Bruder und Schwester Teil 03

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Hallo liebe Leser, vielen Dank für eure guten Bewertungen und netten Kommentare. Ich bedaure, dass Sarah und Yanniq sich so viel Zeit lassen (gerade mal alle drei bis vier Monate kommt aktuell ein neuer Titel), doch ich möchte mich beim Schreiben nicht unter Druck setzen, um die Qualität einigermaßen aufrechtzuerhalten. Eure positiven Bewertungen motivieren mich aber ungemein. Ich hoffe, dass euch auch Teil 3 gefällt, bei dem ich mir erlaubt habe, etwas zu experimentieren.

Ihr werdet schon sehen. Ich freue mich auf eure Kommentare.

Dieser Teil schließt nahtlos an Teil 2 an.

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Was war da gerade geschehen? Nicht nur, dass ich Sarah gefingert hatte — meine Schwester! — nein, sie hatte mir einen runtergeholt, bis ich an ihren Bauch spritzte. Noch eine Weile saßen wir voreinander, mein Samen verflüssigte sich langsam und lief an ihrem Höschen herab.

Sarah sah auf und fuhr mit ihrer Hand an ihre Scheide, fing mein Sperma auf und verrieb es an ihrem Bauch. Sie sah mich an und lächelte. „Fühlt sich geil an“, sagte sie und grinste verschmitzt. Wie versaut sie war! Es war sehr aufregend zu sehen, wie sie meinen Saft auf ihrem Körper verstrich, bis ihre Hand regelrecht an ihm festklebte. Dann stand Sarah auf, lief mit wackelndem Hintern zur Tür und trällerte: „Ich geh duscheeen!“

„Ok“, entgegnete ich müde.

Ich wollte jetzt nicht aufstehen. Ich war geschafft. Noch dazu überglücklich. Was Sarah und ich hier hatten, war wunderschön. Ich schaltete den Fernseher aus und genoss die Stille, während sich mein kleiner Mann endlich beruhigte und zu seiner normalen Größte zusammenschrumpfte. Und mit einem Mal erkannte ich: Meine Güte, ich muss dringend pinkeln!

Unser Haus hatte zwei Bäder, eins unten und eins oben, beide jeweils mit einer Dusche ausgestattet. Für gewöhnlich gingen wir alle oben duschen — sie war einfach angenehmer.

Deswegen ging ich — nur mit Hemd bekleidet — zur Toilette im Untergeschoss. Die Tür war angelehnt, und als ich mich ihr näherte, hörte ich ein verdächtiges Plätschern. Ich lugte durch den Türspalt und sah Sarah auf dem Klo hocken.

Sie hatte die Beine gespreizt und ich konnte den Strahl ihres Urins erahnen, der ihren Körper verließ. Sarahs Blick war starr; sie schaute in Richtung Tür, aber sie sah mich ganz sicher nicht.

Sie schien wie in einer anderen Welt. Dann — wie vom Blitz getroffen, zuckte sie auf und rief: „Yanniq!“ Sie hörte mit dem Pinkeln auf und schien sauer. Doch dann lachte sie und sagte: „Du hast meine Muschi nun doch schon mehrfach gesehen, sie sogar angefasst und angespritzt! Und nun bespitzelst du mich beim Pissen?“

„Ich dachte, du wärst oben“, entgegnete ich, leicht eingeschüchterte durch ihren rauen Tonfall.

„Wollte ich eigentlich auch“, sagte Sarah, „aber ich musste so dringend.

Wenn unsere Eltern schon ein riesen Haus mit zwei Klos haben, müssen wir das doch auch ausnutzen. Meinst du, ich dürfte dann jetzt noch zu Ende pinkeln?“

„Na klar“, stotterte ich, wie vom Donner gerührt. Zu gerne würde ich weiter dabei zusehen, wie sie pinkelte. Ich haderte kurz mit mir, doch dann fragte ich sie einfach — was hatte ich denn schon verlieren, nach alldem, was sie und ich schon gemeinsam gemacht hatten –: „Macht es dir was aus, wenn ich weiter zugucke? Ich habe noch nie gesehen, wie ein Mädchen pullert.

Ich finde, das sieht echt heiß aus bei dir. „

„Na gut“, entschied Sarah und kicherte, dass es sich in meinen Ohren wie Engelsklang anhörte. „Aber nur, wenn ich dann auch bei dir zusehen darf. „

Damit war ich natürlich einverstanden. Dann stand Sarah plötzlich vom Klo auf und sagte: „Komm her!“ Sie streckte die Hand nach mir aus, ich ergriff sie und sie zog mich näher heran.

