Das Fenster zum Hof

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Wenn man eine Wohnung mit Fenstern zum Hinterhof hat, genießt man meistens keine schöne Aussicht. Das war bislang auch bei mir so gewesen. Ich wohnte im zweiten Stock eines Altbaus, die Wohnung war recht nett, aber wenn ich aus dem Fenster blickte, sah ich die reizlose Rückfront eines modernen Gebäudes, in dem sich größtenteils Büros befanden. Zumindest in den ersten beiden Etagen, in der zweiten war eine Wohnung, die bislang leergestanden hatte, dritter und vierter Stock waren wieder Büros.

Eines Abends stand ich am Fenster und bemerkte Lichschein im zweiten Stock des gegenüberliegenden Hauses. War also tatsächlich jemand eingezogen! Der neuer Mieter war gerade dabei, seine Behausung einzurichten. Ihm dabei zuzusehen langweilte mich, also beschäftigte ich mich mit etwas anderem. Unter uns gesagt, ich schaute mir einen heißen Schwulenporno an und wichste mir einen ab…Zwei Tage später stand ich wieder abends vor dem Fenster. Nur so, ich wartete, daß meine Kartoffeln gargekocht waren.

Der neue Mieter hatte keine Vorhänge angebracht und ich konnte genau in sein erleuchtetes Wohnzimmer schauen. Die Entfernung berug höchstens fünf Meter. Da die Wohnung vom Niveau her unter meiner lag, Neubauwohnungen sind ja nicht so hoch wie Altbauwohnungen, hatte ich einen perfekten Blick auf den Plastik-Wohnzimmersessel meines neuen Nachbarn. Ich sah ihn halbschräg von vorne. Und ich sah meinen Nachbarn, einen Typ Ende zwanzig, Anfang dreißig, der darin saß und irgendwas im Fernsehen schaute, was ich aber nicht sehen konnte.

Der Typ war ziemlich gutaussehend, schlank, braune Haare, bartlos. Und das Beste war: Er war untenrum nackig, hielt seinen schönen, großen, rasierten, steifen Schwanz in der Hand und war gerade dabei, sich gepflegt einen runterzuholen. Wow! Bei dem Anblick bekam ich natürlich sofort ebenfalls einen Steifen. Während ich dem Typ nun beim Wichsen zuschaute, machte ich meine Hose auf, holte meinen Pimmel heraus und wichste auch, logisch… Offenbar schaute sich der geile Kerl gerade einen Porno an und machte es sich dabei, ohne an die Einblickmöglichkeit durch Vorhanglosigkeit zu denken.

Mir war das natürlich recht, ich schaue gerne anderen Männern beim Onanieren zu, gerade wenn sie jung und gutaussehend sind. Der Typ blickte gebannt auf den Bildschirm, seine Hand glitt immer wieder auf und ab, er schob seine Vorhaut rauf und runter. Langsam, genußvoll. Mit der anderen Hand massierte er sich die Eier. Das sah echt sehr geil aus! Bald war meine Eichel nass und gitschig von meinem Vorsaft, den ich mir immer wieder von den Fingern leckte.

Ich liebe den Geschmack!Und so ging das eine geraume Zeit: Der Typ schaute Pornos und wichste, ich beobachtete den Typ und wichste auch. Auf einmal drehte der Kerl seinen Kopf Richtung Fenster, sah mich hinter meinem ebenfalls erleuchteten Fenster stehen (Was ich machte, konnte er infolge des Niveauunterschieds nicht sehen), stutzte kurz, grinste mich an und winkte mir mit einer Hand (mit der er vorher seine Eier verwöhnt hatte) zu, während er mit der anderen weiter seinen Pimmel bearbeitete.

Und ich? Ich grinste zurück und winkte ebenfalls. Dann machte er eine Geste die wohl „Wichsen“ bedeuten sollte und deutet auf mich. Ich nickte und stieg kurz auf einen Schemel, der neben meinem Fenster steht, um den Typ meinen steifen Riemen sehen zu lassen. Der Typ nickte, grinste noch breiter und gab mir einem Daumen nach oben. Dann drehte er den Kopf wieder Richtung Bildschirm und onanierte seelenruhig weiter. Unglaublich, aber wahr! „Der Kerl ist wahrlich genauso pervers, wie ich selbst!“, dachte ich bei mir.

