Anna Teil 13

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Am Montagmorgen, wir waren inzwischen zehn Tage auf dem Kaviarschiff, wachte ich als erster auf.

Es war noch sehr still in der Kabine. Nur von aussen hörte man das leise Stampfen des Schiffdiesels.

Ich verschränkte meine Arme unter den Kopf, lag ausgeschlafen und entspannt inmeinem Bett.

Neben mir schlief Anna noch immer tief und fest. Sie sah aus wie ein kleines Mädchen, als ich sie so liegen sah : Eng zusammengerollt, auf der Seite in der von ihr so geliebten Embryonalhaltung.

Ihre Decke war fast vollständig von ihrem Körper gerutscht, es war ja auch herrlich warm in der Kabine und sie präsentierte ihren tollen Körper, der an vielen Stellen noch die Spuren der gestrigen Kaviarorgie aufwies.

Ich träumte vor mich hin und ließ die vergangenen Tage noch einmal Revue passieren.

Wir hatten schon so viel tolles erlebt und ich glaube, ich habe noch nie so oft hintereinander gefickt, wie auf diesem Schiff.

Wir waren nach drei Tagen soweit Richtung Süden gekommen, das man auch nackt, ohne zu frösteln, auf den Decks herumlaufen konnte.

So nach und nach, wachten auch „meine“ anderen Lieblinge auf.

Jeder gähnte und streckte sich und ließ den neuen Tag langsam erwachen.

Anne blinzelte mir total verschlafen und mit zersausten Haaren in`s Gesicht. Sie sah total süß aus, so wie sie aussah.

Aber der Ausdruck ihrer Wildheit, war immer noch vorhanden.

Ich beugte mich zu ihr herunter, nahm sie in meine Arme und gab ihr einen langen Gute Morgen Kuss auf ihren mit Kaviar verschmierten Mund.

„Wie lange bist du denn schon wach“, fragte sie mich. „Schon eine ganze Weile, in der ich deinen herrlichen Körper betrachten konnte. „

Marianne und Carola kamen in diesem Augenblick, mit Steffi in der Mitte die in dieser Nacht bei ihren beiden Müttern geschlafen hatte, durch die Verbindungstür in unsere Kabine.

Sie waren alle drei nackt und auch auf ihren Körpern konnte man regelrecht lesen, das sie sich gestern abend mit Scheisse vergnügt hatten.

Wir hatten alle keine Lust mehr gehabt, die braune Köstlichkeit abzuduschen und so waren wir eben so wie wir waren, Schlafen gegangen.

Auch jetzt trieb uns noch nichts unter die Dusche. Wir wollten unsere so herrliche Versautheit, so lange geniessen wie möglich.

Wir putzten uns nur die Zähne, wuschen uns die Spuren des Schlafes aus dem Gesicht und gingen, so nackt und teilweise noch heftig mit Scheiße besudelt, in den Speisesaal zum Frühstück.

Es war noch wenig los an diesem Morgen. Ich sagte Anna das ich mich gerne mit einem Kaffee und einer Zigarette mal nach draussen begeben wolle, bevor ich richtig zu frühstücken anfing.

Mit der Tasse in der Hand ging ich über das Vordeck und stellte mich an die Reeling.

Nach einem tiefen Schluck dieses herrlichen, italienischen Kaffee`s, versuchte ich mir eine Camel anzuzünden. Nach einigen Versuchen klappte es und ich inhalierte tief den Rauch ein.

Was war das doch schön hier, mitten auf dem Meer. Ich fühlte mich so gut wie seit langem nicht mehr. Und mit diesem Gefühl der totalen Zufriedenheit, bekam ich doch tatsächlich einige Tränen des Glücks in meine Augen.

Als ich so dastand und auf das Wasser hinaus blickte, schlich sich Anna von hinten an mich heran und umarmte mich zärtlich.

„An was denkst du“? Sie drehte mich zu sich um und sah wohl die Tränen in meinen Augen, was sie etwas erschrecken ließ.

