Alles für meine Cousine

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„Haaallo, gleich hast Du mich ausgezogen, habe ich gesagt“. Hörte ich die Stimme meiner Cousine etwas lauter und leicht aufgebracht sagen.

Plöpp. Wie eine Blase zerplatzte mein Träumerei und ich realisierte endlich, dass Tina wohl schon eine ganze Weile nicht mehr mit ihrer Mutter telefonierte, sondern mir zusah wie ich ihre kleinen Teenager brüste anstarrte und dabei ins Träumen geraten war.

Nach einer Weile des Telefonierens, hatten, aus welchem Grund auch immer, die Nippel ihrer kleinen spitzen Brüste angefangen, sich immer deutlicher durch den Stoff ihres gelben T-shirt`s abzuzeichnen und mich damit vollkommen in ihren Bann gezogen.

Ich fühlte wie ich Rot wurde. Ich war in meinen Gedanken von Ihr ertappt worden, wie ein kleiner Junge der durchs Schlüsselloch seiner großen Schwester spannte.

Sicher das Falsche zu sagen, stammelte ich unsicher eine kurze Entschuldigung vor mich hin. Die Situation war mir wirklich peinlich, zumal ich regelrecht fühlen konnte, dass Sie zwischenzeitlich auch meinen schier platzenden Ständer in meiner ausgebeulten Hose bemerkt hatte.

Zu Dumm aber auch, denn Augenblicklich war für mich an Aufstehen überhaupt nicht zu denken ohne vorher mit der Hand in meiner Hose für etwas mehr Freiheit für meinen Schwanz gesorgt zu haben.

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Ich fühlte mich daher nicht nur Ertappt, sondern auch vollkommen Hilflos und ihrem Spott ausgeliefert, denn ich konnte ja schlecht in meine Hose fassen, mein Glied zurecht biegen um mich dann unter einem fadenscheinigen Vorwand aus dieser misslichen Situation zu stehlen.

Ich räusperte mich mehrmals bevor ich ihr dann gestand, „weist Du, deine steifen Nippel haben mich einfach vollkommen aus der Bahn geworfen, Du sahst einfach für deinen 18 Jährigen Cousin zu scharf aus, wie Du so vor mir saßt“.

Sie schwieg eine Weile, wie es schien wusste sie nicht so recht was sie zu meinem Geständnis sagen sollte.

Dann sagte sie „O. K. Schwamm drüber. Meine Jeans ist eh so Eng, dass Du sie gegen meinen Willen nicht einmal mit deinen Händen ausziehen könntest, geschweige denn mit deinen Blicken“. Ich schaute sie wortlos an. Selbst wenn ich mich nicht wehren könnte und ich würde mich natürlich auf jeden Fall wehren, bräuchte ich mir da keine Sorgen machen Du bekämst die Jeans ganz sicher nicht runtergezogen“

„Sicher?“ antwortete ich.

„Schade, vielleicht könnten wir ja mal ausprobieren ob Du da Recht hast, ich hab da so meine Zweifel“. Sagte ich gespielt Selbstsicher, um Sie herauszufordern.

„Du spinnst Wohl, schließlich bin ich deine Cousine“. Kamm prompt ihre Abfuhr für mich.

„Los komm jetzt und lass uns wieder runter auf die Terrasse zu Tanja gehen, die wundert sich bestimmt schon wo wir solange bleiben“.

Tanja war die gleichaltrige Freundin von Tina, meiner jüngeren Cousine.

Die beiden machten dieses Jahr bei uns Zuhause zwei Wochen Sommerferien.

Meine Tante und mein Onkel, also ihre Eltern, wohnten ca. 600 Km weit von uns weg und hatten diese Jahr keine Zeit um in Urlaub zu fahren. Meine andere Cousine, Sie war die Ältere, war deutlich Pummeliger als ihre jüngere Schwester. Sie war gerade 19 geworden und wollte dieses Jahr zum ersten mal alleine, nur mit ihrem Freund, nach Dänemark in Urlaub fahren.

