Biikebrennen Teil 02

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Der Aufsatz

Sören Brecht spannte ein Blatt Papier in seine alte Schreibmaschine, um den von Frau Anderson gewünschten Aufsatz zu Papier zu bringen. Er hatte sich entschlossen die Geschichte im Perfekt zu schreiben und als Überschrift dachte er an den Titel „Die Züchtigung“. Er stand kurz auf und holte sich aus der Küche noch einen Pott Kaffee und ein paar Kekse. Sören begann mit zwei Fingern seinen Text zu schreiben, vom Kirchturm hörte er sechs Glockenschläge.

Die Züchtigung

Ich war mit dem Zug auf dem Weg nach Itzehoe, um meiner Tante Theresa einen Besuch abzustatten. Der Grund: Ich benötigte Geld, um mir in Oldenburg eine billige Wohnung mieten zu können. Und meine Tante war nicht gerade arm, ihr Konto mußte prall gefüllt sein, immerhin fuhr sie einen Porsche, hatte ein großes eigenes Haus und

„Verdammt!“, entfuhr es Sören. Er riß die Seite aus der Schreibmaschine heraus und zerknüllte sie.

„Ich soll die Ichform ja nicht benutzen“, murmelte er vor sich hin und spannte ein neues Blatt ein, „also noch einmal. „

Die Züchtigung

Sören Brecht war mit dem Zug auf dem Weg nach Itzehoe, um seiner Tante Theresa einen Besuch abzustatten. Der Grund: Er benötigte Geld, um sich in Oldenburg eine billige Wohnung mieten zu können. Seine Tante war nicht gerade arm, ihr Konto mußte prall gefüllt sein, immerhin fuhr sie einen Porsche, hatte ein großes eigenes Haus und trug immer sehr teuer aussehende Kleidung.

Er erinnerte sich immer wieder gerne an die Geburtstage seiner Tante. Es war in den Sommerferien, kurz nach seiner Konfirmation, als er mit seinen Eltern zu Besuch in Itzehoe war, um ihren 30igsten Geburtstag zu feiern. Man saß auf der Terrasse bei Kaffee und Kuchen, als er ein dringendes Bedürfnis verspürte.

„Ich muß einmal auf die Toilette“, hatte er gesagt und erhob sich von der Kaffeetafel, als seine Tante ihm erläuterte, daß die Gästetoilette im Erdgeschoß nicht einwandfrei funktionieren würde.

„Warte“, sagte sie, „ich zeige dir das Bad im Obergeschoß. “ Er ging auf die Toilette und als er diese wieder verließ, mußte er erstaunt feststellen, daß Tante Theresa immer noch vor der Tür stand. Sie drängte ihn sanft in das Badezimmer zurück.

„Na Sören, hast du eigentlich schon ein Mädchen geküßt“, wollte sie wissen und er hatte verneint.

„Na dann wird es aber Zeit“, verkündete sie lächelnd und gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuß.

Er war völligst perplex.

„Und nun will ich dir noch zeigen, wo wir Frauen es besonders gerne haben. Schiebe deine Hand unter meinen Rock. Na los, nur keine Angst, jetzt lernst du etwas für` s Leben. „

Vorsichtig fand seine Hand den Weg zu ihrem Höschen, Tante Theresa küßte ihn wieder,

spielte mit ihrer Zunge in seinem Mund. Währenddessen zog sie ihr Höschen ein wenig nach unten, führte seine Hand an ihre Muschi.

„Laß deinen Finger in meine Spalte gleiten“, forderte sie ihn auf und ihre Zunge wanderte erneut in seinem Mund umher.

„Jetzt fühle einmal die empfindlichste Stelle einer Frau. Nimm deine Finger heraus und streichle mich sanft ein bißchen höher. Noch etwas höher“, hauchte sie, „ja das ist der Punkt. Hier mögen wir es besonders zärtlich. Es ist die Klitoris. Schon mal davon gehört?“

Sören schüttelte mit dem Kopf.

„Merk` dir die Stelle gut“, riet sie ihm, „und nun `runter mit dir zu deinen Eltern. Ich komme gleich nach. „

Mit einem mächtigen Ständer in seiner Hose stieg er die Treppe hinunter.

„Wo ist denn meine Schwester“, fragte seine Mutter und er zuckte mit den Achseln

Tante Theresa kam einen Augenblick später wieder auf die Terrasse, ein Buch in der Hand.

„Als ich eurem Sören eben das Bad zeigte fiel mir ein, daß du doch dieses Buch über die Kelten ausleihen wolltest. Hans — Herbert, bevor wir es wie beim letzten Mal wieder vergessen, hab` ich mir gedacht ich gebe es dir jetzt. „

Ein Jahr später war Sören sehr aufgeregt, als die ganze Familie auf dem Weg zum 31igsten Geburtstag von Tante Theresa war. Wie im letzten Jahr konnten sie auf der Terrasse Platz nehmen, da das Wetter sonnig, windstill und mit 26° Celsius angenehm warm war.

Nach der Kaffeetafel wollten seine Eltern unbedingt dem „Wenzel Hablik Museum“ einen Besuch abstatten, das sich mit Architektur, Grafiken und Malerei beschäftigte. Seine Mutter hatte ihre Schwester zwar aufgefordert mit zu kommen, aber die wollte sich ein wenig ausruhen, weil sie Kopfschmerzen bekommen hatte. Sören hatte keine Lust auf einen Besuch im Museum gehabt und hatte seine Tante gefragt, ob er in der Zeit nicht ein wenig Fernsehen schauen durfte. Er durfte, seine Eltern verließen das Haus, Tante Theresa hatte sich nach oben begeben, er saß vor dem Fernsehgerät.

Einen Augenblick später war seine Tante wieder nach unten gekommen, hatte das Fernsehgerät ausgeschaltet.

„Komm` mit“ ,hatte sie ihm zugeraunt, „mein Schlafzimmer wartet auf dich. „

Er war ihr gefolgt, Aufregung pur. Tante Theresa hatte sich umgezogen einen kurzen roten Rock getragen, dunkelbraune Nylons, schwarze Pumps, eine weiße Bluse. Ihre rot — brünetten Haare hatte sie zu einem Pferdezopf gebunden, seitlich sprangen aber noch ein paar Strähnen heraus.

„Zieh` dich aus Sören, wir wollen die Lektion vom letzten Geburtstag fortsetzen“, hatte sie angedeutet, „heute werde ich dir ein wenig mehr bieten. Hast du schon eine Freundin. „

„Nein. „

„Setz` dich auf die Bettkante. „

Er tat was sie ihm sagte, sein Penis hatte sich aufgerichtet und sein Gesicht glühte vor Aufregung. Seine Tante hatte sich vor ihm aufgestellt und begann langsam die Knöpfe ihrer Bluse zu lösen.

Ein dunkelblauer Büstenhalter war zum Vorschein gekommen. Ihre Bluse hatte sie auf seinen Schoß geworfen, das steife Glied verschwand unter ihrer Oberbekleidung. Dann hatte sie auf der Rückseite des Rockes einen Reißverschluß geöffnet und ließ ihn zu Boden sinken, ein dunkelblaues Höschen verdeckte ihre Scham. Die braunen Nylonstrümpfe waren Halterlose. Sörens Penis pochte in ihre Bluse hinein.

„Wie gefalle ich dir“, hatte sie neckisch gefragt.

„Du hast einen schönen Körper.

„Nicht so! Du mußt einer Frau schon genauer sagen, was dir an ihr gefällt. Zum Beispiel:

Deine Rundungen imponieren mir, oder: So zärtliche Augen habe ich noch bei keiner anderen Frau gesehen. „

Theresa hatte einen Fuß auf seinen rechten Oberschenkel gestellt, schob ihn ein wenig nach oben, berührte seinen Schwanz.

„Kannst du dich noch an die letzte Lektion erinnern?“

„Ja“, hatte er heiser geflüstert.

„Möchtest du meine ganz empfindliche Stelle liebkosen?“, war ihre nächste Frage gewesen, wobei sie ihre Schuhspitze auf und ab bewegt hatte. Der harte Penis von Sören war noch steifer geworden, der Stoff der Bluse scheuerte dabei ein wenig über seine Eichel.

„Wenn du möchtest. „

„Braver Neffe. Hast du denn schon einmal bei einer Frau deine Zunge in ihren Intimbereich hinein gesteckt?“

„Nein, das bestimmt noch nicht.

Ich dachte ich soll dich wie beim letzten Mal mit dem Finger streicheln. „

Eine Zunge ist für uns Frauen angenehmer und: Sie ist auch feuchter und wärmer. Laß uns die Positionen tauschen. „

Sören hatte sich erhoben, die Bluse fiel herab, seine Tante saß nun auf der Bettkante, hatte ihre Beine geöffnet.