„Ich habe nichts, ich fühle mich einfach sauwohl und total gut“, antwortete ich ihr.

Wir blieben beide noch kurze Zeit eng umschlungen an der Reeling stehen und genossen zusammen eine Zigarette, bevor wir zurück in den Speisesaal gingen.

Anna hatte meinen Teller bereits gefüllt.

Schon jetzt wußte sie was mir am besten schmeckt, sie hatte eine gute Beobachtungsgabe.

Und es schmeckte mir an diesem Morgen ganz besonders gut. Den anderen aber anscheinend auch, denn wir dehnten unser Frühstück über zwei Stunden aus, indem wir immer mal eine Pauser einlegten, eine Zigarette rauchten und uns ganz zwanglos unterhielten.

Ich sagte zu Anna dann das ich so langsam wieder sehr geil werde und sie gerne ficken würde.

Ohne Kommentar stand sie auf, nahm meinen halbsteifen mit angetrockneter Scheiße beschmierten Schwanz in den Mund und bließ mir einen, so das ich fast schwindelig wurde.

Als sie ihn hochgelutscht hatte, setzte sie sich mit dem Rücken zu den anderen auf mich und führte meinen harten Ständer sofort in ihr aufnahmebereites Arschloch.

„Mh, das habe ich jetzt aber auch gebraucht“ sagte sie.

Ganz langsam bockte sie auf meinem Schwanz und genoss den Fick.

In diesem Augenblick kam die geile Chefstewardess Anita, an unseren Tisch und mit einem Augenzwinkern zu Marianne, sagte sie das die Frauen ab heute abend, erst mal nicht mehr Scheissen sollen. „Was war denn da schon wieder los“, dachte ich noch. Aber so schnell wie sie gekommen war, ging sie auch schon, geil mit ihrem Arsch wackelnd, weiter.

Hatte sie überhaupt registriert das wir hier ficken? Oh Gott, war das alles geil. Es war hier total normal.

Nach einiger Zeit wollte ich aber mehr und sagte Anna sie solle sich auf den Tisch knien.

Sofort sprang sie auf und kletterte auf den Tisch, wo sie sich auf die Knie begab und mir ihren geilen Arsch hinhielt.

Mit den Worten „Fick mich in meine perverse Kackfotze“riss sie mit einer Hand eine Arschbacke auseinander und präsentierte mir so ihr saugeiles, offenstehendes Arschloch.

Zuerst fickte ich noch ganz langsam, was Anna schier verrückt machte.

Ich machte dann auch eine Pause in der ich mich gar nicht mehr bewegte, sondern nur meiner Pisse freien Lauf ließ.

„Oh saugeil, dieser perverse Ficker pisst mir schon wieder in mein verhurtes Arschloch. „

Das sagte Anna so laut, das es auch andere Leute im Speisesaal hörten und interessiert zu uns hinüber schauten.

Jetzt hielt mich aber nichts mehr. Ich fickte Anna richtig hart und brutal in ihr vollgepisstes Arschloch und bei jedem Stoß stöhnte sie so herrlich vulgär, das ich es nicht mehr lange aushalten konnte, ihr die erste Sahne des Tages in ihre Kackfotze zu spritzen.

Es geilte mich noch zusätzlich auf als ich sah, das inzwischen unsere persönliche Nutte Su, gekommen war und den beiden Müttern, die breitbeinig nebeneinander auf dem Tisch lagen,

die Fotzen fistete.

Steffi stand breitbeinig auf dem Tisch, zog ihre ausgefickte Fotze an ihren langen Fotzenlippen auseinander und bepisste die drei Grazien.

Nach wenigen Stössen war ich soweit. Ich zog meinen von Anna`s Scheiße beschmierten Schwanz aus ihrem Arschloch und wichste ihr meine Fickbrühe in`s Gesicht. Dies ließ sie noch lauter aufstöhnen und in dem Moment kam sie auch gewaltig.

Steffi hatte sich über den Frauen ausgepisst und wichste sich jetzt ihren Kitzler wie verrückt.

