04 Die Lippen der Kreolinnen 19-22

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VORBEMERKUNGEN:

> Personen, die noch nicht volljährig sind, darf diese Geschichte nicht zugänglich gemacht werden.

> Ort, Namen und Handlung sind willkürlich ausgewählt bzw. frei erfunden und haben keinerlei Bezug zu irgendwelchen lebenden oder verstorbenen Personen.

DIE PERSONEN:

Die Schwaiger-Brüder:

Wolfgang Schwaiger (35) Volljurist, Polizeidirektor,

Klaus Schwaiger (37) Bruder, Bauer ‚Hofmarkrichtergut‘ im Weiler

Albert Schwaiger (34) Bruder, Schreinermeister

Die 7 Schwestern:

Yannina Fernandez (43) Gemüseanbau, Fischmarkt

Corazon Fernandez (39) Krankenschwester in München

Maricel Fernandez (37) OP-Schwester in München

Luecienne Fernandez (35) Arzthelferin in Mindelo

Sherilynn Fernandez (33) Kinderkrankenschwester in Praia

Muriel Fernandez (22) Verkäuferin in Ribeira Grande, Gemüseanbau

Monja Fernandez (21) Schwesternhelferin, Köchin im Gesundheitszentrum

Familie der Schwestern auf Kap Verden:

Loren Fernandez (63) Mutter der Mädchen, Hebamme

Chose und Corren Fernandez (38/36) Bruder; Ziegen, Zuckerrohr, Schnaps

Raffaella (46) Tante, Schwester der Loren; Markt, Gemüseanbau

Sonstige:

Gerhard Müller (36) Polizist in München, Freund von Wolfgang

Rainer Fischer (27) Lehrer, Nachbar, Schwarzbärbach

Hans Bittner (61) Grundhofbauer in Schwarzbärbach

Die Örtlichkeiten:

Schwarzbärbach, Markt Guntramszell: Weiler mit dem Hofmarkrichtergut, einem abseits gelegenen großen Bauernhof (‚Grundhofbauer‘) und ehemaligen Zubau- und Gesindehäusern.

INHALTSÜBERSICHT KAPITEL 01 — 22:

[Gesamt-Index 01-40 siehe am Schluss!]

TEIL 01:

1. Polygamie in Schwarzbärbach, Markt Guntramszell

2. Leonhard und seine Magdalena, die ‚Gummipuppe‘

3. Die Kap Verden und ihre Bewohner

4. Faszinierende Frauen, sie lieben den Sex

5. Wie alles beginnt

TEIL 02:

6.

Er liebt Negerküsse und Schokokrümel über alles

7. Den gönne ich dir niemals!

8. Backe, backe Kuchen …

9. Aufregende Fotos

10. Jetzt gehörst du mir

TEIL 03:

11. Die Insel der Frauen

12. Maricel ist schrecklich eifersüchtig

13. Ein Kind verändert alles

14. Raffinierte, schwarze Teufelchen

15.

Die ‚Sklavengene‘

16. Ich will auch seine ‚Zuchtstute‘ sein

17. ‚Verzweifelter‘ Schwester wird sofort geholfen

18. Die 2. rassige ‚Zuchtstute‘

TEIL 04:

19. Das ‚Treueversprechen‘

20. Sie sind so liebenswert

21. ‚Schwägerinnenrechte‘ der Yannina

22. Yannina, seine 3. rassige ‚Zuchtstute‘

>>> INHALT KAPITEL 23 — 40 siehe am Schluss!

Der Autor wünscht auf jeden Fall viele anregende Momente beim Lesen; zumindest ein klein wenig Spaß und Amüsement, für Personen, die sich für die hier geschilderten Formen der Erotik und Sexualität begeistern können.

19.

Treueversprechen

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Es passierte ein paar Tage nach der Heirat von Corazon und Wolfgang. Sie wollten ihr gegenseitiges Treueversprechen ebenso feierlich machen, wie es bei Wolfgang und Corazon bereits in der Kirche abgelaufen war. Festlich gekleidet gingen sie in Corazons Wohnung aufeinander zu, begrüßten einander zärtlich und standen sich im Dreieck gegenüber. Daneben stand ein kleines Tischchen, auf dem sich ein Kerzenleuchter, eine Bibel und ein Blatt mit dem Treuversprechen befand, das alle drei am Schluss unterzeichnen mussten.

Nachdem sie ein Glas Sekt getrunken hatten, begann Wolfgang mit seinem Versprechen:

 Ich werde meine geliebten Corazon und Maricel als meine Ehefrauen immer gleichermaßen bedingungslos und höchstmöglich anerkennen, lieben und ehren, bis dass der Tod uns einst scheidet.

 Ich schwöre hiermit meinen beiden Ehefrauen immerwährende, bedingungslose Liebe und bedingungslose, absolute Treue in guten und in schlechten Tagen. Ich werde nie etwas mit Blicken, Worten und Berührungen unternehmen, was diese Liebe und Treue gefährden könnte.

 Ich werde für Corazon und Maricel sorgen, wie es meine Pflicht als ihr Ehemann ist.

 Ich werde meinen Ehefrauen Kinder machen. Beide bitte ich mir zu versprechen, dass sie ohne meine Erlaubnis niemals etwas unternehmen werden, was die Fruchtbarkeit ihres Schoßes einschränken und eine Befruchtung verhindern könnte. Ich bitte sie, mir zu versprechen, dass sie stets bedingungslos in Liebe ihren Leib für meinen Samen öffnen und sich befruchten lassen und so Gottes Gesetz mit mir erfüllen.

 So, wie ich es ihnen verspreche, bitte ich auch meine Ehefrauen mir ihren Schoß, ihren ganzen Körper, sich ganz, mit Leib und Seele mir uneingeschränkt stets zu schenken, wie es die Pflicht einer liebenden Ehefrau ist.

 Ich werde allen meine Kinder ohne Unterschied stets mit Liebe, Fürsorge und Gerechtigkeit begegnen und für sie sorgen und sie gemeinsam mit meinen Ehefrauen auf das Leben vorbereiten.

Er legte die linke Hand auf die von Corazon und Maricel ihm hingehaltene Bibel, erhob die rechte Hand zum Versprechen und sagte schließlich „Das alles schwöre ich hiermit so wahr mir Gott helfe. „

Anschließend sagte er „Ich frage jetzt dich, geliebte Corazon und dich geliebte Maricel, bist du bereit, als meine Ehefrau das uns für immer verbindende Treueversprechen abzulegen?“

Laut und deutlich sagte zuerst Corazon und dann Maricel „Ja, mein geliebter Wolfgang, ich bin dazu bereit.

“ Jetzt sprach zuerst Corazon und anschließend Maricel das Treueversprechen:

 Ich werde meinen geliebten Wolfgang als meinem Ehemann immer gleichermaßen bedingungslos und höchstmöglich anerkennen, lieben und ehren bis dass der Tod uns einst scheidet.

 Ich schwöre ihm hiermit immerwährende, bedingungslose Liebe und bedingungslose, absolute Treue in guten und in schlechten Tagen. Ich werde nie etwas mit Blicken, Worten und Berührungen unternehmen, was diese Liebe und Treue gefährden könnte.

 Ich werde von meinem Ehemann Kinder empfangen. Niemals werde ich ohne seine Erlaubnis etwas unternehmen, was die Fruchtbarkeit meines Schoßes einschränken und eine Befruchtung verhindern könnte. Bedingungslos werde ich in Liebe meinen Leib für seinen Samen öffnen und mich von ihm befruchten lassen,

 Ich verspreche meinem Ehemann meinen Schoß, meinen ganzen Körper, Leib und Seele, mich stets ganz uneingeschränkt und in Liebe zu schenken und ihn glücklich zu machen, wann immer er sich danach sehnt, wie es die Pflicht einer liebenden Ehefrau ist.

 Ich werde allen unseren Kindern ohne Unterschied stets mit Liebe, Fürsorge und Gerechtigkeit begegnen und sorgen und sie gemeinsam mit meinem Ehemann auf das Leben vorbereiten. „

Danach legten sie die linke Hand auf die von Wolfgang ihnen hingehaltene Bibel, erhoben die rechte Hand zum Versprechen und sagten schließlich „Das alles schwöre ich hiermit so wahr mir Gott helfe. „

Dieses Treueversprechen gab es ein paar Monate später auch für Yannina, die ja als seine dritte Frau dazukam.

20.

Sie sind so liebenswert

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Yannina, die ältere Schwester und die vier jüngeren Schwestern waren vom Äußeren her fast Kopien von Corazon und Maricel, nur noch etwas ‚ungestümer, leidenschaftlicher‘. Bei Yannina hätte jeder sofort gedacht, dass sie tatsächlich erst Anfang Dreißig war. Während Luecienne und Sherilynn schon beide ein paar unbedeutende, kurze Erfahrungen mit Männern hinter sich hatten, waren die beiden jüngsten Schwestern immer noch unberührt.

Alle vier waren sie, wie auch Corazon und Maricel, jahrelang von ihrer Tante erzogen worden. Die Tante und auch der portugiesische Onkel, beide älter als ihre Mama, hatten für ein ausschweifendes Leben nicht das geringste Verständnis. Die Hauptursache ihrer sehr konservativen Einstellung war der sehr gläubige Onkel. Der erlaubte ihnen alles, versäumte dabei aber keine Gelegenheit, sie auch behutsam auf die Gefahren und Nachteile hinzuweisen. Vorehelichen Geschlechtsverkehr und sexuelle Freizügigkeiten lehnte er entschieden ab.

Ständig störte er sich daran, wie man auch auf den Inseln in den Medien seiner Meinung nach die Würde der Frau mit Füßen trat. Für ihn waren alle Schwestern, die bis auf Yannina nacheinander mehrere Jahre bei ihm verbrachten, irgendwie auch seine Kinder und beherzigten ja auch gerne seine Ratschläge. Beim Sex spielten aber ihre mitunter sehr drängenden Bedürfnisse nicht ganz mit. Außerdem hatte auch die Mutter zu Hause öfters lachend gemeint, dass die Liebe für alle Menschen so eine Art Grundnahrungsmittel ist und deshalb kein Mensch ohne sie existieren kann.

Die Mutter lieferte dazu gleich selbst das beste Beispiel. Eine große Kinderschar, zudem mehrere, die kurz nach der Geburt gestorben waren, oder die sie schon in den ersten Schwangerschaftsmonaten verlor hatte. Sie gebar, wie viele andere Frauen auf den Inseln auch ganz selbstverständlich, nahezu jedes Jahr ihrer Ehe ein Kind. Das ließ auf ein sehr ausgeprägtes Sexualleben schließen. Als Corazon und Maricel noch zu Hause waren, wussten sie schon sehr früh, was da Vater und Mutter manchmal stundenlang jeden Abend im Bett so machten.

Die beiden liebten sich. Corazon und Maricel, die ständig irgendwo herumkraxelten und alles ausforschten, sahen sogar einmal aus nächster Nähe, wie die Mutter den Vater verführte, ihr Kleid hochhob, ihm den nackten Unterleib zeigte und mit ihrem Becken wackelte. Das war ja nun eindeutig. Sofort fing er die ihn an ein Gebüsch lockende Mutter ein. Lachend sanken sie auf den Boden. Schnell zogen sie sich beide nackt aus und gaben sich, in der Annahme, dass sie unbeobachtet waren, mit einer unglaublichen Leidenschaft über eineinhalb Stunden einander hin.

Lachend wollte die Mutter den Vater sehr schnell zwischen ihre Beine ziehen und packte energisch seinen Schwanz. Der Vater jedoch wollte sich zuerst ihrer Muschi widmen und war auch schon mit seinem Mund zwischen ihren Beinen. Die beiden bereits geschlechtsreifen Mädchen hörten, wie die Mutter jetzt alle Phasen eines Orgasmus erlebte. Niemals hätten sie es für möglich gehalten, dass die beiden so etwas tun und auch die Mutter so geil sein konnte. Als sie schließlich ihre Explosion erlebt hatte, sagte sie liebevoll zu ihm „Das war wunderschön und so geil, du geiler Kerl du.

Bitte, mein Liebling, ich brauch jetzt deinen Schwanz. Fick mich jetzt. Du musst mir jetzt gleich wieder ein Kind machen. Ich bin nämlich fruchtbar. Bitte, spritz mir deinen Samen und schwänger mich wieder. “

Vier Mal hörten sie beide besonders laut keuchen und aufjaulen. Immer wieder hörten und sahen sie, wie die Leiber auf einander prallten und dabei laut klatschten. Nach jedem besonders heftigen Aufjaulen beider war jeweils eine kleine Pause, in der sie schmusten, und die Mutter ganz offensichtlich dem Vater mit ihren Händen und ihrem Mund seinen Schwanz wieder steif massierte.

Nach etlichen Minuten war es wieder so weit. Sogleich zog sie ihn sich für die nächste Runde wieder zwischen ihre weit gespreizten Schenkel, drückte sich seinen Schwanz in ihre Muschi, ermunterte ihn und trieb ihn mit sehr deftigem Reden zur erneuten Leistung an. Jetzt sahen die beiden Mädchen nur noch den Hintern des Vaters, der offensichtlich zuerst mit schnellen, heftigen Stößen und schließlich, als scheinbar der Samen erneut kam, Ihr seinen Schwanz mit aller Kraft in den Leib drückte, während die Mutter ihm von unten ihren Unterleib entgegenzudrücken schien.

Dabei keuchte sie immer wieder, dass er sie doch endlich spritzen sollte und sie von ihm ein Kind wollte.

Diese zärtliche und so innige aber natürlich auch sehr geile Schauspiel veränderte ihr Leben. Zunehmend wurden ihnen danach klar, was sie da tatsächlich für eine geheimnisvolle Einrichtung zwischen ihren Beinen hatten, und was man doch damit alles Wunderbares anfangen und sich sogar ganz alleine schenken konnte. Beide erforschten sie alles. Von da ab wussten sie auch, warum die etwas älteren Brüder ihnen schon länger partout immer unter ihr Kleidchen sehen wollten und sie im gemeinsamen Großraumschlafzimmer immer sehr genau beobachteten, wenn sie sich aus- und anzogen.

Dass es nie zu delikaten Ereignissen gekommen ist, war ausschließlich dem Umstand zuzuschreiben, dass auch die beiden Großeltern immer in dem gleichen Raum waren.

Der Mutter blieb das besondere Interesse der Jungen nicht verborgen. Sie holte die Mädchen, soweit sie es schon erfassen konnten, zu sich, und erklärte ihnen die Besonderheiten der Frau und die Entstehung eines Menschen. Das Wichtigste war ihr, den Mädchen klar zu machen, was alles passieren konnte, wie Männer im Allgemeinen waren und warum eine Frau immer sehr genau ihre fruchtbaren Tage kennen musste.

Selbst hatte sie es ebenfalls so erlebt. Ihre jüngeren Schwestern machten alle Ähnliches durch, und hatten die gleichen Probleme mit einem ausgeprägten Interesse für den Sex wie die Großen, nämlich Yannina, Corazon und Maricel. Alle sieben sehnten sie sich nach der großen Liebe, die sich, wie bekannt, lange Zeit einfach nicht einfinden wollte, und dann doch innerhalb von ein paar Monaten für alle urplötzlich da war und ihnen all das gab, wonach sie sich so sehr gesehnt hatten.

Mit Wolfgang lief endlich Corazon und Maricel der Mann in die Arme, den ihnen wohl der Herrgott zu ihrer Errettung, wie sie oft lachend sagten, geschickt hatte. Yannina kam in den Tagen ihres Besuches noch dazu. Und die vier jüngeren Schwestern fanden bei einem baldigen Besuch in Deutschland sehr schnell ihr Glück. Ihr ‚Wölfchen‘ betrachteten Wolfgangs Frauen immer als ein riesengroßes Geschenk des Himmels, das sie hüten, umsorgen und ganz besonders liebevoll und zärtlich behandeln und vor allem sehr glücklich machen mussten.