„Streichle meine Beine, fange unten an und dann langsam weiter nach oben.

Sören hatte sich hinknien müssen und ließ seine Hände zärtlich über ihre nylonbestrumpften Beine gleiten.

„Langsamer und mit etwas mehr Druck“, hatte seine Tante gefordert und er richtete sich danach. Sie hatte sich nach hinten gelegt und genoß die Streicheleinheiten. Sören war bei ihren Oberschenkeln angekommen und berührte die nackte Haut seiner Tante, wollte weiter in ihren Intimbereich vordringen, doch…

„Küss meinen Bauch“, hatte sie gefordert.

Er war aufgestanden und hatte sich über ihren Unterleib gebeugt und warf zärtliche Küsse auf ihn.

Sören schaute auf seine Armbanduhr, `so spät schon` dachte er, als er bemerkte das es schon kurz vor 20 Uhr war. `Eigentlich Zeit für die Tagesschau` fuhr es ihm durch den Kopf. Aber er wollte, nein, er mußte, den Aufsatz Montag bei seiner Schulleiterin abgeben. Er ging in die Küche, beschmierte ein Graubrot nur mit Butter, holte sich eine Flasche Beck`s Bier aus dem Kühlschrank und begab sich wieder zu seiner Schreibmaschine.

Das Schreiben fiel ihm nicht leicht, immer wieder mußte er zwischendurch in den Duden sehen, um nachzuschlagen, ob er die schwierigen Wörter auch richtig schrieb, denn er wollte sich natürlich nicht vor Frau Anderson mit Rechtschreibfehlern blamieren.

„Zieh` mein Höschen aus. „

Sören hatte sich wieder herab auf die Knie begeben , schob beide Hände unter den oberen Rand ihres Höschens, zog es herunter und streifte es über ihre Pumps.

„An dieser Stelle möchte ich jetzt von deiner Zunge sanft geleckt werden“, hatte seine Tante gesagt und mit dem linken Zeigefinger auf den Punkt ihrer Klitoris gezeigt. Der weibliche Duft war für Sören betörend, erregend und neu. Seine Zunge hatte sich kreiselnd um die kleine Liebesperle seiner Tante bewegt, die es ihm ermöglichte, erste Erfahrungen mit einer oralen Befriedigung einer Frau zu sammeln.

„Drück deine Zunge ein wenig stärker auf meinen Lustknopf“, hatte seine Tante gefordert, „und laß sie auch hin wieder in meine Spalte fahren.

Sören war dem Schwindel der Erregung nahe gewesen, am liebsten hätte er sich über seine

Tante gestürzt und seinen Schwanz in sie hinein gestoßen. Der Mut hatte ihm gefehlt. Die Säfte seiner Tante flossen in Strömen, sie stöhnte auf.

„Jaaahh, deine Zunge macht das gut, ooohhrr, jaaaahh, deiner Tante mußt du es jetzt so richtig besorgen, jaaahh“, hatte sie gestöhnt, „leck` weiter, oooohhrrr, weiter, jaaaahh, sei ein braver Neffe, ooohhhrrrr, jaaahh“, hatte sie geröchelt, „los weiter, Sören, oooohhhhrrr, jaaaahh, ooohhrr, schleck` sie aus, jaaahh, ooohhrrr, meine Muschi, ooooohhhrrr, weiter, jaaahh, oooohhhhrrr, oohhrr, oohhrr, oohhrr, jaaaaaahh, ohrrr.

Theresa hatte ihn von sich gedrückt, nachdem sie über ihren Höhepunkt gewandert war. Auch er war völligst erschöpft gewesen, seine Mundpartie schleimverschmiert.

„Dein Debüt an einer weiblichen Muschi war nicht von schlechten Eltern“, hatte seine Tante geäußert, „wann wollten die denn zurück sein, ich meine jetzt deine Eltern. „

„Ich habe keine Ahnung“

„Nun kennst das Gefühl, wie es ist eine Frau oral, das heißt mit dem Mund, zu befriedigen.

Hast du schon Mal mit einem Mädchen geschlafen?“

Sören hatte diese Frage verneinen müssen.

Theresa hatte ihren Slip wieder angezogen und war auch in die restlichen, auf dem Boden verstreuten, Kleider geschlüpft.

„Möchtest du, daß ich dein hartes Glied ein wenig streichle?“

„Bitte ja!“

„Onanierst du eigentlich?“

„Manchmal schon“, mußte er zugeben.

„An welche Frau denkst du dabei?“

„Unterschiedlich“, hatte er geantwortet, „manchmal auch an dich“, hatte er erklärt.

„Stell dich hin“ hatte sie ihn aufgefordert.

Seine Tante hatte sich vor ihn gestellt, ergriff seinen hoch aufgerichteten Penis und fuhr mit ihren Fingern an seinem Schaft entlang.

„Das was wir hier treiben ist verboten“, hatte sie ihm erzählt und streichelte mit den Fingern um seine glänzende Eichel herum, „man nennt es Inzest. Das ist eine Sache, wenn Verwandte miteinander Sex haben, wußtest du das?

„Nein“, hatte er geantwortet.

„Aber eigentlich ist es erst strafbar, wenn Verwandte miteinander schlafen, also Geschlechtsverkehr haben. Möchtest du mit mir schlafen?“

„Ich habe noch nie mit einer Frau geschlafen und mit dir würde ich es liebend gerne ausprobieren. „

„Das wäre dann aber Inzest und damit strafbar“, hatte seine Tante geantwortet, während sie seinen steifen Ständer weiter sanft streichelte. Sören hatte das Gefühl gehabt, daß sie ihn absichtlich hinhielt.

Wie gerne hätte er mit ihr geschlafen, er brannte darauf, es wäre das erste Mal gewesen, daß er mit einer Frau Geschlechtsverkehr gehabt hätte.

„Hat dich schon einmal ein Mädchen so gestreichelt, wie ich es jetzt mache“, hatte seine Tante gefragt.

„Nein, das habe ich noch nicht erlebt. Aber ich würde zu gerne mit dir schlafen, bitte Tante Theresa, ich weiß gar nicht wie das ist und ich würde es so gerne einmal erleben.

„Lege dich auf das Bett“, hatte sie angeordnet.

Seine Tante setzte sich neben ihn, streichelte weiterhin seinen Penis mit ganz vorsichtigen Bewegungen ihrer Hand.

Sören sah wieder auf seine Armbanduhr, die Zeiger bewegten sich in Richtung 21 Uhr.

Irgendwie hatte er das Gefühl, daß er zu ausführlich schrieb. Er war immer noch bei der

Vorgeschichte.

Er marschierte schnell noch einmal in die Küche, um sich ein zweites Bier zu holen.

„Ich werde es mir überlegen“, hatte seine Tante gesagt, „vielleicht an meinem nächsten Geburtstag. Vielleicht wird dein junger Schwanz meine Muschi spüren dürfen, aber heute nicht. „

Sie hatte seinen Penis nicht mehr gestreichelt, sondern war mit dem Zeigefinger nur noch leicht auf der Spitze seiner Eichel herum gefahren. Sören hatte es kaum noch ausgehalten, aber seine Tante hatte seinen Orgasmus wohl nicht gewollt.

Sie war plötzlich aufgestanden und teilte ihm mit, daß er sich anzuziehen hatte. Sören war damals maßlos enttäuscht gewesen. Der Orgasmus hätte ihn fast erreicht, aber seine Tante unterbrach die so lustvolle Aktion mit den Worten: „Hoch mit dir. Zieh` dich an. Deine Eltern können jeden Moment eintreffen. „

Sören überlegte, ob er auch noch über den darauf folgenden Besuch beim Geburtstag seiner Tante Theresa berichten sollte, schaute auf die Uhr und entschied sich dagegen.

Er mußte jetzt unbedingt auf das zentrale Thema kommen, sich nicht weiter verzetteln. Allerdings, so seine Überlegung, er wollte einen ausführlichen Aufsatz abliefern.

Ein Jahr später war alles völligst anders. Seine Eltern befanden sich auf einer Italienreise und er war von seiner Mutter beauftragt worden die Familie bei Tante Theresa bei ihrem Geburtstag zu vertreten. Sören war mit seinen 17 Jahren ein Mann geworden, hatte eine Freundin, Andrea, die sich in der Parallelklasse befand, hatte inzwischen eine Körpergröße von mehr als 1,80 m erreicht.

Er war mit dem Zug nach Itzehoe angereist, mit einem Taxi vom Bahnhof zum Haus seiner Tante gefahren. `Ob es wieder zu einem sexuellen Kontakt kommen würde` hatte er sich gefragt, als er den Klingelknopf betätigte. Es hatte eine ganze Weile gedauert, bis seine Tante die Tür geöffnet hatte.