Es brauchte nicht lange, sie kam ohne Vorwarnung, gleichzeitig mit ihrer und Anna`s Mutter, deren Fotzen von Su fast zu Brei gefistet wurden.

Alle drei schrien enorm laut ihre Geilheit mit den perversesten Worten heraus.

Erschöpft saßen wir anschließend da und rangen alle nach Luft.

Als wir uns erholt hatten, schaute ich mich ein wenig im Saal um und sah, das diese Frau mit den enormen Hängetitten und den kurzen Haaren, total nackt und breitbeinig auf dem Tisch im Essen lag und nacheinander von drei Kerlen in`s Gesicht geschissen wurde, während ihr Mann sie fickte.

Es war ein supergeiles Bild.

Wir rauchten zusammen eine Zigarette und beschlossen nach einem Rundgang über das Deck, uns eine Weile auf den Liegestühlen zu entspannen und zu bebobachten, was so geiles abging.

Anna machte, als wir so umherspazierten, keine Anstalten meine Ficksahne aus ihrem versauten Gesicht zu wischen. Es sah einfach total geil aus wie sie mit dem bereits angetrocknetem Sperma so umherlief – keiner guckte sie schief an, es war hier normal – toll.

Wir kamen an die Bar hinter der eine Mulattin stand und Getränke sowie kleine Snacks ausgab.

Sie hatte eine weiße Strumpfhose an, die im Schritt offen war. Ihre dicken Euter fielen über ihren hellblauen Halbschalen Bh heraus, super Anblick der mich wieder etwas angeilte.

„Können wir bitte ein Glas Pisse haben“fragte Marianne die Schönheit.

Mit den Worten“gerne doch“, ging diese etwas breitbeinig in die Hocke und pisste einen satten Strahl in eine gläserne Karaffe.

Als sie ausgepisst hatte, füllte sie uns fünf Sektgläser mit ihrem herrlichen Saft, die wir dankend entgegen nahmen.

Wir schlenderten zum Pool und ließen uns auf den Liegestühlen nieder. „Prost“ meinte Marianne, indem sie ihr Glas hob und wir auf einen gelungenen Tag, anstiessen.

„Fühlst du dich wohl in unserer versauten Familie“, fragte mich plötzlich Anna`s Mutter.

Dies konnte ich natürlich nur bejahen und sagte ihr noch wie froh und glücklich ich bin, Anna und sie alle, kennen gelernt zu haben.

„Dann fick mich jetzt“, sagte Marianne zu mir. „Auch wenn ihr auf Hochzeitsreise seit, ich will jetzt von dir gefickt werden. Carola hat mir vorhin als ihr draussen ward, in die Fotze reingeschissen und ich möchte, das du jetzt mit deinem geilen Schwanz die Scheiße in meinem Fickloch umrührst. „

Zuerst mußte ich Schlucken. Diese Sau ist die ganze Zeit mit vollgeschissener Fotze herumgelaufen. Mit einem Blick zu Anna, die mich nur versaut anlächelte, stand ich bereits mit hartem Schwanz auf und stellte mich vor Marianne.

Inzwischen hatte ich Übung im Pissen mit steifem Schwanz und so ließ ich mein Saft erstmal ungeniert über den bereitwillig hingehaltenen Körper von Marianne laufen, die mir bedeutete ich solle ihr in`s Gesicht und in das offenstehende Fotzenloch, pissen. Dies tat ich natürlich liebend gerne.

Meine Blase war noch nicht ganz so voll und so versiegte der Strahl auch nach kurzer Zeit, was Marianne etwas mürrisch hinnahm.

Ich legte mich jetzt auf den herrlichen, versauten Körper mit den dicken Eutern von Marianne und fickte sie ohne Vorwarnung in ihre aufnahmebereite Fotze.

Sie quickte wie ein Schwein als ich sie wie ein Stier fickte. Der Gedanke, das ihre Fotze voll mit Scheiße war, machte mich rasend geil.

