Cuckold Story: Orgasmus am Telefon belauscht
Ich bin Hans,Werbemanager (54) und habe eine viel jüngere Frau. Marina ist est 34 , also 20 Jahre jünger. Wir verstehen uns prima, haben die selben Interessen und auch ansonsten ist alles harmonisch. Streit gibt es nur selten. Es gibt jedoch eine Sache bei der es irgendwie nicht so ist, wie wir das beide gern hätten : Im Bett. Marina könnte, glaube ich, täglich, aber ich bin mit einmal im Monat vollkommen glücklich das reicht mir auch. Irgendwie hab ich wohl nicht mehr das verlangen. Natürlich habe ich Angst das mich Marina deshalb irgendwann verlässt.
So dachte ich mir was ganz besonderes für unseren Hochzeitstag aus, denn ich war auf Geschäftsreise. Ich bestellte Ihr einfach einen geilen Callboy! So ein richtig toller Latinotyp. Meine jahrelang treue Sekretärin, mit der ich immer ein sehr gutes Verhältnis hatte, hatte mir diesen empfohlen, denn sie war seit Jahren Single und lies sich immer mal wieder so verwöhnen. Sie meinte dieser geile Antonio wäre wirklich eine wahre Wonne für jede Frau! So also liess ich es geschehen
Kidnapping zum Sex
Ich war mal wieder mit meinen Freundinnen unterwegs gewesen, in der Disko. Aber dann sind alle leicht angetütert auf den Heimweg gegangen – alle wohnen in der selben Gegend, nur ich muss natürlich mal wieder am Stadtrand wohnen. So machte ich mich alleine auf den Weg nach Hause. Ich kenne den Weg ja in und auswendig und so hatte ich auch keine Angst ein paar der dunklen Gassen als Frau alleine entlang zu gehen. Meinen Mantel hatte ich ein bisschen mehr zugeknöpft denn es wehte ein unheimlich kalter Wind. Darunter trug ich auch nur einen Minirock , halterlose Strümpfe und ein paar Stilettos, natürlich auch eine enge weiss Bluse . Es sah erotisch aber nicht nuttig aus. Darauf lege ich eben immer besonderen Wert, geil udn sexy aber eben nicht abgedackelt wie eine Hure auszusehen. So also stöckelte ich die Strassen entlang es waren auch kaum Menschen unterwergs. Angst hatte ich nicht, und notfalls hätte ich ja noch den Schlüsselbund…soweit aber kam ich gar nicht mehr zu denken, da hörte ich schon quietschende Reifen hinter mir, eine aufspringende Tür, ich spürte wie ich gepackt wurde Read the rest of this entry »
Sex an der Bushaltestelle
Ich musste mal wieder warten, mein Chef hatte mich Überstunden machen lassen, und als ich endlich das Büro verlassen konnte, sah ich nur noch die Rücklichter vom Bus. Super mal wieder stieg Begeisterung in mir auf. Und wünschte dem Chef alles mögliche schlechte. Wo doch abends die Busse so schlecht fuhren! Ich schaute auf den Fahrplan. Richtig. Eine volle Stunde warten war nun angesagt. Natürlich blieb mir nichts anderes übrig. Wenn nicht letzte Woche mein Auto kaputt gegangen wäre, und der nun mit einem kaputten Zylinderkopf in der Werkstatt stehen würde – hätte ich vielleicht sogar schon daheim sein können. Ich liess mich zu einem lauten fluchen und “Scheisse! ” rufen hinreissen, aber nach 5 Minuten gab sich auch das. Es war morgens eigentlich supertolles Wetter und es war auch durchgängig Sonne angesagt gewesen, so dass ich mich für eine Bluse und einen kurzen Rock entschieden hatte, den ich dann auch anzog, ein paar halterlose Strümpfe und schwarze Pumps komplettierten das Outfit. Es war auch ziemlich gut gewesen so im Büro hatte ich nur Komplimente eingeheimst. Es war ja auch wirklich ein sexy aber nicht zu nuttiges Outfit. Doch nun so am warten an der Haltestelle war es etwas kalt. Sehr kalt. Die Nippel standen schon richtig und pieksten fast durch die Bluse zumindest sah es so aus…
