Blogverzeichnis
blog-o-rama.de Pornotopliste

ficken im Zug

Natürlich war es heiss, zu dem nun auch noch im Zug viele Leute waren. Da wirds einem immer schnell warm. Ich hatte zwar auch nur einen kurzen Rock an, und keinen Slip drunter, denn ich mag es manchmal wenn mir der Wind um die Muschi weht. Und dann eine weisse Bluse, und nur einen leichten BH drunter.  Dazu einfache schwarze Pumps. Ich mag es wenn man adrett, sexy aber nicht zu billig und zu nuttig herumläuft. So also war ich offenbar ein Blickfang denn ich bekam viele Komplimente.  Und das mag jede Frau. Nach einer Stunde Zug fahren wurde mir langweilig, und ich schaute ein bisschen durchs Fenster. Wir fuhren in einen grossen Bahnhof ein, und ich sah schon von weitem einen auffällig grossen Mann. Der hatte richtig rotblonde Haare. es fiel irgendwie sofort auf. Er stieg dann auch in den Zug und ich hatte Ihn aus den Augen verloren. Irgendwann beschloss ich einfach mal das Speiseabteil zu suchen um einen Kaffee zu holen. Es entstand irgendwo ein Gedröngel, ich wurde geschubst, und mir trat jemand auf den Fuss. Ich wollte mich gerade wutentbrannt umdrehen und fragen was das soll – da blickte ich in wunderbar blaue Augen. Es war der Lange Kerl vom Bahnhof! Es war wirklich einfach wie eine Keule: ich bekam weiche Knie, und fing leicht an zu zittern. Er grinste, entschuldigte sich das er mich getreten habe, und fragte ob er mich nicht als Wiedergutmachung zum Kaffee einladen dürfe. Ich war hin und weg.Es war der Hammer! Florian hiess er, und wir lachten und hatten viel Spass, im nu waren 30 Minuten rum. Ich musste dringend mal auf die Toilette und auch Florian musste denn er kam hinter mir her, gerade als ich aber die Tür zur Toilette schliessen wollte, stand er plötzlich in der Tür, schloss Sie…Mein Herz raste, es pumperte richtig und ich war total aufgeregt. Er schaute mich an, kam auf mich zu , küsste mich sehr lang, und schon griff er auch unter meinen Rock. Dort war es schon sehr feucht. Er knöpfte auch meine Bluse auf, und rieb meine festen harten Knospen. Es war einfach nur so richtig geil und heiss Read the rest of this entry »

Sommernacht Erotik

Natürlich war ich mit meinem Schatz Jana wieder in die Türkei zum Urlaub gefahren. Blöd nur, das es in diesem Jahr einfach zu warm war. Die Temperaturen waren fast unerträglich und hatten wir sonst im Urlaub immer wahnsinnig viel Sex und liebten uns fast jede Nacht, so blieb es diesmal aus. Es war einfach viel viel zu warm. Man wollte sich gar nicht bewegen. Das wollte ich mir auf Dauer aber auch nicht ansehen : Jana erotisch verführerisch und sexy im Bikini am Strand. Lust hatte ich ja immer mal wieder aber sie meinte oftmals es sei Ihr einfach zu warm. Irgendwann dann reichte es mir und ich liess mir etwas einfallen….

Am Abend nach dem Abendessen im Hotel-Restaurant warf ich Ihr geile Blicke zu. Natürlich war sie prompt am mosern , aber es half alles nichts , ich wollte Sex!  Sie liess sich darauf ein, einen Nachtisch oben auf dem Zimmer zu nehmen, ich versprach Ihr einen tollen Eisbecher. Der kam dann auch ein riesiger Eisbecher, mit ganz viel Eis, Früchten und natürlich 2 Löffeln denn ich hatte den Pärchentraum genommen. Sie grinste fröhlich und fing an das Eis zu futtern. Mir rutschte es ausgerechnet vom  Löffel direkt in Ihr Dekoltee …Nach kurzem aufregen schob Ich einfach Ihr Shirt hoch und leckte die eiskalte Sudelei weg…. Es schien Ihr zu gefallen denn Sie fing an zu stöhnen während sich Ihre Nippel aufrichteten.  Ich liess noch etwas Eis nachrutschen, und versuchte mal etwas tiefer zu zielen denn bei diesem Wetter wusste ich ganz genau, das Jana unten ohne, also ohne Slip unterwegs war. Es war gar nicht so einfach richtig zu zielen! Irgendwann gelang es mir, und sie zog bereitwillig Ihren Rock aus damit ich Sie lecken konnte…Das Eis war wirklich schön in Ihre geile Spalte gerutscht sodass ich auch an Ihrem geilen Kitzler knabbern konnte. Ich lutschte saugte und sog an Ihm und ich spürte wie sie sich wand, zuckte und immer geiler wurde. Dann hielt ich meinen geilen Riemen auch mal in das kalte Eis und gab Ihr das Eis am Stil zum lutschen, auch sie nahm Ihn richtig schön tief rein. Deepthroat liebe ich ja, und sie kann das auch besonders gut. Während Sie dann auch meine Eier massierte steckte Ich Ihr einen Finger in den Po. Die geilen Arschbacken bebten und wackelten vor Lust und Laune, sie war so erregt wie ich sie schon lange nicht mehr erlebt hatte, und Ihre geile Muschi lief auch schon fast über. Ich rieb sie noch ein wenig, und plötzlich spritzte sie los! Ich war total verdattert, denn das hatte ich noch nie erlebt, das eine Frau vor Geilheit derartig spritzte. Es erregte mich nur  noch mehr und ich konnte es nicht mehr erwarten, sondern schmiess sie Rücklings aufs Bett und nagelte meinen geilen Pint in diese geile Grotte!

