Das Abendessen

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Yumi saß im Garten unter ihrem Lieblingsbaum. Da sie einigermaßen vor Blicken geschützt war, hatte die zierliche Japanerin bis auf einen winzigen String alles abgelegt und genoss die frische Sommerbrise, die ihre Nippel aufrichtete. Sie fragte sich, was es wohl bei dem Abendessen gab, zu dem sie eingeladen war und wie es werden würde, als sie aus ihren Gedanken gerissen wurde. „Autsch, das tut weh“, jammerte eine Frau. „Das soll es ja auch. Zieh sie schön auseinander.

“ Zischende Laute sprachen dafür, dass die Frau gehorchte. »Was treibt er mit ihr?«, überlegte Yumi. „Na komm, da geht schon noch mehr. “ „Nicht, bitte. Meine Pussy ist doch jetzt schon ganz offen und die Scheiß Klammern an meinen Schamlippen sind kein Vergnügen. “ »Der Bock malträtiert sie. «„Nein, nein. – Nicht, nicht. “ „Vorher hattest du doch auch nichts gegen den Gummischwanz. “ „Nicht so tief rein, bitte. “ »Das will ich jetzt aber genau wissen.

« Neugierig gemacht, schlich Yumi zum Nachbargrundstück. „Bitte nicht noch tiefer. Oh Gott, was machst du mit mir?“ Sie huschte gebückt zum Haus. „Ahh, ja, ahh, ahh. “ „Ich wusste, dass dir das gefällt. “ „Mhh, mhh, ahh, ja, ja, ja. “ „Gib zu, dass dich das geil macht. “ „Ja, ja, uhh, nicht aufhören. Uhhh, auaaa, mhh, ahh, ist das geil. Ja, ja, ja, gib’s mir und beiss mich. “ Yumi spickte durch das offene Fenster.

Auf dem Esstisch saß eine Blondine, die sie nicht kannte. Yumi schätzte sie auf Mitte dreißig. Sie hatte sich zurückgelehnt und auf den Unterarmen abgestützt. Ihre Beine waren gespreizt und an den Schamlippen hingen Gewichte. Der Kerl, der sich über sie beugte war Yumis Nachbar und er hatte einen Gummidildo in der Hand, mit dem er die Blondine fickte. Zusätzlich biss er sie in den Nippel, den er mit den Zähnen lang zog. »Der steht wohl auf die harten Sachen«, fuhr Yumi durch den Kopf, als sie das rote Wachs auf den nackten Brüsten und dem Venushügel der Blondine entdeckte.

„Danke, Meister, vielen Dank, dass du so versaute Sachen mit mir machst. Ich danke dir, dass du mich geile Nutte richtig hart ran nimmst. “ »Der Schlampe gefällt das auch noch. « Im gleichen Moment zuckte sie zusammen. Eine Hand hatte sich auf Yumis Mund gelegt, die andere Hand umfasste sie von hinten und krallte sich in ihre Titte. „Pssst, keinen Laut. “, flüsterte ihr jemand ins Ohr. „Wir wollen doch nicht als Spannerin auffallen, oder?“ Yumi schüttelte den Kopf.

„Dann keinen Mucks, wenn ich die Hand wegnehme. “ Sie hielt die Luft an. Man kann wahrlich nicht sagen, dass sie prüde sei, aber nahezu nackt einem fremden Mann ausgeliefert zu sein, der sie in der Hand hatte, war nicht nach ihrem Geschmack. „Lass mich gehen“, hauchte sie. „Nein. “ „Was willst du?“ „Dich. “ „Ich bin nicht so eine. “ „Doch. “ Yumi entwandt sich seinem Griff und schluckte. Der Kerl, der sie überrascht hatte, fiel durch seine schwarze Bikerkluft auf.

Motorradstiefel, Lederhose, offene Lederjacke, schwere Silberkette auf der nackten, dicht behaarten Brust, Schnauzbart, versilberte Sonnenbrille, Schildmütze. „Du wirst noch darum betteln, dass du die Fotze hinhalten darfst. Komm mit. “ Er packte sie am Handgelenk und zerrte sie durch Nachbars Garten. „Hinein mit dir und du wirst tun, was ich dir sage. “, forderte er sie auf, als sie auf Yumis Terrasse angekommen waren. Yumi hatte mehrfach versucht sich zu wehren und ihm zu entkommen, aber seiner brachialen Kraft hatte sie nichts entgegenzusetzen.

