Ausländer sind die besten Ficker

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Mike wurde fast übel dabei sich neben den Kerl zu setzen. Aber was sollte er tun, in der Bahn war nichts mehr frei und er hatte auch keinen Bock zu stehen. Er schätzte den Kerl als Russen ein und wollte ihn bereits anschnauzen sich nicht so breit zu machen. Allerdings hätte es sicher wenig geholfen, denn Mike zweifelte daran, dass der Kerl überhaupt seine Sprache sprach. Oder anders ausgedrückt die Sprache des Landes in dem er sich gerade befand.

Der Russe würdigte Mike aber keines Blickes, was dieser als Arroganz auslegte.

Als Mike die Bahn endlich verließ, wurde es dunkel, doch er brauchte nicht lange bis zu der Bar, mit denen er sich zusammen mit ein paar Kumpels verabredet hatte. Er konnte es gar nicht abwarten mit ihnen den Feierabend zu feiern und ein paar Bier zu trinken. Er mochte diese Bar, denn dort würde er keinen nutzlosen Ausländern begegnen, sondern nur Landsleuten.

Als er sie betrat, begrüßte er seine Kumpels, besonders Hannes, seinen besten Freund. Er erzählte ihnen von dem Russen und einige von ihnen zogen über ihn her.

Es war bereits spät, als Mike und Hannes sich von ihren Freunden verabschiedeten und die Bar verließen. Beide waren angetrunken weshalb sie die Bahn verpassten. Das war aber kein Problem, da sie nicht so weit entfernt wohnten. Als sie ihren Weg zu Fuß antraten fiel Mike etwas auf.

„Ey sieh dir diese Sozialsiedlung dort an! Die kommen in unser Land und der Staat zahlt auch noch dafür. „, wies er auf drei Jugendliche die gerade ein Wohnhaus betraten.

„Ja, ich hasse die Kerle auch, aber lass uns jetzt nach Hause gehen. „, schlug Hannes vor.

Mike hingegen wollte sich nicht damit zufrieden geben. Er war den drei Kerlen schon mal begegnet und hatte sie wüst beschimpft.

Die drei hingegen, hatten ihn lediglich ignoriert.

„Sag mal, du hast doch immer eine Dose dabei, oder?“, spielte er darauf an, dass Hannes ein Sprayer war.

Dieser nickte und fischte sie aus seiner Tasche.

„Was hast du denn vor?“, fragte er, doch Mike grinste nur.

„Geh ruhig ohne mich, ich kümmere mich etwas um die schöne Hauswand dort vorne.

„, erzählte er.

Hannes wand ein, dass er aufpassen sollte, doch Mike winkte ab. Er teilte seinem Kumpel mit, dass diese Türken, oder Araber ohnehin nicht die Polizei rufen konnten, weil sie nicht ihre Sprache sprachen.

Hannes überließ ihm die Dose und Mike näherte sich dem Gebäude. Er rauchte noch eine Zigarette bis er sicher war, dass im Haus kein Licht mehr an war. Dann schritt er aufgeregt näher und hob die Dose.

In roten Buchstaben sprayte er die Worte Ausländer sind… an die Wand. Er wollte den Satz mit einem „Abschaum“ ergänzen, bis er unvermittelt ein Geräusch hinter sich wahrnahm.

Blitzschnell drehte er sich um und erkannte einen Kerl vor sich stehen. Es war einer der drei, den er mal beschimpft und den er zusammen mit den anderen vorhin ins Gebäude hatte gehen sehen.

Was sollte Mike tun? Leugnen war schlecht möglich.

Abhauen? Hatte er einen Grund dazu? Er schrieb nur die Wahrheit an die Wand, mehr nicht. Trotzdem war der Ausländer ein Zeuge und das gefiel ihm nicht. Mike Dieser sagte jedoch nichts, sondern blieb stumm. Dann grinste er, was Mike aufregte. Er erhob seine Faust und schritt näher.

„Ey, was willst du, du dumme Kanake?“, brüllte er ihn an, bis er Griffe um seine Handgelenke spürte.

„Haben ihn!“, sagte jemand hinter Mike und dieser fluchte.

Er hatte die anderen beiden nicht kommen hören, nun konnte er sich nicht mehr als ihrem Griff befreien. Er versuchte es zwar, doch die Kerle drückten nur fester zu. Was machen wir jetzt mit ihm, Damir?“, wollte einer der beiden von dem Jungen wissen, der Mike noch immer angrinste.

Dieser schien zu überlegen, grinste dann aber noch breiter.

Er gab den beiden ein Handzeichen und die drängten Mike nach vorne.

Bald hatten sie ihn in die Hauseinfahrt geschoben, die etwas besser beleuchtet war.

„Na macht schon! Wenn ihr mir eine reinhauen wollt, zögert nicht!“, rechnete Mike fest mit einer Schlägerei. Gut, er wäre hoffnungslos unterlegen, würde am nächsten Tag aber mit seinen Kumpels zurückkommen. Damir stand nun direkt vor ihm und Mike erwartete bereits einen Schlag in den Bauch oder so. Was aber folgte, damit hatte er wahrlich nicht gerechnet.