Immer wieder und schneller, gott sei dank hatten wir einen Ventilator, sodass es einigermassen auszuhalten war. Ich fickte sie so richtig durch sie grub sich in die Kissen, klammerte sich förmlich daran und als Sie kam und laut los schreien wollte, presste Ich Ihr schnell meine Hand auf den Mund. Es musste ja nicht das ganze Hotel wissen was für geilen Sex wir gerade  hatten !

Der Fick auf der Terrasse

Natürlich war Sonja sehr attraktiv, und wirklich eine ausgesprochen schöne Frau. Schon gut Mitte 30 aber wirklich sehr attraktiv. Allerdings schon seid Ewigkeiten Single, denn irgendwie hatte Sie Bindungsangst. So war sie dann an diesem schönen sonnigen Wochentag allein auf der Terrasse und sonnte sich in Ihrem Bikini. Sie hatte sich mal von ein paar Terminen freigeschaufelt, denn sonst war Sie eine ziemlich erfolgreiche Bankerin so dass Sie sich auch einen Gärtner leisten konnte, eine Putzfrau und diverse andere Vorzüge die dann mit dem Luxus kommen.

Sie hatte sich einen Cosmopolitan gemacht, das Getränk mochte Sie unheimlich seid sie mal einen Film im Kino gesehen hatte, und dort die Frauen immer wieder Cosmopolitan tranken. So war es immer wieder, das Sie sich selber verwöhnte mit solch freien Tagen. Oder mal der ungezügelten Shoppinglust frönte. So aber war es an diesem Tag nicht. Sie hatte nicht gewusst, das Alfred, Ihr langjähriger Gärtner inzwischen in Ruhestand gegangen war und seinem Enkel Tom das Geschäft überlassen hatte. Nicht das es so war, das Sie nicht informiert wurde – der Infobrief stand noch ungeöffnet auf der Kommode. So erschrak Sie nicht minder, als Sie mit einem neuen Cosmopolitan aus dem Haus kam, und plötzlich Tom vor Ihr stand, um Sie zu fragen wie er denn gleich noch die Hecken schneiden solle. Nach dem ersten Schreck erklärte Sie es Ihm, verzog sich wieder auf die Sonnenliege und schaute Tom aufmerksam bei der Arbeit zu. Sie bemerkte die muskulösen Schultern, den kräftigen Körper, die starken Arme. Am meisten aber beeindruckten Sie die braunen Locken, die Ihm hin und wieder in sein männlich markantes Gesicht fielen. Sie bemerkte eine aufsteigende Geilheit, ein ungewohntes Muschizucken, und sie bemerkte auch, das er Sie ebenso immer wieder ziemlich geil ansah. Es war einfach ein unheimlich geiles Gefühl für Sie, sie spürte wieder dieses begehrt werden, Sie bemerkte, das Ihr das ziemlich gefehlt hatte. Sie hatte es unterdrückt.

Read the rest of this entry »

Fkk Sex am Strand

In meinem Urlaub gehe ich immer viel zum Strand baden. Ich bade auch am liebsten nackt , FKK also so richtig ohne Klamotten. Ist ja auch nichts neues oder seltenes. Also von daher gibts ja wohl einfach vieles was geil ist aber immernoch unheimlich viele aufregende und wirklich auch attraktive Menschen zu beobachten, wenn man so einen ganzen Tag am FKK Strand ist, so wird mir dann auch nie langweilig. Ich nehme auch mal ein gutes Buch mit, je nach dem. Also jedenfalls war ich auch wieder mal an einem besonders schönen Naturstrand, so richtig geil mit Klippen, Felsen und Kieselsteinen. Ich war schon zeitig da und konnte so den Sonnenaufgang geniessen. Die wunderbare Natur geniessen, aber das wollte wohl nicht nur ich, den nich sah einige Angler.   Dennoch zog ich mich aus denn auch schon am Morgen kann es sehr schön warm sein , und so  setzte ich mich hin und beobachtete einfach nur wie die Sonne aufging.

Plötzlich war hinter mir ein Geräusch, und ich schrak auf , und blickte genau in wunderbar blaue Augen und die waren genauso erschrocken wie ich! Ich krallte schnell nach meinem Strandkleid, was mir nicht gelang, und mein männliches Gegenüber schien offenbar nicht minder verlegen zu sein wie ich. Es war wirklich ein Schreckensmoment. Er kam mir nur unheimlich lang vor. Aber ehe ich mich versah, hatten wir uns sowieso wieder gefangen. Er grinste und plapperte irgendwas auf spanisch. Was ich nicht verstand, obwohl ich nun schon seid Jahren immer wieder in Spanien Urlaub mache. Aber so war es nun mal.  Ich konnte nur grinsen und abwinken. Aber irgendwas wollte er mir wohl erklären, denn er fasste mich an meiner Hand und zog mich Richtung Klippen. Fassen konnte ich nicht, was ich dort sah  es war einfach ein unheimlich geile Aussicht, ich hatte es noch nie zuvor gesehen, denn der Aussichtspunkt war wohl eher ein Insider Tipp. Die Sonne schlängelte sich fast zwischen den Wellen hindurch, die Klippen, und weit draussen auf dem Meer war ein Segelboot. Der Moment berührte mich total, und ich musste irgendwie losheulen. Ich weiss auch nicht richtig wie so, ich war einfach nur überwältigt. Die Tränen standen mir also in den Augen, und plötzlich spürte ich eine Hand, die mir die Tränen wegwischte. Es war der Fischer.  Er drehte mich zu sich. Und in diesem Moment schon spürte ich quasi fast nur seine Lippen, überall auf meinem Gesicht. Es war wirklich ein unbeschreibliches Gefühl wie er so zärtlich und weich mein Gesicht küsste. Seine Hände erkundeten langsam meinen eh schon nackten Körper, und ich wurde fast verrückt, denn es kribbelte , blitzte, und fühlte sich an wie kleine Nadelstiche, es prickelte wo auch immer er mich berührte. Ich wollte Ihm was gutes tun, aber als ich in die Hose griff, war sein Schwanz schon hart, und er drückte mich nur noch hinunter, dückte meine Beine auseinander und eh ich mich versah, setzte er seinen grossen harten Hammer auch schon an und drückte Ihn rein. Er fickte mich fast wie eine Hure. Hart und unersättlich. Ich war schon fast am kommen, da zog er Ihn raus und spritzte mir seine ganze Wichse auf die Titten. Ich suchte ein Taschentuch um es zu etnfernen, und als ich aufblickte, war er schon verschwunden…ich wusste nichtmal seinen Namen.