Wer jetzt diesem Wolfgang Neid entgegenbringen wollte, sollte nur kurz darüber nachdenken, was er natürlich mit seinen drei Frauen und all den Kindern auch für eine gigantische Verantwortung und ‚Belastung‘ zu tragen hatte. Ohne seine besondere finanzielle Situation wäre das selbstverständlich — zumindest in Mitteleuropa — nicht tragbar gewesen. Drei Frauen, die alle drei von ihm immer wieder ein Kind empfangen wollten, und zur rechten Zeit den geilen Sex liebten und brauchten, forderten sehr oft ihr ‚Recht‘ bzw.

wollten ihn glücklich machen. Alle drei waren sie besonders einfallsreich um die Verführung ihres Wölfchens. Yannina fiel wegen ihrer etwas ausgeprägteren Bedürfnisse, von denen eines etwas schon beschrieben wurde, sowieso immer aus dem Rahmen. Dass allerdings alle vier öfters auch Sorgen um ihre eigene Gesundheit und Wohlergehen und vor allem um ihre Kinder sehr beschäftigten, lässt sich denken. Selten endete ein leidenschaftliches Ficken nicht damit, dass er schließlich völlig entkräftet zur Seite sank und nur noch schlafen wollte.

Jedes Mal verlangten sie ihm alles ab, allerdings natürlich nie gemeinsam. Geradezu sklavisch ergeben und jedes Mal überaus gerne schenkten sie ihm dabei allerdings auch immer alles, was er sich wünschte, und was sie ihm geben konnten, damit er sehr glücklich und zufrieden war. Gemeinsame Aktivitäten ergaben sich in den ersten zwei, drei Jahren öfters im Sommer, wenn die ganze Familie den Pool, den der Wolfgang hatte bauen lassen, zum Nacktbadestrand machte. Dabei hatte es sogar einen ganzen Nachmittag gedauert, bis alle drei Frauen schließlich auch ihr Bikinihöschen abgelegt hatten.

Als die Kinder zwei Jahre alt waren, wollten das vor allem die — wie schon erwähnt — sehr schamhaft veranlagten Frauen nicht mehr. Nacktheit gehörte für sie in das Bade- und Schlafzimmer und war nur für den Partner erlaubt. Was sie allerdings ihrem Wolfgang immer sehr gerne boten, das waren die ‚versteckten Reize‘, die sie raffiniert einsetzten, um ihn zu verführen, wie zum Beispiel im Sommer der Verzicht auf ein Höschen unter dem Kleid.

Besondere Zärtlichkeiten in der Gegenwart anderer und ein gemeinsames Vögeln gab es nie. Das wollten sie alle vier nicht und meinten übereinstimmend „Das Liebe machen ist das Intimste, was Mann und Frau mit einander tun können. Da wollen wir mit unserem ‚Wölfchen‘ alleine sein und er gehört dabei nur einer von uns drei. „

Ihre Aufenthalte im Garten wurden für den stundenlang im Nachbarhaus auf dem Dachboden sitzenden Leonhard [ >> Kapitel 02! ] sofort zu einer aufregenden Peepshow.

Als ihn jedoch bereits am zweiten Tag seine Magdalena dabei erwischte, war das schlagartig vorbei. Die war zuerst furchtbar wütend, weil er sie mit den Augen und in seinen Gedanken betrogen hatte. Wütend schrie sie „Du Schweiniger du, du Wildsau. Setzt sich der Saubär doch glatt auf den Speicher, schaut anderen Frauen zwischen die Schenkel und wichst dabei wie ein Weltmeister. Wenn du das bei mir gemacht hättest, hätte ich dich gelobt, du Depp.

Aber bei fremden Weibern ist das ein sehr schweres Vergehen. Das ist Betrug, Betrug, Betrug, du Schweiniger. Wenn du noch ein einziges Mal vergessen solltest, dass es für dich auf dieser Welt auch für deine Augen nur noch eine einzige Muschi geben darf, nämlich meine, kannst dein Zamperl einbalsamieren oder ich schneid ihn dir ab. “ Am Abend ließ sie dazu kurz Maricel an ihrem Entsetzen teilhaben. Die lachte nur und meinte „Lenerl, gönn ihm doch das kleine Vergnügen.

Er ist doch so genügsam. Außerdem wirft das kein gutes Licht auf seine Frau. Wenn die ihn nämlich immer schön satt machen würde, müßte er garantiert nicht auf den Speicher gehen und anderen nackten Frauen zusehen. “ Die Magdalena verstand sofort und änderte ihr Verhalten. Als sie schließlich später mit ihrem Leonhard, weil so eine schön warme, lauschige Sommernacht war, auf der Terrasse lag und er in seinem Sessel saß, war sie plötzlich wie ausgewechselt.

Ihre Liege hatte sie dabei extra so hingestellt, dass ihr der Leonhard in unmittelbarer Nähe direkt zwischen die Beine sehen konnte. Kaum lag sie, da schien sie auch schon ein Problem mit ihrem Kleid zu haben, weil ihr so warm war. Ganz langsam hatte sie es sich bis zum Bauch hoch geschoben, die Beine weit gespreizt und streichelte sich am ganzen Unterleib. Dabei fragte sie den Leonhard „Ist meinem Schatz auch so warm? Findest nicht auch, dass das ja kaum zum Aushalten ist, was meinst? Im Schlafzimmer ist es ja bestimmt viel kühler.

Schau mal, mein Schatz, meine Muschi ist doch viel schöner, oder? Gefällt sie dir auch? Und die gehört dir doch sogar, nur dir. Die kann man nicht nur ansehen. Mit der kann man sogar schöne Sachen machen, etwas verstecken, damit schmusen, weißt doch. Sogar reinspritzen kann man was Schönes, das ich so gerne von meinem Mann drinnen hab. Ich hab sie mir extra noch vorhin für meinen Schatz rasiert, damit er auch was ganz Leckeres für seine Augen hat.

Du weißt doch, was so ein starker Mann wie du damit alles machen kann. “ Der Leonhard konnte nur heftig nicken und starrte auf ihren nackten Unterleib und ihre blitzblank rasierte Muschi. Verzückt stotterte er „Ja, ja, rasiert hast sie. Na so was, die ist aber schön. Da schaust ja jetzt so aus wie ein junges Maderl. Hast das für mich gemacht? Das gefällt mir schon aber ganz narrisch. Bestimmt kann man jetzt mit deiner geilen Muschi ja noch viel, viel besser schmusen.

Lenerl, wenn ich so überleg, die müsst ich mir jetzt gleich schon noch etwas genauer anschauen und das Schmusen ein klein wenig gleich ausprobieren. Was meinst? Täte es dir was ausmachen, wenn wir dazu jetzt kurz mal ins Schlafzimmer gingen. “ Sofort war die Magdalena aufgestanden und hatte lachend gesagt „Freilich täte ich das. Ich freu mich doch so, wenn das meinem Schatzi so gefällt. “ Wie in Trance nahm er die ihm von der Magdalena gereichte Hand, ließ sich von ihr in das Schlafzimmer führen und dort ausziehen.

Als sie nackt auf dem Bett lagen, musste sich der Leonhard natürlich sofort diese neu gestaltete, wunderbare Öffnung mit dem ganzen ‚Drumherum‘ zwischen Magdalenas weit gespreizten Schenkeln ansehen. An seinem Schmatzen und Grunzen konnte man hören, dass er den neu gestalteten, dick gepolsterten Schamberg mit Muschi, Lippen und Furche über alle Maßen genoss. Auch die Magdalena hatte ihren besonderen Genuss, wie man an ihrem geilen Stöhnen hören konnte. Der Leonhard hatte sich nämlich für das raffinierte Beschmusen einer Muschi und ganz speziell für die Kitzlerbearbeitung mittlerweile zu einem perfekten Virtuosen entwickelt.

Anschließend sorgte die Magdalena dafür, dass ihr Leonhard garantiert für längere Zeit zu fremden Muschis das Interesse verlor. Jetzt war sie es, die den Leonhard mit ihrem Mund und ihrer Hand aussaugte und zum Brüllen brachte. Schließlich gab sie ihm auch noch ein zweites Mal mit ihrer Muschi für diesen Abend den Rest.

Soweit hier gleich ein kurzer Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft der Schwestern. Was sich in München so um die beiden ereignete, konnte man schon ein wenig anhand der mehrfachen Andeutungen erahnen.

Maricel gönnte sich vor Wolfgang durchaus immer wieder einen netten Mann, konnte aber mit Männern, die älter als sie waren, nichts anfangen. Corazon war auch kein Freund ausschweifender, sexueller Aktivitäten, obwohl sie sie beide sehr, sehr gerne hatten und sich oft danach gesehnt hatten. Außer ihrer Erfahrung mit einem Jungen in Ribeira Grande und mit den Schwestern bei einem Besuch auf Sal, mit ein paar jüngeren Ärzten und Pflegern eben einmal schnell auf der Station, für ein paar Tage oder auch über ein paar Wochen und dem noch sehr jungen Frank in München über längere Zeit hatte Corazon kein nennenswertes Vorleben.

Mit ein paar sehr kurzen Bekanntschaften waren sie gar nicht erst in das Bett gestiegen. Mit den meisten waren die beiden sowieso nur freundschaftlich verbunden. Ältere Männer waren, wie gesagt, sowieso nicht ihr Fall. Beide wollten sie einen, der mindestens ein paar Jahre jünger, möglichst so alt war, wie sie sich fühlten, nämlich Anfang bis maximal Mitte Dreißig. Zudem waren alle drei Schwestern auf einen nicht gerade häufig auf der freien Wildbahn anzutreffenden Typ Mann fixiert.

Es war, wie man sich denken kann, der selbstbewusste, herrschsüchtige Typ, der Mann, zu dem sie aufsehen konnten. Nur ein solcher konnte sie beeindrucken. Einem solchen Mann brachten sie besonderen Respekt entgegen, wenn er gleichzeitig auch natürlich noch ein besonderes Niveau, Stil und Format hatte, und eine solide berufliche Grundlage vorweisen konnte. Geld und Vermögen war ihnen egal. Es hätte auch ein unbedeutender Handwerker sein können, wenn er mit beiden Beinen fest auf dem Boden gestanden wäre, und ihnen Halt und Schutz hätte geben können.

Beide träumten sie oft von einem weißen Brautkleid, dem zärtlichen Traummann neben ihnen und vielen Kindern, die sie von ihm empfangen durften. Mehr wollten sie gar nicht.

Mehrfach überlegten sie, ob sie einen Mann, dem sie sich auch hingegeben hatten, einfach hintergehen und sich schwängern lassen sollten, ließen aber den Gedanken schließlich doch wieder fallen. Die Männer waren lieb und nett, konnten passabel ficken, so weit das überhaupt wichtig war, aber ein Kind hätten sie von keinem gewollt.

Außerdem hätten sie das mit dem Hintergehen nicht geschafft, waren viel zu ehrlich und vor allem zu weichherzig und feinfühlig. Alle Fernandez-Schwestern waren Typen, die genau so strukturiert waren. Keine konnte einem anderen oder den Tieren etwas zu leide tun. Das fast 20 Jahre andauernde Warten auf den ‚richtigen Mann‘ hatte sich gelohnt. Wolfgang war dieser ersehnte ‚Richtige‘, ihr ‚Traummann‘. Mit ihm verband Corazon von der ersten Sekunde an die Gedanken, sich insgeheim von ihm bei ihrer nächsten Fruchtbarkeit in jedem Fall ein Kind machen zu lassen.

Und Maricel hatte ebenfalls ähnliche Gedanken, auch wenn sie nicht wusste, wie sie an die dafür nötigen paar Milliliter herankommen konnte.

Beide Frauen flirteten auf Teufel komm raus, hemmungslos auch dann, wenn neben den Männern eine Begleiterin oder gar ganz offensichtlich eine Ehefrau saß. Wer ihnen einmal in die Augen sah, vergaß sie nie mehr wieder. Sie liebten das leidenschaftliche Tanzen und Corazon fand nichts dabei, auf der Tanzfläche eines Nachtclubs zusammen mit Maricel einen leidenschaftlichen Tanz äußerst gekonnt hinzulegen.

Was man da sehen konnte, hatte Stil, das war glühende Hitze und das war erotische Ausstrahlung im höchsten Maße. Sie wirkten mit Allem, nicht nur mit ihrer einschmeichelnden Stimme, erotisierend. Ihre so exotisch und aufregend aussehenden Körperformen, jede Regung und Bewegung von ihnen, waren für männliche Augen wie ein Magnet. Mehrere Ärzte und Pfleger hatten sich während der Nachtdienste davon zu sehr angezogen gefühlt und Corazon und Maricel auf eine Liege im Arztzimmer geworfen, oder auf eine Liege oder einen Tisch gedrückt, das Höschen heruntergerissen, und sich in ihnen ausgespritzt.

Man hörte dabei keinen Laut. Lediglich bei einem Älteren, der Corazon regelrecht vergewaltigte, hörte man das Klatschen kräftiger Ohrfeigen, die sie ihm hinterher gab und leise zischte „Ich bring dich ins Gefängnis, du Schwein!“ Sie tat es nicht.

Das herzhafte, mitunter auch sehr laute, Lachen hörte man oft. Wenn man ihnen begegnete, lächelten sie, unterhielten sich sehr gerne und suchten die Gesellschaft. Maricel brauchte ständig Menschen um sich, während Corazon oft auch die Ruhe und das Alleinsein oder die Zweisamkeit mit Wolfgang oder einer Schwester suchte, weil sie lesen, träumen oder Briefe schreiben oder sich nur unterhalten wollte.

Oft saß sie stundenlang vor ihrem Laptop und schrieb eMails an ihre Freundinnen auf Santo Antao, nach Mindelo auf Sao Vicente, nach Assomada und die Hauptstadt Praia auf Santiago. Maricel konnte damit nicht ganz so viel anfangen, war eher der heißblütige Wirbelwind, bei dem sich ständig etwas rühren musste. Yannina, die ja als seine ‚dritte Frau‘ noch dazu kam, liebte das Kochen. Abgesehen von den intimen Stunden mit Wolfgang fühlte sie sich am glücklichsten, wenn die Kinder um sie herumtanzten oder sie mit denen im Garten spielte.

Gemeinsam hatten sie die Abscheu gegenüber Alkohol und die Begeisterung für das Kochen und Backen. Zudem beherrschten sie, vor allem Yannina, bestimmt weit über 100 der besten Fischgerichte. Beim Sex waren sie unerreichbar, geradezu genial, und konnten jeden Mann süchtig nach ihren Körpern, Händen und Mund machen. Derjenige, dem sie allerdings eine solche Sucht einpflanzen wollten, war jedoch, wie gesagt, nie unter den Männern, die ihnen vor Wolfgang begegnet waren.

Sex gab es für alle drei, wie gesagt, schon vor der gemeinsamen Beziehung.

Das eigentliche, echte Sexualleben begann jedoch für alle erst, als ihnen Wolfgang bzw. ihm die beiden Frauen begegneten. Mit ihm erlebten sie das, was die Mutter gemeint hatte, ‚diese wunderbare Liebe, die noch schöner und wichtiger als alles andere im Leben ist‘. Der Sex gewann erst mit Wolfgang eine sehr ausgeprägte Bedeutung, weil sie ihn ganz einfach mit ihm und durch ihn in sich immer wieder erleben wollten, keine darauf verzichten konnte und sie ihn, wie gesagt, oft auch forderten und den Wolfgang raffiniert verführten.

21.

Das ‚Schwägerinnenrecht‘

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Nach der Hochzeit von Corazon und Wolfgang flogen die drei für mehrere Wochen auf die Inseln. Die Eltern und Geschwister sollten auch endlich den Schwiegersohn kennen lernen. Sie landeten auf dem Internationalen Flughafen des Landes in Sal. Ihre Schwester Sherilynn, die auf einer benachbarten Insel war, kam nach Sal und holte sie am Flughafen ab.

Mit den Dreien fuhr sie per Schiff nach Santo Antao, wo sie nach einander die anderen Schwestern und schließlich in einem kleinen Dorf die Eltern trafen.

Freudestrahlend erzählten ihr Corazon und Maricel, dass jetzt auch Maricel schwanger war. Sofort fragte Sherylinn natürlich „Maricel, wieso, uuuuund wer ist der Vater, von wem ist das Kind denn, von einem Deutschen?“ Als sie ihre Schwestern nur grinsend anlachten und immer wieder zu Wolfgang schauten, dämmerte ihr sofort etwas.

Auf Wolfgang deutend fragte sie hörbar geschockt „Von ihm … von Wolfgang … nein … nicht … oder?“ Maricel nickte nur und schaute sie voller Stolz an „Doch, von ihm, von unserem Liebsten, er gehört uns nämlich beiden. Und bald schenken wir ihm eben deshalb beide ein Kind, ist doch ganz natürlich und logisch, wenn er uns beide liebt, ich meine, und wir ihn lieben und beide mit ihm schlafen und das tun, was Mann und Frau dabei so tun“ lachte sie.