Es blieb ihr im Endeffekt nichts anderes übrig als zu gehorchen und so folgte sie ihm notgedrungen in ihr Schlafzimmer. „Auf die Knie. “ Er drückte sie vor sich zu Boden und öffnete den Reißverschluss seiner Hose. Der Biker beförderte seinen Schwanz zu Tage und knurrte sie an: „Nimm ihn ins Maul und lutsch ihn. Mach schon. Sieh mich an dabei. Augenkontakt. “ Den Kopf in den Nacken gelegt, schaute sie unterwürfig hoch, während sie ihm einen blies.

„Wehe du lässt nach, bevor ich abspritze. “ »Fängt ja gut an. Ich wette es geht so oder so ähnlich heute Abend weiter. Freddy will mich schon lange flachlegen. «, schoss Yumi durch den Kopf. Yumi atmete tief durch bevor sie klingelte. Die Tür öffnete sich und ihr Bekannter strahlte sie an. „Yumi, schön dich zu sehen. Komm doch rein, darf ich vorgehen?“ „Hi Freddy, ich hoffe ich bin nicht zu spät. “ „Nein, die anderen waren einfach nur früher da, aber nicht lange.

“ Yumi lächelte Freddy für seine Notlüge dankbar an. „Hallo Leute, darf ich vorstellen, das ist Yumi. “ Sie wurde leidenschaftlich begrüßt. Am Esszimmertisch saßen drei hippige junge Frauen, ein Typ Marke Autoverkäufer und – der Biker. „Hi, allerseits“, schnurrte Yumi. »In Hemd und Hose ist er fast nicht zu erkennen«, dachte sie, »hätte ich mir ja denken können, dass er auch hier ist. Will wohl auch etwas davon haben, was immer das jetzt wird.

« „Hi, ist hier noch frei?“, hauchte sie. „Ja, der Platz ist für dich, aber warte noch einen Moment, bevor du dich setzt, Yumi. Cindy, zeigst du ihr, auf was wir uns geeinigt haben?“ Mit einem stöhnenden Laut erhob sich die Angesprochene. Sie griff an ihren Umhang, zog ihn auseinander und offenbarte, dass sie darunter nackt war. „Wir machen heute auf Roissy. Du weißt schon, die Geschichte der O. Darum müssen wir uns auch an diverse Regeln halten“, piepste Cindy.

„Also natürlich nur wir Sklavinnen. – Unsere Titten gehören heute Abend den Herren. Genauso unsere Fotzen und die anderen Zugänge. “ Unsicher sah Cindy zu Boden. „Wir müssen jederzeit bereit sein uns betrachten und benutzen zu lassen. Darum ist nur so ein Umhang erlaubt, der es den Herren ermöglicht uns mit einem Handgriff zu entblößen und in jede beliebige Öffnung einzudringen. “ Ein Hauch von Scham huschte über ihr Gesicht. „Es ist uns auch nicht gestattet den Mund vollständig zu schließen, die Beine übereinander oder die Knie aneinander zu legen.

Insbesondere, wenn wir uns setzen müssen wir darauf achten, dass unser Nackter das Lederpolster direkt berührt und wir gespreizt sind. “ Sie hob den Umhang an, bis ihr nackter Arsch zu sehen war. „In keinem Moment dürfen wir den Herren ins Gesicht sehen und sollten sie ihr Geschlecht entblößen, so haben wir uns darauf zu konzentrieren und es als unseren Gebieter zu achten. “ Cindy setzte sich breitbeinig und ließ den Umhang fallen. „Noch etwas.

Es wird erwartet, dass wir bereitwillig alle“, sie atmete tief durch, „Gelüste der Herren befriedigen. “ „Danke Cindy“, beendete Freddy den Monolog, „dann darf ich dich jetzt bitten, dich umzuziehen, Yumi. “ Er schaute die Japanerin mit geilen Augen an und hielt einen Umhang bereit. Yumi schaute sich um und suchte nach einer Möglichkeit ihre Kleider ungestört auszuziehen und den Umhang umzulegen. „So etwas benötigst du nicht“, erklärte Freddy, als könne er Gedanke lesen, „du wirst dich vor allen Anwesenden nackig machen, bevor du den Umhang bekommst.