Prima, da hatte ich ja einen netten Nachbarn bekommen!Irgendwann wurden die Bewegungen seiner Hand schneller und immer schneller. Und dann spritzte er ab. Kurz davor beugte er sich mit geöffnetem Mund weit nach vorne, so daß er beinah sich selber einen lutschen konnte und spritzte sich dann in seinen weit geöffneten Mund hinein. Mehrere Schübe produzierte sein Pimmel, das meiste landete wirklich in seinem Schlund, einige Tropfen auch auf seiner ausgestreckten Zunge, soweit ich das aus der Entfernung sehen konnte.

Dann, als er fertig gespritzt hatte, schloß er sein Leckermaul wieder, schluckte mit offensichtlichem Behagen seine Sahne und grinste wieder zu mir herüber. Der Anblick machte mich so geil, daß es mir ebenfalls kam. Vorher stieg ich noch schnell wieder auf den Schemel. Ich ejakulierte mir in die Hand und leckte diese danach genüßlich ab, während ich zurückgrinste. Schließlich sollte der geile Mensch auch ein bißchen was zu sehen bekommen. Dann gab es von uns beiden einen Daumen nach oben.

Nun stand der Typ kurz auf und holte ein paar Blatt Papier und einen Edding herbei. Er schrieb etwas auf eins der Blätter und hielt es dann in Richtung zu mir. Da stand: „Hat's geschmeckt?“Ich nickte und machte die Lecker-Schmecker-Geste, indem ich mein Bäuchlein rieb. Wieder schrieb der Typ etwas, diesmal mehrere Blätter. Ich suchte mir derweil ebenfalls Papier und Edding heraus. Dann hielt er die Blätter der Reihe nach hoch. Dort stand:“Fein! Ich liebe es, wenn man mir beim Wichsen zuschaut!“Ich schrieb: „Ich auch! War geil!!!“ und hielt es ins Fenster.

Er schrieb „Fand ich auch!“Ich schrieb: „Geiler Schwanz!“Er schrieb: „Danke, gleichfalls!“Wir lachten uns an. Dann schrieb er wieder: „Bis bald!“Und ich antwortete: „Freue mich!“Wir winkten uns noch zu, dann begab er sich aus dem Zimmer und löschte das Licht. Ich ging auch bald schlafen. Am nächsten Tag sah ich nichts von dem Mann, aber am Tag darauf. Wieder stand ich abends am Fenster. Da bemerkte ich, wie gegenüber das Licht anging und mein geiler Nachbar ins Zimmer trat.

Er schaute zum Fenster, sah mich und winkte. Ich winkte zurück. Papier und Stift hatte ich schon bereitgelegt. Der Typ machte den Fernseher an, dann zog er sich komplett aus und setzte sich in seinen Sessel. Er nahm einen Zettel zur Hand und schrieb:“Lust?“Ich schrieb zurück: „Und wie!“Auch ich zog mir nun untenrum alles aus, stieg kurz auf den Hocker und schwenkte meinen Pimmel kurz vor dem Fenster. Der Typ lachte und begann dann seinen Schwanz in der gewohnten Weise mit der Hand zu bearbeiten.

Bald war er voll erigiert. Meiner auch. Wieder schaute ich ihm voller Lust zu, wie er es sich besorgte. Er ließ sich viel Zeit und beachtete mich nicht, so als wüßte er nichts davon, daß ich ihn voller Geilheit beobachtete. Es machte wirklich großen Spaß, dieses Spiel. Doch diesmal bereicherte er es noch um eine nette Variante. Irgendwann beugte er sich mit geöffnetem Mund nach vorne, als ob er sich wieder in den Mund sptitzen wollte, doch stattdessen pisste er sich selbst ins Maul! Das war megageil, besonders weil ich das auch ab und zu mache! Ich stehe nämlich sehr auf Natursektspielchen.

Ich mußte mich beim Betrachten dieser heißen Szene beim Wichsen stark zurückhalten, sonst hätte ich schon abgespritzt und das wollte ich auf keinen Fall. Mann, das sah auch zu geil aus, wie der harte Strahl aus seinem steifen Schwanz direkt in seinen Mund strömte. Ich schaute zu, wie der Typ eifrig schluckte, dennoch rann etliches aus seinem Mund und lief über seinen nackten Körper. Langsam wurde der Strahl schwächer, doch der Nachbar beugte ich immer weiter vor und immer weiter, bis, ja bis er Mund und Schwanz so nah zusammengebracht hatte, daß er sich selbst an der Eichel lecken konnte! Wow!Er konnte sogar seine Eichel ein Stück in den Mund nehmen.

