Geschwisterliebe

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Es war 18 Jahre später, nachdem mich meine um 3 Jahre ältere Schwester Tanja in unserem Zuhause im Alter von 16 Jahren verführte. Wir hatten fünf Jahre lang oft mehrmals am Tag Lust aufeinander gehabt und besorgten es uns gegenseitig mit der Hand oder mit dem Mund. Es wurde nie langweilig mit meiner Schwester. Leider fand sie aber mit 24 Jahren ihre große Liebe Jan, einen bescheuerten Angeber, den ich nie richtig leiden konnte.

Wahrscheinlich, weil ich mir vorstellen musste, was Tanja mit ihm trieb, wogegen es zwischen uns von einem auf den anderen Tag beendet war. Wir verstanden uns noch großartig und wir konnten uns auch immer noch alles erzählen. Wobei ich anfangs gerne darauf verzichtet hätte.

Ich kann mich noch gut an jede Einzelheit an jenen Tag erinnern, als Tanja in mein Zimmer kam. Sie trat an mein Bett, setzte sich zu mir und weckte mich.

Es war Sonntag gegen 7.30 Uhr in der Früh und üblicherweise kam sie sonst nur so früh zu mir, um sich an meiner Morgenlatte zu bedienen. Ein verführerisches Lächeln aufgesetzt, wartete sie gelassen, bis ich richtig zu mir gekommen war. Normalerweise war ihre Hand schon längst unter der Bettdecke auf der Suche nach meinem Steifen, oder ich wurde sogar erst dadurch wach, weil sich ihre warmen weichen Lippen zärtlich an meiner Eichel festgesaugt hatten. Aber nichts von all dem geschah in diesem Augenblick.

„Bruderherz, ich muss dir unbedingt was erzählen“, fuhr Tanja fort, als sie sich meiner Aufmerksamkeit sicher war. „Ich habe heute Nacht mit Jan geschlafen“, sprach sie voll entzücken, in der Erwartung, dass ich mich ebenso mit ihr freute. Na toll, dachte ich. Sie war gerade einmal eine Woche mit diesem Lackaffen zusammen und schon durfte er meine Schwester ficken, wobei ich in den 5 Jahren nie in den Genuss gekommen war.

Ich war eindeutig eifersüchtig, versuchte es mir aber nicht anmerken zu lassen.

„Wow, und wie wars?“, fragte ich stattdessen und versuchte meine echten Gefühle so gut wie möglich zu verbergen.
„Es war himmlisch! Er war so gefühlvoll, so zärtlich, als er in mich eindrang. Mir kam es zweimal hintereinander während wir miteinander schliefen.“ Tanja erzählte bis ins letzte Detail alle Einzelheiten und obwohl mich ihre Darstellungen tief ins Mark trafen, meinen Ständer ließen ihre Worte immer mächtiger anschwellen. Als Tanja nach wenigen Minuten ihre Erfahrungen geschildert hatte, pochte meine Eichel wie verrückt. Zu meinem Entsetzen sagte sie zum Ende: „So Brüderchen, ich lass dich dann mal wieder weiter schlafen.“ – „Waaas? Du willst mich sooo hier zurücklassen?“, und zog meine Bettdecke zur Seite, um ihr mein Leid verständlich zu machen und ihr meinen hochroten Schwanz entgegenzustrecken.

Erst jetzt schien sie kapiert zu haben, was ihre Worte in mir ausgelöst hatten.

Eine Erkenntnis, die vor Jan nicht nötig war, weil sie mich sonst bewusst anheizen wollte.
„Ach du aaarmer du, lass mich das schnell korrigieren“, erwiderte Tanja, die bereits im Begriff gewesen war, wieder zu gehen. Sie zog ihren Minirock hoch, bis ich ihren durchsichtigen Slip und darunter ihre teilrasierte Schambehaarung sah und setzte sich abermals auf mein Bett. Diesmal breitbeinig genau vor mich auf meine Oberschenkel, während ihre langen Beine meine Hüften umschlangen und sie mich zärtlich, aber schnell mit ihrer Rechten zu wichsen begann. Die Finger ihrer linken Hand ließ sie sanft meinen Nacken kraulen und zog mich dabei immer dichter zu ihrem Gesicht, bis sich unsere Lippen trafen und ihre Zunge den Weg in meinen Mund fand.

Ich erwiderte sogleich ihr Zungenspiel und mein Atem wurde schneller und schwerer.

Ihre Hand war zärtlich und trotzdem fordernd, so als ob sie es schnell hinter sich bringen wollte. „Komm schon, kleiner Bruder. Lass es raus. Spritz mich voll“ forderte mich Tanja zwischen den Zungenküssen auf.

