Das Erbe der Von G. 09

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Es dauerte ziemlich genau 48 Stunden, da stand Monika wieder vor der Tür ihrer Schwiegermutter.

„Hallo, Moni, was treibt dich denn hierher?“

„Ach, nichts Besonderes. Ich wollte nur fragen, ob es sein kann, dass ich vorgestern meinen Regenschirm hier vergessen habe?“

>Ziemlich fadenscheiniger Grund, meine Liebe. Bei deinem Besuch hier hat es doch überhaupt nicht geregnet…<

„Nein, ich habe ihn jedenfalls nicht gesehen.

Ich werde nachher mal Mina fragen. Dann kann Timo ihn dir heute Abend mitbringen. „

Monikas Überraschung war so offensichtlich gespielt, dass es selbst ein Blinder gesehen hätte.

„Ach, kommt er heute?“

„Sagen wir es mal so, er wollte in etwa einer Viertelstunde hier erscheinen. Ob er dann auch kommt, das wird sich zeigen. „

Die ältere Frau zwinkerte mit einem unverschämten Lächeln.

„Aber ich denke, Mina wird schon dafür sorgen… Trinkst du noch einen Kaffee mit?“

Ein kurzes Zögern. Dann nickte Monika ganz langsam, mit einem seltsam nach innen gerichteten Blick. Sie schien ihren Entschluss eher sich selbst, als ihrer Schwiegermutter bestätigen zu müssen.

„Klar, warum nicht. „

Wenig später klingelte es und Mina steckte kurz den Kopf ins Wohnzimmer.

„Das ist wahrscheinlich der junge Herr.

Wenn ja, darf ich dann direkt mit ihm nach oben gehen, Herrin?“

Mit einem Lächeln wurde ihrer Frage stattgegeben.

„Das wollte ich soeben vorschlagen, Mina. „

Ein fröhliches Grinsen erschien auf dem Gesicht des Schokohasen.

„Danke, Herrin. „

Die junge Schwarze verschwand fast im Laufschritt in Richtung Haustür. Was bei Helena ein leises Lachen hervorrief.

„Und jetzt werden die beiden sich wieder den halben Nachmittag die Seele aus dem Leib vögeln…“

Monika schüttelte den Kopf.

„Sag mal, Helena, schämst du dich denn gar nicht, Mina zu befehlen mit Timo ins Bett zu steigen, nur damit mein Herr Sohn sich die Eier leer pumpen kann?“

„Ehrlich gesagt, nein. Weil ich es ihr gar nicht zu befehlen brauche! Das macht sie nämlich absolut freiwillig. „

Helena machte eine kurze Pause, um einen Schluck Kaffee zu nehmen. Stellte dann ihre Tasse mit einer akkuraten Bewegung wieder ab.

„Weisst du, Mina ist schon ein besonderes Früchtchen. Sie ist ständig geil, bisexuell und liebt es, wenn sie beim Sex beobachtet wird. „

Ihre Schwiegertochter legte den Kopf schief.

„Das sagtest du bereits bei unserem letzten Gespräch, glaube ich. „

„Habe ich das? Ach ja, stimmt, habe ich!“

Sie lächelte.

„Aber mein darauffolgendes Angebot hast du ja leider abgelehnt.

Möchtest du es eventuell heute annehmen?“

Monika schwieg kurz. Sagte dann:

„Ich weiss nicht…“

Doch die Art und Weise, wie sie mit ihrem Hinterteil unruhig im Sessel herum schubberte, schrie regelrecht: JA!!

„Ach komm, Moni, du als eingefleischte Voyeurin willst dir so eine Gelegenheit entgehen lassen? Glaub ich nicht!“

Der Widerstand von Helenas Schwiegertochter schmolz dahin wie Schnee im August.

„Lust hätte ich ja schon, aber ich möchte mir ungern meine Sachen schmutzig machen in diesem engen Gang. „

„Keine Sorge, Moni, Mina hat dort solange geputzt, gewischt und gewienert, dass du dort fast schon vom Boden essen könntest. Und eine Sitzgelegenheit steht inzwischen auch bereit. „

Und dann gab Monika sich einen Ruck. War sie nicht genau deswegen hierher gekommen? Um live dabei zu sein, wie ihre Sohn die Familiensklavin geil aufbockte?