Ihre Kleidung war sehr weiblich und hoch erotisch gewählt: Ein dunkelgrüner Lederrock, der ihr bis zum Knie reichte, eine hellgrüne Bluse mit weißen Längsstreifen, schwarze Nylonstrümpfe an den Beinen, die in weißen hochhackige Schuhen steckten.

Ihre Frisur hatte sie geändert: Die Haare waren kürzer und sie trug einen Seitenscheitel.

„Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag“, sagte er und gab ihr das Geschenk. Über den Inhalt hätte er nichts sagen können, da es von seiner Mutter verpackt worden war.

„Sören, wie schön, komm doch herein. „

Sie gingen in die Wohnstube, wo eine andere Frau auf der Couch saß.

„Ich darf dir meinen Neffen Sören vorstellen.

Und Sören, das ist meine Freundin Ursula. „

Er reichte ihr höflich die Hand und murmelte ein „Guten Tag“.

„Setz` dich und nimm` dir etwas von der Torte“ sagte seine Tante, als sie ein weiteres Gedeck auftischte, „möchtest du Kaffee oder lieber Kakao?“

„Ich nehme den Kakao,“ entschied er sich und setzte sich neben Ursula.

Wie alt bist du?“, wollte Ursula wissen.

„Siebzehn. „

„Gehst du noch zur Schule?“

„Ja, werde im nächsten Jahr mein Abitur machen. „

„Wie sieht es mit einer Freundin aus?“

„Sie heißt Andrea. „

„Oh, das sind ganz neue Nachrichten“, mischte sich seine Tante ein, „und habt ihr es schon miteinander probiert?“

„Was meinst du mit probiert?“, fragte Sören nach.

„Na ja, ob ihr miteinander schlaft. „

„Nee, das noch nicht“, antwortete Sören, dem dieses Gespräch vor einer fremden Frau sichtlich peinlich war. Aber deren Neugier war noch nicht gestillt, denn sie setzte ihre Befragung fort: „Dann bist du also sozusagen noch Jungfrau, oder sollte man lieber Jungmann sagen?“

„Ähm, ja“, mußte er zugeben.

„Ein Rohdiamant also“, stellte sie fest, „macht ihr denn wenigstens Petting zusammen?“

`Was die alles wissen will` dachte Sören und sagte: „Manchmal.

„Wie alt ist deine Freundin?“

„Wird im nächsten Monat auch siebzehn. „

„Habt ihr schon Lektion zwei durchspielt?“ hakte seine Tante nach.

Sören erinnerte sich noch genau an das, was er mit ihr beim letzten Geburtstag erlebt hatte.

„Nein. „

„Was für eine Lektion zwei?“ fragte Ursula, neugierig geworden.

„Er durfte mich oral befriedigen“, sagte seine Tante, als wäre es die natürlichste Sache der Welt.

„Das kann er schon?“

„Ich hoffe das er es nicht verlernt hat. „

„Hast du ihn auch…. „

„Nein, Männerschwänze schmecken mir nicht. „

Sören war verwirrt über dieses Gespräch, aber seine Jeans bekam eine leichte Beule.

„Bis zu welcher Lektion seit ihr Beiden denn gekommen?“

„Lektionen werden nur an meinen Geburtstagen erteilt, heute wäre die Dritte fällig.

„Ob er es sich mit zwei Frauen traut?“, fragte Ursula und tätschelte mit der Hand das rechte Knie von Sören.

„Wir fragen ihn gar nicht, wir erteilen ihm einfach die Lektion“, hatte seine Tante schelmisch gesagt.

„Um solch eine Lektion zu empfangen sollte er sich erst einmal ausziehen“, schlug Ursula vor.

„Genau“, stimmte seine Tante zu, „also herunter mit deinen Klamotten.

Sören spürte seine Erregung wachsen als er aus seiner Kleidung stieg. Die Freundin seiner Tante war attraktiv, sie mußte im selben Alter wie seine Tante sein, Ende dreißig, ein schmales Gesicht mit einer hohen Stirn, ihre langen blonden Haare hatte sie zurück gekämmt und mit einem Harrgummi hinten gebündelt, ihre Lippen waren dunkelrot geschminkt, auch die Wimpern und Augenbrauen hatten viel Farbe abbekommen, an ihren freiliegenden Ohren baumelten zwei Kettchen aus Silber, ihre Fingernägel waren in der Farbe ihrer Lippen lackiert.

Sie trug eine dunkelrote Bluse mit einem schwarzen Blumenmuster, ein dunkelbrauner knielanger Rock aus feinstem Tuch, schwarze Nylons, ihre Füße bedeckte ein Paar schwarze, hochhackige Schuhe, die sehr spitz ausliefen. Eine schwarze Schnalle um das Fußgelenk war mit hellen Perlen besetzt. Und sie war recht groß, mindestens 1,75 m, also nur wenig kleiner als Sören.

„Setz dich wieder hin“, hatte seine Tante angeordnet und nahm an seiner Seite Platz, so daß er jetzt in der Mitte der Damen saß.

Sein Penis ragte nach vorne.

„Wie sieht sie aus? Die Lektion drei!“, wollte Ursula wissen, wobei ihre Hand seinen Oberschenkel streichelte.

Theresa dachte nach und streichelte dabei seinen anderen Oberschenkel.

„Wir werden ihn entjungfern, aber erst nachdem er uns den richtigen Genuß verschafft

hat. „

Theresa beugte sich herüber und gab ihrem Neffen einen langen, leidenschaftlichen Zungenkuß.

„Jetzt du“, forderte sie ihre Freundin auf und Ursula tat es ihr gleich.

„Sollen wir in` s Schlafzimmer wechseln?“ fragte Ursula.

„Nein, wir werden ihn gleich hier vernaschen“, sagte Theresa und gab ihrem Neffen einen weiteren Zungenkuß.

„Schau mal wie hart sein Bolzen nach oben steht“, beschrieb Ursula den Zustand von Sören.

„Ich bin der Meinung wir lassen uns jetzt von meinem Neffen ein wenig verwöhnen“, gab Theresa bekannt.

„Ich glaube du wirst uns mit deiner Zunge bedienen müssen“, flüsterte Ursula ihm in` s Ohr.

Theresa und Ursula standen auf und entschlüpften aus ihren Unterhöschen. Sie setzten sich jeweils auf einen Sessel auf der anderen Seite des Tisches, rückten diese ein wenig ab und stellten sie so hin, daß sie gegenüber standen. Tante Theresa zog ihren Rock nach oben, schob ihr Becken nach vorne, ihr Intimbereich ragte über den Sesselrand hinaus.

„Sören, meinen Geruch bist du ja schon gewohnt, also fang` bei mir an. Komm` krabbele zwischen meine Schenkel und spiele mit der Zunge an meiner Klitoris. „

Sören glitt von seinem Platz auf der Couch und kroch zu seiner Tante herüber. Ihre lockigen, braunrötlichen Schamhaare kitzelten seine Nase. Der intensive Geruch ihres Genitalbereiches erregte ihn sehr, er ließ seine Zunge um ihre Lustperle gleiten, saugte sie vorsichtig drückte seine Zunge kurz in ihre Vagina hinein und konzentrierte sich wieder auf ihren Kitzler.

„So nun mal `rüber zu meiner Freundin“, bestimmte Theresa.

Sören drehte sich um und kroch zu Ursula herüber, die ihre Beine schon freudig gespreizt hatte, ihre Beine hingen über die Sessellehnen. Ihre Schamhaare waren blond und spärlich verstreut. Ihre äußeren Schamlippen wulstartig.

Sie verströmte einen etwas herberen Geruch, aber er fand es trotzdem sehr aufregend.

„Bei mir mußt du mehr meine Spalte liebkose“, erklärte Ursula.

Sören schob seine Zunge zwischen ihre Schamlippen und spürte ihre Nässe, spürte ihre Hand an seinem Hinterkopf, mit der sie ihn dichter an sich herandrückte.

Sören wurde langsam müde, immerhin ging die Uhr auf 22 Uhr zu. Er entschloß sich diesen Aufsatz morgen zu beenden.

Am nächsten Morgen wurde er wach, weil in der Wohnung nebenan die klassische Musik wieder einmal laut die Wände durchdrang.

Nach zwei Scheiben Toast mit Mortadella und einem Carokaffee begab er sich an seinen Aufsatz zurück.

Theresa verließ kurz das Wohnzimmer, kam zurück und setzte sich rücklings auf den Rücken ihres Neffen, der mit seiner Zunge versuchte noch tiefer in den Liebesschlund von Ursula zu gelangen, die ihn dabei anfeuerte: „Kräftiger, schieb deine Zunge tief in mich hinein. „

Er spürte die streichelnden Hände seiner Tante auf seinen Pobacken

„Wir wollen doch mal sehn`, ob es ihm gefällt“, hörte er sie sagen und fühlte ihre Finger seinen Hoden betasten, kraulen, streicheln, tätscheln.

