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Sex in Strumpfhosen

Wenn ich genau überlege, wie ich auf meinen heutigen Fetisch gekommen bin, muss ich lachen. Denn damals schämte ich mich shcon ein wneig dafür. Es war als ich damals Ralf kennenlernte. Es war nämlich zu Fasching und er ging als Robin Hood. In grünen Strumpfhosen! Ich musste derartig lachen, denn einen Mann in Strumpfhosen hatte ich noch nie gesehen Es war sehr sehr atemberaubend allerdings, denn ich war auch fasziniert, so unglaublich es aussah, es zog mich doch irgendwie magisch an und ich musste immer wieder hinschauen. Ich selbe rging ja als Funkenmariechen und hatte selber Strumpfhosen an denn es war ehrlich gesagt saukalt.
Wir feierten in einem Partyzelt, und tranken und es wurde lustiger und wenn ich was trinke verliere ich eh schnell die Hemmungen und quatsche alle an. So auch Ralf, ich fasste dann irgendwann all meinen Mut zusammen und ging zu Ihm. Und fragte Ihn ob Ihm das nicht komisch wäre so als Mann mit Sturmpfhosen? Er schaute mich an, grinste und meinte das ich wahrscheinlich Robin Hood nie getraut hätte das zu fragen. Ich grinste, er zog mich an sich, dabei rieben sich unsere beiden bestrumpften Beine aneinander und es kribbelte mir plötzlich sogar bis hoch , zwischen die Schenkel. Er flüsterte mir ins Ohr das er es sehr geniessen würde, und ich ja selber mal fühlen sollte. Ich verstand es nicht sofort, aber das Gefühl der sich aneinander reibenden Nylonbeine gefiel mir. Ich fand es wirklich absolut berauschend. Dann brüllte auch schon meine Freundin Tina mit der ich auf diese Party gegangen war, es würde Getränke – Nachschub geben. So zwinnkerte ich Ralf zu und ging erstmal wieder zu Tina. Aber wir blieben nicht lange alleine denn ziemlich schnell gesellte sich Ralf mit seinem Kumpel Mark zu uns und wir sangen und schrien fröhlich alle möglichen Gassenhauer die geträllert wurden, mit. Beim roten Pferd dann meinte Ralf plötzlich er wäre gern mein Pferd wenn ich gut reiten kann….

Kurzzeitig verschlug es mir die Sprache, denn solch eine offensichtliche Anmache und Bettgeschichte erlebe ich nicht so häufig, ich bin nicht der One Night Stand Typ Frau den man dazu fragt. Aber kurz darauf meinte ich dann nur so , wenn das Pferd nicht allzu bockig sei kann ich es ja malohne Sattel versuchen und zwinkerte. Tina wusste was ich meinte, nun wir kennen uns ja auch schon jahrelang. Und so war es dann auch ziemlich schön heiss und erotisch , und wir fingen alle an enger miteinander zu tanzen. Engumschlungen tanzte ich mit Ralf . Ich spürte aber das er mehr wollte, das er immer heisser wurde.Strumpfhosen Sex  Nylonsex Es war wirklich einfach nur ein geiler Tag, und sonst lass ich mich wirklich nicht so einfach abschleppen, aber diesmal lies ich mich von Ralf hinter das Zelt in eine Art Schuppen, ziehen. Es war ziemlich dunkel, man konnte nicht allzuviel sehen, aber dafür spürte man umso mehr.

Es zog mich fast aus, dann sich auch, nur die Strumpfhosen behielten wir an. Ich sollte seinen geilen Schwanz reiben, aber als ich die Strumpfhose ausziehen wollte dabei, nahm er meine Hand und legte Sie auf den Nylonschwanz. Nicht ausziehen, wisperte er. Ich rieb sein bestes Stück durch die Nylons hindurch und es war ein Gefühl, welches mich noch mehr aufgeilte, und ich so richtig scharf und erregt wurde. Auch richtig nass, ich merkte es denn die Strumpfhose wurde nass und auch Ralf meinte es würde mir ja doch gefallen. Es war auch geil wie das Nylon so an meiner Pussy rieb, irgendwann lutschte Ralf auch meine Zehen die noch immer in der Strumpfhose steckten. Es war unheimlich geil. Und da er weiter rieb , kam es mir auf einmal derartig, das meine Muschi direkt in einem Strahl den ganzen Saft rausschoss. Du kleines Squirtluder ! Raunte Ralf, und ich spürte plötzlich den warmen heissen Saft auch in seiner Strumpfhose. Er hatte schön in die Strumpfhose gewichst! Das machte mich aber alles derartig heiss und an, das ich unbedingt aber mehr wollte…. ich wollte diesen geilen Schwanz spüren, in mir , in meiner geilen Muschi.