Als ich meinen Ständer ganz tief in ihrem Loch hatte, spürte ich die warme Scheiße, die schon fast zu Brei gefistet und gefickt war.

Es war ein saugeiles Gefühl.

In der ganzen Zeit hatte ich gelernt, die Frauen wollten es wenn ich auf sie keine Rücksicht nehme. Orgasmen hatten sie so oft sie wollten und so dachte ich nur an meine eigene Befriedigung und spritzte mein Sperma bereits nach kurzer Zeit in die verschissene Fotze Marianne`s.

Anna das geile Luder vergrub, sobald ich mich aus dem Loch zurückgezogen hatte, ihr Gesicht zwischen die offenen Schenkel ihrer Mutter und schlürfte das Fotzenloch aus, als ob es das letzte in ihrem Leben wäre.

Marianne zuckte dabei heftig mit ihren Fickstelzen und brüllte ihre Geilheit enthemmt in alle Himmelsrichtungen.

Als ihr Orgasmus abgeklungen war, kroch auch Anna wieder zwischen den Beinen hervor.

Ihr Gesicht war total mit Scheiße, Fotzensaft und Fickbrühe besudelt.

Mit einem Lächeln kam sie auf mich zu und gab mir einen innigen Zungenkuss, bei dem ich all diese Ausscheidungen geniessen konnte.

Aber am geilsten sah es aus als ich sah, das Marianne immer noch ihre Schenkel weit offen hatte. Aus ihrem Fotzenloch lief die dünnflüssige Scheiße heraus, an ihren Beinen herunter und tropfte auf den Boden. Es war ein total obszöner Anblick. Marianne störte das nicht im Geringsten; uns natürlich genauso wenig, aber es machte mich tierisch geil.

Das ich andauernd ficken konnte, darüber wunderte ich mich bei diesen versauten Frauen, überhaupt nicht mehr.

Wir gingen anschließend in den Meerwasserpool und alberten wie die kleinen Kinder in dem herrlichen, warmen Wasser herum.

Wir hatten so die Zeit vergessen, anscheinend verging sie hier auf dem Schiff auch schneller?

Inzwischen war es bereits Nachmittag geworden und wir beschlossen, ein kleines Nickerchen in unser Kabine zu machen.

Als wir am Abend von der nackten Su geweckt wurden, erwachte meine Geilheit schon wieder.

Su hatte rote Plateaulackschuhe mit Riemchen an, die sie enorm erotisch aussehen ließ. Ansonsten war sie nackt, wenn man mal davon absah, das sie kaum etwas sah.

Ihr ganzes Gesicht sowie ihre tollen, langen, lockigen Haare, waren dick mit Scheiße zugekleistert.

Später erfuhr ich, das es Steffi`s Kacke war. Sie hatte noch mit Su gefickt, bevor wir einschliefen.

Su begleitete uns so versaut wie sie war, in den Speisesaal zum Abendessen.

Schön anzusehende, nackte oder in heisser Wäsche gekleidete Frauen, brachten uns wieder mal ein köstlich schmeckendes Essen.

Als der letzte Gang vorbei war. Betrat Anita die kleine Bühne. Sie war bis auf Schenkelhohe, gelbe Lackstiefel, nackt. Ich glaube das ich sie in diesem Augenblick das erste mal nicht vollgeschissen gesehen habe und so konnte ich mich an ihrem geilen Hurenkörper, erfreuen.

Während sie mochmal allen Anwesenden berichtete das ab heute Abend für 24 Stunden, die Frauen nicht mehr Scheißen sollen, ließ sie ungeniert ihrer Pisse vor dem Micro, freien Lauf.

Alle Köpfe steckten zusammen und jeder rätselte, was am nächsten Abend wohl los sei.

Nur Marianne und Carola taten etwas uninteressiert, was ich aber nicht so mitbekam.

Es blieb uns also nichts weiter übrig, als uns, nachdem unsere Blasen gut gefüllt waren, gegenseitig unsere Pisse zu geniessen und uns etwas zu ficken.

