Babysitter 02

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Es vergingen vier, fünf Wochen, wir hatten wilden, leidenschaftlichen Sex miteinander wann immer wir es nur einrichten konnten. Wir waren wie zwei frisch verliebte Teenager, ständig am Knutschen, Fummeln und wenn es irgend ging damit beschäftigt uns gegenseitig zum Höhepunkt zu bringen.

Weder meine Frau, Melanies Eltern noch sonst irgendwelche Freunde oder Bekannte hatten bisher von unserem veränderten Verhältnis zueinander etwas mitbekommen. Ich muss dazu sagen, dass wir uns auch überaus vorsichtig verhielten.

So war jeder Körperkontakt, jede Berührung ja sogar intensiverer Blickkontakt in Gegenwart anderer zwischen uns Tabu.

Um so heftiger gingen wir dann zur Sache wenn wir unter uns waren und die Gefahr gesehen zu werden nahezu ausschließen konnten.

In der Regel trafen wir uns zwei, manchmal auch drei mal in der Woche für einige Stunden. Da ich unter der Woche meist einen Tag nicht arbeiten musste, holte ich sie an diesen Tagen mittags von der Schule ab und wir fuhren anschließend zu mir nach Hause.

Einige male fuhren wir bei schönem, warmen Wetter auch ein paar Minuten weiter um uns an einem kleinen Weiher im Schilf oder auf einer einsamen Wiese an einem Waldrand mit einander zu vergnügen. Beim letzten mal hatte ich sie bei dieser Gelegenheit zum Abschluss derart befüllt, dass ihr Slip schon nach dem halben Nach hause weg im unteren Bereich komplett durch feuchtet war, wie sie mir mit breitem Grinsen durch hochziehen ihres Kleides, auf der Heimfahrt zeigte.

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Lachend drückte ich ihr ihren feuchten, ich möchte fast sagen nassen Slip mit der rechten Hand zwischen ihre Schamlippen und sagte „mach mir bitte keine Flecken auf den Sitz wenn du meine Gaben schon nicht behältst. Dann zog ich ihr ihr Kleid wieder runter, um es dann schelmisch kichernd auch noch genau gegen die feuchte Stelle in ihrem Schoss zu drücken.

Sie schrie auf und schimpfte, ob ich verrückt geworden sei, sie könne doch nicht mit einem feuchten Fleck an dieser Stelle zu ihren Eltern nach hause kommen.

Kurz drauf erreichten wir ihr Dorf und ich ließ sie eine Straße von ihrem Haus entfernt aussteigen. Wir verabredeten uns für Sonntag Nachmittag in der Nähe unseres Hauses um bei schönen Wetter gemeinsam wieder an den Weiher zu fahren.

Auch an diesem Tag wirkte sie irgendwie verändert auf mich, irgendwie war sie stiller und weniger Euphorisch als sonst, auf meine Frage was los sei, antwortete sie aber das alles OK sei.

Wir schlugen uns durchs Schilf in „unsere“ kleine Bucht durch und breiteten die mitgebrachte Decke auf dem kleinen Stückchen Wiese aus welches Nieren förmig direkt ans Wasser an grenzte.

Ich umarmte sie, wir küssten uns, wobei unsere Zungen intensivst miteinander spielten und ich drängte ihren Körper zu Boden, damit sie sich hin legte. Auf dem Rücken liegend zog ich sie Stück für Stück aus, bis sich mir alle Einzelheiten ihres jungen Körpers zeigten.

Ich schaute sie einen Moment an, um dann auch mir schnell die Kleidung vom Leib zu reißen. „Immer dieser Zeitverlust wegen der vielen Knöpfe, ärgerte ich mich“.

Dann legte ich mich auf sie und versenkte meine, in zwischen sehr unter Druck stehende Latte zwischen ihren willig geöffneten Schenkeln Nach dem ich alles was ging in sie gepumpt hatte, rollte ich mich neben sie auf die Seite und wir kuschelten uns, beide noch etwas außer Atem aneinander.

