Carmen Teil 03

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Kichernd geht sie voran, zieht mich hinter sich her.

Ich lasse mich auf eine Liege fallen. Schön, so nackt in der Sonne, hm, ich genieße es. «

Sie hockt sich neben die Liege, grinst mich an. Das sehe ich, dass du der totale Genießer bist. «

Och, Mama, das ist ja auch was so Schönes mit dir. Das mochte ich immer haben. « Ich küsse ihre Stirn, ihre Nase, lächele sie ganz lieb an und lege mich demonstrativ lang auf den Rucken.

RISIKO!! Fick mich während sie nebenan ist!!

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Ah ja und jetzt mochte mein Sohn, dass ich seinen Kopf mit meinen Schenkeln einklemme?« Sie streichelt dabei über meine Brust und lächelt mich an.

Ja, ich möchte alles von dir sehen, fühlen, riechen, schmecken, komm, bitte…« Ich schaue sie mit Dackelblick an.

Sie seufzt mit gespielter Verzweifelung. Oh du Nimmersatt, willst du wirklich an meiner Muschi kuscheln?« Sie erhebt sich.

Ja, Mama und das einfach so, ganz lange, du ganz nah bei mir, ganz intim.

Ich wurde dir vorschlagen, nichts mehr groß zu unternehmen. Wenn deine Carmen morgen dann vielleicht kommt, hast du ja gar nichts mehr für sie. «

Ich lache sie verschmitzt an. Och, sie weiß, wie gern ich dich mag. Beim Chatten hat sie ja immer meine Ma gespielt. « Sie stemmt die Hände in die nackten Hüften. Was habt ihr?«

Na ja, sie hat so getan, als wäre sie meine Ma und dann haben wir so viel Schönes erlebt.

« Ich schaue meine Ma an, streichle sanft über ihre Oberschenkel. Komm, bitte, nicht böse sein, war einfach 'ne Idee von mir und supergeil. Im Vorgriff auf die Ereignisse. « grinse ich.

Kopfschüttelnd halt sie meine Hand auf ihrem Schenkel fest. Und dann habt ihr rurngesexelt? Hast du auf mich oder auf Carmen gewichst?«

Ja und wie, war immer super. Ich habe aber immer an dich gedacht, weil ich ja vor Augen hatte, wie du nackt aussiehst.

«

Aha. « sagt sie. Sie schwingt ein Bein über mich, Gesicht zu meinen Füssen, streichelt meinen Bauch und lasst sich langsam auf meinem Gesicht nieder. So, mein Junge, ich möchte jetzt auf dir liegen und schlafen, ]a?Du kannst dich dann ja durch meine Muschi schnüffeln, aber bitte nur ganz sanft. « Ich seufze, als ihre Schamlippen vor meinem Gesicht sind, sie sich vorbeugt und sich fest auf mich legt. Gut so, Kleiner?« Ja, Mama, super.

Hmm, du riechst wirklich gut, lecker frisch. «

Du auch, alles blitzsauber und lecker so. Und schon stillhalten, Nils. Ich will wirklich etwas ausruhen, es ist sicher schön so auf dir. « Sie kichert und drückt ihren Kopf auf meine Schenkel, meinen Schwanz vor Augen. Ich umarme sie mit beiden Armen um die Hüften, um den Po, drucke ihre Mose auf mich, habe sie vor Augen und den großen Frauenarsch auch.

Ich fühle ihr Gewicht, sie hegt entspannt auf mir. Sie küsst kurz meinen Schwanz. Und du gibst jetzt auch erst mal Ruhe. « Sie schnurrt und hat die Augen geschlossen. Ich ruckele meine Nase zurecht, genau zwischen den Schamlippen, atme tief ein. Sie lacht, klemmt meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln fest. »Gut so‘?«

Ja, Mama, richtig schon kuschelig, hrnrn. «

Sie legt ihre Hand über meinen schlappen Schwanz.

