Aber Mama

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Mit meinen nicht einmal neunzehn Jahren, kann ich mich nicht beklagen. Habe einen guten Job, bin sportlich recht aktiv und das Beste, ich habe eine kleine Wohnung. Zugegeben nicht sehr groß und zudem im Elternhaus, aber doch durch einen kleinen Zwischenflur, von der elterlichen Wohnung getrennt. Angrenzend zum Flur befindet sich mein Bad. Hat zwar nur eine Dusche sowie ein WC und ein Waschbecken, für meine Bedürfnisse ideal, denn dann ist man schnell mit dem Hausputz schnell durch.

Meine Eltern haben viel Herzblut in ihr kleines Reich gesteckt und da ich das einzige Kind bin, galt ihrer ganze Fürsorge mir. Paps ist oft nur an den Wochenenden zu Hause. Es kann sogar sein, dass er mitunter auch am Wochenende nicht da ist. Zu sehr bindet in sein Beruf ein.

Selbst bin ich zur Zeit in keiner Beziehung. Wie bereits erwähnt bin ich sportlich sehr aktiv, fahre viel mit dem Rad und trainiere für meinen zweiten Marathonlauf in Hamburg.

Ich habe keinen Bock auf die ewigen Diskussionen, warum jetzt schon wieder trainieren, für mich bleibt keine Zeit, oder warum bist du so lange im Büro. Gründe warum meine letzte Beziehung gescheitert ist. Ja, ich gebe ja zu, in dieser Hinsicht bin ich vielleicht auch ein Egoist. Aber es ist besser so.

Gestern habe ich eine lange Trainingseinheit absolviert, also ist heute nur leichtes Auslaufen über zehn Kilometer angesagt. Trotz allem komme ich verschwitzt zurück.

Also raus aus den Sportsachen und die Klamotten draußen zum trocknen aufgehängt. Wer möchte schon den miefigen Schweißgeruch in der Bude haben. Endlich unter der Dusche. Diese Momente genieße ich sehr, gerade nach dem Training ist das Duschen Entspannung pur. Meine Augen halte ich geschlossen. Den Massagestrahl der Handbrause lasse ich über meinen Körper gleiten. Der Strahl erreicht meinen Penis. Genussvoll lass ich ihn dort einen kleinen Moment darauf verweilen.

Frivole Gedanken bestimmen für diesen Moment mein Denken.

Nicht ohne Folgen. Mein Schwanz beginnt sich aufzurichten. Immer noch mit dem Brausestrahl massierend, beginne ich ihn mit meiner freien Hand behutsam zu bearbeiten. Hart wie ein Stahlrohr liegt er in meiner Hand. Ich spüre, dass nicht nur das warme Wasser meinen Körper auf Temperaturen bringt, sondern in meinen schweren Sack beginnt es zu brodeln. Bevor es zu heftig wird höre ich auf. Wer weiß was der Abend bringt, zu einem one night stand wäre ich schon zu haben.

Nicht auszudenken wenn ich mein Pulver so unnütz verschieße.

So stehe ich mit meinem harten Knüppel vor dem Spiegel, die Haare föhnen. War das nicht eine Tür, die ins Schloss gefallen ist? Schnell mein Badetuch um die Hüfte gewickelt, dann trete ich hinaus in den Flur. Mama steht in dem kleinen und engen Flur. „Hallo mein Sohn, ich habe dir die fertige Wäsche gebracht und auch schon in den Schrank eingeräumt.

“ Hi Mama,“ ich gehe so wie ich bin auf sie zu, stehe jetzt direkt vor ihr. „Aber Mama, die Wäsche hätte ich doch selbst holen und wegräumen können. “ Du brauchst mich nicht zu bedienen. “ „Ach meine Schatz, dass mach ich gerne, habe ja sonst nix zu tun. “ Etwas verlegen senkt sie ihren Blick, der wie selbstverständlich auf die sich abzeichnende Beule unter meine Badetuch fällt. Vom ersten Augenblick an hat sich eine knisternde erotische Spannung über uns gelegt.

Die Enge im Flur tut ein übriges.

Ich nehme Mama in den Arm, drücke ihr dabei einen zärtlichen Kuss auf die Stirn. „Danke Mama, das ist super lieb von dir. “ Ich nehme sie etwas fester in die Arme, so dass mein noch immer steifer Prügel sich an ihr presst. Es fühlt sich so unheimlich gut an. Stotternd und voller Verlegenheit bringt sie ein „Für dich mein Sohn mach ich doch alles,“ hervor.