Diesmal war sie eindeutig etwas zu kurz gekommen, aber der Druck in meinem Glied war einfach zu Groß gewesen um mich mit den von ihr so geliebten Vorspielen noch lange auf zu halten.

Ich hatte ihr meinen Arm so umgelegt, dass meine Hand auf ihrer linken Brust zu liegen kam. Als ich ihre Brustwarze zwischen meinen Fingern spielerisch drückte, sagte mir mein Gefühl, dass sie irgendwie eine vollere Figur bekommen hatte, auch ihre jungen festen teenager Brüste waren nach meinem Gefühl in den letzten zwei Wochen praller geworden.

Nicht nur die Nippel fühlten sich irgendwie größer und dicker an.

Kurz um das Ganze erinnerte mich an die Schwangerschaft meiner Frau, welche ich hier liegend gerade mal wieder zum x-ten male mit einer durch mich Mutter werdenden Melanie betrog.

Unvermutet hatte sich mein Glied während dieser Gedankengänge wieder aufgerichtet, und ich begann intensiver ihr, ihre Brustwarzen und die gerade erst wieder vom Schweiß getrockneten Busen zu massieren.

Meine linke Hand wanderte erneut nach unten zwischen ihr Schenkel und als sie diese etwas auseinander machte, drückte ich ihr meinen steifen Schwanz erneut, nur diesmal von hinten zwischen die, noch ganz schmierigen Schamlippen hindurch in ihre Scheide. Dieses mal bekam auch sie einen Orgasmus und alles schien wieder in Ordnung zu sein, …bis ich merkte, dass sie leise schluchzte.

Jetzt klingelten alle Alarmglocken bei mir.

Ihr sanft die Tränen von der Wange wischend fragte ich sie ob es sein könne, dass sie schwanger sei.

Sie räusperte sich und nickte schwach mit dem Kopf.

Ich drückte sie fest an mich und flüsterte ihr ins Ohr, dass ich abgesehen davon dass ich verheiratet sei, das großartig fände, und aus Erfahrung sagen könne dass eine Schwangerschaft auf keinen Fall ein Grund zum Weinen oder Verzweifeln sei.

„Wirklich“ kam da ihre fragende Stimme von vorne „und was sollen wir jetzt machen?“

Na Ja, auch wenn ich mich nicht von meiner Familie trennen werde, da ich meine Frau und meinen Sohn genauso lieb wie Dich, ich wünsche mir auf jeden Fall das Du das Kind bekommst, irgend wie werden wir schon alles geregelt bekommen.

Ich überlasse es aber letztlich deiner Entscheidung, ob Du mich als Vater bekannt gibst, und damit meine Familie zerstörst, oder ob du das als unser Geheimnis für dich behältst. Auf jeden Fall werde ich Dich aber soweit wie es mir möglich ist unterstützen und helfen.

Wir kuschelten noch eine Weile miteinander und redeten von der Zukunft mit dem Kind und langsam reifte in mir eine Idee, wie wir ein Zusammenleben möglicherweise organisieren könnten.

Und wirklich, innerhalb von nur zwei Wochen hatte ich ich für Melanie und unseren gemeinsamen Nachwuchs etwas erreicht, woran ich so schnell selbst nicht geglaubt hätte.

Mir war eingefallen, dass einer der Mieter aus den kleineren Wohnungen in unserem Haus im Sommer ausziehen wollte und einen Nachmieter suchte. Wenn alles gut ginge, wäre Melanie bis dahin in der 18 Woche Schwanger und in der Schule mit ihrem Abitur fertig.

Sie könnte dann in die Wohnung ziehen.

Ich hatte meiner Frau erzählt, dass mir Melanie gesagt hätte, dass sie Schwanger sei und gerne in eine eigene kleine Wohnung ziehen wolle um selbständig ihr Leben führen zu können. Ich sagte ihr ich hätte ihr vorgeschlagen zu uns ins Haus, in die im Sommer frei werdende 2 1/2 Zimmer Wohnung zu ziehen.

Meine Frau fand die Idee gut, da sie uns so als Babysitterin erhalten bliebe.

