Bordell Mama Teil 02

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Am Abend lag Marion in einem durchsichtigen Baby-Doll auf ihrem Bett und las in einem Buch, als Dominik ins Zimmer schneite.

„Hallo Schwesterchen. Wie wär's mit einer geilen Nummer?“

„Verschwinde, ich habe jetzt keine Zeit für deine Verrücktheiten!“, schnauzte ihn Marion an, doch ihr Bruder ließ sich nicht beeindrucken.

„Es wird Zeit, dass ich dir endlich wieder die Fotze durchrammle. Er wartet schon auf dich, siehst du? Gleich wird er in dich hineinfahren und dich durchvögeln, dass du alles vergisst! Los, mach schon! Oder soll ich dir erst eine kleben? Du bist meine kleine Sau und hast mir zu gehorchen! Dieser Schwanz ist dein Herr und Meister! Ihn hast du anzubeten und zu lutschen wann immer ich es will!“

Ich lasse mich einfach im Motel als Teen-Hobbyhure fi**en!

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„Spinnst du jetzt völlig, kleiner Bruder?“ Marion richtete sich auf und starrte auf die aus dem Schlitz der Schlafanzughose ragende Latte.

„Du hast aber auch ein Prachtstück zwischen den Beinen!“, lobte sie dann.

Dominik griff an sich herab, umfasste den Schaft seines steifen Prügels und drückte ihn. Prall und gierig wuchs er aus seiner wichsenden Faust, und Marion war dermaßen beeindruckt, dass sie jeden eventuell noch vorhandenen Vorbehalt aufgab.

„Überredet. Komm schon her, Brüderchen!“

Weiter schwanzwichsend ging Dominik hinüber zum Bett und hielt seine Latte vor Marions Gesicht.

Sie sah, wie der winzige Schlitz in der Mitte der geschwollenen Eichel einen ersten Sehnsuchtstropfen absonderte, leckte zärtlich darüber hinweg und ließ ihn auf der Zunge zergehen. Dann sah sie lächelnd zu ihrem Bruder hoch.

„Du bist wohl dauernd geil, was?“

„Immer wenn ich dich sehe, Schwesterchen!“, antwortete er und zog sie an den langen, blonden Haaren über seinen Riemen. Dann fasste er in den Rundausschnitt des Nachthemds und griff nach ihren Titten.

„Nimm meinen Schwanz ganz tief in deinen Rachen!“, befahl er und fühlte bereits die Wärme und Nässe ihres Mundes an seinem Schaft.

Ein lautes Stöhnen entrang sich seiner Kehle, als der Riemen tief in die Mundfotze glitt. Ihre Zunge tanzte um den prallen Ständer. Mit sanften Bissen knabberte sie am Schaft und arbeitete sich langsam hoch bis zur Eichel. Zärtlich leckte sie über die blanke Kuppe hinweg und küsste sie sanft, ehe sie nun mit ihrer Zunge von der Eichel abwärts zum Sack wanderte.

Für einen Moment spielte sie nun neckisch mit seinen Hoden, nahm ein Ei nach dem anderen in ihren warmen Mund und saugte leicht daran, um gleich darauf wieder an seinem Schwanz bis zur Spitze zu wandern. Dominik fühlte ihre weichen Lippen, die sich erneut um seine Eichel schlossen und nach unten schoben. Am liebsten hätte er ihr sofort seinen Saft tief in den Hals gespritzt, beherrschte sich jedoch, um dieses lustvolle Gefühl noch länger genießen.

„Oh Mann, du verstehst es wirklich einen Schwanz auf Touren zu bringen“, keuchte er und griff mit den Händen erneut nach ihren schaukelnden Titten, zog die prallen Zitzen lang, bis Marion lüstern grunzte. Plötzlich zuckte sie heftig zusammen und schlug ihre Zähne in seinen pochenden Ständer. Wütend und voll Schmerz zog Dominik seinen Schwanz zurück und sah die Abdrücke ihrer Vorderzähne kurz vor der Eichelwulst in seinem Schwanzfleisch.

„Bist du verrückt?“, schnauzt er seine Schwester an.