Erschöpft schlafe ich ein.

Wer weiß, wie lange wir so dagelegen haben. Als ich verstört erwache, schwitze ich stark. Ma liegt immer noch auf mir.

Auch sie schwitzt. Ich bewege mich ganz sanft unter ihr, ihr Gewicht drückt mich auf die Liege. Ich habe mein Gesicht immer noch an ihrer süßen Musch, fühle ihre Hand immer noch an meinem Schwanz.

Still und vergnügt betrachte ich ihre Möse so dicht vor meinen Augen, küsse sie ganz zärtlich.

Sehe die Schamlippen, öffne sie etwas, das rosige Fleisch da drin sieht so geil aus. Sanft lecke ich mit der Zunge. Sie bewegt sich im Schlaf,

murmelt irgend etwas. Ich umarme mit beiden Armen ihre Hüften, ihren Hintern, fühle mich unendlich wohl. Ich fühle, wie mein Schwanz sich unter ihrer schützenden Hand etwas aufrichtet. Nur ganz zaghaft und zärtlich küsse ich die Innenseiten ihrer Oberschenkel, lecke mit der Zunge, auch durch ihre Poritze, drücke meine Nase da hinein, genieße ganz einfach für mich.

Nur manchmal bewegt sie sich etwas, scheint wirklich noch zu schlafen.

Mein Schwanz ragt nun wie ein Mast in die Luft. Ich genieße meine stille Geilheit sehr. Lutsche an ihren Schamlippen, zupfe daran, aber nur ganz zärtlich. Lecke durch die Spalte, durch ihre Poritze. Sie bewegt sich wieder, schnurrt etwas, ich fühle sie sehr intensiv, wie sie auf mir hegt. Ihre Brüste an meinem Bauch, diese wunderschonen großen fraulichen Brüste.

Ich rücke mich etwas zurecht, so dass mein Schwanz direkt an ihrem Gesicht ist. Ich bemerke ihren Atem an meinem Schaft. Und auf einmal bemerke ich, dass sie doch wach ist. Ihre warme Hand spielt mit meinen Eiern, auch ganz sanft und zärtlich. Ich grinse für mich, spiele weiter, genieße weiter ihre duftende Nahe, der frische Geruch ihrer Mose, immer noch nach irgendeiner Duschlotion. Ihre süße kleine Knospe, der Kitzler, noch versteckt.

Meine Lippen lutschen etwas, um ihn hervorzulocken.

Nils, du kleiner süßer Spinner. flüstert sie und drückt sich mir entgegen.

He, hallo, Mama, doch schon wach?« kichere ich zwischen ihren Schenkeln.

Wenn man so suß und lieb geweckt wird, ist das wunderschön. « flüstert sie weiter. Ihre Fingerspitzen spielen an meinem Sack, tasten sich den Schwanz entlang. Das habe ich noch nie erlebt, dass ein Mann immer kann und immer will.

«

Das ist aber so kein Wunder, wenn ich zwischen deinen Schenkeln schlafen darf, beim Aufwachen so etwas Schönes vor den Augen und vor der Nase habe. « entgegne ich und küsse schmatzend ihre Dose.

Sie seufzt tief auf, nimmt meinen Schwanz in die Hand und küsst die Spitze. Der ist auch so schön, so dick und groß.

Hmm, den wünsche ich mir auch immer zum Einschlafen und Aufwachen.

Gut, dass du damals beschnitten wurdest, sieht irgendwie toll aus. «

Und nach dem Aufwachen bin ich immer so geil, Mama. « stöhne ich. Jeden Morgen tut es fast richtig weh, wenn er mir steht. «

Och, mein kleiner Junge, das ist 'ne Wasserlatte. « kichert sie. Dann kommst du eben zu deiner Ma, die hilft dir dann. « Sie lacht laut auf und leckt weiter an meinem Schaft, mit nasser Zunge.