ficken im Zug
Natürlich war es heiss, zu dem nun auch noch im Zug viele Leute waren. Da wirds einem immer schnell warm. Ich hatte zwar auch nur einen kurzen Rock an, und keinen Slip drunter, denn ich mag es manchmal wenn mir der Wind um die Muschi weht. Und dann eine weisse Bluse, und nur einen leichten BH drunter. Dazu einfache schwarze Pumps. Ich mag es wenn man adrett, sexy aber nicht zu billig und zu nuttig herumläuft. So also war ich offenbar ein Blickfang denn ich bekam viele Komplimente. Und das mag jede Frau. Nach einer Stunde Zug fahren wurde mir langweilig, und ich schaute ein bisschen durchs Fenster. Wir fuhren in einen grossen Bahnhof ein, und ich sah schon von weitem einen auffällig grossen Mann. Der hatte richtig rotblonde Haare. es fiel irgendwie sofort auf. Er stieg dann auch in den Zug und ich hatte Ihn aus den Augen verloren. Irgendwann beschloss ich einfach mal das Speiseabteil zu suchen um einen Kaffee zu holen. Es entstand irgendwo ein Gedröngel, ich wurde geschubst, und mir trat jemand auf den Fuss. Ich wollte mich gerade wutentbrannt umdrehen und fragen was das soll – da blickte ich in wunderbar blaue Augen. Es war der Lange Kerl vom Bahnhof! Es war wirklich einfach wie eine Keule: ich bekam weiche Knie, und fing leicht an zu zittern. Er grinste, entschuldigte sich das er mich getreten habe, und fragte ob er mich nicht als Wiedergutmachung zum Kaffee einladen dürfe. Ich war hin und weg.Es war der Hammer! Florian hiess er, und wir lachten und hatten viel Spass, im nu waren 30 Minuten rum. Ich musste dringend mal auf die Toilette und auch Florian musste denn er kam hinter mir her, gerade als ich aber die Tür zur Toilette schliessen wollte, stand er plötzlich in der Tür, schloss Sie…Mein Herz raste, es pumperte richtig und ich war total aufgeregt. Er schaute mich an, kam auf mich zu , küsste mich sehr lang, und schon griff er auch unter meinen Rock. Dort war es schon sehr feucht. Er knöpfte auch meine Bluse auf, und rieb meine festen harten Knospen. Es war einfach nur so richtig geil und heiss Read the rest of this entry »
Sommernacht Erotik
Natürlich war ich mit meinem Schatz Jana wieder in die Türkei zum Urlaub gefahren. Blöd nur, das es in diesem Jahr einfach zu warm war. Die Temperaturen waren fast unerträglich und hatten wir sonst im Urlaub immer wahnsinnig viel Sex und liebten uns fast jede Nacht, so blieb es diesmal aus. Es war einfach viel viel zu warm. Man wollte sich gar nicht bewegen. Das wollte ich mir auf Dauer aber auch nicht ansehen : Jana erotisch verführerisch und sexy im Bikini am Strand. Lust hatte ich ja immer mal wieder aber sie meinte oftmals es sei Ihr einfach zu warm. Irgendwann dann reichte es mir und ich liess mir etwas einfallen….