„Du hättest mir fast den Schwanz abgebissen!“

„Tut mir leid, Brüderchen, aber mein Orgasmus war so heftig, dass ich mich nicht mehr kontrollieren konnte“, entschuldigte sie sich und fuhr mit ihrem Fellatio fort. Immer heftiger fuhr Dominiks Schwanz jetzt in ihren Mund und Marions Griff wurde fordernder. Für einen Moment entließ sie den Schwanz aus ihrem Mund und sagte:

„Los, spritz jetzt ab! Gib mir deinen geilen Saft! Ich will alles in meinem Mund haben und fühlen wie es gegen meinen Gaumen spritzt! Los, mach schon!“

Dann nahm sie seine bis zum Platzen geschwollene Eichel wieder in ihren Mund, saugte nun so heftig und wichste den Pimmel derart kräftig, dass Dominik bald seinen Saft aus den Eiern hochsteigen fühlte, merkte wie er sich im Schwanz bis zur Spitze staute und dem Erguss entgegen drängte.

„Ich komme!“, schrie er, und spürte im selben Moment, wie sich die Lippen der Schwester ganz fest um den Schaft schlossen, ihn tief einsaugten.

Im nächsten Augenblick schoss der erste dicke Strahl Sperma in Marions Rachen. Mit lautem Schreien und Stöhnen spritzte Dominik ab und spürte, dass sie tief schlucken musste, um seine Ladung entgegen zu nehmen ohne dabei einen Tropfen zu verlieren. Noch mehrere Male pumpte er seiner Schwester kräftige, nur allmählich schwächer werdende Fontänen seiner Ficksahne in die Kehle.

Während Marions Lippen den Schwengel fest drückten und wichsten, um auch noch die letzten Tropfen zu erwischen, bemühte sie sich, jeden Tropfen in ihrem Mund zu behalten, weder etwas herauslaufen zu lassen, noch zu schlucken.

Als die Quelle schließlich doch versiegt war, zog Dominik den noch immer steifen Lümmel langsam heraus, und Marion hatte sichtlich Probleme, ihren mit Sperma gefüllten Mund dicht zu halten. Dominik zerrte sie hoch und küsste sie, und Marion durfte ihm endlich den eigenen Samen in den Mund schieben.

Danach dirigierte sie ihn bäuchlings auf das Bett. Dominik fühlte ihre Haare an seinen Beinen und kurz darauf ihren warmen Atem an seinem Hintern. Als ihre Hände seine Pobacken nach außen drückten um ihrer spitzen Zunge den freien Zugang zu seinem Arschloch zu gewähren, fing er leise an lustvoll zu stöhnen. Marion versenkte ihre Zunge in der Arschfurche. Schnell und gierig schleckte sie an seiner Rosette herum, bis ihre Spucke an seinen Eiern herunter lief.

Dann befeuchtete sie einen ihrer Finger und drückte ihn langsam in des Bruders Arsch. Während sie ihn hektisch hin und herbewegte, drehte sie ihn auch, was das Ganze noch erregender für den Knaben machte. Dominik stellte sich vor, dass es gar nicht so übel sein musste, von einem Kerl in den Arsch gefickt zu werden und beschloss dies einmal auszuprobieren. Bevor er sich darüber jedoch näher Gedanken machen konnte, ergriff seine Schwester wieder die Initiative.

„Dreh dich jetzt um und bleib ruhig liegen!“

„Soll ich dich denn nicht ficken?“

„Nein, mein Süßer. Ich werde dich ficken!“, erwiderte Marion und kniete sich über den Bruder, um sich seinen Lümmel einzuverleiben. „Nimm ihn an der Wurzel und halte ihn fest!“

Dominik umklammerte den steil aufragenden Prügel und seine Schwester senkte sich auf ihn herab. Langsam, Zentimeter um Zentimeter näherte sie ihre Fotze, bis die pralle Schwanzspitze ihr Schamlippen berührte.

Dann ließ sie sich auf seinen Schoß fallen und rammte sich den pochenden Knüppel bis zum Anschlag ins Loch. Dabei zog sie ihre geschwollenen Schamlippen soweit wie möglich auseinander und drehte sich mit geschickt kreisenden Bewegungen des Beckens förmlich in den Kolben hinein. Abwechselnd stieß nun entweder Dominik kräftig von unten in Marions Möse, oder sie gab ihm die Sporen, indem sie sich mit wilden Stößen den Riemen in eigener Regie tief in den Lustkanal trieb.

„Das sieht so geil aus, mein Schwanz in deiner Fotze“, stellte er fest.

„Willst du noch mehr sehen?“ fragte seine Schwester und bog ihren Oberkörper zurück, spreizte dann die Schenkel noch ein wenig weiter auseinander, so dass ihr nacktes Loch noch ein Stück weiter aufklaffte, und Dominik deutlich ihren harten Kitzler sehen konnte. Gierig starrte er auf die Möse, während Marion sich geschickt auf dem seinem Schweif bewegte.