Echt?« frage ich. So einfach zu dir kommen und dir meine morgendliche Latte zeigen, noch vor der Schulet«

Ja gerne, Süßer. Helfen kann ich dir doch bestimmt immer, oder‘? Etwas Abwichsen wird schon drin sein. « kichert sie.

Och, öhm, so schon ausgefickt zur Schule gehen. « grinse ich und lecke mit der Zunge an ihrem Kitzler.

Ein schöner Aufwachfick, so richtig zärtlich und langsam?« fragt sie und verschlingt fast meinen ganzen Schwanz.

Hm, das wäre schon, einfach in dir sein, deine heiße Höhle genießen. « seufze ich und drücke ihr meinen Schwanz noch tiefer in den Mund.

Bleib so liegen, Nils. Ich will über dir sein und ihn in meiner Musch fühlen. Sie erhebt sich, ich klatsche kurz auf ihren prallen nackten Prachtarsch. Sie hockt neben mir, küsst mich zärtlich auf den Mund. Hallo, mein Sohn, hast du denn gut geschlafen so?«

Ja, es war wunderschön.

Konnte immer so sein. « grinse ich sie an.

Sie fasst nach meinem Schwanz, reibt ihn. Der ist schon wieder so schon hart, hmm, der soll jetzt in meine Musch und sich ganz still verhalten, okay?“

Stöhnend knutsche ich sanft mit ihr, sie schwingt sich breitbeinig über mich, sitzt auf meinem Bauch, ihre wunderschonen Glocken pendeln vor meinen Augen. Sie schiebt sich nach unten, bis mein Schwanz an ihrem Po sie bremst, beugt sich weit vor, küsst mich, drückt ihre Brüste auf meine Brust.

So und jetzt hinein mit ihm. “ Sie fasst nach hinten an meinen Schwanz und dirigiert ihn an ihren Eingang, schiebt sich tiefer und schmatzend verschwindet er in ihrer Dose.

Ja, oh, das ist wunderschön so. « sage ich und ruckele ihn zurecht.

Beide Hände liegen auf ihren prallen Backen, ich halte still und lasse sie gewähren. Sie schiebt sich immer wieder auf ihn. Unsere Körper sind leicht verschwitzt, sie glitscht auf meiner Brust, auf meinem Bauch, ihre schonen Titten drückt sie fest auf meine Brust.

Stöhnend spreize ich mit beiden Händen etwas ihre Backen, ruckele ungeduldig und stoße ein paar Mal fest von unten in ihre Dose.

Pscht, Kleiner, ganz ruhig. Aufwachfick, das heißt ganz sanft, ohne große Anstrengung, ja?« Sie küsst meine Nase, schiebt sich weiter rauf und runter, auf meinen Schwanz, lässt ihn wieder etwas raus.

He, Mama, ja, das ist super, sooo schon. « stöhne ich.

Ich finde, so passt er am besten, so geht er so schon tief rein in meine Musch.

« kichert sie und küsst wieder meine Lippen. Ich spiele mit ihrer Zunge, genieße den so geilen Moment.

Eigentlich möchte ich, dass mal jemand sieht, wie sehr wir uns verstehen, Mama. « grinse ich in ihr Gesicht. Sie schaut mich an. So, wer denn? Carmen?«

Ja, oderTante Birgit. « kichere ich.

Tante Birgit? Wie kommst du denn da drauf?«

Na ja, meine Lieblingstante halt.

Die finde ich auch toll. Ich habe auch schon oft von ihr geträumt, möchte so gerne mal…« Ich stoße fest meinen Schwanz tief in ihre Musch. So wie jetzt mit dir. «

Sie lacht: Meinst du denn, dass sie will?«

Das weiß ich nicht, aber geil wäre es. «

Meine Ma wuschelt durch mein Haar, hegt fest auf mir und lächelt in mein Gesicht. Nils, du hast ja Vorstellungen, das ist meine Schwester.

