An einem Freitag nach der Schule 02

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Nach dem Duschen bin ich mir schon nicht mehr so sicher, dass ich es genießen werde. Die 30 Minuten in Bad und Toilette haben unglaubliche Zweifel in mir wachsen lassen. Die Gedanken dazu gehen wild durcheinander. Das fängt an mit Zweifeln zu mir selbst, ich muss mich auf einmal der Frage stellen, ob ich eigentlich lesbisch bin und wie ich damit umgehen will. Von Kerstin zu träumen ist die eine Sache, aber tatsächlich Sex mit einer Frau zu haben ist doch irgendwie was anders.

Und zu allem Überfluss ist diese Frau meine Mutter, was auch noch moralische Zweifel in mir weckt. Darf man Sex mit der eigenen Mutter genießen, so wie ich es eben getan habe? Hinzu kommt noch die Ungewissheit über das, was gleich passieren soll. Sie ist unbefriedigt, ich soll das ändern. Aber wie? Das habe ich doch noch nie gemacht.

„Christin, wo bleibst Du?“, höre ich aus dem Schlafzimmer.

„Ich komme“, rufe ich zurück.

Dann ziehe ich mir hastig ein T-Shirt und eine Shorts an und folge ihrer Aufforderung, nach wie vor mit wirbelnden Gedanken. In dem Moment als ich in ihr Schlafzimmer eintrete kommt noch ein weiterer hinzu: Ich bin unpassend gekleidet. Meine Mutter hat die halbe Stunde ebenfalls genutzt und sich ein bisschen zurecht gemacht. Sie trägt jetzt ein schlichtes und gerade dadurch elegantes Minikleid in dunklem Rot, einem Farbton, der ihr schon immer gut stand, dazu ein paar HighHeels.

Das Haar fällt ihr offen über die Schulter. Dieser attraktiven Frau stehe ich in einem ollen T-Shirt und Boxershorts gegenüber. Sie kommt auf mich zu, legt mir die Hände auf die Schultern.

„Du zitterst. Ist Dir kalt?“

Ich schüttele nur den Kopf. Nein, kalt ist mir ganz bestimmt nicht.

„Du hast Angst?“

Dieses Mal nicke ich stumm.

Mama kommt mir noch näher. Sie streicht mir zärtlich eine Strähne aus dem Gesicht.

Und dann kommt ihr Mund immer näher an meinen heran. Ich schließe die Augen, lege den Kopf leicht zurück, spüre, eine Hand in meinem Haar, die meinen Kopf leicht nach vorne drückt. Und in dem Moment, in dem sich unsere Lippen berühren, verfliegt auch die Angst. Der Kuss ist wunderschön, viel intensiver als vorhin, wo ich von der Überraschung paralysiert war. Umso größer ist jetzt der Genuss, als unsere Zungen ihr Spiel miteinander beginnen.

Ganz von allein legen sich meine Hände an die Hüften meiner Mutter, während ihre zweite Hand sich jetzt unter mein T-Shirt schiebt.

Ich bin direkt enttäuscht, als unser Kuss endet, der mich schon wieder so heiß gemacht hat. Und nicht nur mich, das sehe ich, als ich kurz Mamas Blick auffange. Sie zieht mir das Shirt aus, betrachtet mich dann aus einer Armlänge Abstand. So beobachtet komme ich mir gleich wieder etwas unwohl vor.

„Zieh Dir bitte die Hose aus. “ Ihre Stimme ist leicht heiser.

Ich folge der Aufforderung, und kann es nicht verhindern, dass ich unwillkürlich versuche meinen Schambereich zu verdecken. Doch damit komme ich nicht durch, mit sanftem Druck schiebt Mutter meine Arme wieder an die Seiten meines Körpers. Sie lächelt.

„Komm, hilf mir aus meinem Kleid“, sagt sie und dreht sich um. Ich öffne den Reißverschluss, das Kleid gleitet zu Boden.

„Und den BH auch!“ Ich fingere an dem Hakenverschluss herum, der BH fällt ebenfalls. Mama streckt ihre Hände etwas nach hinten: „Gib mir Deine Hände. “

Vorsichtig lege ich meine Finger in ihre, woraufhin sie mich sanft an sich heranzieht. Meine Hände legt sie sich auf die Brüste, hält sie da fest. „Wie fühlt sich das an?“

Es ist das erste Mal, dass ich Brüste streicheln kann, die nicht mir selbst gehören.

Und es fühlt sich toll an. „Gut“, krächze ich.

Sie fängt an, ihre Finger leicht knetend zu bewegen. Dadurch kneten meine Finger ihre Brust. Ich kann gar nicht anders als die Bewegung zu übernehmen,

„J-ahh“, stöhnt Mama, „das ist gut. Mach weiter so!“ Gleichzeitig lehnt sie sich zurück, ihr Kopf liegt praktisch auf meiner Schulter. Der entblößten Halsbeuge direkt vor mir konnte ich nicht widerstehen, ich versenkte mein Gesicht darin, fange an küssen.

So stehen wir eine Weile, bis meine Mutter genauso abrupt wie eben abbricht. Sie dreht sich zu mir um, betrachtet mich mit einem Blick, der sogar für ein unerfahrenes Mädchen wie mich Bände spricht.