Dann richtete sie sich wieder auf und trieb sich den Riemen in wildem Galopp immer tiefer in ihr dampfendes Loch. Ihre prallen Titten schwangen hin und her, und jeder Nerv ihres Körpers vibrierte vor Lust. Ihre Fotze brannte wie Feuer, denn der zum Bersten geschwollene Riemen des Bruders füllte sie vollkommen aus.

„Geil, wie deine Titten wackeln! Hin und her! So ein heißer Anblick!“

Dominik fing die hüpfenden Bälle ein und walkte das weiche Fleisch, während seine Schwester ihre vor Nässe triefende Fotze geil stöhnend in schnellem Rhythmus auf und ab bewegte.

Irgendwann verkrampfte sich sein Becken, die Hoden zogen sich zusammen und erneut kam es ihm mit aller Macht. Eine Flut zähflüssigen Saftes schoss in Marions zuckende Tiefen, und als Dominik seine Schwester schließlich ausgepumpt von sich schob, blieb sie mit weit gespreizten Beinen und klaffender Möse liegen. Aus ihrer Möse sickerte eine delikate Mischung aus Sperma und Fotzenschleim, die sie sich genussvoll seufzend auf Bauch und Schenkeln verrieb.

Als Marion am nächsten Morgen erwachte, steckte Dominiks Schwanz schon wieder in ihrer Fotze.

Oder steckte er immer noch dort? Hatte er ihn vor dem Einschlafen gar nicht mehr herausgezogen? Auf jeden Fall sorgte er schon wieder für gehörige Unruhe in ihrem Döschen, so wie der Bruder ihn nun in der Missionarsstellung mit heftigen Bewegungen in die nimmersatte Ritze jagte. Seine Hoden klatschten rhythmisch gegen Marions Hintern, und ihre Titten schwangen im Takt.

„Oh Brüderchen, dein Prügel ist so lang und dick!“, wimmerte sie.

„So tief wie du kommt keiner rein!“

Heftig atmend warf sie ihm ihren mittlerweile schweißnassen Körper entgegen, zog die Beine an und presste ihre Schenkel eng gegen sein Becken, drängte sich ihm so weit wie möglich entgegen. Keuchend wälzte sie sich auf dem Bett hin und her, während sein harter Prügel immer wieder in sie hineinstieß. Dominik rammelte wie ein Wilder, war nur noch Schwanz und wollte nichts anderes, als die schwesterliche Fotze mit seinem Saft zu überschwemmen.

Marions mittlerweile überkreuzte Beine schlangen sich wie ein Schraubstock um die brüderlichen Lenden und Dominik musste weit ausholen, um überhaupt noch in ihre Höhle stoßen zu können.

„Ist das irre, mit dir zu ficken!“ stöhnte er.

Marion war nicht mehr in der Lage zu antworten. Aus ihrem Mund drang nur noch geiles, unartikuliertes Gestammel. Ihr Gesicht war zu einer gierig lüsternen Grimasse verzerrt. So tief es nur ging rammelte er in die schwesterliche Spalte hinein, bis sein zuckender Lümmel eine gewaltige Ladung Sperma gegen ihren Muttermund schleuderte.

„Ja, ich spür dich, ich fühle deinen geilen Saft, hör‘ nicht auf zu spritzen, mach weiter!“

Wie eine Verrückte schrie Marion ihre Lust laut und hemmungslos hinaus. Ihre Mösenwände zogen sich bei jedem Spritzer zusammen, als wollten sie seine Sahne verschlingen. Als Dominik seinen Knüppel endlich herauszog, war er über und über mit dicken, weißen Samenschlieren bedeckt, aber der Knabe hatte noch immer nicht genug, wollte auch das andere Loch seiner Schwester erobern.

„So, jetzt werde ich mich mal ein wenig um deine Arschfotze kümmern!“, verkündete er deshalb und spuckte sich in die Hand, verrieb einen Teil auf seinem Schwanz und den Rest zwischen Marions Arschbacken.

Fast wie von selbst glitten dabei drei Finger in ihr Poloch. Nachdem er ihren Anus auf diese Weise geschmiert und geweitet hatte, setzte er seine fette Eichel an, ging ein wenig in die Knie und ließ seinen Schwanz in ihrem Arsch verschwinden.

Immer tiefer drang er in Marions After ein, was sie mit einem leisen Schrei und dann einem um so lauteren Stöhnen quittierte. Dominik erhöhte allmählich die Schlagzahl seiner Fickstöße in den Arsch der Schwester, die ihre Lenden seinem zupackenden Prügel entgegenwarf. Ihr Ringmuskel schloss sich wie ein Handschuh um den prallen Kolben. Seine Finger verkrallten sich in ihren Schenkeln, und sein Bauch drängte immer wieder gegen die prallen Arschkugeln. Immer wieder holte er weit aus, um seinen Steifen möglichst tief in den Darmkanal hineinzujagen, wobei seine Eier jedes Mal gegen Marions Fotze klatschten.

