Das Familienunternehmen 08

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Wieder zu Hause

Kaum hatte Céline die Tür aufgeschlossen, fiel ihr Vater Simon ihr um den Hals und drückte sie fest.

„Zum Glück bist du wieder da!“, freute er sich, „ich hab mir echt Sorgen gemacht!“

„Nicht ganz zu Unrecht“, erklärte Céline ihm.

Die beiden blieben im Eingangsbereich stehen und die 18-Jährige berichtete von der vergangenen Nacht und dem Tag.

Dass sie sich auf ein Treffen mit Kommissar Jakob Rietmann eingelassen und dort die Vorwürfe gegen ihren Vater und sich selbst aus der Welt gevögelt hatte und, dass sie auf dem Weg nach Hause von Max „entführt“ worden war, weil er geglaubt hatte, dass Simon sie zu den Pornodrehs gezwungen hatte.

Ihr Vater hörte sich alles in Ruhe an und blieb still, auch, nachdem sie an der Stelle angekommen war, an der sie es wieder nach Hause geschafft hatte – in der Gegenwart also.

Céline wusste seine Sprachlosigkeit nicht so recht zu deuten, also fragte sie:

„Bist du jetzt böse auf mich? Es tut mir leid, dass ich dich angelogen habe und dir nicht erzählt habe, dass ich mich mit dem Kommissar treffe… aber dass Max so durchdreht, dafür kann ich nichts!“

Simon sah sie liebevoll an.

„Ich bin nicht böse, sondern froh, dass du wieder da bist.

Erneut nahm er sie in den Arm und fuhr fort:

„Ich hoffe nur, wir können uns auf deinen Kommissar auch wirklich verlassen. „

„Keine Sorge“, erwiderte Céline, „der frisst mir aus der Hand!“

In einer innigen Umarmung rieb Simon mit einer Hand über ihren Rücken. Kurze Zeit später fühlte Céline sie auf ihrer Pobacke und sie spürte aufgrund der Nähe seines Unterleibs, dass ihr Vater einen Steifen hatte.

Mit der anderen Hand strich er ihr durch die Haare, legte sie in ihren Nacken und zog sie an sich, um ihr direkt in die Augen zu sehen, als er fragte:

„Hast du noch mal darüber nachgedacht, was neulich passiert wäre, wenn die Polizei nicht plötzlich vor der Tür gestanden hätte?“

Natürlich hatte die 18-Jährige das getan. In exakt diesem Moment hatten die Lippen ihres Vaters schon auf ihren gelegen und es war ziemlich klar, dass sie gefickt hätten, wenn sie ungestört geblieben wären.

Nachdem die Beamten vor der Tür gestanden hatten, hatten sie und ihr Vater die vorherige Situation zunächst verdrängt und bis jetzt nicht mehr darüber gesprochen.

„Ja“, antwortete Céline leise und bewegte ihre Lippen auf seine zu. Als sie wieder leicht aufeinander lagen, hielten die beiden kurz inne, als befürchteten sie, erneut von den Kommissaren gestört zu werden. Doch als alles still blieb, trafen sich ihre Zungen zu einem nassen, leidenschaftlichen Kuss und Simons Griff um Célines Pobacke erhärtete sich, während sein harter Schwanz sich in ihren Schritt drückte.

Plötzlich war es, als hätte in Célines Kopf jemand auf „Pause“ gedrückt und ihr Leben angehalten, denn während sie ihren Vater küsste, kam sie stark ins Grübeln: Was machte sie denn hier schon wieder? Die letzte Nacht hatte sie mit einem Mann verbracht, der seine Tochter begehrte. Und als ob sie noch nicht genug Schwierigkeiten hatte, das ihrem geliebten Max zu erklären, wollte sie es gleich hinterher auch noch mit ihrem eigenen Vater treiben? Was war denn bitte los mit ihr? Hatte sie mit Jakob, der sich unbedingt noch mal mit ihr treffen wollte, nicht schon ein Problem zu viel?