Wolfgang verstand zwar kein Wort, weil sie sich in Kreolisch unterhielten. An den Gesten der Frauen konnte er aber erkennen, dass es um ihn gehen musste. Außerdem war sein Name gefallen, und Sherilynn hatte ihn gleich darauf so entsetzt angesehen.

Die war jetzt tatsächlich aus dem Häuschen und stotterte „Mitten in Mitteleuropa betreibt er mit euch beiden ‚Vielweiberei‘. Ihr fickt wirklich mit ihm ständig beide? Ich meine, hier auf den Inseln, da ist das vielleicht nichts Besonderes.

Aber mitten in Europa, und dann auch noch mit einem hohen Polizeioffizier?“ Maricel lachte nur und sagte „Ist aber so, und ich bin so glücklich. Und Corazon ist es auch. Weißt du, Sherilynn, Wolfgangs Haus ist riesengroß und hat einen riesengroßen Garten. Da können viele Kinder spielen und toben. Es soll ja natürlich nicht bei dem einen bleiben, das ist klar. Wolfgang wünscht sich viele Kinder und wir ja auch. Er hat uns sogar von Anfang an jegliche Verhütung streng verboten.

Nach der Geburt will er uns natürlich gleich wieder eines machen. Und wir tun natürlich immer brav das, was unser Mann möchte. Das gehört sich doch so. „

Sherylinn konnte das nicht fassen „Gleich wieder eines machen, euch beiden? Dann hat jede schon zwei Kinder von ihm, ihr beide auf eure alten Tage?“ Corazon lachte „Natürlich von uns beiden, von wem denn sonst. Sag aber nichts zu den anderen Schwestern. Damit wollen wir sie irgendwann einmal überraschen?“ In Sherylinns Kopf arbeitete es.

Sie dachte an sich selbst und überlegte „Wem denn sonst, mir natürlich auch. Wenn Maricel das schafft, schaffe ich das auch. Er ist noch hübscher als auf den Fotos, und so groß und stark und wahnsinnig sympathisch. Ich finde ihn richtig faszinierend. Ein idealer Vater für ein Kind. “ Ihr ganzer Kreislauf war schon seit der Ankunft der Drei um ein paar Zacken schneller geworden. Ihr Herz raste vor lauter Aufregung. Schon bei der Begegnung mit der ersten Schwester war jetzt das passiert, was die beiden bereits in München spaßeshalber einmal befürchtet hatten.

Es blieb Gott sei Dank bei allen vier jüngeren Schwestern bei solchen Gedanken. Nicht so bei Yannina, die aus ihrem sehr großen Interesse an Wolfgang keinen Hehl machte und darum kämpfte, auch seine Frau sein zu dürfen.

Im Kopf der Schwester arbeitete es unentwegt: ‚Corazon bekommt ein Kind von Wolfgang, diesem hübschen Mann. Er muss also etwas Besonderes sein. Ja, er ist etwas Besonderes. Er gefällt mir ja auch sehr, ein toller Mann.

Wie komme ich bloß an ihn heran?‘. Das waren ihre Gedanken. Darauf angesprochen, hätte sie das natürlich niemals zugegeben, weil sie viel zu viel Angst hatte, dass damit auch die anderen Schwestern möglicherweise schnell auf solche Gedanken kommen konnten. Angesichts der von Corazon geschickten Bilder von Wolfgang hatten sie ihn alle spontan noch übereinstimmend und mit größter Begeisterung als ihren Traumprinzen bezeichnet. Kurz darauf schwächten sie diese Einschätzung zur Verschleierung ihrer Gedanken und Gefühle erheblich ab und meinten, dass sie an ihm in Wahrheit nichts so überaus Besonderes erkennen konnten.

Sherylinn konnte diese umwerfende Neuigkeit natürlich nicht für sich behalten und machte bei der Zusammenkunft zu Hause sofort gegenüber den Schwestern mehrere Andeutungen. Schon kurz nach ihrer Ankunft begann damit das neugierige Hinterfragen der übrigen Schwestern, dem Maricel und Corazon immer wieder lachend auswichen. Schnell kristallisierte sich allerdings heraus, dass Maricel auch schwanger war und mit Wolfgang ganz selbstverständlich auch manchmal schlief, dass Corazon für die Liebe ihrer Schwester großes Verständnis hatte und sie beide seine Frauen waren.

Bald war die ganze Geschichte bis in die Details bekannt.

Von da an waren ihre fruchtbaren Tage und die Träume um das, was sie mit den Dreien, hauptsächlich natürlich mit Wolfgang, zumindest auch mit einem Mann aus Deutschland, anstellen wollten, wenn sie im Urlaub für einen Besuch bei den Dreien nach Deutschland kämen, mit das wichtigste Thema. Was die beiden Schwestern konnten, sich nämlich einen solch tollen Mann sich zu angeln, das konnten sie bestimmt auch.

So überlegten sofort Sherylinn und Luecienne. Yannina hatte, wie angedeutet, sowieso ihre ganz besonderen Gedanken und Absichten. Lediglich die beiden jüngsten dachten, dass es sicher ganz schön und Wolfgang ein sehr erstrebenswerter Mann war, es aber auf den Inseln auch so tolle Männer gab, mit denen sie sich unterhalten konnten, und sie sowieso dafür dann doch noch etwas zu jung waren.

Doch jetzt wieder etwas zurückgeblendet auf den Zeitpunkt der Ankunft der Drei zusammen mit Sherylinn auf Santo Antao.

Yannina, die sie am Hafen auf Santo Antao abholte, weinte vor Freude, als sie ihre Schwestern vom Schiff gehen sah. Den Schwestern, die sofort auf sie zueilten, erging es genau so. Gemeinsam mit den beiden wollten auch die anderen alle nach Santo Antao kommen, weil sie auch schon länger nicht mehr die Eltern zu Hause gesehen hatten. In erster Linie wollten sie natürlich vor allem ihren Schwager kennen lernen. Überschwänglich begrüßten sie sich. Immer wieder schaute sie dabei zu Wolfgang.

Sehr genau bekam er mit, wie sie ihn ständig von Kopf bis Fuß musterte und so seltsam ansah. Langsam ging sie auf ihn zu. Und plötzlich wurde aus der eben noch lauten, überschwänglichen und sehr leidenschaftlichen Begrüßung mit immer wieder Umarmen und Abknutschen bei den Schwestern bei Wolfgang jetzt ein eher leises Begrüßen, bei dem sie sogar ein paar Worte in Deutsch und Wolfgang etwas in Portugiesisch sagte. Zuerst stand sie nur sehr schüchtern vor ihm und sah ihn sekundenlang nur von unten an, so, als ob sie auf eine Erlaubnis von ihm wartete, dass sie es auch so bei ihm machen durfte, wie sie die Schwestern und die sie begrüßt hatten.

Wolfgang nahm sie einfach in seine Arme. Yannina, die tatsächlich nur darauf gewartet hatte, schlang sofort ihre Arme um seinen Hals, klammerte sich an ihm fest, schaute ihm — so empfand er das — irgendwie so komisch in die Augen und lächelte dabei fast zärtlich. Diese Begrüßung dauerte jetzt etwas. Erst nach einer Minute löste sie ihre Umklammerung und wandte sich wieder ihren Schwestern zu.

Was jetzt folgte, war am Anfang eine heftige Diskussion, schon nach sehr kurzer Zeit aber ein zunehmend eskalierender Streit.

Yannina schien nämlich offensichtlich schon nach kurzer Zeit sehr wütend über etwas zu sein, was ihre Schwestern gesagt hatten. So war es auch. Trotz aller Vorsätze, das geheim zu halten, mussten sie glücklich lachend sogleich erzählen, dass jetzt auch Maricel schwanger war. Das schlug bei Yannina ein wie eine Bombe. Sie konnte es nicht glauben und dachte, dass Maricel mit ihr einen Scherz machte. Als die und Corazon jedoch ihr sagten, dass es kein Scherz wäre, freute sie sich sehr und nahm Maricel in den Arm.

Sofort wollte sie wissen „Na so was, schwanger bist du. Und wo ist der Erzeuger dazu? Von wem denn, du hast doch keinen Mann? Hast dich einfach schwängern lassen. Ganz schön schlau, na ja, machen doch alle hier. „

Maricel meinte darauf nur lachend „Ja, hab ich, braucht man ja wohl. Aber nicht einfach so von irgend einem Mann. Das ist ja klar. Ich wollte es natürlich vom besten Mann, den es auf der Welt gibt.

Und, stell dir vor, er hat es mir gemacht, sogar sehr, sehr gerne. “ Yannina lachte „Kann ich mir vorstellen. Der arme Kerl weiß wahrscheinlich noch gar nichts von seinem großen Glück und erfährt es erst, wenn er Alimente zahlen muss. Kann man nichts machen. Wenn sie so blöd sind, und ihren Samen einfach so in der Gegend verspritzen, gehört ihnen nicht mehr. Auf den Inseln sind sie da schon teilweise sehr viel vorsichtiger geworden.

Da besteigt dich keiner mehr ohne eigenen Gummi oder zumindest absolute Sicherheit, dass die Frau nicht gerade fruchtbar ist. Die passen jetzt alle höllisch auf. “ Maricel schüttelte den Kopf „Nein, nein, das war alles sehr genau geplant. Das Kind ist nämlich von dem Mann, den ich über alles liebe, und der mir auch zum Teil, weißt du so ein Bisschen, gehört. Dort vorne steht er, Wolfgang, unser geliebtes Wölfchen. Corazon ist seine Ehefrau und Geliebte und ich bin nur seine Frau und Geliebte.

Gell, Yannina, da staunst du jetzt. “ Yannina sah sie nur entgeistert an „Gibt es nicht, du Frau und Geliebte, auch von Wolfgang, du auch? Das verstehe ich nicht. Corazon, er ist doch mit dir verheiratet, und du bekommst doch von ihm auch ein Baby. Das kapier ich nicht. Und Maricel hat er jetzt auch eines gemacht. Ihr könnt mir doch nicht erzählen, dass ein europäischer Mann, schon gar nicht ein Deutscher, so was mitmacht.

Das ist kein guter Spaß, den ihr da mit mir macht. Finde ich gar nicht zum Lachen. “

Corazon lachte „Doch, doch, kannst schon glauben, Yannina. Er macht, sogar sehr gerne. Maricel ist auch mit ihm verheiratet, richtig mit Schwur und Unterschrift. Wir tragen beide seinen Ring, hier schau nur. Wir machen ihn beide sehr glücklich. Unser Liebling braucht das eben, sehr oft sogar. Und wir schenken es ihm. Wolfgang ist nach seinen beiden Weibern richtig süchtig und wir nach ihm natürlich auch.

Stell dir vor, er ist in Deutschland ein sehr hoher Polizeioffizier, jaa, so weit oben, wie der Chef der gesamten Inselpolizei von Kapverden. Dass er etliche Jahre jünger als wir ist, weißt du ja. Jaa, Yannina, wir wollten unsere Kinder nur vom besten und liebsten Mann, den es auf der Welt gibt, unserem Liebling. Ist doch einfach wundervoll?“

Yannina wirkte jetzt etwas geschockt „Ddddas verstehe ich nicht. Aber ihr wohnt doch nicht zusammen? Wolfgang hat dir nur das Kind gemacht, und das war es dann, wie bei uns hier auch oft.

Ahh, jetzt kapier ich, ihr habt ihm nur seinen Samen abgezapft und dir mit so einer Spritze verpasst“ worauf Maricel lachend sagte „Nein, nein, ist nichts gezapft, schon richtig, mit allem Drum und Dran und natürlich immer wieder. Ja, ja, er war schon richtig drinnen, wie es sich gehört. Du weißt doch, dass man das sehr oft machen muss, damit es klappt. Und wenn es geklappt hat, macht man es natürlich, weil es immer so schön ist, gell, Schwester, ganz, wie es unser Wölfchen eben braucht.

“ Yannina musste jetzt erst einmal ihre Fassung wieder gewinnen und sagte „So, so, immer wieder auch noch, wie er es braucht. Also praktisch ständig? Na ja, warum auch nicht. Manche Männer brauchen das eben ständig. Wir wissen doch, wie das hier bei uns läuft. Die wenigsten Frauen sind hier verheiratet, und lassen sich von unterschiedlichen Männern Kinder machen. Erst gestern ist mir eine begegnet, die hat zehn Kinder von vier verschiedenen Männern. Alle diese Erzeuger sind ein paar Tage nachdem sie ihr Vergnügen hatten, abgehauen, weil der Heimaturlaub vorbei war.

Die arbeiten alle im Ausland. Aber sie schicken immerhin brav jeden Monat etwas Geld, Dollars für das Kind. Die Frau braucht nicht mehr so viel arbeiten, der geht es für unsere Verhältnisse hier relativ gut. Das Baby hat sie bei der Arbeit auf dem Rücken und eines sitzt bei ihr. Die restlichen sind im Kindergarten und in der Schule und schon sehr selbständig. Das klappt ganz gut. Sie muss zumindest nicht hungern, kann ihre Kinder ernähren und denen die Schule ermöglichen.

Aber bei euch in Deutschland ist das doch was anderes. Das kapier ich einfach nicht, dass er so was mitmacht, wo doch die Deutschen so überkorrekt sind und er als Beamter sowieso. Mein Gott, die müssen doch immer eine blütenweiße Weste haben. Und Katholisch ist er ja auch, und hat vom ersten Tag seiner Ehe an, wahrscheinlich schon vorher, mit dir eine wilde Geliebte. Das Tollste ist ja, die Ehefrau, du Corazon, weißt es, erlaubt es und unterstützt das auch noch, lässt ihn mit dem geilen Weib auch noch ficken.

Ich glaub es einfach nicht. Ihr wollt mich nur ärgern, mich neidig machen, stimmt es? Maricel, komm, sag, dass es nur ein blöder Scherz ist und ihr mich nur ärgern wollt. “

Maricel grinste nur „Das wollen wir nicht, ist schon genau so. Wolfgang ist auch mein Mann und hat mir das Kind gemacht. Wenn du es genau wissen willst, die geilen Weiber, wie du so schön sagtest, ficken jeden Tag mit ihm, mehrfach sogar, weil er es so braucht, unser süßer Junge, unser Wölfchen, und wir ja auch.

Und deshalb bin ich jetzt auch schwanger. Hast du eigentlich keinen Freund?“

Yannina reagierte etwas geknickt „Nein, leider nicht, waren ja bisher sowieso nur ein paar. Und die haben, vorsorglich meinten sie, einen Gummi drübergezogen. Die hatten Angst, dass ich sie reinrasseln lasse und haben sogar auf ein ungeschütztes Ficken verzichtet. Die bestanden auf einem Gummi, und zwar den eigenen. Ich hab ja schon gesagt, dass es die Männer meist nicht mehr so gerne ohne Gummi machen wollen.

Diese Scheißkerle wollen nur noch ihren Spaß und dafür nichts hergeben. Wenn sie keinen eigenen Gummi dabei haben, ziehen sie rechtzeitig vor dem Spritzen raus, damit ja kein Tröpfchen von ihrem kostbaren Saft in eine Muschi kommt. Wie soll man da wohl zu einem Kind kommen. Ach, wisst ihr, den Richtigen, meinen Traumprinzen gibt es einfach, na ja, sagen wir einmal, tja, was soll ich sagen, meine lieben, süßen Schwestern? Jaaa, wenn ich so darüber nachdenke und meinen Blick etwas schweifen lasse, muss ich sagen, ja, genau, muss ich sagen, dass es den nur fast nicht, ja, genau, eben aber nur fast nicht gibt.

Corazon, die schon heraus zu hören glaubte, was jetzt kam, fragte „Fast nicht? Wieso fast nicht, Yannina?“ worauf sie Yannina grinsend ansah und sagte „Jaaa, genau, fast nicht. Schwesterchen, weißt du, mein Prinz ist zwar schon in meiner unmittelbaren Reichweite, aber ich bin trotzdem, momentan muss ich sagen, noch etwas von ihm weg. Das wird sich ändern, verlasst euch drauf. Jetzt erst recht. Das wird sich sogar schon sehr bald ändern.

Ich weiß das ganz genau, gell Cora, gell Maricel! Weißt du, was meine kleine Schwester Maricel kann, kann ich schon lange. Das kann ich euch jetzt gerne gleich ganz fest versprechen. „

Maricel, die natürlich sofort wusste, was Yannina damit andeuten wollte, sagte laut und scharf „Da wird sich absolut nichts ändern, meine liebe Yannina, null, null, null, nichts, nichts, nichts. Du spinnst wohl komplett? Von unserem Wölfchen lässt du deine Pfoten.

