Sexy Fotoshooting – Fotograf vernascht
Eigentlich war das ganz lustig, wie ich zum Modeln kam. Ich war mit einer Freundin in der Stadt, und wurde von so einem Typen angequatscht. Na eigentlich wir beide, wie sähen gut aus, ob wir nicht Lust auf erotische Fotos hätten. Isabella, meine Freundin blockte sofort ab. Sie ist da einfach zu prüde dazu. Sie geht auch nie in die Sauna oder zum FKK oder so. Immer alles nur was angezogen oder mindestens mit Bikini ist. Aber ich liess mir die Nummer und Adresse geben, ich hatte schon öfter dran gedacht mal heisse Fotos von mir machen zu lassen. Und die Figur hab ich ja dazu, das sagen zumindest die Männer. Eine ganze Weile hatte ich es vergessen, bis mir dann eines Tages beim aufräumen die Visitenkarte in die Hände fiel. Ohne Freund dache ich, pack ichs gleich an. Ehe der nächste dann vielleicht irgendwelche Eifersuchtsdramen inszeniert, mach ich es lieber wenn ich ungebunden bin. Gesagt , getan. Ich verabredete mich 2 Tage später mit dem Fotografen. Ich sollte heisse Dessous, sexy Wäsche und vor allem Strapse mitbringen. Ich suchte alles raus was ich so hatte, vor allem die sündigen nuttenroten Dessous.
Ziemlich aufgeregt und nervös traf ich dann also im Fotostudio ein. Holm – so hiess der Fotograf, bemerkte das ich nervös war. “Schämst Du Dich? oder warum bist Du so nervös? Fragte er mich” Nein, nicht schämen einfach ungewohnt und angespannt, das war ich. Er meinte etwas Sekt würde vielleicht auflockern. Ich trank also mit Ihm erstmal ein wenig Sekt und schaute mir Fotos an die er schon gemacht hatte, allesamt sehr schöne, erotische Fotos. Ich sah manche die wirklich einfach fast nur auf Geilheit basierten, in einer Wohnung gemacht, und ich sah wirklich tolle, die richtig aufwändig waren. Irgendwann dann meinte ich, wir könnten ja loslegen. Ich sollte mich auf einem Tigerfell mitten im Studio räkeln, verführerisch ausschauen und langsam die roten Dessous ausziehen, aber die Strapse und die High Heels anlassen. Es war unheimlich aufregen! Ich spürte meinen rasenden Puls, und auch das ich immer geiler wurde. Ich sollte meine Brüste anfassen und streicheln, dann immer weiter. Schliesslich sollte ich meine Muschi wichsen, aber ich hatte doch so einen coolen Holzdildo gekauft, und den hatte ich auch mit. So fickte ich mich ein wenig mit dem Dildo, aber bemerkte, das sich in Holm´s Hose eine Beule bildete. “Dich erregt das wohl?” “Ich bin ja auch nur ein Mann” antwortete er. Verführerisch grinsend schaute ich Ihn an – Na der Latte sollte doch Abhilfe geschaffen werden! So zog er sich also dann doch auch aus, und stand mit einem riesen harten, geilen Ständer vor mir. Schon alleine bei dem Anblick merkte ich, wie ich auslief. Meine triefend nasse Lustgrotte machte ihn noch mehr an – er drehte mich rum, drückte mich auf alle Viere runter, und fickte mich richtig im Doggystyle. Ich spürte wie seine Eier an meine Musch klatschten, ich merkte, wie sie zuckten – bevor ich den Schwall heisser Lava auch in mir spürte……..
Das nenne ich mal eine gelungene Sexgeschichte die mir wirklich gut gefällt