Abitur

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Da saß ich nun. Wir hatten uns Abends noch in der Schule verabredet um für unser bevorstehendes ABI zu pauken. Morgen früh sollen die Klausuren beginnen.

Ich stand im dunklen Gang und wollte mich schon aufmachen, da hörte ich Schritte als sich jemand verstohlen versuchte den Gang lang zu schleichen. Allerdings war dies zum Scheitern verureilt, weil die Person offensichtlich weiblich war und Schuhe mit Absätzen trug.

Ich stellte mich ins Dunkle, damit man mich nicht sehen kann.

Die nächtliche Schleicherin bewegte sich zielstrebig Richtung Lehrerzimmer und nestelte den passenden Schlüssel aus der Tasche. Leise wurde der Schlüssel im Schloß gedreht und mit einem letzten Klack sprang die Tür auf und die Person huschte hindurch. Nun war aber meine Neugierde geweckt. Das wollte ich mir dann doch nicht entgehen lassen. Leise ging ich nun ebenfalls Richtung Lehrerzimmer und spähte hinein. Ins Lehrerzimmer fiel nun aus dem Nebenraum Licht. Vorsichtig trat ich näher und probierte einen unbeobachten Blick in den Raum zu erhaschen.

Im Raum stand Miriam, meine Mitschülerin und fingerte am Schultresor rum. Geistesgegenwärtig nahm ich mein Handy und fing an, die Szenerie

aufzunehmen. Miriam holte unsere Abiturprüfung aus dem Tresor und suchte mit ihrer Beute unterm Arm den nahegelegenen Kopierer auf. Dort kopierte sie sorgfältig Seite für Seite. Nach vollbrachter Tat legte sie alles wieder zurück in den Tresor. Ich hatte genug gesehen und in mir reifte eine hervorragende Idee. Das Handy verstaute ich in meiner Tasche, die ich draussen auf dem Gang versteckte.

Ich ging zum Ende des Gangs, an dem auch Miriam vorbei kommen würde, wenn sie die Schule verlassen will. Bald erschien auch Miriam, sichtlich erleichtert, mit einemOrdner unterm Arm.

Ich trat aus meinem Versteck. „Abend Miriam!“

Erschrocken fuhr sie herum und starrte mich an. Sofort fand sie ihre Fassung wieder und sie blaffte mich hochnässig an: „Was machst du den noch hier?“ „Ich mache Videos. Das letzte hab ich gerade vor ein paar Minuten im Lehrerzimmer gemacht.

“ Ich konnte sehen, wie es in ihrem Kopf anfing zu Arbeiten. Ihre Augen huschten gehetzt hin und her, auf der Suche nach einem

Ausweg. Sie musterte mich von oben bis unten. „Ich hab mein Handy nicht bei mir“ nahm ich ihre Überlegung vorweg. „Das ist an einem sicheren Platz“ Das stimmte zwar nicht, es steckte neben dem Lehrerzimmer im Mülleimer, aber ich kostete ihre Verzweiflung im vollsten Masse aus.

„Was willst du? Geld?“ feixte sie mich an. „Ich finde, du könntest ruhig etwas netter zu mir sein“ fuhr ich in einem sügnifikaten Tonfall fort.

„Wo hast du den Schlüssel für das Lehrerzimmer her?“ fing ich nun an meine Fragen zu stellen. Dabei umkreiste ich sie mit leichtem, beschwingten Schritt wobei ich ihre Rundungen bewußt musterte. „Es ist ein Generalschlüssel für das Gebäude!“ bekam ich kurz darauf meine Antwort.

Ihr Blick folgte mir dabei auf Schritt und Tritt weiter. „Soso!“ Nun fing mein Kopf an zu Arbeiten und kurz darauf hatte ich den passenden Einfall.

„Du weißt wie lange ich schon was von dir wollte und du mich immer wieder aufs neue hast abblitzen lassen oder mich vor den Anderen vorgeführt hast. Doch heute Abend wirst du mal mein Spiel spielen. „

Ihre Augen sagten mir, das sie wußte, was ich von ihr will.

Ich streckte ihr die offene Hand entgegen. „Den Schlüssel, gib ihn mir!“ Zaghaft zog sie den Schlüssel hervor und gab ihn mir.