Der gehört zu uns und wir zu ihm. Das ist unser Mann. Du kannst doch nicht einfach, weil du so mannstoll, so nymphoman veranlagt bist, dir einen Mann so krallen, der zwei anderen Frauen gehört. Ja, er hat uns ein Kind gemacht. Er wird uns noch mehr machen, weil wir uns das so sehr von ihm wünschen, und er das auch so möchte. Er hat uns sogar streng verboten, dass wir verhüten oder gar die Pille nehmen.

Das will er nicht und das tun wir natürlich auch nicht, ist ja logisch. “ Yannina war jetzt aus dem Häuschen „Wolfgang versteht uns doch nicht?“ Corazon verneinte „Kein Wort, noch, sag nur, was du meinst. Das scheint ja recht interessant zu werden, was du uns da so zu sagen hast. Wir sind ganz Ohr. “ Es folgte jetzt eine sehr leidenschaftliche Diskussion.

Jetzt explodierte Yannina förmlich „Meine liebe Schwester, ich kralle mir keinen Mann und ich bin auch nicht mannstoller oder nymphomaner als ihr zwei Hübschen.

Irgendwie werde ich eurem süßen Jungen aber leider natürlich auch sagen müssen, dass ich auch in ihn verliebt bin. Das wisst ihr schon aus meinen Briefen. Und wenn man verliebt ist, will man von dem Mann logischerweise, wie meine liebe Schwester Maricel, natürlich auch ein Baby empfangen. Genau das will ich, und sonst nichts. Jetzt, wo ich ihn gesehen und gefühlt habe, erst recht. Ich will es, ich will es, ich will es. “ Maricel hakte sofort laut ein „So, so, na so was, Yannina, du willst es, du willst es, du willst es.

Du kriegst es aber nicht, nein, nein, nein, niemals, du kriegst es nicht, kriegst es nicht, nichts gibt's. Das wäre ja noch schöner, jetzt darf man auf die Inseln nicht einmal mehr seinen Mann mitbringen, weil sie einem den gleich wegnehmen oder sich ganz bestimmte geile Weiber zumindest von ihm schwängern lassen wollen. Du spinnst wohl. Du kriegst ihn nicht. Und wenn du dich auf den Kopf stellst. Unser Wölfchen gehört nur uns beiden.

Und das bleibt auch so. Basta. “

Yannina wurde jetzt richtig zornig „Maricel, jetzt pass einmal ganz gut auf. Was du kannst, kann ich auch. Ich bin fast genau so alt wie ihr beide. Wieso eigentlich soll er nur euch beiden gehören? Cora, er gefällt mir wahnsinnig. Das ist er, der Mann, einfach der Mann, von dem ich immer geträumt hab, mein Traumprinz. Das hab ich mir schon gedacht, wie ich die Fotos von ihm gesehen hab.

Cora, wie ist das überhaupt? So geht das doch nicht. Bei Maricel hast du scheinbar einfach so alles akzeptiert. Diese blöde Kuh darf alles, ficken, ficken, ficken, mit ihm heiße Liebe machen wie blöd, ihn küssen, sich von ihm ein Kind, nein, natürlich mehrere Kinder machen lassen. Sie ist richtig seine Frau und Geliebte, wohnt bei ihm und schläft mit ihm ständig. Mit ihr teilst du. Und beide werdet ihr von ihm gehätschelt, verzogen und verwöhnt.

Das geht so nicht, niemals. Und ich, bin ich nicht eure Schwester? Ich darf gar nichts. Ich will das Gleiche, wie du es bekommst, Maricel, zumindest ein oder zwei Kinder von ihm. Nein, nein, nein, das geht so nicht. Das läuft so nicht. Das ist eine riesige Gemeinheit. Kapiert das ihr zwei. Ihr könnt einen solchen Mann nicht alleine für euch beanspruchen. Der gehört mehreren, wie es hier üblich ist. Von einem solchen tollen Mann lässt man sich ein Kind machen, versteht ihr, noch dazu, wenn er es selbst so sehr will.

Das hat ja auch auf den Inseln mittlerweile fast schon Seltenheitswert. Mit einem solchen Kerl gründet eine Frau eine Dynastie und erobert die Welt. Der muss den Frauen Kinder machen, und zwar nicht nur einer. Einen solchen hübschen und klugen Prachtburschen, richtigen Mann, einen echten Mann, gibt es doch auf den ganzen Inseln nicht mehr. Jetzt passt mal besonders gut auf, ihr zwei verzogenen Gören. Es ist doch ganz offensichtlich, dass ihn der liebe Gott mir direkt in die Arme geführt hat, der liebe Gott, und nicht ihr zwei Süßen.

Das ist eine wunderbare Fügung, dass er zu uns kommt. So müsst ihr das sehen, und nicht anders. Wolfgangs Kommen zu mir ist eine Aufforderung von oben, ja, vom lieben Gott, an mich und an euch natürlich zuerst. Wisst ihr, was der da oben damit uns sagt?“ Mit gefalteten Händen schaute sie nach oben und sagte andächtig „Der liebe Gott sagt nämlich

‚Liebe Yannina, der Cora und der Maricel habe ich jetzt geholfen.

Ich habe den besten Mann ihnen begegnen lassen und dafür gesorgt, dass sie von ihm ein Kind empfangen und glücklich werden. Jetzt kommst du dran. Jetzt habe ich ihn zu dir geschickt, Yannina. Schließlich bist du die älteste Schwester und hast noch nie richtige, schöne Freude mit einem Mann erleben dürfen. Ich will, dass du jetzt mit ihm und durch ihn in dir sehr, sehr oft bis an dein Lebensende Freude erlebst, oft spürst und erfährst, dass du eine begehrenswerte Frau bist, dass du geliebt wirst, Liebe schenken darfst und ihm natürlich noch viele Kinder schenkst.

Yannina, du arme Frau, hast nur immer so viel arbeiten und so lange verzichten müssen, während es die beiden immer im Luxus und Übermaß genossen haben. Lange hast du auf Glück und Freude mit einem Mann verzichtet, und hast keinen Mann gefunden, der dich liebt, beschützt und tröstet und dir Kinder macht, nach denen du dich so sehr sehnst. Jetzt nutze deine Chance. Er ist der allerbeste und gehört deshalb natürlich euch dreien gemeinsam.

Das ist mein Wille. Amen, Amen, Amen. ‚

Und wisst ihr, was er uns auch noch sagt, der liebe Gott? Er sagt ‚Liebe Yannina, sei ganz beruhigt, deine Schwestern sind nicht hartherzig. Nein, nein, nein, deine lieben Schwestern sind so gut und so lieb und sie werden ihren Mann selbstverständlich mit dir teilen, weil sie jetzt langsam in die Jahre kommen, wo sie bald schon ganz glücklich sein werden, wenn auch noch andere Frauen neben ihnen ihren Mann verwöhnen und sehr glücklich machen wollen.

Über diese sehr theatralisch vorgetragene Vorstellung mussten jetzt Corazon und Maricel natürlich schallend lachen. Yannina grinste auch und sagte weiter „Überlegt doch mal, ihr zwei Hübschen, wegen so ein bisschen Samen, sind ja jedes Mal nur so ein paar Spritzer, und so ein bisschen Reibung mit ein paar kleinen männlichen Schwellkörpern, darf man doch den Familienfrieden nicht aufs Spiel setzen. Das kriegt doch ein Mann sowieso gar nicht richtig mit, wenn du deine Muskeln gut beherrscht.

Zwei, drei Minuten und er ist erledigt, gibt dir die paar Spritzer und trollt sich wieder. Ihr könnt doch nicht ernsthaft die Menschen daran hindern wollen, dass sie Liebe machen und schenken, eine Frau sich, wie es ihre Aufgabe ist, einem Manne total hingibt und ihm für ein paar Minuten vollendete Glückseligkeit schenkt, damit er ihr die paar Tropfen in den Unterleib spritzt. Überlegt doch einmal. Wenn die Politiker mehr ficken würden, würden sie den ganzen Tag nur ‚Pax, Pax, Pax‘ singend mit verklärtem Blick durch die Parlamente wandeln und nie mehr Blödsinn machen.

So wäre das überall, rund um die Welt. Genau so müsst ihr das sehen, in einem nicht ganz so engstirnigen, egoistischen, missgünstigen Rahmen bitteschön. Ich will euch doch nur bei der Erfüllung einer großen, so wunderbaren Aufgabe, einer gottgewollten Aufgabe übrigens, beistehen, euch helfen, damit es dieser Mann, dieser süße Junge, immer besonders schön hat. Außerdem, gönnt doch dem süßen, lieben Wölfchen das kleine Vergnügen, öfters einmal auch eine richtige Frau, die ihm allerhöchste Freuden bereiten kann, so richtig herzhaft zu besitzen.

Das mag er doch bestimmt. Also gönnt es ihm doch. “

Maricel warf jetzt lachend dazwischen „Aha, und du lässt dich so nebenbei bei diesem Gönnen auch gleich noch schön schwängern? Schwester, wir sind doch nicht blöd. Pass auf, Amen, Amen, in einem nicht ganz so engstirnigen, egoistischen, missgünstigen Rahmen meinst du? Ach ist das schön. Unsere liebe Yannina, süß, Freude, Freude, Freude! Und wenn du wilde Henne mit ihm fertig wärst, müssen wir ihn jedes Mal wieder zusammenklauben und tagelang aufrichten.

Dann wäre er nämlich halbtot. Wir wissen doch, was unsere liebe Yannina für einen heißen Hintern und für ganz besondere Begabungen hat. Du hast noch jedem beim Liebe machen den Garaus gemacht. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass wir unser Wölfchen einer solchen Gefahr, der Hölle deines heißen Unterleibes, aussetzen. Und dein Unterleib ganz speziell, meine liebe Schwester, die ganze Yannina bis in die Haarspitzen, alles an dir ist eine öffentliche Gefahr. Jeder Mann ist bei dir schon nach Wochen wieder stiften gegangen.

Erinnerst du dich noch an den lieben Pedro Lopez, wie der sogar acht Wochen bei dir gelebt hat? Ja, und danach war der arme Kerl, der geilste Mann im ganzen Umkreis mit acht Kindern von sechs Frauen, total abgemagert und ausgezehrt und zu nichts mehr zu gebrauchen. Und warum war er das? Eine gewisse mannstolle Yannina musste morgens, mittags, abends und in der Nacht unbedingt ihre krankhafte Wollust befriedigen. Oder meinst du vielleicht, das hätte niemand mit bekommen? Hat dir auch jeder gegönnt.

Yannina widersprach ihr sofort „Na und, dafür sind sie doch da. Dafür hat sie doch der Herrgott geschaffen, damit sie uns Frauen auch gelegentlich nützlich sind. Sonst kannst du diese arbeitsscheuen Subjekte doch sowieso zu nichts gebrauchen. Ein Guter bringst und hält es aus. Und um einen Schlechten ist es nicht schade. Das ist doch kein richtiger Mann, wenn er schon nach sechs Wochen Liebe machen einknickt. Da müßte es doch normalerweise, normalerweise, erst so richtig losgehen.

Das Ficken konnte er ausgezeichnet, der liebe Pedro, hat sich immer mächtig angestrengt. Er hatte einen sehr langen und dicken. Nur seine Kräfte waren eben oft sehr begrenzt. Logisch, er war ja auch nicht mehr der Jüngste. Ansonsten saß er aber am liebsten ständig vor unserem Haus und rauchte eine nach der anderen. Und ich hab sieben Tage die Woche von Früh bis Spät geschuftet und mich jeden Tag auch noch etliche Male von ihm abfüllen lassen.

Während ihr es euch in Deutschland habt gut gehen lassen, musste ich richtige Sklavenarbeit leisten. Das mit Nachts ist übrigens gar nicht wahr. Nur am Abend hab ich mir von Pedro geholt, was mir zustand. Nachts haben wir nämlich immer geschlafen. Dafür hat er jeden Morgen danach ausschlafen dürfen. Er hat aber nach einer Woche gemeint, dass mein Bißchen ihn beanspruchen als Arbeit schon reicht, der faule Sack. Dabei war ich das überhaupt nicht immer.

Getan habe ich es so oft mit ihm, weil Raffaella ihm ständig untertags irgendwo aufgelauert und um ihn herum geschlichen hat. Und Mama konnte man bei Pedro auch nicht über den Weg trauen; und Pedro schon gar nicht, weil er bei der absolut freie Schussbahn hatte, und deshalb beruhigt ohne Gummi in ihr rummachen konnte. Der hat bei Raffaella sogar in meinem Beisein versucht, seinen Schwanz der von hinten rein zu stecken. Und dieses lüsterne Weib hat ihm dabei — logisch, was sonst auch — schön brav still gehalten, bereitwillig ihr Kleid gelupft, das Höschen heruntergeschoben und ihm schlitzschnell ihr Becken entgegengestreckt.

Und beide dachten sie, dass ich schlafe. Da habe ich ihnen aber gleich die Suppe versalzen. Raffaella, das geile Luder, hat nur mit den Achseln gezuckt, und gemeint, dass sie auch geschlafen und gar nichts bemerkt hat. Nur, der Blödmann kannte sich mit den fruchtbaren Tagen etwas zu gut aus und hat es nie ohne Gummi gemacht. Immer wieder hat er den gleichen etwas ausgewaschen und gleich bei der nächsten Nummer wieder darüber gerollt, wenn auch nur der Hauch einer Gefahr war.

Der ist übrigens wieder ganz gut bei Kräften. Er hat schon lange mehrere neue Freundinnen gleichzeitig. Die sind bei ihm in seinem Stall. Jetzt vergnügt sich diese alte Wildsau wahrscheinlich täglich mit seinen Ziegen“ lachte sie und sah ihre ebenfalls schallend lachenden Schwestern an. „Da verwendet er allerdings wohl sicher keinen Gummi. „

Yannina redete gleich weiter, reagierte jetzt allerdings zu Maricels Bemerkungen hörbar säuerlich „Was soll denn das, meine lieben Schwestern.

Entweder könnt ihr mich nicht verstehen, oder ihr wollt es ganz einfach nicht. Das ist doch ganz einfach. Wenn ihr euren Horizont nicht ändert, bin ich auf jeden Fall zutiefst enttäuscht. Ja, ja, ich hätte euch für viel klüger eingeschätzt, hätte gedacht, dass ihr nicht solche Kleinkrämer seid, und über so niederen Beweggründen wie Besitzdenken und so steht. Das tut doch hier auf den Inseln auch keine Frau, warum auch? Ich hab große Angst vor eurem riesengroßen Egoismus, eurer Engstirnigkeit.

Ihr habt euch in Europa scheinbar sehr zu eurem Nachteil verändert. Dabei ward ihr doch bei eurem letzten Besuch noch ganz normal. Denkt daran, das ist vor allem sehr ungerecht, weil ihr mich, eure älteste Schwester, so schwer benachteiligt. Das ist gar nicht gut. Ja, ich muss sagen, das ist fast schon gemein, ja, es ist ganz gemein, sogar hunds-ober-super-mega-gemein. Der Herrgott wird euch für euren Egoismus zur Demut zwingen. Ja, er wird euch leider sogar bestimmt dafür etwas bestrafen müssen.

Und ich bin darüber sehr traurig, sehr traurig, natürlich auch über die Strafe, die er euch für eure Hartherzigkeit schicken wird. Ihr wisst doch, mit dem Maß, mit dem ihr messt, werdet auch ihr gemessen. Ihr seid keine Schwestern, nein, keine Schwestern, sonst würdet ihr wegen der paar Minuten Benutzung und so ein paar Tröpfchen eures Mannes nicht so reagieren. Sonst würdet ihr nämlich sagen, ‚Liebe, gute Yannina, komm — wie es dein Schwägerinnenrecht ist — [das es in Wirklichkeit gar nicht gab] ganz schnell für immer zu uns, liebe ihn, unser Wölfchen, verwöhne ihn und lass dir von ihm natürlich ein Kind machen.

Das tut er doch am liebsten, unser süßer, lieber Junge. ‚ Ja, das würdet ihr sagen. Ihr zwei würdet eisern zu mir halten und sagen ‚O. K. , arme Yannina, das geht doch selbstverständlich sofort so in Ordnung. Eben, weil du unsere Schwester bist, teilen wir ihn mit dir und unser Wölfchen kann dir selbstverständlich ein paar Kinder machen, so lange es noch geht, damit deine Altersversorgung etwas gesichert ist, wenn er dazu bereit ist.