Dann ließ sie ihr Höschen fallen — sie war nun völlig nackt –, stieg in die Dusche und hockte sich hin. Für einen Moment war es ganz still, dann fiel das erste Tröpfchen aus ihrer Scheide, dann ein paar mehr, und dann schließlich ließ sie sich gehen und pinkelte los. Das gelbliche Rinnsal suchte sich langsam seinen Weg zum Abfluss und es plätscherte so laut, dass ich Angst hatte, man könnte es draußen hören, was hier drin vor sich ging.

Dann ließ der Strahl langsam nach, die letzten Perlen ihres Urins fielen in die Wanne und ihre Scheide glänzte. Sie strahlte mich an und sagte: „Na? Was meinste?“

„Ziemlich geil“, entgegnete ich. Mein Penis hatte sich schon längst wieder aufgestellt. Ich war wieder extrem erregt.

„Sieht man“, kicherte sie. „Aber jetzt kommt dein Teil der Abmachung“, forderte sie und griff erneut nach meiner Hand. „Steig zu mir in die Wanne!“

Kurz dachte ich darüber nach, ob ich mich ekeln sollte: Ich sollte in die Wanne steigen, in die Sarah gerade gepinkelt hatte? Doch dann ließ sie mich nicht weiter grübeln und zog ruckartig an meinem Arm.

Kurzerhand stand ich in der Duschwanne, und als ich die Flüssigkeit unter meinen Füßen spürte, die ihren Weg in die Kanalisation noch nicht gefunden hatte, törnte mich das nur noch mehr an. Sie schmiegte sich von hinten an mich, sodass ich ihre Brüste in meinem Rücken spürte, legte ihre Hand an mein hartes Glied und sagte: „Nun zeig mir mal, wie es bei einem Mann aussieht, wenn er pisst!“

„Okay, ich versuch's“, sagte ich.

„Aber weißt du, bei einem Mann ist das so eine Sache. Wenn man einen Steifen hat, ist das mit dem Pinkeln echt schwer. Du darfst ihn mir nicht schütteln!“

„Nicht schütteln?“, spielte sie die Enttäuschte und zog demonstrativ langsam meine Vorhaut zurück, nur um sie direkt wieder nach vorn zu schieben.

Ein wohliges Schaudern durchzog meinen Körper. Doch als sie das ein paar Mal wiederholte, sagte ich: „Sarah, ich mein das ernst.

Halt die Hand kurz ruhig, sonst klappt das nicht. “ Sie gehorchte und ich konzentrierte mich auf meinen Harndrang. Ich verharrte einige Sekunden, dann endlich spürte ich, dass es gleich laufen würde. Wie vorhin bei Sarah kamen erst nur ein, zwei kleine Spritzerchen, bis es sich endlich ergoss und ich in hohem Bogen und einem dünnen Strahl an die geflieste Wand in der Dusche pisste.

Sarah schien sich zu freuen und zog ihre Hand von meinem Glied zurück, nur um sie direkt in den Strahl zu halten.

„Schön warm“, lachte sie. Mein Strahl ließ nach und ehe ich mich versah, liefen nur noch die letzten Tröpfchen aus meinem Penis, den Sarah wieder in die Hand genommen hatte. Sie führte ihre Hand an ihren Mund und leckte mit ihrer Zunge drüber. „Schmeckt gut“, kicherte sie.

Ich war so überrascht von dieser Aktion, dass ich gar nichts sagen konnte. Doch Sarah war noch nicht fertig.

„Nicht erschrecken“, meinte sie und kniete sich plötzlich vor mir nieder.

Ihre Knie lagen nun im Gemisch unserer beider Urine. Da griff sie wieder nach meinem Glied und steckte es sich kurzerhand in den Mund.

„Oh Sarah“, konnte ich nur stöhnen, als ich herabsah und erblickte, wie mein harter Penis langsam zwischen ihren Lippen versank.

Sie schaute mich an und lächelte mit den Augen, dann entließ sie mein Glied aus ihrem Mund. Gerade schon wollte ich protestieren, da sagte sie: „Müssen das gute Stück doch saubermachen von dieser Sauerei!“, und nahm ihn sofort wieder in sich auf.

Das Gefühl, das ihre warmen Lippen und ihre heiße Zunge in mir auslösten, war überwältigend. Sie lutschte an meinem Glied wie an einem Lolli. Sie nahm eine Hand dazu und obwohl sie mich erst vor wenigen Minuten zum Höhepunkt gebracht hatte, spürte ich schon den nächsten in mir aufsteigen. „Sarah“, murmelte ich, „es kommt gleich!“

Um mir zu antworten, nahm sie meinen Penis aus ihrem Mund. Plötzlich fühlte es sich eigenartig kalt um ihn herum an.

