Abgespritzt 01

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Hallo. Mein Name ist Oscar. Ich wurde 1970 geboren, bin verheiratet – und habe dennoch ein kleines Geheimnis. Ich erzähle Euch hier eine Geschichte. Genauer gesagt – meine Geschichte. Mein erstes Mal vor einem Zuschauer.

Meine Eltern hatten damals einen Wohnwagen an der Nordsee stehen. Eigentlich ein ziemlich grosses Ding.

Wir hatten Ferien, und ich wollte gern von zu Hause weg: alles, nur nicht die Ferien zu Hause verbringen.

Also brachten mich meine Eltern freitags an die Nordsee. Sonntag am späten Nachmittag machten sie sich wieder auf den Heimweg. Und ich war absolut happy! Das erste Mal alleine Urlaub!

Ich fletzte mich im Wohnwagen vor den Fernseher, „kochte“ mir Ravioli. Standesgemäss gabs dazu ein Bier – das Leben konnte schön sein. Gegen halb zehn dann entschloss ich mich, dass es Zeit wäre zu duschen.

Das duschen – fand ich damals – war immer eine etwas prekäre Angelegenheit.

Zum duschen musste man ins „Heim“, das Vereinsheim. Der Wohnwagenplatz gehörte einem Verein, und jeder, der dort mit seinem Wohnwagen stand, musste Mitglied sein. Im „Heim“ kam man zuerst in einen grauen Flur. Rechts ging eine Tür in die Kneipe, gradeaus schlossen sich die Toiletten an. Man ging also grade über den Flur, die WC-Tür rein. Dann waren links zwei Waschbecken, rechts die Pissrinne, grade aus zwei WC-Kabinen. Rechts neben den Waschbecken gings in den Duschraum.

In dem stand links und rechts neben der Tür an der Wand eine Bank, an deren Rückseite ein Stahlrahmen montiert war, an dem man seine Anziehsachen aufhängen konnte. An der rechten Wand waren drei grosse Doppelwaschbecken, links waren drei Duschen. Wobei die Duschköpfe einfach aus der Wand kamen, keine Trennwände, keine Vorhänge, nichts. Wenn man also duschte, konnte derjenige, der sich grade gegenüber die Zähne putzte, und dabei in den Spiegel sah, einem bequem beim duschen zugucken.

Dann war der ganze Laden alt. Alt, aus den Siebzigern. Gelbe Fliesen an den Wänden, graue Fliesen auf dem Fussboden. Modern war was anderes.

Wie Ihr Euch vorstellen könnt, war es mir damals sehr, sehr unangenehm, hier zu duschen. Es konnte immer jemand reinkommen, sich gegenüber waschen (und dabei zufällig in den Spiegel sehen) – oder – noch schlimmer – sich neben einen unter die Dusche stellen. Privatsphäre – fehlanzeige.

Es war also halb zehn, und ich war der Meinung, dass die Chance, allein den Duschraum für mich zu haben, gross sei. Ich ging also Richtung „Heim“, vorbei an den Scheiben der Kneipe. Da saßen sie alle, die ganzen fertigen Existenzen, die mein Vater auf unergründliche Weise in sein Herz geschlossen hatte. Otto blickte mich an, hielt sein Bierglas zu mir in die Höhe. Ich nickte freundlich, hob kurz die Hand zum Gruss.

Otto war damals so zwischen 60 und 70. Er hatte von seinen Schwiegereltern 'nen Tabakladen im Ruhrpott geerbt – den allerdings mehr seine Frau als er betrieb. Otto kümmerte sich lieber um „den Platz“. Er war eigentlich das ganze Jahr hier, quasi der Blockwart. Obwohl es einen Vorsitzenden und Stellvertreter gab – Otto managte das Ding. Otto hatte stets ein Zigarillo im Mund, war nicht sonderlich hoch gewachsen, eher untersetzt, und hatte das, was man als negativen Charme bezeichnen würde.