Wir hatten den Vermieter gefragt, ob Melanie in die Wohnung einziehen dürfte, wenn diese Frei würde.

Nach dem wir ihm die Situation erklärt hatten, stimmte er dem Mietverhältnis zu. Er legte uns aber nahe, dass wir ein bisschen danach schauen sollten dass sie auch die Miete bezahlen könnte.

Es war mein Freier Tag, es regnete, wir lagen nackt in meiner Wohnung im Bett und ich streichelte sanft über ihre von Woche zu Woche voller werdenden Brüste und den gleichfalls anschwellenden Bauch.

Eine Gänse haut und ein leises seufzen war ihre Reaktion auf meine Berührungen, dann drehte sie sich von der Seite auf den Rücken, nahm meine Hand und legte sie sich wieder auf den Bauch.

Ich streichelte sie sanft, dann schob ich meine Hand langsam tiefer zwischen ihre Schenkel, drei meiner Finger fanden langsam den Weg zwischen ihre leicht geschwollenen Schamlippen.

Ich drückte ihr feuchtes Fleisch hin und her.

Sie stöhnte und drängte sich gegen meine Hand. Ihre Vagina öffnete sich unter dem Druck meiner Hand weiter und weiter. Als meine Hand bis zum abgespreizten Daumen in sie eindrang, stöhnte sie Laut auf vor Schmerz und Lust. Ich drückte weiter in ihr herum und ihr Stöhnen wurde lauter und Lauter.

Ihre Hand tastete nach meinem steifen Schwanz, doch ich versuchte ihn aus ihrer Reichweite zu halten da ich sonst wahrscheinlich schon nach kürzester Zeit durch die gekonnten Bewegungen ihrer Hand, abspritzen würde.

Es gelang, nach wenigen Minuten zog sich ein Zittern durch ihren Körper und sie bäumte sich laut stöhnend auf um gleich darauf erschöpft und schwer atmend neben mir zu erschlaffen.

Mit einem schmatzenden Geräusch zog ich meine vier Finger aus ihrer Scheide um ihr dann mit dem Mittelfinger die leicht geöffneten Lippen ihres Mundes ein zu schmieren.

Ihren Lippen öffneten sich gerade so weit, dass ich ihr zwei meiner Finger, auf denen noch ihr eigener Saft glänzte, in den Mund schieben konnte.

Sie saugte willig daran und leckte anschließend auch die zwei anderen Finger ab die ich nach schob.

Es war einfach Klasse mit ihr. Ich schob ihren Kopf in Richtung meines Gliedes, sie drehte sich willig und begann nun an meinem Schwanz zu lutschen. Bumm explodierte ich in ihrem Mund, sie schluckte, saugte und schluckte, bis ich leer war. Wir küssten uns, dabei konnte ich noch meinen eigenen Saft in ihrem Mund schmecken, es war einfach herrlich eklig mit- und in ihr herum zu sauen.

ich hatte einfach noch kein Taboo bei ihr erlebt.

Schließlich begann ich ihr zu erzählen, dass sie wenn sie wolle im Sommer zu uns ins Haus ziehen könne. Wir träumten uns gemeinsam eine Zukunft zurecht, vögelten nochmals intensiv miteinander, dann räumten wir auf, wechselten die Bettwäsche die wir zu beginn aufgezogen hatten wieder aus und ich brachte sie Heim zu ihren Eltern.

Sie wusste, dass dort das größte Problem für den Auszug in eine eigene Wohnung lag.

Um so mehr, nach dem sie sich geweigert hatte zu sagen wer der Vater ihres Kindes war. Nach Melanies Aussage, war die Spannung in ihrem „Zu hause“ nach dem sie den Eltern von der Schwangerschaft erzählt hatte spürbar, sobald sie nur die Wohnung betrat. Für die Schwangerschaft konnten die Eltern wohl noch Verständnis aufbringen, nicht aber dafür dass sie nicht sagte, von wem sie schwanger war.

Vielleicht noch eine Fortsetzung nach der Geburt, wer weiß…

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