Sie brach den Kuss ab.

„Was ist los?“, wollte ihr Vater wissen.

„Es tut mir leid, Papa“, erwiderte sie, „aber es gibt Grenzen, die wir nicht überschreiten sollten. „

Simon war etwas verdutzt.

„Aber… du hast doch mitgemacht?!“

„Und ich habe mich auch gut gefühlt dabei. Aber es ist jetzt schon alles kompliziert genug. Lass es uns nicht noch schlimmer machen.

Eine Weile sah er sie nachdenklich an, bis er zaghaft nickte und leicht resigniert feststellte:

„Du hast Recht. Ich bin dein Papa und nicht mehr. „

„Genau. “

Sie ging mit ihrem Mund ganz nah an sein Ohr und flüsterte hinein:

„Du darfst dir trotzdem einen runterholen gehen. „

Das ließ er sich nicht zweimal sagen und verschwand im Bad.

Ein unmoralisches Angebot

Céline ging in ihr Zimmer und schaltete dort den von Lena geliehenen Laptop ein, eigentlich, weil sie nach allem, was inzwischen passiert war, das dringende Bedürfnis hatte, ihrer besten Freundin zu schreiben. Sie machte jedoch den Fehler, zuerst einen schnellen Blick in ihr öffentliches Mailpostfach zu werfen, also das, in dem die Fanpost für ihre Pornoidentität Céline Juna ankam. Als ihr die Betreffzeile „1,5 Millionen Euro“ ins Auge fiel, dachte sie zunächst an Spam, der es durch den Filter geschafft hatte, doch als sie die Mail öffnete, wurde sie eines Besseren belehrt.

Sie lautete:

„Liebe Céline Juna,

ich heiße Philip, bin 19 Jahre alt und stehe total auf deine geilen Filme. Natürlich mag ich dein süßes Gesicht und deinen heißen Körper, aber was mir noch ein bisschen besser gefällt, ist, wie viel Mühe du dir damit gibst, Geschichten beziehungsweise Szenarien zu erzählen und dabei oft auch nach den Orgasmen noch Schlusspointen zu setzen. Du zeigst, dass ein Porno mehr sein kann als eine hohle Szene mit stumpfem Gerammel.

Der Grund, aus dem ich dir schreibe, ist, dass ich dir selbst so ein Szenario anbieten kann, das ich gerne mit dir erleben und erarbeiten würde, sodass du es schließlich verfilmen kannst.

Die Ausgangssituation ist ganz einfach: Ein Millionärssohn bietet Céline Juna 1,5 Millionen Euro dafür, dass sie ihn entjungfert. Richtig: Dieser Millionärssohn bin ich. Damit du dir überlegen kannst, ob das für dich in Frage kommt, habe ich ein Foto angehängt.

Ich würde mich sehr darüber freuen, bitte melde dich bei mir.

Dein Fan Philip

PS: Die Idee ist mir gerade gekommen (nachdem ich gekommen bin, haha), als ich mir „Céline Juna in der Mannschaftsdusche“ angesehen habe und mich dabei mit Jonas identifiziert habe. Bitte, Céline, mach mich zum Mann!“

Céline Juna in der Mannschaftsdusche

In der A-Jugend-Bezirksliga stand ein Spiel ums nackte Überleben an: Der Tabellenletzte musste dringend seine geringe Chance gegen den Tabellenersten wahrnehmen, um zu verhindern, dass der Abstieg schon an diesem Tag besiegelt wurde.

Sascha, der Trainer des Tabellenletzten, betrat zur Ansprache vor dem Spiel die Mannschaftskabine gemeinsam mit einem jungen Mädchen, das lange braune Haare, braune Augen und eine schlanke Figur hatte. Sie trug das Vereinstrikot, das so weit war, dass die Spieler im Alter von 18 und 19 Jahren nicht sehen konnten, was sie an ihrem Unterleib trug. Es ging direkt in ihre nackten, schönen Beine über. An den Füßen trug sie türkise Sneakers.