Damir drückte seine Lippen auf Mikes und versuchte auch mit seiner Zunge in dessen Mund einzudringen. Mike spuckte und riss sich los.

„Alter, was soll das? Biste nicht nur ein Drecks-Ausländer, sondern auch noch eine Drecks-Schwuchtel?“, schimpfte er wutentbrand.

Damir blickte zu seinen Freund.

„Hakim, drück ihn zu Boden. Nilgün du passt auf, dass er sich nicht losreißt.

„, trug er ihnen auf.

Mike wurde zu Boden gedrückt, wehren war nutzlos. Ungläubig sah er zu, wie Damir jetzt den Reißverschluss seiner Hose öffnete und sein Ding auspackte.

„Alter! Wenn du das machst, bist du so gut wie tot!“, versprach er ihm, doch das hielt den Anführer der Gruppe nicht ab. Dessen Penis richtete sich nun auf und Mike starrte ihm genau entgegen. Langsam rückte Damirs Schwanz näher.

Mike wollte sein Gesicht wegdrehen, doch Hakim ließ es nicht zu. Damirs Schwanz peitschte an Mikes Wange, immer mehr Ohrfeigen folgten. Dann drückte Damir Mikes Kinn nach unten und steckte seinen Schwanz direkt in den Mund des Ausländerhassers. Dieser versuchte ihn rauszuwürgen, aber ohne Erfolg. Dann war es soweit. Damir kam und Mike spürte dessen Saft in seinem Mund. Auch der Versuch diesen auszuspucken schlug fehl, er konnte nichts tun. Er kniff die Augen zusammen, als er gezwungen war das männliche Sperma hinunterzuschlucken.

Es grauste und ekelte ihn. Er keuchte als Damir seinen Pimmel wieder heraus zog. Er merkte nicht einmal, wie Hakim und Nilgün scheinbar seine Arme mit Kabelbinder fesselten, bis sie ihn zu Boden warfen.

„Jetzt geht die Party erst richtig los!“, versprach ihm Damir und Mike nahm wahr, wie jemand seinen Hintern anhob.

„Nein! Bitte macht das nicht!“, flehte er.

„Ok, jetzt bin ich an der Reihe!“, sagte Nilgün und Mike spürte etwas an seinem Poloch.

„Nein, ich bitte euch! Ich sage auch nie mehr was gegen Ausländer und die Sprayerei mache ich auch weg! Ehrenwort!“, versuchte er zu verhandeln.

Damit und seine Freunde schienen sich aber nicht dafür zu interessieren.

„Hart oder sanft?“, wollte Nilgün von seinen Kumpels wissen.

Mike bekam nicht mehr mit was sie sagten, denn er fühlte einen starken Schmerz.

Nilgün steckte seinen Schwanz immer weiter in seinen Arsch und Mike wünschte sich bald aus diesem Alptraum zu erwachen.

„Eh, sein Arsch fühlt sich echt geil an!“, verriet Nilgün und seine Freunde lachten.

„Na, du Möchtegern-Nazi, wie findest du das?“, schnauzte Damir den schreienden Mike an.

„Erst kommen wir in dein Land und jetzt kommen wir auch noch in deinen Arsch!“

Mike war den Tränen nahe und als er spürte wie Nilgün in ihm abspritzte und seinen Schwanz rauszog, hoffte er bereist es wäre vorbei.

Doch Hakim war der nächste und fuhr damit fort ihn zu ficken.

Dazu kam, dass Hakims Schwanz noch einen Tick größer war, was das Gerammel nur noch verschlimmerte.

Plötzlich tauchte eine ältere Frau mit Kopftuch und Tasche auf, die sich erschrocken die Hand vor den Mund hielt.

„Hilfe!“, glaubte Mike endlich gerettet zu werden.

„Sie müssen mir helfen, rufen Sie die Polizei!“, rief er der Frau zu, doch diese antwortete nur etwas auf türkisch.

Und verschwand dann im, Haus.

„Sie hat gesagt, sie findet uns vier echt perverse Schweine. „, verriet ihm Damir. Mike fluchte, doch es half nichts. Dann war es soweit. Hakim spritzte ebenfalls in ihm ab und zog seinen Schwanz heraus.

„Ich denke der ist fertig, Schluss für heute. „, schlug Nilgün vor.

Mike atmete erleichtert auf, es war endlich vorbei. Damir verschwand einen Augenblick und kehrte dann mit einem Filzstift und noch mehr Kabelbinder zurück.

Sie zwangen Mike aufzustehen und mit heruntergelassenen Hosen führten sie ihn auf den Gehsteig vor der Straße. Dort fesselten sie seine Beine und Damir begann damit etwas auf seinen Bauch zu schreiben. Mike erkannte aus seiner Perspektive lediglich die Worte „Ausländer sind“, mehr nicht. Dann drückte ihm Damit noch ein Küsschen auf die Wange und schallend lachend verließen die drei den Schauplatz und kehrten in ihren Sozialbau zurück, wie Mike es genannt hatte.

Erst von seinem Kumpel Hannes der ihn am nächsten Morgen fand — leider mit zahlreichen Schaulustigen im Anhang — erfuhr er was auf seinem Bauch geschrieben wurde.

„Ausländer sind die besten Ficker“.

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