Das war toll, ich hatte mir immer gewünscht, mir selber einen blasen zu können, doch leider war ich dafür zu ungelenkig. Aber der geile Kerl konnte das. Ich sah, wie er an seiner Eichel lutschte und saugte. Er leckte sie ab und küsste sie sich. Was für eine Show!Ich war so erregt, daß ich sogar komplett meine Finger von meinem Pimmel lassen mußte, sonst hätte ich direkt abgespritzt. Doch schon bald setzte sich der Typ wieder normal hin und wichste weiter seinen Ständer, kraulte seine Hoden und schaute seine Pornos.

Langsam begann ich auch wieder zu onanieren. Immer wieder wischte ich mir dabei mit den Fingern den Vorsaft von der Eichel und leckte ihn dann ab. Nach ener Weile sah ich, wie die Wichsbewegungen des Nachbarn schneller und intensiver wurden. Aha, dachte ich, dem kommt's gleich. Also intensivierte auch ich meine Bemühungen und schaute weiter faziniert zu. Und als er sich dann wie das letzte Mal selber in den Mund ejakulierte, kam es mir im selben Moment ebenfalls.

Auch ich spritzte mir wieder in die Hand und schleckte mein Sperma dann genüßlich ab. Wir grinsten uns verständnissinnig an. Ich schrieb auf ein Blatt Papier nur „Wow!!!“Daraufhin warf mir der Typ eine Kußhand zu. Ich hatte eine Idee. Ich schrieb: „Warte kurz…“ und ging in die Küche um mir ein Wasserglas zu holen. Dann stellte ich mich wieder auf den Schemel, so daß mein Nachbar meinen Schwanz sehen konnte, pinkelte in das Glas, schrieb nun einen Zettel und hielt ihn ins Fenster, während ich das Wasserglas mit meinem Sekt austrank.

Auf dem Zettel stand „Auf Dein Wohl!“Das gefiel dem Typ, er lachte, ich bekam beide Daumen hoch dafür und er erneut einen Steifen. Dann schrieb er:“Das war geil!“Ich schrieb zurück: „Du bist geil!“Doch bevor wir weitermachen konnten mit unserer Zetteltelegraphie, klingelte sein Handy und er verließ meinen Sichtbereich. An dem Abend sahen wir uns auch nicht mehr, dafür wiederholten wir unsere Spielchen die nächsten Tage öfter. Wir fanden wohl auch die Anonymität dabei sehr scharf.

Doch dann trat unsere Bekanntschaft in eine neue Phase. Ich traf ihn nämlich beim Einkaufen im Supermarkt. Er war ein paar Plätze vor mir in der Schlange und wartete, bis auch ich bezahlt hatte. Nun redeten wir das erste Mal mteinander. Zunächst stellten wir uns vor. „Ich bin übrigens der Tom. „, meinte er. „Schön, Tom. Ich bin Alex. „“Das war ganz schön geil, was wir da in der letzten Zeit veranstaltet haben, oder? Ich hatte jedenfalls meinen Spaß!““Geht mir genauso.

Dir beim Wichsen zuzuschauen ist schon der Hammer, aber daß Du auch auf Natursekt stehst und Dir auch noch selber einen blasen kannst, das toppt alles!““Und mich macht es total rattig, zu wissen daß Du mir zuschaust und dabei Deinen Schwanz wichst. Das ist so geil, ich kann es Dir gar nicht sagen. „, gab er lachend zu. Dann fragte ich: „Was hältst Du davon, wenn wir mal gemeinsam wichsen? Oder auch mehr…!““Gute Idee, komm doch heute Abend so um acht mal rüber.

Wir schauen Filmchen, wichsen ein bißchen, pissen vielleicht ein bißchen und schauen was dann noch so geht, ok?““Mache ich. Ich freue mich schon!““Ich auch…“Bevor ich mich zu Tom begab, duschte ich natürlich und machte mir auch eine gründliche Analspülung. Man weiß ja nie, was so ein Abend bringt…Tom war bereits nackt, als er mir die Tür öffnete. Endlich sah ich seinen geilen Schwanz mal aus der Nähe. Wir begrüßten uns zunächst mit einem Händedruck.