Na ja, drei oder vier würden mir ja schon reichen. Ihr benehmt euch aber wie zwei hartherzige Stiefschwestern, hartherzig und egoistisch, jaaa. Ich verstehe euch nicht, nein, nein, ich verstehe euch nicht. Nein, nein, ich sage es noch einmal. Ihr zwei seid missgünstig, selbstsüchtig, so raffgierig und so gemein. Das tut weh, sehr weh. “ Die letzten Sätze hatte sie schluchzend gesagt und mit den Händen an ihr Herz gefasst. Als sie sich jetzt zur Seite wandte, heulte sie laut.

Auf diesen heftigen, lauten Wortschwall hin war jetzt erst einmal erneut für Minuten allseitiges Schweigen. Yannina drehte den beiden den Rücken zu und maulte erbärmlich schluchzend ständig leise redend vor sich hin „Wie kann man nur so egoistisch sein, mein Gott, mein Gott, wie kann man nur so grausam sein? Was hab ich nur für hartherzige Schwestern? Wie haben sie sich doch verändert? Mein Gott, was ist nur aus ihnen geworden, was hast du aus ihnen werden lassen? Ich verstehe es nicht.

“ Diese Sätze wiederholte sie immer wieder. Was Yannina mit den beiden betrieb, war regelrechter Psychoterror und verfehlte seine Wirkung nicht. In den Schwestern arbeitete es. Man konnte es sehen. Sie schienen sich sehr leise zu unterhalten und verzweifelt nach einer Lösung zu suchen.

Genau diese Entwicklung hatten Corazon und Maricel schon zu Hause mehrfach besprochen und ihre Ängste dazu geäußert. Zu einer Lösung waren sie dabei nicht gekommen. Nur im äußersten Notfall hatten sie besprochen, dass sie unter bestimmten Bedingungen vielleicht zustimmen könnten.

Damit war ja noch lange nicht gesagt, dass schließlich auch Wolfgang mitspielen würde. Dass er jede ihrer Schwestern geradezu mit Wonne vernaschen würde, war ihnen klar. Für ihn hatten allerdings seine paar Tropfen zur unrechten Zeit ja auch große finanzielle Folgen, wenn die Schwester — wie jetzt Yannina — dabei sich ein Kind machen lassen wollte. Übereinstimmend hatten sie in Deutschland beschlossen „Zwei Frauen sind für unseren Liebsten genug. Alles andere stiftet nur eine schreckliche Verwirrung, weil wir ja nicht auf den Inseln sind, wo die Männer immer noch mehreren Frauen Kinder machen und danach wieder verschwinden.

Und unserem Wölfchen schadet es bestimmt auch. Hier, auf den Inseln, gut, da ist das mitunter immer noch zu beobachten, auch so eine Art Vielweiberei, wo einer mehrere Frauen beschläft, aber doch nicht in Deutschland. Außerdem bliebe es niemals bei dem einen Ficken für das Kind. Wir kennen unser Wölfchen. Bestimmt würde mit Yannina vielleicht sogar das sofort geschehen, was er bei ihnen auch gleich gefordert hatte. Auch Yannina würde er auf Dauer jegliche Verhütungsmittel verbieten und sie garantiert immer wieder schwängern, ständig ficken sowieso.

Kein Mann würde bei einem Weib wie Yannina auf den regelmäßigen Sex verzichten können, Wolfgang schon gar nicht. “ Yannina war ein richtiges Rasseweib und ständig rattenscharf, genau genommen war sie eines der sehr seltenen Exemplare Frau, das tatsächlich eine latent nymphomane Veranlagung hatte. Auf den Inseln hatte sie aber nicht die geringste Chancen, ihre Sexsucht zu befriedigen. Da war sie hauptsächlich auf eine täglich ausgiebige Selbstbefriedigung angewiesen. Sehr genau wussten Corazon und Maricel, dass sie das Problem erst gar nicht an Wolfgang heranlassen durften, weil er, wie jeder Mann, wahrscheinlich ohne Überlegung sofort voll darauf abfahren würde, erst recht bei der so toll aussehenden Yannina.

Wenn er erst einmal mit ihrem unersättlichen Unterleib Bekanntschaft geschlossen hatte, war es vorbei. Leise sagte Corazon zu Maricel „Yannina gibt nicht auf. Die lauert jetzt auf ihre Stunde. Ich traue ihr sogar zu, dass sie erst gar nichts mehr sagt, ihm in einem günstigen Augenblick unumwunden sagt, dass sie ihn braucht und haben will, im Schritt streichelt, ihm die Hose aufmacht und einfach auszieht, ihn hemmungslos raffiniert verführt. Das kann sie perfekt. Im Hinlegen würde sie ihn sich gleich zwischen die Schenkel ziehen.

Und ehe er sich versieht, wäre er schon in ihr drinnen und sie würde ihn mit ihren Lippen in Minuten bis auf den letzten Tropfen aussaugen. Das wäre doch für sie nur Routine, weil sie sich vorher ihr Höschen längst ausgezogen und sich alles bis in das Detail, natürlich für ihre fruchtbaren Tage, überlegt hätte. Du weißt, Yannina ist ein ganz gerissenes Luder, eine sehr begabte Schauspielerin. Ich traue ihr wirklich alles zu. Wirst sehen, sie kommt jetzt bestimmt auf die sanfte Tour.

Da müssen wir aufpassen wie zwei Wachhunde. Nein, noch besser, wir dürfen unseren Liebling und Yannina keine drei Sekunden aus den Augen lassen. Kennst du eigentlich dieses ‚Schwägerinnenrecht? Ich hab davon noch nie etwas gehört. “ Maricel schüttelte den Kopf „Nein, ich hab auch nie etwas davon gehört. Den Quatsch hat sie garantiert erfunden. Wirst sehen, da kommt noch mehr von der Sorte. „

Yannina beschäftigte das Thema viel zu sehr, als dass sie dazu hätte noch länger schweigen können.

Ihr war offensichtlich klar geworden, dass sie mit Schimpfen nicht weiterkam. Sie wechselte jetzt die Tonlage und ihre Strategie. Yannina war wirklich überaus gerissen. Was jetzt kam, war eine völlig andere Platte, die sie auflegte. Sehr lieb und nett erging sie sich jetzt in Selbstvorwürfen und unterbrach die leise geführte Unterhaltung der Schwestern „Entschuldigt bitte, ich beneide euch so um diesen Mann. Ich kann euch ja verstehen. Bei einem solchen Kaliber würde ich wahrscheinlich genau so reagieren.

Da hätte ich in jeder Sekunde große Angst, dass ihn mir eine andere wegnehmen könnte. Das war natürlich Blödsinn, das mit dem Fingerzeig vom lieben Gott und so, war dumm von mir. Der wird euch natürlich niemals dafür bestrafen, weil das, was ich will, ja in Deutschland gar nicht erlaubt ist, oder? Mein Gott, ich sehe das halt so. Der liebe Gott wird mir armem Hascherl gerade einen solchen Traummann schicken. Sicher, ich würde ihn lieben und verehren, anbeten, richtig seine Sklavin sein wollen, und euch bestimmt viel Arbeit im Haushalt abnehmen können.

Ich würde für euch kochen, waschen, bügeln, mich um euere Kinder kümmern und immer schauen, dass es euch Dreien ganz gut geht. Das kann ich ja. Und das würde mir schon reichen, in seiner Nähe sein. Ihr wisst, dass ich darauf auch als ledige Schwester ein Recht habe, aber leider, leider nur hier auf den Inseln. Ich werde mich wohl oder übel damit abfinden müssen, dass ich im Alter ganz alleine bin, und sich keine Kinder um mich kümmern, wie es bei den anderen Frauen überall üblich ist.

Wahrscheinlich muss ich dann zum Betteln gehen oder mir jeden Tag von den Feldern etwas klauen. Ja, dieser Gedanke, diese Aussicht, tut natürlich furchtbar weh. Ihr wisst doch sicher noch recht gut, wie hart das Leben hier für uns ist. Wir kämpfen täglich ums Überleben. “ Maricel lachte schnippisch „Ums Überleben kämpfst du? So, so, liebe Schwester, dafür siehst du aber sehr gut genährt aus. “ Yannina ging gar nicht darauf ein und redete unbeirrt weiter „Andererseits sehe ich natürlich auch, dass Wolfgang eine sehr hoch gestellte Persönlichkeit ist.

Und was bin ich? Ich bin doch nur ein einfaches, dummes, einfältiges, Bauernmädchen bin sehr arm, mittellos, das Gemüse und Fische verkauft, und jeden Tag auf den Terrassenfeldern herumkratzt. Ist ja klar, eine solche Frau hat bei einer solchen Persönlichkeit nichts verloren. Ihr beide seid da genau richtig, weil ihr euch in der feinen Gesellschaft bewegen und wunderbar ausdrücken könnt. Mit mir würde sich euer Wölfchen da ja doch nur blamieren. Das fängt schon bei der Kleidung an.

Eure ist fein, modisch, chic, sündteuer, nur vom Feinsten, sieht so toll aus. Und was habe ich? Ein paar alte Röcke, löchrige T-Shirts, ausgebleichte, alte Minikleidchen, ein paar uralte, ramponierte Schlüpfer und ein paar BHs, die schon total verwaschen sind. Und jedes Jahr kann ich mir ein neues Paar Gummilatschen für ein paar Escudos kaufen. Mehr habe ich nicht. Sicher, mehr brauche ich hier ja auch nicht. Hier ist ja immer Sommer. Ja, ja, mir ist klar geworden, dass ich auf jeden Fall bei euch nichts verloren habe.

Ihr zwei lebt in einer anderen Welt, mit der die kleine Yannina nichts anfangen könnte, fehl am Platz wäre. Mit mir würdet ihr euch nur blamieren, mit der ärmlich gekleideten, dummen Schwester, die ständig nach Fisch riecht, viel zu große Titten, dicke Schenkel und einen drallen Arsch hat. Darf ich denn zumindest ein wenig neugierig sein? Bitte, wisst ihr, Liebesgeschichten sind nämlich so wunderschön. Erzählt mir doch, wie das so ist bei euch. Dann kann ich zumindest von eurem Supermann träumen, und bin so ja auch etwas dabei.

“ Corazon und Maricel nickten. „So, so, euer Wölfchen gehört euch also beiden. A ja, so richtig als Mann, mit allem, was so dazu gehört, natürlich auch mit dem da?“ Dabei zeigte sie ihnen den Ficus. „Und er verbietet euch wirklich sogar Verhütungsmittel, unglaublich. Er treibt es mit euch beiden gezielt und ständig, natürlich auch, weil das Ficken mit euch ihm so großen Spaß macht, und schwängert euch natürlich, ganz wie ein Ehemann? Ist ja Wahnsinn.

Die beiden grinsten nur und nickten dazu. Maricel deutete auf ihren Bauch und nickte. Dass Yannina jetzt als höchst gefährliche Katze ihnen nur mit eingezogenen Krallen das Pfötchen gab, erkannten sie nicht. Mit Wonne servierte ihr Maricel jetzt wie es mit Wolfgang so war und lief damit bei Yannina letztlich voll in die aufgestellte Falle. Der fielen jetzt zuerst einmal bei Maricels geradezu märchenhaften Beschreibungen allerdings regelrecht die Augen aus dem Kopf.

Damit hatte sie nicht gerechnet. Das brachte sie jetzt doch etwas aus ihrem schnell zurecht gelegten Konzept. Sie wirkte fassungslos. Maricel machte das absichtlich und vergaß dabei etwas Yanninas Absichten. Jetzt wollte sie Yannina so richtig neidig machen und sich auch ein klein wenig für die bösen Worte revanchieren. Die älteste Schwester war ihr und Corazon lieb und teuer und war ein rundherum guter und liebenswerter Mensch. Sie kannten sie aber auch sehr genau, hatten zu oft schon in der Kindheit ihre besondere Raffinesse, rhetorische Begabung und Gerissenheit mit erlebt.

Im Gegensatz zu Corazon hatte sie sich nicht im Geringsten von Yanninas neu aufgelegter Platte beeindrucken lassen und bei Yanninas Reden immerzu nur gegrinst.

Maricel begann zu erzählen. Scheinheilig und süßlich sagte sie „O ja, Schwester, wir drei erleben jeden Tag eine wuuuunderbare Liebesgeschichte, sind alle überaus glücklich. Wir bekommen ein Baby. Und dass er uns beiden jetzt für immer und ewig gehört und wir ihm natürlich auch, hast du perfekt erraten.

Unser Wölfchen ist unser Märchenprinz. Du glaubst gar nicht, was er für ein toller Mann ist. Du hättest das Brautkleid von Cora sehen sollen. Die sah aus wie eine Königin, wie eine Königin. Ich war natürlich Trauzeugin und hab auch von ihm so ein unbeschreiblich schönes Kleid und Schmuck dazu bekommen, und zwar echten, vom Juwelier einen richtigen Diamanten für seine beiden Frauen, Cora natürlich sowieso. Und weißt du, was unser Wölfchen vor der Kirche gesagt hat? Da sagte er ‚Denkt daran, meine geliebten Mädchen, ich heirate euch jetzt beide, nicht nur Corazon, auch Maricel, meine beiden Lieblinge.

Genaugenommen stehen wir ja mit meinen Kindern unter euren Herzen zu fünft vor dem Traualtar und werden für immer zusammengeschweißt. Maricel, du bekommst deinen Ehering gleich danach, wenn wir beide zu Hause heiraten. Ja, das hat er gesagt. ‚ Da haben wir immer nur vor Freude geweint. Weißt du, Yannina, unser Wölfchen ist ja sehr christlich, so wie wir ja auch, na ja, zumindest manchmal, weißt du, wegen der strengen Schwiegermama. Unser Wölfchen sagt, eine Ehe ist unauflöslich, ist für immer und ewig.

Da kann es natürlich niemals eine Trennung geben, und wenn wir uns auf den Kopf stellen, niemals. Er will uns sofort ein paar Kinder nach einander machen, damit wir nie auf dumme Gedanken kommen. Und unser Wölfchen darf natürlich auch nie auf dumme Gedanken kommen, ist ja logisch, wird er auch nie. Weißt du, Schwester, alles ist so traumhaft schön, verstehst du, traumhaft schön, jaaa, wie im Märchen. Beide haben wir ein kleines, chices Auto, weißt du, so einen hübschen Flitzer.

Beim zweiten Kind bekommen wir auch noch gemeinsam so eine tolle Familienkutsche. Wohnen tun wir ja bei ihm schon längst. Die Einrichtung unserer Wohnungen ist nur vom Schönsten und Feinsten. Ja, ja, jede von uns hat noch ihre eigene nicht kleine Wohnung. Die Möbel und alles hat er uns geschenkt. Das ist doch so toll, nicht? Du, die waren sauteuer, ich glaub für jede über 10. 000. Unser Wölfchen sagt immer ‚Für meine Frauen ist mir nichts zu teuer.

‚ Weißt du, Yannina, Wölfchen hat ja so ein großes, tolles Haus mit einem riesigen Garten. Und wenn es zu klein wird, kann er wunderbar anbauen, sagt er immer, weißt du, wegen der vielen Kinder. Um das Putzen kümmert sich eine Nachbarin. Da müssen wir uns nicht plagen. Ein Kindermädchen bekommen wir auch. Jetzt fehlt nur noch eine Köchin und jemand, der das Waschen und Bügeln und solche Sachen macht, weil wir ja noch unseren Beruf ein wenig ausüben wollen, allerdings nur halbtags oder so.

Sonst kommen wir ja aus der Übung, verstehst du, Yannina? Was wir da verdienen, gehört uns aber immer ganz alleine, ist unser Taschengeld. Ach ja, den Garten macht der Mann von der Putzfrau. Der kriegt dafür ein paar Euro, so um die drei- bis vierhundert, im Monat natürlich. Im Erdgeschoß ist unsere gemeinsame große Wohnung, wo auch unser Wölfchen seine Räume hat. Im ersten Stock sind die Wohnungen von Cora und mir. Im Dachgeschoss wären sogar noch zwei wunderschöne Wohnungen.

