Besessen vom Arsch

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Ich kam zeitig von der Arbeit nach Hause, duschte und wartete nun sehnlich auf meine Frau, die Freitags immer länger arbeiten musste als ich. Es war heiß, und ihre Tätigkeit war nicht einfach, sie musste heute einiges geschwitzt haben. Für meine Vorstellungen schwitzte sie zu wenig, denn ich liebte ihren Körpergeruch, von dem ich nie genug bekommen konnte.

Sie war die Art von Frau, wie ich sie schon immer haben wollte, und ich hatte einen nicht ganz alltäglichen Geschmack.

Bei Modellwettbewerben hätte sie keine Chance gehabt, obwohl ihr Gesicht hübscher war als das Gesicht von vielen Frauen, die bei Modellwettbewerben mitmachten oder sich für Modells hielten. Ihr Körper hatte eben die Masse, die mich und nicht die Masse ansprachen. Bei 1,67 Metern brachte sie gut und gerne 150 Kilo auf die Waage, die sehr gut auf ihrem Körper verteilt waren. Mächtige Brüste, die auf einem richtig dicken Bauch zu liegen kamen, prächtige Schenkel und ein riesiges Gesäß.

Ich liebte jedes Gramm ihres Körpers, liebte es, ihre mächtigen Titten zu befühlen, liebte es, wenn sie mich ihr Gewicht spüren ließ. Ihr Bauch war riesig und ich liebte den Geruch ihres Schweißes, der sich in ihren zahlreichen Falten über den Tag bildete, den ich so oft konsumierte, wie es möglich war.

Aber nicht alles, was mich an ihr zur Raserei brachte, hatte mit ihrer „Größe“ zu tun. Ihr Arsch war zwar ebenso riesig im Vergleich zu den Modell-Frauen, ich war auch von diesem Überangebot restlos begeistert.

Aber ihr Arschloch, das hatte mich ganz besonders zum Genießer gemacht. Ihr Arschloch machte mich total kirre, wenn ich daran riechen konnte, es lecken und liebkosen konnte. Der Geruch ihres möglichst ungewaschenen Arschlochs war unbeschreiblich, es roch nicht, wie man vermuten würde, nach Kacke, es roch nach einer unbeschreiblichen konzentrierten Version ihres Geruchs, der mich immer mehr faszinierte. Für mich war klar, dass die Natur das so eingerichtet hatte, denn Tiere hatten nicht die durch Zivilisation erzwungene Abneigung gegen bestimmte Körpergerüche.

Liane mochte auch meinen Geruch, aber war als Frau nicht ganz so erpicht auf die extremen Formen. Sie war aber völlig aus dem Häuschen, wenn ich für sie zum Tier wurde. Ich konnte gar nicht erwarten, dass sich der Schlüssel im Schloss drehte und sie ihr „Hallo, Schatz!“ in den Flur rief.

Endlich öffnete sich die Tür und freudig kam Liane herein gestürmt, freute sich, dass es Freitag war und die Arbeit Pause hatte.

Wir umarmten uns innig, küssten uns, während ich mit tiefen Atemzügen ihren Duft in mich aufnahm. Ich begann, sie am Hals zu küssen, nahm wohlwollend den Duft ihres Schweißes auf, der zwischen Ihren Brüsten und unter ihren Armen produziert wurde.

Sie kicherte, war sich ihres Eindrucks auf mich durch ihren Geruch bewusst. Aber schließlich entzog sie sich mir, denn sie wollte ins Schlafzimmer und andere Klamotten anziehen. Wie ferngesteuert folgte ich ihr, denn heute war mal wieder Zeit für ein bisschen Zärtlichkeit für ihr süßes Arschloch.

Sie bückte sich im Schlafzimmer, um ihre Jogginghose aufzuheben, da war für mich kein halten mehr. Ich hob ihren Rock an, zog ihren Schlüpfer herunter und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Arschbacken, die durch ihre Anstrengung dicht zusammengepresst wurden, aber trotzdem genug Duft produzierten, um mich zum Wahnsinn zu treiben.

Sie wusste genau, wo ich hin wollte, es roch so, dass sie es schon den ganzen Tag so für mich geplant hatte.

Sie musste bei jedem Geschäft, ob groß oder klein, an mich gedacht haben und hatte nicht die Sorgfalt bei der Reinigung walten lassen, die normalerweise angebracht war. Ihr Job von diesem Tag störte dabei gar nicht, niemand konnte ihr während der Arbeit zu nahe kommen, und nun war ich der Glückspilz, der das auskosten durfte.

Langsam kroch sie aufs Bett, kniete sich vor mich hin, ihre Backen glitten auseinander, meine Hände kneteten ihre speckigen Arschbacken, drückten sie auseinander, um einen Blick auf das Epizentrum des Gestanks zu werfen, ich wollte schauen, was sie für mich vorbereitet hatte.