Ich kostete meinen Triumph voll aus. Da stand sie vor mir mit ihrem kurzen Rock und der engen Bluse, ohne zu wissen was auf sie zukommt. Ihre Eltern waren reich und angesehen, sie jedoch war nur eine mittelmässige Schülerin. Sie verstand es schon immer die Lehrer um den Finger zu Wickeln und so ihre Noten zu erhalten um weiter versetzt zu werden.

Ich hatte die perfekte Idee wo wir zwei ungestört sein würden und ich meine Rache voll auskosten konnte. „Komm erstmal mit!“ schob ich sie vor mir her Richtung Kunstraum. Auch hier passte der Schlüssel. Mit einem seufzenden Knarren öffnete ich die Türe und schob Miriam in den Kunstraum. Dort, so wußte ich, war ein Materiallagerraum. Nicht allzu groß, aber für mein Vorhaben perfekt.

Ich bugsierte mein Opfer durch den dunklen Kunstraum in den Nebenraum und zog die Tür hinter mir zu.

„So Miriam, dann zeig mir mal wie nett du zu mir sein kannst. “ Ich ließ mich auf einen Stuhl nieder und schaute sie erwartungsvoll an. „Zeig mir mal was du so zu bieten hast. “ forderte ich nun die Initiative von ihr.

Zaghaft fing sie an, vor mir zu tanzen. „Wie putzig!“ dachte ich mir. Dabei wußte ich, das sie weitauf aufreizender tanzte wenn sie in der Disco war, wo nach kurzer Zeit ihr Top nass vom Schweiß am Körper klebte und sie jeden Mann damit verrückt machte.

„Zieh die Bluse aus“ gab ich ihr nun erste Anweisungen.

Schüchtern machte sie die Knöpfe auf und ließ darunter einen schwarzen BH zum Vorschein kommen. „Und nun den Rock!“ Sie wollte schon zum Protest ansetzen, den ich mit einem zichenden „MACH!“ abwürgte. Ich hörte das Surren des Reißverschlusses, dann glitt der Stoff von ihren Hüften auf den Boden. Drunter trug sie einen Tanga, ebenfalls Schwarz. So stand sie nun vor mir nur mit Unterwäsche und Stöckelschuhen und feixte mich an: „Hast du jetzt genug? Wars das?“

Das sich in meiner Hose eine deutliche Beule gebildet hatte war nicht zu übersehen.

„Wann ich mit dir fertig bin, entscheide ICH!“ gab ich lakonisch zurück. „Du wirst Leiden! Für jedes Mal wo du einen Verehrer vor deinen Freundinen lächerlich gemacht hast. Für jedesmal wo du mit den Gefühlen anderer Leute gespielt hast. Für jedes Mal wo du nur mit deinem Aussehen durchgekommen bist, wo andere hart arbeiten mußten. Für mich bist du nichts weiter als ne Hure und deshalb werde ich dich auch benutzen wie eine Hure.

Nun viel die sorgsam gepflegte Mauer aus Arroganz und Selbstsicherheit in sich zusammen, die sie um sich errichtet hatte und ihr schossen Tränen in die Augen. Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. „Es gibt Arbeit Hure. Also fang an. „

Unsicher kniete sie sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in ihre Hände. Ich spürte wie sie zitterte, aber es war mir egal.

Langsam und zaghaft fing sie an mich mit der Hand zu befriedigen. „Blas ihn, los!“ forderte ich sie auf. „Wichsen kann ich selber. „

Unentschlossen nährten sich ihre Lippen meinem Schwanz, dessen Spitze vor Erregung schon nass glänzte. Dann nahm sie ihn tatsächlich in den Mund und fing an ihn ordentlich zu bearbeiten.. Ich merkte, das sie das nicht zum ersten Mal tat. Sie war gut. Das mußte ich ihr zugestehen.

Dann fiel mir auf, das sie es drauf anlegte mich möglichst schnell zu bedienen, warscheinlich in der Hoffnung das ich dann genug hätte. „So nicht junge Dame!“ dachte ich mir.

Ich schob sie von mir weg. Angsterfüllt schaute sie mich nun an. „Nein, dachte ich mir. Jetzt ist es zu spät!“

Miriam kniete noch immer vor mir. Ich stand auf und zog sie hoch. Meine Hand strich über ihren Bauch hoch zu dem BH.

Dort schob ich ihn nach oben und ließ ihre Mädchenäpfel herausfallen. Es waren wunderschöne Brüste mit einladendem Vorhof. Ich nahm einen ihrer Nippel zwischen die Finger und zwirbelte sie ein wenig. Ein zornerfülltes Wimmern entrann ihrer Kehle.