Die bleiben aber frei, weil unser Wölfchen keine fremden Menschen im Haus haben will. Ja, ja, unser Wölfchen ist nämlich ganz schön reich, und möchte, dass wir ihm viele Kinder schenken. Das weißt du ja schon, dass wir keine Verhütungsmittel nehmen dürfen. Du, stell dir vor, das hat er uns wirklich gleich am Anfang strengstens verboten. Die Pillen mussten wir ihm alle sofort abliefern. Gemeinsam hat er sie kurz darauf mit uns vernichtet und gesagt ‚Wehe, ihr lasst euch einmal mit solchem Teufelszeug erwischen, oder sagt was von wegen Verhütung, oder ob ihr euch welche verschreiben lassen dürft.

‚ O, O, O, da würde aber unser Wölfchen sofort explodieren, richtig böse, böse werden, uns gleich den Arsch verhauen. Schau dir nur seine großen Hände an. Dann weißt du sofort, mit was wir auf unsere Arschbacken rechnen müssten. Sonst ist er ja immer nur so liebevoll und zärtlich, unser Wölfchen, wenn wir immer schön brav und gehorsam sind. Aber, das sind wir ja immer. Was meinst du, das ist doch alles so unbeschreiblich wunderbar, oder, findest du doch auch? Stell dir vor, wenn wir ihm ein Kind geschenkt haben, bekommt das Kind sofort eine große Penthauswohnung in einem Mietshaus direkt in München als Eigentümer, und wir kassieren bis zu unserem Lebensende die Miete oder könnten darin wohnen.

Tun wir natürlich nicht. Du, was wir da bekommen, ist nicht wenig. Da musst du aber auf dem Fischmarkt ein paar Jahre Fische verkaufen, bis du so eine Monatsmiete zusammen hast. Ich glaub, das sind im Monat so um die 3. 000 Euro. Kann auch mehr sein. Und bei jedem Kind bekommt das Kind gleich wieder eine Wohnung geschenkt und wir kassieren natürlich die Miete, ist ja logisch. “ Yannina sah sie nur noch entsetzt an und krächzte „Natürlich, natürlich, ihr kassiert, lebt wie die Made im Speck.

Das ist doch nicht zu fassen. 3. 000 Euro jeden Monat, könnte auch etwas mehr sein. Mein Gott, das ist ja wirklich wie im Märchen. Maricel, davon müssen hier viele Menschen leben, ich hab hier nur ein paar Escudos, und ihr kassiert das so einfach, habt zusätzlich euer Gehalt und euer liebes Wölfchen verwöhnt und verzieht euch raffinierte Gören von hinten und von vorne, schiebt euch mit Gewalt den Zucker in den Arsch. Das ist alles so ungerecht.

Und wir hier essen sieben Mal die Woche den gleichen Gemüseteller aus dem eigenen Garten, weil wir zum Einkaufen keine Escudos haben und nicht verhungern wollen. Lieber Gott im Himmel, warum nur, warum darf ich nicht euer geliebtes Wölfchen auch ein wenig haben, nur ein klitzekleines Bißchen? Ich würde ihm jeden Morgen auf den Knien entgegenrutschen, zuerst die Füße küssen. Alles würde ich für ihn tun, eben, seine willige, ergebene Sklavin sein“ begann sie jetzt wieder heftig zu schniefen.

Maricel hatte darauf sofort lachend die passende Antwort „Jaaa, Yannina, hab keine Sorge, das tun wir doch schon alles perfekt für unser Wölfchen, wir beide sind schon seine willigen Sklavinnen. Das mag er nämlich, unser Pascha. Und wir tun natürlich nur, was er mag, ist ja klar?“ Sie wusste sehr genau, was sie damit anrichtete. Yannina reagierte auch erneut genau so, wie sie es provozieren und mit Gesten noch unterstreichen wollte.

Die arme Yannina war weidwund getroffen und hätte am liebsten aufgejault, weinend vor Wut und Neid zum Schreien begonnen. In letzter Sekunde beherrschte sie sich aber gerade noch und zwang sich zur guten Miene. Lächelnd heuchelte sie, allerdings für den, der sie genauer kannte, sichtlich sehr wütenden Gesichtszügen, größte Freude über das, was ihr Maricel erzählt hatte. In Wirklichkeit war sie vor Wut und Neid schier am Explodieren. Jetzt brach es im Klartext aus ihr heraus „Cora, Maricel, ich will das Wölfchen, ich kriege ihn, jetzt erst recht.

Ihr beide lebt mit dem Traummann im Paradies, habt den Himmel auf Erden mit ihm. Ihr habt einen richtigen Mann, und dürft ihn jeden Tag glücklich machen und genießen. Jedes Jahr lasst ihr euch ganz selbstverständlich von ihm erfolgreich decken, weil er das auch noch unbedingt will. Während ich nicht einmal eine kleine Chance dafür hab, weil mit mir schon lange keiner mehr vögelt, nicht einmal diese alten Geier im Dorf. Die wissen alle genau, dass ich mir von ihnen ein Kind machen lassen würde.

Ich hab ja schon gesagt, die wissen alle genau bescheid und bespringen eine Frau konsequent nur noch mit Gummi oder eben überhaupt nicht, beglücken lieber die Ziegen. Alle haben sie höllische Angst, dass ich sie reinlege. Das würde ich natürlich auch sofort. Ich kann also hier nicht einmal mehr etwas für meine Altersversorgung tun, und muss täglich am Ende der Welt bis an mein Lebensende zwölf bis sechzehn Stunden buckeln, damit ich ein paar Escudos verdiene und etwas zum Essen habe.

Gleichzeitig gibt es in Deutschland einen süßen, lieben Jungen, so ein hübsches, tolles Wölfchen, das mir ebenso gut gefällt, in das ich wie die beiden Schwestern verliebt bin, und muss mit einem Foto von ihm in der Hand einschlafen. Ihr sollt wissen, wie sehr ich leiden muss, dass ich mich nach eurem Wölfchen verzehre vor Sehnsucht, obwohl ich mit ihm noch keine drei Sätze gesprochen habe. Ihr sollt wissen, wie sehr mir das weh tut, mich wahrscheinlich irgendwann umbringt.

Ja, bestimmt werde ich nämlich schon bald an meiner unerfüllten Liebe und Sehnsucht zugrunde gehen. So kann man doch nicht mehr leben, oder? Cora, Maricel, ich fühle, und denke wie ihr. Da sind wir uns zu ähnlich. Ja, das ist kein Spaß. Das ist bitterer Ernst, ich glaube, ich würde wirklich daran zu Grunde gehen. Und auf meinem Grabstein wird stehen, das bestimme ich natürlich davor noch so ‚Sie wurde das Opfer ihrer hartherzigen Schwestern Corazon und Maricel.

‚ Ja, genau, das steht da drauf. Mein lieben Schwestern, das ist die Wahrheit. Jetzt, wo ich ihn sehe und gefühlt habe, verstehe ich euch. Aber ich kann eure Haltung nicht billigen. Nein, ich verstehe euch, ich verstehe euch vollkommen. Wenn euer Wölfchen mir gehören würde, würde ich ihm sofort eine große Eisenkugel verpassen, damit er mir nicht mehr weglaufen und keine andere Frau ihn ansehen kann. Und wenn er mich auspeitschen wollte, würde ich ihm mit Freude die Peitsche bringen, mich selbst an die Wand ketten und mich hinterher noch glücklich bedanken.

Ich glaube, das beschreibt auch ganz gut meine Gefühle, beschreibt meine uneingeschränkte Bereitschaft, einem solchen Mann alles zu geben, was er sich wünscht. “

Die Schwestern ließen sich davon jetzt einnehmen. Yannina hatte sie scheinbar genau auf dem Nerv getroffen. Sie reagierten darauf sehr betroffen. Jetzt heulten sie auch und nahmen ihre ältere Schwester in den Arm. Corazon sagte leise zu der schluchzenden Yannina „Tut uns leid, Yannina. Darüber haben wir bisher nicht nachgedacht.

Hab keine Angst, Schwesterchen. Es wird bestimmt alles gut werden. Wenn unser Wölfchen damit einverstanden ist, und dich auch mag, werden wir gemeinsam schnell einen Weg finden, vielleicht auch den, den du dir so wünscht. Das kann nur er entscheiden. Wir möchten doch auch, dass du glücklich bist. Wir lieben dich doch, und möchten dich nie verlieren. “ Sofort beendete jetzt Yannina ihr herzerweichendes Schluchzen, drehte sich um, damit man ihr Grinsen nicht sehen konnte, und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht.

Wolfgang, der ihnen etwas abseits stehend zugehört hatte, konnte mit den sichtlich heftigen Wortgefechten der Drei nicht das Geringste anfangen. Schon kurz nach ihrer Ankunft schien bereits Yannina wegen etwas, das ihr die beiden gleich gesagt hatten, sehr verwundert, fast geschockt gewesen zu sein. Leider verstand er fast kein Kreolisch oder Portugiesisch, beobachtete lediglich, dass zuerst Corazon zu ihm kam und ihre Arme um ihn legte und zu Yannina lachend etwas sagte, und anschließend Maricel das noch länger machte, und beide immer wieder lange, besonders zärtliche Zungenküsse haben wollten.

Sehr genau hatte er mitbekommen, dass die Unterhaltung von Minute zu Minute immer leidenschaftlicher wurde und Yannina immer wieder heulte und schluchzte. Wenn sie allerdings ihn ansah, lachte sie genau so reizend wie bei der Ankunft. Der Ton schien Wolfgang sogar sehr schnell immer schärfer und Yannina zeitweilig noch wütender zu werden. Mit mal schienen sie sich wieder perfekt zu vertragen, weil sie sich weinend in die Arme fielen. Wolfgang konnte sich das alles nicht erklären, wollte aber Corazon und Maricel bei der kleinen Auseinandersetzung mit Yannina nicht unterbrechen und von sich aus fragen, warum sie denn so hitzige Diskussionen führten und dachte „Vermutlich geht es um eine familiäre Angelegenheit, weil sie alle drei so leidenschaftlich diskutieren.

Yannina redet auf Corazon und Maricel und die beiden immer wieder mit kategorischen Nein-Gesten und Kopfschütteln auf Yannina ein. Die ist ja noch rassiger als meine beiden Mädchen. Wie sie sich bewegt, und erst ihre Augen. Was für Titten und was für einen drallen Arsch sie hat. Die hat aber auch einen geilen Unterleib und erst oben, das Fahrgestell. Wie sie mich nur ständig ansieht. Diese Yannina hat wirklich den totalen, geilen Blick. In der steckt in jeder Bewegung und Regung totale Erotik pur.

So ein Mädchen hab ich auch noch nie erlebt. “ Dass es ausschließlich um ihn gehen könnte, hätte er nicht im Traum angenommen. Das Einzige, was ihn etwas stutzig machte, war, dass ihn alle drei immer wieder ansahen, ständig sein Name und Worte fielen, die ihm bekannt vorkamen. Alles sah so aus, als ob Yannina sich heftig mit den beiden stritt, die beiden ständig beschimpfte. Was ihn während der ganzen Unterhaltung der Drei sehr irritierte, war allerdings, dass Yannina ihm unentwegt zwischen den Schwestern hindurch in die Augen sah.

Yannina sah — wie schon angedeutet — nicht nur besonders attraktiv und rassig aus, wie seine beiden Hübschen. Diese Yannina war so richtig ein geiler Feger mit besonders frechen, geradezu erotisierenden Augen, gegen die er machtlos war. Diese Augen und ihr Lächeln zwangen ihn regelrecht, immer wieder ihren Blick zu suchen. Als er wenig später den Grund ihrer Auseinandersetzung erfuhr, wurde ihm sofort klar, warum sie ihn die ganze Zeit so herausfordernd und zärtlich lächelnd angesehen und mit ihren Augen richtig gefesselt hatte.

Als sich seine beiden Frauen jetzt ihm zuwandten, fragte er sie „Um was geht es denn, mein Liebling? Du und Maricel kämpft ja wie zwei Löwinnen mit Yannina. Dass heißt, Yannina scheint mir dabei die Löwin zu sein und ihr beide habt zum Schluss einen ziemlich hilflosen Eindruck gemacht. “ Corazon lachte laut auf „Liebster, es geht ja auch um was unheimlich wichtiges, das Wichtigste in meinem und in Maricels Leben.

“ Weil sie nicht weiter redete und sich wieder ihrer Schwester zuwenden wollte, fragte er „Was ist denn das so wichtiges, dieses Wichtigste?“ Sie ging auf ihn zu, legte sich an seine Brust und drückt ihn ganz fest an sich. Dabei sagte sie leise „Mein Wichtigstes ist und bleibt für immer mein geliebter Mann, mein Liebster, mein Wölfchen. “ Das Ganze sah erneut nach einer Demonstration aus, und Maricel, die bei Yannina stand, sagte dabei lachend zu der „Wetten, Schwesterchen, in ein paar Minuten darfst du ihn auch so in die Arme nehmen und unseren Liebling so küssen.

Das mag er nämlich besonders gerne, wenn wir ihn so geil küssen. “

Da wollte natürlich Maricel jetzt nicht nachstehen, ging die paar Schritte zu Wolfgang und sagte sich auch an ihn schmiegend „Mein Wichtigstes im ganzen Leben bist auch nur du. “ Vorsichtig fragte er „Um mich geht es? Aha, das verstehe ich jetzt aber nicht. Gibt es denn da mit Yannina irgendwelche Probleme? Das kann ja wohl nicht sein. Wir haben uns eben zum ersten Mal gesehen.

Corazon sagte darauf lachend „Ja, mein Liebling, da gibt es leider große Probleme, sehr große sogar. Yannina hat uns furchtbar böse beschimpft, weil wir dich mit ihr nicht teilen wollen. “ Entsetzt rief er jetzt aus „Was, was, noch Mal, meine beiden Lieblinge sollen mich mit ihr teilen, teilen? Das kann es ja wohl nicht sein. Ihr meint doch? Wie ginge das denn?“ Maricel lachte „Na, das wäre doch ganz einfach, mein geliebter Süßer.

Die blöde Kuh will an unseren Mann, sie liebt dich wie wir, hat sich sofort in dein Foto verliebt, schmust seitdem mit diesem Foto jede Nacht und will deine dritte Frau werden. Und jetzt, wo du vor ihr stehst, ist sie von dir einfach nur noch fasziniert. Für Yannina bist du der hübscheste, klügste und tollste Mann der Welt, ein gottähnliches Wesen. Die würde sich tatsächlich nicht nur jetzt gleich vor dich hinknien und um deine Liebe betteln.

Das würde sie immer tun, weil sie dich, so sagt sie, so liebt und verehrt, anbetet. Yannina will deinen Schwanz und deinen Samen, deine Zärtlichkeiten, deine Hände spüren, alles von dir spüren. Und sie will, dass ihr unser Wölfchen Kinder macht, will dich lieben und dir dienen dürfen. Sie sagt ‚Wenn dieser Mann, du, mein Liebling, sie auspeitschen wolltest, würde sie dir jetzt sofort die Peitsche bringen, sich selbst anketten und sich hinterher vor Freude bedanken und überglücklich sein.

Und wenn du es möchtest, würde sie dich jeden Tag darum bitten. ‚ Liebling, das glaubst du nicht? Yannina denkt wirklich so. Die sagt das jetzt nicht einfach so, um Eindruck zu machen. Das sind ihre wahren Gedanken. Und wer sie näher kennt, weiß, dass sie auch alles so tut, wie sie es verspricht. Yannina pocht vor allem auch auf ihre Rechte als älteste Schwester und Schwägerin. Sie sagt, ‚dieser tolle Mann, auch sein Schwanz und sein Samen gehört genau genommen allen sieben Schwestern, vor allem aber auch mir, weil ich die Älteste bin.

‚ Yannina ist unbeschreiblich wild und leidenschaftlich, wenn sie mit einem Mann im Bett ist. O ja, Liebling, die würde dich wirklich alle machen und nicht du sie. Sie ist nämlich eine leidenschaftliche Tänzerin und von daher im Unterleib perfekt trainiert. Bei der wärst du verloren, weil sie ihr Becken bewegen und rotieren lassen kann, wie keine andere. Und so lieb und reizend ist sie auch, sehr klug und wahnsinnig fleißig übrigens auch. Jeden Tag arbeitet sie viele Stunden auf den Terrassenfeldern rundherum.