Ich zog mich ebenfalls gleich aus und folgte Tom ins Wohnzimmer, das ich nun auch mal aus einer anderen Perspektive sah. Außer dem Sessel, den ich von meinem Fenster aus immer sehen konnte, stand da auch noch ein Sofa, auf dem ich Platz nahm, während Tom sich in seinen Sessel setzte. Wir tranken einen Kaffee miteinander und plauderten ein wenig. Natürlich war Sex bald unser Gesprächsthema…“Bist Du schwul oder bi der was?“, fragte er mich gleich.

„Ich bin bi, mag aber Männer lieber als Frauen. Letztere müssen schon ganz meinen Vorstellungen entsprechen,daß ich auf sie stehe. „“Und was sind das für Vorstellungen?““Na ja, ich mag sehr kleine Titten, glatte Muschis, knabenhafte Körper, so Sachen halt. „“Also eher den androgynen Typ!““Genau. Und Du?““Ich bin ebenfalls bi und teile Deine Vorlieben was Frauen anbetrifft absolut. Aber ich stehe auch auf hübsche Shemales…!““Finde ich auch total geil!““… und auf Gruppensex. Bi-Familiensex mit Natursekteinlagen, genaugenommen.

„, ergänzte er mit glänzenden Augen. „Oha! Hört sich interessant an. Hast Du da Erfahrungen?“, wollte ich wissen. „Dazu später mehr. Was meinst Du, wollen wir erst mal ein bißchen Porno schauen?“, schlug Tom nun vor. Ich war natürlich gern dazu bereit, obwohl allein das Gespräch mich geil zu machen begonnen hatte. Tom legte einen Film in den Player ein. Es war offensichtlich eine Amateurproduktion, doch gar nicht übel. Ganz im Gegenteil. Besonders die Darsteller waren genau mein Fall: Zwei junge schlanke Typen Anfang zwanzig, beide rasiert und sich ähnlich sehend wie Brüder, lagen auf einem Bett und machten miteinander herum.

Sie lutschten sich gegenseitig die Schwänze, wichsten sich und trieben auch sonst allerlei Kurzweil. Auf einmal kam eine junge Frau herein. Offensichtlich war der eine der Typen ihr Freund und sie erwischte ihn nun mit einem anderen Kerl im Bett. Zunächst gab es eine kleine Szene, doch dann – natürlich – beruhigte sich die Frau, zog sich auch aus und nun trieben es die drei munter zu dritt. Jeder mit jedem. Die Frau war echt süß, genauso wie ich meinen bevorzugten Typ vorhin beschrieben hatte… Ihre kleinen, spitzen Tittchen und ihre nasse Muschi waren zum Verlieben! Das fand auch mein Pimmel, der sich dem Geschehen neugierig entgegenreckte.

Langsam wichste ich ihn mir, während ich dem geilen Treiben zusah, genauso wie Tom. Immer wieder schob ich mit einer Hand die Vorhaut auf und ab, mit der anderen massierte ich mir die Eier oder reizte ein bißchen mein Arschloch. Meine Eichel war bald schön nass. Ich schaute auch immer wieder zu Tom hin und berachtete mir den geilen Kerl beim Wchsen. Ich war echt scharf auf ihn..!Der meinte irgendwann: „Tu mir einen Gefallen und spritzte bitte nicht während des Films, ok?““Ok, abgemacht!“, erwiderte ich erstaunt.

Der Film war echt geil. Irgendwann endete er in einer letzten Orgasmus-Schlacht. Der eine Typ spritzte der Frau seine Sahne in die Muschi, der andere Typ leckte diese ausgiebig aus, wobei er selbst von Typ eins den Schwanz bis zum Spritzen gelutscht bekam. Auch der Frau ging dabei einer ab…“Wie fandest Du den Film?“, wollte Tom dann von mir wissen. „Ziemlich geil. “ „Und die Darsteller?““Genau mein Typ. Und zwar alle drei. Die beiden Kerle sahen aus wie Brüder.

„“Sie SIND Brüder! Der eine ist mein Schwager und die Frau ist Lisa, meine Schwester!“Ich konnte es nicht glauben. „Was? Du willst mich verarschen, oder?““Nein, es mein völliger Ernst. Die Frau ist meine jüngere Schwester. Sie, ihr Mann und sein Bruder drehen gerne Privatpornos. Sie sind halt auch ziemlich zeigegeil…!““Das ist ja krass. Und Du schaust Deinem Schwesterchen und ihrem Mann beim Ficken zu und geilst Dich daran auf. Das gefällt mir…!“ Ich lachte lauthals.