Am Abend nach dem Abendessen im Hotel-Restaurant warf ich Ihr geile Blicke zu. Natürlich war sie prompt am mosern , aber es half alles nichts , ich wollte Sex! Sie liess sich darauf ein, einen Nachtisch oben auf dem Zimmer zu nehmen, ich versprach Ihr einen tollen Eisbecher. Der kam dann auch ein riesiger Eisbecher, mit ganz viel Eis, Früchten und natürlich 2 Löffeln denn ich hatte den Pärchentraum genommen. Sie grinste fröhlich und fing an das Eis zu futtern. Mir rutschte es ausgerechnet vom Löffel direkt in Ihr Dekoltee …Nach kurzem aufregen schob Ich einfach Ihr Shirt hoch und leckte die eiskalte Sudelei weg…. Es schien Ihr zu gefallen denn Sie fing an zu stöhnen während sich Ihre Nippel aufrichteten. Ich liess noch etwas Eis nachrutschen, und versuchte mal etwas tiefer zu zielen denn bei diesem Wetter wusste ich ganz genau, das Jana unten ohne, also ohne Slip unterwegs war. Es war gar nicht so einfach richtig zu zielen! Irgendwann gelang es mir, und sie zog bereitwillig Ihren Rock aus damit ich Sie lecken konnte…Das Eis war wirklich schön in Ihre geile Spalte gerutscht sodass ich auch an Ihrem geilen Kitzler knabbern konnte. Ich lutschte saugte und sog an Ihm und ich spürte wie sie sich wand, zuckte und immer geiler wurde. Dann hielt ich meinen geilen Riemen auch mal in das kalte Eis und gab Ihr das Eis am Stil zum lutschen, auch sie nahm Ihn richtig schön tief rein. Deepthroat liebe ich ja, und sie kann das auch besonders gut. Während Sie dann auch meine Eier massierte steckte Ich Ihr einen Finger in den Po. Die geilen Arschbacken bebten und wackelten vor Lust und Laune, sie war so erregt wie ich sie schon lange nicht mehr erlebt hatte, und Ihre geile Muschi lief auch schon fast über. Ich rieb sie noch ein wenig, und plötzlich spritzte sie los! Ich war total verdattert, denn das hatte ich noch nie erlebt, das eine Frau vor Geilheit derartig spritzte. Es erregte mich nur noch mehr und ich konnte es nicht mehr erwarten, sondern schmiess sie Rücklings aufs Bett und nagelte meinen geilen Pint in diese geile Grotte!
Immer wieder und schneller, gott sei dank hatten wir einen Ventilator, sodass es einigermassen auszuhalten war. Ich fickte sie so richtig durch sie grub sich in die Kissen, klammerte sich förmlich daran und als Sie kam und laut los schreien wollte, presste Ich Ihr schnell meine Hand auf den Mund. Es musste ja nicht das ganze Hotel wissen was für geilen Sex wir gerade hatten !
Der Fick auf der Terrasse
Natürlich war Sonja sehr attraktiv, und wirklich eine ausgesprochen schöne Frau. Schon gut Mitte 30 aber wirklich sehr attraktiv. Allerdings schon seid Ewigkeiten Single, denn irgendwie hatte Sie Bindungsangst. So war sie dann an diesem schönen sonnigen Wochentag allein auf der Terrasse und sonnte sich in Ihrem Bikini. Sie hatte sich mal von ein paar Terminen freigeschaufelt, denn sonst war Sie eine ziemlich erfolgreiche Bankerin so dass Sie sich auch einen Gärtner leisten konnte, eine Putzfrau und diverse andere Vorzüge die dann mit dem Luxus kommen.
Sie hatte sich einen Cosmopolitan gemacht, das Getränk mochte Sie unheimlich seid sie mal einen Film im Kino gesehen hatte, und dort die Frauen immer wieder Cosmopolitan tranken. So war es immer wieder, das Sie sich selber verwöhnte mit solch freien Tagen. Oder mal der ungezügelten Shoppinglust frönte. So aber war es an diesem Tag nicht. Sie hatte nicht gewusst, das Alfred, Ihr langjähriger Gärtner inzwischen in Ruhestand gegangen war und seinem Enkel Tom das Geschäft überlassen hatte. Nicht das es so war, das Sie nicht informiert wurde – der Infobrief stand noch ungeöffnet auf der Kommode. So erschrak Sie nicht minder, als Sie mit einem neuen Cosmopolitan aus dem Haus kam, und plötzlich Tom vor Ihr stand, um Sie zu fragen wie er denn gleich noch die Hecken schneiden solle. Nach dem ersten Schreck erklärte Sie es Ihm, verzog sich wieder auf die Sonnenliege und schaute Tom aufmerksam bei der Arbeit zu. Sie bemerkte die muskulösen Schultern, den kräftigen Körper, die starken Arme. Am meisten aber beeindruckten Sie die braunen Locken, die Ihm hin und wieder in sein männlich markantes Gesicht fielen. Sie bemerkte eine aufsteigende Geilheit, ein ungewohntes Muschizucken, und sie bemerkte auch, das er Sie ebenso immer wieder ziemlich geil ansah. Es war einfach ein unheimlich geiles Gefühl für Sie, sie spürte wieder dieses begehrt werden, Sie bemerkte, das Ihr das ziemlich gefehlt hatte. Sie hatte es unterdrückt.
