Das Internat 01

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Anmerkungen: Vorweg allen, die mit unruhiger Hand dasitzen – ruhig Blut. Der Einstieg wird Euch lang vorkommen, aber ich musste erst einmal diese merkwürdige Welt in meinem Kopf aufbauen, in der ich nicht so ungern leben würde. Ich habe deshalb als Ausgleich zwei Kapitel auf einmal bei Euch angelandet. Die Geschichte nimmt insgesamt die letzte Episode aus dem Segeltörn auf und mag dem einen oder anderen deshalb bekannt anmuten. Ich bin noch am Schreiben, das Internat wächst, wer Anregungen versenken will, mag sie gerne mitteilen, wenn sie passen werde ich versuchen sie einzuarbeiten.

Doch nun viel Spaß in Old England:

Black Mannor war ein Ehrfurcht gebietendes altes Gemäuer im Herzen der Grafschaft Wales. Das Gebäude hatte Tradition und diente ehemals als Familiensitz eines Geldadelsgeschlechtes, dem allerdings in der zehnten Generation die Mittel abhanden gekommen waren, so dass der damals recht herunter gekommene Besitz in den späten 80-er Jahren zur Versteigerung kam.

Das Anwesen wurde von dem neuen Besitzer – einer „Gesellschaft zum Erhalte britischer Traditionen in der Erziehung“ – vollständig umgestaltet, restauriert und modernisiert.

Die Gesellschaft hatte sich zum Ziel gesetzt, auf dem Gelände einen Internatsbetrieb zu organisieren. Zielgruppe waren allein schon von den erforderlichen Preisen her, die Eltern für diese Schule aufzuwenden hatten, die gehobene Mittel- und Oberschicht. Das Konzept war koedukativ angelegt, beherbergte also sowohl weibliche wie männliche Schüler und einen ebenfalls gemischten Stab an Lehrpersonal. Seit seiner Eröffnung in den frühen 90-er Jahren konnte das Internat deutliche Erfolge nachweisen. Schüler, die diese Anstalt besuchten, hatten regelmäßig gute bis sehr gute Chancen sich später an der Universität, im Beruf oder angestrebten Leben erfolgreich zu behaupten.

Auf den erstmaligen Besucher wirkte das dreistöckige Herrenhaus oft ein wenig düster, doch dieses Los teilte es mit vielen vergleichbaren traditionellen Anwesen dieser Region. Vielleicht lag das aber auch an dem großzügigen Gelände, auf dem es erbaut war. Schon die Anfahrt gestaltet sich aufwendig. Man reiste durch eine menschenleere herbe Gegend auf kleinen Straßen an, um dann – mit dem fast sicheren Gefühl, sich verfahren haben zu müssen – an einem riesigen Steintor mit schmiedeeisernen Torflügeln anzugelangen.

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Zur Straße hin grenzte sich das Gelände mit einer Moos bewachsenen, gut drei Meter hohen massiven Mauer ab, die die kleine Straße mindestens zwei Kilometer säumte. Hatte man sich über die Video-Gegensprechanlage angemeldet, schwang das Tor fast lautlos auf. Auf einer alleeartigen Zufahrtstraße ging es nun weiter, wobei im Rückspiegel wieder das sofortige Schließen des Tores beobachtet werden konnte. Bis zum Hauptgebäude war man im PKW nun noch fünf Minuten unterwegs. Die Alle war von ordentlich bestellten Feldern und Wäldchen gesäumt, Häuser waren jedoch nicht zu sehen.

Die Straße öffnete sich zu einem Rund, an dessen gegenüber liegender Seite der mächtige viktorianische Bau auftauchte.

Auf manchen späteren Zögling dieser Anstalt mochte die Anfahrt Angst einflössend wirken, zu stark war der Eindruck am Ende der Welt angekommen zu sein und eher in ein Gefängnis als in eine Schule zu wechseln.

In der Tat hatte diese Schule jedoch wenig mit Ausreißern zu kämpfen, denn die nächsten möglichen Verlockungen der Zivilisation waren alle kilometerweit entfernt.