Aber auch Ralf war immer noch scharf, ich zwirbelte seine Nippel, Küsste Ihn und rieb weiter seinen Nylonschwanz und in kürzester Zeit war er wieder richtig schön gross und einsatzbereit. Diesmal aber wollte ich nicht den Saft sonstwohin verschiessen, und er wohl auch nicht, denn er riss schnell ein Loch in meine Stumpfhose, genau im Schritt, damit ich nicht erst die Strumpfhose ausziehen müsse. Dasselber tat er auch bei seiner Strumpfhose, und dann lochte er auch schon ein in meine geile, saftige Nylonpussy.

Sexgeschichten lesen

Ich lag krank im Bett. Mich hatte voll die Grippe erwischt. Manchmal kann man das eben nicht ändern und dann hauts einen voll um. Das passierte mir – ausgerechnet nach dem ich seid knapp einer Woche wieder frisch verliebt war. Wie ärgerlich ist das denn! Ich war wirklich sauer auf mich selbst. So nach einer Woche hatte ich gedacht, kann ich mit meinem Freund endlich mal das erste Mal, das allererste Schäferstündchen halten. Und nun lag ich krank im Bett.Wirklich ärgerlich, um nicht zu sagen zum kotzen. Nicht nur krank sondern auch noch gefrustet war ich ans Bett gefesselt und musste auch noch Tabletten schlucken. Irgendwie hatte ich dann auch schon 2 Tage nichts von meinem Freund gehört und es kam mir komisch vor. Na alleine daheim kommt man aber echt auch auf die merkwürdigsten Gedanken. Auch auf Anrufe reagierte er nicht.

Ich rief eine gemeinsame Bekannte an, Lydia, die meinte dann das er auf Geschäftsreise sei, und das wohl ziemlich überraschend und er keine Zeit gehabt hätte mich zu informieren. Na gut dachte ich, meldest Dich eben halt erstmal nicht und lässt Ihn zappeln. Am nächsten Tag ging es mir schon wieder was besser, und ich ging schnell ein paar Kleinigkeiten und essen einkaufen, ich bekam langsam wieder Appetit. Es war eine schöne klare Schneeluft und es roch nach Schnee. Aber bitterkalt, ein Glück das ich schnell wieder daheim war, ich musste ja auch noch das Bett hüten. Gerade die Einkäufe verstaut, zog ich mich in den Schlabberlook um, und machte es mir erstmal auf der Couch bewuem, während im Wasserkocher das Wasser anfing zu kochen damit ich mir einen Tee machen konnte.

Da klingelte es an der Tür. Da ich den Postboten vermutete, drückte ich nur den Türöffner und hörte dann auch gleich schnelle Schritte die immer näher kamen. Es war mein neuer Freund Axel! Ich war total aus dem Häuschen, er hatte Blumen dabei, und eine grosse Tüte. Er nahm mich in den Arm und küsste mich, entschuldigte sich  und meinte Lydia hätte Ihm nach seiner Ankunft von der Geschäftsreise angerufen und gesagt das es mir nicht gut ging. Ich war wieder wie im siebten Himmel und bat Ihn schnell rein. Er packte seine Tüte aus, es kam frisches Obst zum Vorschein eine Packung Nudeln und Sosse, und irgendwas, das konnte ich aus den Augenwinkeln gerade noch erkennen, räumte er schnell weg. Ich war ja damit beschäftigt die Blumen ins Wasser zu stellen.Es war ziemlich aufregend alles, und ich spürte wie meine Herz raste.