So hatten meine Eltern Tina eingeladen bei uns Ferien zu machen. Wir wohnten nicht weit von einem See in der Grenzregion zu Österreich und der Schweiz, so dass Sie entweder Baden gehen konnten, oder auch mit uns gemeinsam Ausflüge in die Berge oder mal nach Zürich machen konnten.

Da natürlich weder Tina noch ihre Freundin schon einen Führerschein hatten, waren Sie allerdings auf mich oder meine Eltern angewiesen, da mit Bahn oder Bus nicht wirklich schnell irgend ein Ziel zu erreichen war.

Für die Beiden der Chauffeur zu sein, machte mir aber auch nichts aus, da ich sowieso Schulferien hatte und mich mit meiner jüngeren Cousine super verstand. Nur unter dem Aspekt wie heute hatte ich sie eigentlich bisher noch nie betrachtet.

Wir standen also auf und ich folgte ihr auf die Terrasse, wo Tanja sich zwischenzeitlich die Jeans und das T-shirt ausgezogen hatte und nur im Bikini und Sonnenbrille auf einer Liege in der prallen Sonne lag.

Beide wollten schnellst möglich Braun werden, schließlich sollten ihre Mitschülerinnen nach den Ferien alle sehen können, dass sie einen wunderbaren Urlaub und nur schönes Wetter gehabt hatten.

Im Gegensatz zu meiner Cousine, hatte Tanja bereits zwei prächtige Brüste in ihrem Bikinioberteil verborgen. Auch sonst war Sie Körperlich deutlich weiter entwickelt als meine Cousine, die sehr Schlank war und deren Beine noch so dünn in der engen Röhrenjeans aussahen wie ich es sonst nur von den 12-13 Jährigen kannte.

Meine Cousine ist mit ihren langen Blonden Haaren und ihrer zierlichen, aber gut proportionierten Figur, eine richtige hübsche, kleine, Lolita dachte ich bei mir und schenkte mir eine Cola ein.

Soll ich noch jemanden Eiswürfel mitbringen? fragte ich. „Mir bitte“ kam von beiden gleichzeitig die prompte Antwort und ich stand auf um in die Küche an den Kühlschrank zu gehen. Ich füllte einige Eiswürfel in eine Schale und machte mich damit wieder zurück auf den Weg zur Terrasse.

Dort angekommen, sah ich, dass Tanja wieder alleine war und ich konnte es mir einfach nicht verkneifen Sie etwas zu ärgern.

Sie lag immer noch auf der Liege und hatte mich wohl auch nicht kommen hören, jedenfalls bewegte sie sich kein Bisschen. Ich nahm also vorsichtig einen Eiswürfel in die Hand und ließ in ihr genau zwischen ihre beiden Brüste in den Ausschnitt ihres Bikinis gleiten.

Genau in dem Moment als der Eiswürfel sie berührte sagte ich „Abkühlung gefällig?“ Sie schoss laut aufschreiend hoch und versuchte verzweifelt den Eiswürfel, der durch das Aufrichten ihres Oberkörpers nur noch tiefer in ihr Oberteil gerutscht war, wieder heraus zu fischen.

Ich konnte einfach nicht anders und Lachte.

Nach dem es ihr endlich gelungen war den Rest des Eiswürfels unten aus ihrem Oberteil herauszuschieben, schimpfte sie -jetzt gleichfalls lachend- weiter.

„Das gibt Rache“ sagte sie „und außerdem bist Du ein sexist.

Bei hübschen Mädchen immer, konnte ich flirtend gerade noch antworten, dann hörten wir meine Cousine die Türe aufmachen und brachen das Gespräch ab. Tanja trocknete sich noch schnell und unauffällig den Ausschnitt und den Bauch ab, dann gab ich ihr ihre Cola und die Schale mit den Eiswürfeln und setzte mich wieder auf meinen Stuhl am Tisch.

