Das Geschenk Teil 04

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Kapitel 4

„Mama“, hörte ich eine Stimme in weiter Ferne rufen. „Wach auf! Es ist schon fast Abend!“

Dann war ich endgültig wach. Ich hob den Kopf, gähnte laut und sah meinen Sohn, der im Türrahmen stand und mich lächelnd betrachtete.

„Hast du was gefangen?“ fragte ich, nachdem ich noch ein zweites Mal gegähnt hatte. Es war schon fast sieben Uhr am Abend.

Ich hatte über zwei Stunden geschlafen! Das war mir schon lange nicht mehr passiert, dass ich mir solch ein langes Nachmittagsschläfchen gegönnt hatte. Anscheinend hatte ich es wirklich nötig gehabt. Aber gut, nach den ganzen Anstrengungen war das ja auch kein Wunder…

Mein Sohn schüttelte traurig den Kopf.

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„Nein, leider nicht“, seufzte er.

„Pech in der Jagd, Glück in der Lust“, meinte ich schmunzelnd.

Mein Sohn kam näher und nickte grinsend.

„Ja, das kann man wohl sagen…“

Ich streckte mich aus und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Das Handtuch immer noch um den Körper gewickelt und mit tausend sündigen Gedanken im Kopf. Mein Gott, was war nur aus mir geworden? Eben noch eine brave und anständige Mutter. Und jetzt ein sexbesessenes Luder…

„Setz dich doch zu mir“, meinte ich.

Mein Sohn setzte sich neben mich und betrachtete voller Zärtlichkeit mein Gesicht. Dann strich er mir liebevoll über die Wange.

„Du bist wunderhübsch…“, flüsterte er mit verlegener Stimme.

„Danke, mein Sohn. Und du bist der beste Liebhaber, den ich je hatte…“

Mein Sohn sah mich mit großen Augen an und wurde rot.

„Ehrlich?“

Ich nickte ohne zu zögern.

„Ganz ehrlich!“

Er lächelte glücklich und stolz und gab mir einen Kuss auf die Stirn.

„Du bist die beste Mutter der Welt…“

„Na ja“, meinte ich schmunzelnd. „Die beste Mutter vielleicht nicht. Aber mit Sicherheit eine der unanständigsten Mütter der Welt!“

„Worüber ich nicht unglücklich bin“, entgegnete mein Sohn amüsiert. „Ganz im Gegenteil!“

„Ja, ich habe auch den Eindruck, dass du mit deinem Geschenk sehr zufrieden bist…“

„Das war das beste Geburtstagsgeschenk meines Lebens!“

Ich strich über seine Haare und sah ihn nachdenklich an.

„Das war erst der Anfang“, flüsterte ich dann. „Dein Geburtstagsgeschenk gilt schließlich die ganze Woche…“

Mein Sohn nickte und betrachtete mich mit einer Mischung aus Sorge und grenzenloser Lust, gepaart mit jugendlicher Schüchternheit.

Ich seufzte still in mich hinein. Wie oft musste ich es ihm denn noch sagen, dass er keine Rücksicht auf mich nehmen brauchte? Dass ich ihm wirklich jeden Wunsch erfüllte, sofern es sich nicht um etwas völlig abgefahrenes handeln sollte?

Nun sei mal nicht so ungeduldig, mahnte meine Vernunft.

Dein Sohn ist gerade mal volljährig! Da ist doch kein Wunder, dass er noch ein bisschen verklemmt ist! Und Männer sprechen sowieso nur ungerne über ihre Gefühle und Wünsche! Vor allem mit ihren eigenen Müttern!

Ich atmete tief durch. Meine Vernunft hatte recht. Vollkommen recht. Und ich hatte auch schon eine Idee, wie wir das Problem vielleicht lösen konnten. Indem ich die Initiative ergriff. Aber ohne dabei die Domina zu spielen.