Plötzlich schnappte er mich und trug mich wieder zurück zur Couch , ich sollte es mir bequem machen, er würde sich um mich kümmern und ich sollte mich derweil einfach nur ausruhen.Das tat ich, ich machte es mir gemütlich auf der Couch und trank Tee. Dann war es soweit und wir assen zusammen Nudeln. Es war unheimlich liebevoll gemacht, auch ein paar Kerzen hatte er angezündet.Alles in allem super romantisch und ich spürte auch das kribbeln wieder zwischen uns, und es wurde stärker, ein richtiges knistern….Nach dem Essen dann meinet er, er möchte mir was vorlesen. Und holte das kleine Buch,was er vorhin noch in der Hand hatte, und schnell vor mir versteckt hatte. Ich lese Dir ein paar Geschichten vor, kuschle Dich doch an mich meinte er. Schnell merkte ich, das es keine Märchen waren – es waren heisse geile Sexgeschichten die er mir da vorlas! Ich war ja hin und weg, und die geschichten verfehlten auch nicht die Wirkung: Ich wurde richtig geil ,feucht und fing an auszulaufen. Es waren so aufregende heisse erotische Sexgeschichten das meine Fantasien mit mir durchgingen. Ich wurde immer ralliger und schlisslich nahm ich Alex´Hand und schob sie unter mein Shirt.

Er zog sie nicht weg, sondern massierte mich, zwirbelte meine Nippel – aber er las weiter. Die Sexgeschichten schienen gar kein ende zu nehmen, er bekam zwar leuchtende Augen aber er hörte nicht auf zu lesen. Da nahm ich meine Hand und schob Sie in seine Hose, suchte nach seinem besten Stück um dieses auch zu massieren und hart werden zu lassen. Als er zu der Sexgeschichte mit dem Fotografen vernaschen kam, hielt ich es nicht mehr aus, schnappte das Buch und legte es zur Seite.Wild küsste ich Ihn, ich hielt es kaum noch aus vor Lust. Schnell streifte er mir das Shirt über den Kopf und ich stand nackt, nur noch mit String vor Ihm. Er musterte mich von oben bis unten und jagte mir damit kleine Schauer über den Rücken. Meine Nippel richteten sich auf, dann zoger sich aus,und zog mich zu sich. Er liebkoste meinte harten Nippel , umspielte Sie mit der Zunge.Dann wieder sog er sie zärtlich ein und knabberte an Ihnen. Mich durchzuckte es warm. Ich griff wieder nach Ihm, bekam seine Eier zu fassen und rieb  Sie, bis ich merkte das Sie hart waren. Er sass auf der Couch, und weil cih auf Ihm sass, konnte ich gut bestimmen was ich wollte, und deshalb stoppte ich, sah sein verdutztes Gesicht, legte mich eher bäuchlings auf Ihn und rutschte mich so hin, das ich seinen Schwanz lecken konnte und er bequem mit seiner Zunge meine Muschi ficken konnte. Ich nahm Ihn sehr tief in den Rachen, richtig tief bis ich die eichel an meiner Kehle spürte. Wir heizten uns so ziemlich stark an, bis er mich umdrehte, ich nun rücklings eher an der Couch hing als lag, und er bequem einlochen konnte. Er setzte Ihn an und versenkte Ihn in meiner geilen Pussy, bis ich nur noch das schmatzende saugende Geräusch meiner Pussy hörte, und seinen Schwanz spürte. Hart, warm und schnell. Ich seufzte.So hatte ich Ihn schon lange spüren wollen.

Doch dann glitt ich Ihm davon, er rutschte raus. Ehe er wieder ansetzen konnte, hatte ich Ihn aufs Sofa gepresst, und mich schnell auf Ihn gesetzt. Er stiess kraftvoll meine Pussy und ich Ritt Ihn ab wie ein junges Pferd, wild schnell und zügellos.Ich spürte das es bei Ihm zuckte, und der Saft wohl nicht mehr weit war, und machte eine Pause, wurde langsamer, ganz langsam, bis er wieder rausrutschte. Da nahm ich Ihn zwischen meine geilen dicken Titten und massierte Ihn. Es war wunderbar, den heissen Stengel so zu spüren! Er wurde immer geiler und keuchte, ich merkte das es anfing zu zucken und ehe ich mich versah, hatte ich eine ganze Ladung Sperma im Gesicht. Er zog mich zu sich und wir küssten uns wild, und er raunte mir ins Ohr” ich bin noch verdammt geil” Und das war wirklich so, denn ich spürte seinen harten Schwanz, wie er Ihn zwischen meine Schenkel schob, diesmal aber lag ich auf der Seite und er war hinter mir. Obwohl ich mich sonst mit Händen und Füssen gegen Löffelchen wehre- dieses mal aber genoss ich es. Ihn so intensiv, stark und hart zu spüren, wie er schhnell vor und zurück geht und dabei auch meine prallen Euter massierte, es mich wieder und wieder durchzuckte.