Ihre Finger umfuhren sanft sein pochend hartes Glied. Ursula schloß ihre Augen und stöhnte leise vor sich hin.

„Tauschen wir?“, fragte Theresa.

„Ungern. „

Theresa war von seinem Rücken abgestiegen.

„Na los! Spiel du jetzt mal mit seinem strammen Stiel. „

Ursula erhob sich wiederwillig, machte ein schmollendes Gesicht.

„War nicht mehr weit entfernt.

„Geduld meine Liebe“, versuchte Theresa sie aufzumuntern, legte sich tief in den Sessel hinein und öffnete für ihren Neffen ihre Scham. Ursula setzte sich nicht auf seinen Rücken, sondern legte sich auf den Boden, so daß ihr Kopf unter seinem Bauch lag. Der harte Speer des Jungen hatte sie im Visier. Mit der rechten Hand umfaßte sie seinen Schaft und begann ihn langsam zu melken, mit der linken Hand fuhr sie zwischen ihre Beine.

Sören stöhnte auf, fühlte die nahende Explosion, bewegte seine Zunge zärtlich um den Punkt, wo seine Tante es so gern spürte. Theresa atmete heftiger, im sanften Rhythmus schaukelte sie ihr Becken ihm entgegen. Sören hielt es kaum noch aus, der erste Lusttropfen erschien auf der Spitze seines Gliedes, er keuchte seine große Erregung in seine Tante hinein.

„Er wird gleich kommen“, konnte er Ursula vernehmen, „möchtest du es sehen?“

„Ja“, hechelte Theresa, drückte den Kopf ihres Neffen an sich, „aber nicht jetzt, oohhhr, ooohhrr, ooohhhrrrr.

“ Theresa schäumte über, sie drückte seinen Kopf kräftig durch ihre Spalte, ihr Liebessaft schmierte Sörens Gesicht, wie Öl den Motor. Ursula ließ seinen Penis los, kroch unter ihm hervor, beobachtete Theresas Höhepunkt, der langsam abebnete.

„Sören, das erwarte ich von dir jetzt auch“, sagte Ursula

Die Erinnerung an das Erlebte ließ sein Geschlecht erschwellen, er griff in seine Hose und legte den Erhärteten in eine angenehmere Position.

Theresa gab den Sessel frei, glättete ihren Rock und ging zur Mahagonikommode, in deren obersten Schublade ihre Zigaretten lagen.

„Du legst dich auf die Couch mein lieber Sören“, ordnete Ursula an.

Theresa entzündete ihre Zigarette, inhalierte tief, nahm einen Aschenbecher mit zum Tisch und setzte sich in den Sessel, wo ihr Neffe sie soeben zum Erglühen gebracht hatte. Ursula hockte sich auf den Jungen, bot ihm ihre feuchte Vagina an, zog ihre Schamlippen auseinander.

Sören blickte direkt in das dunkelrote Verließ hinein.

„Hast du etwas dagegen, wenn ich zuschaue?“, fragte seine Tante.

„Nicht doch! Soll ich ihn reizen oder möchtest du das übernehmen?“

„Wenn ich aufgeraucht habe werde ich mich um ihn kümmern“, sagte Theresa und stieß den Rauch aus ihren Lungen.

Ursula ließ sich nieder, Sören streckte seine Zunge in ihre warme Grotte hinein, bewegte sie schnell, züngelte mal hier, mal da, schlürfte auch ihren Liebessaft in sich hinein, küßte, leckte.

´Ich verfranse mich`, dachte Sören, `hoffentlich wird die Anderson meinen Aufsatz nicht mit den Worten `Thema verfehlt` bewerten`. Er lief in die Küche, bereitete sich einen zweiten Carokaffee zu.

Ursula fühlte die aufsteigende Hitze in ihrem Inneren, bewegte ihr Becken seiner Zunge entgegen, hob ihren Popo, senkte ihn, hob ihn, senkte ihn, hob ihn, senkte ihn, blieb sitzen. Sören raste mit seiner Zunge an ihrer rechten Scheidenseite entlang, dann auf der linken Seite, streckte sie heraus und ließ sie ein und ausfahren.

Seine Zunge wurde zum Penis, Ursula stöhnte auf. Stützte sich mit ihren Händen auf seiner Brust ab, kniff in seine Brustwarzen hinein.

Theresa nahm einen letzten Zug, drückte die Kippe im Aschenbecher aus und erhob sich aus

dem Sessel. Zwei, drei Schritte und sie kniete neben der Couch.

„Er ist fleißig?“, fragte sie Ursula

„Sehr fleißig, macht er richtig gut, ooohhhrr.

„Dann wollen wir doch mal sehen, was ich für ihn tun kann. „

„Ooohhhrrrr, ja, oohhrr. „

„Mein lieber Neffe: Gib dir Mühe mit meiner Freundin Ursula“, ordnete Theresa an und nahm seinen Penis in die Hand. Sie umfaßte ihn, drückte ihn, schob seine Vorhaut vor und zurück, vor und zurück, spuckte auf seine Eichel, massierte seinen prallen Schwanz weiter. Ihre Freundin Ursula bebte immer stärker.

„Ooohhrr, aaahhrrr, ooohhhrr, ja, ja, ja, ja ooohrr, aahhrr. „

Theresa rieb jetzt kräftiger an seinem Schaft entlang, erhöhte den Druck, spuckte nochmals auf die glänzende Eichel, massierte ihn noch schneller.

„Ooooohhrr, Wahnsinn, jaaahhh, aaahhhhrr“, schrie Ursula, Sören schoß seinen Samen ab.

Theresa schlug mit der flachen Hand auf den explodierenden Penis ein, so daß er heftig hin und her schwang.

„Jaahhhhrr“, keuchte er in den warmen Liebestunnel hinein.

Die beiden Freundinnen lächelten sich an.

„Zum nächsten Geburtstag komme ich wieder“, sagte Ursula schelmisch, „will doch die vierte Lektion miterleben. „

`Jetzt muß ich aber zum eigentlichen Thema übergehen`, dachte Sören an einem Bleistift nagend.

Das waren schon erlebnisreiche und hocherotische Begegnungen die Sören mit seiner Tante erlebt hatte, diesmal brauchte er aber von seiner Verwandten keine sexuellen Lektionen, obwohl es ihn auch danach gelüstete, sondern finanzielle Hilfe.

Er hatte sein Kommen in einem netten Brief angekündigt, worauf seine Tante ihm eine Einladung zugeschickt hatte, in der sie ihm ankündigte, daß er herzlich willkommen sei.

„Mein großer Neffe Sören“, begrüßte sie ihn strahlend, „herein spaziert“, sie gab ihm einen flüchtigen Kuß auf die Wange und er nahm den Duft eines lieblichen, leicht süßlichen Parfüms wahr.

„Du siehst gut aus Tante Theresa“, stammelte er ein wenig verlegen.

„Schmeichler! Möchtest du etwas trinken?“

„Ja, eine Selters vielleicht?“

„Selters? Na gut, aber vielleicht mit ein bißchen Prickelstoff: Champagner! Wir haben ja etwas zu feiern. „

„Feiern? Wieso das? Geburtstag hast du heute nicht, das weiß ich genau. „

Theresa schmunzelte ihn an, ging in die Küche und kam mit einer geöffneten Flasche und zwei Gläsern zurück. Sie sah verführerisch gut aus in ihrer weißen Bluse, einem rot, schwarz kariertem Faltenrock mit einem kleinen gelben Streifenmuster, der nicht einmal die Hälfte ihrer Oberschenkel bedeckte.

Die schwarzen Nylonstrümpfe endeten am Rocksaum und Sören wurde gewahr, daß diese durch weiße Strapse gehalten wurden. Ihre Füße steckten in cremefarbenen Pumps mit einem silberglänzenden Absatz. Ihre Haare trug sie streng nach hinten gekämmt, endend in einem geflochtenem Zopf. Ein Paar goldene Clipringe baumelten an ihren Ohren.

„Nimm doch Platz“, sagte sie und stellte die Gläser und den Champagner auf den Tisch im Wohnzimmer, „du hast dein Abitur bestanden, wie ich gehört habe.

Das ist doch ein Grund um anzustoßen, oder?“

„Ja, doch, eigentlich schon. „

„Wie geht es der Freundin?“, fragte Theresa und schenkte die Gläser voll.

„Keine Ahnung. Bin wieder solo. Seit drei Monaten ungefähr. „

„Und da besuchst du deine Tante. Prösterchen!“, sagte sie und erhob ihr Glas.

„Prost!“

„Dann ist ja wohl im Augenblick Ebbe mit dem Stoßen von Damen? Bist du deswegen hier? Braucht deine Männlichkeit Erleichterung?“

„Nee, bin wegen einer anderen Sache hier, ich wollte dich um etwas bitten.