Auch meine Cousine hatte jetzt nur noch ihren Bikini an.

Allerdings füllte sie weder dessen Oberteil Vorne, noch das Höschen am Po auch nur halbwegs so aus, wie ihre Freundin ihren Bikini. Trotzdem konnte man durch den Stoff wieder genau sehen wo ihre (schon wieder) steifen Brustwarzen auf ihren kleinen Brüsten saßen.

Auch hatte sie sich ihr Höschen so weit hochgezogen, dass sich auch hier deutlich ihr Venushügel und der Schlitz darunter durch den Stoff abzeichneten.

Ich konnte es nicht verhindern dass sie wieder merkte wie ich sie musterte, diesmal allerdings offensichtlich weiter Unten.

„Alles OK“ fragte sie und schaute mich dabei an. „Ja ja, alles in Ordnung“ sagte ich, „möchtest Du auch noch etwas Eis in deiner Cola“ fragte da Tanja, die ja, wieder auf der Liege liegend nicht mitbekommen hatte was zwischen mir und meiner Cousine gewesen war.

Ohne die Antwort von Tina abzuwarten, sagte ich dass ich noch was in meinem Zimmer zu erledigen hätte und ging -wieder mit rotem Kopf- ins Haus.

Später kamen meine Eltern vom Arbeiten, als Abendessen Grillten wir draußen ein Paar Koteletts. Dazu gab es verschiedene Salate und zu trinken einige Gläser Rotwein für jeden.

Gegen 23:30 gingen wir ins Haus, und wir „Kinder“ ins Dachgeschoss, wo ich mein Zimmer und ein eigenes kleines Bad hatte und die Mädchen im alten Zimmer meiner bereits ausgezogenen, älteren Schwester untergebracht waren.

Ich ging als erstes ins Badezimmer und duschte noch schnell, da ich noch total verschwitzt war.

Nach dem Abtrocknen, verbrachte ich –splitternackt- noch eine Weile damit mir ein paar entzündete Haarwurzeln meines zum Glück noch schwachen Bartwuchses mit der Pinzette auszureißen.

Auf einmal ging die Tür auf und meine Cousine stand, nur in ihrem Bikinihöschen, ohne Oberteil mit einem Abstand von vielleicht dreißig Zentimetern vor mir in der Tür. Sie war so überrascht dass ich noch im Bad war, dass sie kein Wort sagte. Nackt wie ich war, fasste ich sie schnell an einem Arm und zog sie ins Bad.

Gleichzeitig schloss ich mit der anderen Hand die Tür hinter Ihr.

Dann küsste ich Sie, während ich noch mit einer Hand die Türe abschloss. Meine Lippen erreichten Sie gerade als sie ihren Mund aufmachen wollte um irgend was zu sagen, so dass unsere Lippen 100 Prozent aufeinander trafen und ich ihr auch noch meine Zunge weit in ihren Mund stecken konnte.

Sie sträubte sich und wollte zurückweichen, doch das ging nicht, weil da die Türe war.

Nach noch einem Moment der Gegenwehr entspannte sie sich und wir küssten uns ausgiebig, wobei auch ihre Zunge sich tief in meinen Mund verirrte und mit meiner Zunge fangen spielte. Ich presste mich gegen ihre spitzen kleinen Brüste und versuchte gleichzeitig meinen linken Oberschenkel zwischen ihre Schenkel zu drücken. Sie stöhnte leise und ließ mich noch einen Moment gewähren, dann schob sie mich von sich weg und flüsterte lass dass, wir sind Verwandt, und außerdem kann Tanja jeden Moment an der Türe stehen um sich die Zähne zu putzen.

Ich ließ von ihr ab, nahm aber ihre rechte Hand und drückte sie mit der Handfläche noch ehe sie ahnte was ich vor hatte gegen meinen steifen Schwanz. Gleichzeitig sagte ich „Du weißt gar nicht wie sehr du uns zwei leiden lässt“.

