Aufgewacht und direkt schon notgeil

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Nach dem Aufwachen war ich selten schon so notgeilZuerst dachte ich, das ist wieder so ein Tag, an dem ich nicht froh werden würde…Direkt nach dem Aufwachen merkte ich, dass meine Clit steif war. Das hieß also, zuerst mal schminken, stylen, dressen…Ich brauche heute das extreme Programm. Ich will mich heute wie eine richtige Hure fühlen, die für jeden die Beine breit macht!Als ich fertig war und mich im Spiegel betrachtete, wurde ich erst richtig schlimm.

Ich war mit dem Ergebnis so zufrieden, dass ich es vor lauter Notgeilheit kaum noch erwarten konnte, ein Gegenüber zum Wichsen zu finden. So loggte ich mich mit zitternder Ungeduld bei XMaster ein und versuchte im Chat, eine hübsche Transe zu finden, der es ähnlich wie mir geht. Das war gar nicht so einfach. Aber dann hatte ich Glück. Sie legte auch gleich richtig los:„Hallo Lucy, dich beobachte ich schon lange mit deinen extrem frechen Bildern! Aber wie du heute aussiehst, werde ich meinen Orgasmus nicht sehr lange hinauszögern können, du geiles Luder.

“„Oh ja, das macht mich extrem geil, dass ich dein Lustobjekt sein soll! Du kannst alles von mir verlangen. Sag, was du dir von mir wünschst!“Ich rieb meine Clit vor der Kamera und hörte, wie Doreen, wie sie sich nannte, auf der anderen Seite anfing zu stöhnen. Ich sah, wie sie auch ihre Clit ziemlich hart ran nahm. Skype ist eben eine der tollsten Erfindungen, die man sich vorstellen kann. „Lucy, ich wünsche mir so sehr, dass du mir zeigst, wie du dich wichst, während du dir etwas in deine Muschi einführst, bitte!“Na gut, genau das ist mein Fetisch: Auszuprobieren, wo die Grenze liegt, was meine Muschi in sich aufnehmen kann.

Sie wird staunen…„Aber ja doch. Was hättest du denn gern, was ich mir reinstecken soll…?“„Was du willst, nur dick muss es sein. Ich möchte sehen, dass du Mühe hast, es dir reinzustecken!“Ich lief schnell, meinen dicksten, längsten Dildo, eine Weinflasche mit langem Hals und einen größeren Apfel zu holen. Ich nahm sicherheitshalber auch ein paar kleinere Dildos mit, denn ich komme manchmal so in Fahrt, dass ich nicht genug in mir stecken haben kann…Ich präsentierte mich vor der Kamera und sagte zu Doreen: „So, jetzt werde ich dir zeigen, wie versaut ich sein kann…!“Da sah ich, wie sie längst schon selber angefangen hatte, sich ihre anale Muschi zu weiten.

Ich glaubte, ich sehe nicht richtig, aber in ihr steckte ihre rechte Hand und sie stöhnte laut, derweil sie anfing, sich auch noch einen kleinen Anal-Plug daneben mit rein zu zwingen. Das schien ihr weh zu tun, aber sie schaffte es und ein erlösender Seufzer war zu hören. Ich drehte fast durch, als ich das sah und steckte mir in einem Anfall von wahnsinnig extremer Geilheit erst einmal den Apfel rein, bis er ganz verschwunden war.

Irgendwie merkte ich die 6 bis 7 cm Durchmesser schon heftig in mir. „Du bist ja auch eine Schlimme, Wahnsinn, wie schön wir zusammenpassen. Das ist so schön pervers mit dir, Lucy…!!!“„Ja, ich liebe das Angstgefühl, nicht zu wissen, ob ich das, was jetzt in mir war, auch wieder ohne Komplikation heraus bekäme. “ Aber das interessierte mich im Moment nicht die Bohne…So toll versorgt, wie wir beide erst einmal waren, schauten wir uns an und hörten, wie die andere jeweils in ihrer Geilheit wimmerte und stöhnte.

Ich brauchte jetzt auch Etwas, das ich hin und her bewegen konnte, um das Gefühl zu bekommen, gefickt zu werden…Ich steckte mir die Weinflasche hinter her, denn den Apfel musste ich bei der Erregung eínfach auch drin lassen. „Schau, Doreen, jetzt besorg ich es mir richtig. So schön habe ich schon lange nicht mehr gefickt, während mir jemand zusieht. Bist du denn allein, oder was ist das für ein Geräusch bei dir? Da sieht doch noch jemand zu, oder?“„Ja, Lucy, mein Bruder liegt hinter mir auf dem Sofa und onaniert.