„Das wird ein schweres Spiel“, begann Sascha seine Ansprache, „deshalb habe ich euch eine kleine Extra-Motivation mitgebracht.

Die junge Frau, die ihr gerade alle so anstiert, ist meine Tochter Céline Juna. Sie spielt gerne mit Jungs wie euch. Deshalb haben wir uns etwas überlegt: Jeder aus der Mannschaft, der heute ein Tor schießt, kommt in den Genuss einer ganz besonderen Mannschaftsdusche. Céline, willst du vielleicht selbst verraten, was das Besondere an dieser Dusche ist?“

Céline räusperte sich und erklärte:

„Der weibliche Gast. Das bin nämlich ich.

Und dann spielen wir weiter, wenn ihr wisst, was ich meine…“

Sprachlos sahen die Spieler sie an, bis Sascha sie mit weiteren Worten auf den Platz schickte:

„Na, dann, Männer. Ihr wisst, worum es heute geht. Wenn wir den Abstieg verhindern wollen, müssen wir dieses Spiel gewinnen – auch, wenn es gegen den Tabellenführer geht. Aber vergesst nicht, welche Belohnung auf jeden Torschützen wartet! Geht da raus und zeigt es ihnen!“

Sascha und Céline stellten sich an der Tür der Kabine auf und klatschten die Jungs ab.

Es wurde der höchste Sieg seit langer Zeit.

Rechtsaußen Lukas, 18 Jahre alt, gelang schon nach fünf Minuten das 1:0.

Kurz vor der Pause legte Linksverteidiger Jonas, ebenfalls 18 Jahre alt, mit dem 2:0 nach.

Sascha bewies ein goldenes Händchen beim Wechseln, denn kaum hatte der 19-jährige André in der zweiten Hälfte für Lukas den Platz betreten, erhöhte er auf 3:0.

Den Schlusspunkt setzte der auch 19 Jahre alte Torhüter Manuel, als er zehn Minuten vor Schluss einen Foulelfmeter zum 4:0 verwandelte.

Der Abstiegskampf war wieder offen und es standen vier Jungs fest, die mit Céline duschen gehen durften.

Lukas, Jonas, André, Manuel und Céline warteten, bis die anderen Spieler geduscht und die Umkleideräume verlassen hatten. Die 18-Jährige hielt sich in der Eingangshalle auf, bis sie von ihrem Vater Sascha ein Zeichen bekam, dass nur noch die Jungs in der Umkleidekabine waren, die sich die Dusche mit ihr verdient hatten.

Kurz darauf sahen die vier Torschützen, wie sie erneut die Kabine betrat und in die Runde lächelte. Ohne ein Wort zu sagen, zog sie ihre türkisen Sneakers und die kurzen, weißen Socken darunter aus, sodass ihre zierlichen Füße zum Vorschein kamen, deren Zehennägel in verschiedenen Farben lackiert waren.

Mit gekreuzten Armen griff sie unter ihr Trikot und zog es sich über den Kopf. Die 18-Jährige trug keine Unterwäsche, weder BH noch Slip, sodass sie nun splitterfasernackt vor den Jungen stand.

Jonas und Manuel hatten bisher ihre Trikots ausgezogen und saßen mit freiem Oberkörper auf einer Bank, trugen aber noch ihre Hosen und Stutzen. Lukas und André trugen noch die volle Montur.

Die Spieler bewunderten Célines junge, feste Brüste, deren kleine Nippel steif abstanden, und ihre glatt rasierte Muschi. Sie drehte sich herum und zeigte ihren kleinen Po, der ihre makellose Figur abrundete. Dann sprach sie in Richtung der Jungs:

„Ich geh jetzt in die Dusche.