Sex im Flugzeug

Ich war mit meiner Freundin Nina unterwegs, zum Urlaub nach Amerika. Wir  hatten eine richtig geile Rundreise gebucht, alle bekannteren Städte an der Ostküste und wir freuten uns tierisch auf 3 Wochen Urlaub. Besonders aber da wir keine nervigen Männer dabei hatten, wir hatten uns gerde erst beide von unseren Partnern getrennt. Wir mussten so auch keine Rechenschaften ablegen und freuten uns wirklich auf einen geilen Urlaub. Oftmals war es auch so, das wir wenn wir zusammen unterwegs waren, auch mal zusammen Sex hatten. Mit richtig geilen Toys, oder uns geil leckten und fingerten wenn wir Lust dazu hatten. Wir kannten uns schon auch ewig, und nun ging es also los, mit unserem Amerikatrip.

Lesbensex fummeln

Nach etwa 5 Stunden Flug, musste ich dann doch mal auf die Toilette. Ich mag das nie aber manchmal kann man das dann leider auch nicht umgehen. Ich sagte zu Nina das ich unbedingt mal verschwinden müsse, und zwinkerte Ihr zu. Sie nahm das wohl als Auffassung mitzukommen, denn sie folgte mir. Wir verschwanden zusammen auf die Toilette und dort fingen wir an uns geil zu lecken und zu fingern, und ich musste stöhnen als Nina mir Ihre Finger in die geile Pussy rammte. Es war unheimlich geil  und ich kam auch fast – als es an die Tür klopfte. Es war eine Mänenrstimme die meinte ” Was tun sie denn da, ist alles okay da drin?” Wir schauten uns mit roten Köpfen an “JA” schrie ich, als die Männerstimme aber antwortete “machen Sie kurz die Tür auf” . Da fiel uns nichts mehr ein, denn er würde  bemerken das wir zu zweit da waren. So öffnete ich also die Tür denn mir blieb ncihts anderes übrig, da sagte er “wir haben Turbulenzen” In dem Moment gab es auch schon einen Lufthuckel oder was auch immer, er verlor das Gleichgewicht und wir fielen halb auf die Toilette. Seine Hand landete zwischen meinen Beinen und er musste wohl die Feuchtigkeit gespürt haben. Denn sofort sah ich die Beule in seiner Hose. Auch Nina sah es und fing an fröhlich an der Hose zu fummeln und sein bestes Stück zu befreien. Während er sich irgendwie so auf die Toilette seztzte das Nina seinen Schwanz blasen konnte, kletterte ich irgendwie so hin , das er meine geile Pussy lecken konnte. Mein Mösensaft lief Ihm total übers Gesicht so geil war es. Dann hörte ich auch Nina gurgeln und lecken und die geilen schmatzenden Geräusche, und als ich so schaute , sah ich gerade noch, wie er sie hochzog und auf den geilen Schwengel drückte. Während Sie ihn ritt, leckte er meine Muschi und Nina steckte mir Ihren Finger in den Po. Wir kamen alle fast gleichzeitig zusammen so heiss war es. Wir mussten uns gegenseitig den Mund zu halten damit keiner zu laut wurde. Es war unbequem in dieser Toilettem sehr eng aber unheimlich geiler aufregender Sex!

Matze so hiess der Steward, hatte aber noch nicht genug, denn er wollte auch meine geile Fotze ficken. Es war unglaublich was für einen starken, heissen und ausdauernden Kolben er hatte. Leider konnten wir wirklich nicht viele Stellungen ausprobieren, lediglich Nina und ich wechselten damit er auch mal Ninas geilen Fotzensaft schmecken konnte, und meine geile Pussy ficken. Ich setzte mich mit dem Rücken zu seinem Gesicht auf ihn, denn Ich liebe es so reibt der geile Schaft und die harten Eier auch an meiner Muschi während er  von hinten meine Titten massieren konnte, und noch immer Ninas Möse vor seinem Mund hatte. Und sie richtig geil leckte, ich glaube er hatte auch leicht gebissen, denn es kam Nina so geil wie  ich es noch nie gesehen hatte, und die Muschi squirtete richtig. Es war ein geiler Anblick, der mich so sehr erregte, das ich Ihn schneller ritt, und wir direkt danach auch richtig geil kamen…..

Bunte Eier

Nun war ja auch erst Ostern. Genauer gesagt, hatte ich mir für gestern, für den Ostersonntag was besonderes ausgedacht. Ich hatte mit meiner Mutter gesprochen, das sie den Nachmittag über die Kinder zu sich nehmen würde  und ich mal endlich wieder Zeit für meine Frau Lara hatte nud wir wieder mal etwas Zweisamkeit und Intimsphäre geniessen könnten. So hatten wir dann auch genug Spass, und weil Ostern war, hatte ich Ihr einfach was ganz tolles geschenkt: essbare Farbe. Okay es war nicht einfach die zu organisieren die gibt es nicht in jedem Sexshop, aber es war einfach mal so ne geiel Idee gewesen. Als sie es sah, war sie erst verwundert, und ich meinte zu Ihr Sie könne doch mal wieder Eier bemalen, das verstand sie auch und zwinkerte mir fröhlich zu. Nach dem Frühstück liess ich die überraschung dann raus, und erzählte den Kindern und meiner Frau, das es heute Mitagessen bei Oma gibt, und sie dort bleiben und Mama und Papa sie dann erst abends wieder abolten. Alle freuten sich, und auch ich konnte es kaum abwarten endlich wieder daheim ohne die Kinder zu sein.