„Also, gut, du hast mich überredet…“

Keine zwei Minuten später saßen Schwiegertochter und Schwiegermutter ganz bequem gemeinsam hinter dem Voyeurspiegel und beobachteten, wie Timo und Mina sich gegenseitig ins Nirvana vögelten.

Wobei eigentlich nur Monika dem Pärchen zusah. Helena hingegen hielt die Frau ihres Sohne genau im Blick und wusste daher, worauf die ständig wie gebannt starrte.

>Na, das lässt doch tief blicken, meine Liebe! Es sind nicht etwa Minas Möpse, oder deren Fötzchen, sondern fast ausschließlich Timos Prachtprengel, für den du dich brennend interessierst. Schön! Wirklich: Sehr schön!<

Als Monika etwa eine Stunde später das Haus verließ, fragte Helena:

„Soll ich dir nächstes Mal Bescheid geben, wenn Timo sich zum Vögeln mit Mina anmeldet?“

Ihre Schwiegertochter schluckte.

Lief schamviolett an. Überlegte. Wusste nicht, was sie sagen sollte. Flüsterte dann verlegen:

„Äääh… Das… Das brauchst du nicht… Ich meine…“

„Also, ja. Ich ruf dich dann an. Bis dann, Moni. Komm gut nach Hause!“

„Ja…, äääh…, tschüss dann, Helena…“

Monika rannte fast zu ihrem Auto, da ihre Fotze regelrecht nach Erlösung lechzte. Sie hatte sich nicht getraut, ihre Geilheit in Anwesenheit ihrer Schwiegermutter zu stillen.

Das würde warten müssen, bis sie zuhause war! Den Weg dorthin legte sie in Rekordzeit zurück.

Helena schloss die Tür und lachte. Danach begab sie sich nach oben, wo sie schon sehnsüchtig erwartet wurde.

„Und…?“

„Ich sage es mal so: Wenn ich sie noch ein wenig bearbeite, dauert es wahrscheinlich nicht mehr allzu lange, bis du mit deiner Mutter vögeln kannst, Timo…“

„HURRA!!“

„Aber jetzt juckt erst mal mir die Fotze!“

„Dann sollten wir uns doch sofort darum kümmern, nicht wahr, Mina?“

Der Schokohase lächelte.

„Unbedingt, Herr! Unbedingt…“

Kaum hatte Monika ihre Wohnung betreten, da stürmte sie auch schon ins Schlafzimmer, riss sich dort in Windeseile ihre Kleider vom Leib, wühlte in einer Schublade, holte einen Dildo hervor und schob sich den Freudenspender, noch auf dem Weg zum Bett, ansatzlos in die gut geschmierte Möse. Gott sei Dank war Ulrich auf Geschäftsreise. Oder besser gesagt, leider. Denn dann hätte sie ihm wahrscheinlich die Eier auf einen Rutsch gleich mehrmals geleert!

Stöhnend und keuchend trieb sie sich den Plastepint so lange in die klatschnasse, vor Geilheit juckende Fickspalte, bis sie einen heftigen Orgasmus heraus röhrte.

Und kaum war der abgeklungen, wiederholte sie das Ganze. Mehrmals…

Abends fand sie dann auch noch ein aussagekräftiges Foto in ihrer Handtasche. Es zeigte in Großaufnahme ihren Sohn, oder besser gesagt, seinen starken Riemen, der kurz davor stand, in Minas, darüber zu schweben scheinender, Muschi versenkt werden.

>Wie ist das denn da reingekommen?<

Ein weiteres Mal fühlte sie, wie die Erregung in ihr aufstieg.

Während eine ihrer Hände erneut in ihrer Möse wühlte, stierte sie gebannt auf das Bild. Auf den prächtigen Fickhobel ihres Sohnes!!!

