Das Geschenk Teil 02

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Vorwort

Da die Resonanz auf den ersten Teil durchweg positiv war, gibt es nun auf Wunsch vieler Leserinnen und Leser die Fortsetzung. Ich hoffe, sie wird ähnlich gut ankommen…

Wer den Anfang noch nicht gelesen hat, sollte dies unbedingt tun, bevor er sich an den 2. Teil heranmacht!

Viel Spaß!

Kapitel 2 — Die Sünde nimmt ihren Lauf

„Wow“, seufzte mein Sohn mit hochrotem Kopf, während er sich ungelenk die Hose hochzog.

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„Das war echt der Wahnsinn…“

Ja, das traf es auf den Punkt. Immerhin hatte ich gerade meinem eigenen Sohn einen geblasen. Und dann hatte ich die Soße auch noch hinunter geschluckt, was ebenfalls ein Novum in meinem Sexualleben darstellte. Wobei ich zu meiner Schande gestehen musste, dass dieser bittere Saft viel besser als erwartet geschmeckt hatte. Auch wenn ich nun den Rest erst mal mit einem Glas Champagner hinunter spülte.

Ich ging zum Fenster, nackt wie ich war, und blickte hinaus auf den Fjord, der dank der nordischen Sommernächte immer noch im hellen Licht dalag.

Und dann atmete ich erst einmal tief durch. Es hatte besser als in meinen kühnsten Träumen geklappt! Alle Befürchtungen, dass mein Sohn mit purem Entsetzen reagieren würde, waren völlig umsonst gewesen!

Gut, ein bisschen nagte natürlich schon das schlechte Gewissen an mir. Ich war immerhin seine Mutter und nicht irgendein x-beliebiges Mädel! Von den gesetzlichen Verfehlungen, die ich begangen hatte, mal ganz zu schweigen. Aber Moral hin oder her, dafür hatte die Sache viel zu viel Spaß gemacht, um sie jetzt schon wieder zu beenden.

Oh nein! Wer A sagte, musste bekanntlich auch B sagen! Und vielleicht auch C…

„Das war das schönste Geschenk, das du mir machen konntest“, hörte ich meinen Sohn mit verlegener Stimme sagen. „Du glaubst gar nicht, wie lange ich schon von so was träume…“

Mir lief ein warmer und wohliger Schauer über den Rücken, eine Mischung aus mütterlichem Glück und purer Lust. Wundervoll!

„Das ist aber sicherlich nicht dein einziger Traum, oder?“ fragte ich, während ich weiter auf den Fjord schaute.

Ein paar Sekunden Stille.

„Nein“, antwortete er dann ganz leise. „Da gibt es schon noch ein paar andere Dinge…“

Mir wurde wärmer und wärmer. Mein Sohn, das unbekannte Wesen! Dieser kleine Lüstling! Vergnügte sich in seinen Fantasien also schon länger mit seiner Mutter!!

Ich drehte mich um und sah ihm in die Augen.

„Wie gesagt, dein Geschenk gilt die nächsten sieben Tage.

Das sollte reichen, um einen Teil deiner Träume auszuleben!“

Mein Sohn wurde so rot wie eine Tomate und er blickte beschämt zur Seite.

„Der ein oder andere Traum ist aber ziemlich abgefahren…“, stammelte er.

„Keine Sorge, ich werde mich schon melden, wenn er mir zu viel werden sollte“, meinte ich mit stetig wachsender Lust. „Und keine Angst, dieser Urlaub hier wird unser Geheimnis bleiben.

Niemand wird etwas davon erfahren!“

„Du meinst… ich kann alles… was ich will…?“

Ich nickte lächelnd.

„Ja, genau das meine ich! Und mach dir keine falschen Sorgen, mein Sohn! Deine Mutter ist schließlich keine Nonne!“

Mein Sohn atmete tief durch und gönnte sich nun auch erst mal ein Glas Champagner auf die ganze Aufregung. Wobei er mich allerdings nicht aus den Augen ließ und seine Blicke unaufhörlich über meinen Körper wandern ließ.