Sie drückte kurz zu und zog dann die Hand zurück. „Weißt du, wenn du nicht mein Cousin wärst und Tanja nicht neben an wäre, ich würde liebend gern mit zu Dir in dein Zimmer gehen.

Aber so, geht das einfach nicht. “ Sie küsste mich nochmal flüchtig auf den Mund, dann drehte sie sich zum Waschbecken um und begann sich die Zähne zu putzen.

Ich machte die Türe auf und ging gerade in mein Zimmer als Tanja ebenso splitternackt wie ich, aus ihrem Zimmer kam und hastig mit rotem Kopf ins Badezimmer flüchtete.

Ich hörte gerade noch wie sie fragte „was war den hier los“ dann schloss sich die Badezimmertüre hinter ihr und ich machte nachdenklich auch meine Zimmertüre zu.

Konnte es wirklich sein dass meine Cousine mit mir ins Bett gehen wollte.

Meine Eltern waren schon lange zur Arbeit gefahren, als ich nur mit meiner Badehose bekleidet nach Unten zum Frühstücken ging. Es regnete in strömen, trotzdem war es immer noch unheimlich Schwül und Warm. Von den Mädchen weit und breit keine Spur, ihre Frühstücksteller waren aber noch unbenutzt. Sie mussten also wohl noch in ihrem Zimmer sein.

Ich hatte mir gerade einen Kaffee eingeschenkt, da hörte ich sie herum albernd die Treppe herunterkommen.

Beide hatten einen Bademantel angezogen, aber ob sie was darunter trugen, konnte ich nicht sehen nahm es aber an.

Sie kicherten als sie mich sahen dann wünschten wir uns übertrieben förmlich einen guten Morgen. Meine Cousine kam sogar zu mir um mir einen Kuss auf die Wange zu geben, welchen ich selbstverständlich sofort erwiderte.

Und ich hörte ich Tanja sagen, worauf ich aufstand und auch ihr einen Kuss auf die Wange gab.

Dann hielt ich ihr meine Wange hin und fragte im gleichen Tonfall „und ich“?

Wir mussten Lachen und ich bekam meinen Kuss.

Dann setzten sie sich an den Tisch und wir frühstückten. „Und was habt ihr heute vor“? fragte ich unschuldig. „Ach bei dem Sauwetter kann man doch eh nichts vernünftiges machen außer im Bett zu bleiben“ jammerte Tanja. „Na ja sagte ich, ich wüsste schon was, was unvernünftiges was wir zusammen im Bett machen könnten“, sagte ich verschwörerisch.

Beide schauten mich an und ich konnte sehen wie sie nach einer Antwort suchten. Tanja war die erste, „Du bist ein Sexist, dass hab ich doch gestern schon gesagt“. „Tanja hat mir erzählt, dass du ihr den Eiswürfel ins Oberteil gesteckt hast, du Ferkel“ meinte nun auch Tina mit einem breiten Grinsen und sogleich ergänzte Tanja „im Gegenzug hat mir Tina erzählt wie Du Sie gestern Abend im Badezimmer überfallen hast“.

„Moment was heißt hier Überfallen, schließlich hat sie die Badezimmertür aufgemacht während ich noch nackt vorm Waschbecken stand“ warf ich ein. „Außerdem finde ich es Unfair wenn ihr solche Intimitäten ohne mich zu fragen miteinander besprecht“.

„Wir waren einfach gestern Abend zu Faul uns nochmal anzuziehen und zu Dir rüber zu gehen, nur um Dich zu Fragen ob wir das einander erzählen dürfen, antwortete Tanja Spitzbübisch grinsend und Tina fragte „Sind deine Eltern heute wirklich den ganzen Tag weg“?

„Ja, vor 16:30 heute Nachmittag kommen die nicht wieder Nachhause“ antwortete ich, während ich mich fragte was diese eindeutigen Zweideutigkeiten sollten.