Wenn ihr mitkommen wollt, macht euch besser auch mal nackig!“

Sie machte sich auf den Weg. Doch bevor sie in der an die Umkleidekabine angeschlossene Großraumdusche verschwand, schob sie hinterher:

„Achso, und wer abspritzt, ist raus, klar?“

Lukas, Jonas, André und Manuel sahen sie mit wackelndem Hintern verschwinden.

Jonas reagierte als Erster, zog seine Stutzen, seine Hose und seine Boxershorts aus und folgte dem Mädchen mit halbsteifem Schwanz.

Verunsichert ging er auf Céline zu, die inzwischen das Wasser an einer der Duschen angestellt und sich darunter begeben hatte. Ihre langen, braunen Haare waren nass geworden und fielen jetzt an ihren Schultern herunter.

„Hey“, begrüßte sie Jonas freudig, als sie die Augen öffnete und ihn sah. Der zweite Blick fiel auf seinen Schwanz, was Jonas nur noch mehr verunsicherte.

„Ist er… zu klein?“, fragte er aufgeregt.

Céline schüttelte den Kopf.

„Er ist sehr schön. Und eher ein großes Exemplar“, erklärte sie, „aber er kann bestimmt noch größer und härter werden. Komm mal her…“

Etwas sicherer ging Jonas auf das nackte Mädchen zu. Sie nahm seine Hand und zog ihn zu sich. Dann sah sie ihm in die Augen und griff mit der anderen Hand nach seinem Schwanz, den sie streichelte und sanft drückte.

Jonas machte ein Geräusch, das Céline anscheinend nicht so recht zuordnen konnte, denn sie fragte ihn:

„Alles in Ordnung? Gefällt es dir?“

Angestrengt erwiderte er:

„Schon… aber ich will noch nicht abspritzen…“

Céline ließ von seinem Schwanz ab, legte ihm ihre Hände in den Nacken und fragte ihn mit einem liebevollen Blick leise:

„Bist du etwa noch Jungfrau?“

Der Linksverteidiger sah beschämt auf den Boden.

Sie strich ihm durch die Haare.

„Ist nicht schlimm. Das ändern wir jetzt“, kündigte sie an und drehte Jonas ihren Rücken zu. Sie legte ihre Hände auf ihre Pobacken und spreizte sie, sodass sie ihm ihre blanke Muschi entgegenstreckte.

„Na los, steck ihn rein!“, forderte sie ihn auf.

Inzwischen war sein Schwanz steinhart. Er stellte sich hinter Céline und rieb mit seiner Eichel über die enge Spalte der 18-Jährigen.

Sie griff nach dem Schwanz, um ihn in Position zu bringen und beugte sich nach vorne.

Fast automatisch packten seine Hände ihre Schenkel und sie stöhnte auf:

„Jetzt! Stoß mich!“

Jonas versenkte das erste Mal in seinem Leben seinen Schwanz in einer Muschi. Das Gefühl in Céline war herrlich warm und feucht und er versuchte, sie möglichst langsam zu ficken, um dieses intensive Gefühl lange genießen zu können.

Das wurde ihm bald erschwert, doch für das, was die 18-Jährige nun für ihn tat, sollte er ihr ewig dankbar sein.

Während Jonas Céline von hinten nehmen durfte, betrat Einwechselspieler André die Dusche, inzwischen auch nackt. Sein Oberkörper war etwas muskulöser als der des kleineren Jonas, sein Schwanz dafür etwas kleiner, aber auch schnell auf eine beachtliche Größe und Dicke angeschwollen, als er Céline mit Jonas in Aktion sah. Zumal das Mädchen nun mit einer Show begann, die Jonas noch jahrelang Respekt bei seinen Mitspielern einbrachte.