Wir legten ein grosses Latexlacken über das Bett, und plazierten uns darauf. Wir hatten verschiedene Farben, Schokolade, Blau wie Heidelbeere,Rot wie Erdbeere und Gelb war Banane. Ich hatte extra  meine Eier glatt rasiert, es war kein Haar mehr zu sehen. Dann setzte ich mich so hin, das es Lara direkt sah, und sie kicherte. Sie hatte selber auch nur noch Bh und Strintanga an, schon alleine der Anblick liess mich förmlich hart und die Eier kochend werden. Ich musste mich zurückhalten das ich nicht sofort sie vernaschte.  Sie nahm die  bunten Farben und machte sich fröhlich daran meine Eier zu bemalen. Es war kaum auszuhalten. Es erregte mich unheimlich und ich musste sehen nicht gleich zu spritzen denn jede Berühung mit dem Pinsel war der Wahnsinn. Dann durfte ich Ihr wunderbaren prallen und sehr vollen Glocken auch noch bemalen, und es roch schon richtig lecker so die Farbe. Es war einfach nur gigantisch. Aber lange konnte ich nicht an mich halten, und ich fing an die Farbe wieder runterzulecken, quasi ehe das Kunstwerk vollendet war. Es war einfach atemberaubend, und auch Lara sog meine bunten Eier in Ihren Mund, lutschte sie genüsslich wie sie es schon lange nicht mehr getan hatte. Ich verging fast vor Geilheit, und als Sie auch noch ganz vorsichtig an meiner  Eichel knabberte , war es endgütlig um mich geschehen und ich spritzte Ihr die gesamte Ladung schon gleich in den Mund. Sie konnte kaum so schnell schlucken wie ich spritzte und es tropfte auch an Ihr herunter auf die Glocken. Dort leckte ich es genüsslich ab und schmatzte und saugte auch gleich an Ihren Nippeln.

Doch dann schrillte die Türklingel. Wir erschracken, und wie Kinder die was verbotenes taten, schämten wir uns fast. Lara holte schnell ein Handtuch und knotete es sich um den Körper, machte dann die Tür auf. Es war Rick, ein guter Freund von uns. Der sah irgendwie auch verstört aus. Es blieb mir nichts anderes übrig, als ebenso ein Handtuch um die Lenden zu schlingen und schnell los zu gehen. Irgendwie war er frustriert , wegen seiner Freundin, und erst nach fast einer Stunde in der Lara und ich uns ständig schmachtende, lustvolle Blicke zu warfen, bemerkte er, das wir im Handtuch waren und die Kinder nicht da. Er kam so weit aber nicht mehr denn Lara hob ein Schokoladenei von Boden auf, als sich Ihr Handtuch löste, und zu Boden fiel. Splitterfasernackt stand sie nun vor uns. In diesem Moment sahen wir beide auch auf Ricks Hose und sahen wie sie sich ausbeulte. Lara wollte schnell wieder das Handtuch überwerfen, da war aber Rick schon aufgesprungen und rieb Ihre geile Muschi. Er leckte sie, dickte sie mit der Zunge und ich konnte kaum noch so geil machte  mich dieser Anblick.   Wir gingen ins Schlafzimmer sodass Lara sich hinlecken konnte, Rick sich genau über sie beugen konnte, so das er Ihre Fotze lecken und Sie seinen Schwanz lutschen konnte. So einen geilen Sandwichfick, Dreier hatten wir noch nie gemacht, aber ich verschwendete keinen Gedanken weiter daran , denn ich dachte Lara würde sich ja melden wenn es Ihr nicht gefiel, statt dessen hörte ich Ihre wohligen geilen Lustsäufzer. Es schien Ihr echt richtigen Spass zu machen und sie finig dann auch an, Ricks wirklich sehr langen Schwanz zwischen Ihren üppigen Möpsen zu reiben. Es war wirklich sehr geil, das zu sehen während ich mir einfach die Palme wedelte, also masturbierte. Dann aber ging Lara auf alle viere, hockte sich hin. Rick hinter Sie, und setzte den Schwanz an Ihrer feuchten Muschi an, und stiess ihn kraftvoll rein. Sie schrie auf, ich konnte Ihr gerade noch schnell meinen Schwanz in den Mund rammen, sodass nur noch ein Gurgeln folgte. Ich will schliesslich keinen Stress mit den Nachbarn. So stiess Rick sie richtig feste ich merkte wie es Ihr gefiel, sie immer geiler wurde. Ich zog meinen Pint aus Ihrem Mund, und dreht mich, so dass ich Ihn nun an Ihr geiles Poloch ansetzen konnte. Ein wenig Gleitgel, und schon flutschte er in Ihre geile Rosette rein. Wir fickten sie richti  geil durch und hatten alle Mühe, Ihr immer wieder den Mund zuzuhalten denn es kam Ihr mehrmals, bevor auch wir Männer Ihr unseren geilen heissen Saft auf den Arsch laufen liessen