Wir waren alle an diesem Tag etwas geschafft von dem ausschweifendem Sex.

Ich wollte meine Anna noch etwas gutes tun und sie ein bisschen überraschen. Ich sagte ihr und den anderen Frauen, das ich in zehn Minuten wieder da sei, da ich noch was zu erledigen hatte.

Ich hinterließ erstaunte Gesichter bei den Frauen, als ich mich alleine in unsere Kabine aufmachte.

Hier hatte Su bereits wieder ganze Arbeit geleistet: Die Betten waren frisch bezogen und die Räume gesäubert und gelüftet worden.

Schön anzusehen, wie sie die Zudecken, plaziert hatte.

Ich ging auf Anna`s „Seite“, hob ihre Decke an und schiß meinen ganzen Arsch leer.

Eine dicke, lange Wurst lag auf dem blütenweißen Laken. Es war ein schöner Anblick.

Vorsichtig legte ich die Decke darüber, so wie sie vorher war. Die kleine Ausbuchtung in ihr fiel kaum auf.

Nach getaner Arbeit, ging ich wieder zu den anderen.

Inzwischen hatten sie sich auf dem Deck etwas gemütlich gemacht.

Ich hatte Lust auf ein letztes Bier und holte mir dies von der Bar.

Auf dem Weg zu „meinen“Frauen, kam mir eine schlanke, junge Frau entgegen, an deren Körper dünnflüssige Scheiße, warscheinlich Durchfall, herablief.

Sie sah mich lächelnd an und meinte im Vorübergehen : „Hübscher Schwanz. „

Ja, so war das hier.

Alles total locker und enthemmt. Ich könnte ewig auf diesem Schiff bleiben.

Ich setzte mich neben Anna die etwas fröstelte, wir waren ja auch bereits wieder auf dem Heimweg, also Richtung Norden. Wir beschlossen deshalb wieder in den großen Aufenthaltsraum zu gehen und noch etwas zu ficken; dann würde uns schon wieder warm werden.

Steffi äußerte den Wunsch von mir in den Arsch und gleichzeitig von Anna mit einem Umschnallschwanz, in die Fotze gefickt zu werden.

Dies sagte sie als wenn sie uns bitten würde, ihr bei etwas zu helfen und nicht sie zu ficken. Herrlich unkompliziert wie auch sie war.

Diverse Teile zur Befriedigung, wie Dildos in allen Größen, Plugs, männliche und weibliche Gummipuppen und noch einige Spielsachen mehr, konnte man an einem gesonderten Stand ordern. Schnell hatte Anna auch ein riesigen, schwarzen Schwanz geholt den sie sich jetzt mit Carola`s Hilfe umbannt. Es sah herrlich vulgär aus, wie das lange Teil von ihrem Körper abstand.

Alleine dieser Anblick machte mich schon wieder rasend.

Steffi sagte ich solle mich auf den Tisch legen und sie wolle sich mit ihrem Arschloch auf meinem Schwanz aufspiessen.

Ihr Arschloch war genauso wie das von Anna, durch die vielen Arschficks so geweitet, das ich beim Eindringen keine Probleme hatte.

Anna stellte sich zwischen ihren weit gespreizten Beinen in Positur und wurde erstmal von Steffi bepisst.

Das hielt Anna aber nicht davon ab, den enormen Kunstschwanz in Steffi`s pissende Fotze zu bohren.

Mit einem harten Stoß, Steffi schrie laut auf, hatte sie ihn bis zum Anschlag in das Fickloch von Steffi gebohrt.

Mein Schwanz in dem Arschloch spürte den dicken Beglücker ganz genau. Nach kurzer Zeit, hatten Anna und ich den richtigen Rhytmus gefunden und fickten Steffi jetzt erbarmungslos in ihre versauten Nuttenlöcher.

Da die Frauen ja nicht mehr Scheißen sollten, was Marianne und Carola nun liebend gern getan hätten, pissten sie Steffi von oben bis unten voll und leckten sich anschließend ihre pissnassen Fotzen in der 69er Stellung, gegenseitig zum Orgasmus.