Keinerlei necken, sondern beständig schnelles hin und herschieben meiner Vorhaut über meine empfindlichste Stelle und dabei gönnte sie mir keine Pause, so dass ich schon nach wenigen Minuten heftiger zu atmen begann und Sekunden später meinen Sperma zwischen unseren Oberkörpern verspritzte. „Jaa, so ist es schön. Spritz schön alles raus“, sagte Tanja und ließ erst dann von mir ab, bis meine Quelle versiegte. Ein kurzer Kuss noch danach und schon verabschiedete sich Tanja von mir, während sie ihre Kleidung in Ordnung brachte und mein Zimmer verließ.

Ich war befriedigt, aber doch auch ein wenig enttäuscht.

Ich wäre noch mehr enttäuscht gewesen, hätte ich damals geahnt, dass ich ganze 18 Jahre auf das nächste sexuelle Abenteuer mit meiner Schwester warten musste, obwohl wir uns trotzdem emotional nahe standen. Tanja verbrachte nämlich die nächsten Wochen und Monate fast ihre ganze Freizeit mit der Trantüte Jan, den sie sogar 2 Jahre nach ihrem Kennenlernen heiraten sollte.
Doch auch für mich blieb die Zeit nicht stehen und ich lernte Marina kennen, mit der ich mittlerweile auch schon seit 18 Jahre glücklich verheiratet bin.
Aber Marina ist auch Karrierefrau und deshalb oft für ihre eigene Firma auf der ganzen Welt unterwegs und eingespannt. Natürlich freue ich mich dann auf ein Wiedersehen mit ihr, wenn sie tagelang unterwegs war und der Sex ist danach ganz besonders intensiv, obwohl ich mir manches Mal wünschte, sie wäre öfters Zuhause. Dann müsste ich nicht sooft selbst Hand anlegen, um mir Erleichterung zu verschaffen.

Ich war also 31 Jahre, glücklich verheiratet und meine Frau mal wieder unterwegs, als das Telefon klingelte.

Am anderen Ende der Leitung war Tanja, die völlig aufgelöst war und schluchzend ins Telefon heulte. Sie war fast nicht zu verstehen, also machte ich mich auf den Weg zu meiner Schwester, um zu klären, was sie so aus der Fassung gebracht hatte.
Ich läutete an Tanjas Haustür und als sie mir öffnete, stand ein Häufchen Elend vor mir. Ihre Augen gerötet, der Mascara und ihr Augen Make-up von ihren dicken Tränen verlaufen und ihre langen rötlichbraunen Haare leicht zerzaust. Dass sie ihren makellosen Körper hinter einem alten loddrigen grauen Trainingsanzug versteckte, verstärke nur das Gesamtbild.
„Was ist los Schwester“, fragte ich sie, als ich ihre Wohnung betrat und wir die Türe geschlossen hatten.

Schluchzend fiel Tanja um meinen Hals, vergrub ihr Gesicht an meiner Schulter und heulte abermals los, während sie weinend ihr Leid klagte:
„Jan, der Scheißkerl betrügt mich seit 2 Jahren mit seiner Sekretärin. Ich hab den Hurenbock aus meiner Wohnung geschmissen…“

Sie drückte sich fest an mich und ich fühlte ihren bebenden Körper, der japsend nach Luft rang. Ich hätte ihr gerne gesagt, dass dieser Arsch ohnehin nicht gut genug für sie war und sie etwas Besseres verdient hatte. Stattdessen führte ich sie fest umschlungen ins Wohnzimmer, wo wir uns gemeinsam auf der Couch niederließen.
„Das tut mir echt leid, Schatz.

Woher weißt du, dass er dich betrügt“, fragte ich stattdessen. „Vermutet habe ich es schon länger“, erzählte Tanja weiter. „Seit beinahe 2 Jahren hat er nicht mehr mit mir geschlafen. Er sagte nur, er wäre zu gestresst von der Arbeit….tja, jetzt weiß ich ja nun, was ihn wirklich gestresst hatte… die Muschi seiner Sekretärin! Deswegen kam er erst immer so spät nach Hause.

Und gestern Abend kam er an und sagte, wir müssen reden. Er liebe mich nicht mehr und erzählte mir von dieser Schlampe.“ Tanja hatte wieder dicke Tränen in den Augen. „Er sagte, sie würden sich lieben, also habe ich ihn rausgeworfen. Vorhin hat er seine Sachen abgeholt.