„Nun“ sagte Tanja, „wir haben heute Nacht beschlossen, dass wir es nicht länger verantworten können dass Du uns zwar im Haus hast und uns umher fahren musst, aber nichts mit uns Anfangen darfst“. „Und als wir vorhin gehört haben wie es regnet, haben wir beschlossen, dass wir gerne mal ausprobieren würden ob wir auch alle drei in dein großes Bett passen“. Ergänzte Tina. „Du kannst auch sagen, wir nehmen Dein unanständiges Angebot von gerade eben an“.

„Im Ernst“? fragte ich ungläubig.

„Ja, wir haben nämlich festgestellt, dass wir alle beide auf dich mindestens so scharf sind wie Du auf mich, gestern Abend“.

„Stimmt das“ fragte ich Tanja ansehend, sie nickte.

„OK, ich bin einverstanden, von mir aus gerne“ sagte ich, mein Glück fast nicht fassen könnend. „Aber mir kommen keine Kondome ins Bett“ ergänzte ich noch, „seid ihr damit auch wirklich einverstanden“.

„Kein Problem“, sagte Tanja lässig, „ich nehme die Pille“.

„OK“ sagte ich „dann lasst uns rauf gehen und lauter schweinische Sachen machen“. Ich stand auf und ging zu meiner Cousine, die ebenfalls aufstand. Schnell griff ich nach dem Gürtel ihres Bademantels und zog die Schleife auf. Der Mantel öffnete sich und gab den Blick auf Tinas dunkelblonde Schamhaare frei, die entsprechend ihrer Bikinihose bis auf einen kleinen Bereich ordentlich ab rasiert oder sonst wie entfernt worden waren.

Ich drückte meine Hand an ihre Scheide und merkte sogleich dass ihre Schamlippen feucht und etwas schmierig waren. „Ganz schön heiß“ sagte ich und zog meine Hand zurück.

Ich drehte mich zu Tanja um „bist Du auch schon so Feucht?“ fragte ich während ich zu ihrem Stuhl ging, auf dem sie gerade vom Tisch weg rutschte um Aufzustehen. „Bleib sitzen“ befahl ich ihr, bevor sie antworten oder aufstehen konnte und schlug ihren Bademantel vorne auseinander.

Im nu hatte ich mich vor sie auf den Boden gekniet und ihr mit den Händen die Beine auseinander gedrückt. Ihre ebenfalls sorgsam kurz gehaltenen, braunen Schamhaare vor Augen, drückte ich mein Gesicht in ihren Schoß. Stöhnen öffnete Sie ihre Schenkel, so dass ich mit meiner Zunge bis zwischen ihre Schamlippen kam. es dauerte wirklich nur wenige Augenblicke, bis ich ihren bitteren Mösensaft schmecken konnte.

Ich ließ wieder von ihr ab und stand sehr zu ihrem Unwillen auf.

Tina hatte mir gebannt zugeschaut und die Reaktion ihrer Freundin genau beobachtet. Ich drehte mich zu ihr um und küsste Sie auf den Mund.

Ich war mir sicher dass sie den bitteren Geschmack der Möse ihrer Freundin schmeckte, sie sagte aber nichts und wir schlotzten heftig einander ab.

Tanja war inzwischen auf die Beine gekommen und rieb sich erregt mit drei Fingern den Eingang ihrer Lustgrotte.

Ich sagte „zieht eure Bademäntel aus, ich möchte eure schönen Körper sehen wenn ihr vor mir die Treppe rauf geht. “ willig befolgten Sie meine Anweisung und gaben mir ihre Bademäntel, dann kamm Tina noch mal nahe zu mir und zog mir meine Badehose nach unten. Als ich meine Füßen aus der Hose hatte, merkte ich wie sich ihr Mund über meinen Schwanz schob. Sie biss leicht zu und zog dann meine Vorhaut etwas zurück.