Und oft geht sie auch noch auf den Markt, um ein paar Escudos zu verdienen. Sie ist sehr arm dran und sehr einsam. Wir möchten ihr ja gerne helfen und haben gesagt, dass wir dich bitten und bei dir ein gutes Wort einlegen werden. Die absolute Entscheidung kannst aber schließlich natürlich nur du treffen. Wir hätten natürlich nichts dagegen. Yannina ist ja unsere Schwester. Es bliebe ja alles in der Familie. Und unser Liebling bekäme damit eine besonders leidenschaftliche Frau, die ihn vergöttert, regelrecht anbetet, wie wir natürlich auch.

Es wäre wunderschön, wenn sie zu uns kommen dürfte. Damit hättest du drei Mädchen, die dich immer wieder nur glücklich machen und eben auch ein Kind von dir wollen, so lange das geht. Mit allem anderen könnte eine Yannina nicht leben. Die würde wirklich an ihrer Liebe und Sehnsucht zugrunde gehen. Sie will dich, den Mann, der ihr so furchtbar gut gefällt, ihr gottähnliches Wesen. Sie will dich spüren, fühlen und von dir besessen, beherrscht werden.

Yannina will dich richtig total lieben, sich dir total hingeben und dich glücklich machen, mit dir ganz geil ficken, mit allem, was dazu gehört. Die hält dich für den Inbegriff des perfekten Mannes, den Supermann. Gut, das stimmt ja auch. Unser Liebster ist der Größte, der Beste, der Liebste und der Geilste, oder?“ Corazon bestätigte ihr das lachend „Und mein geliebter Ehemann. “ Nach ein paar Sekunden sagte sie weiter „Liebster, wir möchten ihr ja gerne helfen, wissen aber nicht so recht wie.

Ja, mein Liebster, Yannina geht es ganz genau so wie uns. Die ist nicht nur in dich verliebt, schläft jeden Tag mit deinem Bild auf dem Kissen neben sich ein. Nein, für Yannina bist du das vollkommene, eben ein gottähnliches Wesen, von dem sie, von dem jede Frau träumt. Wir träumen ja auch von dir. Wir kennen Yannina. Das meint sie wirklich genau so. Yannina würde niemals lügen. Unsere liebe Schwester ist nicht nur verdammt hübsch, sie ist ein durch und durch lieber und guter Mensch, der beste, den man sich vorstellen kann.

Und sie ist unglaublich gerissen, ein richtiges kleines, süßes Teufelchen, natürlich nur im guten Sinne, vor allem dort, wo es ein Mann besonders gerne hat. Eine Yannina gibt niemals auf, selbst wenn du tausend Mal ‚Nein‘ sagst. Bei der musst du mit Allem rechnen. Ich glaub, die würde jeden töten, der ihrem Liebsten zu nahe käme. Yannina ist wirklich eine kleine Löwin. Das hat sie uns oft genug bewiesen, wie wir noch klein waren.

Sie ist uns in unseren Eigenschaften, in unserer Art und unserem ganzen Verhalten sehr, sehr ähnlich. Gegenüber einem Mann ist sie allerdings nicht nur sehr devot veranlagt. Yannina hat auch so eine masochistische Ader. Cora und ich sind ratlos. Ja, ja, wir möchten ihr liebend gerne helfen, nur wie soll das gehen? Ihr kennt euch ja kaum. “

Lachend ergänzte jetzt Corazon „Ja, ihr traditionelles Schwestern- und Schwägerinnenrecht. Wir haben dir ja schon erzählt, dass es angeblich so was gibt, hat sie uns ja geschrieben.

Das gilt zwar nur hier auf der Insel, sagt sie. Aber eine Yannina interessiert das nicht. Sie will auch unserem Wölfchen, ihrem geliebten und verehrten Schwager dienen dürfen. Ich hab dir ja erzählt, was die Portugiesen damals mit ihr gemacht haben. Yannina hat sich immer für ihre Schwestern geopfert und den Hintern und Rücken blutig schlagen lassen, uns verteidigt und beschützt. Von da kommt vermutlich auch ihre besondere Vorliebe, das besonders Devote. Außerdem hängt das ja eben sowieso natürlich alles nur von unserem Liebling ab, ob du dazu bereit bist.

Es geschieht nur das, was du möchtest, das ist klar. Wir beide hätten — wie gesagt — nichts dagegen, warum auch, und ich glaube, du, mein Liebster, du würdest immer wieder nur noch staunen, was in einer 43-jährigen Frau von der Insel für eine gewaltige Glut, Kraft, wahnsinnige Liebe und für eine unglaubliche Demut steckt. “

Wolfgang brauchte jetzt verständlicherweise dringend ein paar Minuten, um seine Gedanken und Gefühle ein wenig zu ordnen.

Das musste er jetzt alles zuerst etwas verdauen. Lange sah er der etwas weiter weg stehenden Yannina in ihre tränennassen, flehendlich ihn ansehenden Augen. Lächelnd nickte er ihr zu, drehte sich lachend um und überlegte, was da auf ihn zukommen konnte. Er fand das alles höchst amüsant und aufregend und dachte „Drei so tolle Frauen, Schwestern noch dazu, von denen eine leidenschaftlicher und rassiger als die andere ist, streiten sich um mich. Das würde mir in München niemand glauben.

Wolfgang, da braucht es jetzt einen kühlen Verstand, von dem ich momentan noch weit entfernt bin. Die Versuchung ist riesengroß. Das ist aber auch ein Hammer, kommt ein wenig plötzlich, meine dritte Frau. Warum eigentlich nicht?“ Wolfgang grinste und man sah, dass er sich sehr geschmeichelt fühlte, von einer Frau wie die Yannina so begehrt zu werden. Hinter seinem Rücken ging es munter weiter. Immer wieder sagte Yannina lachend zu Maricel und Corazon „Ich will ihn, ich will ihn und ich kriege ihn, und zwar so, wie er euch beiden gehört.

Natürlich will ich von ihm auch ganz schnell ein Baby haben. Ihr beiden alten Weiber habt wohl Angst, dass ich ihm mal ein paar geile Kunststücke zeigen könnte. Jaaa, ich weiß, wie man einen Mann richtig lieben muss, was so ein glühender Unterleib wirklich bedeutet, einem Mann geben kann und muss. Logisch, das würde ich natürlich hemmungslos tun. Ich würde ihm schon zeigen, was in meinem Becken für ein Feuer ist. Ich tanze eben ständig, ihr leider nicht, oder?“ Corazon lachte „Unser Liebster weiß bestens, was ein glühender Unterleib ist, auch wenn wir nicht ständig tanzen und unser Becken dabei für ihn trainieren.

Wir werden es aber sofort tun, wenn wir wieder in Deutschland sind, damit unser Liebling es immer noch schöner mit uns hat, wir es ihm noch schöner machen können. Kannst uns dabei ja unterrichten. Und Kunststücke können wir auch. Mach dir da mal keine Sorgen. Sein ‚Lieblingskunststück geht nämlich ganz einfach, nämlich seine Mädchen unten und er oben und wie. Du wirst es sehen. “

Als sich Wolfgang jetzt umdrehte, grinste er über beide Ohren.

„Das ist ein sehr gutes Zeichen“, dachten sich sofort alle drei. Yannina zitterte am ganzen Körper vor Aufregung. Leise sagte sie zu Maricel „Ich glaub, ich darf sogar schon bald mit euch für unseren, verstehst du, für unseren Liebsten üben. “ Wolfgang bat sie zu sich. Alle drei standen sie jetzt bei ihm. Lächelnd sagte er zu den Drei und Corazon übersetzte es jeweils für Yannina „Das Problem hatten wir ja schon einmal. Und da war innerhalb kürzester Zeit auch alles klar.

Noch nie gab es dabei Probleme. Mir ging es ja genau so. Ich hab dich auch gleich sehr gerne gemocht, Yannina. Du bist wie deine Schwestern. Ob man einen Menschen mag oder nicht mag, liebt oder nicht liebt, weiß man meist schon in den ersten Minuten und Stunden, in denen man ihm begegnet. Also gut, meine geliebte Ehefrau und meine Maricel, wir können das so machen, das mit dem Teilen, und Yannina wird praktisch meine dritte Ehefrau, natürlich mit allen Konsequenzen.

Ihr wisst, was das bedeutet. Voraussetzung ist, dass ihr auch nach zwei Tagen immer noch nicht das Geringste dagegen habt, und alle drei zu mir sagt, dass es für immer so sein soll. Drei solche rassigen, wunderschönen und so liebenswerten Wahnsinns-Frauen, wie ihr es seid, hat bestimmt noch nicht einmal ein Scheich bisher gehabt. Ich kann das gar nicht glauben. “ Yannina in den Arm nehmend sagte er „Yannina, was wir tun werden, ist verdammt gefährlich, vielleicht nicht so sehr für euch hier, weil auf den Inseln vieles ganz anders ist.

Bei den Moslems ist das ja sowieso was ganz anderes. Da gibt es ja überall die Vielweiberei. Aber keine europäische Frau würde es akzeptieren, wenn sie mit mir praktisch in einer Art Vielweiberei als zweite und dritte Ehefrau leben müsste, am wenigsten die angetraute Frau, die Ehefrau, Corazon. Ihr seid aber keine europäischen Frauen. Und bei euch hier auf der Insel ist das scheinbar alles schon seit Jahrhunderten ganz normal. Da spielt das alles keine so große Rolle, weil sowieso die wenigsten verheiratet sind oder einen festen Partner auf Dauer haben.

Diese besonderen Verhältnisse haben mir die Entscheidung jetzt gewaltig erleichtert. Der Gedanke, gleich drei solche exotische, rassige und tolle Frauen besitzen zu dürfen, hat mich natürlich jetzt einfach auch nicht mehr los gelassen. Der ist ja wirklich zu verlockend, faszinierend. Außerdem, welcher Mann würde sich nicht sehr geschmeichelt fühlen, wenn drei solche Frauen wie ihr, ihm zu verstehen geben, dass sie ihn sehr begehren, ihn lieben und verwöhnen möchten. Kurz, Yannina, Mädchen, wir machen das.

Mit euch drei kann man alle europäischen Maßstäbe völlig vergessen, da ist alles anders. Wir vereinbaren eine Bedenkzeit, bis übermorgen um die gleiche Zeit. Das muss aber sein. Bis dahin bleibt alles so, wie es momentan ist, gibt es auch keine besonderen Intimitäten. “

Alle drei fielen sie ihm weinend um den Hals. Corazon sagte „Liebling, es wird nichts schief gehen. Liebling, eben, wir sind drei Schwestern und wir kommen alle von den Inseln.

Da ist alles anders, ganz anders. Was wir tun, ist eben hier auf den Inseln nichts Ungewöhnliches. Ich finde es schön, wunderschön. “ Zu ihrer Schwester Yannina gewandt sagte sie auf Portugiesisch lachend „Yannina, meine liebe Schwester, unser Liebster ist einverstanden, dass er jetzt mit dir eine dritte Ehefrau hat, der er mit allen Konsequenzen gehört, die aber ihm natürlich auch. Es wird also alles so sein wie bei Cora und bei mir. Aber, wichtig ist ihm, dass wir noch zwei Tage darüber nachdenken.

Bis übermorgen um die gleiche Zeit wie jetzt bleibt alles, wie es ist, gibt es keinerlei Intimitäten. Wenn wir dann unser kleines, freches, süßes Schwesterchen Yannina immer noch als seine dritte Frau akzeptieren, ist auch er damit einverstanden. Also, große Schwester, sei schön brav und lieb und beschimpfe uns nicht mehr, dann können wir es akzeptieren, dir großzügig die Genehmigung für unser Wölfchen geben“ lachte sie „Quatsch, du gefällst ihm nämlich auch, war ja bei deinem Aussehen zu erwarten.

Wie ich ihn kenne, freut er sich schon darauf, dich auch so richtig fest im Arm halten zu dürfen. Küssen darfst du ihn natürlich. “

Yannina sprang jetzt vor Freude in die Luft und stieß Jubelschreie aus, stürmte auf Wolfgang mit Freudengeheul zu und schlang ihre Arme um ihn. Minutenlang musste jetzt die vor Freude weinende Yannina immer wieder seine Lippen in Beschlag nehmen, umklammerte ihn fest und wollte ihn nicht mehr loslassen.

Es wurden für Yannina nervenaufreibende 48 Stunden, die es jetzt noch abzuwarten galt. Zu jeder Tageszeit wusste sie jetzt exakt, wie viele Stunden und Minuten sie noch warten musste und sehnte sich nach Wolfgang, der jetzt sehr bald auch ihr Wölfchen sein durfte.

22.

Yanninas ‚Schmutziger Tanz‘

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Die zwei Tage Bedenkzeit waren fast vorbei. Jetzt ging es darum, wie sich die beiden schnellstmöglich näher kommen konnten.

Wolfgang konnte ja schlecht zu ihr gehen und sagen „Komm Yannina, jetzt gehörst du mir, ich will jetzt mein Recht und mit dir ins Bett steigen. “ Yannina drängelte, dass den Schwestern eine Lösung dazu einfiel, weil die 48 Stunden bald abliefen und sie an diesem Tag bereits im fruchtbaren Bereich war. Diese Lösung fiel ihnen ein. Sehr geschickt steuerten sie alles darauf hin. Die meisten Frauen auf den Inseln tanzten leidenschaftlich gerne, hatten den Rhythmus und Musik im Blut.

Bei Yannina war das besonders ausgeprägt. Schließlich war sie ja die Chefin der örtlichen, sehr aktiven und bekannten Batuka-Gruppe. Und weil sie es so besonders gut konnte, war sie auch seit Jahren diejenige, die die Gruppen der verschiedenen Altersgruppen unterrichtete. Keine Frau, auch kein junges Mädchen, auf der Insel und darüber hinaus bewegte das Becken und den ganzen Körper erotischer als Yannina. Wenn die dunkelhäutige Vollblutfrau mit ihren gerundeten Formen, den besonders auffallend großen Brüsten und dem drallen Hinterteil als Einzeltänzerin kam, sah man förmlich die Stilaugen und die hängenden Zungen der Männer jeden Alters.

Yannina war die Frau, die einen ganzen Saal voll Männer mit den Bewegungen ihres aufregenden Körpers, ihren blitzenden Augen und ihrem betörenden Lächeln aufgeilen konnte.

An diesem Tag rotierte ihr Becken nur für Wolfgang. Angekündigt hatten sie ihm, dass ihm Yannina einmal kurz zeigen wollte, wie auf den Inseln Volkstänze aussahen. Von wegen Volkstänze. Was Yannina ihm bot, war Erotik, geiles Tanzen, das unheimlich aufgeilte und das bei einer Begleitung, die jeden Zuhörer mitriss.

Als sie schließlich loslegte, merkte er erst so richtig, wie dieses Tanzen und diese Frau ihm von der ersten Sekunde an unter die Haut, oder besser zwischen die Beine ging, und in ihm großes Verlangen auslöste.

Wolfgang saß nur mit Corazon und Maricel etwas seitlich auf einer erhöht stehenden Bank. Auf dem relativ großen Platz, der uneinsehbar zwischen dem Haus und dem Stall lag konnte sie niemand beobachten, weil seitlich ebenfalls auf der einen Seite ein mit Naturstein gemauerter Schuppen und auf der anderen Seite dichtes Gebüsch war.

Yanninas ‚Kleidung‘ war fast züchtig und nichts Besonderes, ein Rock, T-Shirt, drunter BH und Höschen. Das Besondere waren ihre Bewegungen, das vor ihm rotierende Becken, so, wie sie ihn ständig ansah und ihm zu verstehen gab ‚Ich tanze nur für dich!‘.

Ständig wechselte sie die Position, sah ihn an und lächelte dabei sehr zärtlich. Einmal war sie in der Hocke und bewegte ihr Becken in Fickbewegungen schnell hin und her.

Gleich kniete sie sich vor ihm hin, streckte ihm ihr Hinterteil entgegen und machte die geilsten Bewegungen, die er jemals gesehen hatte. Nach Minuten wäre er am liebsten einfach aufgesprungen, hätte ‚seine Frau‘, die sie jetzt war, auf den Boden geworfen und vergewaltigt. Das ging natürlich nicht, weil ja die ganze Familie zusah und die kleinen Mädchen von Chose und Corren, Bruder und Schwägerin der Schwestern, wie verrückt Yannina nachzuahmen versuchten. Mit einem Mal kniete sich Yannina vor Wolfgang hin und küsste ihn zwischen den Beinen.