Meine Umarmung wir noch etwas fester. Ich weiß nicht, was mich reitet, aber es ist mir auch egal. Ich beginne an ihrem Ohrläppchen zu knabbern. Spüre dabei, wie sich durch meinen heißen Atem, sich eine Erregungswelle durch ihren Körper bahnt. „Oh, Mamma, ich will dich,“ höre ich mich selbst, wie im Nebel gehüllt, ihr mein Begehren zu gestehen.

Mamas Antwort kommt zögernd. “ Das, das, das geht nicht ich bin deine Mutter.

Überzeugend klingt Ihr Einwand nicht. Noch ehe sie fortfahren kann, verschließe ich ihren wundervoll geschwungen Mund mit meinen Lippen. Erst zögerlich, doch dann alle Bedenken fallend lassend erwidert sie meinen Kuss, dass mir die Luft weg bleibt. Die Spitzen und nur die Spitzen unserer Zungen treffen aufeinander, wie sich entladende elektrische Schläge. Meine Hände wandern nach unten, tastend nach dem Zipper für den Reißverschluss ihres Rockes. Gefunden, mit nervösen Fingern schaff ich es ihn nach unten zu bewegen.

Auch Mama ist nicht untätig. „Ja, mein Sohn“, haucht sie mir entgegen, während sie dabei den Knoten von meinem Badetuch entwirrt. Ich löse mich etwas aus unserer festen Umarmung. Der Erfolg stellt sich sofort ein. Mein Handtuch und Mamas Rock gleiten herab und mein bis dahin etwas eingeengter Schwanz schnellt hoch.

„Nein, ist das ein Prachtstück. Mit gläsernem Blick nimmt sie ihn in ihre Hand. Ganz fest drückt sie zu, so als wolle sie testen wie hart er wirklich ist.

Hastig öffne ich die Köpfe von Mamas Bluse, streife sie ab. Schnell ist auch der BH geöffnet. Prächtige Rundungen, groß aber immer noch fest, mit hart erigierten Nippeln, lassen meinen Herzschlag höher fahren. Gierig wie ein Baby sauge ich mich abwechselnd an ihnen fest. Mamas aufstöhnen verrät mir, wie sehr sie es genießt. Langsam sinke ich herunter auf die Knie. Behutsam nehmen ich das Bündchen ihres Slip in meine Finger, ziehe ihn herunter. Endlich an meinem Ziel.

In voller Blüte zeigt sich mir ihr Kelch der Lüste. Eingerahmt in tief schwarzer Haarpracht. Ihrer wollüstigen Schamlippen laden mich ein, sie mit meiner Zunge zu beglücken. Ich bin von dem Duft ihrer lüsternen Empfänglichkeit völlig berauscht. „Ohhh Mama was machst du mit mir?“ Es ist so herrlich erregend, dich zu lecken. “ „Komm endlich, ich will nicht mehr warten, will deine ganze Härte in mir spüren. “ Ich richte mich auf, immer noch mit meiner Zungen suchend nach jeder erogenen Zonen ihres weichen mütterlichen Körpers.

Nervös nestelt mein harter Dolch nach dem Eingang zur Befriedigung. Doch ich bin so groß. Mein Schwert findet nicht den Weg in ihre Scheide. „Mama, Mama, ich komm nicht rein. “ „Ruhig mein Liebster, warte ich dreh mich um, so kannst mich von hinten nehmen. “ Ja, Mama schnell, mach doch endlich. “ Meine Ungeduld ist ohne gleichen. Doch noch immer kann ich nicht in mein Himmelreich endringen, im Flur ist einfach zu eng.

Sanft aber bestimmt dränge Mama in mein Wohnzimmer. Wir schaffen es bis zum kleinen Sekretär in der Ecke, neben dem ein großer bis zum Boden reichender Spiegel hängt.

„Komm her mein Sohn nun darfst du mich beglücken. “ Mit den Händen stützt sie sich am Sekretär ab. Stellt ihr williges Becken so weit nach hinten aus, wie es ihr möglich ist. Lang ausgestreckt sind ihre Arme. So zeigt sich mir ihre glänzend und erwartungsfrohe Lustgrotte in all ihrer Pracht.

Mit wippenden Schwanz positioniere ich mich hinter ihr. Meine tief rot geschwollene Eichel öffnet mit aller Vorsicht, dass Tor zur Glückseligkeit. Ganz langsam dringe ich immer tiefer ein, empfangen von warmer und feuchter Wollust. „Gott ist das geil von einem jungen Schwanz begattet zu werden. “ „Und dann noch von meinem geliebten Sohn. “ Mam hat alle Hemmnisse fallen lassen. Ihre Ansprache wir frivoler. “ Na mein Sohn macht es Spaß die Mama zu ficken.

