Der Fick auf der Terrasse
Natürlich war Sonja sehr attraktiv, und wirklich eine ausgesprochen schöne Frau. Schon gut Mitte 30 aber wirklich sehr attraktiv. Allerdings schon seid Ewigkeiten Single, denn irgendwie hatte Sie Bindungsangst. So war sie dann an diesem schönen sonnigen Wochentag allein auf der Terrasse und sonnte sich in Ihrem Bikini. Sie hatte sich mal von ein paar Terminen freigeschaufelt, denn sonst war Sie eine ziemlich erfolgreiche Bankerin so dass Sie sich auch einen Gärtner leisten konnte, eine Putzfrau und diverse andere Vorzüge die dann mit dem Luxus kommen.
Sie hatte sich einen Cosmopolitan gemacht, das Getränk mochte Sie unheimlich seid sie mal einen Film im Kino gesehen hatte, und dort die Frauen immer wieder Cosmopolitan tranken. So war es immer wieder, das Sie sich selber verwöhnte mit solch freien Tagen. Oder mal der ungezügelten Shoppinglust frönte. So aber war es an diesem Tag nicht. Sie hatte nicht gewusst, das Alfred, Ihr langjähriger Gärtner inzwischen in Ruhestand gegangen war und seinem Enkel Tom das Geschäft überlassen hatte. Nicht das es so war, das Sie nicht informiert wurde – der Infobrief stand noch ungeöffnet auf der Kommode. So erschrak Sie nicht minder, als Sie mit einem neuen Cosmopolitan aus dem Haus kam, und plötzlich Tom vor Ihr stand, um Sie zu fragen wie er denn gleich noch die Hecken schneiden solle. Nach dem ersten Schreck erklärte Sie es Ihm, verzog sich wieder auf die Sonnenliege und schaute Tom aufmerksam bei der Arbeit zu. Sie bemerkte die muskulösen Schultern, den kräftigen Körper, die starken Arme. Am meisten aber beeindruckten Sie die braunen Locken, die Ihm hin und wieder in sein männlich markantes Gesicht fielen. Sie bemerkte eine aufsteigende Geilheit, ein ungewohntes Muschizucken, und sie bemerkte auch, das er Sie ebenso immer wieder ziemlich geil ansah. Es war einfach ein unheimlich geiles Gefühl für Sie, sie spürte wieder dieses begehrt werden, Sie bemerkte, das Ihr das ziemlich gefehlt hatte. Sie hatte es unterdrückt.
Daraufhin ging Sie erstmal los, um sich noch einen Drink zu holen, fragte aber den geilen Gärtner dann doch, ob er nicht auch was wolle. Er nickte. Sie brachte Ihm genauso einen Cosmopolitan mit, und liess Ihn zu sich auf die Sonnenliege setzen…natürlich blieb es nicht aus, das sie Ihn , er Sie aber nicht minder,schon fast mit den Augen auszog. Nach dem ersten Drink waren beide merklich entspannter, aber auch geiler. Sie stand auf um erneut Drinks zu holen, und als sie wiederkam hatte er bereits sein Shirt ausgezogen, Ihm sei warm. Es war wirklich ein absolut heisser Anblick für Sie. Die harte Männerbrust, die Haare, diese geballte Männlichkeit. Sie schmolz förmlich dahin. Und plötzlich spürte Sie seine Hand in Ihrem Schritt. Er rieb Sie, aber sie war schon zum auslaufen bereit, so geil war sie einfach. Sie kam , denn sie war chronisch untervögelt, und daher tat das bisschen reiben schon das übrige dazu. Natürlich wollte Sie Ihn aber immernoch spüren. So kniete Sie sich vor Ihm hin und blies Ihm seinen Ständer nochmal durch, doch dann zog er sie zu sich, drehte sie, spreizte Ihren geilen Arsch und lochte Ihn ein. Er nahm sie richtig hart und dreckig wie eine Hure, aber es gefiel Ihr, Sie liess es zu. Als er kam und seinen ganzen Saft in Ihr entlud, seufzten beide glückseelig. Sie wussten, sie würde von nun an öfter einfach nur ficken.