Und sieh mich nur an. Ich sehe echt scheiße aus. Vielleicht hat er recht, wenn er sich jemand anderen gesucht hat.“ Tanja weinte wieder herzzerreißend.

Ich nahm ihr Kinn in meine Hand, hob ihren Kopf hoch und wischte ihr mit der anderen Hand ihre Tränen ab. Dabei sah ich ihr tief in die Augen.

„Hör mir zu, du siehst absolut traumhaft aus und Jan ist ein Idiot, wenn er dich betrügt. Du trägst keine Schuld.“ Wir sahen uns sekundenlang in die Augen. Meine Worte schienen Tanja etwas beruhigt zu haben. Dann drückte sie mir einen herzhaften Kuss auf meine Lippen.

„Du bist immer so lieb zu mir, danke Bruderherz.“
„Immer gern, und ich will nie mehr hören, dass du sagst, du sähest scheiße aus….obwohl“, ich machte eine kurze Pause und wollte mit einer flapsig witzigen Bemerkung die Stimmung etwas auflockern. „…von deinem Trainingsanzug könnte ich das wirklich nicht behaupten.“ Tanja sah mich für einen kurzen Augenblick verwundert an, dann brach sie in halb Tränen und halb Lachen aus und gab mir einen Klaps gegen den Oberarm. „Auf einer erotischen Skala von eins bis zehn?“ fragte sie und ich war froh, dass es geklappt hatte, sie etwas abzulenken.
„Höchstens eine Zwei“, antwortete ich und grinste, wofür ich abermals einen Klaps erntete.
„Na gut, dann werde ich mich mal frisch machen. Willst du zum Abendessen bleiben? Ich würde mich freuen.“ Tanja war aufgestanden und ging Richtung Badezimmer.

„Gerne, was gibt`s?“, fragte ich. „Lass dich überraschen“, bekam ich nur als knappe Antwort.

Ich machte es mir auf der Couch bequem und zappte durchs Fernsehprogramm, während Tanja die Dusche benutzte. Ich hörte deutlich durch die nur leicht angelehnte Tür das Wasser rauschen. Nach ein paar Minuten wurde das fließende Wasser abgedreht und dann wurde es ruhig im Badezimmer.
Ich sah immer noch Richtung Glotze und konnte nicht sagen, wie lange Tanja schon in der geöffneten Badezimmertür stand.

Sie lenkte erst wieder meine Aufmerksamkeit auf sie, als ich hörte, wie sie mich fragte: „Und, was denkst du nun auf einer Skala von eins bis zehn?“
Sie stand lasziv aufreizend nur mit Slip und BH bekleidet, eine Hand nach oben am Türrahmen lehnend und lächelte vielsagend. Ihr Slip und ihr BH waren transparent Weiß und vorwiegend in Spitze gehalten und verdeckten gerade das Notwendigste. Ihre langen Haare wirkten dunkler durch die Nässe und waren gerade notdürftig mit einem Handtuch trocken gerieben und klebten teilweise noch auf ihrer Haut. Tanja sah wirklich atemberaubend aus mit ihrer makellosen Figur und halb nackt.

„Wieso“, fragte ich und versuchte ruhig zu bleiben, um sie zu veräppeln, „hat sich irgend was verändert?“ Dabei musste ich mich zwingen so natürlich wie nur möglich zu bleiben und den Blick von dieser außergewöhnlichen Schönheit abzuwenden.

Mein Mund war wie ausgetrocknet und mein Herz schlug wild in meiner Brust.
Aus den Augenwinkeln konnte ich gerade noch erkennen, wie Tanja auf mich zugestürmt kam und sich auf mich schmiss. „Du willst mich wohl verscheißern, kleiner Bruder.“ Dabei begann ein kleineres Gerangel auf der Couch und ich verlor meine Beherrschung und prustete los. Alles in allem kam mir das wie ein „Deja vue“ vor und ich wusste nur zu gut, wie es das erste Mal geendet hat.
„Ich bin also ne Zwei“, sagte sie und versuchte mich auf der Couch zu fixieren. Aber ich war nun kein kleiner Junge mehr und ihr in puncto Kraft absolut überlegen.

Sie lag schon seitlich auf mir, als ich ihre Handgelenke zu fassen bekam und ihr Körper schmiegte sich an den Meinen.
„Nein, in Wahrheit bist du eine Zwölf von Zehn“, flüsterte ich und plötzlich wurde sie ganz ruhig und blickte mir tief in die Augen. „Aber ich bin verheiratet und wir sollten besser Schluss machen, bevor wir einen Fehler begehen.“
„Wäre es denn ein Fehler?“, hauchte Tanja zärtlich und es knisterte geradezu vor sexueller Spannung. „Ich liebe Marina. Ich will sie nicht betrügen.“

„Ich bin deine Schwester und will dir Marina auch nicht wegnehmen.