Oh ja, mein Sohn stand auf kleine und zierliche Frauen mit knappen Oberweiten und knackigen Hinterteilen! Daran gab es keinen Zweifel! Und die Tatsache, dass ich bereits Mitte dreißig und damit doppelt so alt wie er war, störte ihn ganz offensichtlich auch nicht. Geschweige denn, dass ich seine Mutter war!

Nein, momentan war ich für ihn keine Mutter, sondern ein ganz gewöhnliches Sexualobjekt, nicht mehr und nicht weniger. Und das störte mich keineswegs! Im Gegenteil! Seine gierigen Blicke törnten mich ungemein an.

Zumal ich im Gegensatz zu ihm noch nicht den Gipfel der Lust erklommen hatte und dementsprechend immer noch lüstern bis zum Umfallen war!

Dann wollen wir dem jungen Mann mal eine kleine Lektion in Sachen weiblicher Anatomie erteilen, dachte ich, während das Klopfen zwischen meinen Schenkeln immer mehr an Intensität zunahm. Und wie und wo sich ein weiblicher Körper am Besten erregen lässt!

Ich ging ins Badezimmer der Hütte und holte ein großes Handtuch.

Und dazu das Massageöl, welches ich in weiser Voraussicht vor der Abreise gekauft und mit nach Norwegen genommen hatte. Dann ging ich zurück in die Stube, wo ich das Handtuch vor den erstaunten Blicken meines Sohnes auf dem Esstisch ausbreitete.

„Hast du Lust, mich zu massieren?“ fragte ich mit einem Lächeln von der ganz aufreizenden Sorte.

Mein Sohn begann zu grinsen und nickte.

„Dann mal los“, meinte ich, bevor ich ihm die Flasche mit dem Massageöl in die Hand drückte und anschließend auf den Tisch kletterte.

Und mich, lüstern wie ich war, gleich auf den Rücken legte.

Gut, dass das dein Vater nicht sieht, dachte ich amüsiert. Der würde wohl glatt in Ohnmacht fallen, wenn er das jetzt sehen könnte!

„Na los“, flüsterte ich in meiner Erregung. „Fang an!“

Das ließ sich mein Sohn nicht zweimal sagen. Er kam an den Tisch und betrachtete seine nackte Mutter mit gierigen Blicken.

Was nicht schwer war, dank der Tatsache, dass ich direkt unter der hellen Lampe lag…

In mir tobte eine wundervolle Mixtur aus Scham und Lust. Und dann öffnete mein Sohn die Flasche und ließ das Öl auf meinen Oberkörper tropfen. Ich atmete tief durch und schloss die Augen. Mein Gott, was war ich lüstern!

Mein Sohn fing an, das Öl auf den Brüsten zu verteilen. Ganz vorsichtig und sanft.

Aber gut, er machte so etwas ja auch zum ersten Mal. Und dann auch noch mit der eigenen Mutter!

„Du kannst mich ruhig etwas härter anpacken“, flüsterte ich, ohne die Augen zu öffnen.

Das tat mein Sohn dann auch. Er fing an, meine Brüste richtig zu massieren, so wie ich es liebte! Schön fest, aber nicht zu fest. Genau die richtige Mischung! Bis meine Brustwarzen steil aus den kleinen und kupferfarbenen Höfen emporragten.

Ich spürte, wie mein Sohn die Brustwarzen zwischen seine Finger nahm und sie ganz vorsichtig zwirbelte. Viel zu vorsichtig! Bis ich kurzerhand seine Finger griff und sie fest zusammendrückte. Richtig fest!

„Ich bin nicht aus Watte“, flüsterte ich, während ein wundervoller Lustschmerz durch meine Brüste floss.

Mein Sohn nahm das mütterliche Angebot dankend an und kniff mich noch einmal fest in die Brustwarzen, bevor seine öligen Hände abwärts wanderten.

Mit forschenden und neugierigen Fingern, die keine Stelle meines Oberkörpers und meines Bauches unberührt ließen. Herrlich!!

