Nackt in der Sonne
Ich war einfach so ein Stück mit dem Auto rausgefahren. Ich hatte keine Lust mehr auf das in der Bude gehocke. Schliesslich, nach dem furchtbar langen Winter, locken nun mitunter auch die ersten warmen Sonnenstrahlen. Ich dachte mir , wenn ich schon auf Rügen wohne, kann ich es doch auch gleich nutzen und mal einen schönen Strandspaziergang wagen. Soviele würden ja eh bei diesem Wetter wahrscheinlich noch nicht unterwegs sein, dachte ich denn die Urlaubsaison fängt ja meistens erst so ab Mai an. Schliesslich also entschied ich mich dann auch für einen kleinen Strand, der auch im Sommer mitunter ziemlich bekannt als Nudisten Strand bekannt ist. Also Fkk Zone. Ich liebe das übrigens, denn ich bin auch nicht verklemmt. Als Ossigirl sowieso nicht. Da kennt man keine Scheu vor dem Nackt sein, da geniesst man es eher und ist damit schon fast aufgewachsen. Die Luft und der Geruch nach dem Meer taten mir gut, und die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut kitzelten dann auch meine Nase, ich musste ziemlich niesen. Nach einer Weile fand ich es dann auch ziemlich warm in der Sonne, so dass ich den Pullover auszog und nur noch ein leichtes Top anhatte. So war es auch nicht weiter schlecht, der Wind umwehte mich, und ich fühlte mich herrlich frei. Es war auch ziemlich menschenleer, und irgendwann fand ich ein schönes Plätzchen, an dem ich dachte, ich könnte ja doch mal ein wenig mich hinlegen und dann auch obenrum frei machen. Meinem Busen schaden so ein paar Sonnenstrahlen auch nicht. Offensichtlich aber war ich wohl eingeschlafen, denn irgendwann rüttelte jemand an meiner Schulter “aufwachen”, hörte ich nur eine tiefe sehr sehr männliche Stimme.
Ich blinzelte der Sonne zu erst nur entgegen und dann sah ich direkt in blaue Augen. ” Haben Sie hier einen Hund gesehen? Ein schwarzer Schäferhund- Mischling?” Ich verneinte, shcliesslich war ich ja eingeschlafen. Während ich mit mit dem Mann, der Ricardo hiess, unterhielt, bemerkte ich natürlich auch seine musternden Blicke. Er schaute mich sehr genau an. Meinen festen Busen, meine Nippel inszpizierte er auch sehr gründlich, und irgendwann dann schaute er mich auch mal wieder an. Mir fiel sofort sein 3 Tage Bart auf, den ich bei Männern wahnsinnig erotisch finde. Es stellte sich heraus, das er neu nach Rügen gezogen war, und ganz in meiner Nähe wohnte. Schliesslich fing es an, kühl zu werden, und ich zog mir doch wieder meinen Pullover an. Was Ihm sichtlich nicht behagte, aber es war eben doch recht kalt sobald die Sonne weg war. Ich bot dann an, Ihm zu helfen seinen Hund zu suchen, und wir gingen ein Stück gemeinsam. Wir gingen eine ganze Weile, bis wir dann Bingo, seinen Hund doch noch fanden. Er war bei einer Hündin, was ja typisch für männliche Hunde ist. Zusammen gingen wir dann zurück zu den Autos. Er fragte mich dann auch , ob er sich nicht mit einem leckern Abendessen bei mir bedanken dürfe, was ich aber ablehnte, und meinte eher auf einen abendlichen Cocktail. Ich zwinkerte Ihm vergnügt zu und wir verabredeten uns für später am Abend.
Er war aber Gentleman der alten Schule, und das durch und durch, so dass er es auch gar nicht ausnutzte das ich leicht Angeschickert war, als er mich weit nach Mitternacht daheim absetzte. Er brachte mich genauer gesagt, noch bis zur Tür und dann gab er mir einen wahnsinnig heissen und innigen Kuss. Ich dachte ich verbrenne, es fuhr mir auch sofort in die Knie. Sie wurden weich, aber ehe mich versah, winkte er mir zu und rief , das er mich anrufen würde. Kurz danach fiel ich ziemlich glücklich aber tierisch müde in mein Bett.Ich träumte von Ihm, und von schweinigen Sachen die wir miteinander anstellen würden. Leider wurde ich unsanft vom Wecker wachgeklingelt. Die Woche verging wie im Fluge, denn ich war beruflich unheimlich im Büro auch eingespannt gewesen, bis ich dann Freitag morgen mich wunderte, das ich die ganze Zeit nichts mehr von Ricardo gehört hatte. Ich wurde schon traurig, und dachte das er mich sicher vergessen hatte.
Freitag Mittag dann aber ging in der Firma ein Memo rum, man müsse sich im Konferenzraum einfinden, es würde ein neuer Bereichsleiter vorgstellt werden. Eigentlich war ich gar nicht bei der Sache ich klatschte als alle anderen auch klatschten, und als mich meine Freundin Inga anrempelte und meinte, das der neue ja wohl sehr gut aussehe, war ich auch nicht richtig bei der Sache. Sie meinte ich sollte doch mal schauen. Und da waren Sie wieder die blauen Augen! Ricardo war der neue in unserer Firma! Ich fiel direkt aus allen Wolken. Natürlich gab es auch Sekt zum anstossen, und der Neue ging dann rum, als er mich sah grinste er ganz breit, und auch ich grinste Ihn an. Wir prosteten uns zu, und er flüsterte mir zu, ob wir uns abends wieder in der kleinen Bar der letzten Woche vom Cocktail, treffen würden. Ich nickte “gleiche Zeit – gleicher Ort” und plötzlich war mein Tag gerettet. Ich zählte die Stunden, die Minuten und konnte es kaum erwarten Ihn wieder zu sehen.
Dann war es soweit. Er stand mir wieder in Jeans und einem Polohemd gegenüber. Wesentlich lockerer als in der Firma. Nach ein paar aushelassenen Tänzen und Getränken fuhr er mich wieeder nach Hause, diesmal aber beliess ich es nicht nur bei einem Kuss, sondern zog Ihn mit rein in meine Wohnung. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, fielen wir liebeshungrig übereinander her. Wir zogen uns gegenseitig aus, während wir in Richtung Küche unterwegs waren. Irgendwo lag das Hemd, dann mein Oberteil, der Slip und alles war durcheinander bis wir zur Küche kamen. Da hob er mich auf den Küchentisch, und knutschend und aufgeheizt, erregt, lochte er Ihn ein. Er fickte mich wie eine Hure, so richtig hart durch. Mein Pussysaft lief in Strömen über meine Hand, während ich seine Eier kraulte, es flutschte und machte saugende Geräusche als er mich immer wieder heftig stiess. Es dauerte aber nicht lange, und ich spürte seinen heissen Atem, und dann seine heisse Lava in meiner Muschi, und als auch ich explodierte, krallte ich mich in seinen breiten Schultern fest. Wir schrien total so kam es uns vor lauter Geilheit!