Die Schwester erschauerte bei jedem Stoß, mit dem der fette Schwanz ihren Darmausgang spaltete. Dominik pflügte weiter auf sie ein, zog seinen Schwanz zwischendurch heraus, um ihn dann mit Anlauf wieder hinein zu rammen. Bald spürte Marion das vorfreudige Zucken des Prügels in ihrem Arschkanal, als ihr Bruder sie auch schon warnte.

„Ich spritz gleich ab!“, schrie er sie an.

„Ja, schieß mir deinen Saft in den Arsch!“, schrie Marion zurück.

Der Schwanz zuckte, und dann explodierte Dominik schreiend, sich in die Schultern des Mädchens klammernd, seine Latte ein letztes mal in ihren Arsch jagend und die heiße Lava in ihre dampfenden Gedärme verströmend. Irgendwann löste sich Marion und verschwand in Richtung Bad.

Dominik folgte ihr kurz darauf. Er wollte nun auch noch die letzten Tabus zwischen Bruder und Schwester brechen. Die Badezimmertür war nicht abgeschlossen, und er öffnete sie langsam einen Spalt breit.

Im großen Spiegel an der Wand sah er, dass Marion sich eben auf der Toilette niederließ, um sich zu erleichtern. Sie bemerkte die Bewegung der Tür und sagte:

„Komm ruhig rein, Brüderchen, ich bin gleich fertig. “ Dominik trat ein und stellte sich ihr gegenüber an das Waschbecken. Marion öffnete ihre schlanken Schenkel und lächelte ihn zufrieden an.

„So wie eben von dir bin ich seit Jahren nicht mehr genommen worden, mein Schatz.

Ich glaube, ich werde zwei Tage nicht mehr richtig laufen können. “ Sie lehnte sich genüsslich an den Spülkasten zurück und öffnete mit ihren Fingern den Zugang zu ihrer Lustgrotte.

„Du hast mein Fötzchen richtig geil verwöhnt. Das müssen wir jetzt öfter machen. “

„Das kommt ganz auf dich an, Marion. Ich bin zu jeder Schandtat bereit. “

„Gut, sehr gut. Ich will unbedingt mehr!“ Marion entspannte sich.

Aus ihrer Muschi liefen die ersten Tröpfchen Urin.

„Macht dich das an, wenn du mir beim Pinkeln zuschaust?“

„Das kann ich nicht leugnen“, erwiderte Dominik und beobachtete, wie aus den einzelnen Tropfen allmählich ein plätscherndes goldenes Rinnsal wurde. Sein Schwengel reagierte auf den Anblick und richtete sich ein wenig auf. Er nahm ihn in die Hand und begann zu wichsen. Marion spreizte ihre Schenkel noch weiter auseinander und beobachtete ihren Bruder, der gebannt die Muschi anstarrte, aus der die Pisse bereits in Strömen hervorschoss.

Dominik erregte es ungemein zu sehen, wie der klare Strahl zwischen den Schamlippen der Schwester floss und in die Toilettenschüssel klatschte. Er wichste stöhnend seinen mittlerweile erneut stahlharten Schwanz, den Marion mit gierigem Blicken bedachte.

„Sag mal, hast du schon mal davon gekostet?“, fragte sie zögernd, nachdem ihre Quelle versiegt war. Ihr Mittelfinger glitt in ihre nasse Ritze. Dann führte sie ihn an die Lippen und leckte sich den eigenen Saft ab.

„Nur mein eigenes,“ gab er zu.

„Wie, dein eigenes?“

„Ich hab mich schon ein paar Mal in der Badewanne angepinkelt. “

„Und? Fandest du es geil?“

„Und wie! Ich dachte erst es würde fürchterlich schmecken, aber das stimmt nicht. “ „Willst du mein Pipi probieren?“

Dominik nickte und sie ließ sich lächelnd ein paar Tropfen in die Handfläche laufen.

„Hier!“ Sie streckte ihre Hand aus. „Nimm, bevor es kalt wird. “ Dominik ging zu seiner Schwester und tauchte seine Zunge in ihren Urin, leckte ihr die Handfläche sauber.

„Willst du mehr?“

„Hast du noch mehr?“

„Jede Menge, komm nur her!“ Sie stand von der Toilette auf und führte ihren Bruder an der Hand zur Wanne.