Weißt du“, begann Sören, „ich werde bald in Oldenburg mein Studium beginnen und meine Eltern wollten eigentlich, daß ich beim örtlichen Finanzamt anfange. Sichere Stelle und so. Und ich denke, die wollen mein Studium nicht finanzieren, weil das Geld, du weißt es ja, bei uns zu Hause ziemlich knapp ist. Ich werde wohl „Bafög“ bekommen, aber wieviel? Keinen Schimmer. Vor zwei Wochen habe ich mir eine Studentenbude angesehen: Schlafzimmer, Bad, Wohnzimmer mit Küchenzeile. 245 DM im Monat, aber eine Kaution von 1000 DM.

Ich wollte dich also fragen…“

Theresa schaute auf ihre Armbanduhr.

„Entschuldige, wenn ich dich unterbreche, aber ich muß ein ganz dringendes Telefongespräch führen. Dauert eine Weile und ich möchte ungestört telefonieren. Du wartest am besten oben in der Bibliothek, Treppe nach oben und die zweite Tür auf der linken Seite. Nimm den Champagner mit nach oben. „

Sören Nahm sein Glas und die Flasche und begab sich in das obere Stockwerk.

Zwei alte lederne Ohrensessel, ein Lesetisch mit einer Bankerleuchte aus smaragdgrünem Glas beherrschten die Mitte des Raumes, das Fenster schmückte ein Sommerstrauß aus gelben und orangefarbenen Rosen, blauem Rittersporn und grünen Gräsern. Die anderen Wände waren mit Regalen und Büchern bis an die Decke verdeckt. Auf dem Lesetisch lag ein in braunem Leder gebundenes Buch: „Das Wörterbuch“, las Sören den schwarz eingedrückten Titel, stellte sein Glas und die Flasche ab, setzte sich in den Sessel, der mit dem Rücken zur Tür stand, schlug das antik wirkende Buch auf.

Geschrieben von Marianne Elvira Anderson anno 1929, bebildert von Marthe Schlüter. Unter dem in altdeutscher Schrift gedrucktem „A“ stand das Inhaltsverzeichnis: Abküssen, Abküssen, Absamen, Angelspiel, Aufbocken. Nun wurde Sören richtig neugierig.

Abküssen und Ablecken

Bei dieser Behandlung leidet der Sklave nicht, es könnte ihm sogar Vergnügen bereiten. Die herrschende Dame verteilt auf ihrem Körper kleine Honigtropfen, die der Sklave mit Küssen entfernen muß. Statt des Honigs kann auch Marmelade oder Butter verwendet werden.

Soll der Sklave doch ein wenig erniedrigt werden, so werden die Speisen zwischen den Fußzehen verrieben. Wenn die Herrscherin in einem intimeren Verhältnis zum Sklaven steht, so wird sie ihn damit belohnen, daß er den Nektar aus ihren Schamhaaren entfernen darf. Die Dame sollte ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Sie bestimmt die Körperregionen, an die er sich mit seinem Mund wagen darf.

Er schlug die nächste Seite auf und eine pornographische Zeichnung sprang ihm ins Auge.

Eine Frau, bis auf schwarze Stöckelschuhe und einem Paar ledernen Handschuhen, die bis zu

ihren Ellenbogen reichten, nackt. Sie saß mit ihrem Popo auf der Brust eines Mannes, der

anscheinend gefesselt war, rieb seien steifen Penis, der gerade seinen Samen in die Luft schoß.

Absamen

Diese Behandlung ist für den Sklaven eine freudige Sache bei der er seinen wollüstigen Samen verliert.

Männer sind sehr erpicht auf dieses Erlebnis. Setzen sie sich auf ihren

Sklaven und schieben sie seine Vorhaut herauf und herunter. Macht die Dame Pausen bei der Behandlung des männlichen Gliedes, so erhöht sich seine Spannung. Nur die Herrscherin bestimmt den Zeitpunkt seines Kommens. Lederne Handschuhe sind zu empfehlen und ein wenig Butter, womit das Glied eingerieben wird. Die Dame kann bei diesem Spiel auch ihre Wollust genießen, wenn sie sich mit ihrem Popo auf sein Gesicht setzt.

Sören wollte sich gerade die nächste Seite zu Gemüte führen, als sich hinter ihm die Türe öffnete und seine Tante den Raum betrat. Eilig legte er das Buch geschlossen auf seinen alten Platz.

„Du bildest dich?“, wollte sie wissen.

„Also,…. ich,…. „, stotterte Sören, weil er nicht wußte was er sagen sollte.

„Dieses Buch ist eines der verbotenen Bücher meiner Bibliothek.

Wer ohne Erlaubnis in ihnen liest muß bestraft werden. „

„Aber ich…, also ich hatte doch keine Ahnung, ich dachte…. „, versuchte Sören eine Erklärung, die seine Tante aber mit plötzlich schneidenden Worten unterbrach:

„Du kennst den Spruch: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! Zieh` dich aus, heute erteile ich dir eine besonders interessante Lektion. Es gibt eine Menge Frauen, die es lieben einen Mann in ihrer Gewalt zu haben, ihm ihren Willen aufzudrücken, ich sagte ausziehen!“

Sören entschloß sich ihrer Anordnung zu beugen, weil er wegen der bevorstehenden finanziellen Verhandlung nicht ihren Unmut aufkeimen lassen wollte.

„Ich blättere derweilen im Wörterbuch, du sagst einfach irgendwann „Stop“. Und die aufgeschlagene Seite beschreibt deine Strafe. In diesem Buch sind die vielen Bestrafungen, die Frauen an Männern vollziehen können, alphabetisch aufgeführt. „

Sören stiegt aus seiner weißen Baumwollunterhose und sagte leise „Stop“.

„Das ist ja recht nett“, erklärte Theresa in einem freundlicheren Ton, „Überschrift: Das Spiel „Blinde Kuh“. Ich lese es dir einmal vor, also hier steht:

Das Spiel Blinde Kuh

Zuerst werden dem Sklaven die Augen verbunden.

Die Herrscherin zieht ihre Schuhe aus und stellt sie an verschiedenen Stellen im Raum auf. Der Sklave kriecht auf allen Vieren und versucht erst den rechten, dann den linken Schuh zu finden (oder umgekehrt). Wenn er sich in die falsche Richtung bewegt erhält er einen kräftigen Hieb auf seinen

Hintern, damit er spürt, daß er sich in die falsche Richtung bewegt.

Womit die Hiebe auszuführen sind“, fuhr Theresa fort, „ist nicht geschrieben worden.

Auf den Boden mit dir, nein halt, erst werde ich dir die Augen verbinden. „

Sie ging hinaus und kam einen Moment später mit einem roten Tuch und einem Teppichklopfer zurück.

„Kannst du etwas sehen?“, fragte sie, woraufhin er mit dem Kopf schüttelte. Ganz sanft berührte der Teppichklopfer seinen Popo, eine Hand streichelte seine Penis ebenso sanft.

„Auf die Knie mit dir, der Spaß beginnt“, befahl Theresa scherzhaft, zog ihre Schuhe aus, „du darfst einmal daran schnuppern, vielleicht findest du sie dann ja schneller.

Theresa stellte einen Schuh unter den Lesetisch, einen in ein unterstes Fach vom Bücherregal.

„Bewege dich und such` meinen rechten Pumps. „

Kaum hatte sich Sören ein wenig vorwärts bewegt, da spürte sein Hinterteil schon den Klopfer. Sofort änderte er seine Bewegungsrichtung, bekam aber gleich einen zweiten Schlag verabreicht, diesmal ein wenig härter.

Sören reckte seine Glieder, es war Mittagszeit und sein Magen knurrte den Hunger dumpf in sich hinein.

Er verließ die Schreibmaschine, suchte im Eisfach seines Kühlschrankes nach einem Mahl und wurde fündig. Eine tiefgefrorene Thunfischpizza sollte seinen Magen füllen. Während sie im Backofen garte, schrieb Sören den Schluß.

Nach fünf weiteren Klopferschlägen hatte er den ersten Schuh gefunden.

„Bring ihn zu mir“, befahl Theresa, „und zwar mit deinem Mund“, setzte sich in den Ohrensessel, „bist ein braves Hündchen“, lobte sie ihn, nachdem er den Schuh zu ihren Füßen abgelegt hatte, streichelte über seinen Rücken, gab ihm einen kleinen Klaps auf den Popo.

„Nun such den Anderen!“

Sie mußte seinen Hintern zwanzig Mal malträtieren, bis er ihn endlich gefunden hatte.

„Zieh` sie mir an“, forderte sie ihn auf, als sie sich wieder in den Sessel fallen ließ. Er nahm den Schuh zwischen seine Zähne und kroch suchend zum Platz seiner Tante, die ihn jetzt von der Augenbinde befreite.