«

Ja klar, aber sie ist hübsch, hat auch so eine Figur wie du. «

Ich finde, sie hat eine gute Figur, ist etwas schlanker als ich. Seufz, mach mich nicht eifersüchtig, Nils. « Sie fickt jetzt etwas schneller. Der gehört jetzt mir, der soll mich glücklich machen. « grinst sie.

Ja, für dich, ich habe dich so heb, meine kleine süße geile Mama.

« Schnell mache ich von unten her ein paar Stoße.

Oh, Nils, ja, das ist super, so schon sanft. Bitte bleib so liegen, nicht so viel bewegen. « Sie schließt die Augen, summt vor sich hin.

Können wir Tante Birgit nicht mal ins unsere Sauna einladen?«

Sie schaut mich wieder an. Aber da war sie doch oft genug. «

Schon, aber ich durfte nie mit.

Immer wolltet ihre beiden alleine sein. «

Sie stoppt, schaut mich erstaunt an. Okay, dann darfst du das nächste Mal mit uns beiden, okay? Da wird sie wohl nicht so viel dagegen haben. «

Kannst du sie gleich mal anrufen und sie fragen?« Schelmisch blicke ich sie an.

Jetzt sofort?«

Nein, bitte nicht sofort. Erst mochte ich das mit dir hier weiter genießen.

Sie nimmt wieder ihren Rhythmus auf. Gut, mein kleiner geiler Sohn. Danach rufe ich sie an und lade sie ein. Für heute Abend?«

Ich grinse. »Das wäre super!« Ich packe mit beiden Händen ihre großen Arschbacken und ficke schneller. Ihre Titten wackeln, sie hat sich etwas aufgestutzt. Hm, bei jedem Stoß kommt deine Molkerei richtig schon in Wallung. «

Ich kichere und ramme ihr meinen Speer tief hinein, verpuste kurz, um dann richtig fest von hinten in ihre Musch, gegen sie zu stoßen, schnell und fest und hart.

Sie krallt sich an meinen Schultern fest, stöhnt. Unser Rhythmus passt zusammen. Ihre Mamatitten schaukeln und treffen immer wieder mein Gesicht.

Mein süßer kleiner Nils, so auf dir, da könnte ich mich immer richtig vergessen. « Sie rutscht wie wild auf mir herum, meinen Schwanz hat sie tief in sich aufgenommen. Ich keuche, streichele die Backen, die Oberschenkel, ihre molligen Hüften, den Rücken, bin wie wahnsinnig, fühle wie mein knochenharter Prügel immer wieder tief in sie hineinstoßt, sie

mich mit offener Mose empfangt.

»Nils, mein Kleiner, komm, spritz mich voll, ich komme jetzt. « Sie zittert am ganzen Körper, beißt in meine Schulter und ist immer noch so schon in Fahrt.

Ja, du liebe kleine geile verfickte Mama, ich komme auch, ich kann nicht mehr. « Laut schreiend bäume ich mich auf und

fühle, wie mein Sperma rausschießt, tief in ihre wahnsinnig geile und heiße Fotze.

Beim ersten Spritzer stoßt sie kleine spitze Schreie aus.

»Ja, ja, ja… hm, mein Nils, herrlich, nicht aufhören, gib mir alles von dir. «

Ich umarme sie fest mit beiden Armen, drücke sie fest an mich und ficke schnell und hastig den Rest in sie hinein. Es glitscht so herrlich warm in ihrer Musch. Oh, duuuu, das ist sooooo geil, hm, meine Mama. «

Sie zittert wieder, lässt sich auf mich fallen und saugt an meinen Unterlippen, schaut mir dabei in die Augen, ganz tief.

Ich streichele durch ihr Haar. Ich habe dich so lieb, du Liebe, so sehr lieb. «

Hm, ich dich auch, mein Schatz. Das machst du gut, du bist ein echtes Talent. Bei dir komme ich ja immer, mein Sohn. «

Sie liegt immer noch voll auf mir, mein Schwanz ist immer noch in ihr drin, ist nicht mehr steif, aber immer noch groß, ein großer Schlauch.