Nein, nicht nachdem ich diese verborgene devote Ader in mir entdeckt hatte. Und so, wie sich mein Sohn bisher benommen hatte, schien ihm der unterwürfige Part seiner Mutter ebenfalls zu gefallen. Vorsichtig formuliert…

„Dir fällt es schwer zu sagen, was du willst, oder?“ fragte ich dann auch schon.

Mein Sohn biss sich auf die Unterlippe und nickte mit einem Lächeln der höchsten Verlegenheit. Und ich streichelte wieder seine Wange.

Mein Sohn! Wie ich ihn liebte!

„Das ist vollkommen in Ordnung“, meinte ich. „Dann werde ich eben versuchen, deinen Wünschen auf die Schliche zu kommen. Ohne dass du es mir sagst. Sondern indem ich einfach mal ein paar Sachen ausprobiere. Was hältst du davon?“

Mein Sohn begann über das ganze Gesicht zu strahlen und nickte zustimmend.

„Aber du musst mir sofort sagen, wenn dir etwas nicht gefällt!“, meinte ich mit ernster Stimme.

„Oder wenn du etwas vermissen solltest! Verstanden?“

„Ja“, antwortete er leise und lächelnd.

Ich muss den Verstand verloren haben, dachte ich. Und zwar völlig!

Jetzt war ich diejenige, die sich offenbaren musste! Und mein lieber Sohn konnte sich in aller Ruhe zurücklehnen und die Sache genießen, ohne sich auch nur ein bisschen dafür schämen zu müssen. Oh ja, das hatte er wirklich toll hinbekommen!

„Dir ist hoffentlich klar, dass sich deine Mutter die nächsten Tage in Grund und Boden schämen wird?“, fragte ich verlegen und erregt zugleich.

Mein Sohn begann zu grinsen. Und wie er grinste…

„So, und jetzt wird es Zeit, dass ich uns was zum Abend mache“, meinte ich mit glühenden Wangen. „Ich habe einen Bärenhunger!“

„Ich auch“, meinte mein Sohn amüsiert.

Aber weniger auf das Abendessen, sondern mehr auf deine Mutter, dachte ich im Stillen, während ich aufstand und das Handtuch löste. Und es einfach auf den Boden der Hütte fallen ließ, bevor ich zur grenzenlosen Freude meines Sohnes nackt in die Küche ging.

„Du kannst ruhig noch duschen gehen“, rief ich ins Wohnzimmer. „Ich werde bestimmt eine halbe Stunde brauchen!“

„OK, Mama“, hörte ich ihn antworten.

Doch ich wartete sicherheitshalber, bis ich hörte, wie er die Dusche anstellte. Nein, ich wollte kein Risiko eingehen. Schließlich hatte ich mir zur Feier seines Geburtstages ein ganz besonderes Essen einfallen lassen…

Ich befreite die beiden spanischen Maiskolben aus ihrer Verpackung und überbrühte sie vorsichtshalber mit kochendem Wasser, damit sie schön sauber, aber trotzdem noch knackig waren.

Und dann holte ich die anderen Lebensmittel, die ich eigens für diesen Abend gekauft hatte. Die Erdbeeren, für die ich hier in Norwegen ein kleines Vermögen bezahlt hatte, genau wie für die Weintrauben und die Kirschen. Aber das war es mir allemal wert, zumal ich ohnehin nicht am Hungertuch nagte.

Ich bin wirklich verrückt, dachte ich mit wachsender Aufregung, während ich das Obst sorgfältig wusch und abtrockte. Denn eigenen Sohn auf diese Weise verführen…

Zu guter Letzt halbierte ich noch einige Früchte und holte die Sprühflasche mit der Schlagsahne aus dem Kühlschrank.

Langsam wurde es Zeit. Mein Sohn hatte schon das Wasser abgedreht.

Meinem Sohn klappte der Unterkiefer herunter, als er wenig später ins Wohnzimmer kam und mich mit dem Rücken auf dem Esstisch liegen sah. Die Beine weit gespreizt, die Arme nach oben gestreckt und dazu mit einem Körper, der vor kulinarischen Reizen nur so strotzte.