Da ich beide Bademäntel auf dem Arm hatte, konnte ich noch nicht mal sehen was sie da unten trieb und musste mich ganz auf meine Gefühle konzentrieren. Nach einer Weile packte Tanja sie am Arm und sagte, „Du sollst ihn nicht hier im Wohnzimmer aussaugen, wir wollten uns doch in seinem Bett mit ihm Vergnügen. Los lass ihn jetzt und komm mit nach oben“.

Wieder willig entließ meine Cousine meinen stocksteifen Schwanz aus ihrem Mund und stand auf.

Vollkommen Nackt und aufs höchste erregt gingen wir drei so schnell wie es ohne zu rennen möglich war nach oben in mein Zimmer.

Seit zwei Jahren hatte ich in meinem Zimmer schon ein Doppelbett stehen, bei dem bis zu dem Moment als wir rein kamen bisher meistens nur die eine Seite benutzt worden war. Selbst wenn ich mal mit einer Freundin die Nacht verbracht hatte, hatten wir meistens nur meine Matratze gebraucht.

Das sollte sich heute mit zwei Mädchen aber ändern.

Tanja hatte sich schon auf der noch unbenutzten Seite auf die Decke gelegt, die Beine gespreizt und reckte mir ihren Venushügel entgegen. „Komm weiter lecken mein Stecher“ sagte sie während ich mich eigentlich gerade zwischen Ihr und meiner Cousine auf den Rücken legen wollte. „Wollt ihr euch den eigentlich gegenseitig zuschauen, während ich es mit euch treibe“, fragte ich. „Ja, das hatten wir heute Nacht schon so besprochen“ antwortete mir Tina, während sie nach meiner Lustlatte griff und sie mit ihrer Hand feste zusammen drückte.

Warte, sagte ich, lass mich erst Tanja fertig lecken, dann darfst Du meinen Schwanz haben.

Wenn Du jetzt zu viel dran rumspielst, spritz ich ab und du hast nichts davon.

Widerwillig ließ sie mein Glied los und schaute mir zu wie ich meinen Kopf wieder zwischen Tanjas Oberschenkel drückte. Ich begann meine Zunge zwischen ihre Schamlippen zu pressen und nach dem diese angeschwollen waren, begann ich abwechselnd mit den Zähnen zärtlich ihre Klitoris zu beißen und sie anschließend wieder eine weile in meinen Mund einzusaugen, bis mir die Zunge weh tat.

Zur Belohnung hörte ich ihr hilfloses willenloses Stöhnen, dass immer wenn ich nach dem Saugen an ihrer Klit, das erste mal wieder leicht zu biss durch einen unterdrückten Schrei unterbrochen wurde. Kurz nach dem dritten dieser leisen Schreie spürte ich, wie der Ausfluss aus ihrer Scheide stark zunahm. Dann Schrie sie laut auf und Verkrampfte sich. Ich hörte auf und richtete mich auf. Meine Cousine kniete über Tanjas zuckenden Oberkörper und hatte den Nippel der linken Brust zwischen ihren Lippen.

Mal zog sie ihn in die Länge, dann spielte sie wieder mit der Zunge daran herum.

Man konnte sagen wir hatten Tanja gemeinsam in den siebten Himmel geleckt. Jetzt lag sie vor Erregung noch leicht Zitternd aber sonst völlig fertig auf dem Rücken und versuchte wieder zu Atem zu kommen.

Ich kniete mich hinter meine kniende Cousine und schob ihr meine Hand zwischen die Beine. Wie auf Kommando erstarrte sie und spreizte ihre Beine so gut sie konnte damit ich besser an ihre Votze kam.