Am Montag legte er den Aufsatz Frau Anderson vor.

Wilhelmshaven

Der Hochzeitstag

Ilka Martensen schaute aus dem Fenster über ihren Vorgarten auf die Ulmenallee hinunter und beobachtete, wie ihr Mann auf der gegenüberliegende Straßenseite soeben seinen hellblauen VW-Carman-Ghia einparkte. Der Tisch im Erdgeschoß war gedeckt, die roten Rosen, die Rainer ihr heute Morgen beim Frühstücken geschenkt hatte, standen in einer Glasvase. Seit neuen Jahren waren sie nun verheiratet, an den vergangenen acht Hochzeitstagen hatte sie sich immer in den Abendstunden in ihr Brautkleid gezwängt, weil Rainer das als sehr erregend empfand.

Aber heute hatte sie etwas anderes vor. Sie trug einen weißen Minirock aus Leder, schwarze, halterlose Nylonstrümpfe, eine dunkelrote Bluse, ihre Brüste wurden von einem schwarzen Bügelbüstenhalter umhüllt, einen schwarzer Slip, der im Schritt einen silbernen Reißverschluß besaß und, die erst gestern erstandenen, hochhackigen Pumps aus rotem Leder. Ihr Haar hatte sie am Nachmittag bei ihrer Freundin Elise streng zurück gekämmt, damit ihre Freundin ihre langen, brünetten Haare zu einem Zopf flechten konnte. Auf dem Eßtisch hatte sie das Geschirr und die Bestecke hübsch angerichtet, zwei Sektgläser dazu gestellt und neben der Vase ein bunt bebildertes Heft plaziert.

Sie hörte, wie Rainer das Haus betrat.

„Hallo mein Schatz“, rief er laut durch das Gebäude, „ bin zurück vom Dienst. „

„Komme!“, rief Ilka und machte sich auf den Weg nach unten.

„Wie war es heute?“, fragte sie beiläufig.

Rainer sagte nichts, starrte seine Frau einfach nur an.

„Was ist? Hat es dir die Sprache verschlagen?“

„Äh, nein, nein.

„Na, denn ist ja wohl alles Bestens. Setz` dich doch schon mal an den Tisch, ich hole den Auflauf aus der Küche. „

Sein Lieblingsgericht: Nudelauflauf mit Hackfleischbällchen, Lauchzwiebeln, Speckstreifen, roten Paprika und einer Käse-Sahne-Soße. Dazu ein frischer Feldsalat, der in einer Buttermilchmarinade serviert wurde. Ilka stellte die große gläserne Salatschale und entschwand wieder, ob er das Pornoheft schon entdeckt hat, fragte sie sich im Geheimen, öffnete den Backofen, nahm zwei gehäkelte Topflappen und holte den dampfende Auflauf heraus.

Als sie mit jenem im Eßzimmer erschien hatte ihr Mann das Heft in der Hand und blätterte es kopfschüttelnd durch.

„So es ist angerichtet, Rainer!“, sagte sie und setzte sich auf ihren Platz. Der große Tisch aus Buchenholz bot Platz für acht Personen. Einer Tradition folgend, keiner von Beiden wußte, „warum und wieso“, saßen sie, wie an jedem Hochzeitstag, an den Tischenden. Ilka fand das zwar ein wenig albern, weil man sich erheben mußte, um an das in der Mitte stehende Essen zu kommen.

Aber Rainer fand es sehr vornehm.

„Was hat das zu bedeuten?“, fragte er und hielt ihr das Titelblatt der Zeitschrift „Dominas“ entgegen.

„Habe ich vor drei Tagen im Schreibtisch meines Arbeitskollegen gefunden. „

„Und?“

„Ich hab`s mir ausgeborgt. Er kommt erst nächsten Mittwoch aus dem Urlaub zurück. Hast du dir so was schon mal angesehen?“, wollte sie wissen.

„Ich, nee!“

„Du bist doch bei der Marine“, erwiderte Ilka und lächelte ihn schelmisch an, „da lesen doch

alle so etwas, oder?“

„Einige vielleicht, ich aber nicht“, antwortete ihr Ehemann und legte das Pornoheft zur Seite

und stand auf, um seinen Teller zu füllen.

Setzte sich wieder hin und schwieg abwartend. Nach einer Weile räusperte sich Ilka:

„Du hast gesehen, um was es sich da bei dem Heft dreht?“, wollte sie von ihm wissen.

„Hm“, äußerte er sich kurz und aß weiter.

„Da sind Bilder und Geschichten von Frauen, die Männer dominieren. Eine Vielzahl von Anzeigen, wo Männer eine Frau suchen, die sie beherrscht und quält. Also mich hat das irgendwie richtig scharf gemacht.

Weißt du Rainer, ich möchte heute so etwas auch einmal mit dir erleben und außerdem habe ich da noch so eine Idee. „

„Ich hatte eigentlich, wie an jedem unsere Hochzeitstage, erwartet, daß du mich im Brautkleid empfängst. Und nun so ein Mist, von wegen du willst dich mal sadistisch austoben. Und dann diese Klamotten. Gut, du siehst darin sehr sexy aus, aber heute hätte es ja nicht sein müssen. Außerdem weißt du gar nicht, ob ich bei dieser Sache überhaupt mitspiele.

“ Rainer schien ein wenig verärgert zu klingen.

„In mein Brautkleid passe ich nicht mehr hinein. „

„Hast du es ausprobiert“, fragte Rainer nach.

„Ja“, antwortete sie.

„Also ich mach` da nicht mit“, sagte Rainer.

Ilka stand auf, verließ den Raum. Einen Augenblick später stand sie im Türrahmen, hatte ihre grüne Jacke aus Nappaleder an und sagte im Befehlston:

„Ich werde dich in einer Stunde anrufen.

Entweder du gehst auf meine Wünsche ein oder du kannst den heutigen Abend alleine verbringen. „

„Wo willst du hin“, fragte Rainer, aber seine Ehefrau war schon auf dem Weg das Haus zu verlassen. Kurz darauf hörte er wie die Eingangstür in` s Schloß fiel. Was ist denn in die gefahren, fragte er sich und gabelte lustlos in seinem Nudelauflauf. Ein Hochzeitstag ohne Sex, wird ja immer schöner. Und wo geht sie jetzt in dem Aufzug hin, sann er vor sich hin.

Mißmutig ging er in die Küche und holte sich aus dem Kühlschrank eine Flasche `Jever` heraus.

Eine Stunde, und nach zwei weiteren Bieren, klingelte das Telefon.

„Ja?“, meldete er sich kurz angebunden.

„Deine Ehefrau. Hast du drüber nachgedacht?“

„Also Ilkchen, nun sei doch vernünftig, ich mein wir verstehen uns doch gut, du und ich meine ich…“

„Du erfüllst mir meinen Wunsch?“

„Ich weiß nicht so recht.

Ich finde wir sollten…“

„Ja oder nein?“

„Weißt du…“

„Ja oder nein habe ich dich gefragt! Antworte!“

„Nicht so gerne“, antwortete Rainer leise.

„Dein letztes Wort?“

„Ja!“, entschied er sich.

„Gute Nacht du Trottel“, brüllte Ilka durch die Leitung und legte auf.

Kiel

Der doppelte Besuch

Ina Hansen saß in der Praxis von Frau Dr.

Zimmermann in einem der bequemen Ledersessel. Ihr gegenüber hatte die Psychologin Platz genommen, nachdem sie die beiden Becher mit heißem Kaffee gefüllt hatte.

„Bedienen sie sich doch“, sagte Annette und deutete auf den kleinen Milchtopf, Zuckerdose und den Teller mit Eierplätzchen. Die Zeiger der Standuhr bewegten sich auf 16. 30 Uhr zu. Noch mehr als eine Stunde bis zum Termin des Ehemannes von Ina, die nach der Begrüßung und einem kleinen Gespräch über Anreise, Wetter und weitere Belanglosigkeiten gespannt darauf wartete, was diese Psychologin von ihr wollte, am Telefon hatte sie nur vage Andeutungen gemacht, daß dieses Gespräch von Nöten sei und das es um ihren Mann ging.

„Liebe Frau Hansen, sie wissen das sich ihr Mann in meiner Behandlung befindet?“, eröffnete Annette das Gespräch.

„Nein. Das hat er mir nicht gesagt. Seit wann?“

„Vor knapp vier Wochen suchte ihr Ehemann mich das erste Mal auf und er kam hier her, weil er sexuell ein Problem besitzt. „

„Davon weiß ich nichts“, antwortete Ina ein wenig ungehalten.

„Sie wissen das er eine Freundin hatte?“, bohrte Annette weiter.

„Wie bitte“, empörte sich Ina, „das ist ja wohl die Höhe. Na, der kann was erleben. Wer ist sie? Sie sagten hatte? Wie heißt sie und wie lange hat das Verhältnis mit der gedauert“, sprudelte es aus Ina heraus, die jetzt ärgerlich und wütend ihre Worte an Annette richtete.