Aber in der Präambel der Gesellschaft hatte diese sich auch zum Ziel gesetzt:

„Die Gesellschaft widmet sich der Ausbildung mit dem Ziel der bestmöglichen Erweckung der Leistungspotentiale eines jeden Zöglings. Die freie Entfaltung soll fern aller schädlichen Einflüsse der sich zu schnell wandelnden Gesellschaft wachsen. Es sollen Werte und ein angemessener Respekt erlernt und verinnerlicht werden. Die Entwicklung zu einem selbständigen und selbstbewussten Menschen, der seinen adäquaten Platz in der Gesellschaft zu finden fähig ist, ist oberstes Ziel der Ausbildung.

Auf Werte wie Demut, Pünktlichkeit, Gehorsam, Respekt gegenüber der Lehrerschaft, dem Elternhaus und der Gesellschaft allgemein wird größten Wert gelegt und deren Inhalte ggf. mit einem Sanktionssystem vertieft. „

Insoweit war der Standort mitten in der herben englischen Einöde durchaus gewollt und gehörte zur Zielsetzung einer fast schon Isolation zu nennenden Abschottung gegenüber den Verlockungen dieses Zeitalters. Aber viele Eltern gaben ihre Kinder auch gerade wegen dieser strikten Zielsetzung in die Obhut der Gesellschaft.

Der Sitz war U-förmig angelegt. In dem einen Flügel waren die Schlafräume untergebracht, der zweite Flügel diente dem Unterrichtsgeschehen und der Haupttrakt der Verwaltung und als Sitz der Lehrerschaft. In Nebengebäuden lagen die Sport- und Schwimmhalle, die Räumlichkeiten für naturwissenschaftliche Experimente, ein Reitstall und so manch anderer Zweckbestimmung, die dem Unterhalt des Anwesens diente.

Das Gebäude war im Innern modern, wenn auch Telefon, Fernsehen und Radio bis auf wenige Anschlüsse fast vollständig fehlten, das Anwesen erstreckte sich Kilometer weit über ursprüngliche und bäuerlich geprägte Landschaft, war insgesamt gepflegt und verfügte über eine Reihe von Außensportanlagen.

So gesehen bot das Anwesen eigentlich Luxus pur und hätte ein durchweg angenehmer Aufenthaltsort sein können – wenn nicht, ja, wenn nicht….

1. Die Ankunft

Ilka war auf dem Weg zu ihrer ersten Stelle als Lehrerin. Sie hatte in Deutschland Sport und Englisch studiert und war über eine Zeitungsannonce auf das Stellenangebot des Internats in Black Mannor gestolpert. Ihre Bewerbung war sehr kurzfristig angenommen worden und nun war sie mit einem Jahresvertrag mit Verlängerungsoption mit etwas bangem Herzen unterwegs zur ersten Anstellung im Rahmen eines Referendariates.

Ihren kleinen Twingo lenkte sie, sich langsam an den Linksverkehr gewöhnend, durch das leere englische Wales. Sie hatte von dem Institut eine gute Wegbeschreibung übersandt bekommen aber langsam misstraute sie ihr und glaubte schon sich hoffnungslos verfranst zu haben, als das Eingangstor endlich auftauchte. Erleichtert seufzte sie still vor sich hin, war sie doch schon versucht gewesen, sich über ihr Handy bei dem Institut des Weges noch einmal zu versichern, hatte aber feststellen müssen, dass in dieser Region kein Empfang zu bekommen war.

Beeindruckt zeigte sie sich von dem schier kein Ende nehmenden Weg zum Haupthaus. Mein Gott, dachte sie, das Ende der Welt! Pubbesuche Ade!

Am Eingang wurde sie von einem Hausdiener erwartet, der Ihr freundlich ihren Wagenschlüssel abnahm.

„Den parke ich für Sie ein Madam, um ihr Gepäck machen Sie sich keine Sorge, ich bringe es auf Ihr Zimmer. Der Direktor erwartet Sie schon!“

Eine weitere Bedienstete führte sie in die Empfangshalle, die von der Größenordnung her auch als Veranstaltungsort für ein Rockkonzert hätte dienen können, und von dort über eine phänomenale Freitreppe in das im ersten Stock gelegene Büro des Direktors.