Lass uns nur ein wenig Spaß zusammen haben.“ Tanja schlang ein Bein über mich und setzte sich breitbeinig auf meinen Schoss. Eilends begann sie mit ihrem Becken vor und zurück zu wippen und rubbelte dabei durch meine Jeans hindurch über meinen noch schlaffen Penis, der aber sogleich bereitwillig auf ihre Liebkosungen reagierte.
„Bitte nicht…“, flehte ich Tanja wenig überzeugend an, während mein Schwanz rapide an Größe gewann.
„Bitte doch…“, erwiderte Tanja und legte sich immer mehr ins Zeug, je mehr sie mich unter sich wachsen fühlte. „…ich hab seit fast 2 Jahren keinen Schwanz mehr gespürt. Ich brauch dich jetzt mehr denn je Bruderherz.

Lass mich bitte nicht betteln.“

Ich hatte immer noch ihre Handgelenke festgehalten und als ich sie los ließ, schlang sie sofort ihre Arme um meinen Hals und drückte sich fest gegen meinen Oberkörper. Ihr Atem wurde schneller und sie begann leicht zu stöhnen. Ich spürte ihren weichen warmen Körper, der sich an mich schmiegte, als würde sie mit meinem verschmelzen wollen.
„Bitte Tanja….“, unternahm ich noch einen letzten Versuch mich zu widersetzen, obwohl meine Jeans bereits mächtig spannte und die Empfindung in meiner Hose mein Hirn bereits zu sehr benebelte. „…bitte nicht.“
Ihre Hände wanderten zu meinem Hosenbund und nestelten mit nervösen Fingern herum, bis sie der Reihe nach alle meine Knöpfe geöffnet hatte, ohne auch nur ein klein wenig langsamer zu werden mit ihrem Unterleib.

Sie zog und zerrte an der Öffnung meiner Jeans und nur zu einem Teil bewerkstelligte sie es meinen Schwanz freizulegen. Ohne meine Mithilfe würde sie es wohl nicht gänzlich schaffen. Und so musste ich mich entscheiden, ob ich stark bleiben wollte, oder ob ich ihrem Verlangen nachgeben würde.

Beinahe unbewusst hob ich mein Becken mitsamt meiner Schwester hoch und half ihr mit, meine Jeans und meine Boxershort mit einem Ruck unter meinem Gesäß nach unten bis zu meinen Knien zu ziehen. Ein mächtiger Ständer kam zum Vorschein, der vor Erregung pochte.

Und Tanja setzte sich sogleich wieder fest darauf und presste meinen Schwanz mit ihrem Unterleib gegen meinen Körper, um sich daran immer schneller zu reiben. Sie war so ausgehungert und lechzte nach Befriedigung, dass sie nach nur wenigen Minuten in Ekstase geriet und sich selbst zum Höhepunkt rieb. Zitternd und bebend sackte ihr Körper regelrecht zusammen, nachdem sie ihren Orgasmus unter lautem Stöhnen kundgetan hatte.
Sie war völlig außer Atem und konnte nur mit Mühe die nächsten Worte sprechen: „Das war toll, das hab ich fürs Erste Mal gebraucht, danke sehr.“ Ihr Blick war glasig und ihre Sinne berauscht. „Aber jetzt bist du an der Reihe.

Und ich weiß ganz genau, wonach dein Schwanz jetzt verlangt.“ Ihre Worte ließen viel erahnen und ohne Umschweife nahm Tanja meinen steifen Schwanz in ihre Hand, während sie ihr Becken hoch hob.

„Tanja?….“ brachte ich gerade noch fragend heraus, und ich blickte sie einen Moment lang unentschlossen an. Aber zielstrebig zog sie mit ihrer anderen Hand ihren Slip im Schritt zur Seite und positionierte meine pralle Eichel auf ihren glatten heißen Schamlippen und setzte sich mit einem Ruck auf mich. Bereitwillig empfing mich ihr feuchtes Tal Zentimeter für Zentimeter, bis ich bis zum Anschlag tief in ihrem Innersten steckte und sich ihr Becken kreisend in Bewegung setzte. Ich stöhnte leise auf, als mich ihre Scheidenmuskeln fest umschlossen massierten.