>OH, GOTT! Ich kann schon wieder nur daran denken! Sein Prügel sieht aber auch zu GEIL! aus!!!<

Fünf Minuten später heulte sie ihren nächsten Höhepunkt heraus…

Was das benachrichtigen ihrer Schwiegertochter anging, nun, das brauchte Helena nur ein oder zwei Mal zu tun. Danach konnte man fast schon die Uhr danach stellen, dass spätestens zehn Minuten nach Timos Ankunft bei seiner Großmutter, Monika ebenfalls auf der Matte stand.

Und ihre anfängliche Scheu, sich selbst zu befriedigen, derweil sie ihrem Sohn beim Bumsen zusah, legte sie auch sehr bald ab. Was Helena nur Recht war, denn nun brauchte auch sie sich in Anwesenheit ihrer Schwiegertochter nicht mehr zurückzuhalten.

Bequem zurück gelehnt, die Beine geöffnet und mit den Fingern heiße Akkorde auf den Musikknöpfchen spielend, saßen die beiden da und genossen die geile Liveshow.

Dann, es war bei Monikas viertem oder fünftem Besuch, ging Helena einen Schritt weiter.

Wie beiläufig legte sie eine Hand auf den Oberschenkel ihrer Schwiegertochter und streichelte diesen sachte.

Die jüngere Frau sah die Ältere nur kurz an, sagte aber nichts.

Langsam wanderte die Hand in den folgenden Minuten immer höher, stoppte jedoch jedes Mal kurz vor Monikas rasierter Spalte. Die räusperte sich jetzt.

„Stört es dich, Moni?“

Die lächelte.

„Hmm… Nein…“

„Du darfst bei mir auch ruhig zufassen, wenn du möchtest…“

„Möchte ich…“

Monika hielt sich erst gar nicht damit auf, den Schenkel ihrer Schwiegermutter zu streicheln.

Sie griff dieser sofort und ganz direkt an die gut geschmierte Fotze. Und fühlte im selben Augenblick, wie deren Finger sich in ihre eigene nasse Möse bohrten.

„Uuuh…! Jaaa…! Darauf warte ich schon soo lange, Helena…“

„Ich auch…“

Sich gegenseitig an den Muschis spielend, küssten die Frauen sich, erst vorsichtig, dann leidenschaftlich und schließlich hemmungslos.

„Weißt du, was ich mich schon seit zwanzig Jahre frage, Moni?“

„Nein, aber ich kann´s mir denken…“

Helena bekam einen lauernden Blick

„Und was…?“

„Wie meine Pflaume schmeckt!“

„Richtig geraten.

Ihre Schwiegertochter lehnte sich grinsend noch ein Stückchen weiter zurück und spreizte ihre Schenkel fast im 180° Winkel.

„Na, dann probier doch einfach mal…“

Und während drinnen im Zimmer Mina ihre Lust unter Timos schnellen, harten und tiefen Fickstössen laut heraus stöhnte, keuchte Monika nicht weniger geil, aber etwas verhaltener, um das Pärchen nicht auf sich aufmerksam zu machen, auf Grund des von Helenas Zunge an ihrem Kitzler verursachten Orgasmus.

Natürlich revanchierte sie sich bei der nächsten Gelegenheit bei ihrer Schwiegermutter. Die sich nur wenige Minuten später ergab…

Von nun an lutschten die beiden Frauen sich regelmäßig die Punzen aus, wenn sie Timo und Mina beim Vögeln beobachteten. Und Monika war auch gar nicht so geschockt, als sie erfuhr, dass Helena sich gern mal von ihrer Sklavin die Möse lecken ließ, derweil diese von ihrem Sohn gebumst wurde. Sie hatte sich das aus beiläufig fallen gelassenen Bemerkungen und „unbewussten“ Versprechern schon längst selbst zusammen gereimt.