Er hielt inne, hörte auf und zog Ihn raus, ich hörte es rascheln und sah das er eine Tube Massageöl mit Erdbeergeschmack hatte. Mhh es roch schon lecker als er damit seinen geilen Schwengel einrieb, so dass ich gar nicht anders konnte und Ihn nochmals richtig tief rein in meine Kehle nahm und an Ihm sog. Meine Pussy zuckte noch immer und es roch richtig nach Sex. Da ich nun eher kniete und seinen Schwanz tief in meinem Mund hatte, hatte er die Hände frei und konnte so meine Muschi ein wenig mehr reiben und schön nass mit den Händen hinein und wieder raus gleiten. Ich stöhnte auf, und er merkte das meine Muschi immer stärker zuckte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Ich wurde schneller, keuchte, und mein Puls war voll am rasen, als er merkte , das ich kurz vor dem Orgasmus war, drehte er mich um und schob seinen harten Lümmel noch mal rei in meine geile Grotte. Aber schon nach wenigen Stössen zuckten und schrien wir beide auf – die gesamte Ladung ergoss sich in meiner heissen Pussy und wir fielen erschöpft aber befriedigt ins Bett

Sex im Schnee

Man das hatte ziemlch heftig geschneit, und überhaupt nach den Feiertagen hatte ich einfach mal Lust, rauszugehen. Die Schneeluft tat richtig gut. Und die Bewegung auch. Mark und ich hatten uns richtig eingemummelt damit es nicht so kalt  ist. Wir kamen irgendwann auf die Irre Idee, doch mal zu rodeln und besorgten uns einen Schlitten. Es machte irre viel Spass aneinander gekuschelt einen Hang hinunter zu rodeln.Irgendwann fielen wir hin, und ich bemerkte unwillkürlich, das bei Mark irgendwas hartes in der Hose war, liess es mir aber nicht anmerken. Wir gingen dann noch ein Stück und tranken dann an einer Hütte einen Jagertee. Allerdings kam mir das nicht so gut, irgendwie war ich ganz schnell dich wie eine Haubitze. Aber das rodeln machte umso mehr Spass! Als wir wieder einmal “verunglückt” waren, knöpfte Mark meinen Parka auf und meinte, er müsse doch mal schauen, was sich denn so darunter verbirgt…..Ich griff in seinen Schritt, er war überrascht denn sonst bin ich nie so direkt. Ich zog Ihn zu mir “komm lass es uns im Schnee treiben”. Ich sah das leuchten in seinen Augen und die Freude spürte ich auch im Schritt… Er zog mich in eine Schonung und dort zog er mich weiter aus. Es war tierisch kalt, und meine Nippel standen direkt wie eine eins. Heiss wurde mir, als er mir seinen riesigen Kolben in den Mund steckte.Ich lutschte ihn hart, aber nicht weiter, denn schliesslich wollte ich Ihn noch spüren! So fickte er mich einfach auf den Schlitten hockend, fast im Doggystyle. Es war geil! Ich schrie so laut, das er mir  die Hand vor den Mund hielt, damit wir nicht alle auf uns aufmerksam machten. Sein heisser Saft lief mit einer Megaexplosion in meine saftige Muschi und es kam uns so geil, das man nur noch ganz viele kleine Nebelwolken sah…..