Nackt in der Sonne

Ich war einfach so ein Stück mit dem Auto rausgefahren. Ich hatte keine Lust mehr auf das in der Bude gehocke. Schliesslich, nach dem furchtbar langen Winter, locken nun mitunter auch die ersten warmen Sonnenstrahlen. Ich dachte mir , wenn ich schon auf Rügen wohne, kann ich es doch auch gleich nutzen und mal einen schönen Strandspaziergang wagen. Soviele würden ja eh bei diesem Wetter wahrscheinlich noch nicht unterwegs sein, dachte ich denn die Urlaubsaison fängt ja meistens erst so ab Mai an. Schliesslich also entschied ich mich dann auch für einen kleinen Strand, der auch im Sommer mitunter ziemlich bekannt als Nudisten Strand bekannt ist. Also Fkk Zone. Ich liebe das übrigens, denn ich bin auch nicht verklemmt. Als Ossigirl sowieso nicht. Da kennt man keine Scheu vor dem Nackt sein, da geniesst man es eher und ist damit schon fast aufgewachsen.  Die Luft und der Geruch nach dem Meer taten mir gut, und die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut kitzelten dann auch meine Nase, ich musste ziemlich niesen. Nach einer Weile fand ich es dann auch ziemlich warm in der Sonne, so dass ich den Pullover auszog und nur noch ein leichtes Top anhatte. So war es auch nicht weiter schlecht, der Wind umwehte mich, und ich fühlte mich herrlich frei. Es war auch ziemlich menschenleer, und irgendwann fand ich ein schönes Plätzchen, an dem ich dachte, ich könnte ja doch mal ein wenig mich hinlegen und dann auch obenrum frei machen. Meinem Busen schaden so ein paar Sonnenstrahlen auch nicht.  Offensichtlich aber war ich wohl eingeschlafen, denn irgendwann rüttelte jemand an meiner Schulter “aufwachen”, hörte ich nur eine tiefe sehr sehr männliche Stimme.

Ich blinzelte der Sonne zu erst nur entgegen und dann sah ich direkt in blaue Augen. ” Haben Sie hier einen Hund gesehen? Ein schwarzer Schäferhund- Mischling?” Ich verneinte, shcliesslich war ich ja eingeschlafen. Während ich mit mit dem Mann, der Ricardo hiess, unterhielt, bemerkte ich natürlich auch seine musternden Blicke. Er schaute mich sehr genau an. Meinen festen Busen, meine Nippel inszpizierte er auch sehr gründlich, und irgendwann dann schaute er mich auch mal wieder an. Mir fiel sofort sein 3 Tage Bart auf, den ich bei Männern wahnsinnig erotisch finde. Es stellte sich heraus, das er neu nach Rügen gezogen war, und ganz in meiner Nähe wohnte. Schliesslich fing es an, kühl zu werden, und ich zog mir doch wieder meinen Pullover an. Was Ihm sichtlich nicht behagte, aber es war eben doch recht kalt sobald die Sonne weg war. Ich bot dann an, Ihm zu helfen seinen Hund zu suchen, und wir gingen ein Stück gemeinsam. Wir gingen eine ganze Weile, bis wir dann Bingo, seinen Hund doch noch fanden. Er war bei einer Hündin, was ja typisch für männliche Hunde ist. Zusammen gingen wir dann zurück zu den Autos. Er fragte mich dann auch , ob er sich nicht mit einem leckern Abendessen bei mir bedanken dürfe, was ich aber ablehnte,  und meinte eher auf einen abendlichen Cocktail. Ich zwinkerte Ihm vergnügt zu und wir verabredeten uns für später am Abend.

Er war aber Gentleman der alten Schule, und das durch und durch, so dass er es auch gar nicht ausnutzte das ich leicht Angeschickert war, als er mich weit nach Mitternacht daheim absetzte. Er brachte mich genauer gesagt, noch bis zur Tür und dann gab er mir einen wahnsinnig heissen und innigen Kuss. Ich dachte ich verbrenne, es fuhr mir auch sofort in die Knie. Sie wurden weich, aber ehe mich versah, winkte er mir zu und rief , das er mich anrufen würde. Kurz danach fiel ich ziemlich glücklich aber tierisch müde in mein Bett.Ich träumte von Ihm, und von schweinigen Sachen die wir miteinander anstellen würden. Leider wurde ich unsanft vom Wecker wachgeklingelt. Die Woche verging wie im Fluge, denn ich war beruflich unheimlich im Büro auch eingespannt gewesen, bis ich dann Freitag morgen mich wunderte, das ich die ganze Zeit nichts mehr von Ricardo gehört hatte. Ich wurde schon traurig, und dachte das er mich sicher vergessen hatte.

Freitag Mittag dann aber ging in der Firma ein Memo rum, man müsse sich im Konferenzraum einfinden, es würde ein neuer Bereichsleiter vorgstellt werden. Eigentlich war ich gar nicht bei der Sache ich klatschte als alle anderen auch klatschten, und als mich  meine Freundin Inga anrempelte und meinte, das der neue ja wohl sehr gut aussehe, war ich auch nicht richtig bei der Sache. Sie meinte ich sollte doch mal schauen. Und da waren Sie wieder die blauen Augen! Ricardo war der neue in unserer Firma! Ich fiel direkt aus allen Wolken. Natürlich gab es auch Sekt zum anstossen, und der Neue ging dann rum, als er mich sah grinste er ganz breit, und auch ich  grinste Ihn an.  Wir prosteten uns zu, und er flüsterte mir zu, ob wir uns abends wieder in der kleinen Bar der letzten Woche vom Cocktail, treffen würden. Ich nickte “gleiche Zeit – gleicher Ort” und plötzlich war mein Tag gerettet. Ich zählte die Stunden, die Minuten und konnte es kaum erwarten Ihn wieder zu sehen.