Ein Empfinden, auf das ich 18 Jahre lang gewartet hatte, wurde nun von einem Augenblick zum nächsten Wirklichkeit. Noch immer skeptisch blickte ich nach unten, um es mit meinen eigenen Augen sehen zu können, um es auch zu glauben. Und mein Steifer steckte tatsächlich in meiner Schwester. Kein einziges Haar zierte ihre feuchte Muschi und ich empfand ein derartiges Hochgefühl, als hätte ich zum aller ersten Mal Geschlechtsverkehr.
„Genug getanzt“, sagte Tanja nachdem sich ihr Becken langsam kreisend und wippend einige Male um meinen heißen Prügel geschoben hatte.

„jetzt wollen wir mal Tempo machen, um dich mal richtig auf Touren zu bringen.“ Tanja hob ihr Gesäß hoch, so dass mein Schwanz einige Zentimeter aus ihrem gierigen Tal heraus flutschte, um sich mich wiederum genauso wuchtig bis zum Anschlag einzuverleiben. Wieder und wieder, schneller und schneller.
„Denk jetzt nur an dich, lass dich einfach gehen. So ist es herrlich, jaaa…spieß mich schön tief auf, ich reite dich, bis du kommst. Dein Schwanz fühlt sich großartig an in meiner Pussy.

Spürst du mich? Ich ficke dich, bis du deinen Saft tief in mein Innerstes spuckst. Komm für mich, ja gut so.“

Ich war so dermaßen erregt, wie schon lange nicht mehr. Mit fahrigen Fingern öffnete ich an ihrem Rücken den Verschluss ihres BH’s, streifte ihn über ihre Schultern und warf ihn zur Seite auf den Boden. Mit beiden Händen umfasste ich ihre Brüste von unten und knetete sanft, während ich abwechselnd einmal die rechte und dann wieder die linke Brustwarze mit meinem Mund einfing, zärtlich knabberte, oder fest daran saugte.

Auch Tanja stöhnte wieder hörbar und fing jeden Stoß mit ihrem federnden Gesäß auf. Wieder und wieder, bis ich spüren konnte, wie sich meine Hoden zusammen zogen und sie mich meinem Höhepunkt entgegen ritt. Mir war bewusst, dass es keinen Sinn haben würde, Tanja vorzuwarnen. Ich kannte sie gut genug, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, dass sie es auch durch zog.

Und so drückte ich mich nur noch fester entgegen und keuchte erleichtert auf, als der Druck übermächtig wurde und sich mein Sperma tief in ihrem Innersten Schwall für Schwall ergoss. „Schön so, spritz alles tief in mich. So ist es gut. Jaaa.“

Tanja ritt mich bis zum letzten Tropfen und blieb danach ruhig auf mir sitzen, während mein Schwanz noch in ihr steckte.

„Danke kleiner Bruder, das war toll, das hab ich jetzt unbedingt gebraucht. Ich hab deinen steifen Schwanz wirklich vermisst.“ Unsere Körper waren wieder schweißgebadet und nach Atem ringend hielt ich sie fest in meinen Armen. „Du bist absolut verrückt, weißt du das? Du schaffst mich total.“
„Ach, du denkst, das war es schon? Nenene, wir haben doch gerade erst angefangen. Ich habe einiges nachzuholen, mein Schatz.

Und du wirst es mir besorgen. Einmal…, zweimal…, sooft ich will“ Wieder begann sich Tanjas Becken zu bewegen, bevor mein Penis eine Chance hatte zu schrumpfen und aus ihrem Inneren zu gleiten. Ihre Bewegungen wurden wieder fließender und glichen einem erotischen Tanz. „Ich sehe doch, wie es dir gefällt.

Das war doch schon immer, was du dir gewünscht hast. Mich zu nehmen, zu stoßen, zu ficken. Von vorne, von hinten. Los, nimm dir was du willst.“
Ja, sie hatte recht.

Ich hatte schon viel zu lange davon geträumt und jetzt hatte ich die Gelegenheit. Ich hob sie vorsichtig hoch und legte sie behutsam auf die Couch, wo Tanja ihren Slip abstreifte, ihre Schenkel spreizte um mich abermals bereitwillig in sich aufzunehmen. Ich schlüpfte vollständig aus meinen Hosen, streifte mein T-Shirt über meinen Kopf, bis wir beide vollkommen nackt waren und legte mich zwischen ihre geöffneten Schenkel. Ihre Rechte fasste abermals meinen Penis und dirigierte mich zielsicher zu ihrer heißen Pforte.

Ich drückte mein Kreuz durch und schob mein Becken vor, bis ich wiederum tief in sie eindrang. Ein Bein schlang Tanja um mein Gesäß und unterstützte so meine tiefen Stöße, während ihre Arme sich um meinen Hals legten und sie mich leidenschaftlich küsste.