„Herzlich willkommen“, wurde sie von einem vielleicht vierzig Jahre alten freundlichen Mann begrüßt, der gleichermaßen drahtig, wie auch englisch distanziert und eine herbe maskulin Ausstrahlung verströmte.

„Ich bin der Rektor dieser Schule, nennen sie mich Mister Mc Gwendor.

Nächsten Montag beginnt das neue Schuljahr. Wie sie bereits wissen, unterrichten wir ab der neunten Klasse bis zum Abitur. Wir werden in diesem Schuljahr 200 Schüler hier ausbilden, in jeder Klassenstufe sind ungefähr 20 Schülern in zwei je Klassen.

Allerdings haben wir in der untersten Stufe drei Klassen mit je 20 Schülern, denn nach oben verlassen uns immer wieder einige Schüler, die statt eines Studiums eine Berufsausbildung antreten. Einige heiraten auch schlicht.

Das bringt mich gleich zum nächsten Punkt. Sie wissen, dass wir bedarfsgerecht ausbilden, das heißt vor allem nach dem von den Eltern oder den Erziehungsberechtigten bestimmten Bedarf. Die Schüler und deren Eltern oder Vormünder nennen uns das angestrebte Ziel, wir helfen beim Erreichen.

Natürlich beraten wir auch, wenn mehr oder weniger für die Schüler erreichbar ist – aber das formulierte und damit vereinbarte Ziel ist zunächst der zu Grunde liegende Maßstab. So haben wir auch eine Reihe von Mädchen, die schlicht eine gute – und wir meinen damit auch eine gebildete – Hausfrau werden sollen und deren Ausbildung dann mit der Heirat abschließt. Sie werden deshalb nicht verwundert sein, auch Fächer wie Hauswirtschaft, Ehehygiene usw. an diesem Institut vorzufinden.

Ihr persönlicher Schwerpunkt wird im Sport liegen – „mens sana in corpore sano“ – davon halten wir hier viel, aber ich möchte Sie auch im Fach Englisch einsetzen. Daneben wird es ihre Aufgabe sein, in einer Schularbeitenhilfe mitzuwirken. Ansonsten unterstützen sich die Lehrkräfte auch gegenseitig, so werden Sie gewiss auch Einblick in andere Fächer bekommen, was Ihrer eigenen Ausbildung den letzten Schliff geben kann.

Der Lehrkörper an einem Internat hat nicht nur lehrende Aufgaben, sondern muss vielmehr vorbildlich wirken.

Wir haben deshalb nicht nur für die Schüler eine Hausordnung, sondern auch für die Lehrkräfte entsprechende Anweisungen. Ich bitte Sie, diese zu studieren und vollständig einzuhalten, nur so können wir den Schülern das richtige Vorbild geben. Natürlich wird Ihr Verhalten auch in Ihre Beurteilung einfließen.

Vielleicht zu letzt noch, unsere Erfolge sind beachtlich. Wir schreiben das nicht zuletzt dem Umstand zu, dass wir uns nicht wie sonst alle Welt von einem klaren Strafsystem verabschiedet haben, sondern dies gegenteilig zum Wohle der Schüler ausdrücklich pflegen.

Und mit Strafsystem meine ich durchaus auch Körperstrafen, die sowohl für die Schüler als auch gegebenenfalls die Lehrer Anwendung finden. Doch auch darüber finden Sie mehr in den Hausordnungen. Nicht vergessen sollten Sie dabei, dass unsere Kunden, die Eltern und Vormünder uns unsere Schüler genau wegen dieser Grundphilosophie zur Ausbildung anvertrauen und diese Philosophie von daher ein festes Dogma der Anstalt ist.

Seien Sie nochmals willkommen, beziehen jetzt erst einmal Ihr Apartment und kommen um 18:00 Uhr zur ersten Lehrerbesprechung in das Konferenzzimmer.