Ich zog meine Beine an und spreizte sie anschließend ganz weit auseinander. Wohlwissend, dass ich nun nichts mehr, aber auch rein gar nichts mehr vor meinem Sohn verbergen konnte. Meine glattrasierte und klopfende Möse war ein offenes Buch. Und ich setzte noch einen drauf, indem ich die Hände in den Schoß wandern ließ und die Schamlippen mit den Fingern sanft auseinander zog.

Ja, ich wollte mich öffnen und ihm alles zeigen! Meine ganze Nässe und Geilheit!

Ich öffnete kurz die Augen und sah meinen Sohn, wie er mit großen und gierigen Augen auf meine Möse starrte. Und ohne dass ich groß darüber nachdachte, fing ich an, mich vor seinen Blicken selbst zu verwöhnen! Zuerst mit einem Finger, dann mit zweien. Unfassbar! Aber göttlich geil!

Es dauerte keine Minute, bis ich mit praller Klitoris und klitschnass vor meinem Sohn lag.

Dann hörte ich auf und griff stattdessen seine Hand. Und führte sie an die Quelle der Lust. Was mir endgültig den Rest gab!

Ich zuckte zusammen, als die Finger meines Sohnes über die Lustperle wanderten. Immer und immer wieder. Mein Gott, der Bursch war ein Naturtalent! Mal sanft, mal fest, dann wieder langsam und kurz darauf schneller. Der Wahnsinn! Kein Kerl hatte mich jemals besser gefingert! Und er schaffte das gleich beim ersten Mal!

Mein Bauch begann zu zittern.

Dann die Beine. Und wenige Sekunden später war es ganz um mich gestehen. Ich bäumte mich auf und stöhnte meine Lust laut in die norwegische Nacht hinaus. Das war der mit Abstand beste Höhepunkt seit Ewigkeiten!

„Du kannst das wirklich gut“, flüsterte ich, als ich wieder bei Sinnen war.

Dann warf ich einen Blick auf die Hose meines Sohnes. Oder besser gesagt, auf die deutlich sichtbare Beule in seinem Schoß.

Oh ja, er hatte sich längst wieder erholt. Und wie er sich erholt hatte! Aber gut, das war auch kein Wunder, angesichts der Tatsache, dass seine Mutter immer noch rücklings und mit weit gespreizten Beinen vor ihm auf dem Tisch lag!

„Na los“, flüsterte ich. „Nimm mich…“

Darauf hatte er doch nur gewartet! Er öffnete mit flinken Fingern seine Hose und schob sie weit herunter. Mein Gott, war er schon wieder in Wallung! Sein bestes Stück war so prall wie eben und glänzte bereits vorfreudig.

Nein, unter Potenzproblemen schien mein Filius wahrlich nicht zu leiden!

Ich schenkte ihm noch ein aufforderndes Lächeln und schloss die Augen. Und spreizte angesichts der pompösen Ausmaße seines Schwanzes meine Beine noch ein bisschen weiter auseinander.

Er brauchte ein paar Anläufe, bis er den Eingang meiner Möse gefunden hatte. Dann drang er in mich ein. Ganz vorsichtig und ganz langsam, so wie es sich für einen zärtlichen und rücksichtsvollen Sohn gehörte! Wofür ich ihm auch sehr dankbar war! Denn dieser Prachtschwengel war wirklich eine Herausforderung für so ein zierliches Mädel wie mich!

Nun fing er an, mich zu vögeln.

Zuerst ganz vorsichtig, doch dann zunehmend fester und schneller. Was dazu führte, dass meine Erregung binnen kurzer Zeit wieder kurz vor dem Siedepunkt stand! Wow, das war höllisch gut!

Der Tisch wackelte und knarzte bedenklich, während mich mein Sohn nach Strich und Faden durchvögelte. Aber er hielt durch, bis ich zum zweiten Mal binnen kürzester Zeit den Gipfel erklomm. Mit einem spitzen Schrei und nur ein paar Sekunden, bevor auch mein Sohn zum Höhepunkt kam und seine Geilheit mit einem gutturalen Stöhnen krönte!