„Ja, es erregt mich in der Tat sehr, dabei zuzuschauen, wie Lisa es treibt. Unglaublich sogar…!“Tom stand auf und kam lüstern lächelnd zu mir. Er setzte sich dicht neben mich aufs Sofa, dann nahm er meinen Schwanz in die Hand und fing an ihn mir zu wichsen. Ich tat natürlich das gleiche und hielt endlich ebenfalls seinen harten, warmen Riemen in der Hand. Wir küssten uns. Dann meinte ich zu Tom:“Ich würde Dir jetzt echt gerne einen blasen!““Mach doch.

Ich revanchiere mich auch…!“Ich glitt vom Sofa, kniete mich zwischen seine gespreizten Schenkel. Dann zog ich seine Vorhaut zurück und nährte meinen Mund seiner nass glänzenden, prallen Eichel. Der geile Duft seines Geschlechts erregte mich sehr. Ich leckte zunächst über sein Spritzloch, züngelte daran herum, dann schleckte ich ihm die ganze Eichel von oben bis unten ab, sein Vorsaft war köstlich. Ich begann mit einer Hand seine Eier zu kraulen, während ich mit der anderen seinen Schaft wichste.

Und dann nahm ich sein geiles Teil in den Mund, um daran ausgiebig zu lutschen und zu saugen. Tom fing an zu stöhnen, während ich ihm einen blies. Er bewegte sein Becken vor und zurück und fickte mich schön ins Maul. Immer reichlicher quoll ihm dabei sein Vorsaft aus der Eichel, den ich natürlich besonders schätzte. Sein Schwanz sah nicht nur toll aus, er schmeckte auch köstlich. Zwischendurch nahm ich seine Eier in den Mund und lutschte sie einzeln.

Langsam intensivierte ich meine Schwanzluscherei und auch er fickte mich immer schneller in den Mund. So tief es ging nahm ich seinen Pimmel in mich auf. Und dann keuchte er:“Ja, mir kommt's…!“ Schon zuckte sein Schwanz einigemale auf und er spritzte mir seine geile Sahne in den Mund. Ich schluckte mit Genuß, was er mir spendete, lutschte ihm sein Sperma aus dem geilen Pimmel. Ich bekam nicht genug davon (Aber das bekomme ich nie!)Als Tom wieder ein wenig zu Atem gekommen war – ich lutschte immer noch – meinte er:“Das war guuut! So und jetzt piss ich Dir ins Maul, Du geile Sau..!“Da schmeckte ich auch schon seinen Sekt.

Da sein Schwanz immer noch ziemlich steif war, war der Strahl dementsprechend hart. Ich schaffte es zwar, das meiste zu schlucken, aber etliches seines Sektes lief mir doch aus den Mundwinkeln und perlte meinen Körper hinab. Es gefiel ihn, genausogut wie mir, als ich gierig an seinem Pisspimmel lutschte und seinen Sekt trank. Ich saugte alles was ich bekam aus diesem wundervollen Riemen. Als er fertig war, war sein Schwanz wieder völlig steif. „Ah, das war gut! Blasen macht durstig!“, meinte ich und grinste ihn an.

Er grinste zurück und setzte sich wieder neben mich. Dann gab er mir einen Kuß. „Du bist ein heißer Typ, Alex. Und offensichtlich genauso tabulos wie ich…!““Hm, kann schon sein. „“Bevor ich nun Dir einen blase, will ich Dir daher noch etwas verraten: Ich schaue nämlich Lisa nicht nur beim Ficken zu…““Du meinst, Du hast sie auch schon selbst gefickt?““Genau. Schon oft. Ich war sogar der erste bei ihr. Wenn ich sie und ihren Mann besuche, landen wir fast immer irgendwann im Bett.

Meistens ist der Bruder meines Schwagers auch dabei und dann geht's ab…!““Das ist geil. Wenn ich mir Lisa so anschaue, kann ich Dich völlig verstehen. Schade, daß ich keine so heiße Schwester habe!““Hast Du überhaupt Geschwister?““Nein…“, gab ich zu, „… ich bin ein Einzelkind. „“Du Ärmster, da ist Dir was entgangen!““Ich glaub's auch. Aber jetzt bin ich so rattig, ich will jetzt unbedingt einen geblasen bekommen. Los, lutsch meinen Schwanz…!““Sehr wohl Sir…!““Und danach will ich, daß Du mich fickst…!“Das mache ich gerne…!“Tom kniete sich nun zwischen meine Beine und begann meinen sabbernden Schwanz zu verwöhnen.