Ich war behutsam und zärtlich, bis Tanja mich aufforderte, sie stärker und schneller zu ficken. Dann trieb ich ihr meinen Luststab beinahe schon gewaltvoll zwischen ihre Schenkel und unsere Körper klatschten fest aneinander, wobei sie immer lauter und heftiger stöhnte: „Jaa, genau so, besorg es mir.

Fick mich härter. Noch härter, ich glaub ich komm gleich wieder.“ Ihr Becken stemmte sich mir entgegen und ihr Kopf überstreckte sich nach hinten. Noch ein paar kräftige Stöße und ihre Wollust entlud sich abermals in lautem Stöhnen, während ihre Oberschenkel heftig zitterten. Nachdem ihr Orgasmus einigermaßen abgeklungen war entzog sie sich mir einen Moment und drehte sich auf den Bauch, während sie mir ihr Hinterteil entgegen reckte.

Ich ließ mich nicht lange bitten, fasste mit beiden Händen ihr Gesäß und drang wieder in sie ein. Ob von vorne oder hinten, ihr Traumkörper sah von überall unglaublich sexy aus und wir fanden schnell wieder unseren Rhythmus. Ihre Hand griff zwischen ihre Schenkel und sie rieb sich gleichzeitig ihre Clit mit ihrem Mittelfinger. Es dauerte zumindest nicht sehr lange, bis sie ihrem nächsten Höhepunkt entgegen strebte und auch mich juckte meine Eichel bereits heftig.

Ich versuchte noch solange meinen Orgasmus hinauszuzögern, bis wir beide gleichzeitig in Ekstase gerieten und ich ihre Pussy zum zweiten Mal an diesem Tag füllte, während sie kraftvoll stöhnte und ihr Körper erbebte.

Einen kurzen Moment später lagen wir wieder eng umschlungen auf der Couch, nackt. „Ich habe in letzter Zeit oft an unsere Erlebnisse von früher gedacht“, sagte Tanja. „ich habe aber wirklich erst daran gedacht, dich zu verführen, als ich vorhin unter der Dusche stand.“
„Und ich bin froh, dass du es gemacht hast. Aber wir dürfen nichts davon Marina sagen, ich bitte dich.

Ich will sie nicht verlieren.“ – „Natürlich nicht. Ich will das genauso wenig. Du bist mein Bruder und das einzige das ich von dir will, ist Sex. Aber davon dann ne ganze Menge.“ Tanja lächelte und gab mir einen Kuss.
„So, lass uns unter die Dusche hüpfen, ich hab dir noch ein Essen versprochen.“
Wir gingen gemeinsam unter die Dusche und seiften uns gegenseitig ein, wobei wir ein besonderes Augenmerk auf die unteren Regionen legten und außerordentlich gründlich Hand anlegten.

Tanja war schneller erneut auf Touren zu bringen, während es bei mir nun schon wesentlich länger dauerte, bis sich wieder etwas zwischen meinen Schenkeln rührte. Ich schob ihr zwei Finger vorsichtig in ihre Vagina und streichelte mit dem Daumen ihre Klitoris, während Tanja den Brausestrahl gegen meine Eichel richtete und mit ihrer anderen Hand zärtlich wichste. Sie war so gefühlvoll und ausdauernd, dass sie mein bestes Stück aber bald wieder zu stattlichen Ausmaßen aufgerichtet hatte. Sie zog meine Finger aus ihrem feuchten Loch und klemmte meinen erigierten Ständer zwischen ihre Schenkel, sodass die Oberseite gegen ihre Schamlippen und ihren Kitzler drückte.

Dann schloss sie ganz fest ihre Beine, während eine Hand meine Arschbacken fasste und dirigierte mich so, dass meine Stange zwischen ihrem Becken langsam vor und zurück glitt. Mit der anderen Hand richtete sie nun die Handbrause zwischen uns auf ihre empfindlichste Stelle. Je mehr sie dabei in Fahrt kam, desto schneller deutete sie mit ihrer Hand an, solle ich Tempo machen. In wenigen Minuten trieb ich meinen Steifen wie ein Besessener zwischen ihre Schenkel und brachte Tanja zum nächsten Höhepunkt.

„Herrlich, ja…, ich komme auch bald wieder“, sagte ich voll Wollust und merkte aber sofort, wie der Druck von ihren Schenkel schlagartig weniger wurde.