Mit der anderen Hand ging ich ihr durchs Höschen in den Schritt. Ihr Schamhügel war glatt rasiert. Tiefer drang ich in ihren Schritt vor. Teilte mit den Fingern ihren Schoß und drang ein wenig in sie sein.

Ich zog meine Hand aus ihren Slip und führte die Finger an meine Nase und sog den Duft ihrer Möse in mich ein.

„Zieh den Rest auch aus!“ befahl ich ihr nun. „Du darfst nicht mit mir schlafen, ich verhüte nicht!“ flehte sie mich an. „Ausziehen!“ setzte ich nach. Fügig zog sie noch das letzte bischen aus, was ihre Nacktheit bedeckte. Leider war sie komplett trocken, was ich eben feststellte.

Was hatte ich auch anderes erwartet. Das sie das geil machen würde. Verzückt bemerkte ich das Material der Kunst AG. Die hatten Gipsabdrücke von Gesichtern gemacht und neben dem Gipsverbänden stand eine großer Topf – Vaseline.

Im Raum stand ein kleiner Tisch mit der idealen Höhe. Ich schob sie zu diesem Tisch und sagte ihr das sie sich nach vorne beugen soll. „Bitte nicht!“ flehte sie mich an. „Vergiß es, jetzt gibt es kein zurück.

“ Ich drückte sie nach Vorne und zog ihre Beine auseinander, so das sie mir ihre Möse und ihren Arsch vortrefflich präsentierte. Ich nahm mir den Topf und nahm eine große Portion der schmierigem Masse und verteilte sie großzügig an ihren Ficklöchern. Dann zog ich mir auch die Hose aus und fing erstmal an sie ordentlich zu fingern. Mit dem Daumen drang ich in ihren Arsch ein während ich mit den Fingern ihre Kliti massierte.

Miriam gab eine Mischung aus Weinen und Stöhnen von sich.

Nun kam der Augenblick, dem ich entgegengefiebert hatte. Ich trat hinter sie, setze meine Eichel an den Eigang ihrer Möse und stieß so fest ich konnte zu. Mein Schwanz drang bis zu den Eiern in sie ein. Sie schrie auf als ich sie so unvorbeitet nahm. Ein paar kurze Fickstöße, dann zog ich ihn wieder raus und setzte ihn etwas höher an ihrem Anus an.

Hier drang ich zwar fordernd, aber nicht so grob ihn sie ein und dehnte ihr auch dieses Loch.

Nach ein paar Stößen entschied ich mich ihre Möse noch weiter zu bearbeiten. So drang ich nun wieder in ihr Pussy ein und fickte sie in einem schnellen Takt. Ihre Möse war atemberaubend eng und ich genoß es sie hier richtig durchzuvögeln. Nach ein paar Minuten war es dann soweit.

„So du Hure, jetzt füll ich dich ab!“ Ich drang noch einmal tief in Miriam ein und dann brachen alle Dämme.

Sie schrie noch „Nein!“ Ich enlud mich in mehreren gewaltigen Schüben in ihren Schoß.

Dann sackten ihr die Beine weg. Schluchzend lag sie nun mit dem Bauch auf dem Tisch. Aus ihrer Möse lief mein Sperma heraus und ihr die Beine herunter. Das war ein Bild für die Götter. Leider war mein Handy ja bei meiner Tasche. So krammte ich in ihrer Tasche rum wo ich ihr Handy fand. „Prima, auch ein Fotohandy“ dachte ich mir und weiter fand ich in der Tasche eine angebrochene Pillenpackung.

„So ein Luder“ dachte ich nur. „Und mir erzählen sie verhütet nicht!“ Ich drapierte sie noch ein wenig zurecht, steckte ihr den großen Pritt Stift der Kunst AG tief in den Anus, machte mit ihrem Handy ein paar Bilder und schickte sie mir per MMS. Danach wichte ich mir den Schwanz mit ihrem Slip sauber.

Frohgelaunt nahm ich mir den Ordner mit der Abi-Prüfung und gab ihr noch nen Klapps auf den Hintern.

„Wir sehen uns Morgen bei der Prüfung Miri. Schönen Abend noch und schließ bitte ab. “ Mit diesen Worten warf ich den Schlüssel in den Raum und ging.

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