Dann war es soweit. Er stand mir wieder in Jeans und einem Polohemd gegenüber. Wesentlich lockerer als in der Firma. Nach ein paar aushelassenen Tänzen und Getränken fuhr er mich wieeder nach Hause, diesmal aber beliess ich es nicht nur bei einem Kuss, sondern zog Ihn mit rein in meine Wohnung. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, fielen wir liebeshungrig übereinander her. Wir zogen uns gegenseitig aus, während wir in Richtung Küche unterwegs waren. Irgendwo lag das Hemd, dann mein Oberteil, der Slip und alles war durcheinander bis wir zur Küche kamen. Da hob er mich auf den Küchentisch, und knutschend und aufgeheizt, erregt, lochte er  Ihn ein. Er fickte mich wie eine Hure, so richtig hart durch. Mein Pussysaft lief in Strömen über meine Hand, während ich seine Eier kraulte, es flutschte und machte saugende Geräusche als er mich immer wieder heftig stiess. Es dauerte aber nicht lange, und ich spürte seinen heissen Atem, und dann seine heisse Lava in meiner Muschi, und als auch ich explodierte, krallte ich mich in seinen breiten Schultern fest. Wir schrien total so kam es uns vor lauter Geilheit!

Sex in Strumpfhosen

Wenn ich genau überlege, wie ich auf meinen heutigen Fetisch gekommen bin, muss ich lachen. Denn damals schämte ich mich shcon ein wneig dafür. Es war als ich damals Ralf kennenlernte. Es war nämlich zu Fasching und er ging als Robin Hood. In grünen Strumpfhosen! Ich musste derartig lachen, denn einen Mann in Strumpfhosen hatte ich noch nie gesehen Es war sehr sehr atemberaubend allerdings, denn ich war auch fasziniert, so unglaublich es aussah, es zog mich doch irgendwie magisch an und ich musste immer wieder hinschauen. Ich selbe rging ja als Funkenmariechen und hatte selber Strumpfhosen an denn es war ehrlich gesagt saukalt.
Wir feierten in einem Partyzelt, und tranken und es wurde lustiger und wenn ich was trinke verliere ich eh schnell die Hemmungen und quatsche alle an. So auch Ralf, ich fasste dann irgendwann all meinen Mut zusammen und ging zu Ihm. Und fragte Ihn ob Ihm das nicht komisch wäre so als Mann mit Sturmpfhosen? Er schaute mich an, grinste und meinte das ich wahrscheinlich Robin Hood nie getraut hätte das zu fragen. Ich grinste, er zog mich an sich, dabei rieben sich unsere beiden bestrumpften Beine aneinander und es kribbelte mir plötzlich sogar bis hoch , zwischen die Schenkel. Er flüsterte mir ins Ohr das er es sehr geniessen würde, und ich ja selber mal fühlen sollte. Ich verstand es nicht sofort, aber das Gefühl der sich aneinander reibenden Nylonbeine gefiel mir. Ich fand es wirklich absolut berauschend. Dann brüllte auch schon meine Freundin Tina mit der ich auf diese Party gegangen war, es würde Getränke – Nachschub geben. So zwinnkerte ich Ralf zu und ging erstmal wieder zu Tina. Aber wir blieben nicht lange alleine denn ziemlich schnell gesellte sich Ralf mit seinem Kumpel Mark zu uns und wir sangen und schrien fröhlich alle möglichen Gassenhauer die geträllert wurden, mit. Beim roten Pferd dann meinte Ralf plötzlich er wäre gern mein Pferd wenn ich gut reiten kann….

Kurzzeitig verschlug es mir die Sprache, denn solch eine offensichtliche Anmache und Bettgeschichte erlebe ich nicht so häufig, ich bin nicht der One Night Stand Typ Frau den man dazu fragt. Aber kurz darauf meinte ich dann nur so , wenn das Pferd nicht allzu bockig sei kann ich es ja malohne Sattel versuchen und zwinkerte. Tina wusste was ich meinte, nun wir kennen uns ja auch schon jahrelang. Und so war es dann auch ziemlich schön heiss und erotisch , und wir fingen alle an enger miteinander zu tanzen. Engumschlungen tanzte ich mit Ralf . Ich spürte aber das er mehr wollte, das er immer heisser wurde.Strumpfhosen Sex  Nylonsex Es war wirklich einfach nur ein geiler Tag, und sonst lass ich mich wirklich nicht so einfach abschleppen, aber diesmal lies ich mich von Ralf hinter das Zelt in eine Art Schuppen, ziehen. Es war ziemlich dunkel, man konnte nicht allzuviel sehen, aber dafür spürte man umso mehr.

Es zog mich fast aus, dann sich auch, nur die Strumpfhosen behielten wir an. Ich sollte seinen geilen Schwanz reiben, aber als ich die Strumpfhose ausziehen wollte dabei, nahm er meine Hand und legte Sie auf den Nylonschwanz. Nicht ausziehen, wisperte er. Ich rieb sein bestes Stück durch die Nylons hindurch und es war ein Gefühl, welches mich noch mehr aufgeilte, und ich so richtig scharf und erregt wurde. Auch richtig nass, ich merkte es denn die Strumpfhose wurde nass und auch Ralf meinte es würde mir ja doch gefallen. Es war auch geil wie das Nylon so an meiner Pussy rieb, irgendwann lutschte Ralf auch meine Zehen die noch immer in der Strumpfhose steckten. Es war unheimlich geil. Und da er weiter rieb , kam es mir auf einmal derartig, das meine Muschi direkt in einem Strahl den ganzen Saft rausschoss. Du kleines Squirtluder ! Raunte Ralf, und ich spürte plötzlich den warmen heissen Saft auch in seiner Strumpfhose. Er hatte schön in die Strumpfhose gewichst! Das machte mich aber alles derartig heiss und an, das ich unbedingt aber mehr wollte…. ich wollte diesen geilen Schwanz spüren, in mir , in meiner geilen Muschi.