Zuerst dachte ich noch an einen Scherz, aber Tanja ließ mich völlig verdutzt alleine mit meiner Erektion in der Duschkabine stehen und begann sich abzutrocknen.
„Was ist los? Willst du mich wirklich jetzt so hier stehen lassen“, fragte ich sie. „Tut mir ja leid Schätzchen, aber ich muss jetzt wirklich in die Küche und das Essen zubereiten.“ Sie lächelte verschmitzt, aber es war wohl ihr voller Ernst. „aber vielleicht willst du ja mitkommen und mir ein wenig zur Hand gehen, dann könnte ich dir womöglich auch ein bisschen zur Hand gehen, wenn du verstehst.“ Nachdem sie sich einigermaßen abgetrocknet hatte, verließ sie splitterfasernackt das Badezimmer. Das Biest hatte sich ihren Orgasmus abgeholt und verweigerte mir so kurz davor den meinen.

Mir blieb nichts anderes übrig, um mich ebenso abzutrocknen und ihr in die Küche zu folgen, wenn ich nicht selbst fertig wichsen wollte.

Tanja stand tatsächlich noch nackt in der Küche und bereitete das Essen zu, wofür ich mich absolut nicht interessierte, sondern nur Augen für meine Schwester hatte. Und die wusste, wie sie mich anheizen konnte. Holte sie einen Topf aus dem unteren Schrank, dann beugte sie sich mit gestreckten Beinen kopfüber nach vorne, das ich ihr rosa glänzendes Paradies direkt vor den Augen hatte. Genauso streckte sie sich mit leicht gespreizten Beinen auf Zehenspitzen nach oben, wenn sie aus den oberen Schränken etwas holte.
Und ich trottete hinter ihr nach und versuchte vergebens meinen steifen hochroten Schwanz in ihrer Pussy zu versenken.

Immer wehrte sie mich geschickt ab. „Du sollst mir helfen und mir nicht im Weg stehen“, sagte sie im vorbei gehen. „Oder weißt du was? Ich hab eine viel bessere Idee“, meinte Tanja gleich darauf und machte auf der Stelle kehrt.

„Ich werde dir die einzelnen Arbeitsschritte ansagen und du wirst das Essen zubereiten, so habe ich beide Hände frei und kann mich besseren Dingen widmen. Was hältst du davon?“ Na das musste sie mir nicht zweimal sagen.

„Klasse Idee, was soll ich machen?“, fragte ich.
„Also zuerst einmal das Fleisch in Streifen schneiden und salzen und pfeffern. Dann in der Pfanne mit etwas Olivenöl scharf anbraten.“
Ich tat wie mir geheißen wurde und während ich das Fleisch begann in Streifen zu schneiden, stellte sich Tanja hinter mich und schon spürte ich ihre beiden Hände, wie sie über meinen Hintern strichen und ihre weichen Brüste die mir ins Kreuz gedrückt wurden. Grapschend und tastend gingen ihre Finger auf Entdeckungstour, während eine Hand zwischen meinen Beinen strich und nach meinen Hoden suchte, wanderte die andere zu meiner Vorderseite und zog meine Vorhaut bis zum Anschlag zurück.
Es war gar nicht leicht, mich dabei noch auf die Zubereitung des Essens zu konzentrieren, während meine Eier massiert wurden und sich ihre weiche Handfläche zeitgleich um mein festes Fleisch legte, sanft drückte, losließ und wieder leicht drückte, und dabei meine Vorhaut auf und ab schob. All das machte sie so unglaublich langsam, so gefühlvoll und zärtlich, dass mir ein wohliger Schauer über meinen ganzen Körper lief.

Meine pralle Eichel zeigte dabei genau auf die Arbeitsplatte vor mir.

„Tanja….?“ Ich konnte gerade genug Kraft aufbringen, um die nächsten Worte noch hörbar über meine Lippen zu bekommen. „…wenn du so geil weiter machst, dann kommt die Sahne vorzeitig zum Fleisch dazu…“.
Ihr Mund war jetzt ganz dicht an meinem Ohr, und obwohl sie flüsterte, konnte ich sie ganz laut und deutlich hören. „Du meinst so…?“, und dabei zog sie meine Hoden mit zwei Finger fast schon schmerzhaft weit nach unten, während ihre andere Hand sich jetzt nur um meine Eichel schloss und sie kurz und intensiv einer Extrabehandlung unterzog. Ich seufzte laut auf und brachte nur drei Worte heraus…“jaaa…, geil sooo“.