„Leg dich hin!“

Er tat, was sie sagte und legte sich auf den Rücken in die Wanne.

Marion setzte sich über sein Gesicht. Ihre Pussy kreiste direkt über seinen Lippen. Die ersten Tropfen regneten bereits aus ihrer Muschi auf sein Gesicht. Ihr Saft war angenehm warm. Dominik entspannte sich und öffnete den Mund, um möglichst viel von ihrer Pisse trinken zu können. Marion drehte sich ein wenig zur Seite und zog die Schamlippen weit auseinander, so dass ihr Leibessaft nun im hohen Bogen in Dominiks Gesicht spritzte. Sie pinkelte so heftig, dass sich bald eine Pfütze auf dem Boden der Wanne bildete.

„Mensch Mädel, du hast du vielleicht einen Druck auf der Blase! Das sieht echt geil aus, wie ein richtiger Springbrunnen“, begeisterte sich Dominik. „Aber jetzt möchte ich, dass du den Rest deiner Pisse über meinen Schwanz laufen lässt!“

Also stieg Marion zu ihm in die Wanne, ging leicht in die Knie und urinierte auf seinen Schoß. Dominik hielt seine nach wie vor steife Latte unter den nun langsam schwächer werdenden Strahl.

„Weißt du, es wäre unheimlich geil, wenn du mir jetzt auch was von dir geben könntest!“, sagte Marion, und ihre Hand umfasste seine harte Rute. Dominiks Blase war voll genug, aber er war nicht sicher, ob er wirklich vor den Augen seiner Schwester pinkeln könnte, noch dazu mit einem solchen Ständer.

„Ich weiß nicht, ob es auch kommt, aber ich werde es versuchen, Marion. “

Es dauerte eine Weile, aber dann war er so weit und ließ seinem Drang freien Lauf.

Ein wohliges heißes Gefühl breitete sich in seinem Schoß aus. Marion senkte ihren Kopf auf seinen Schwanz herab und Dominik sah zwischen ihren Titten wie sein goldener Strahl in ihren weit geöffneten Mund schoss. Sie schloss ihre Lippen um seinen Schaft. Ihre Kehle hüpfte, während sie trank. Um das geile Spiel noch weiter zu steigern, schob der Knabe seinen Daumen in Marions Hintern und ließ ihn langsam in dem engen Loch kreisen. Sie stöhnte leise auf.

Nach einer Weile unterdrückte Dominik den Urinfluss und richtete sich auf.

„Leg du dich jetzt hin“, befahl er, „ich will sehen, wie du es trinkst!“

Kurz darauf zielte sein Strahl direkt auf Marions Gesicht, landete in dem weit geöffneten Mund und nässte ihre Haare. Das prasselnde Geräusch, mit dem sein Leibessaft auf den Körper seiner Schwester regnete, machte den Jungen beinahe verrückt. Er strullte auf die Titten, traf die steifen Nippel, ließ es über ihren Bauch laufen.

Marions ganzer Körper wurde so in heißer Pisse gebadet.

„Ja, gib mir deinen Saft, piss deine geile Schwester an, gib ihr alles! Du hast einen herrlichen Strahl!“, keuchte sie, bevor ihr Bruder seine Spritze wieder auf ihr Gesicht richtete.

Er zielte jetzt genau zwischen ihre weit geöffneten Lippen. Seine Schwester ließ die goldgelbe Flüssigkeit in die Kehle laufen, presste sie, wenn es zuviel wurde, aus den Mundwinkeln heraus, schluckte und gurgelte mit dem heißen Leibessaft und spuckte ihn dann in hohen Bogen wieder heraus.

Als Dominik seine Blase schließlich entleert hatte, sank er erschöpft neben ihr in die Wanne und schnaufte:

„Das war echt geil, Baby. Wir sind jetzt ein heißes Team, du und ich. Und wir sollten uns zusammentun. Ich habe da eine ganz tolle Idee: Du wirst jetzt mit jedem Kerl ficken, den ich dir anschleppe. Mensch Schwesterchen, wir können damit eine Menge Kohle machen!“

„Na klar. Vielleicht willst du auch noch Mama dazunehmen?“

„Ja, tolle Idee! Die fickt doch auch nur in der Gegend herum.

Warum soll sie sich nicht dafür bezahlen lassen?“

„Mama fickt in der Gegend rum? Davon habe ich aber noch nichts bemerkt. „

„Naja, vielleicht möchte sie es auch nur. Auf jeden Fall wäre das doch toll: Ein richtiger Familienpuff! Und ich weiß auch schon, wie wir ihn nennen: Bordell Mama!“.

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