Sex auf der öffentlichen Toilette

Ich war den ganzen Tag shoppen gewesen, hatte natürlich mir auch mal was zu Essen gegönnt und irgendwann muss der Mensch dann auch mal zur Toilette. So suchte ich und fand dann eine dieser öffentlichen Toilette, ich ging die Treppen runter, zur Damentoilette und zog an der Tür. Nichts passierte. Das gibts doch nicht! Ich bin doch nicht zu doof eine Tür aufzumachen…dachte ich so bei mir. Aber egal was ich auch tat, es passierte nichts. Inzwischen hielt ich es aber kaum noch aus, so dass ich dachte ich gehe einfach aufs Männerklo das wird keine rmerken. Gesagt getan. Ich sass gerade auf einer dieser Toiletten als ich merkte das jemand am dem Pissoir stand. Das gibts doch gar nicht, dachte ich und  fand so ein kleines Loch in der Wand, und konnte dem Typen direkt beim pissen zuschauen! Was der doch für nen geilen Schwanz hatte! In dem Moment kam ich irgendwie an meine Einfkaufstüten und es gab einen ziemlichen Knall.

Plötzlich bemerkte ich, das an meiner Toilettentüre sich die Klinke bewegte. Dann ein kurzer Tritt dagegen und schon war die Tür auf!! Und ich mit runtergelassenem Slip…Ich lief rot an wie eine Tomate.”Na wen haben wir denn da” fragte der Typ, dem noch immer der Schwanz aus der Hose rausschaute…er griff meinen Kopf, zog mich an den Haaren raus, und drückte mich dann runter,  mit dem Mund direkt Richtung seines Schwanzes. “Los mach Du geiles Luder” raunzte er mich an. So musste ich seinen Pimmel lutschen bis mir schlecht wurde, er schob und zog meinen Kopf aber auch hin und her. Mal schneller mal langsamer, und sein Schwanz schmeckte noch nach Pisse. Dann kam er und spritzte mir den Saft in den Mund. Kaum runtergeschluckt, schob er mir auch schon seinen Kolben in meinen geilen Arsch! Ich liebe Analsex schon , aber in diesem Moment war ich sowieso nicht in Stimmung. Er nahm mich ran, fickte mich durch und seine Eier klatschten ständig an meine geile Muschi. Irgendwie musste ich schreien so hart fickte er. Dann spritzte er mir die ganze Ladung Sperma in den Arsch und Sie tropfte dann auch ein wenig wieder raus. Als ich mich umdrehte war der Typ verschwunden!

Sexy Fotoshooting – Fotograf vernascht

Eigentlich war das ganz lustig, wie ich zum Modeln kam. Ich war mit einer Freundin in der Stadt, und wurde von so einem Typen angequatscht. Na eigentlich wir beide, wie sähen gut aus, ob wir nicht Lust auf erotische Fotos hätten. Isabella, meine Freundin blockte sofort ab. Sie ist da einfach zu prüde dazu. Sie geht auch nie in die Sauna oder zum FKK oder so. Immer alles nur was angezogen oder mindestens mit Bikini ist. Aber ich liess mir die Nummer und Adresse geben, ich hatte schon öfter dran gedacht mal heisse Fotos von mir machen zu lassen. Und die Figur hab ich ja dazu, das sagen zumindest die Männer. Eine ganze Weile hatte ich es vergessen, bis mir dann eines Tages beim aufräumen die Visitenkarte in die Hände fiel. Ohne Freund dache ich, pack ichs gleich an. Ehe der nächste dann vielleicht irgendwelche Eifersuchtsdramen inszeniert, mach ich es lieber wenn ich ungebunden bin. Gesagt , getan. Ich verabredete mich 2 Tage später mit dem Fotografen. Ich sollte heisse Dessous, sexy Wäsche und vor allem Strapse mitbringen. Ich suchte alles raus was ich so hatte, vor allem die sündigen nuttenroten Dessous.