Sie drückte sich immer wieder an seinen Schwanz – er war sich jetzt gar nicht mehr sicher, wer hier eigentlich wen stieß – und stöhnte direkt vor Andrés Augen:

„Jaaaaa, Jonaaas! Du bist so geil! Das… ist… der… beste… Fick… den… ich… je… hatteeeeee! Aaaaah, weiter, gib mir deinen geilen, großen Schwanz, fick meine nasse Pussy, du geiler Stecher! Ooooh! Ich glaube, ich komme gleich! Komm her, André, ich will auch einen Schwanz im Mund haben!“

Das ließ André sich nicht zweimal sagen und stellte sich vor die 18-Jährige, die den Schaft seines besten Stückes mit der rechten Hand umschloss und mit der Zunge über seine Eichel leckte, bevor sie den Schwanz so weit wie möglich in ihrem Mund verschwinden ließ, während Jonas weiter von hinten ihre Muschi fickte.

Der Anblick ihres süßen Pos und ihrer Lippen um Andrés Schwanz gaben ihm jetzt jedoch den Rest und der frisch Entjungferte spritzte mit einem heftigen Seufzer tief in ihr ab. Einen so geilen Orgasmus hatte er bisher nicht für möglich gehalten. Nun musste er erst mal kurz innehalten, bevor er seinen Schwanz aus der Muschi des 18-jährigen Mädchens herauszog und unter eine der anderen Duschen ging, um sich anschließend richtig sauber zu machen.

Céline hockte sich vor André, um ihm bequemer einen blasen zu können.

Nachdem sie ihm ein paar Mal genüsslich die Latte gelutscht hatte, kamen auch Lukas und Manuel in die Dusche. Weniger vorsichtig, als Jonas und André es gewesen waren, stellten sie sich links und rechts neben Céline, die ihren Mund weiterhin um Andrés Eichel schloss. Dennoch hatte sie die Neuankömmlinge bemerkt und löste ihre Hand von Andrés Schwanz, um die Ständer von Lukas und Manuel in die Hand zu nehmen und sie zu wichsen, während sie André weiter blies.

Die Formation, in der die drei um sie herumstanden, wurde immer mehr zu einem Kreis, sodass sie schließlich die Schwänze reihum in den Mund und die beiden jeweils übrigen in ihre Hände nahm.

Nach einer Weile legte Manuel – der größte unter allen Spielern – sich auf dem Boden auf den Rücken und erklärte mit aufrecht stehendem Schwanz:

„Ich will, dass du ihn reitest!“

Céline stand auf, stieg über ihn und ließ seinen Schwanz langsam in ihren Schlitz gleiten, der nicht nur von ihrem eigenen Muschisaft, sondern auch von Jonas‘ Sperma feucht war.

Während sie mit ihm zugewandten Gesicht auf Manuel ritt, postierten Lukas und André sich links und rechts neben dem fickenden Paar, sodass die 18-Jährige mit Hand und Mund an ihre Schwänze kam. Weiterhin wechselte sie bei beiden Wichsen mit Blasen ab. Als sie mit dem Mund wieder einmal bei Andrés Eichel angelangt war, bat er sie:

„Nicht aufhören!“

Sie lutschte daraufhin kontinuierlich an Andrés Schwanz, bis er ihr mit einem lauten Aufstöhnen und einem heftigen Ruck eine beachtliche Ladung Sperma in den Mund spritzte.

Gierig schluckte sie alles herunter.

André gab ihr mit seinem ausgelaugten Schwanz einen Klaps auf die Wange, bevor er Jonas‘ Beispiel folgte und sich unter eine der anderen Duschen zurückzog.

„Ich will auch mal ficken!“, erklärte Lukas.

Céline ließ Manuels Schwanz aus ihrer Muschi gleiten und legte sich zu ihm auf den Boden der Dusche.

„Dann komm her“, forderte sie Lukas auf, der sich ebenfalls auf den Boden begab.

Céline drehte ihm ihren Rücken zu und schmiegte sich in der Löffelchenstellung an ihn, in der dann auch er seinen Schwanz in der engen, 18-jährigen Muschi versenkte. Manuel rückte von der anderen Seite wieder näher an Céline heran, drückte seinen Oberkörper gegen ihre Brüste und schob seinen Schwanz zwischen ihren Schenkeln hindurch, während sie jeweils eine Hand auf seinen sowie Lukas‘ Po legte und die beiden an sich drückte.