Wir fickten Steffi sicher eine halbe Stunde lang bis ich mich nicht mehr beherrschen konnte und den letzten Rest Fickschleim den ich noch in meinen Eiern hatte, in Steffi`s Arschfotze spritzte.

Auch Steffi war geschafft und sackte zwischen uns zusammen. Anna, die ja das andere Ende des Gummischwanzes in ihrem Loch stecken hatte, ist während der Fickerei auch etliche Male gekommen. Wir waren also alle ficksatt und befriedigt.

Nach einer letzten Zigarette und einem Schluck herrlichen Rotweines, gingen wir alle fünf beschwingt zu unseren Kabinen.

Ich freute mich innerlich wie ein kleiner Junge und war gespannt, was Anna sagen würde, wenn sie ihre Bettdecke aufschlug.

„Oh ist die für mich“, rief sie entzückt, als sie meine von der Decke noch warme Scheiße in ihrem Bett vorfand. „Nur für dich ganz allein, mein Schatz. Du kannst dich darin ahlen wie du möchtest“, sagte ich ihr.

Das haben natürlich auch die anderen mitbekommen und kamen in unsere Kabine herüber um ihre Neugierde zu stillen und sehen, was es denn so tolles gab.

Bildete ich das mir nur ein, oder war es wirklich so? Die Frauen taten sichtlich beleidigt.

„Du hast es ja gut Anna“, meinte Marianne ihre Mutter. „Du kannst die ganze Nacht noch die herrliche Scheiße geniessen und wir müssen leer ausgehen. “ Schmollend ging sie zurück in ihre Kabine worauf die anderen beiden ihr folgten. Anna freute sich wie ein kleines Mädchen: Einen ganzen Haufen köstlicher Scheiße von meinem Liebsten und ganz allein für mich. „

In diesem Augenblick wurde es mir wieder mal ganz warm um`s Herz.

Da wir ja sowieso nackt waren, legte sich Anna ganz langsam und mit Genuss in die Scheiße rein, wälzte sich ein paar mal darin herum und flüsterte mir dann verliebt zu : „Danke mein Schatz. „

Ich nahm meine vollgeschmierte Frau in die Arme und so schliefen wir ein, dem vorletzten Tag unserer Reise entgegen.

Bis Mittag am nächsten Tag, war nicht an Aufstehen zu denken – so kaputt waren wir.

Die vielen Ficks zollten ihren Tribut.

Gerade noch rechtzeitig kamen wir in den Speisesaal, wo wir Anita auf der Bühne sahen, die gerade noch einmal die Frauen ermahnte, bis zum Abend ihre Scheiße bei sich zu lassen.

Alle waren gespannt.

Als wir uns gestärkt hatten, wollten wir ein letztes Mal im Pool schwimmen gehen. Draussen wurde es jetzt auch immer kälter.

Endlich wurde es Abend und das große Geheimnis konnte bald gelüftet werden.

Wir bestellten zu dem köstlichen Abendessen zwei Flaschen guten Rotwein und ließen es uns schmecken.

Insgeheim war aber jeder total darauf gespannt, was an diesem Abend noch passieren würde.

Auch dieses Essen ging irgendwann vorüber.

Als alle soweit satt, aber voller Geilheit waren, betrat Anita wieder vollkommen nackt die Bühne.

„Ich habe euch heute etwas mitzuteilen.

Ich freue mich, das die Frauen meiner Bitte bis heute Abend nicht zu scheissen, alle nachgekommen sind. Ich kann es euch gut nachfühlen wie schwer euch das gefallen ist – ich bin ja selber auch davon betroffen und meine Kackfotze ist bis oben hin gefüllt mit köstlicher, warmer Scheiße.

Wie ihr alle in eurem Merkzetteln gelesen habt, ist heute der letzte Tag zum Pissen und Scheißen. Morgen darf nur noch gefickt werden, denn wir müssen das Schiff wieder auf Vordermann bringen.