Natürlich hatte Ilka die Grundphilosophie des Institutes anlässlich der Bewerbung studiert aber so unverblümt stand das dort den doch nicht. Körperstrafen, die gegebenenfalls sogar auch auf Lehrer anzuwenden seien? Nun, sie würde wohl die Hausordnung studieren müssen.

Die Bedienstete geleitet sie in den Lehrertrakt und führte sie in ein Apartment im zweiten Stockwerk mit ihrem Namen in Messinglettern an der Tür. Von einem großen Flur gingen mehrere Türen ab.

Der Wohnraum erwies sich als groß und licht, die Möblierung zwar als spartanisch zweckmäßig aber nicht ungemütlich. Ihre Koffer waren ausgepackt und die Sachen in den begehbaren Schrank eingeräumt. Dort hing auch in einem eigenen Abteil ihre neue Schuluniform in mehreren Ausführungen; ihre Konfektionsgröße hatte sie bei der Bewerbung mit angeben müssen und es war gebeten worden, sich dafür bei einem Schneider vermessen zu lassen. Neben der Oberbekleidung entdeckte sie allerdings auch mehrere Garnituren Unterwäsche.

Eine innere Schranktür war verschlossen. Sie war also vollständig vom Institut eingekleidet worden. Was für ein Service, dachte sie bei sich, mehr jedenfalls, als sie bislang gewohnt war. So schlimm konnte es hier also eigentlich nicht werden.

Auf dem großen Schreibtisch mit der klassischen englischen Büroleuchte lagen zwei umfangreiche Skripte, die sich als die Hausordnungen herausstellten. Das Bücherregal war gefüllt und wies alle gängigen Standardwerke ihrer Fächer auf. Sie öffnete die anderen Türen des Flurs und stieß auf ein riesiges Badezimmer mit einer frei stehende Badewanne, deren Füße Löwenköpfe nachbildeten.

In der Ecke war eine moderne Duschkabine montiert, ein flauschiger weißer Bademantel und entsprechende Handtücher lagen auf einer überdimensionalen Massageliege zum Gebrauch bereit. Ein weiterer Raum beherbergt eine große Toilette, in der auch ein Bidet nicht fehlte. Irgendwie hatte sie immer mehr das Gefühl, in ein Luxushotel verreist zu sein.

Sie packte nun zunächst ihre Schmink- und Pflegeutensilien aus, die vom Zimmerservice unangetastet waren. Hinter den großzügigen Spiegeln des Badezimmers fand sie ausreichend Platz ihre sieben Sachen zu verstauen.

Erstaunt war sie allerdings, dass sich dort schon eine ganze Hausapotheke zu befinden schien. Neben Pflastern, Binden und allerhand Tabletten und Wässerchen gab es auch mehrere Salbentiegel, die ätherisch rochen, deren Verwendungszweck ihr sich aber nicht erschloss. Eines der großzügigen Schrankabteile war abgeschlossen.

Ilka zog sich um und probierte die tadellos sitzende neue Schuluniform. Selbst die weißen Schlüpfer waren nicht unelegant und von guter Qualität, die BHs allerdings eher miederartig geschnitten und hoben ihren an sich schon recht ansehnlichen Busen nochmals stramm an.

Das Gefühl war jedoch nicht unangenehm und die Passform der Teile gut. Sie trug nun einen wadenlangen dunkelblauen Schottenrock, deren Schöße vorn von einer goldenen Nadel zusammengehalten wurden und eine hochgeschlossene strenge Bluse mit kleinen Rüschen. Dazu gehörten passende Wollsocken und feste, jedoch elegante schwarze Damenschuhe mit einem halb hohen Absatz. Selbst die Schuhe passten auf Anhieb. Die Kleidung war durchgehend von hervorragender Qualität. Es befanden sich noch andere Kleidungsstücke in dieser Abteilung, die offensichtlich besonderen Anlässen aber auch dem Sport und der Freizeit gewidmet waren.

Diese zu probieren nahm sie sich für später vor.