Die drei genossen diese Position einige Zeit lang, bis Céline die Jungs aufforderte:

„Ich will jetzt von euch vollgespritzt werden, steht auf!“

Der große Manuel und der etwas kleinere Lukas sahen kurze Zeit später auf die kleine Céline herab, die vor ihren Schwänzen hockte und sich ihre kahle Muschi rieb.

Dabei sprach sie mit ihnen:

„Kommt schon, ihr geilen Sportler, zeigt mir, dass ihr Männer seid! Ich will euer Sperma überall – im Gesicht, auf den Brüsten, dem Bauch, den Füßen! Los, spritzt mich einfach voll mit eurem geilen Samen!“

Es gab kein Halten mehr für Lukas und Manuel. Sie wichsten ihre harten Schwänze, so schnell es ging, bis im Abstand von wenigen Sekunden erst Lukas‘ und dann Manuels Sperma hinausschoss und auf der bettelnden Céline landete, deren Wunsch erfüllt wurde: Die Spritzer trafen sie vom Gesicht über ihre Brüste und den Bauch bis zu den Füßen.

Sie sammelte ein wenig davon mit dem Finger ein und leckte es ab. Danach machten auch Lukas, Manuel und sie sich richtig sauber. Als die 18-Jährige sich unter der Dusche das Sperma aus dem Gesicht wusch, erklärte sie:

„Wenn ihr den Klassenerhalt schafft, treibe ich es mit der ganzen Mannschaft!“

Auf ihrem verschmierten Gesicht blendete das Bild ins Schwarze über.

Der Reiz des Geldes

Céline war im Vergleich zu ihren anderen Filmen nicht unbedingt stolz auf „Céline Juna in der Mannschaftsdusche“.

Dass der Trainer Sascha, den ihr echter Vater Simon gespielt hatte, seine Tochter als Motivationshilfe für die abstiegsgefährdete Mannschaft einsetzte, war zwar ein reizvolles Szenario, aber die Gruppensexorgie, die sich daraus ergab, zielte mehr auf männliche Fantasien ab als eine der von ihr so geschätzten Geschichten zu erzählen. Dennoch war es irgendwie süß, dass ihr jungfräulicher Fan Philip sich so mit dem jungfräulichen Jonas identifizierte. Er sah dem jungen Pornodarsteller sogar ein wenig ähnlich auf dem Foto, das er mitgeschickt hatte; schwarze, lockige Haare und ein schüchternes Lächeln in seinem jungenhaften Gesicht waren die auffälligsten Merkmale.

Bei all den Männern, die in letzter Zeit ihren Schwanz in Célines Muschi versenkt hatten, würde sie wahrscheinlich kein Problem haben, auch für ihn noch mal die Beine breit zu machen. Das bedeutete dann 1,5 Millionen Euro und somit wohl das Privileg, nicht mehr arbeiten zu müssen. Auf der anderen Seite hatte sie gerade auf dem Weg zum Inzest mit ihrem Vater eine Vollbremsung hingelegt, weil der Sex mit Kommissar Jakob Rietmann ihre Beziehung zu Max schon genug belastete – wobei der noch nicht mal davon wusste.

War es 1,5 Millionen Euro wert, den nächsten für Max erklärungsbedürftigen Sex zu haben? Céline kam zunächst zu keinem Ergebnis. Dann klopfte es an der Tür.

„Herein?“, reagierte sie und ihr Vater Simon kam durch die Tür.

„Du hast Besuch“, erklärte er, während ihm ein junges Mädchen ins Zimmer folgte, das Céline irgendwie bekannt vorkam.

„Hi“, sagte das Mädchen und streckte die Hand aus, „ich bin Lissy.

Du kennst meinen Vater?“

Céline verstand die Welt nicht mehr. Und das war erst der Anfang.

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