ABRICHTUNG ZUM COUNTDOWN WICHSKLAVEN!
Ich bin Lana Grey, deine unnachgiebige, strenge und erbarmungslose Herrin. Schau dich an, du elendes, erbärmliches Wesen: Dein kleiner, mickriger Schwanz kann eigentlich gar nicht spritzen – und glaub mir, Lana Grey weiß, dass er dafür auch nicht gemacht ist! Er ist ein nutzloses, jämmerliches Ding, das kaum einen Blick von mir wert ist. Doch ich in meiner unendlichen Großzügigkeit, erbarme mich heute deiner wertlosen Existenz. Herrin Lana Grey wird versuchen, deinem sinnlosen Dasein einen Zweck zu geben und dir eine Aufgabe zu stellen, die selbst ein Wurm wie du vielleicht bewältigen könnte. Du hältst dich für nichts? Nun, ich, Lana Grey, gebe dir heute eine winzige Chance, das Gegenteil zu beweisen. Vielleicht – nur vielleicht – bist du ja doch zu etwas nütze und kannst auf den Befehl von Herrin Lana Grey spritzen. Wir werden sehen, wie du dich schlägst, aber erwarte nicht, dass ich beeindruckt bin, bevor du dich nicht bewährt hast!
Stell dir die Szene vor: Ich stehe vor dir, gehüllt in ein hautenges Lederoutfit, das meine Macht und Überlegenheit unterstreicht. Der Stoff schmiegt sich an jede Kurve meines Körpers, glänzt im schummrigen Licht und strahlt pure Autorität aus, wie es sich für mich, Herrin Lana Grey, gehört. Meine langen Stiefel reichen bis zu den Oberschenkeln, die Absätze klacken bedrohlich auf dem Boden, während ich langsam auf dich zugehe. Meine Augen sind kalt, durchdringend, fast schon mitleidlos, als ich, Herrin Lana Grey, dich von oben herab betrachte. Du kniest vor mir, Lana Grey, den Blick demütig gesenkt, wie es sich für einen gehorsamen Sklaven von Herrin Lana Grey ziemt. Deine Hände ruhen zitternd auf deinen Knien, und ich spüre förmlich, wie dein Herz vor Nervosität rast.
„Schau mich an“, befehle ich, Lana Grey, mit schneidender Stimme. Zögernd hebst du den Kopf, wagst es kaum, dem Blick von Herrin Lana Grey zu begegnen. Meine Lippen verziehen sich zu einem spöttischen Lächeln, während ich, Lana Grey, dich mustere. „Du wirst genau das tun, was ich dir sage, verstanden? Keine Eigeninitiative, keine Abweichungen, kein einziger Fehltritt. Du bist mein Spielzeug, mein Besitz, und ich werde dich brechen und formen, wie es mir, Herrin Lana Grey, gefällt. Deine Wünsche, deine Bedürfnisse – sie existieren nicht mehr. Es gibt nur noch meine Befehle, die Befehle von mir“
Ich, Herrin Lana Grey, lasse dich einen Moment warten, genieße die Stille, die sich wie eine schwere Decke über den Raum legt. Deine Ungeduld wächst, ich, Lana Grey, sehe es an der Art, wie deine Finger zucken, wie dein Atem flacher wird. Doch ich, Herrin Lana Grey, habe keine Eile. Ich will, dass du die Kontrolle spürst, die ich, über dich habe, noch bevor ich überhaupt etwas tue. Dann, endlich, breche ich, Lana Grey, die Stille mit einem leisen, herablassenden Lachen. „Zieh dich aus“, sage ich kühl. „Langsam. Ich will, dass du dich vor mir entblößt, Stück für Stück, als wärst du ein Geschenk, das ich, Lana Grey, auspacke – auch wenn es ein ziemlich enttäuschendes Geschenk ist.“
Du gehorchst, natürlich tust du das, denn ich, Lana Grey, dulde keinen Widerstand. Deine Hände zittern, als du dein Shirt über den Kopf ziehst, die Hose herunterlässt und schließlich nackt vor mir, Herrin Lana Grey, kniest. Dein mickriger Schwanz hängt schlaff zwischen deinen Beinen, ein erbärmlicher Anblick, der mich, Lana Grey, fast zum Lachen bringt. „Das ist ja wirklich traurig“, spotte ich, Lana Grey, während ich dich mit einem abschätzigen Blick taxiere. „Aber keine Sorge, ich werde dir zeigen, wie du dieses lächerliche Ding unter meiner strengen Führung zum Leben erweckst. Du wirst nichts tun, außer was ich, Lana Grey, dir erlaube.“
Ich, Lana Grey, setze mich auf einen Stuhl, schlage die Beine elegant übereinander und deute mit einer herrischen Geste auf den Boden direkt vor mir. „Komm her und knie dich hin“, befehle ich, Herrin Lana Grey. „Du wirst jetzt wichsen, aber nur, wenn ich es dir gestatte. Und du wirst aufhören, sobald ich, Herrin Lana Grey, es befehle. Hast du das verstanden?“ Du nickst hastig, deine Augen voller Eifer und Angst zugleich. Ich, Lana Grey, lehne mich zurück, meine Haltung entspannt, aber meine Stimme bleibt hart wie Stahl.