Lieber Gott, dachte ich, während diese wundervollen Wellen durch meinen Körper flossen.

Lass diesen Urlaub niemals enden!

Was für ein herrlicher Morgen, dachte ich, als ich am nächsten Tag aufgewacht war und aus dem Fenster blickte.

Nicht eine Wolke am Himmel! Strahlender Sonnenschein. So wie es sich für einen anständigen achtzehnten Geburtstag gehörte. Und dazu genau das richtige Wetter, um den Morgen mit einem Sprung in den Fjord zu begrüßen!

Da die nächsten Nachbarn gute zwei Kilometer entfernt waren und auf dem Fjord nicht ein einziges Boot zu sehen war, ging ich kurzerhand nackt hinunter zum Steg.

Der einzige, der mich so sehen konnte, war mein Sohn. Was mich nun nicht mehr störte, zumal der Bursche ohnehin noch schlief. Dachte ich jedenfalls…

Ich zählte bis drei und sprang kopfüber in den Fjord. Hinein in das salzige und tiefe Wasser. In das flüssige Eis!

Eine Minute, länger hielt ich es in dem fürchterlich kalten Wasser nicht aus, bevor ich wieder hinauskletterte und mich unter der Außendusche der Hütte abduschte.

Was auch nicht viel wärmer war! Aber gut, das war der Preis, den man zahlen musste, wenn man seinen Urlaub in Nordeuropa verbrachte. Dafür wurde man dieser wunderbaren und einzigartigen Natur entschädigt!

Ich war noch dabei, mich abzutrocknen, als ich meinen Sohn entdeckte. Er stand auf der Terrasse der Hütte, schon komplett angezogen, und war gerade damit beschäftigt, mich mit seiner Digital-Videokamera zu filmen. Ohne mich zu fragen und ohne dass ich auch nur einen Fetzen Stoff am Leib trug! Das war ja wohl die Höhe!

Ich wollte schon protestieren, als ich in meinem Schoß ein wohlbekanntes Kribbeln spürte.

Tendenz steigend. Stark steigend!

Also gut, du Voyeur, dachte ich. Dann wollen wir deine Kamera mal zum Glühen bringen. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich eines Tages im Internet wiederfinde und vor Scham sterben werde!

Angesichts der Tatsache, dass ich seine Mutter war, machte ich mir nicht wirklich Sorgen, im Internet zu landen. Wobei ich zu meiner Schande gestehen musste, dass mir diese Vorstellung noch einen zusätzlichen Kick verschaffte.

Das berühmte Spiel mit dem Feuer! No risk, no fun!

Ich schlenderte betont langsam zu der Liege, die im Garten der Hütte stand. Wohlwissend, dass der Kamera meines Sohnes keine Bewegung entging. Ja, ich setzte sogar noch einen drauf und ließ meinen kleinen Knackarsch bei jedem Schritt verführerisch wackeln! Und meine Lust wuchs und wuchs…

Ich legte mich rücklings auf die Liege und tat so, als wenn ich mich sonnen wollte.

Ich schloss die Augen und streckte mich genüsslich aus. Mit leicht gespreizten Beinen und einem Unterleib, der längst nicht mehr kribbelte, sondern bereits fordernd klopfte! Die pure Geilheit und nichts anderes! Morgens, um kurz nach neun, an einem Fjord mitten in Norwegen. Vor den Augen meines Sohnes und dem Objektiv einer hochauflösenden Digital-Videokamera! Mein Gott, wenn mir das jemand vor dem Urlaub prophezeit hätte, wäre ich in schallendes Gelächter ausgebrochen!

Ich konnte Schritte hören.

Sie kamen immer näher, bis sie direkt neben der Liege zum Erliegen kamen. Dieser kleine Lüstling! Er hatte noch nicht einmal Hemmungen, seine nackte Mutter aus direkter Nähe zu filmen. Und was machte seine Mutter? Blieb mit geschlossenen Augen liegen und wurde mit jeder Sekunde lüsterner. Aber gut, der Apfel fiel ja bekanntermaßen nicht weit vom Stamm!