Fkk Sex am Strand
In meinem Urlaub gehe ich immer viel zum Strand baden. Ich bade auch am liebsten nackt , FKK also so richtig ohne Klamotten. Ist ja auch nichts neues oder seltenes. Also von daher gibts ja wohl einfach vieles was geil ist aber immernoch unheimlich viele aufregende und wirklich auch attraktive Menschen zu beobachten, wenn man so einen ganzen Tag am FKK Strand ist, so wird mir dann auch nie langweilig. Ich nehme auch mal ein gutes Buch mit, je nach dem. Also jedenfalls war ich auch wieder mal an einem besonders schönen Naturstrand, so richtig geil mit Klippen, Felsen und Kieselsteinen. Ich war schon zeitig da und konnte so den Sonnenaufgang geniessen. Die wunderbare Natur geniessen, aber das wollte wohl nicht nur ich, den nich sah einige Angler. Dennoch zog ich mich aus denn auch schon am Morgen kann es sehr schön warm sein , und so setzte ich mich hin und beobachtete einfach nur wie die Sonne aufging.
Plötzlich war hinter mir ein Geräusch, und ich schrak auf , und blickte genau in wunderbar blaue Augen und die waren genauso erschrocken wie ich! Ich krallte schnell nach meinem Strandkleid, was mir nicht gelang, und mein männliches Gegenüber schien offenbar nicht minder verlegen zu sein wie ich. Es war wirklich ein Schreckensmoment. Er kam mir nur unheimlich lang vor. Aber ehe ich mich versah, hatten wir uns sowieso wieder gefangen. Er grinste und plapperte irgendwas auf spanisch. Was ich nicht verstand, obwohl ich nun schon seid Jahren immer wieder in Spanien Urlaub mache. Aber so war es nun mal. Ich konnte nur grinsen und abwinken. Aber irgendwas wollte er mir wohl erklären, denn er fasste mich an meiner Hand und zog mich Richtung Klippen. Fassen konnte ich nicht, was ich dort sah es war einfach ein unheimlich geile Aussicht, ich hatte es noch nie zuvor gesehen, denn der Aussichtspunkt war wohl eher ein Insider Tipp. Die Sonne schlängelte sich fast zwischen den Wellen hindurch, die Klippen, und weit draussen auf dem Meer war ein Segelboot. Der Moment berührte mich total, und ich musste irgendwie losheulen. Ich weiss auch nicht richtig wie so, ich war einfach nur überwältigt. Die Tränen standen mir also in den Augen, und plötzlich spürte ich eine Hand, die mir die Tränen wegwischte. Es war der Fischer. Er drehte mich zu sich. Und in diesem Moment schon spürte ich quasi fast nur seine Lippen, überall auf meinem Gesicht. Es war wirklich ein unbeschreibliches Gefühl wie er so zärtlich und weich mein Gesicht küsste. Seine Hände erkundeten langsam meinen eh schon nackten Körper, und ich wurde fast verrückt, denn es kribbelte , blitzte, und fühlte sich an wie kleine Nadelstiche, es prickelte wo auch immer er mich berührte. Ich wollte Ihm was gutes tun, aber als ich in die Hose griff, war sein Schwanz schon hart, und er drückte mich nur noch hinunter, dückte meine Beine auseinander und eh ich mich versah, setzte er seinen grossen harten Hammer auch schon an und drückte Ihn rein. Er fickte mich fast wie eine Hure. Hart und unersättlich. Ich war schon fast am kommen, da zog er Ihn raus und spritzte mir seine ganze Wichse auf die Titten. Ich suchte ein Taschentuch um es zu etnfernen, und als ich aufblickte, war er schon verschwunden…ich wusste nichtmal seinen Namen.
Sex im Flugzeug
Ich war mit meiner Freundin Nina unterwegs, zum Urlaub nach Amerika. Wir hatten eine richtig geile Rundreise gebucht, alle bekannteren Städte an der Ostküste und wir freuten uns tierisch auf 3 Wochen Urlaub. Besonders aber da wir keine nervigen Männer dabei hatten, wir hatten uns gerde erst beide von unseren Partnern getrennt. Wir mussten so auch keine Rechenschaften ablegen und freuten uns wirklich auf einen geilen Urlaub. Oftmals war es auch so, das wir wenn wir zusammen unterwegs waren, auch mal zusammen Sex hatten. Mit richtig geilen Toys, oder uns geil leckten und fingerten wenn wir Lust dazu hatten. Wir kannten uns schon auch ewig, und nun ging es also los, mit unserem Amerikatrip.
