Cousins, Teil 03

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Ich schlief wie ein Stein.

Und fand mich auf der unteren Liege eines Etagenbettes wieder — im Landschulheimzimmer meiner Klassenkameradin Ingrid und ihrer besten Freundin Karin. Ingrids BH hing um ihre Rippen. Prächtige weiße Brüste schwappten aus der aufklaffenden Seidenbluse. Eine schmale Hand masturbierte geschmeidig meinen steifen Schwanz. Die Arme um meinen Schenkel geschlungen, kauerte Karin auf dem Boden neben der Bettkante und sah zu mir auf. Sie küsste meine Eier.

Ich sträubte mich vergeblich gegen das Erwachen und den Abschied von Ingrids satten Titten und Karins sehnsüchtigem Lächeln.

Der junge Tag lehnte sich ins Zimmer, als ich die Augen aufschlug. Aus den Boxen tropfte leise die Wehmut von La Golondrina, die Hymne der tragischen Helden aus The Wild Bunch.

In einem flirrenden Lichtstreifen wand sich Joachims nackter Leib über meinem Schoß, während er die pralle Eichel meiner Morgenlatte in seinen Hintern pferchte.

Malerisch schön schimmerten die leicht geöffneten, vollen Lippen meines Cousins. Die Anstrengung, seinen After über mein Glied zu stülpen, zeichnete seine blassen, weichen Züge noch jungenhafter.

Eng umklammerte Joachims Schließmuskel meinen Schwanz. Hartnäckig mühte er sich, die kräftige Erektion vollständig in seinem Hintern aufzunehmen. Endlich aufgebockt, begann er, den steilen Phallus zu reiten. Trieb sich rhythmisch, immer schneller meinen Penis in seine Eingeweide. Joachims schlanker Leib schwang durch ein glitzerndes Band von Sonnenstrahlen.

Er verlor sich völlig in seiner geilen Kapitulation, deren Schmerz und Lust durch sein erhitztes Gesicht pulste.

Der straffe Anus massierte schmatzend meinen Schaft. Ich legte die Finger um Joachims steifes Glied und wichste ihn. Die morgendliche Ausdauer meines Ständers bescherte ihm ein langes Rodeo. Immer wuchtiger saß er auf. Wie zu einem trotzigen Protest gegen das näher rückende Abschiednehmen. Und mit demselben verzweifelten Bedauern bog ich meinen Schwengel dem vehementen Schaukeln seines Hinterns entgegen, um sein Rektum mit so viel wie möglich Schwanz zu stopfen.

Joachim beugte sich vor. „Ich gehör deinem Schwanz“ raunte er. Sein Hintern wippte vor und zurück, schluckte Mal um Mal meinen Steifen, während er Lippen und Zunge mit meinem Mund verschmolz. Mit der Handfläche strich ich über die Unterseite seines Schaftes, bis deftige Samenspritzer auf meine Haut troffen. Ich schloss die Finger wieder fester um seinen Penis und pumpte allen Saft heraus. Joachims Stöhnen schleuderte seine Zunge durch meinen Mund.

Nur langsam klang Joachims Erregung ab. Mein Ständer blieb restlos in seinem Rektum versenkt.

Dann lächelte er mich an, schüchtern, unsicher, ließ meinen Penis aus seinem Po flutschen und rutschte zwischen meine Schenkel. Seine Hände schmierten durch die Schlieren auf meinem Bauch, bevor sich glibberige Finger um meinen Schaft schlangen und Joachim mit schleckender Zunge die Lippen über meine Eichel wölbte. Ich war völlig perplex. Meine Schwellkörper platzten fast. Seine Hände kneteten meine Erektion und zogen gleichmäßig meine Vorhaut stramm, gieriges Saugen, Lutschen und Lecken umhüllte meine glitschige Schwanzkuppel.

Joachims Eifer verströmte pures Vergnügen an meiner Geilheit, seinem Spaß daran, die schlüpfrige Fleischsäule mit Händen und Mund zu modellieren, meinen Schwanz zu schmecken und zu fühlen. Viel zu rasch kochte die weiße Soße in meinen Eiern über. Andächtig, die Lippen unter den Eichelkranz geschmiegt, füllte Joachim seinen Mund mit meinem Erguss, ohne einen Tropfen zu vergeuden, und schluckte das warme Sperma.

Seinen Kopf in meinen Schoß gebettet, rollte er sich zwischen meinen Beinen zusammen.

Wir nickten noch mal ein.

Stimmen im Flur weckten uns. Meine Mutter brachte Vater zur Arbeit. Ich zog Joachim an mich. Unsere Zungen paarten sich. So lagen wir noch eine Weile. Doch auch das begierige Miteinander unserer Lippen und Zungen, die enge Umarmung konnten das Unvermeidliche nicht länger hinauszögern.

Wir wälzten uns aus dem Bett, bevor meine Geschwister munter wurden, und zwangen uns zu einer Tasse warmen Kakaos.

Schweigend marschierten wir zur Haltestelle. Die Straßenbahn unserer Linie war bis auf den letzten Platz besetzt. Wir standen am hinteren Fenster und sahen nach draußen. Es war, als würde der Wagen unserer gemeinsamen Zeit davonfahren. Ich vermisste Joachim jetzt schon. Wir schafften es nicht, auch nur ein Wort zu wechseln. Genauso still liefen wir vom Schloss aus Richtung Jugendherberge.

An der Stelle, wo gestern das Abendrot unsere nackten Körper salbte, entlud sich der Frust.

Wild, weit geöffnet, stürmten Joachims Lippen meinen Mund, seine Zunge schnellte vorwärts. Schnalzend, schlingernd. Eine Hand zwischen den Beinen des anderen pressten wir uns aneinander, eindringlich wie nie vereinten sich unsere Lippen und Zungen. Ich dachte unablässig an sein hilfloses Lächeln vorhin, als er selbstvergessen meinen Schwanz, der eben noch seinen Anus blähte und seinen Darm füllte, mit dem Mund umschloss.

„Ich fahr nachher mit“ verkündete ich kurzerhand. Joachims Zunge wühlte begeisterte Zustimmung in meinen Mund.

Dann nannte er mir die Zugverbindung seiner Klasse, und ich machte mich auf den Weg zum Bahnhof, um ein Ticket zu besorgen.

Der Himmel sah jetzt viel blauer aus.

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