Also tobt euch heute nochmal so richtig schön pervers aus.

Und nun komme ich zu dem Grund des Kackverbotes der Frauen.

Mir wurde von einer Mutter zugetragen das sich ihre Tochter mit ihrem frischgebackenem Ehemann auf unserem Schiff auf Hochzeitsreise befindet. Und diese Mutter sagte mir, es sei ein großer Traum des Mannes, mal beim Ficken von so vielen Frauen wie möglich, bepisst und zugeschissen zu werden. Diesen Traum möchte ich ihm, dank eurer Hilfe, heute Abend erfüllen.

Anna und ich schauten uns verdutzt an. Als wir aber in die Gesichter von Marianne und Carola blickten, wußten wir, wem wir dies zu verdanken hatten.

Anita rief uns auf die Bühne. So nackt wir wir waren, Anna hatte halterlose, weiße Strümpfe an, gingen wir ungehemmt nach vorn.

Ich wurde inzwischen bei dem Gedanken, von bestimmt 45 Frauen bepisst und vollgekackt zu werden, wieder sehr geil.

Mit steifem Schwanz kam ich, Anna an der Hand, auf die Bühne. Wir wurden mit Beifall begrüßt. Ich stellte mich mit meiner Latte vor das Micro und bedankte mich die allen anwesenden für ihr Verständnis, den ganzen Tag nicht scheissen zu dürfen.

Inzwischen wurde ein großes, rechteckiges Planschbecken, bereits aufgeblasen, auf die Bühne gebracht. Vier wunderschöne, nackte Frauen trugen es in die Mitte des Podiums uns stellten es dort ab.

Anna sagte mir, dank des Mikrofones, konnten es auch alle hören, das sie total geil sei, ihre Fotze am Auslaufen wäre.

Ich bat nun alle Frauen nacheinander auf die Bühne. Jede sollte in das Becken pissen.

Das machte Anna und mich total an. Anna wichste sich dabei ihren dick geschwollenen Kitzler und ich rieb langsam meinen harten Schwanz.

Als sich alle Frauen ausgepisst hatten, stiegen wir beide in das Becken und legten uns in die Pisse.

War das ein saugeiles Gefühl. Die Brühe bedeckte unsere halben Körper. Wir waren so aufgegeilt wie schon lange nicht mehr. Anna schrie so laut sie konnte, ich solle ihr endlich meinen versauten Schwanz in ihre nimmersatte nach Pisse und Scheiße gierende Hurenfotze stecken und sie hart durchficken. So hatte ich sie noch nie erlebt.

Ich konnte auch nicht mehr an mich halten und betete zu Gott, das ich an diesem Abend sehr lange durchhalten könne.

Kaum war mein Schwanz in Anna`s bereitwillig offen präsentiertes Fotzenloch verschwunden, spürte ich die erste warme Scheiße in meinem Nacken.

Bei der nächsten Frau drehte Anna ihren Kopf zur Seite und ließ sich das Gesicht zuscheißen.

So ging es weiter. Wir waren über und über zugekleistert. Weder Anna noch ich, konnte noch etwas sehen.

Wir wälzten uns in der herrlichen, perversen Brühe lautstöhnend, wobei ich Anna immer abwechselnd in ihr Arschloch, das wohl gar nicht mehr richtig schloß und in ihre perverse Fotze

fickte.

Und ich konnte ficken an diesem Abend. Ich fickte Anna und auch mich selber bis an den Rand der Besinnungslosigkeit. Und immer wenn eine Frau mußte, beglückte sie uns dabei mit ihren Ausscheidungen.

Wir fickten uns beide die Seele aus dem Leib, bestanden nur noch aus Fotze, Arschloch und Schwanz. Ansonsten bekamen wir nichts mehr mit.

Nichts von dem wilden Massenficken, was im Speisesaal ablief, noch den Umstand das wir mit jedem Fickstoß, Genua immer erbarmungsloser näher kamen.

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