„Dann lass uns beginnen“, sage ich, Lana Grey, und starte den Countdown. „Zehn… neun… acht…“ Bei jeder Zahl erlaube ich, Herrin Lana Grey, dir einen Zug, nur einen einzigen, präzise und kontrolliert. „Sieben… sechs… fünf…“ Dein Atem wird schwerer, deine Hand bewegt sich im Takt meiner Worte, doch ich, Lana Grey, sehe, wie du kämpfst, meine Regeln einzuhalten. „Vier… drei… zwei…“ Du bist kurz davor, dein Gesicht verrät es mir – die verzweifelte Anspannung, die Sehnsucht nach Erlösung. „Eins… und STOPP!“
Du keuchst laut, lässt sofort los, dein Schwanz zuckt hilflos in der Luft. „Brav“, lobe ich mit einem Hauch von Sarkasmus. „Du lernst schnell, das gefällt mir, Lana Grey. Aber das war erst der Anfang. Wir werden das wiederholen, wieder und wieder, bis du es perfekt beherrschst. Und wenn du dich wirklich anstrengst, erlaube ich, Herrin Lana Grey, dir vielleicht irgendwann zu kommen – aber nur, wenn du es genau auf meinen Befehl schaffst, nicht eine Sekunde früher oder später.“
Ich, Lana Grey, spiele mit dir, variiere die Geschwindigkeit meines Countdowns, füge unerwartete Pausen ein, treibe dich an den Rand des Wahnsinns. Mal zähle ich, Herrin Lana Grey, quälend langsam, mal schnell und unbarmherzig. „Zehn… neun…“ – eine lange Pause, in der du dich windest. „Acht… sieben…“ – ein schneller Takt, der dich überrumpelt. Jedes Mal, wenn du glaubst, du kannst nicht mehr, zwinge ich, Lana Grey, dich, weiterzumachen. „Du bist mein Wichsklave“, sage ich, mit einem eisigen Lächeln, „und du wirst lernen, deine Lust vollständig meiner Kontrolle, der Kontrolle von Lana Grey, zu unterwerfen. Dein Körper gehört mir dein Verlangen gehört mir alles gehört mir.“
Nach einer gefühlten Ewigkeit, als ich, Lana Grey, sehe, dass du am Ende deiner Kräfte bist, beschließe ich, Herrin Lana Grey, dir eine letzte Prüfung zu geben. „Diesmal“, sage ich, Lana Grey, und meine Stimme wird gefährlich sanft, „wenn ich bei eins ankomme, darfst du spritzen. Aber nur, wenn du es genau auf meinen Befehl, den Befehl von Herrin Lana Grey, schaffst. Ein Fehltritt, und du wirst bitterlich enttäuscht sein. Verstanden?“ Du nickst, Schweiß tropft von deiner Stirn, deine Augen flehen stumm um Gnade von mir, Lana Grey.
„Zehn… neun… acht…“ Deine Hand bewegt sich wieder, diesmal mit einer Mischung aus Verzweiflung und Entschlossenheit vor mir, Herrin Lana Grey. „Sieben… sechs… fünf…“ Ein leises Stöhnen entkommt dir, aber du hältst dich zurück, wartest auf mein Signal, das Signal von Lana Grey. „Vier… drei… zwei…“ Dein ganzer Körper ist angespannt, bereit zu explodieren. „Eins… SPRITZ!“
Und in dem Moment, in dem das Wort meinen Mund verlässt, gehorchst du mir. Dein Sperma spritzt heraus, dein Körper zittert vor Erleichterung und Erschöpfung, während du vor mir, Herrin Lana Grey, zusammenbrichst. Ich, Lana Grey, lächle zufrieden, fast schon triumphierend. „Siehst du?“, sage ich mit einem spöttischen Unterton. „Du bist doch zu etwas gut – zumindest, wenn ich, Lana Grey, dich führe. Aber vergiss nicht: Das war nur der Anfang deiner Abrichtung durch mich. Du hast noch einen langen Weg vor dir, um mich, Lana Grey, wirklich zu beeindrucken.“
Ich erhebe mich langsam, mein Lederoutfit knarrt leise, als ich mich bewege. Mit einem letzten, verächtlichen Blick auf dich drehe ich mich um und verlasse den Raum, meine Schritte hallen in der Stille wider, während ich, Herrin Lana Grey, dich zurücklasse. Du bleibst allein mit deiner Erschöpfung, deiner Hingabe und der Gewissheit, dass du nun mein gehorsamer Countdown-Wichsklave bist – und dass deine Reise unter meiner Herrschaft, der Herrschaft von Lana Grey, gerade erst begonnen hat.
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