„Komm leg dich auf den Rücken, du wolltest doch meinen Saft haben“ Wortlos drehte sie sich um und spreizte ihre Beine wie es zuvor Tanja für mich gemacht hatte. Dann lag sie vollkommen still da, mich mit einem ängstlich- erwartungsvollen Gesichtsausdruck anschauend. Irritiert fragte ich Sie „hattest Du schon mal Sex mit einem Jungen“. Sie schüttelte leicht den Kopf, dann räusperte sie sich und meinte „bis her haben wir nur mal aneinander rumgefummelt oder ich hab einem mal einen geblasen aber ich bin noch Jungfrau“.

Ich staunte, bist Du auch noch Jungfrau fragte ich Tanja, die gerade soweit war, dass sie wieder ruhig atmen konnte. Sie nickte, „äh ja“.

Na dafür bist du aber abgegangen wie eine Rakete. „Na dann wollen wir mal sehen ob wir das bei Dir auch schaffen“ meinte ich und begann die Schamlippen meiner Cousine mit meiner ganzen Handfläche zu streicheln und zu drücken, während ich mit meinen Lippen ihre

erregierten Nippel in die Länge zog um dann wieder mit der Zunge um sie herum zu kreisen und an ihnen zu saugen.

Es dauerte kaum einen Moment und schon spürte ich wie meine Cousine zwischen ihren Schamlippen wieder feucht wurde. Du bist soweit sagte ich und küsste sie zärtlich auf den Mund. Ich legte mich auf sie, meine Beine drängte ich zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel bis ich ihre Knie weit genug auseinander gedrückt hatte um mit meinen Beinen ganz zwischen sie zu passen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn langsam in ihre scheide ein.

Sie stöhnte laut und ich zog ihn wieder etwas aus ihr zurück. Dann stieß ich wider in sie hinein, diesmal gleich bis zum Anschlag. Sie stieß einen lauten Schrei aus und bat mich nicht so fest in sie zu stoßen. Ich werd ja ganz Wund so wie Du mit meiner Scheide umgehst schimpfte sie leise mit mir.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und befahl Tanja „leck mal herzhaft an ihrer Klit“.

Tanja schaute mich mit großen Augen an „los mach schon, Tina fehlt noch Feuchtigkeit da Unten, das muss sich schnellstens ändern, Leck sie“.

Tanja hockte sich über Tinas Kopf, ein Knie links das Andere rechts neben Tinas Kopf, dann legte sie sich auf meine Cousine so dass ihr Kopf zwischen Tinas gespreizten Oberschenkeln eintauchte. Dann hörte ich nur noch leise ihre schlürfenden Geräusche und sah wie die Erregung bei meiner Cousine zu nahm.

Tina wurde Unruhig und versuchte mit ihrer Zunge an Tanjas Schamlippen zu lecken, die direckt vor ihrem Kinn waren, sie verrenkte sich regelrecht den Hals um ihre Zunge in Tanjas Lustgrotte versenken zu können, kam aber nicht ganz dran.

Ich beschloss Tina von ihren Leiden zu befreien und hockte mich so zwischen ihre Beine, dass ich mit meinem Schwanz sowohl in ihre Scheide als auch in das Gesicht von Tanja bequem eindringen konnte.

Beide wehrten sich nicht dagegen und so fickte ich abwechselnd mal die Scheide meiner kleinen Cousine mal den Mund ihrer Freundin. Schließlich war ich so weit, ich drängte Tanja weg und rammte meinen Schwanz wieder bis tief in die Scheide meiner kleinen Cousine, dann kam ich und Pumpte mehrere Ladungen Sperma in meine kleine, Verwandte Liebhaberin. Nach dem ich wieder zu Atem gekommen war, wies ich Tanja wieder an meine Cousine unten herum sauber zu lecken was sie sogleich auch willig begann.

Wenige Augenblicke später durchlebte die kleine Tina wieder einen Orgasmus. Schließlich tauchte Tanjas Kopf völlig verschmiert durch die verschiedenen Liebessäfte zwischen ihren Schenkel auf und lächelte uns an.

Fortsetzung folgt wenn gewünscht. .

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