Ziemlich aufgeregt und nervös traf ich dann also im Fotostudio ein. Holm – so hiess der Fotograf, bemerkte das ich nervös war. “Schämst Du Dich? oder warum bist Du so nervös? Fragte er mich” Nein, nicht schämen einfach ungewohnt und angespannt, das war ich. Er meinte etwas Sekt würde vielleicht auflockern. Ich trank also mit Ihm erstmal ein wenig Sekt und schaute mir Fotos an die er schon gemacht hatte, allesamt sehr schöne, erotische Fotos. Ich sah manche die wirklich einfach fast nur auf Geilheit basierten, in einer Wohnung gemacht, und ich sah wirklich tolle, die richtig aufwändig waren. Irgendwann dann meinte ich, wir könnten ja loslegen. Ich sollte mich auf einem Tigerfell mitten im Studio räkeln, verführerisch ausschauen und langsam die roten Dessous ausziehen, aber die Strapse und die High Heels anlassen. Es war unheimlich aufregen! Ich spürte meinen rasenden Puls, und auch das ich immer geiler wurde. Ich sollte meine Brüste anfassen und streicheln, dann immer weiter. Schliesslich sollte ich meine Muschi wichsen, aber ich hatte doch so einen coolen Holzdildo gekauft, und den hatte ich auch mit. So fickte ich mich ein wenig mit dem Dildo, aber bemerkte, das sich in Holm´s Hose eine Beule bildete. “Dich erregt das wohl?” “Ich bin ja auch nur ein Mann” antwortete er. Verführerisch grinsend schaute ich Ihn an – Na der Latte sollte doch Abhilfe geschaffen werden! So zog er sich also dann doch auch aus, und stand mit einem riesen harten, geilen Ständer vor mir. Schon alleine bei dem Anblick merkte ich, wie ich auslief. Meine triefend nasse Lustgrotte machte ihn noch mehr an – er drehte mich rum, drückte mich auf alle Viere runter, und fickte mich richtig im Doggystyle. Ich spürte wie seine Eier an meine Musch klatschten, ich merkte, wie sie zuckten – bevor ich den Schwall heisser Lava auch in mir spürte……..

Strandspaziergang

Rolf und ich hatten endlich Urlaub. Wurde auch Zeit, irgendwie hatten wir schon lange keine Zeit mehr so richtig für -  oder miteinander.So war ich dann auch ziemlich froh das wir endlich zusammen wieder mehr Zeit hatten. Es war auch sehr schön, aber nach ein paar Tagen irgendwie fingen wir an, uns immer mal wieder zu streiten. Es waren nicht immer wichtige Dinge. Manchmal nur Kleingkeiten. Und das wo es doch so schön war und wir direkt in Spanien am Meer ein Haus gemietet hatten. Ich wollte mich nicht immer wieder mit Rolf zoffen. Naja, aber manchmal gehts halt nicht anders.So auch diesmal, wir hatten einen sehr schlimmen Streit gehabt, und ich meinte ich würde erstmal raus gehen, spazieren und mir alles durch den Kopf gehen lassen. Es war schön, wie der laue Sommerwind durch mein Haar fuhr, wie er meinen Körper streichelte. Ich setzte mich hin und hörte zu, wie das Meer rauschte. Plötzlich hörte ich Schritte. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Irgendwie hatte ich ein bisschen Angst  – ” DU bist hier an einem Strand was soll da passieren” beruhigte ich mich selber, denn die Schritte kamen immer näher. Dann konnte ich plötzlich so im Halbdunkel immer mehr erkennen, die Schultern, der Gang und die Bewegungen…ja es war Rolf.! Er kam zu mir, setzte sich neben mich, küsste mich, und raunte dabei “Ich will mich nich tmit Dir streiten”…Ich zog Ihn sanft aber bestimmt, an mich ran, wir küssten uns immer heftiger, seine Hand fuhr unter meine Bluse. Ich atmete immer schneller. Es war ein richtiges keuchen….Genug von Ihm konnte ich nicht kriegen, und so öffnete ich seine Hose, damit meine Hand seinen Kolben fand…”fick mich….schlaf mit mir” murmelte  ich. Rolf hielt inne “Hier am Strand?” Ich bemerkte wie verwundert er war, weil ich sonst nie so für Sex in der Öffentlichkeit bin….”Ja hier sofort” – zog ich ihn wieder zu mir. Er liess sich das nicht zweimal sagen, seinen Schwegel erahnte ich nur, und dann spürte ich Ihn auch schon. Heftig. Kraftvoll. Unsere Körper waren klatschnass geschwitzt, die heissen Körper rieben aneinander. Es war einfach nur geil…Ich griff nach seinen Eiern um sie zu massieren ,zu kneten. Es wurde immer wilder, immer schneller. Es war geil . “Ich komm gleich” stöhnte ich. Doch dann hörten wir eine Stimme: Buenas Noches…. Wir erschraken. Zogen uns schnell wieder an. Im gehen bemerkten wir aber, das wir Glück hatten: es waren nur Angler, die fischen wollten.Aber dieser geile Versöhnungssex wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.