Zwischen meinen Lippen steckte eine große und ganze Erdbeere. Auf meinem Hals lag eine halbe Kirsche und auf den mit Sahne garnierten Brustwarzen jeweils eine halbe Erdbeere.

Den Weg hinunter zu meinem Bauch hatte ich mit einem Streifen Sahne vorgezeichnet und der Nabel wurde wieder von einer Kirsche geziert. Meinen Schoß hatte ich so üppig mit Sahne eingesprüht, dass nichts, aber auch rein gar nicht mehr zu erkennen war. Und zwischen meinen Beinen stand ein silberner Teller, auf den ich die übriggebliebenen Früchte drapiert hatte. Zusammen mit den beiden Maiskolben.

„Guten Appetit“, flüsterte ich mit klopfendem Herzen und stetig größer werdender Lust.

„Du musst oben anfangen…“

Mein Sohn, der nach dem Duschen eine Jeans und ein T-Shirt angezogen hatte, kam lächelnd näher und betrachtete mit lüsternen Augen meinen geschmückten Körper. Mir fiel ein Stein vom Herzen! Oh ja, diese Nummer gefiel ihm! Ohne jeden Zweifel!

Er beugte sich über mich und küsste mich sanft auf den Mund, bevor er die Erdbeere zwischen meinen Lippen mit der Zunge stibitzte. Und sie sich genüsslich auf der Zunge zergehen ließ.

„Du schmeckst verdammt lecker“, flüsterte er grinsend.

Dann arbeitete er sich langsam abwärts. Mit seiner Zunge, die wundervoll zärtlich über meinen Hals glitt und gierig die halbe Kirsche auf schlürfte. Und dann weiter glitt. Ich seufzte wohlig und schloss die Augen. Denn nun hatte er meine linke Brust erreicht…

Lieber Gott, lass mich auf der Stelle sterben, dachte ich, als er die halbe Erdbeere gegessen hatte und anfing, die Sahne abzulecken.

Ist das wunderbar!

Mein Sohn ließ sich alle Zeit der Welt und verwöhnte meine Brustwarze auf eine Weise, die ich ihm niemals zugetraut hätte. Seine Zunge, seine Lippen, einfach nur ein Traum. Mit dem Resultat, dass meine Brustwarze schon bald hart aus den kleinen und kupferfarbenen Höfen emporragte. Und wenig später die andere genauso.

Danach ging die Reise weiter abwärts, der Quelle der Geilheit entgegen. Mit einem kleinen Zwischenstopp am Bauchnabel, bevor sein Kopf zwischen meinen weit gespreizten und angezogenen Beinen verschwand.

Ich stöhnte leise auf und hielt mich mit den Händen an den Tischkanten fest, als er anfing, die Sahne in meinem Schoß weg zu lecken. Von außen nach innen und genüsslich langsam. Bis mein glatter Schoß wieder sauber war und nichts mehr verbergen konnte. Schon gar nicht die Lust, die da unten immer fordernder klopfte…

Ich spürte, wie er meine Schamlippen mit den Fingern auseinanderzog. Nur ein bisschen und ganz zärtlich.

Doch sicherlich ausreichend, um einen wundervollen Einblick in meine intimste Stelle zu bekommen. Und diese Gewissheit steigerte nicht nur meine Scham, sondern auch meine Geilheit. So sehr, dass ich im wahrsten Sinne des Wortes vor Lust dahinfloss. Vor den Augen meines Sohnes, die höchstens zehn Zentimeter entfernt waren…

Und dann spürte ich auch schon seinen Mund an meinen Schamlippen. Ich schlug die Hände vors Gesicht und biss mir auf die Unterlippe, als er anfing, seine Zunge spielen zu lassen.