Es war eine Huldigung an seinen Schwanz und an den Mann, eine Geste der völligen Ergebenheit, wie sie natürlich ein Obermacho, wie es Wolfgang war, besonders liebte. Maricel flüsterte ihm in diesem Moment zu „Schnapp sie dir doch einfach und bringe sie in ihr Schlafzimmer. Yannina wartet doch so sehnsüchtig darauf, dass es heute mit dir geschehen darf. Die Türe von ihrem Zimmer steht oben auf. “ Sofort sprang er auf. Hielt sie fest, nahm sie auf seine Arme und trug sie in ihr Zimmer.

Dort legte er sie auf das Bett, warf seine Short herunter und lag auch schon bei ihr. Mit dem Knutschen wollten sie sich ganz offensichtlich beide nicht sehr lange aufhalten. Wolfgang war total aufgeheizt und wollte nur noch dieses geile Weib ficken. Und Yannina wollte, dass er genau das schnellstmöglich mit ihr tat. Sie drängelte regelrecht. Ganz aufgeregt zog sie ihn sich schon nach Minuten zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und packte seinen steifen Schwanz.

Blitzschnell hatte sie sich den zwischen ihren Lippen versenkt und drückte ihm ihren Unterleib entgegen. Brutal stieß er ihr mit einem Stoß seinen Schwanz bis auf den Grund in die Muschi. Yannina hatte zum Glück vorgesorgt und irgend ein Gleitmittel sich in die Muschi gestrichen, damit er mit dem Eindringen, weil sie manchmal so trocken in der Muschi war, keine Probleme hatte. Ein langer spitzer Schrei kündete dabei den unten stehenden Frauen, dass jetzt auch Yannina die ungewöhnlich langen und dicken Dimensionen ihres Wolfgangs in ihrem Leib hatte.

Das mit dem Schreien machte sie schon extra, damit es Maricel und Corazon ja nicht überhörten und wussten, dass jetzt endgültig ihr Wölfchen auch ihr etwas gehörte.

Wolfgang liebte es, wenn er tief in einer Muschi den Muttermund spürte, so auch bei Yannina. Sehr behutsam schloss er mit dem Bekanntschaft und schmuste mit seiner Eichelspitze an diesem kleinen Loch herum. Jedes Mal, wenn er ihr seinen Schwanz bei seinen Stößen fest reindrückte und zur Seite bewegte, oder die Eichel auf dem Muttermund kreisen ließ, spürte er, wie die Eichelspitze daran zupfte.

Yannina zuckte jedes Mal dabei heftig zusammen und stöhnte laut auf. Auch sie liebte dieses Spiel. Zärtlich lächelnd streichelte sie ihm immer wieder über sein Gesicht und seinen Kopf und sagte leise „Liebster du, ich liebe dich … Wolfgang erster richtiger Mann … du starker Mann … Yannina für immer dein … nur dein … Yannina wollen dienen … gehorsam sein … alles machen, was Liebster wollen … alles, wie Schwestern … Du lieber Mann …Ich lieben dich so sehr … so sehr … du so stark … so klug … so hübsch … Danke … Danke für Liebe machen … Yannina nur dir gehören … deine Yannina … immer nur deine Yannina …“ Er nickte dabei nur, weil er ihr gebrochenes Deutsch nur bedingt verstehen konnte, und küsste sie im ganzen Gesicht ab.

Als er mit dem Zupfen an ihrem Muttermund aufhörte und nur noch in ihr ruhte, fing urplötzlich Yannina damit an, ihren Schließmuskel mit aller Kraft zusammen zu ziehen. Wolfgang dachte, dass sie ihm den Schwanz an der Wurzel mit der Klammer am Eingang zur Muschi abquetschte, so stark war der Druck, den er mit mal spürte. Aufjaulend rief er „Nein … nein … Yannina … nicht … Liebling … Liebling … was machst du mit mir? … O Gott, du verdammtes Luder du … du zwingst mich zum Spritzen … Ich kann gar nicht mehr stoßen … O Gott … du verdammtes Weib du … Lass mich doch aus … Die macht mich fertig … Die hat meinen Schwanz richtig gepackt.

Das ist ja wie ein Schraubstock. Die schießt mich ab … Hilfe … Wahnsinn … deine Fotze ist brutal … einfach nur brutal. “ Lachend sagte sie „Yannina Samen spritzen … nicht mehr ficki, ficki machen … Samen spritzen … bitte … Liebster spritzen … bitte, bitte … Yannina wollen Baby … Yannina fruchtbar … Bitte, bitte, Samen spritzen … Baby machen … Yannina möchte Kind von Liebstem … ich jetzt mir holen … komm … bitte, bitte … gib mir … komm, komm, mein Liebster … gib Yannina Samen für Kind … braver Liebster … schön spritzen … Yannina jetzt Baby machen … komm, spritzen … viel spritzen … bitte, bitte.

“ Sofort ließ sie ihn aus, zog aber sogleich die Muskeln erneut rhythmusartig noch stärker zusammen. Sie ergötzte sich sichtlich an seinem stoßweisen Aufjaulen und Aufschreien. Wolfgang war Yanninas Becken nicht gewachsen. Die Tatsache, dass sie fruchtbar war, löste in ihm jetzt zudem sofort die volle Schubkraft aus. Die Worte ‚Baby machen‘ und ‚Samen für Kind‘ hatte er genau verstanden. Jetzt wollte er nur noch schnellstmöglich seinen Samen in sie spritzen und sie schwängern.

Schon nach Sekunden spürte er, wie der Samen kam und er drückte ihr mit aller Kraft die Eichel in den Muttermund. Dabei keuchte und schrie er immer lauter werdend „Ich kann nicht mehr … Yannina … Jetzt kommt er … der Samen kommt … Liebling … mein Liebling … meine Yannina … ich spritz dich … du verdammtes Luder machst mich fertig … du saugst mich aus … du geiles Weib du … Der Samen kommt … er kommt … er kommt … ich spritz dich … ich spppritz dich … ich spritz dich … ich fick dir ein Kind … ich fick dir ein Kind … Ich liebe dich … meine Yannina … meine Yannina … ich hab dir jetzt ein Baby gefickt … ein Baby gefickt … ich liebe dich … ich liebe euch drei so sehr und gebe euch nie mehr her … nie mehr … hörst du … du gehörst jetzt nur noch mir … meine Yannina …!“

Als jetzt Yannina mit bekam, dass er in sie gespritzt hatte, drückte sie sich bei seinem Herausziehen sofort ein Tampon in die Muschi, damit ja nichts verloren gehen konnte und fraß Wolfgang vor lauter Küssen fast auf.

Plötzlich sprang sie auf, schlüpfte in ihren Rock und warf sich das T-Shirt drüber. Weinend raste sie die Treppe hinunter und lief zu ihren noch im Hof sitzenden Schwestern. Bevor sie sich zu den beiden setzte, hob sie ihr Kleid vorne so etwas an, dass es die anderen nicht sehen konnten, und zeigte ihnen stolz die aus der Muschi hängenden Bändchen für das Tampon und die noch etwas samenverschmierte Muschi. Glücklich schluchzte sie immer wieder „Ich hab ihn bekommen … ich hab ihn bekommen … er hat ihn mir in den Bauch gespritzt … ein Baby gemacht … vielleicht … hoffentlich … lieber Gott … bitte, bitte … lass heute Nacht in mir ein Kind entstehen … Bitte, lieber Gott … Ich möchte doch ein Kind von ihm … unserem Liebsten.

Ich liebe euch auch so sehr … Danke Corazon … danke Maricel. “ Nachdem sich Yannina daraufhin zwischen sie gesetzt hatte, flüsterte ihr Corazon leise zu „Die nächsten Tage gehört sein Samen nur dir, nur dir ganz alleine, Yannina. Nimm ihn dir. Du hast doch gespürt, wie gerne er dir den gibt“ und Yannina ergänzte lachend „Und wenn er ihn mir nicht freiwillig gibt, muss ich halt ein klein wenig mit meinen Muskeln nachhelfen.

O, warte nur, mein Liebster. Ich hole mir die nächsten Tage jede Samenzelle aus deinem Leib. Nach diesen Tagen werde ich mein Baby empfangen haben und sehr, sehr glücklich sein dürfen. Ich will und bekomme auch ein Kind vom besten aller Männer auf der Welt, vom allerbesten, unserem Liebsten. “

Wolfgang, der sich noch etwas von den ‚Strapazen‘ mit Yannina ausgeruht hatte, kam bald dazu und gemeinsam beratschlagten sie, wie es mit ihnen vier jetzt weiter gehen sollte.

Sie beschlossen, dass Yannina auf jeden Fall gleich mit ihnen mit nach Deutschland reisen sollte. Am folgenden Tag wollten sie sich um das nötige Touristenvisum für ein Vierteljahr kümmern. In Schwarzbärbach sollte sie die ebenfalls natürlich von Wolfgang eingerichtete Wohnung im Dachgeschoß beziehen. Gegen ein Gehalt sollte sie den Haushalt übernehmen, damit sie ebenfalls ein eigenes Einkommen hatte. Ansonsten sollte bei ihr natürlich alles genau so sein, wie bei Corazon und Maricel.

Die folgenden Tage wurden für Wolfgang in der Tat jetzt etwas stressig.

Bei einer Wanderung in den Bergen musste er ihr unbedingt zwischendurch von hinten eine Einspritzung machen. Bei diesem kleinen Ausflug besprachen sie auch, dass Yannina mit Wolfgang in Schwarzbärbach ebenfalls das Treueversprechen ablegen und selbstverständlich ganz offiziell einen Ehering bekommen sollte. Am Abend bat sie ihn, das gleich noch mal wegen des Babys zu tun und lockte ihn dazu in ein nahe gelegenes Gebüsch, wo sie sich ihm für ein ausgiebiges Ficken hingab und am liebsten nicht mehr los gelassen hätte, wie er schließlich geschafft auf ihr lag.

Am dritten Tag von Yanninas Fruchtbarkeit setzte sie sich im geliehenen Auto auf ihn und holte ihm dabei zwei Mal nach einander den Samen heraus. Der vierte Tag ihrer Fruchtbarkeit war der Tag ihres Eisprunges. Da passierte es rein vorsorglich am Morgen auf dem Fährschiff bei der Überfahrt nach Mindelo irgendwo in einer Nische im Stehen. Es war die letzte aussichtsreiche Möglichkeit für eine erfolgreiche Befruchtung. Wolfgang drückte der vor ihm stehenden, ganz nach unten gebückten Yannina, die ihm ihre Muschi entgegenstreckte, die Eichelspitze besonders tief in den Muttermund.

Da war er so tief in ihr drinnen, dass sie am liebsten vor Schmerzen gebrüllt hätte. Heulend hing sie danach am Körper zitternd an seinem Hals und sagte ununterbrochen immerzu nur „Ich liebe dich … Danke … mein Liebster … ich liebe dich …!“

Der Erfolg ihrer intensiven Bemühungen stellte sich wie erhofft ein. Zwei Wochen nach ihrem Eisprung blieb tatsächlich Yanninas Regel aus. Ein Schwangerschaftstest zeigte eindeutig, dass sie ein Kind bekam.

Yannina konnte das gar nicht fassen. Weinend fiel sie vor Wolfgang auf die Knie und umfing seine Beine. Schluchzend sagte sie „Baby … mein Baby … mein Liebster … ein Baby für mich … von dir, meinem Liebsten … meinem Liebsten … Ich liebe dich!“ Dass Yannina ab dem Zeitpunkt, wo ihr die Schwestern freudestrahlend das Testergebnis gesagt hatten, nur noch mit einem verklärten Gesichtsausdruck einher ging und unbeschreiblich glücklich war, kann man sich denken.

Das, wonach sie sich so viele Jahre so sehr gesehnt hatte und fast davon überzeugt war, dass sie es wohl niemals erleben durfte, war eingetreten. Unter ihrem Herzen wuchs ununterbrochen ein Kind, ein Kind von dem Mann, dem sie auch mit ihrer ganzen Liebe zugetan war, und der ihrem ganzen Leben wieder einen Sinn gab. Tausend Mal legte sie am Tag ihre Hände auf den Bauch und dachte nur noch an ihr Kind, das sie Wolfgang, wenn alles gut ging, in fast neun Monaten in die Arme legen durfte.

Immer wieder rekapitulierte sie, wie sehr doch diese Wochen ihr ganzes Leben so wunderbar verändert hatten. Und immer wieder dachte sie, dass das alles nur ein wunderschöner Traum war, sie sicher gleich aufwachte und irgendwo auf den Terrassenfeldern schuften musste.

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INHALT KAPITEL 01 — 40:

TEIL 01:

1. Polygamie in Schwarzbärbach, Markt Guntramszell

2. Leonhard und seine Magdalena, die ‚Gummipuppe‘

3.

Die Kap Verden und ihre Bewohner

4. Faszinierende Frauen, sie lieben den Sex

5. Wie alles beginnt

TEIL 02:

6. Er liebt Negerküsse und Schokokrümel über alles

7. Den gönne ich dir niemals!

8. Backe, backe Kuchen …

9. Aufregende Fotos

10. Jetzt gehörst du mir

TEIL 03:

11.

Die Insel der Frauen

12. Maricel ist schrecklich eifersüchtig

13. Ein Kind verändert alles

14. Raffinierte, schwarze Teufelchen

15. Die ‚Sklavengene‘

16. Ich will auch seine ‚Zuchtstute‘ sein

17. ‚Verzweifelter‘ Schwester wird sofort geholfen

18. Die 2. rassige ‚Zuchtstute‘

TEIL 04:

19. Das ‚Treueversprechen‘

20.

Sie sind so liebenswert

21. ‚Schwägerinnenrechte‘ der Yannina

22. Yannina, seine 3. rassige ‚Zuchtstute‘

TEIL 05:

23. Träume gehen für Sherylinn in Erfüllung

24. Muriel empfängt von Klaus

TEIL 06:

25. Monjas zärtliche ‚Spezialpflege‘ bei Albert

26. Luecienne verführt den schüchternen Rainer

27. Raffaella macht den Grundhofer glücklich

TEIL 07:

28.

13 goldene Schüsse für wunderbare Souvenirs

29. Tammy & Sebastian: ‚Ihre Leiber drängen in einander‘

30. Suzette & Oliver: Sie beherrscht ihn durch Dienen

TEIL 08:

31. Dalinda & Charly: ‚Sie sind untrennbar‘

32. Maryana & Lars: ‚Explodierende Gefühle im Pferdestall‘

33. Suela & Robert: ‚Intensive Einführung in der Oper‘

34.

Francesca & Helmut: ‚Sie macht ihn glücklich‘

TEIL 09:

35. Yanni & Andreas: ‚Zuerst unschuldig, bald unersättlich‘

36. Janice & Ralf: ‚Notfall, Janice braucht dringend Spritze!‘

37. Grace & Stefan: ‚Sie paaren sich wie die Tiere‘

TEIL 10:

38. Cristin & Nico: ‚Von Liebe und Sehnsucht beherrscht‘

TEIL 11:

39.

Olivia & Werner: ‚Deutschunterricht in Umkleide und Bett‘

40a. Marcia & Georg,

40b. Tina & Felix: ‚Mutter und Tochter sind raffinierte Verführerinnen‘

GESCHICHTEN ÜBER DIE FRAUEN VON DEN INSELN:

01 — 40 „Die Lippen der Kreolinnen“

41 — 54 „Kreolinnen herrschen durch Dienen“

55 — 63 „Schwarze Zuchtstuten und ‚Bärenjäger“

64 — 72 „Sklaven, Seeräuber und Sträflinge“

>> Siehe in weiteren Teilen!

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EIN PAAR ERGÄNZENDE ANMERKUNGEN:

Zum gelegentlichen gemeinsamen (!) Konsum erotischer Literatur, darf ruhig – soweit die Beteiligten volljährig sind – auch etwas bis sehr versaut, pornografisch sein, sei eine vorzügliche Idee von Christina hier abschließend aufgegriffen. Das kann für Junge, Ältere, Junge Alte, Alte und Betagte, also natürlich (ab Altersgrenzen) in jedem Lebensalter für Männlein und Weiblein aller ‚Neigungen‘ und ‚Vorlieben‘ zur ‚Einstimmung‘ auf innige Begegnungen nur sehr empfohlen werden.

Es vermag in jedem Fall den ‚angeregten‘ Austausch von Kommunikation, Zärtlichkeiten und Körpersäften positiv zu beeinflussen. Die Möglichkeiten reichen von Erotischen / Anregenden Geschichten bis zu den Klassikern der Literatur.

„Seid reinlich bei Tage und säuisch bei Nacht,

so habt ihrs auf Erden am weitesten gebracht. “

(Johann Wolfgang von Goethe).

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