Die geile Fickdiät

Das man durch Sex abnehmen kann weil es viele Kalorien verbrennt, wusste ich schon, aber das es wirklich ein derartig geiles Hausmittelchen ist, davon will ich Euch berichten.

Ich hatte mal wieder Stress in der Firma, und dann futtere ich immer viel in mich rein. Das bekam auch mein Mann Ralf mit. Als ich im Bad auf der Waage stand und mich mal wieder wog, und die Waage satte 98 Kilo anzeigte, fiel ich bald in Ohnmacht. Vor mich hin fluchend und jammernd rannte ich zum Kühlschrank um wieder neue Sachen in mich rein zu futtern. Plötzlich kam Ralf in die Küche und zog mich vom Kühlschrank weg: Ich hab da was viel viel besseres , meinte er. Wir gingen in unseren Garten und dort bei der Sitzecke nahm Ralf meinen Kopf und drückte Ihn runter, sodass ich auf die Knie ging, er öffnete seinen Hosenstall und liess mich seinen Zauberstab lecken. Ich blies ihn ordentlich durch, und als er richtig schön stand, legte sich Rolf hin und ich musste Ihn reiten. Ich kam ins schwitzen und merkte förmlich nicht nur wie ich geiler wurde und in Wallung geriet, nein auch fast schon wie die Pfunde purzelten. Es war einfach nur geil. Nachdem Rolf seinen Saft verspritzt hatte, liess er mich direkt weitermachen: Ich sollte Ihm zeigen, wie ich meine geile perle rieb. Ich tat es genussvoll, erst langsam dann rieben meine nassen Finger immer schneller die geile Lustspalte.Ich kam ganz super schnell, und es machte Rolf so an, das er mich direkt wieder den geilen Pint saugen liess. Durch die viele Action und Bewegung, aber vor allem durch meine Geilheit hatte ich auch megamässig Lust. Sodass wir nun, als Rolf nicht soo schnell wieder “zum stehen ” kam, meine ich soll Ihn doch mal mit den Füssen massieren. Den geilen Schwanz mit den Füssen massieren – das hatte ich vorher noch nie getan. Aber es war einfach sehr geil den heissen lolly so zu spüren und ich merkte auch, wie anstrengend es für die Bauchmuskeln sein konnte… ” Ich kann nicht mehr” keuchte ich – da drehte er mich rum, auf alle viere und fickte mich im Doggystyle. Immer wieder spürte ich die Eier und hörte das saugend schmatzende Geräusch. Der Schweiss und aber auch der geile Ficksaft rann nur so an mir herunter. Alles war schon ganz vollgetropft, aber Rolf fickte mich noch immer heftig, so dass auch meine dicken Mollies richtig hin und her baumelten. Ich konnte mich nich tmehr halten, und schrie vor Geilheit alles raus, als ich kam. Kurz danach spürte ich das zucken im Schwanz und auch den Ficksaft in meinem geilen Po!Solche Fickorgien machen wir jetzt öfter, meinte Rolf.

Als ich am nächsten Tag auf die Waage ging, traute ich den Augen kaum! Ich hatte ein ganzes Pfund abgenommen!

Schwanz lutschen

Schwanz lutschen

meine geile gepiercte und tättowierte muschi

heute will ich Euch einfach mal nur berichten, wie ich es meiner geilen Muschi besorge. Ich liege dann auf meinem Bett und reibe mir meine Klitoris und manchmal flutscht auch ein Finger ins geile Loch. Wenn ich dann merke, wie meine Möse immer nasser wird, dann nehme ich oftmals einen Dildo, und ficke mich damit total wie wahnsinnig. Aber nun habe ich mal was neues ausprobiert : einen aufblasbaren Dildo! Ich schob Ihn zu erst rein, und dann fing ich an Ihn langsam aufzupumpen. Er wurde immer grösser und ich fühlte, wie er meine Muschi immer mehr ausfüllte. Ich konnte gar nicht genug bekommen. Ich pumpte Ihn immer weiter auf, bis ich nicht mehr konnte weil er so dick war. 5 mal so dick wie ein normaler Dildo war er.