Mein eigener Sohn leckte mich dort unten! Mein Gott…

Was er für einen Anfänger erstaunlich gut machte, wie ich zu meiner Freude feststellen musste. So gut, dass ich immer nasser wurde und mich kaum noch ruhig auf dem Tisch halten konnte.

Meine Beine begannen zu zittern. Dann mein Bauch. Und nur wenige Sekunden später katapultierte mich seine Zunge in den Himmel. Ich krampfte mich zusammen und schrie leise auf.

„Ich hoffe, es hat dir geschmeckt?“ fragte ich, als ich mich wieder im Griff hatte.

Mein Sohn wischte sich den nassen Mund ab und nickte.

„Das könnte mein neues Leibgericht werden“, meinte er dann mit einem Grinsen von der ganz schmutzigen Sorte.

„Das war aber erst die Vorspeise“, flüsterte ich immer noch erregt bis zum Umfallen.

Seine Augen wurden immer größer, als ich mir einen der beiden Maiskolben schnappte und ihn zwischen meine Beine wandern ließ.

Jetzt hat dich wohl endgültig der Wahnsinn gepackt, jammerte meine Vernunft.

Ja, dachte ich. Aber lieber ein bisschen wahnsinnig, als vor Lust zu sterben…

Ich hielt die Luft an, als ich die Spitze des Maiskolbens an meinen Schamlippen spürte. Jetzt blieb nur noch zu hoffen, dass dieses pompöse Ding nicht zu groß für so ein zierliches Mädel wie mich war…

Meine Sorge war unbegründet, so erregt und offen und nass meine Spalte war.

Da passte selbst solch ein Monstrum hinein. Auch wenn es mich bis zum Anschlag dehnte und ausfüllte. Weshalb ich den Kolben nur bis zur Hälfte hineinschob, bevor ich anfing, mich mit diesem Ding zu vögeln. Vor den Augen meines Sohnes, der vor Geilheit kaum noch geradeaus gucken konnte und eine mächtige Beule im Schritt hatte.

Die Größe des Maiskolbens gepaart mit der rauen Oberfläche brachten mich binnen kürzester Zeit wieder an den Rand des Wahnsinns.

Dazu die Anwesenheit meines Sohnes. Dieser ungläubige und gleichzeitig so erregte Blick. Das gab mir den Rest.

Ich explodierte förmlich. Mit einem schrillen Schrei, der lauter als alle Geräusche waren, die ich jemals beim Sex von mir gegeben hatte! Und dann wurde ich auch schon von einer Welle der Geilheit dahin gerissen, die unfassbar schön war.

Doch wenn ich geglaubt hatte, dass ich nun am Ende angelangt war, hatte ich mich getäuscht.

Und zwar ganz gewaltig!

Ich hatte gerade erst den Maiskolben aus meiner pulsierenden und klitschnassen Möse gezogen, als sich mein Sohn die Hose förmlich nach unten riss und mit steil nach oben gerichtetem Ständer auf mich zu kam.

„Na, da hat es wohl einer nötig“, meinte ich amüsiert, während ich seinen prallen und schon verräterisch glänzenden Ständer sah.

„Das kannst du wohl laut sagen“, stöhnte er.

„Nur zu, mein Sohn“, flüsterte ich. „Fick mich! Und zwar so fest, wie du nur kannst!“

Ich legte die Beine über seine Schultern und konnte gerade noch einmal Luft holen, als er auch schon in mich eindrang. Und dann fing er an, mich nach Strich und Faden durchzuvögeln. Immer fester, immer schneller. Bis der ganze Tisch wackelte und wir beide um die Wette stöhnten.

Ich war noch längst nicht so weit, als er sich verkrampfte und zum Höhepunkt kam.

Was mich weder wunderte noch störte. Nein, nicht nachdem ich schon zwei Mal gekommen war.