Nach etwa 5 Stunden Flug, musste ich dann doch mal auf die Toilette. Ich mag das nie aber manchmal kann man das dann leider auch nicht umgehen. Ich sagte zu Nina das ich unbedingt mal verschwinden müsse, und zwinkerte Ihr zu. Sie nahm das wohl als Auffassung mitzukommen, denn sie folgte mir. Wir verschwanden zusammen auf die Toilette und dort fingen wir an uns geil zu lecken und zu fingern, und ich musste stöhnen als Nina mir Ihre Finger in die geile Pussy rammte. Es war unheimlich geil und ich kam auch fast – als es an die Tür klopfte. Es war eine Mänenrstimme die meinte ” Was tun sie denn da, ist alles okay da drin?” Wir schauten uns mit roten Köpfen an “JA” schrie ich, als die Männerstimme aber antwortete “machen Sie kurz die Tür auf” . Da fiel uns nichts mehr ein, denn er würde bemerken das wir zu zweit da waren. So öffnete ich also die Tür denn mir blieb ncihts anderes übrig, da sagte er “wir haben Turbulenzen” In dem Moment gab es auch schon einen Lufthuckel oder was auch immer, er verlor das Gleichgewicht und wir fielen halb auf die Toilette. Seine Hand landete zwischen meinen Beinen und er musste wohl die Feuchtigkeit gespürt haben. Denn sofort sah ich die Beule in seiner Hose. Auch Nina sah es und fing an fröhlich an der Hose zu fummeln und sein bestes Stück zu befreien. Während er sich irgendwie so auf die Toilette seztzte das Nina seinen Schwanz blasen konnte, kletterte ich irgendwie so hin , das er meine geile Pussy lecken konnte. Mein Mösensaft lief Ihm total übers Gesicht so geil war es. Dann hörte ich auch Nina gurgeln und lecken und die geilen schmatzenden Geräusche, und als ich so schaute , sah ich gerade noch, wie er sie hochzog und auf den geilen Schwengel drückte. Während Sie ihn ritt, leckte er meine Muschi und Nina steckte mir Ihren Finger in den Po. Wir kamen alle fast gleichzeitig zusammen so heiss war es. Wir mussten uns gegenseitig den Mund zu halten damit keiner zu laut wurde. Es war unbequem in dieser Toilettem sehr eng aber unheimlich geiler aufregender Sex!
Matze so hiess der Steward, hatte aber noch nicht genug, denn er wollte auch meine geile Fotze ficken. Es war unglaublich was für einen starken, heissen und ausdauernden Kolben er hatte. Leider konnten wir wirklich nicht viele Stellungen ausprobieren, lediglich Nina und ich wechselten damit er auch mal Ninas geilen Fotzensaft schmecken konnte, und meine geile Pussy ficken. Ich setzte mich mit dem Rücken zu seinem Gesicht auf ihn, denn Ich liebe es so reibt der geile Schaft und die harten Eier auch an meiner Muschi während er von hinten meine Titten massieren konnte, und noch immer Ninas Möse vor seinem Mund hatte. Und sie richtig geil leckte, ich glaube er hatte auch leicht gebissen, denn es kam Nina so geil wie ich es noch nie gesehen hatte, und die Muschi squirtete richtig. Es war ein geiler Anblick, der mich so sehr erregte, das ich Ihn schneller ritt, und wir direkt danach auch richtig geil kamen…..