Aber auch Ralf war immer noch scharf, ich zwirbelte seine Nippel, Küsste Ihn und rieb weiter seinen Nylonschwanz und in kürzester Zeit war er wieder richtig schön gross und einsatzbereit. Diesmal aber wollte ich nicht den Saft sonstwohin verschiessen, und er wohl auch nicht, denn er riss schnell ein Loch in meine Stumpfhose, genau im Schritt, damit ich nicht erst die Strumpfhose ausziehen müsse. Dasselber tat er auch bei seiner Strumpfhose, und dann lochte er auch schon ein in meine geile, saftige Nylonpussy.

Sexgeschichten lesen

Ich lag krank im Bett. Mich hatte voll die Grippe erwischt. Manchmal kann man das eben nicht ändern und dann hauts einen voll um. Das passierte mir – ausgerechnet nach dem ich seid knapp einer Woche wieder frisch verliebt war. Wie ärgerlich ist das denn! Ich war wirklich sauer auf mich selbst. So nach einer Woche hatte ich gedacht, kann ich mit meinem Freund endlich mal das erste Mal, das allererste Schäferstündchen halten. Und nun lag ich krank im Bett.Wirklich ärgerlich, um nicht zu sagen zum kotzen. Nicht nur krank sondern auch noch gefrustet war ich ans Bett gefesselt und musste auch noch Tabletten schlucken. Irgendwie hatte ich dann auch schon 2 Tage nichts von meinem Freund gehört und es kam mir komisch vor. Na alleine daheim kommt man aber echt auch auf die merkwürdigsten Gedanken. Auch auf Anrufe reagierte er nicht.

Ich rief eine gemeinsame Bekannte an, Lydia, die meinte dann das er auf Geschäftsreise sei, und das wohl ziemlich überraschend und er keine Zeit gehabt hätte mich zu informieren. Na gut dachte ich, meldest Dich eben halt erstmal nicht und lässt Ihn zappeln. Am nächsten Tag ging es mir schon wieder was besser, und ich ging schnell ein paar Kleinigkeiten und essen einkaufen, ich bekam langsam wieder Appetit. Es war eine schöne klare Schneeluft und es roch nach Schnee. Aber bitterkalt, ein Glück das ich schnell wieder daheim war, ich musste ja auch noch das Bett hüten. Gerade die Einkäufe verstaut, zog ich mich in den Schlabberlook um, und machte es mir erstmal auf der Couch bewuem, während im Wasserkocher das Wasser anfing zu kochen damit ich mir einen Tee machen konnte.

Da klingelte es an der Tür. Da ich den Postboten vermutete, drückte ich nur den Türöffner und hörte dann auch gleich schnelle Schritte die immer näher kamen. Es war mein neuer Freund Axel! Ich war total aus dem Häuschen, er hatte Blumen dabei, und eine grosse Tüte. Er nahm mich in den Arm und küsste mich, entschuldigte sich  und meinte Lydia hätte Ihm nach seiner Ankunft von der Geschäftsreise angerufen und gesagt das es mir nicht gut ging. Ich war wieder wie im siebten Himmel und bat Ihn schnell rein. Er packte seine Tüte aus, es kam frisches Obst zum Vorschein eine Packung Nudeln und Sosse, und irgendwas, das konnte ich aus den Augenwinkeln gerade noch erkennen, räumte er schnell weg. Ich war ja damit beschäftigt die Blumen ins Wasser zu stellen.Es war ziemlich aufregend alles, und ich spürte wie meine Herz raste.

Plötzlich schnappte er mich und trug mich wieder zurück zur Couch , ich sollte es mir bequem machen, er würde sich um mich kümmern und ich sollte mich derweil einfach nur ausruhen.Das tat ich, ich machte es mir gemütlich auf der Couch und trank Tee. Dann war es soweit und wir assen zusammen Nudeln. Es war unheimlich liebevoll gemacht, auch ein paar Kerzen hatte er angezündet.Alles in allem super romantisch und ich spürte auch das kribbeln wieder zwischen uns, und es wurde stärker, ein richtiges knistern….Nach dem Essen dann meinet er, er möchte mir was vorlesen. Und holte das kleine Buch,was er vorhin noch in der Hand hatte, und schnell vor mir versteckt hatte. Ich lese Dir ein paar Geschichten vor, kuschle Dich doch an mich meinte er. Schnell merkte ich, das es keine Märchen waren – es waren heisse geile Sexgeschichten die er mir da vorlas! Ich war ja hin und weg, und die geschichten verfehlten auch nicht die Wirkung: Ich wurde richtig geil ,feucht und fing an auszulaufen. Es waren so aufregende heisse erotische Sexgeschichten das meine Fantasien mit mir durchgingen. Ich wurde immer ralliger und schlisslich nahm ich Alex´Hand und schob sie unter mein Shirt.