Ich blieb mit geschlossenen Augen in der Sonne liegen und versuchte vergeblich, gegen meine Erregung anzukämpfen.

Sinnlos! Und dann brachen alle Dämme. Ich wurde feucht. Nass. Klitschnass…

Meine rechte Hand wanderte in den Schoß. Von fremden Mächten gesteuert, gegen jede Vernunft. Noch ein kurzes Zögern. Und dann fing ich an, mich selbst zu fingern. Draußen in der freien Natur, im gleißenden Sonnenschein und direkt vor einer Kamera, die alles filmte! Ja, ich hatte wahrlich den Verstand verloren! Aber ich konnte nicht anders. Ich musste es einfach tun.

Ansonsten wäre ich vor Geilheit geplatzt!

Ich floss vor Lust im wahrsten Sinne des Wortes dahin, während mein Zeigefinger immer schneller über die empfindlichste Stelle rotierte. Meine Beine öffneten sich mehr und mehr, bis ich mit weit gespreizten Schenkeln dalag und nichts, aber auch rein gar nichts mehr verbergen konnte.

Der Höhepunkt kam viel schneller als ich gedacht hatte. Ich konnte gerade noch einmal Luft holen, bevor ich mich auf der Liege zusammenkrampfte und die Sterne vor meinen Augen tanzen sah.

Göttlich…

„Wenn du das jemandem zeigst, bringe ich dich um“, meinte ich, als ich mich wieder ein wenig erholt hatte. „So war ich deine Mutter bin!“

„Keine Angst, Mama“, entgegnete mein Sohn schmunzelnd und mit hochroten Wangen. „Die Aufnahmen bekommt niemand zu sehen. Außer mir natürlich…“

„Gut! Und jetzt lass uns erst mal frühstücken! Ich habe einen Bärenhunger!“

Ich ignorierte seine ausgebeulte Hose und ging in die Küche, um das Frühstück vorzubereiten.

Ohne mir etwas anzuziehen. Warum auch? Es war warm genug und vor meinem Sohn musste ich mich auch nicht genieren. Nein, jetzt bestimmt nicht mehr…

„Setz dich ruhig schon hin“, meinte ich, als mein Sohn kurz nach mir in die Küche kam. „Und lass dich verwöhnen! Schließlich hast du heute Geburtstag!“

Er zuckte mit den Schultern und setzte sich hin. Und sah mir mit großen Augen und einem glückseligen Lächeln zu, wie ich den Tisch deckte.

Ja, das gefiel meinem Filius! Endlich musste er mal nicht helfen, sondern konnte sich von seiner Mutter bedienen lassen. Ganz zu schweigen davon, dass sie nackt war und bei jedem Gang zum Kühlschrank verführerisch mit ihrem kleinen Knackarsch wackelte!

Das wiederum löste bei meinem Sohn etwas aus, das ich beim besten Willen nicht erwartet hätte.

„Du hast einen tollen Po“, hörte ich ihn sagen, als ich vor dem offenen Kühlschrank stand.

„Danke“, meinte ich stolz und noch völlig ahnungslos, worauf er hinaus wollte.

Ich hörte, wie er tief durchatmete und sich räusperte.

„Ich würde dich… gerne mal von hinten… na, du weißt schon was ich meine“, meinte er mit leiser und verlegener Stimme.

Jetzt war ich diejenige, die tief durchatmen musste. Oh ja, ich wusste ganz genau, was er wollte! Mich anal nehmen und nichts anderes! Und das war etwas, das ich bisher noch keinem Mann gestattet hatte!

Ich blickte schweigend in den Kühlschrank und dachte krampfhaft darüber nach, wie ich mich einigermaßen dezent aus der Nummer herausziehen konnte.

Nicht, dass ich prüde war. Nein, die Vorstellung gefiel mir sogar ein wenig. Was aber nichts daran änderte, dass mein Sohn einen verdammt großen Schwanz hatte, der mich schon bei vaginalem Sex bis an meine Grenzen gebracht hatte. Weshalb zu befürchten stand, dass eine anale Nummer ziemlich schmerzhaft werden würde. Zumal mein Anus in dieser Hinsicht ja noch gänzlich jungfräulich war!