Bunte Eier
Nun war ja auch erst Ostern. Genauer gesagt, hatte ich mir für gestern, für den Ostersonntag was besonderes ausgedacht. Ich hatte mit meiner Mutter gesprochen, das sie den Nachmittag über die Kinder zu sich nehmen würde und ich mal endlich wieder Zeit für meine Frau Lara hatte nud wir wieder mal etwas Zweisamkeit und Intimsphäre geniessen könnten. So hatten wir dann auch genug Spass, und weil Ostern war, hatte ich Ihr einfach was ganz tolles geschenkt: essbare Farbe. Okay es war nicht einfach die zu organisieren die gibt es nicht in jedem Sexshop, aber es war einfach mal so ne geiel Idee gewesen. Als sie es sah, war sie erst verwundert, und ich meinte zu Ihr Sie könne doch mal wieder Eier bemalen, das verstand sie auch und zwinkerte mir fröhlich zu. Nach dem Frühstück liess ich die überraschung dann raus, und erzählte den Kindern und meiner Frau, das es heute Mitagessen bei Oma gibt, und sie dort bleiben und Mama und Papa sie dann erst abends wieder abolten. Alle freuten sich, und auch ich konnte es kaum abwarten endlich wieder daheim ohne die Kinder zu sein.
Wir legten ein grosses Latexlacken über das Bett, und plazierten uns darauf. Wir hatten verschiedene Farben, Schokolade, Blau wie Heidelbeere,Rot wie Erdbeere und Gelb war Banane. Ich hatte extra meine Eier glatt rasiert, es war kein Haar mehr zu sehen. Dann setzte ich mich so hin, das es Lara direkt sah, und sie kicherte. Sie hatte selber auch nur noch Bh und Strintanga an, schon alleine der Anblick liess mich förmlich hart und die Eier kochend werden. Ich musste mich zurückhalten das ich nicht sofort sie vernaschte. Sie nahm die bunten Farben und machte sich fröhlich daran meine Eier zu bemalen. Es war kaum auszuhalten. Es erregte mich unheimlich und ich musste sehen nicht gleich zu spritzen denn jede Berühung mit dem Pinsel war der Wahnsinn. Dann durfte ich Ihr wunderbaren prallen und sehr vollen Glocken auch noch bemalen, und es roch schon richtig lecker so die Farbe. Es war einfach nur gigantisch. Aber lange konnte ich nicht an mich halten, und ich fing an die Farbe wieder runterzulecken, quasi ehe das Kunstwerk vollendet war. Es war einfach atemberaubend, und auch Lara sog meine bunten Eier in Ihren Mund, lutschte sie genüsslich wie sie es schon lange nicht mehr getan hatte. Ich verging fast vor Geilheit, und als Sie auch noch ganz vorsichtig an meiner Eichel knabberte , war es endgütlig um mich geschehen und ich spritzte Ihr die gesamte Ladung schon gleich in den Mund. Sie konnte kaum so schnell schlucken wie ich spritzte und es tropfte auch an Ihr herunter auf die Glocken. Dort leckte ich es genüsslich ab und schmatzte und saugte auch gleich an Ihren Nippeln.
Doch dann schrillte die Türklingel. Wir erschracken, und wie Kinder die was verbotenes taten, schämten wir uns fast. Lara holte schnell ein Handtuch und knotete es sich um den Körper, machte dann die Tür auf. Es war Rick, ein guter Freund von uns. Der sah irgendwie auch verstört aus. Es blieb mir nichts anderes übrig, als ebenso ein Handtuch um die Lenden zu schlingen und schnell los zu gehen. Irgendwie war er frustriert , wegen seiner Freundin, und erst nach fast einer Stunde in der Lara und ich uns ständig schmachtende, lustvolle Blicke zu warfen, bemerkte er, das wir im Handtuch waren und die Kinder nicht da. Er kam so weit aber nicht mehr denn Lara hob ein Schokoladenei von Boden auf, als sich Ihr Handtuch löste, und zu Boden fiel. Splitterfasernackt stand sie nun vor uns. In diesem Moment sahen wir beide auch auf Ricks Hose und sahen wie sie sich ausbeulte. Lara wollte schnell wieder das Handtuch überwerfen, da war aber Rick schon aufgesprungen und rieb Ihre geile Muschi. Er leckte sie, dickte sie mit der Zunge und ich konnte kaum noch so geil machte mich dieser Anblick. Wir gingen ins Schlafzimmer sodass Lara sich hinlecken konnte, Rick sich genau über sie beugen konnte, so das er Ihre Fotze lecken und Sie seinen Schwanz lutschen konnte. So einen geilen Sandwichfick, Dreier hatten wir noch nie gemacht, aber ich verschwendete keinen Gedanken weiter daran , denn ich dachte Lara würde sich ja melden wenn es Ihr nicht gefiel, statt dessen hörte