“ Komm mein Kleiner, mach es mir, härter, tiefer, gib mir alles. “ Mein Tempo nimmt zu. Angetrieben von unserem eigenen geilen Spiegelbild das uns sagt, mehr, gebt mehr.

Es macht so unheimlich geil, jeden Seufzer von Mama zu hören, dass schaukeln ihrer Brüste beim jedem Stoß zu verfolgen. Den geilen, verdrehten Ausdruck in Mamas Gesicht zu sehen, obwohl ich sie von hinten nehme. Der Spiegel tut gut Dienste, wir sehen unseren eigenen Porno und das ganz ohne Kamera.

Längst hat uns unzügeliege Gier gepackt, die Sucht nach Erlösung. „Komm gib mir deinen Samen, lass mich die Hitze deiner Lava Spüren. “ „Mach endlich, mach Mama glücklich,“ lüstern und flehend spornt sie mich an.

Mit jedem Stoß klatscht mein schwer mit Samen beladender Sack an Mamas wundervollen Hintern. Laut schmatzend treibe ich meinen Prügel immer wieder hinein. Ihr bevorstehender Orgasmus lässt ihre genitalen Muskeln zusammenziehen, macht ihre geile Muschi enger.

Meine Eichel nimmt dankbar die wachsende Erregung an. Vehement kündigt sich unser Orgasmus an. Ich schreie meine ganze Geilheit heraus. „Ich kann nicht mehr, Mama ich kann es nicht mehr halten, es kommt mir, jeeeeeetzt…. “ „Ohhhhh ja, weiter, weiter, lass alles rein, komm und flute meine Grotte. “ Unsere Körper vibrieren und zucken in voller Lust. Ich umklammere Mama, bewege mich kaum noch. Mein Schwanz pumpt Schub um Schub den Samen in ihren Leib.

Welle um Welle durchflutet uns. Nur langsam ebbt unsere Begierde ab. Noch immer hänge ich wie ein Hund an Mama fest. Mein noch eben brutal harter Schwanz schwillt nur langsam ab.

Völlig erschöpft löse ich mich von Mama. Ein kalter Schauer erfasst mich, als meine Schwanz aus der von Liebessaft durchtränkte und so schön warmen Muschi hinaus gleitet. „Das war einfach nur unbeschreiblich, mir fehlen die Worte. “ Mit diesen Worten dreht sich Mam zu mir.

Aus der noch eben hemmungslosen Frau von eben, ist von einem Moment zum Anderen wieder die besorgte und sonst zurückhaltende Mutter geworden. “ Mein Sohn ich weiß nicht ob es richtig war, ich weiß nur ich habe es unendlich genossen. Noch nie habe ich solch eine Urgewalt in mir gespürt. “ “ Selbst mit deinem Vater nicht. “ „Ich glaube fast diese Befriedigung kannst nur du, meine eigener Sohn mir schenken. „

Die Brustwarzen immer noch groß, ein glücklicher Blick aus einem völlig verschwitzten Gesicht, so nehme ich sie in meine Arme.

Ein inniger Kuss beschließt die aufkeimende Diskussion, die gar nicht geführt werden muss. Beide haben wir es genossen und ein schlechtes Gewissen, lassen wir erst gar nicht aufkommen.

„So mein Lieber, schau mal wie ich aussehe. “ Du hast mir so viel Samen einverleibt, den kann ich gar nicht ganz aufnehmen. “ Tatsächlich, ein kleines Rinnsal meines kostbaren Samens lauft an ihren Schenkeln herunter. “ Oh ja, prima Mama, ich komm mit unter die Dusche, ich habe es auch nötig.

“ „Nee, nee mein Lieber, dass kommt gar nicht in die Tüte. Duschen kann ich alleine, wer weiß was sonst noch dort passiert. “ Mit einem verschmitzten Lächeln verschwindet Mam ins Bad und verschließt tatsächlich die Tür. Bevor ich protestieren kann ruft sie mir zu: „Das ist besser für uns, wir brauchen jetzt etwas Ruhe, wer weiß, was uns beiden der Abend noch bringt. “ Nun gut ich gebe mich geschlagen,“ lautet meine Antwort und hoffe auf den Abend, auf den one night stand, mit Mama.

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