Ich legte die Arme um ihn und drückte ihn fest an mich. Und genoss seinen Stöhnen und seine Zuckungen in vollen Zügen, während er in mir kam. Mein Sohn…

Der nächste Morgen war genauso schön wie der vorhergehende. Strahlend blauer Himmel. Keine einzige Wolke am Himmel. Und das in Norwegen, dem Land, in dem fast immer regnete!

Da mein Filius, ein Langschläfer vor dem Herrn, natürlich noch im Reich der Träume weilte, erschöpft wie er von den ganzen Aufregungen des gestrigen Tages war, gönnte ich mir erst mal wieder einen Sprung in den eiskalten Fjord.

Und danach war endgültig wach. Ja, jetzt konnte der Tag beginnen. Auf zu neuen Sünden, auf zu neuen Abenteuern!

Du bist wirklich ein ganz schlimmes Luder, jammerte meine Vernunft.

Ja, dachte ich amüsiert. Und das ist erst der Anfang! Wir haben schließlich noch sechs Tage vor uns…

Ich gönnte mir nach den eisigen und salzigen Fluten des Fjordes erst einmal eine warme Dusche, wobei ich mir nicht nur das Meerwasser vom Leib spülte, sondern auch zum Rasierer griff.

Die Achseln, die Beine und natürlich auch mein Schoß, alles kam an die Reihe. Bis ich wieder gänzlich glatt war und auch der kleinste Haarstoppel verschwunden war.

Danach verwöhnte ich meinen Körper noch mit einer wohlduften Körperlotion, bevor ich in die Küche ging und meinem Sohn das Frühstück machte. Selbstredend ohne einen Fetzen am Leib! Was dank der sommerlichen Temperaturen kein Problem war.

Kaffee, Honigbrötchen, ein gekochtes Ei und einen Orangensaft.

Alles schön auf einem Holztablett, mit dem ich wenig später das Schlafgemach meines Sohnes aufsuchte. Immer noch nackt und mit tausend schamlosen Gedanken im Kopf. Oh ja, ich war wirklich eine ganz schlimme Mutter…

Mein Sohn, der immer noch im Reich der Träume weilte und die Nacht ebenfalls unbekleidet verbracht hatte, lag auf dem Rücken. Ohne Decke, die zur Seite gerutscht war. Dafür aber mit einer wundervollen Morgenlatte!

Dann wollen wir dich mal wecken, dachte ich lächelnd.

Und zwar auf die schönste Weise, mit der man einen Mann wecken kann!

Ich stellte das Tablett auf den Nachttisch und betrachtete fasziniert diesen Prachtschwengel. Ein Schwanz vom Allerfeinsten. Schön groß, schön dick und schön geformt. Lecker!

Ich beugte mich über seinen Schoß, in dem im Gegensatz zu meinem noch ein kleiner Urwald an Haaren wucherte, und ließ meine Zunge sanft über seine Eichel wandern. Was mein schlafender Filius mit einem leichten Zucken zur Kenntnis nahm.

Dann stülpte ich meinen Mund ganz über seine Eichel und fing an, ihn nach allen Regeln der Kunst zu blasen. Wohlwissend, dass ich dabei die ganzen Lustsäfte der letzten Nacht zu schmecken bekam. Seine und meine. Was mich noch lüsterner machte, wie ich zu meiner Schande gestehen musste…

Das gleichmäßige Atmen meines Sohnes hörte abrupt auf. Doch das war auch schon alles. Dieser kleine Lüstling blieb einfach so liegen und spielte weiter den Schlafenden, während ihm seine Mutter einen blies!

Doch nach wenigen Minuten konnte er nicht mehr stillhalten.

Er seufzte leise und wurde immer unruhiger. Und dann flossen auch schon die ersten Lusttröpfchen, die seine schamlose Mutter gierig wegleckte. Mit der Folge, dass sie schon kurz darauf eine volle Ladung Sperma in den Mund gespritzt bekam. Ja, und auch die schluckte sie kurzerhand einfach herunter, so bitter die Soße auch war…

Später am Morgen saßen wir auf der Terrasse und blätterten uns durch die verschiedenen Prospekte, die ich gestern in der Touristik-Information von Andalsnes mitgenommen hatte.