Der ist nämlich auch schon lange in dich verliebt!“„Echt? Das freut mich, dass er mich auch toll findet und scheinbar richtig geil auf mich ist…! Er soll sich Zeit nehmen. Schön wäre es, wenn er es vor der Kamera bekommen würde. Ich liebe es, wenn Männer wegen mir abspritzen…!“Und so besorgten wir es uns zunächst jeder für sich und wir ließen uns hemmungslos zuschauen. Keiner hatte irgendein Schamgefühl. Doreen nahm ihre Hand und den Dildo erst einmal raus und steckte sich auch erst mal etwas rein, was sie mehr als ausfüllte.

Ihr Dildo wurde nach hinten immer dicker. Ich schätze ihn an der dicksten Stelle auf 10 bis max. 12 cm…Ich traute meinen Augen nicht. Sie kriegte ihn bis zum Anschlag rein und konnte mit ihm sogar noch richtige Fickbewegungen machen. Eine ganze Weile waren wir so laut und in Trance mit uns beschäftigt, dass man spürte, wie die Spannung stieg und das Ganze auf einen gemeinsamen Höhepunkt hinlief. Zuerst kam ihr Bruder so exzessiv, dass man meinte, dass er es ein weiteres Mal braucht.

„Oh Lucy, ich komme, während ich dich so ficken sehe, wie ich es noch nirgendwo miterlebt habe. Ist das geil, danke, danke, ich danke dir sehr dafür, dass du mir das zeigst…!“Ich merkte, wie sehr er mich vergöttern muss. Bei diesem schönen Gefühl musste ich aufpassen, dass ich nicht vorzeitig komme. Doreen war auch längst sehr hörbar erregt und ich merkte auch ihr an, wie geil sie auf mich war. Ihr Bruder schaute uns weiter zu und ich hoffte, dass er noch einen zweiten Orgasmus bekommen würde, so wie er seinen Schwanz immer noch wichste…„Lucy, bitte komm mit mir zusammen.

Bitte, das wünsche ich mir so sehr. “ Doreen war jetzt nicht mehr von dieser Welt. Ich sagte, natürlich, Schatz. Ich nahm die Weinflasche heraus. Den Apfel spürte ich schon nicht mehr. Ich steckte mir den großen Dildo rein. Das Monsterding ging gar nicht so ohne weiteres rein. Aber als er drin war, fickte ich mich wunderschön durch. Wir schauten uns an, wie der andere sich vor aller Augen gerade zu überforderte. Wir wurden bei dem Anblick immer geiler und es gab bald keine Steigerung mehr.

Wir schrien uns an vor Geilheit: „Ich liebe dich! Ich brauche deinen Anblick, um zu kommen. Ich halt das bald nicht mehr aus, du geiles Luder! Wie geil du bist, Irrsinn! Ich will es haben und, und, und. Und da passierte es: Doreen kam zuerst und das mit einer solchen Urgewalt, wie ich es noch nie gesehen habe. Und mitten in ihrem Orgasmus überkam mich ein solches geiles Gefühl, dass ich mir wie im Himmel vorkam.

Es durchzuckte mich und es war so schön, dass ich fast die Sinne verlor. Ich hatte den schlimmsten, nein schönsten Orgasmus, den ich je erlebt habe…Auf einmal merkte ich etwas Feuchtes. Ich dachte, es war ihr Bruder, der über mir abspritze, aber dazwischen war ja das Internet…Nein, ich war es selbst. Ich ließ es einfach laufen. Mir war alles egal. Ich wollte nur diesem Orgasmus in meinem völlig betäubten im Unterleib zusehen, denn meine Clit spürte ich nicht mehr.

Nur dieses unmenschliche Orgasmusgefühl, das wie eine Explosion meinen Unterleib ausfüllte. Ich sah die Zuckungen meiner Clit, derweil ich jede ihrer Bewegungen wie im Traum beobachtete, während ich Doreen sah, die immer noch in heftigen Stößen, Ejakulat verspritzend und unsäglich laut stöhnend und schreiend ewig lange kam und gar nicht begreifen konnte, was sich hier abspielte… Und tatsächlich: Ihr Bruder kam wirklich noch ein zweites Mal. Es war so schön – zu dritt. Wir waren minutenlang zusammen so geil, wie ich es mir nie hätte vorstellen können.

Und genauso glücklich waren wir. Ich legte mich nur noch auf die Seite und brauchte einige Zeit, um wieder zu mir zu kommen. Ob die beiden mich dabei beobachteten, war mir egal. „Ich liebe dich, Doreen, konnte ich nur noch sagen und mit einem letzten Blick auf dieses hübsche Wesen schlief ich noch einmal ein. Der Apfel war mir ebenfalls immer noch völlig egal…!.

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