Ein äusserst unangenehmer Zeitgenosse.

So ging ich also rein, durch den Flur, zwischen Pissrinne und Waschbecken durch, bog links ab – und war allein im Duschraum. Ja! Ich zog mich aus, schmiss die Klamotten auf die Bank und ging – bis auf meine Armbanduhr (die Wasserdicht war, und die ich deswegen natürlich anließ) und die Badelatschen – splitter faser nackt unter die Dusche. Ich stellte mich unter die mittlere der drei Duschen, da hier der Strahl am schönsten war – die anderen waren schon etwas zugekalkt.

Mein Sack hing tiefer als mein Schwanz. Die grossen Geschlechtsteile (also, die grossen Eier – der Schwnaz war eher etwas zu klein) hatte ich wohl von meiner Mutter geerbt – sie hatte grosse Brüste mit sehr grossen Brustwarzen, und die inneren Schamlippen hingen deutlich heraus. Mein Vater hingegen hatte eher kleine Hoden – und einen Penis wie ich. Auf meinen grossen Sack war ich natürlich damals schon mächtig stolz, ich hatte immerhin deutlich mehr als mein Vater!

Während ich mich mit Wasser nass machte, hörte ich hinter mir die Holztür auf- und zugehen.

Ich drehte mich um – und sah Otto, wie er mit Zigarillo im Mund vor mir stand, mir ungeniert auf meinen Schwanz und meinen Sack guckte. „Na, bist jetzt allein hier!?! Hab deinen Eltern versprochen, nen Auge auf Dich zu werfen. Damit'de nicht so viel trinkst – verstehst schon!“ „Mach ich nicht…!“ Ich wollte mich wegdrehen. „Kannst ruhig zu mir gedreht bleiben – denke, das solltest'e wissen, dass man jemanden anguckt, wenn man mit ihm spricht! Denkst wohl, nur weil'de jetzt bald erwachsen bist, musst'e Dich nicht mehr benehmen!“ Otto von seiner liebsten Seite! Ich drehte mich also halb zu Otto wieder um, so dass ich den Kopf ca.

60 Grad drehen musste, um ihn anzusehen. „Hast ja 'nen ganz schönes Gemächt! Wusste gar nich‘, dass de‘ beschnitten bist!“ Mein Puls raste! Und mein Schwanz raste auch – und zwar nach oben. Ich wurde puderrot, wobei ich ja immer noch unter der Dusche stand. Ich wollte mich nun endgültig wieder wegdrehen, aber Otto gab nicht auf: „Wollts't Dir wohl grad einen wichsen!?! Und dreh Dich gefälligst zu mir um, wenn ich mit Dir rede!“ Otto hatte ganz eindeutig einem im Tee… Ich drehte mich wieder etwas zu ihm um, mein Schwanz stand waagerecht von meinem Körper ab.

„Brauchst Dich nicht zu schämen, dass'de Deine dicken Eier entladen wolltest. Und brauchst auch keine Angst zu haben – Deinen Eltern sach‘ ich schon nix!“ Mir war schlagartig klar: wenn Otto jetzt meine Eltern anruft, dass ich mit 'nem Steifen unter der Dusche gestanden habe, dann ist der Campingurlaub im Wohnwagen meiner Eltern morgen vorbei!

„Na komm, Du kannst ruhig ein bischen wichsen, während wir reden! Dein Schwanz ist ja eh steif! Na los, pack schon an!“ Vorsichtig, ganz vorsichtig, packte ich mit der Linken um meinen Schwanz und begann, meinen Schwanz langsam zu wichsen.

„Na also, das könnt'er doch alle gut…!“ meinte Otto. Wie oft und wie vielen hatte er hier schon zugesehen? Ich drehte mich ganz zu ihm, und wichste immer schneller.