Nur, dass sich ihre Schwiegermutter bei solchen Aktionen selbst auch von Timo durchficken ließ und dabei dem Schokohasen das Fötzchen verwöhnte, davon ahnte sie nichts. Noch nicht…

Dann kam schließlich der Tag, an dem Helena ihre inzwischen vollkommen offen auf Timos Fickspeer starrende Schwiegertochter fragte:

„Siehst du die beiden gerne bumsen, Moni?“

„Es ist…, wie soll ich sagen…“

„Spannend…? Erregend…? Geil…?“

„Irgendwie schon…“

„Und, würdest du gern mitmischen?“

„Das da ist mein Sohn, Helena!“

Wirklich abwehrend klang Monikas Stimme allerdings nicht.

Eher verträumt.

„Na und? Also ich muss mich wirklich beherrschen, nicht hinein zu stürmen und Sex mit den beiden zu haben…“

„Ja…?“

„Natürlich! Mina leckt fantastisch! Sie bringt mich mit ihrer Zunge jedes Mal ganz nahe ans Nirvana…“

„Äh…“

Helena hatte begonnen, ihrer Schwiegertochter die Schultern zu massieren.

„Stell dir vor, Mina würde jetzt, in diesem Moment deine Muschi verwöhnen, während sie von Timo gefickt wird…“

Jetzt glitten ihre Hände etwas tiefer, knöpften Monikas Bluse ganz langsam auf.

Öffneten sie. Strichen über das Dekolleté und legten sich dann auf deren Brüste. Kneteten sie sanft.

Monika stöhnte leise auf und lehnte sich gegen ihre Schwiegermutter. Als diese sich herunter beugte und sie sachte küsste, erwiderte sie den Kuss.

„Weißt du, was auch schön wäre?“

Ihre Stimme zitterte leicht als sie auf die Frage antwortete..

„Sag es mir…“

„Mina leckt mir die Möse, du schleckst ihr das Fötzchen aus…“

Wie hypnotisiert hauchte Monika.

„Hmm… Hört sich gut an…“

„Und derweil stopft dein Sohn dir die Muschi…“

Vollkommen gefangen in ihrer eigenen Erregung stöhnte Helenas Schwiegertochter:

„Jaa… Das wäre geil…!“

„Dann komm mit!“

Bevor Monika es sich anders überlegen konnte, wurde sie auch schon von Helena mitgezogen, ließ sich fast willenlos von dieser durchs Haus führen und stand schließlich vor der Tür zu Minas Zimmer.

Erst jetzt regten sich erste Gewissensbisse.

„Sollen wir uns das nicht nochmal überlegen?“

„Nein… Timo! Ich habe eine Überraschung für dich!“

Mit diesen Worten schob, nein stieß, Helena ihre Schwiegertochter durch die Tür.

Timo wirkte nicht im geringsten überrascht, sondern erhob sich lächelnd von Bett. Ging auf seine Mutter zu und umarmte sie. Presste seinen harten Prügel gegen ihren Bauch, wobei sich dort sofort ein geiles Kribbeln ausbreitete.

Plötzlich spürte die Frau überall Hände auf ihrem Körper. Streichelnd, liebkosend, fordernd. Sie blitzschnell vollständig entkleidend. Und auf einmal wurde sie geküsst. Erst von Helena, dann von Mina und schließlich.. Von Timo…

>Das war alles so geplant!<

Die Küsse beschränkten sich bald auch nicht mehr nur auf ihre Lippen. Nein, sie wurden auf ihrem gesamten Leib verteilt. Liebkosten ihren Hals, ihre Schultern, die Ansätze ihrer Brüste. Bedeckten ihren Bauch, ihre Lenden und erreichten schlussendlich ihre Möse! Sie wusste nicht, wessen Zunge es war, die daraufhin ihre Schamlippen teilte und ein leichtes Stakkato auf ihrer Liebesperle schlug.

Die Erregung in Monika wuchs und wuchs, wandelte sich innerhalb von Sekunden in pure Geilheit, die jede Form von Widerstand und sämtliche Bedenken einfach so fortspülte. Sie fühlte, wie sie in Richtung Bett gezogen, gedrängt, geführt wurde. Absolut willenlos lag sie da. Beobachtete, wie ihre Schwiegermutter sich breitbeinig über sie stellte, bis ihre Sicht sich verdunkelte, weil Mina sich auf ihr Gesicht setzte.