ich Ihre wohligen geilen Lustsäufzer. Es schien Ihr echt richtigen Spass zu machen und sie finig dann auch an, Ricks wirklich sehr langen Schwanz zwischen Ihren üppigen Möpsen zu reiben. Es war wirklich sehr geil, das zu sehen während ich mir einfach die Palme wedelte, also masturbierte. Dann aber ging Lara auf alle viere, hockte sich hin. Rick hinter Sie, und setzte den Schwanz an Ihrer feuchten Muschi an, und stiess ihn kraftvoll rein. Sie schrie auf, ich konnte Ihr gerade noch schnell meinen Schwanz in den Mund rammen, sodass nur noch ein Gurgeln folgte. Ich will schliesslich keinen Stress mit den Nachbarn. So stiess Rick sie richtig feste ich merkte wie es Ihr gefiel, sie immer geiler wurde. Ich zog meinen Pint aus Ihrem Mund, und dreht mich, so dass ich Ihn nun an Ihr geiles Poloch ansetzen konnte. Ein wenig Gleitgel, und schon flutschte er in Ihre geile Rosette rein. Wir fickten sie richti geil durch und hatten alle Mühe, Ihr immer wieder den Mund zuzuhalten denn es kam Ihr mehrmals, bevor auch wir Männer Ihr unseren geilen heissen Saft auf den Arsch laufen liessen
Nackt in der Sonne
Ich war einfach so ein Stück mit dem Auto rausgefahren. Ich hatte keine Lust mehr auf das in der Bude gehocke. Schliesslich, nach dem furchtbar langen Winter, locken nun mitunter auch die ersten warmen Sonnenstrahlen. Ich dachte mir , wenn ich schon auf Rügen wohne, kann ich es doch auch gleich nutzen und mal einen schönen Strandspaziergang wagen. Soviele würden ja eh bei diesem Wetter wahrscheinlich noch nicht unterwegs sein, dachte ich denn die Urlaubsaison fängt ja meistens erst so ab Mai an. Schliesslich also entschied ich mich dann auch für einen kleinen Strand, der auch im Sommer mitunter ziemlich bekannt als Nudisten Strand bekannt ist. Also Fkk Zone. Ich liebe das übrigens, denn ich bin auch nicht verklemmt. Als Ossigirl sowieso nicht. Da kennt man keine Scheu vor dem Nackt sein, da geniesst man es eher und ist damit schon fast aufgewachsen. Die Luft und der Geruch nach dem Meer taten mir gut, und die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut kitzelten dann auch meine Nase, ich musste ziemlich niesen. Nach einer Weile fand ich es dann auch ziemlich warm in der Sonne, so dass ich den Pullover auszog und nur noch ein leichtes Top anhatte. So war es auch nicht weiter schlecht, der Wind umwehte mich, und ich fühlte mich herrlich frei. Es war auch ziemlich menschenleer, und irgendwann fand ich ein schönes Plätzchen, an dem ich dachte, ich könnte ja doch mal ein wenig mich hinlegen und dann auch obenrum frei machen. Meinem Busen schaden so ein paar Sonnenstrahlen auch nicht. Offensichtlich aber war ich wohl eingeschlafen, denn irgendwann rüttelte jemand an meiner Schulter “aufwachen”, hörte ich nur eine tiefe sehr sehr männliche Stimme.
Ich blinzelte der Sonne zu erst nur entgegen und dann sah ich direkt in blaue Augen. ” Haben Sie hier einen Hund gesehen? Ein schwarzer Schäferhund- Mischling?” Ich verneinte, shcliesslich war ich ja eingeschlafen. Während ich mit mit dem Mann, der Ricardo hiess, unterhielt, bemerkte ich natürlich auch seine musternden Blicke. Er schaute mich sehr genau an. Meinen festen Busen, meine Nippel inszpizierte er auch sehr gründlich, und irgendwann dann schaute er mich auch mal wieder an. Mir fiel sofort sein 3 Tage Bart auf, den ich bei Männern wahnsinnig erotisch finde. Es stellte sich heraus, das er neu nach Rügen gezogen war, und ganz in meiner Nähe wohnte. Schliesslich fing es an, kühl zu werden, und ich zog mir doch wieder meinen Pullover an. Was Ihm sichtlich nicht behagte, aber es war eben doch recht kalt sobald die Sonne weg war. Ich bot dann an, Ihm zu helfen seinen Hund zu suchen, und wir gingen ein Stück gemeinsam. Wir gingen eine ganze Weile, bis wir dann Bingo, seinen Hund doch noch fanden. Er war bei einer Hündin, was ja typisch für männliche Hunde ist. Zusammen gingen wir dann zurück zu den Autos. Er fragte mich dann auch , ob er sich nicht mit einem leckern Abendessen bei mir bedanken dürfe, was ich aber ablehnte, und meinte eher auf einen abendlichen Cocktail. Ich zwinkerte Ihm vergnügt zu und wir verabredeten uns für später am Abend.