„Na siehste, ‚jefällt Dir doch!“ „Jhhaa…“, hauchte ich, während mein Sack an meine Oberschenkel schlug. Mehr brachte ich auch nicht heraus. „Du hast aber auch nen grossen Sack! Für Deinen Schwanz eigentlich zu gross! Der ist ja grösser als der von deinem Vater! Na ja, Deine Mutter hat ja auch ganz schöne Dinger!“ Woher wusste Otto, wie meine Mutter gebaut war? „Woher weiste'n das?“ hauchte ich.

„Denkste etwa, sowas bleibt hier verborgen? Du warst ja in den letzten Jahren nicht oft hier. Deine Alten gehen doch immer zum FKK – setz‘ mich manchmal daneben. Und abends duschen sie auch zusammen – hier, ‚jenau wo'de jetzt stehst! Meinst'e etwa, Deine Mutter versteckt sich dann vor mir?“ Otto, der alte Spanner, ging also mit meinen Eltern an den FKK-Strand, setze sich in Badehose danaben, und guckte meiner Ma auf die Glocken. Und abends dann guckte er den beiden dann noch ungeniert beim duschen zu.

Ich fasste es nicht!

Otto paffte vor sich hin, und ich stand splitter faser nackt, bis auf Armbanduhr und Badelatschen, vor ihm, und wichste, was das Zeug hielt. Von dem metallischen Armband der Uhr kam ein rhytmisches „klack, klack, klack“ bei jedem Hub. Ottos Blick war wie magnetisch an meinen Schwanz und meinen Sack geheftet.

Ich liess von den Geschlechtsteilen ab, damit Otto sie in Ruhe noch mal betrachten konnte. Dabei drehte ich mich auch ein Stück zur Seite, so 45 Grad, damit Otto auch meinen Schwanz in voller Länge sehen konnte.

(okay – der war ja nicht so wahnsinnig lang…) Ich nahm etwas Shampoo auf die Hand, dann begann ich, mich einzuseifen. Ganz besonders gründlich wusch ich meine Geschlechtsteile, und stöhnte dabei leicht auf. „Du bist doch ne geile Sau!“ meinte Otto, „es Dir hier so vor mir zu machen!“ „Du hast's doch gewollt…“ hauchte ich „aber ich muss jetzt gleich abspritzen…“ Ich liess von meinem Schwanz ab, spülte mir die Seife aus den Haaren, so dass Otto meinen Penis und meinen Hodensack noch mal betrachten konnte.

„Kannst'e ganz schön froh sein, dass ich Deinen Eltern nix sagen werde – denke, die fänden das nicht so gut, dass'de hier öffentlich wichst!“ Ich wichste weiter. Die Armbanduhr klackerte im Takt. „Otto, ich spritz‘ jetzt ab…!!!“ keuchte ich. Spritz, spritz, spritz, spritz – ich spritzte Otto vier Ladungen entgegen, ihm genau vor die Füsse.

Otto kam zwei Schritte auf mich zu, packte mir mit seiner Linken an meinen Hodensack (ich hielt den Schwanz immer noch in der Hand) und meinte „hast'e ‚jut gemacht, Junge.

Kommst gleich rein – geb‘ dir nen Bier aus!“ Ottos Hand befühlte meine Eier links und rechts – nicht unangenehm. Nach ca. einer (langen) Minute liess er los. Ich starrte wie versteinert auf seine Hand.

Er drehte sich um, ging zur Tür. „Und spül‘ die Sauerei da weg!“ Peng. Die Tür war zu, und ich stand wie parallelysiert da.

Ich stand dann noch 2 Min. reglos unter der Dusche.

Dann trocknete ich mich ab. Was grade passiert war, passte in meinen Kopf irgendwie nicht rein.

Ich ging raus, rein in die Kneipe. Otto winke mich zu sich und den anderen an den Tisch. „Setz Dich, Jung‘! Hanna – für den jungen Mann ein Bier!“

Ja, so war das, mit Otto, als ich das erste Mal vor einem Zuschauer gespritzt hab.

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