“ „Einmal drehen, damit wir deinen Körper bewundern können“, verlangte Freddy als Yumi entblättert war. Sie drehte sich einmal um ihre Achse. „Wann ist deine Fotze das letzte Mal geschmiert worden?“ Fragend sah Yumi Freddy an. „Nicht ins Gesicht sehen. Das nächste Mal droht dir eine Körperstrafe. Antworte ihm mit gesenktem Blick. “ „Gestern Abend, Herr. “ „Brave Sklavenfotze. “ Hastig hängte sich Yumi den Umhang über, schloss die Schließe am Kragen und nahm Platz, wie Cindy es ihr gezeigt hatte.

„Greift zu und lasst es euch schmecken. “, sagte Freddy und nahm ebenfalls Platz. Er hatte allerlei Köstlichkeiten aufgetischt. Meeresfrüchte, gebratenen Fisch, fritierte Hühnerkeulen, kurzgebratene Steaks, Salate und Dipps. Yumi suchte vergeblich nach Geschirr. „Wir müssen mit den Fingern essen und sie jedes Mal, wenn wir uns etwas in den Mund oder auf Wunsch eines Herren weiter unten rein gesteckt haben, abschlecken“, hauchte die Rothaarige mit gesenktem Kopf, die neben Yumi saß. „Wie heißt du?“, flüsterte Yumi.

„Marie-France. “Wie zur Demonstration griff sie sich ein fettiges Stück Hummerschwanz und führte es zum Mund. „Falsches Loch“, kritisierte der Biker. Mit einem Seufzer landete der Hummerschwanz in ihrer Fotze. Dann schleckte sie ihre Finger einzeln ab, als würde sie an einem Schwanz saugen. „Jetzt darfst du. “ Mit erregtem Keuchen griff sich Marie-France zwischen die Beine, zog den Hummer heraus und steckte ihn sich in den Mund. Während sie noch genüsslich kaute, hielt sie Yumi ihre Finger hin.

„Jetzt du. Sauber lecken. “ Alle Augen waren auf Yumi gerichtet, die deutlich erregt war. Sie hatte sich auf diverse Sexspiele eingestellt, aber gewissermaßen in die Rolle der O zu schlüpfen hob ihre Geilheit gewaltig an. „Steh auf, Yumi“, knurrte der Autoverkäufer, ich will dein Arschloch sehen. “ „Umdrehen, vorbeugen, Umhang zur Seite und Backen auseinander“, hauchte die Marie-France, „mach schnell, sonst lässt er dich auspeitschen. “ Mit irritiertem Blick tat Yumi, was ihr gesagt worden war.

„Sehr hüsch. Den Eingang werde ich heute noch ausgiebig benutzen. Kannst dich wieder setzen. “ „Das lohnt sich nicht“, ging der Biker dazwischen. „Unter den Tisch. Auf dem Boden liegt ein Zettel mit Anweisungen. “ Yumi ging auf die Knie und krabbelte unter den Tisch. Erregt stöhnte sie, als sie die Anweisungen gelesen hatte. Sie krabbelte weiter zum ersten Beinpaar, schob das Tischtuch zur Seite, legte den Kopf seitlich und spähte unter dem Tisch hervor.

„Darf ihre ergebene Sklavenhure ihrem göttlichen Schwanz mit ihrem Hurenmaul dienen, mein Herr?“ Er lehnte sich zurück und nickte. Mit flinken Händen befreite Yumi den halberigierten Schwanz und nahm ihn in den Mund. Leckend und saugend brachte sie den Ständer zur vollen Entfaltung. Ihr Kopf glitt auf und nieder und mit der rechten Hand wichste sie zusätzlich den Schaft des Bolzens. Der Glückliche, es war Freddy, schloss verzückt die Augen, atmete laut und stoßweise und ließ sich verwöhnen.

Es dauerte nicht lange und er pumpte Yumi eine gewaltige Ladung in den Rachen. „Jetzt die Fotze links von mir. “ Yumi schluckte. Davon war in den Anweisungen nichts gestanden, aber sie war für jede Abwechslung dankbar. Ein Blick unter dem Tisch hervor gab ihr Gewissheit. Wie sie vermutet hatte, kauerte sie zwischen den Beinen von Marie-France. Bei ihr würde sie sich aus Dankbarkeit für die geflüsterten Erklärungen besondere Mühe geben. Sie hatte leichtes Spiel.