Sie bewegt ganz leicht ihren Unterleib, ich spüre sie so schon.

Mama, du bringst mich richtig in Schweiß. « kichere ich. »Ich bin so alle, so richtig schon alle. «

Na, heute Abend willst du ja noch mehr in Schweiß kommen, in der Sauna. « Sie schaut mich sonderbar an. »Eigentlich

gönne ich es Tante Birgit nicht, dass sie meinen Sohn und seinen wunderschönen jungen Riemen nackt sieht.

«

Ich flüstere in ihr Ohr. Bitte, Mama, sei lieb. Das alles mit uns ist so wunderschön, ich hab dich so lieb. Aber ich bin neugierig auf Tante Birgit. Ich hab sie ja schon mal im Badeanzug am Strand gesehen. Das war toll. Sie hat auch so große Dinger wie du und einen prallen Frauenhintern. «

Soso, hast dir deine Tante wohl mit Genuss angesehen? Und? Wer hat die bessere Figur?«

Na, wer wohl? Du, meine Mama, dich habe ich richtig lieb.

Du bist und bleibst…« Ich kichere.

Sie schaut mich groß an. Und warum kicherst du dann? Was bin ich und was bleibe ich?«

Also, erstens meine Mama, meine über alles geliebte Mama! Und zweitens die tollste Frau mit dem tollsten Korper, die ich kenne!«

Oh, danke, mein Herr Sohn, das hast du lieb gesagt. « Sie kitzelt mich unter den Armen, ich bewege mich ruckartig, so dass mein Schwanz aus ihrer Musch rausrutscht.

Oops, schade…« Sie kitzelt weiter, lacht mich mit blitzenden Zähnen

an. Das ist wohl jetzt deine Lieblingshöhle für deinen kleinen Süßen, oder? Ach, Nils, so konnte ich ja fast den ganzen Tag mit dir verbringen. Aber heute in der Sauna bleibst du anständig, ja?«

Und wenn ich beim Anblick von zwei so hübschen Schwestern einen Ständer bekomme?

Dann kann man wohl nichts machen, das ist ja auch nicht unanständig.

Ich meine, nicht, dass du wie wild anfängst, an mir herumzufummeln. Was soll Birgit dann von uns denken?«

Nein, ist okay, ich freue mich aber trotzdem. Hoffentlich kommt Tante Birgit auch wirklich. Rufst du jetzt an?«

Im Sommer in die Sauna. Na ja, vielleicht hat sie ja Lust. « Sie schüttelt lachend den Kopf, stützt sich auf, ihre dicken Brüste hängen freischwebend über mir. Sie wackelt damit, schaut mich lächelnd an.

Ich fasse sie von unten, fühle die schwere süße Fülle, verdrehe die Augen. Nicht schon wieder, Nils, nein, bitte. «

Lachend springt sie auf. Rennt fast mit wackelndem Popo und schwer schaukelnden Brüsten ins Haus. Ich lege mich erschöpft in den Liegestuhl.

Nach ein paar Minuten kommt sie wieder. Tante Birgit wollte uns sowieso besuchen und Sauna findet sie nett. Sie hat auch nichts dagegen, wenn du dabei bist.

Zufrieden, Sohnemann?« Ich nicke nur, lache meine Ma an. Okay, ich gehe jetzt duschen, dann bist du dran, Nils. Für die Sauna muss man sauber sein. Kannst ja schon mal den Ofen anheizen. «

Sie beugt sich mit schweren vollen hängenden Brüsten über mich und küsst mich zärtlich. Los, komm hoch, mein Kleiner, wir wollen beide sauber sein und uns anständig anziehen, bis sie kommt, ja?« Ja, okay, Mama. «.

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