mein penis-piercing

Ich hatte mich schon lange überhaupt für Intimpiercings interessiert, aber immer wieder gescheut, aus Angst vor Infektionen oder Schmerzen. Meine Freundin wusste das zwar, hatte sie doch selbst zwei geile Nippelpiercings. Ich muss ja echt sagen – scharf macht mich das sowieso immer, und sie geht auch ab wie schmids katze wenn ich daran ziehe. Nun kam er denn mein Geburtstag. Sie sgate wir würden uns Nachmittags in der Stadt treffen. Erst tranken wir nur Kaffee , und ich wunderte mich schon denn so bieder und altbacken kenne ich sie sonst nie. Aber wieklich niemals. Doch dann zog sie mich beim Bummeln einfach in eine Seitengasse und dort entdeckte ich es: ein tatto – und Piercingstudio. Mir zog es wie Geistesblitze durch den Kopf. Dann überlegte ich was man wohl noch so als Ausrede sagen könnte denn ich hatte tierischen Schiss – aber da standen wir schon im Laden. Es war ne nette süsse Maus da am Tresen und meinte ich sei wohl der das Prinz Albert Piercing bekäme. Ich wurde puterrot, stammelte was von weis sich nicht , doch da lachte auch meine Freundin schon und meinte süffisant zu der Piercerin ” er hat noch schiss und braucht Entspannung” Ich wurde in einen raum gebracht, musste mich auf eine Liege legen und bekam wie die Frauen beim Frauenarzt die Beine gespreitzt und auf Beinlehnen gelegt, natürlich musste ich vorher die hosen fallen lassen ;-) . So da lag ich nun wie eine Schildkröte auf dem Rücken, und bemerkte das die Piercerin mir erstmal die letzten Schamhaare entfernte. Allerdings berührte Sie Ihn immer wieder und ich merkte wie ich immer geiler und heisser wurde. Er stand dann auch wunderbar, was mir aber etwas peinlich war, aber sie hatte das wohl schon mehrmals erlebt.  Sie desinfizierte Ihn, und als sie mit der Nadel kam merkte ich schon fast gar nichts mehr………………

junger stecher fickt alte schachtel

Ich wusste zwar , das sich meine Mutter daheim mit Ihren Freundinnen traf, und normalerweise vermied ich diesen alte Weiber tratsch, abe rich bin 27 und noch Student und habe nicht viel Geld, als ich dann noch einen Bussgeldbescheid wegen zu schnellem Autofahren bekam, musste ich zu meiner Mutter mir Geld leihen. Ich wusste ja nicht, was da abgeht! Als ich ankam hatten die alten Schachteln schon tüchtig einen in der Krone und Maria schaute mich irgendwie ziemlich wollüstig an. Keine Frage sie stand auf junge Kerle im besten Alter. Ich musste neben Ihr Platz nehmen und  immer mal wieder tätschelte sie mir die Beine oder aber füsselte unterm Tisch mit mir. Ich bemerkte das sie irgendwie rallig war. Es war auch irgendwie recht schwül, trotz dessen das der Abend und die Dunkelheit hereinbrach, so war es dennoch draussen im Garten am Tisch extrem warm. Fand ich. Ich wollte eigentlich schnell wieder weg , aber die alten Weiber liessen mich einfach nicht gehen. Sie wurden auch immer Betrunkener. Irgendwann musste ich mal und dachte es wäre ne gute Gelegenheit mich irgendwie abzuseieln und zu verschwinden, aber falsch gedacht. Kaum war ich auf der Toilette, als hinter mir auch die Tür schon aufging. Hätte ich sie mal besser zugeschlossen ! Es war Maria, die es gar nicht störte das ich am pissen war, und sich irgendwie ein wenig frisch machte. Gerade als ich fertig war, und alles wieder verpacken wollte, Griff sie zu. Sie rieb mir den Schwanz. Dann packte sie Ihre labbrigen Hängetitten aus und rieb Ihn dazwischen. Er wurde gross und verdammt hart. Ich griff an Ihre reife Pflaume und rieb Ihren Kitzler sie stöhnte auf und ich drehte sie, das sie sich auf den Toilettendeckel hocken und mir die feuchte reife Spalte zeigen konnte. Ich schob Ihn zwischen die langen Schamlippen und nach wenigen stössen ergoss sich auch die ganze Ladung in Ihrer Lusthöhle.