Er zog sie nicht weg, sondern massierte mich, zwirbelte meine Nippel – aber er las weiter. Die Sexgeschichten schienen gar kein ende zu nehmen, er bekam zwar leuchtende Augen aber er hörte nicht auf zu lesen. Da nahm ich meine Hand und schob Sie in seine Hose, suchte nach seinem besten Stück um dieses auch zu massieren und hart werden zu lassen. Als er zu der Sexgeschichte mit dem Fotografen vernaschen kam, hielt ich es nicht mehr aus, schnappte das Buch und legte es zur Seite.Wild küsste ich Ihn, ich hielt es kaum noch aus vor Lust. Schnell streifte er mir das Shirt über den Kopf und ich stand nackt, nur noch mit String vor Ihm. Er musterte mich von oben bis unten und jagte mir damit kleine Schauer über den Rücken. Meine Nippel richteten sich auf, dann zoger sich aus,und zog mich zu sich. Er liebkoste meinte harten Nippel , umspielte Sie mit der Zunge.Dann wieder sog er sie zärtlich ein und knabberte an Ihnen. Mich durchzuckte es warm. Ich griff wieder nach Ihm, bekam seine Eier zu fassen und rieb  Sie, bis ich merkte das Sie hart waren. Er sass auf der Couch, und weil cih auf Ihm sass, konnte ich gut bestimmen was ich wollte, und deshalb stoppte ich, sah sein verdutztes Gesicht, legte mich eher bäuchlings auf Ihn und rutschte mich so hin, das ich seinen Schwanz lecken konnte und er bequem mit seiner Zunge meine Muschi ficken konnte. Ich nahm Ihn sehr tief in den Rachen, richtig tief bis ich die eichel an meiner Kehle spürte. Wir heizten uns so ziemlich stark an, bis er mich umdrehte, ich nun rücklings eher an der Couch hing als lag, und er bequem einlochen konnte. Er setzte Ihn an und versenkte Ihn in meiner geilen Pussy, bis ich nur noch das schmatzende saugende Geräusch meiner Pussy hörte, und seinen Schwanz spürte. Hart, warm und schnell. Ich seufzte.So hatte ich Ihn schon lange spüren wollen.

Doch dann glitt ich Ihm davon, er rutschte raus. Ehe er wieder ansetzen konnte, hatte ich Ihn aufs Sofa gepresst, und mich schnell auf Ihn gesetzt. Er stiess kraftvoll meine Pussy und ich Ritt Ihn ab wie ein junges Pferd, wild schnell und zügellos.Ich spürte das es bei Ihm zuckte, und der Saft wohl nicht mehr weit war, und machte eine Pause, wurde langsamer, ganz langsam, bis er wieder rausrutschte. Da nahm ich Ihn zwischen meine geilen dicken Titten und massierte Ihn. Es war wunderbar, den heissen Stengel so zu spüren! Er wurde immer geiler und keuchte, ich merkte das es anfing zu zucken und ehe ich mich versah, hatte ich eine ganze Ladung Sperma im Gesicht. Er zog mich zu sich und wir küssten uns wild, und er raunte mir ins Ohr” ich bin noch verdammt geil” Und das war wirklich so, denn ich spürte seinen harten Schwanz, wie er Ihn zwischen meine Schenkel schob, diesmal aber lag ich auf der Seite und er war hinter mir. Obwohl ich mich sonst mit Händen und Füssen gegen Löffelchen wehre- dieses mal aber genoss ich es. Ihn so intensiv, stark und hart zu spüren, wie er schhnell vor und zurück geht und dabei auch meine prallen Euter massierte, es mich wieder und wieder durchzuckte.

Er hielt inne, hörte auf und zog Ihn raus, ich hörte es rascheln und sah das er eine Tube Massageöl mit Erdbeergeschmack hatte. Mhh es roch schon lecker als er damit seinen geilen Schwengel einrieb, so dass ich gar nicht anders konnte und Ihn nochmals richtig tief rein in meine Kehle nahm und an Ihm sog. Meine Pussy zuckte noch immer und es roch richtig nach Sex. Da ich nun eher kniete und seinen Schwanz tief in meinem Mund hatte, hatte er die Hände frei und konnte so meine Muschi ein wenig mehr reiben und schön nass mit den Händen hinein und wieder raus gleiten. Ich stöhnte auf, und er merkte das meine Muschi immer stärker zuckte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Ich wurde schneller, keuchte, und mein Puls war voll am rasen, als er merkte , das ich kurz vor dem Orgasmus war, drehte er mich um und schob seinen harten Lümmel noch mal rei in meine geile Grotte. Aber schon nach wenigen Stössen zuckten und schrien wir beide auf – die gesamte Ladung ergoss sich in meiner heissen Pussy und wir fielen erschöpft aber befriedigt ins Bett

Sex im Schnee

Man das hatte ziemlch heftig geschneit, und überhaupt nach den Feiertagen hatte ich einfach mal Lust, rauszugehen. Die Schneeluft tat richtig gut. Und die Bewegung auch. Mark und ich hatten uns richtig eingemummelt damit es nicht so kalt  ist. Wir kamen irgendwann auf die Irre Idee, doch mal zu rodeln und besorgten uns einen Schlitten. Es machte irre viel Spass aneinander gekuschelt einen Hang hinunter zu rodeln.Irgendwann fielen wir hin, und ich bemerkte unwillkürlich, das bei Mark irgendwas hartes in der Hose war, liess es mir aber nicht anmerken. Wir gingen dann noch ein Stück und tranken dann an einer Hütte einen Jagertee. Allerdings kam mir das nicht so gut, irgendwie war ich ganz schnell dich wie eine Haubitze. Aber das rodeln machte umso mehr Spass! Als wir wieder einmal “verunglückt” waren, knöpfte Mark meinen Parka auf und meinte, er müsse doch mal schauen, was sich denn so darunter verbirgt…..Ich griff in seinen Schritt, er war überrascht denn sonst bin ich nie so direkt. Ich zog Ihn zu mir “komm lass es uns im Schnee treiben”. Ich sah das leuchten in seinen Augen und die Freude spürte ich auch im Schritt… Er zog mich in eine Schonung und dort zog er mich weiter aus. Es war tierisch kalt, und meine Nippel standen direkt wie eine eins. Heiss wurde mir, als er mir seinen riesigen Kolben in den Mund steckte.Ich lutschte ihn hart, aber nicht weiter, denn schliesslich wollte ich Ihn noch spüren! So fickte er mich einfach auf den Schlitten hockend, fast im Doggystyle. Es war geil! Ich schrie so laut, das er mir  die Hand vor den Mund hielt, damit wir nicht alle auf uns aufmerksam machten. Sein heisser Saft lief mit einer Megaexplosion in meine saftige Muschi und es kam uns so geil, das man nur noch ganz viele kleine Nebelwolken sah…..