Und so klein die Stadt auch war, sie hatte erstaunlich viel zu bieten. Ganz zu schweigen von den Naturschönheiten in der Umgebung. Trollstigen, Geirangerfjord und und und…

„Die haben sogar eine Disco“, meinte ich schmunzelnd. „Vermutlich keine große, aber besser als nichts!“

„Gegen einen Ausflug ins Nachtleben hätte ich nichts einzuwenden“, hörte ich meinen Sohn sagen.

„Du willst mir doch wohl nicht weismachen, dass du mit deiner Mutter in eine Disco gehen willst“, meinte ich amüsiert.

„Na klar“, entrüstete er sich. „Mit so einer Mutter würde doch jeder Sohn gerne in die Disko gehen!“

„Danke für die Blumen“, seufzte ich lächelnd und warf ihm einen Handkuss zu. „Also gut. Dann gehen wir beide heute Abend in die Disco! Und keine Angst, deine Mutter wird sich schon schön rausputzen!“

„Da habe ich nicht die geringste Sorge“, meinte mein Sohn mit einem Grinsen, das Bände sprach.

„Aber vorher sollten wir noch ein bisschen die Umgebung erkunden“, schlug ich vor. „Wofür haben wir schließlich unsere Mountain-Bikes mitgenommen?“

Mein Sohn nickte.

„Ja, das ist eine gute Idee!“

„Gut“, meinte ich. „Ich mach uns nur noch schnell ein bisschen Proviant zurecht und zieh mich um. Du kannst ja in der Zwischenzeit schon mal die Räder klarmachen. „

„Wird gemacht, Mama!“

Dir werden die Augen übergehen, dachte ich mit einem wohligen Kribbeln im Unterleib, während ich in die Küche ging und uns einen kleinen Rucksack mit Proviant fertig machte.

Nicht viel, nur etwas zu trinken und ein paar Brote. Und dann ging ich in mein Schlafzimmer und packte meine neuen Fahrrad-Klamotten aus, die ich erst kurz vor der Abreise gekauft hatte. Als ich schon wusste, welches Geschenk mein Sohn erhalten würde…

Normalerweise trug ich beim Mountain-Bikini ganz gewöhnliche Fahrradbekleidung. Ein Trikot und eine Fahrradhose, die im Schritt gepolstert war. Doch davon konnte bei meiner neuen Fahrradbekleidung keine Rede sein. Denn sie bestand lediglich aus Hotpants und einem Sport-BH, beides aus weißem und ziemlich dünnen Stoff, der in nassem Zustand keineswegs mehr blickdicht sein würde.

Kurz gesagt, ein Blickfang vom Allerfeinsten. Für meinen Sohn. Und natürlich auch für alle anderen Männer…

Wow, dachte ich, als ich mich kurz darauf vor den Spiegel stellte und mein neues Fahrrad-Outfit betrachtete. Noch aufreizender geht es nicht. Die Hotpants klebten wie eine zweite Haut auf dem Körper und brachte meinen kleinen, knackigen Po bestens zur Geltung. Genau wie der Sport-BH, unter dem sich meine nicht besonders großen, aber dafür um so strafferen Brüste ebenfalls deutlich abzeichneten.

Ja, allein dieser Anblick brachte mich schon in Wallung. Ganz zu schweigen von der Vorstellung, dass mich gleich mein Sohn und sicherlich auch noch ein paar andere Männer in dieser Aufmachung sehen würden…

Ich atmete tief durch und zog mir noch die Schuhe an, bevor ich in die Küche ging und den Rucksack holte. Und mich anschließend meinem Sohn präsentierte.

Er, der ganz gewöhnliche Radkleidung trug, sah mich mit großen Augen an und fing an zu grinsen.