Im Spiegel betrachtet kam sie sich nun ein wenig wie eine Gouvernante in einem alten Spielfilm vor. Doch unvorteilhaft war die Kleidung gewiss auch nicht, denn bei aller Strenge formte sie ihren schlanken Körper vorteilhaft nach. Ihr langes dunkles Haar setzte einen hübschen Kontrast zum jungfräulichen Weiß der Bluse.

Mit der Hausordnung zog sie sich in das einzig gemütliche Möbelstück des Raumes zurück, einen riesigen alten Ohrensessel, der unglaublich bequem wirkte und hinter dem eine Leselampe regelrecht zum Schmökern einlud.

Sie schlüpfte aus den Schuhen, zog die Beine unter sich und widmete sich der Lektüre.

„Hausordnung für Jungen und Mädel in Black Mannor“ prangte ihr entgegen. Das Werk war gut 20 Seiten stark. Schon die Präambel zeigte, dass sie in eine andere Welt eingedrungen war, so etwas hätte eine der ihr bisher bekannten Schulen nie veröffentlichen dürfen. So hieß es da nach kurzer Vorrede:

1. Mit Deinen Erziehungsberechtigten ist Dein persönliches Ziel abgesprochen.

Dieses hat oberste Priorität, es zu erreichen gilt Dein gesamtes Streben.

2. Es ist auch abgesprochen, wie Du dieses Ziel erreichen wirst. Diese Absprachen haben für Dich und das Institut bindende Gültigkeit.

3. Den Anordnungen Deiner Eltern und / oder Erziehungsberechtigten / Vormünder ist unbedingter Gehorsam entgegen zu bringen.

4. Für die Zeit Deiner Ausbildung haben Deiner Eltern und / oder Erziehungsberechtigten / Vormünder Deine Ausbildung mit uns abgesprochen und Deine Erziehung in unsere Hände gelegt.

Folglich ist den Anordnungen aller Lehrkräfte unbedingter Gehorsam entgegen zu bringen.

Es ging noch lange so weiter und je mehr sich Ilka in das Werk vertiefte, um so klarer wurde, dass diese Schüler fast alle Rechte beim Betreten der Anstalt abgegeben hatten. Von Selbstbestimmung keine Spur, maßgeblich war allein der Wille der Eltern bzw. der Lehrkräfte, auf die dieser Wille vererbet worden war. Es wurde weiter hinten dann dezidiert aufgeführt, was die Schüler alles so durften und was sie zu unterlassen hatten.

Das Regelwerk war sehr fein gestrickt und wohl kaum wirklich zu Erfüllen. Auf den letzten Seiten fand sie dann mit Erstaunen eine Liste, in der die vorherigen Anweisungen aufgenommen wurden und Sanktionen bei deren Missachtung dezidiert festgeschrieben wurden. Für einfache Verstöße gab es Entzug von Freiheiten auch so etwas wie Karzer, die meisten jedoch endeten mit Prügelstrafen, wobei die Strafinstrumente und die Anzahl der zu verabreichenden Schläge genau festgelegt waren. Darüber hinaus gab es noch einen Auffangtatbestand, der den Direktor ermächtigte, bei besonders schweren Verstößen weiter nicht ausdefinierte Strafen auszusprechen.

Vollziehender der Strafen, las sie weiter, war der Pedell. Demnach war die Woche über Buch zu führen und soweit Strafen ausgesprochen waren, wurden diese am Samstag vollzogen. Schwere Verstöße konnte jedoch auch unmittelbar geahndet werden. Sonntags war ein Kirchgang vorgeschrieben.

Ilka wurde es etwas mulmig, vielleicht hätte sie sich bei der Bewerbung doch gleich etwas intensiver mit dem Internat beschäftigen sollen. Aber sie hatte geglaubt, ob ihres Studiums, das englische Schulsystem zu kennen und die Grundphilosophie der Schule nicht weiter und vor allem nicht genau hinterfragt.

Na gut, dachte sie bei sich, wir leben im zweiten Jahrtausend, so schlimm kann es nicht kommen – und das Institut besteht schon viele Jahre und soll schließlich viel Erfolg haben, lasse ich mich halt darauf ein.