Probieren geht über Studieren, säuselte eine lüsterne Stimme in mir.

Außerdem hast du ihm versprochen, alle seine Wünsche zu erfüllen! Und da willst du gleich bei der ersten Herausforderung kneifen?

Ich atmete noch einmal tief und drehte mich um.

„Also gut“, meinte ich mit hämmerndem Herzen. „Wir können es probieren. Aber ich kann dir nicht versprechen, dass es funktioniert! Du bist ziemlich gut bestückt…“

Mein Sohn sah mich nachdenklich an und nickte.

„Keine Angst, ich werde sofort aufhören, wenn es dir zu weh tun sollte!“

Ich schluckte und seufzte still in mich hinein.

Du meine Güte, worauf hatte ich mich da nur eingelassen? Ich musste den Verstand verloren haben, verdammt noch mal!

„Komm, wir gehen ins Wohnzimmer“, flüsterte ich. „Aber vorher muss ich noch was holen!“

Ich machte einen kurzen Abstecher ins Badezimmer und holte meine Körperlotion, bevor wir zusammen ins Wohnzimmer gingen. Wobei ich mich in etwa so fühlte wie ein zum Tode Verurteilter auf dem Weg zu seiner Hinrichtung.

Ja, ich hatte Angst! Große Angst!

„Hose runter!“, befahl ich dann mit mütterlicher Strenge.

Das geht niemals gut, dachte ich, als mein Sohn mit heruntergelassener Hose und einem pompösen Ständer vor mir stand. Nie im Leben!!

Obwohl sein bestes Stück schon mächtig feucht war, schmierte ich es vorsichtshalber mit einer gehörigen Portion Körperlotion ein. Was mein Sohn mit einem äußerst wohligen Seufzen zur Kenntnis nahm.

Dann ging ich zu einem der beiden Sessel, beugte mich mit dem Oberkörper über die Rückenlehne und spreizte meine Beine weit auseinander. In der Hoffnung, dass dies die beste Position für ein anales Experiment war. Wie gesagt, ich hatte auf diesem Sektor noch keine Erfahrungen gesammelt…

„Fang an“, flüsterte ich mit zitternden Beinen. „Aber ganz vorsichtig, hörst du?“

„Ich passe auf, versprochen!“

Dann stand mein Sohn auch schon hinter mir.

Ich hielt die Luft an und schloss die Augen. In Erwartung, dass ich in wenigen Sekunden vor Schmerzen stöhnen würde.

Mein Sohn hielt sein Versprechen und drang ganz langsam und vorsichtig in mich ein. Doch es tat bei weitem nicht so weh, wie ich vermutet hatte. Nur ein wenig und auf einem erträglichen Level. Selbst, als sein Schwanz tief in meinem Anus steckte und er anfing, mich zu vögeln.

Der leichte Schmerz und diese ausgelieferte Position erregten mich ungemein, das konnte ich nicht leugnen.

Auch wenn ich rein körperlich bei weitem nicht so lüstern wie bei vaginalem Sex wurde.

„Mein Gott, ist das geil“, stöhnte mein Sohn, bevor seine Stöße noch schneller und noch ein wenig fester wurden.

Da stand ich, mit dem Oberkörper über die Rückenlehne gebeugt und die Beine weit gespreizt. Allein diese Position war demütigend! Und dann auch noch die Tatsache, dass ich in den Hintern gefickt wurde! Von meinem eigenen Sohn! Nein, so ausgeliefert hatte ich mich noch niemals zuvor in meinem Leben.

Aber ich musste zugeben, dass mir diese Nummer verdammt gut gefiel!

Noch ein paar Stöße, dann war es um meinen Sohn geschehen. Er kam mit einem animalischen Stöhnen zum Höhepunkt und hörte abrupt auf, mich zu vögeln.

Mein Gott, ist das beschämend, dachte ich, während er seinen Samen in mich spritzte. Aber auch verdammt geil!

Fortsetzung folgt….

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