Oh ja, und wie er grinste, dieser unersättliche Lüstling. Aber gut, seiner Mutter ging es auch nicht besser…

„Möchtest du vorfahren?“, fragte ich.

Mein Sohn schüttelte den Kopf.

„Ladies first“, meinte er mit lustvollem Lächeln.

Nein, so eine wundervolle Gelegenheit, seiner Mutter auf den Hintern zu glotzen, ließ er sich natürlich nicht entgehen. Wobei ich zu meiner Schande gestehen musste, dass ich genau das gehofft hatte.

Die nächste halbe Stunde ging es rauf und runter. Einen Anstieg hoch, eine Abfahrt hinunter. Und immer mitten durch die schönste norwegische Natur. Wald, Wiesen und dazu der grandiose Blick auf den Fjord. Sommerurlaub, wie er schöner nicht sein konnte! Vor allem mit der Gewissheit, dass mir mein Sohn die ganze Zeit auf den Po glotzte!

Den wenigen Wanderer und Fahrradfahrer, die uns begegneten, ging es nicht anders. Zumindest den männlichen.

Blicke, die tausend Bände sprachen! Was man von den Frauen nicht behaupten konnte. Neid pur! Mein Gott, war das schön! Das ich so etwas nicht schon früher gemacht hatte! Da quälte ich mich schon so ab für diese begnadete Figur und dann verhüllte ich sie mit fürchterlich gewöhnlichen Fahrrad- oder Joggingklamotten. Was ich von nun sicherlich nicht mehr machen würde, so viel stand fest. Nein, nicht nachdem ich meine exhibitionistische Ader entdeckt hatte!

„Zeit für eine Pause“, keuchte ich, als wir auf eine Lichtung in einem abgelegenen Waldstück kamen.

Ich stieg vom Rad und ließ mich auf den moosbedeckten Waldboden sinken. Mitten in der prallen Sonne. Mit der Folge, dass mir sofort der Schweiß ausbrach. So wie ich gehofft hatte…

Da lag ich nun, klitschnass geschwitzt in der Mittagssonne. Wohlwissend, dass mein Outfit zunehmend transparenter wurde und die Konturen des Körpers offenbarte. Doch von Scham konnte keine Rede sein. Im Gegenteil! Mein Unterleib begann zu kribbeln und zu klopfen.

Tendenz stetig steigend!

„Für dieses Outfit müsste man dir eigentlich den Hintern versohlen“, hörte ich meinen Sohn in diesem Augenblick sagen. Leise und verlegen. Und erregt. Fürchterlich erregt!

Hatte ich da gerade richtig gehört? Ja, das hatte ich. Und meine Lust steigerte sich abrupt um ein Vielfaches! Wenn auch mit einer gehörigen Portion Scham.

„Dann tu es doch“, meinte ich paar Sekunden später, ohne die Augen zu öffnen.

„Verdient hätte es deine schamlose Mutter auf jeden Fall!“

Stille. Sekunde um Sekunde. Bis sich mein Sohn räusperte.

„Meinst du das ernst?“

Ich sah ihn an und nickte. Er wollte es. Ich wollte es. Kein Zweifel. Nicht den geringsten!

Aber ich wollte es nicht mit der flachen Hand. Nein, wenn schon, dann auch richtig. Ich wollte es spüren. Richtig spüren!

Ich stand auf und sah mich um, bis ich einen großen Strauch mit dünnen und längen Zweigen gefunden hatte.

Noch ein kurzes Zögern, bevor ich mit weichen Beinen zu diesem Strauch ging und einen Zweig abbrach. Einen frischen Zweig, der schön dünn und lang war. Eine Naturpeitsche vom Allerfeinsten!

Ich befreite den Zweig von den Blättern und drückte ihn meinem fassungslosen Sohn in die Hand. Dann ging ich zu einem Baumstumpf und zog langsam meine Hotpants herunter. Mitten in der freien Natur und auf die Gefahr hin, dass irgendjemand vorbei kam.