Er war aber Gentleman der alten Schule, und das durch und durch, so dass er es auch gar nicht ausnutzte das ich leicht Angeschickert war, als er mich weit nach Mitternacht daheim absetzte. Er brachte mich genauer gesagt, noch bis zur Tür und dann gab er mir einen wahnsinnig heissen und innigen Kuss. Ich dachte ich verbrenne, es fuhr mir auch sofort in die Knie. Sie wurden weich, aber ehe mich versah, winkte er mir zu und rief , das er mich anrufen würde. Kurz danach fiel ich ziemlich glücklich aber tierisch müde in mein Bett.Ich träumte von Ihm, und von schweinigen Sachen die wir miteinander anstellen würden. Leider wurde ich unsanft vom Wecker wachgeklingelt. Die Woche verging wie im Fluge, denn ich war beruflich unheimlich im Büro auch eingespannt gewesen, bis ich dann Freitag morgen mich wunderte, das ich die ganze Zeit nichts mehr von Ricardo gehört hatte. Ich wurde schon traurig, und dachte das er mich sicher vergessen hatte.
Freitag Mittag dann aber ging in der Firma ein Memo rum, man müsse sich im Konferenzraum einfinden, es würde ein neuer Bereichsleiter vorgstellt werden. Eigentlich war ich gar nicht bei der Sache ich klatschte als alle anderen auch klatschten, und als mich meine Freundin Inga anrempelte und meinte, das der neue ja wohl sehr gut aussehe, war ich auch nicht richtig bei der Sache. Sie meinte ich sollte doch mal schauen. Und da waren Sie wieder die blauen Augen! Ricardo war der neue in unserer Firma! Ich fiel direkt aus allen Wolken. Natürlich gab es auch Sekt zum anstossen, und der Neue ging dann rum, als er mich sah grinste er ganz breit, und auch ich grinste Ihn an. Wir prosteten uns zu, und er flüsterte mir zu, ob wir uns abends wieder in der kleinen Bar der letzten Woche vom Cocktail, treffen würden. Ich nickte “gleiche Zeit – gleicher Ort” und plötzlich war mein Tag gerettet. Ich zählte die Stunden, die Minuten und konnte es kaum erwarten Ihn wieder zu sehen.
Dann war es soweit. Er stand mir wieder in Jeans und einem Polohemd gegenüber. Wesentlich lockerer als in der Firma. Nach ein paar aushelassenen Tänzen und Getränken fuhr er mich wieeder nach Hause, diesmal aber beliess ich es nicht nur bei einem Kuss, sondern zog Ihn mit rein in meine Wohnung. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, fielen wir liebeshungrig übereinander her. Wir zogen uns gegenseitig aus, während wir in Richtung Küche unterwegs waren. Irgendwo lag das Hemd, dann mein Oberteil, der Slip und alles war durcheinander bis wir zur Küche kamen. Da hob er mich auf den Küchentisch, und knutschend und aufgeheizt, erregt, lochte er Ihn ein. Er fickte mich wie eine Hure, so richtig hart durch. Mein Pussysaft lief in Strömen über meine Hand, während ich seine Eier kraulte, es flutschte und machte saugende Geräusche als er mich immer wieder heftig stiess. Es dauerte aber nicht lange, und ich spürte seinen heissen Atem, und dann seine heisse Lava in meiner Muschi, und als auch ich explodierte, krallte ich mich in seinen breiten Schultern fest. Wir schrien total so kam es uns vor lauter Geilheit!