„Beruhigen sie sich Frau Hansen. Immer der Reihe nach! Beim ersten Besuch ihres Mannes wußte ich nur von der Freundin, die ihn gerade verlassen hatte.

„Dieser Hund, hat mich also betrogen, na der wird sich wundern. „

„Frau Hansen, ihr Mann kam zu mir, weil er ein Problem mit seiner Sexualität hat. Können sie sich vorstellen, welcher Art?“

„Fremdgehen wahrscheinlich“, sagte sie empört.

„Nein, ich glaube er ist auf etwas ganz Anderes aus. Ist ihnen in ihrer Ehe einmal am Verhalten ihres Mannes irgendeine Sache merkwürdig vorgekommen?“

„Nein, nicht das ich wüßte!“

„Sprechen sie in ihrer Ehe über Sex?“, bohrte Annette nach.

„Was gibt es da groß zu besprechen?“

„Vielleicht…..was mag der Partner gerne, wie, wo, wann soll es zu Zärtlichkeiten kommen…. so in der Richtung etwa. „

„Frau Dr. Zimmermann, ich habe bisher eine glückliche Ehe geführt, ob das sich fortsetzen wird, ich weiß es noch nicht. Dieser Betrüger, wahrscheinlich war seine Freundin so ein hübsches junges Ding, dem werde ich aber gehörig die Meinung sagen, der soll mal nach Hause kommen“, erboste sie sich, „wir haben zwar nicht sehr oft Sex, aber mir reicht es, sie müssen wissen, ich arbeite als Lektorin und diese Arbeit ist nicht nur spannend, sondern auch sehr zeitintensiv.

Ich liebe meinen Mann, aber das der mich betrogen hat, ich kann es nicht glauben. „

„Glauben sie es einfach. Ich habe nämlich noch weitere Überraschungen für sie. „

„Hat er womöglich schon wieder eine neue Freundin?“, fragte sie sofort nach.

„Kann man so nicht sagen, also, da habe ich keine näheren Informationen. „, mußte Annette

ein wenig verlegen antworten, „aber“, fuhr sie fort, „ich weiß von ihrem Mann, daß er

weibliche Wäschestücke als sehr erregend empfindet und als seine Freundin sich auf solche sexuellen Rollenspiele nicht eingelassen hatte, verließ sie ihren Mann.

Haben sie schon einmal feststellen können, daß ihr Mann sich ihrer Unterwäsche gerne nähert, sie gerne berührt, sie mit seiner Nase beschnüffelt oder Ähnliches?“

„Ich bitte sie, nein so etwas ist mir nicht aufgefallen. „

„In der Psychologie bezeichnet man das als Wäschefetisch, also die Fixierung auf bestimmte Kleidungsstücke. Oftmals ist er mit anderen Fetischen gepaart, bei ihrem Mann ist es der Schuhfetisch, er liebt es, wenn Frauen hochhackige Schuhe tragen.

Es ist für ihn ein Kennzeichen einer attraktiven Frau. „

„So kenne ich meinen Mann eigentlich überhaupt nicht, aber es war in unserem ersten Ehejahr, ich erinnere mich, er hat mir eine Menge Rosen mitgebracht, mich in ein italienisches Restaurant ausgeführt und während des Essens gefragt, ob ich im Bett vielleicht verführerische Dessous tragen würde. „

„Und wie haben sie darauf reagiert?“

„Ich habe ihm gesagt, daß ich ihm so genügen müsse und ob er fände, daß ich irgendwelche Stellen meines Körpers verdecken sollte.

Ich war ziemlich sauer. „

„Dann möchte ich ihnen einmal etwas vorspielen. Es ist ein aufgezeichnetes Telefonat, das ich vor zwei Wochen mit ihrem Mann geführt habe. „

Annette erhob sich und drückte auf die Abspieltaste eines Tonbandgerätes.

„Ich habe den ersten Wortwechsel leider nicht mit aufgezeichnet, aber das verfälscht das Gespräch in keinster Weise“, erläuterte Annette.

Nachdem die Magnetbänder ein paar Umdrehungen hinter sich hatten ertönte die Stimme von Annette aus dem kleinen Lautsprecher:

„….

ach sie sind es Dr. Hansen. Was kann ich für sie tun?“

„Jetzt, wo ich einmal in der Woche von ihnen behandelt werde, tja also, mein Hunger auf Wäschesex wächst immer mehr. Vielleicht haben sie eine Idee, wie ich meine Frau zu dieser Art von Sex überreden kann. „

„Sie sind verheiratet?“

„Ja, seit 5 Jahren, eher eine Zweckehe für mich, bei meiner Frau war es wohl eine Liebesheirat.

Mein Schwiegervater hat mir bei der Finanzierung meiner Praxis kräftig unter die Arme gegriffen. „

„Ich verstehe, wusste ihre Frau, daß sie ein Verhältnis mit einer anderen Frau hatten?“

„Nein! Und das darf sie auch nie erfahren, weil, wenn sie sich von mir scheiden läßt, dann wird mein Schwiegervater sein Geld wiedersehen wollen. „

„Böse Sache. Ich werde mir darüber Gedanken machen, wie ich das Problem für sie lösen kann, wird mein Honorar aber in die Höhe treiben.

„Unwichtig. „

„Also, wir sehen uns ja übermorgen zu ihrem dritten Besuch. „

„Ja ich werde pünktlich sein. Vielen Dank und auf Wiederhören. „

„Auf Wiederhören. „

Annette drückte die Stoptaste des Gerätes.

„Na, was sagen sie dazu? Er möchte einen etwas anderen Sex mit ihnen ausüben. Wenn sie ihn lieben und ihn behalten wollen, sollten sie ein wenig auf seine Wünsche eingehen.

Ein wenig, nicht immer. Er wird ihnen so dankbar sein, daß sie bei dem Sex, den sie möchten, alles von ihm verlangen können. Er wird ihnen den Sex gaben, den sie wollen. Was halten sie

davon?“

Ina überlegte eine Weile, sie war hin- und hergerissen. Sie liebte ihren Mann, aber das er fremdgegangen war, unverzeihlich?

„Am liebsten würde ich ihm in der nächsten Zeit überhaupt keinen Gefallen mehr tun“, antwortete sie erbost.

„Sie laufen dann aber Gefahr, dass er sich wieder eine neue Freundin sucht. Ich könnte ihnen beweisen, wie ihr Mann ihnen zu Füßen liegt, wenn sie ihm nur ein wenig entgegen kommen. „

„Beweisen? Wie das?“

„Er kommt in einer dreiviertel Stunde hier her. „

„Er hat einen Termin bei ihnen? Ich dachte er wäre in Kiel bei einer Ärztetagung. „

„Nein, er erscheint um achtzehn Uhr.

„Lügt wie gedruckt. „

„Möchten sie ihren Mann einmal in solch einer Situation beobachten, wenn er der weiblichen Wäsche huldigt?“, fragte Annette

Ina schien verunsichert, es waren so viele Neuigkeiten in so kurzer Zeit, sie war wie vor den Kopf geschlagen. Wie meinte die Psychologin das? Ihren Mann dabei beobachten?

„Ich weiß nicht, ich glaube ich muß über diese ganze Sache erst einmal nachdenken“, sagte Ina und machte ein sehr unentschlossenes Gesicht.

„Überdenken sie das Ganze, sagen sie ihrem Mann noch nichts. Sie rufen mich am Ende der Woche an und dann sehen wir weiter, einverstanden?“, schlug Annette vor.

„Ja, das wäre mir sehr lieb. Was werden sie meinem Mann gleich sagen?“

„Von ihrem Besuch? Nichts. „

„Besteht denn die Möglichkeit das ihre Therapie, so muß man wohl sagen, bei meinem Mann helfen wird?“

„Nein, ziemlich aussichtslos.

Eine kleine Hoffnung besteht zwar, aber ich befürchte, er wird diesen Wäschefetisch nicht ablegen können. „

„Wie sieht denn ihre Therapie überhaupt aus?“, wollte Ina noch wissen, bevor sie dem Verlangen nachgab, diese Praxis der Psychologin endlich zu verlassen.

„Wir reden miteinander, ihr Mann und ich“, log sie.

„Also, ich glaube ich gehe jetzt erst einmal, möchte meinen Mann heute nicht hier bei ihnen treffen.

„Sie rufen mich bitte an, Frau Hansen?“

„Das werde ich tun. Auf Wiedersehen!“

Knapp fünfzehn Minuten später betrat Knut Hansen die Praxis. Die ihn behandelnde Psychologin trug an diesem Tag einen grauen Hosenanzug, ein weißer Kragen schaute aus dem Oberteil heraus, dazu flache, weiße Halbschuhe, hautfarbene Nylonstrümpfe. Ihre dunklen Haare hatte sie an den Seiten mit zwei silbernen Haarspangen gezähmt, damit sie nicht in ihr Gesichtsfeld fallen konnten, hinten fielen sie bis auf ihre Schultern herab.

