das scharfe Picknick
Eigentlich hatten wir, Simona und Fred, seine Schwester Lina abholen sollen, aber als wir dort ankamen bekamen wir die Info das sich der Flug um 1,5 Stunden verspäten würde. Zu wenig Zeit, um zurück zu fahren und zu viel Zeit um eben mal nur einen Kaffee trinken zu gehen. Ich hab da so eine Idee, grinste Fred mich an, und meinte ich solle doch einfach mich etwas auf der Toilette frisch machen, er würde schnell was besorgen. So tat ich es auch, obwohl ich einen luftigen Rock anhatte, so war mir doch recht warm.
Als wir uns kurze Zeit später, wie verabredet am Auto wiedertrafen, grinste er noch schelmischer als sonst, dieses Lächeln hatte mich schon immer verzaubert und ich küsste Ihn einfach mit Hingabe auf den Mund….ich spürte seinen warmen Atem, die Erregung…sanft schubste er mich zur Autotür …komm sonst ist die Zeit rum. Wir fuhren an einen nahegelegenen See und dort packte Fred plötzlich eine Decke, Honig und Erdbeeren aus. Wie süss!
Erst fütterte er mich mit Erdbeeren, dann schob er langsam das Top hoch. Meine steifen Nippel standen in der Sonne wie eine Eins. Hart und fest, schön hart ragten sie empor. Er berührte Sie nur kurz und es durchfuhr mich wie ein Blitz. Es war wie ein prickeln und viele kleine Ameisen….ich schloss die Augen um es zu geniessen als ich etwas an mir entlang rinnen spürte…es war Honig! Kurz darauf war auch schon Freds Zunge da, um es abzulecken. Begierig fuhr er über die Nippel………
Dann zog er mir den Rock und den Slip aus, und tropfte Honig auf meine geile Perle. Es war so ein warmes geiles Gefühl, kurz darauf seine geile Zunge die meine geile Muschi und den Honig ableckte. Mein Kitzler wurde in sekundenschnelle hart und ich konnte nicht anders, ich musste seine harte Rute greifen und die Eier reiben. Ja diesen geilen Lolly zu fassen, diese unglaubliche Härte..das machte mich nur noch mehr an. Ich griff zum Honig und liess Ihn auf die Eichel tropfen. Dann leckte ich genüsslich cm für cm ab. Schliesslich verschwand der geile Pint ganz tief in meinem Mund, bis zum Rachen bis auch die Eier schon ganz nass wurden. So richtig angeheizt, hielt es Fred nicht mehr aus, er packte mich und zog mich auf seinen Schoss. Im sitzen ritt ich Ihn, fest umschlungen ganz heiss und wild. Ich vergass alles um mich herum, kannte nur noch die Lust und die Befriedigung, spürte den nassen Saft meiner Pussy wie er sich auf den Eiern, den Beinen und der Decke breit machte, und das unaufhörliche zucken der geilen Möse. Dann endlich hörte ich auch Ihn stöhnen, ich spürte das es nicht mehr lange dauern würde und hielt kurz inne. Nur kurz hörte ich auf um Ihn anzuschauen…Mach weiter bat er, und als ich mein Becken kreisen liess ging es ganz schnell und wir kamen in einer megageilen Explosion zusammen !