„Oh mein Gott!“ konnte ich nur laut stöhnen, als der Geruch zunahm und visuell vom Anblick ihres Arschlochs unterstützt wurde. Ihr Arschloch war schleimig, sie ließ es durch sanftes „Drücken“ für mich pulsieren, der Bereich um ihr Arschloch war ebenfalls durch Schweiß benetzt, ein Schweiß, der durch die mangelnde Arbeit des Klopapiers zu einer Brühe geworden war, einladend für meine Nase, mein Gesicht, meine Zunge.

Ich fuhr mit geringem Abstand mit meiner Nase über diesen Bereich, sog die Gerüche seufzend ein, die sie für mich über den Tag konserviert hatte, dabei massierte ich ihren Bauch im Rhythmus ihrer Pressbewegungen, gab ihr so zu verstehen, wie mich ihre Rosette, ihre Gerüche und die Bewegung anmachten.

Ihre Pressbewegungen wurden fester, ihre Muschi wurde nun nass vor Pisse, denn ganz ohne Folgen konnte das ganze Pressen nicht bleiben. Langsam lief ein Rinnsal an ihren Schenkeln aufs Bett, aber das interessierte mich kaum, denn ihr Arschloch begann nun ab und an, ein Fürzchen nach draußen zu lassen.

Ich konnte mich nicht mehr halten, was machte mich das an! Ich öffnet meinen Mund weit und umschloss ihr Arschloch mit meinen Lippen.

Sie stöhnte nun laut auf und presste fester, ein langer Furz entlud sich in meinen Mund, lies mich schmecken, was in ihrem Darm gärte. Ein süßlicher Geschmack machte sich in meinem Mund breit, meine Selbstbeherrschung wurde nun weggeblasen, ich begann wild ihr Arschloch zu lecken, während sie weiter presste und nicht nur immer wieder Fürze produzierte, ihr Anus begann sich auch etwas zu öffnen und zeigte kurz, dass es festen Inhalt gab. Stellenweise sah man die schwarz-braune Wurst als einen kleinen Knubbel, sie war fest und ich konnte nicht anders, als zu lecken, leckte ihr Arschloch und diesen pulsierenden Knubbel, der jedesmal stinkenden Schleim und Fürze mit ans Licht beförderte.

Zwischendurch konnte ich nicht anders, als mein Gesicht durch ihre Arschspalte zu ziehen, wollte ihren geilen Geruch auf meinem Gesicht verteilen, wollte nach ihr stinken. Während mein Gesicht über ihr pulsierendes Arschloch fuhr verteilte sich immer mehr der stinkenden Pracht auf meinem Gesicht, meine Nase sog ekstatisch den Duft ein, der sich mir darbot. Statt wie sonst mit dem Pressen aufzuhören presste sie mehr, so dass der braun-schwarze Knubbel ständig zum Vorschein kam, seine weicheren Bestandteile lösten sich, um von mir auf meinem Gesicht verteilt zu werden.

Schließlich konnte sie es nicht mehr zurückhalten, ihr Arschloch wurde nun riesig, ein Schwall Pisse ergoss sich aufs Bett, als sie mit aller Gewalt kackte. Ich leckte die Wurst, die nun länger wurde. Ich legte mich auf den Rücken, mein Gesicht unter ihrem Arsch, um die feste Wurst gebührend in Empfang zu nehmen. Die Scheiße plumpste auf mein Gesicht, streifte meinen offenen Mund und fiel letztendlich aufs Bett. Mein Mund umschloss nun ihr Arschloch keine Sekunde zu früh, hatte ich doch auf mehr gehofft.

Meine Hoffnung wurde nicht enttäuscht, als sich ein Furz nach dem anderen in meinen Rachen entluden, während meine Zunge ihr Arschloch liebkoste und alles aufzunehmen versuchte, was die Wurst zurückgelassen hatte und die Fürze weiterhin nach außen transportieren konnten. Sie kam in einem lang anhaltenden Orgasmus, und auch ich spritzte unisono ab, während ich nun wieder mein Gesicht durch ihre Kimme zog, um ihren nun noch geiler stinkenden Arschsaft auf meinem Gesicht zu verteilen.

Liane konnte sich nun nicht mehr auf allen Vieren halten, sie legte sich auf den Bauch, ich schlief erschöpft zwischen ihren Arschbacken ein, während mich der Duft ihrer Wurst und ihres durch mich gesäuberten Arschlochs vom weiteren Abend träumen ließen.

Kommentare

Yahzee 18. März 2020 um 4:39

Was für eine leckere geile Geschichte!
Ganz nach meinem Geschmack (und Geruch) 😉

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