Sie nahm nun das zweite Werk in die Hand, die Hausordnung für das Lehrpersonal. Mit noch mehr Erstaunen las sie nach einem Vorwort, welches sich mit der Grundphilosophie des Institutes auseinander setzte und in sich logisch und eingängig war, die für sie nunmehr geltenden Grundsätze:

1.

Sie sind in der Ausgestaltung all Ihrer pädagogischen Maßnahmen zuallererst den mit dem Institut vereinbarten Zielen der Eltern und / oder Erziehungsberechtigten / Vormünder der Schüler verpflichtet.

2. Soweit zu erkennen ist, dass Schüler für diese Zielsetzung über- oder unterqualifiziert sind, ist dies in der Schulkonferenz zu besprechen und ggf. vom Direktor mit den Eltern und / oder Erziehungsberechtigten / Vormünder der Schüler zu diskutieren. Soweit diese den Anregungen des Institutes folgen, und nur dann, werden die Ziele entsprechend verändert.

3. Sie sind dem Direktor gegenüber persönlich verantwortlich, dass die Zielsetzung den Vereinbarungen gemäß erreicht werden kann.

4. Den Anordnungen des Direktor ist unbedingter Gehorsam entgegen zu bringen. Sie sind verpflichtet ihn in allen Fragen die Schüler und das Institut betreffend zu beraten, Entscheidungen liegen indes bei ihm.

5. Sie haben sich entsprechend den Statuten des Institutes als ständiges Vorbild zu beweisen.

6. Ihre Aufgaben liegen einerseits in der fachlichen Unterweisung der Schüler, wobei sich die Lehrerschaft nach Kräften gegenseitig auch über die eigenen Fächer hinaus zu unterstützen hat, andererseits haben sie für die gesamte Dauer Ihres Aufenthaltes auch jenseits der Schulstunden über die Erziehung der Schüler zu wachen und stehen ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung.

7. Verfehlungen der Schüler gemäß der Hausordnung sind in jedem Falle zu melden und soweit es sich um schwere Verstöße handelt in der täglichen Lehrerkonferenz zu besprechen.

Es ging immer weiter in diesem Tenor und Ilka wurde klar, dass echte Freizeit im nächsten Jahr für sie ein Fremdwort sein würde. Doch noch erstaunter nahm sie zur Kenntnis, dass am Ende der ebenso feingliedrigen Ordnung wie die der Schüler – irgendwie blieb nichts ungeregelt, von der Bekleidung über Pausen und Freizeitgestaltung – auch für die Lehrer eine Strafliste auftauchte. Die Strafen würden von Rektor höchstpersönlich veranlasst werden. Für die feste Lehrerschaft war danach ebenfalls der Pedell der Vollziehende, für Lehrpersonal in der Einarbeitungs- oder Ausbildungszeit würde der Rektor höchstpersönlich die Strafe verabreichen.

Ilka war versucht sofort alles hinzuschmeißen, so unwirklich kam ihr diese Ordnung vor. Doch wieder dachte sie daran, im zweiten Jahrtausend zu leben und knüpfte daran die Hoffnung, das alles so schlimm nicht sein könnte, wie es hier geschrieben stand. Das Institut bestand schon seit Jahren und wenn es Ungesetzliches unternähme, wäre schließlich die Polizei längst eingeschritten. Sie beschloss zu bleiben und sich zunächst darauf einzulassen. Gehen konnte man dann ja immer noch – dachte sie.

Es klopfte und der Hausdiener brachte einen kleinen Imbiss. Entschuldigend setzte er hinzu, dass die regelmäßigen Essenszeiten erst wieder mit dem Beginn des Lehrbetriebs aufgenommen würden. Zugleich erinnerte er sie an die Konferenz in 60 Minuten. Das Essen war köstlich, sie aß die Lachsbrötchen und die Scheibe kalten Braten mit Genuss. Selbst der Tee war genießbarer, als sie befürchtet hatte.

Um 18:00 Uhr fand sie sich im Konferenzraum ein.