„Knie Dich hin, zieh mir den Slip aus!“

Ich gestatte mir nur ein kurzes Zögern, dann sinke ich auf die Knie. Mit zitternden Händen greife ich das hauchdünne Etwas von Slip, welches meine Mutter trägt, ziehe ihn herunter.

Praktisch direkt vor meinen Augen habe ich ihren Intimbereich. Nur ein kurzer und schmaler Streifen Haar ist da zu sehen. Ich spüre ihren Blick auf mir ruhen, schaue auf. Ich fange einen Blick auf, der Zärtlichkeit, Liebe, Neugier und jede Menge Lust in sich vereint. Mama tritt ein paar Schritte zurück. Ohne den Blick von mir zu nehmen, lässt sie sich in den einen Sessel sinken, der bei ihr im Schlafzimmer steht und meist als Kleiderablage dient.

Ihre Beine sind leicht gespreizt.

„Komm mir mal näher. “

Ich rutsche langsam zu ihr hin, kann den Blick nicht abwenden von dem herrlichen Anblick.

„Hast Du schon mal eine andere Frau geleckt?“

Ich muss schlucken, kann deshalb nur den Kopf schütteln.

„Auch gut, dann wirst Du es eben heute lernen. Noch näher. “

Ich rutsche ein weiteres Stück vor. Mama spreizt ihre Beine noch weiter, drückt meinen Kopf in ihren Schoß.

Leicht herber Geruch steigt mir in die Nase, doch sie drückt meinen Kopf noch weiter. Ich spitze die Lippen, drücke einen Kuss auf ihren Kitzler.

„Los, Christin, leck mich!“, höre ich sie sagen, während sie mir ihren Unterleib noch weiter entgegenpresst. Und so lecke ich. Erst noch zögerlich, aber ihre Anweisungen und die Reaktionen ihres Körpers lassen mich schnell erkennen wie sie es mag.

„Ohhh, j-ah, fester!“

Lang über die Schamlippen soll die Zunge gleiten, gelegentlich kreisend sie auf dem Kitzler verharren.

„Oohhhh Christin, …, jaa,… mach weiter!“

Mit jeder Bewegung meiner Zunge gehen meine Hemmungen mehr verloren, mit jeder Bewegung kann ich selber mehr genießen.

„Ja, das ist geil…. schneller…. jaaaa… fester…“

Mich stört nicht, dass sich meine Spucke mit ihrer herben Feuchtigkeit vermengt, und ich habe auch keine Hemmungen zwischendurch an ihren Schamlippen zu saugen, als sie das will.

„Nicht aufhören!“

Fast umbarmherzig drückt sie meinen Kopf wieder nach unten, als ich schlucken muss.

Ich lasse weiter meine Zunge spielen, merke wie sie sich mir entgegenpresst, merke, wie sie auch meinen Kopf immer fester an sich heran drückt. Dann geht auf einmal ein Ruck durch ihren Körper. Sie presst ihre Beine zusammen, und für einen kurzen Moment bekomme ich keine Luft. Mit einem kurzen, erschöpften „Stop“ werde ich aus der Umklammerung entlassen. Ich schaue hoch, blicke in die glasig-verklärten Augen meiner Mutter.

„Wow, das war geil.

“, sagt sie mit einem Lächeln. „du leckst, als würdest Du das öfter mal tun. “

Ein „Danke“ ist alles, was ich herausbekomme. Jetzt, wo alles vorbei ist, kommen Scham, Bedenken und Zweifel wieder. Mama hat offensichtlich weniger Skrupel. Mit einer Handbewegung bedeutet sie mir aufzustehen, gibt mir einen schnellen Kuss. Und dann zieht sie sich wieder an, als sei sie nur zufällig aus ihrer Kleidung heraus, so als wäre nichts gewesen.

„Ich trinke noch ein Glas Wein, kommst mit?“

Wieder nicke ich.

Allerdings habe ich es eilig, mir T-Shirt und Shorts wieder überzuziehen und erstmal einen Abstecher ins Bad zu machen. Als ich dann ins Wohnzimmer komme, steht das Glas mit dem Wein schon bereit. Mit dem einen Glas kommen wir nicht aus – nicht einmal mit einer Flasche. Dafür aber haben wir das wahrscheinlich beste Mutter-Tochter-Gespräch meines bisherigen Lebens. Wir sprechen natürlich über das Erlebte, aber das ist eigentlich nur der Aufhänger. Endlich einmal über meine Phantasien und sexuellen Wünsche reden zu können, nimmt viel mehr Zeit in Anspruch.

Und es tut gut, sie mit jemandem zu teilen, auch wenn es anfangs natürlich Überwindung kostet. Der Wein hilft dabei. Im Gegenzug erfahre ich einiges über meine Mutter, was ich nie auch nur geahnt hatte. Beispielsweise ist ihre Neigung zu Frauen einer der Gründe dafür gewesen, dass sie sich von meinem Vater hatte scheiden lassen. Als wir dann schließlich tief in der Nacht schlafen gehen, machen wir das gemeinsam im großen Bett, eng aneinander gekuschelt.

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