„Sie legen sich bitte auf die Couch“, forderte Annette ihn nach der Begrüßung auf, „wenn sie möchten nackt, aber sie dürfen auch angezogen bleiben. „

Knut war verwirrt, wie sollte er sich verhalten?

„Sie können sich nicht entscheiden?“

„Tja, also, da haben sie Recht. „

„Sie haben zehn Minuten Zeit ihre Wahl zu treffen“, sagte Annette und verließ den Raum.

Knut hatte das Gefühl, daß das Verhalten der Psychologin heute irgendwie anders war. Sie war, er wußte nicht, wie er es sagen sollte, ein wenig unterkühlt. Zehn Minuten, in denen er

sich entscheiden sollte. `Ich werde mich ausziehen, vielleicht würde es dann wieder eine

interessante Sitzung werden, aber nicht sofort`, dachte er und schaute auf seine Armbanduhr. Fünf Minuten betrachtete er die an den Wänden hängenden Reproduktionen von Paul Klee und Emil Nolde.

Nervös schaute er wieder auf seine Armbanduhr und faßte den Entschluß sich seiner Kleidung zu entledigen. Nackt legte er sich auf die Ledercouch und versuchte zu entspannen, was ihm aber nicht gelingen wollte, irgend etwas machte ihn nervös. Die Tür wurde aufgerissen und die Psychologin trat ein.

„Der Herr Doktor hat sich also die nackte Variante unseres Gesprächs gewählt“, sagte sie und setzte sich in einen der Sessel aus Büffelleder, „vermutlich weil der Herr glaubt, es würde sexuell dann mehr passieren.

Ist es so?“

„Ja!“, kam seine ehrliche Antwort.

„Trugschluß. Sie dürfen ihren Sexualtrieb zwar befriedigen, aber nicht mit mir. Ich spiele heute nur die Rolle der Beobachterin“, erklärte sie ihm und legte das mitgebrachte Päckchen auf den Tisch.

„Ich verstehe nicht ganz. „

„Müssen sie auch nicht. Aber sie werden gleich an einem kleinen Versuch teilnehmen, damit ich ihre Seelenlage noch besser verstehe.

„Was wird bei diesem Experiment passieren?“, fragte Knut neugierig.

Annette stand kurz auf und holte das Telefon von ihrem Schreibtisch, stellte es neben der Couch ab.

„Von einem der letzten Gespräche ist mir etwas in Erinnerung geblieben, sie sagten damals, daß sie es als erregend empfinden würden, wenn sie beim Sex telefonieren würden, richtig?“

„Ja. „

„Gut, dann wollen wir das heute einmal probieren.

Ich werde jetzt eine gute Freundin in Itzehoe anrufen, die sich mit ihnen unterhalten wird. Kostenpflichtig, wenn sie wissen, was ich meine. „

„Ich bin einverstanden. „

Annette wählte und gab ihrem Patienten den Hörer in die Hand.

„Frau Brecht wird sich melden, sie kennt ihre Vorliebe für Damenwäsche. Außerdem habe ich mit ihr den heutigen Verlauf unserer Sitzung abgesprochen. „

„Brecht“, hörte Knut aus dem Hörer.

„Ja. Hier Dr. Knut Hansen. „

„Bin ich richtig informiert: Sie liegen bei der Frau Zimmermann nackt auf der Couch?“

„Ja, dem ist so. „

„Gut, dann nehmen sie ihren Schwanz in die Hand und streicheln ihn ein wenig. Oder ist er schon steif?“

„Nein, äh…ist er nicht…äh, ich soll…“

„Sie machen das was ich ihnen sage.

Also fangen sie mit dem Wichsen an und geben sie mir kurz einmal meine Freundin an den Apparat. „

Knut nahm zögerlich sein Geschlechtsteil in die Hand, Annette lächelte ihn an und meldete sich.

„Hallo Theresa. Wie geht es dir?“

„Wunderbar. Du hast deinen Patienten im Griff?“

„Klar doch! Er fängt gerade an seinen Penis zu bedienen. „

„Gut, dann gib ihm die Sachen und laß mich mit ihm sprechen.

„Hallo Knut! Schon fleißig am Onanieren?“

„Ja, aber es ist nicht so einfach, weil…“

„Mund halten. Ich bestimme hier allein. „

Annette öffnete das Päckchen und holte daraus einen dunkelgrünen Büstenhalter hervor,

legte ihn auf das Gesicht ihres Patienten.

„Hat dir meine Freundin schon ein Wäscheteil von mir gegeben?“, fragte Theresa

„Ja! Einen grünen BH.

Er liegt auf meinem Gesicht. „

„Den habe ich vor drei Tagen getragen und er ist noch nicht gewaschen worden. Spürst du meinen Geruch?“

„Ja“, hauchte Knut leise in den Hörer hinein.

„Das ist gut. Jetzt wirst du deinen harten Schwanz noch stärker reiben müssen. Los! Zeig` meiner Freundin Annette, wie du es mit dir selbst treibst, während mein BH seinen Duft in deine Nase leitet.

Los doch!“

Knut onanierte, sein Schaft war hart, Annette schaute interessiert zu.

„Sag` meiner Freundin Annette, sie soll dir jetzt mein weißes Höschen geben. „

„Sehr wohl Frau Brecht“, stammelte er, „ihre Freundin möchte, daß sie mir das weiße Höschen geben. „

„So, so! Das weiße Höschen soll es sein“, sagte Annette lächelnd und entnahm dem Päckchen einen weißen Damenslip, entfernte den BH von seinem Kopf und legte statt dessen das Unterhöschen darauf.

„Ich habe diesen Slip getragen und mit dem Finger ihn in meine Spalte gedrückt. Du müßtest den Geruch meiner Muschi erahnen. Riechst du mich?“

„Ein sehr erregender Duft Frau Brecht“, bestätigte Knut.

„Du sagst mir Bescheid, wenn deine Säfte kurz vor dem Überkochen sind?“

„Ja, das will ich tun“, antwortete er beflissen.

„Sehr gut. Möchtest du vielleicht auch einmal mein anderes Höschen beschnuppern? Durch das habe ich nämlich hindurch gepinkelt.

„Ich glaube ja“, stöhnte Knut in den Hörer hinein.

„Laß es dir geben“, befahl Theresa am Ende der Leitung.

„Ich soll jetzt das andere Höschen bekommen“, hechelte er heraus, „ich glaube gleich ist es soweit, oohhrr, ich halte es kaum noch aus, ooohhhrr…“

„Sofort aufhören!“, herrschte Theresa ihn durch das Telefon an, „gib mir die Annette. „

„Er pumpt ganz schön“, beschrieb die Psychologin die vor ihren Augen stattfindende Situation und tauschte die Höschen aus.

Ein dunkelblauer Satinslip lag nun auf dem Gesicht von Knut, dessen Brustkorb sich hektisch auf und ab bewegte, weil sein Puls am Rasen war.

„Soll er sich den Orgasmus selber zufügen oder möchtest du dabei ein wenig mitspielen?“, fragte Theresa ihre Freundin.

„Heute nicht“, antwortete Annette, „er muß es ohne meine Mithilfe schaffen. „

„Wie du möchtest. Gib ihn mir wieder. „

Die Psychologin reichte den Hörer an ihren Patienten zurück: „Sie will sie wieder sprechen und wir haben eben vereinbart, daß sie ganz alleine hinbekommen müssen.

Mit Hilfe der Unterwäsche von meiner Freundin. Übrigens? Wie gefällt Ihnen die heutige Sitzung?“

„Recht spannend“, hechelte er hervor.

„Du kannst weiter masturbieren“, ließ Theresa von sich hören, „wie gefällt dir der Geruch meines zweiten Höschens?“

„Angenehm weiblich. „

„Lügner! Durch den Slip habe ich hindurch gepinkelt. „

In diesem Moment schwabbelte sein Samen unter leichtem Röcheln aus ihm heraus, floß auf seinen Unterbauch.

„Her mit dem Hörer“, forderte Annette und Knut hielt ihn empor.

„Vielen Dank Theresa, der Herr ist fertig!“

„Wir hören voneinander?“

„Natürlich, bis dann. „

„Mach`s gut Annette. “

Die Psychologin stellte den Telefonapparat auf den Schreibtisch zurück und nahm hinter ihm Platz, blätterte in ihrem Notizblock.

„Ich werde sie anrufen, um einen neuen Termin mit ihnen zu vereinbaren.

Ziehen sie sich jetzt an. Die Sitzung ist beendet. Auf Wiedersehen!“.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*