Er zog meine Vorhaut zurück und schob sich meinen Riemen direkt in den Mund. Ah, das war geil, wie er mich lutschte und leckte und saugte und an meiner Eichel herumzüngelte! Dabei wichste er mich langsam mit einer Hand. Mit der anderen Hand massierte er zunächst meine Eier, dann begann er mein schwanzgeiles Arschloch zu reizen und zu fingern. Mann, war das schön. Er konnte wirklich hervorragend blasen! Jedoch war ich durch all das vorher Geschehene bereits so erregt, daß ich nicht lange durchhielt und schon bald in seinen Mund ejakulierte.

Gierig schluckte Tom mein Sperma, wichste und lutschte auch noch den letzten Tropfen heraus und schluckte brav alles, was ich ihm in sein Leckermäulchen spritzte. Ich war danach immer noch geil, mein Schwanz wurde gar nicht schlaff, sondern behielt seine Standfestigkeit. Aber wohl nicht nur aus Geilheit, sondern auch weil meine Blase drückte. Und so pisste ich ihm nun ins Maul, wie er das vorher bei mir getan hatte. Es gefiel ihm sichtlich und er gab sich alle Mühe, nichts von meinem warmen Nass zu verschwenden.

Gurgelnd plätscherte mein Sekt in seinen Mund, immer wieder schluckte er und rammte mir dabei schon wieder einen Finger in den Hintern. Als ich fertig gepinkelt hatte und er die letzten Topfen aus meinem steifen Pimmel gelutscht hatte, gingen wir Hand in Hand unter die Dusche, brausten uns kurz ab uns begaben uns danach in sein Schlafzimmer. Tom hatte überall an den Wänden geile Pornobilder hängen. Frauen und Männer waren gemischt, auch etliche Bilder seiner Schwester in verschiedenen Altersstufen waren darunter.

Fast die ganze Bandbreite der Pornographie war an seinen Wänden verewigt. Natürlich auch sehr viele schwule Bilder. Geile Deko!Zunächst lagen wir eng umschlungen miteinander im Bett und knutschten etwas, dann legten wir uns so hin, daß wir uns gegenseitig die Schwänze mit dem Mund verwöhnen konnten, was wir auch ausgiebig taten. Aber ich war jetzt unheimlich geil darauf, seinen großen, festen Schwanz im Arsch zu spüren und das sagte ich Tom auch. Er holte daraufhin eine Tube mit Gleitcreme aus seinem Nachttisch und schmierte meine Rosette von außen und innen damit ein.

Dann seinen Pimmel. Nun begab ich mich auf alle viere, Tom kniete sich hinter mich und schon konnte ich die Spitze seiner Eichel an meinem Arschloch spüten. Langsam drang er in mich ein. Herrlich! Wie schön groß sein Riemen war! Als mein Arsch sich an ihn gewöhnt hatte, begann er sich langsam in mir zu bewegen. Das war ein tolles Gefühl, wie bei jedem seiner noch langsamen Fickbewegungen meine Prostata massiert und gereizt wurde.

Ich stöhnte, keuchte und schwitzte vor Geilheit. Mit der Zeit wurden seine Stöße heftiger und tiefer. Irgendwann umfasste Tom auch noch zusätzlich meinen Schwanz mit einer Hand von hinten und wichste mich, während er mich bumste. Kurzum, es wurde ein traumhafter Fick. Immer schneller und immer härter wurden seine Stöße, wir keuchten um die Wette. Schließlich röhrte er auf wie ein brünstiger Hirsch und spritzte mir seine Sahne in den Hintern. Ich kam fast zur gleichen Zeit und spritzte meinen Samen auf sein Bett.

Erschöpft sanken wir auf die Matratze. Als Tom seinen Schwanz aus meiner Arschfotze zog, floß sein Samen aus mir heraus und rann über meine Schenkel. „Das war gut!“, meinte ich. „Allerdings, sehr gut!““Und hoffendlich nicht das letzte Mal…““Gewiß nicht! Ich bin froh, so einen heißen Nachbarn zu haben!““Allerdings, das kann ich nur unterschreiben…!“Von da an trafen wir uns öfter zum Ficken und Blasen, allerdings setzten wir auch unsere Beobachtungsspiele fort, denn das machte uns beide geil! Und irgendwann nahm er mich mal mit zu seiner Schwester, doch das ist eine andere Geschichte….

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