Ich stand kurz davor das Essen zu versauen. „Keine Sorge“, flüsterte sie weiter, „ich gebe schon acht, das das nicht passiert.“ Dabei leckte ihre Zunge an meinem Ohr und wenige Sekunden bevor ich abspritzen musste, stoppte ihre Hand an meinem Schwanz und ihre andere drückte meine Hoden mit ihren Fingern von unten schmerzhaft fest zusammen und ihre Krallen bohrten sich in meinen Sack, sodass der nahende Orgasmus augenblicklich verschwunden war. Eine gefühlte Ewigkeit später lockerte sich ihr Griff wieder und meine pochenden Eier wurden wieder liebkost und gekrault, während meine Eichel gestreichelt und genauso eine zärtlich gefühlvolle Behandlung wie zuvor bekam. Unzählige Male wiederholte sich das Spiel und jedes Mal trieb sie mich ein klein wenig weiter Richtung Gipfel, um mich sogleich kurz davor wieder hinunter zu stoßen.
Nach der x-ten Wiederholung hielt ich es fast nicht mehr aus.

Meine Eier brannten und pulsierten vor Schmerz, während meine Schwanzspitze immer weiter stimuliert wurde und nach Erleichterung schrie, ganz gleich, ob das Essen dadurch in Mitleidenschaft gezogen wurde.
„Bitte Tanja, lass mich spritzen, ich kann nicht mehr“, flehte ich schon fast weinerlich, als ich wiederum der Klimax entgegen steuerte.

„Ach was, du machst das hervorragend“, sagte Tanja beinahe triumphierend und würgte einen weiteren Orgasmus von mir ab. „Es dauert höchstens noch ne halbe Stunde, bis das Essen fertig ist.“
Ach du meine Güte. Sie wollte das noch mindestens eine halbe Stunde so weiter treiben und ich fühlte von Mal zu Mal meinen Höhepunkt in immer kürzeren Abständen näher kommen. Ich würde bestimmt noch an die 20 Mal kurz davor stehen und sie mich mit Gewalt abdrehen.

Das konnte ich unmöglich aushalten und flehte sie ein weiteres Mal um Gnade an.
Aber es half alles nichts. Sie blieb unerbitterlich und hatte dadurch unheimlichen Spaß.
Ihre Worte „Essen ist fertig“ waren eine unbeschreibliche Erleiterung. Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren und war froh, als ihre Hand sich plötzlich von meinen Hoden löste. Die andere Hand blieb aber weiter auf meinen Schwanz, als sie mich nun zu sich herum drehte und vor mir auf die Knie ging.
„Gut gemacht kleiner Bruder, ich werde mir aber vor dem Hauptgang noch eine kleine Vorspeise gönnen.“ Sie zog so weit wie möglich meine Vorhaut zurück und schon fühlte ich ihre weichen Lippen, die meine violett-bläulich angelaufene Eichel umschlossen und fest zu saugen begannen, während ihr Kopf in schnellen Bewegungen vor und zurück schnellte und so herzhaft meinen Schwanz lutschte, dass ich nur wenige Sekunden später meinen Saft in ihren Mund pumpte.

Mein Orgasmus war von solch einer Intensität, wie schon lange nicht mehr und ich kam laut stöhnend zum Abschuss und explodierte geradezu in ihrem Mund. Ich hatte das Gefühl, mein Sperma kam mit übermächtigen Druck aus meinen Eiern, aber Tanja hielt ihre Lippen fest um meinen Eichelkranz geschlossen und nahm mühelos alles in sich auf und mit hörbaren Schluckgeräuschen gönnte sie sich ihre Vorspeise voll Genuss.

Das Boeuf Stroganoff schmeckte hervorragend, auch wenn ich mich an die Zubereitungsart nur sehr vage erinnern konnte. Auch die Pause tat mir ausgesprochen gut, weil mich Tanja nach dem Essen mit in ihr Schlafzimmer nahm, wo wir noch die halbe Nacht heißen Sex hatten. Sie saugte mir meine Flüssigkeit aus dem Körper, wieder und wieder.

Am nächsten Vormittag kam ich erschöpft und ausgelaugt nach Hause und legte mich sofort ins Bett.
Als Marina mich am Abend immer noch im Bett antraf und mich fragte, warum ich gestern nicht ans Telefon ging, als sie anrief, sagte ich ihr, das ich bei meiner Schwester war, weil sie sich von Jan getrennt hatte und meine Unterstützung nötig hatte.
„Oh, das tut mir aber leid“, sagte Marina. „Morgen kannst du ihr ja wieder behilflich sein, aber jetzt gehörst du mal ganz mir.“ Wenn ich daran dachte, was mich am nächsten Tag erwartete, wurde ich schon ganz erregt. Aber zuerst war meine Frau an der Reihe…

Kommentare

Daniel 26. Juni 2020 um 19:05

Super Geschichte, gibt es eine Fortsetzung?

Antworten

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