Marie-Frances Umhang hing seitlich herab und war somit nicht im Weg. Ihre Beine waren nach Vorschrift gespreizt und sie rutschte auf ihrem Stuhl mit dem Hintern weiter vor, dass Yumi sich nicht verrenken musste. „Genieße es“, raunte Yumi und fuhr mit der Zunge die angebotene Spalte entlang. Sie leckte an den Schamlippen, küsste die geile Fotze, steckte ihre Zunge so weit als möglich in das Fickloch und saugte an der Klitoris, die durch das Zungenspiel aus ihrem Versteck gelockt worden war.

Auch Marie-France wurde von Yumi so weit aufgegeilt, dass sie spitze Lustschreie ausstieß und sich von Sekunde zu Sekunde ihrem Orgasmus näherte. Gerade als Yumi die triefende Fotze ausschlecken wollte, wurde ihr Gesicht in den Schoß gepresst. „Jetzt, jetzt, geil“, schrie Marie-France und ein gewaltiger Schwall Fotzensaft ergoss sich in Yumis Mund. Sie kam kaum nach zu schlucken. Keiner der Anwesenden musste auf Yumis Dienste verzichten. Alle kamen an die Reihe und wurden mit Mund, Zunge und Lippen befriedigt.

„Darfst auftauchen“, verkündete Freddy, als Marie-France die letzte Ladung Sperma intus hatte. Prustend, mit vor Anstrengung glühenden Wangen und verschwitztem Haar kam sie unter dem Tisch hervor und wischte sich die letzten Spuren Wichse aus den Mundwinkeln. „Abräumen, Sklavinnen. Wir kommen zum Dessert. “Tuschelnd deckten sie die Tabletts, Gläser und Getränke ab. Als der Tisch vollständig abgeräumt war und die Frauen mit gesenktem Blick aus der Küche kamen, hieß es donnernd: „Packt sie. “ Bevor Yumi wusste, wie ihr geschah, war ihr Umhang heruntergerissen, sie wurde an Armen und Beinen hochgehoben und landete mit dem Rücken auf der Tischplatte.

„Was zum Teufel soll das?“, ächzte sie. „Still, mach sie nicht auch noch wütend“, warnte Marie-France. „Sie werden einzeln und gemeinsam über dich herfallen. Auch wir Sklavinnen müssen dich benutzen. Dafür wurdest du eingeladen. Es hört sich schlimmer an als es ist. Glaube mir, ich weiß wovon ich rede. Ich war letzten Monat das Opfer ihrer perversen Phantasien. Ich verspreche dir, wenn du dich darauf einlässt, wird es dir an Orgasmen nicht fehlen. Ich werde dir mindestens drei davon machen.

“ „Wie lange dauert das denn, um Gottes Willen?“ „Alles braucht seine Zeit und sie werden nicht aufhören bevor Rückenmark kommt. Wenn du es genießen kannst, dann wird das die heißeste Nacht deines Lebens. Und jetzt mach die Beine freiwillig auseinander, bevor sie dich dazu zwingen. “ Doch der Biker ließ ihr keine Gelegenheit. Gewaltsam drang er in sie ein und hämmerte sie bis sie glaubte den Verstand zu verlieren. „Weg da. Jetzt bin ich dran.

“ Yumi wurde auf den Bauch gedreht und ihr Arsch wurde angehoben. Jetzt kniete sie auf allen Vieren auf der Tischplatte. „Ganz ruhig, entspanne dich“, riet Marie-France, „wenn du locker lässt tut es nicht so weh. “ Sie streichelte zärtlich über Yumis Haar und legte ihren Kopf mit vorsichtigem Druck auf die Tischplatte. „Sehr geil“, geiferte der Autohändler und setzte an. „Arghhh. “ Yumis Schrei gellte, als er ihr den Arsch aufriss. „Genau so mag ich sie.

Ich wette es braucht keine zehn Stöße bis sie um Erbarmen winselt. Aber darauf kann sie lange warten. “ ENDE.

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