„Leck meine Sklavenmöse, Herrin…“

Das rosige Innere der Pflaume, eingebettet in dunkle Schamlippen.

Lecker! Die Frau konnte und wollte diesem Angebot inzwischen nicht widerstehen.

Kaum fühlte Mina Monikas Zunge an ihrem Kitzler, beugte sie sich auch schon vor und begann Helena die Muschi auszuschlecken.

Timo hob die Kamera und machte sofort ein paar Bilder von den Frauen. Doch dann übernahm er seine eigene Rolle in diesem, von seiner Großmutter so peinlich genau geplanten Spiel.

Heißt, er stellte sich zwischen die weit geöffneten Schenkel seiner Mutter, trieb seinen harten Schwanz tief in ihre nasse Punze und begann, sie nach Strich und Faden durch zu bumsen.

>Oh, GOTT, das ist der Fickprügel meines Sohnes, der da in mir steckt!!! Das ist doch verboten!!! Und so GEEEIIILLL…!!!“

Monikas Zunge flatterte über den Kitzler der über ihr knienden Mina, schleckte jeden einzelnen Tropfen Geilsaft, der herausquoll genüsslich auf. Und spürte dabei, wie Timos Prengel ihre nasse Liebesgrotte bis in den hintersten Winkel auslotete. Mal langsam, mal schnell, mal so tief, dass die Eichel an ihren Muttermund stupste, mal nur ein zwei Zentimeter weit drin.

Mit jedem seiner Fickstöße wuchs ihre Erregung, ließ sie sich vor purer Geilheit winden. Sie hörte, wie Helena einen Orgasmus feinster Güte herausschrie.

„JAAA…. ! MINAAA…! JAAA…! Und jetzt leck Herrin Monika die Möse, während der Pint ihres Sohnes in ihr steckt und sie durchfickt…!“

Es dauerte nur Sekundenbruchteil, da kam die Sklavin dem Befehl auch schon nach.

>Eine Zunge am Kitzler, ein Prengel in der Fotze! Geil!!!<

„Jaaaaaah…!!!“

Ein Abgang rollte über die Mutter hinweg, derweil sie unablässig von ihrem Sohn, ihrem eigen Fleisch und Blut, nach allen Regeln der Kunst durchgezogen wurde.

Und dann schrie sie voller ungehemmter Erregung:

„JAAA…! FICK MICH, TIMO…! JAAA…! FICK MICH…!! FICK MICH…!!!“

Und der fickte sie! Hämmerte seinen Prengel ein ums andere Mal in die feuchte, nach harten Stößen gierende, Muttermöse. Ließ Monika vor Geilheit stöhnen, keuchen, ächzen, jubilieren, SCHREIEN. Verursachte in ihr ein Kribbeln, das sich schnell zu einem Beben auswuchs, welches sie sich wild hin und her wälzen und ihm ihr Becken entgegen drängen ließ!

Doch dann, nachdem er ihre Muschi minutenlang der süßesten Folter von allen unterzogen hatte, krächzte er heiser:

„Oooh, Gooott, Mutti, ich komme gleich…!“

„Warte!!!!!“

Monika wirbelte herum.

„Ich will deinen Saft schlucken, mein Sohn! Mina, leck weitEEERRR…!!!“

Der Schokohase hatte die Zunge an ihrem Kitzler, noch bevor sie ausgesprochen hatte. Die Mutter sah dem Sohn direkt in die Augen, öffnete die Lippen, stülpte ihren Mund über Timos Prengel. Und fing an daran zu saugen. Obwohl das eigentlich eine viel zu schwache Bezeichnung für das war, was sie mit ihm veranstaltete. Der junge Mann hatte das Gefühl mit dem Schwanz in eine Melkmaschine geraten zu sein!

„Oooh, Mutti…! MUTTI…! MUUUTTIIIIII……!!!“

Nachdem sie ihrem Sohn schließlich seine heiße Ladung aus dem pochenden Prügel gesaugt hatte, fiel Monika heftig atmend zurück auf das Bett und genoss die Nachwirkungen ihrer Orgasmen.