„Okay“, flüsterte sie, sah mit einem Blick nach oben in meine Augen, der wohl jeden Mann zum Schmelzen bringen würde, und nahm ihn wieder in den Mund. Sie erhöhte das Tempo und konzentrierte sich mit ihren Lippen auf die Spitze meines Glieds. Und dann kam ich. Spritzer für Spritzer pumpte ich das, was mein Körper noch hergab, in ihren Mund. Sie nahm alles auf, strahlte mich an, als ich mit den Händen nach den Wänden der Duschkabine griff, weil ich fast das Gleichgewicht verlor.

Unaufhörlich glitten ihre Lippen über meinen Schaft, bis sein Zucken endlich nachließ und ich mich wieder fasste. Obwohl ich vollends befriedigt war, spürte ich doch wieder diese Kälte, als sich ihre Lippen von mir lösten. Sie stand auf, lächelte und öffnete ihren Mund, zeigte mir demonstrativ seinen Inhalt: Sie hatte meinen ganzen Saft im Mund gesammelt. Sie schloss ihn wieder, schluckte und sagte: „Yanniq, das schmeckt echt lecker. „

„Wirklich?“, fragte ich ungläubig.

Meinen eigenen Saft zu probieren war mir nie in den Sinn gekommen. Mein bester Freund Alex hatte mir das zwar mal bei einem Bier (oder wohl eher mehreren) empfohlen, doch der Gedanke ekelte mich. Ganz anders stand es aber, was die Flüssigkeiten des anderen Geschlechts anging. „Dann will ich jetzt aber auch bei dir probieren“, ergänzte ich deshalb und glitt, ohne dass sie noch etwas hatte erwidern können, mit meiner Zunge an ihrem Körper herab.

Beginnend, bei den Brüsten, deren Warzen ich langsam umtänzelte, bis zu ihrem Bauchnabel. Meine Hände glitten an ihrem Rücken bis zu ihrem Po herab, den ich langsam knetete und deren Backen ich leicht auseinanderzog. Sarah wehrte sich nicht und ließ mich machen, doch ich erkannte schnell, dass es aus diesem Winkel etwas schwierig werden könnte, ihre Scheide zu erreichen. Als ich ihren Venushügel küsste, hob Sarah ein Bein und stellte mir ihren Fuß auf die Schulter — als hätte sie meine Gedanken gelesen.

Gleichzeitig drückte sie meinen Kopf noch etwas nach unten, sodass ich nun bestens an ihre Blume herankam.

Der betörende Duft, der aus ihrer Scheide emporstieg, wurde nur noch übertroffen durch den einzigartigen, leicht salzigen Geschmack, den ich wahrnahm, als meine Zunge endlich ihre heiße Mitte berührte. Ganz langsam fuhr ich vom Ansatz ihrer Schamlippen herab bis zu ihrem Loch, nicht ohne dabei sehr ausführlich ihren Kitzler zu massieren, was Sarah mit einem wohlwollenden Quieken quittierte.

So, wie ich es in unzähligen Pornofilmen gesehen hatte, verlagerte ich meine Konzentration nun aber auf die obere Hälfte ihrer Scheide und legte meinen Zeigefinger an ihr Loch.

„Oh ja, Yanniq“, stöhnte Sarah, „fick mich!“

Ich hielt kurz etwas verunsichert inne, bis ich begriff, dass sie natürlich meinen Finger in ihrer Scheide meinte. Ganz langsam führte ich ihn ihr ein und leckte dabei schneller über ihren Kitzler.

„Nimm noch einen dazu“, forderte sie mich auf.

Also zog ich den Zeigefinger wieder aus ihr heraus. Er glänzte und roch umwerfend. Ich konnte nicht widerstehen und nahm ihn kurz in den Mund, um Sarahs Lust zu schmecken. Dann legte ich Zeige- und Mittelfinger aneinander und schob sie gemeinsam behände in Sarahs Scheide. Sarah stöhnte laut, während ich sie mit meiner Zunge weiterleckte und mit meinen Fingern das Tempo leicht anhob.

„Schneller“, stöhnte sie heftig, „fick mich schneller!“ Und als ich ihrem Wunsch nachkam, da jauchzte sie, warf ihren Kopf in den Nacken und fing an, am ganzen Körper zu beben. Ihre Scheide massierte meine Finger, als wollte sie sie zerquetschen. Sie beruhigte sich nach einigen Sekunden wieder, wand ihren Körper ab von meinem und seufzte leise: „Oh Gott, das war das beste Mal von allen. „

Ich freute mich über dieses Kompliment und warf scherzhaft ein: „Warte nur ab, bis wir richtig miteinander schlafen!“

Ihre Miene verdunkelte sich.

Sie wand sie sich von mir ab und bedeutete mit einem Kopfnicken zu gehen.

„Sarah?“, fragte ich verwirrt. „Was ist plötzlich?“

„Bitte geh raus“, erwiderte sie. Ihre Augen sahen plötzlich ganz groß und nass aus. „Bitte lass mich allein. „

Da nickte ich und ging.

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