„Na los“, zischte ich, nachdem ich mich nach vorne gebeugt und mit den Händen auf dem Baumstumpf abgestützt hatte. „Fang an!“

Ich hörte, wie sich mein Sohn hinter mich stellte. Ich atmete tief durch und schloss die Augen. In Erwartung eines festen und sehr schmerzhaften Hiebes auf mein Gesäß. Doch da hatte ich mich getäuscht…

Mein Sohn ließ den Zweig so sanft auf dem Po landen, dass es überhaupt nicht wehtat.

Ein sanftes Streicheln, mehr war es nicht.

„Fester!“

Klatsch! Schon besser, auch wenn es nur ein ganz leichter Schmerz war.

Ich atmete tief durch, beugte mich weiter nach vorne und streckte meinen Po noch mehr in die Höhe.

„Nicht so vorsichtig“, flüsterte ich. „Richtig fest!“

Ein paar Sekunden klatschte der Zweig mit einer Wucht auf meinen Po, die ich beim besten Willen nicht erwartet hatte.

Ich zuckte zusammen und stöhnte leise. Ja, jetzt tat es weh!

„Zu fest?“ fragte mein Sohn voller Sorge.

Ich schüttelte den Kopf.

„Nein. Im Gegenteil…“

Ich muss verrückt geworden sein, dachte ich.

Klatsch! Noch fester und noch schmerzhafter. Oh Gott, tat das weh! Aber es erregte mich auf eine Weise, die ich nicht für möglich gehalten hätte, wie ich zu meiner Schande feststellen musste.

„Mach weiter“, flüsterte ich mit wachsender Lust. „Und noch ein bisschen fester…“

Klatsch. Der nächste Hieb. Noch ein bisschen fester und noch ein bisschen schmerzhafter. Und so weh es auch tat, meine Erregung steigerte sich weiter und weiter.

„Das reicht“, stöhnte ich schließlich, nachdem mein ganzer Unterleib in Flammen zu stehen schien.

Ich drehte mich um und zog meinem verdutzten Sohn kurzerhand die Hose runter.

Wobei er sich allerdings auch nicht besonders wehrte, um es einmal ganz vorsichtig zu formulieren. Und schon stand er unten ohne da. Mit einem Ständer vom Allerfeinsten!

Ich drehte mich wieder um und stützte mich abermals auf dem Baumstumpf ab. Und reckte ihm meinen brennen Po empor.

„Los“, wimmerte ich. „Bevor noch jemand kommt…“

Das ließ sich mein Sohn nicht zwei Mal sagen! Er stellte sich hinter mich, packte meine Hüften und fing an, mich zu vögeln.

Allerdings anal und nicht vaginal, wie ich gehofft hatte. Aber gut, ich hatte mich ihm geschenkt und er konnte mich so nehmen, wie er wollte…

Da stand ich nun, mit weit vorgebeugtem Oberkörper und ließ mich von meinem Sohn in den ohnehin schon brennenden Po vögeln. Mein Gott, war das demütigend! Und dennoch wundervoll. Die pure Lust…

Ich nahm die rechte Hand vom Baumstumpf und ließ sie zwischen meinen Beinen verschwinden.

Ich musste es einfach tun. Ansonsten hätte ich den Verstand verloren.

Kaum, dass ich angefangen hatte, meine Lustperle mit kundigen Fingern zu stimulieren, kam ich auch schon zum Gipfel, so erregt war ich durch die ganze Situation. Und wie ich kam!

Am liebsten hätte ich meine Geilheit laut in die Natur geschrien. Was ich aber sicherheitshalber unterließ. Stattdessen begnügte ich mich mit einem lauten und lustvollen Stöhnen, während die Sterne vor meinen Augen tanzten.

„Oh mein Gott…“, seufzte dann auch schon mein Sohn, bevor er ganz ruhig wurde und in mir kam.

Fortsetzung folgt.

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