Ihre Schwiegermutter strich ihr lächelnd über das zufrieden dreinblickende Gesicht.

„Na, war´s schön?“

„Ja…! Es war herrlich!“

„Das freut mich. Und morgen…“

Bevor sie weitersprechen konnte stiess Monika hervor:

„Wiederholen wir das Ganze!“

Helena nickte mit eimen bestätigenden Grinsen.

„Machen wir… Mit einem Unterschied: Wir holen Saskia noch dazu…“

Monika bekam große Augen.

Und noch größere, als eine Stimme von der Tür hinzufügte:

„Ich warte nämlich schon viel zu lange darauf, dass mein Brüderchen mich mal wieder anständig durchvögelt!“

Saskia hüpfte neben ihrer Mutter auf´s Bett.

„Und ganz nebenbei: Auf deine geile Muschi freue ich mich auch schon, Mutti!“

Monika konnte nicht anders. Sie lachte leise, zog ihre hübsche Tochter an sich und küsste sie ganz zärtlich.

„Und ich mich auf deine, meine Süße..“

Dass das nicht nur daher gesagt war, merkte Saskia ziemlich schnell, denn bevor sie, „Hurra! Mutti leckt mein Fötzchen!“, hätte sagen können, lag sie auch schon nackt auf dem Bett, hatte Monikas Kopf zwischen den Schenkeln und deren flink flatternde Zunge an ihrer Liebesperle!

Ihr Bruder sah dem Geschehen mit von Verwunderung großen Augen zu. Na, das war ja vielleicht was! Kaum war seine Mutter in das kleine geile Geheimnis, das er mit den drei anderen Frauen teilte eingeweiht, da legte sie auch schon los, als wäre sie schon von Anfang an dabei gewesen!!

Und wie sie loslegte! Saskia keuchte bereits nach wenigen Sekunden so laut, dass es wahrscheinlich jeder, der sich noch im Haus aufhielt, selbst unten im Wohnzimmer mitgekriegt hätte.

Aber das machte nichts, denn außer den Personen, welche sich jetzt gerade im Raum befanden, gab es ja schließlich niemanden, der die Lustlaute hätte hören können, nicht wahr…?

Ganz langsam näherte der Junge sich dem Bett, auf dem seine Schwester so herrlich oral verwöhnt wurde.

Saskia lächelte ihn an.

„So, wie dein Prügel steht…, Jaaa, Mutti, jaaa…! So wie er steht…, Oooh…, würde ich ihn…, Muuuttiii…! Am liebsten bl… AAAAH…!!!“

Weiter kam sie nicht, denn sie kam in dem Moment.

Doch ihr Bruder wusste auch so, was sie hatte sagen wollen. Und schob ihr seinen harten Pint in sie stöhnende Mundfotze.

Das Mädchen begann sofort den steifen Prengel zu saugen und zu lutschen, als wäre es der allerleckerste Lolly, den sie je genossen hatte.

Unten an der Möse eine äußerst zärtliche, aber auch, im wahrsten Sinne des Wortes, sehr eindringliche Frauenzunge und im Mund einen harten Prügel.

Ein glücklicher Gedanke schoss durch ihren Kopf…

>Was gibt es besseres für eine kleine geile Sau wie mich?!<

Monika sah mit einem Auge nach oben und sah, wie ihre Tochter begeistert am brüderlichen Schwanz lutschte.

>Wenn mich nicht alles täuscht, steht Saskia ganz kurz vor dem nächsten Abgang! Wollen doch mal sehen, wie kurz…<

Und schon flutschten gleich drei von Monikas Fingern in Saskias Lustgrotte, tasteten nach deren G-Punkt, und fanden ihn.

Mit einem lauten Schrei jubelte die Kleine einen heftigen Höhepunkt heraus.

„OOOH…! MUUTTII…! MUUUTTIII…!! MUUUUHHHH…!!! TIIIIEEEE…!!!“

Erfreut über ihren Erfolg, ließ die Mutter jetzt nicht nach, sondern stimulierte das Teeniemöschen vor sich auch weiterhin nach allen Regeln der Kunst.

Sich in überschäumender Erregung windend, riss Saskia sich soweit zusammen, dass sie stöhnend hervor pressen konnte:

„Daaa…, daaas giiibttt… RAAACHEEE…!!!

Dann wandte sie sich befehlend an Timo.

„Los! Fiii… fiiiiii… FICK SIIIEEEEEE…!!!“

Der war schon auf dem Weg. Blitzschnell hockte er hinter Monika, packte ihr Becken mit beiden Händen, hob es an und rammte ihr seinen Fickprügel tief in die triefnasse Fotze. Monika juchzte vor Vergnügen, als der Pint ihres Sohnes mit der Taktung eines Presslufthammers in sie vorzustoßen begann.

>Das zweite Mal heute! Und das innerhalb von wenigen Minuten! HERRLICH!!<

Sie genoss den heißen Inzestfick, bis ein weiterer Höhepunkt sie erneut hoch auf Wolke Sieben entführte.

Wobei sie allerdings nicht vergaß, die rosige Muschi ihrer Tochter mit solchem Elan weiter zu bearbeiten, dass der Hören und Sehen verging.

Schwer atmend feuerte Monika derweil ihren Sohn immer weiter an:

„Fick mich, Timo…! Jaaa…! Fick deine inzestuöse, geile Schlampe von Mutter…! Jaaa…! Jaaa…! Gib´s mir…! Jaaa…! Bums mich richtig durch, mein Sohn…! Uuuh…! Willst du mir in die Fotze spritzen…? Hmmm…! Geeeiiilll…! Sag, willst duuu…?“

„Jaaa…! Mutti…! Jaaa…!“

„Dann tuuu daaasss…! Jag deiner Mutter deinen Saft rein…! Jaaa…! Und Saskia leckt ihn mir dann wieder raus…! Nicht wahr, meine Süße..?“

„Klaaarrr, MUUUTTIII…! IIIEEEJAAA…!!!“

Und so geschah es.

Kaum hatte Timo tief in seiner Mutter abgelaicht und seinen Pint aus ihr herausgezogen, da wurde Monika auch schon von ihrer Tochter auf den Rücken gewälzt und bekam die eifrige Zunge des spermageilen Luders zu spüren…

Helena betrachtete mit einem zufriedenen Lächeln die Mitglieder ihrer Familie, die sich eng umschlungen auf dem Bett wälzten und sich gegenseitig die Seele aus dem Leib BUMSTEN!!! Währenddessen flatterte Minas Zunge leicht wie ein Schmetterling über den Kitzler ihrer Herrin.

>Jetzt fehlt nur noch Ulrich, dann ist die ganze Sache perfekt. Die Frage ist nur, wie soll ich ihn „überzeugen“? Aber wer weiss, eventuell fällt ja einem der anderen etwas dazu ein. Außerdem, darüber kann ich mir auch morgen noch Gedanken machen. Jetzt ist etwas anderes wichtiger…<

Mit beiden Händen griff sie nach dem Kopf des Schokohasen und presste diesen fest gegen ihre Fotze.

„Leck schneller, Mina!“

„Ja, Herrin!“

„Huuu… Geil…!“

Das fand auch Monika, die im selben Augenblick, den Kopf ihrer Tochter tief zwischen ihren Schenkeln, ihren x-ten Orgasmus herausschrie…

Und das war beileibe nicht das letzte Mal, dass das geschah, denn genauso wie Timo und Saskia besuchte nun auch sie Helena mindestens einmal die Woche.

Um sich dort richtig schön von ihrem Sohn durchvögeln zu lassen und mit ihrer Tochter den einen oder anderen 69er zu genießen. Und wenn sie, wie meistens, beides gleichzeitig bekommen konnte, um so besser. Und bald wollte sie dann auch herausfinden, wie es sich denn nun anfühlte, eine ganze Hand in die Fotze geschoben zu kriegen. Mina und ihre Herrin zeigten es ihr natürlich nur zu gern….

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