Die Lehrerschaft bestand aus 25 Pädagogen, sie eingeschlossen 10 Frauen und den Direktor eingeschlossen 15 Männer. Die Lehrerschaft war ausgesprochen jung, die meisten schätze sie auf maximal Mitte 30. Sie hatte gut daran getan, sich in der neuen Uniform zu kleiden, denn diese wurde von allen getragen, selbst die Männer waren in den Schottenrock gewandet.

Mister Mc Gwendor begrüßte alle herzlich. Die meisten Anwesenden hatten bereits in den Vorjahren hier gearbeitet, lediglich Ilka und ein junger Däne, der als Sven Svenson vorgestellt wurde, erwiesen sich als Neuzugänge.

Nach einer gegenseitigen Vorstellung, der Herkunft und Fächerkombinationen hielt Mister Mc Gwendor eine kleine Ansprache, die vor allem den beiden Neuzugängen gewidmet war und noch einmal die Grundphilosophie des Instituts verdeutlichte. Völlig unverblümt erläuterte er noch einmal die Notwendigkeit der unbedingt aufrecht zu erhaltenden Schuldisziplin, die sich auch auf die Lehrer erstreckte und nur zum Besten aller diene. Es gab keinerlei Protest von den Anwesenden, sondern nur zustimmendes Nicken, so dass sich auch Ilka diesen Punkt nicht zu hinterfragen traute.

Danach ging es für die beiden Neulinge zu einer Besichtigung des Gebäudes. Sie wurden von Peter Big, einem Lehrer des Stammpersonals geführt. Das Haus erwies sich insgesamt als großzügig. Schüler bis 16 waren in Gemeinschaftsräumen zu viert untergebracht, ältere hatte Einzelräume zur Verfügung, die ähnlich großzügig waren, wie das Apartment von Ilka. Die Klassenräume waren ebenso großzügig, aber mit einem zwar neuwertigen, dennoch antiquiert anmutenden Mobiliar versehen. Lehrer thronten auf einem Podest über harten Holzbänken der Schüler.

Wiederum wurde Ilka an alte Spielfilme erinnert.

Essen wurde in einer großen Halle an ellenlangen Tischen eingenommen. Am der Frontseite fanden wiederum leicht erhöht die Lehrer Platz, die Tischflucht zur rechten Seite war Jungs und die zur linken Seite Mädchen vorbehalten. Hier hätten bequem auch ohne jede Veränderung die Harry Potter Filme gedreht werden können, dachte Ilka bei sich.

Im Haus gab es weiterhin eine gut gerüstete Krankenstation mit einer erstaunlichen Kapazität und einem voll eingerichteten Behandlungszimmer, dem nicht einmal ein gynäkologischer Stuhl fehlte.

Peter Big schilderte, dass ein Arzt bei Bedarf ins Haus käme und darüber hinaus regelmäßige Reihenuntersuchungen die Gesundheit aller im Haus sicher stellte. Davon seien auch die Lehrer betroffen. Für die Lehrer sei in den nächsten Tagen eine Einstandsuntersuchung organisiert.

Weiter teilte Peter Big mit, dass niemand während des Unterrichtsbetriebs das Anwesen verließe. Sollten Besorgungen zu machen sein, dann gäbe es eine Liste für den Lieferanten und diese würde prompt und problemlos erledigt.

Telefongespräche könnten vom Büro des Direktor geführt werden, andere Telefone stünden nicht zur Verfügung, Handys bekämen in dieser Region ohnehin keinen Empfang.

Fernsehen war in einem gemütlich Gemeinschaftsraum möglich, allerdings nur vom Direktor freigegebene Sendungen und meist eher ausgesuchte Videofilme.

Die Tage bis zum Schulbeginn und damit bis zum Eintreffen der Schüler würden in allen Bereichen dafür genutzt, einerseits sich in das Gebäude und seine Anlagen einzufinden, andererseits sein Material auf Vordermann zu bringen.

Der restliche Tag heute sei deshalb frei, allerdings müsste jede Lehrkraft bis zum morgigen Tag sein Lehrkonzept formulieren und bis 10:00 beim Direktor abgeben. Er würde dies dann persönlich am Nachmittag besprechen und abgleichen.

Zu guter Letzt zeigte er ihr noch die Lehrermesse. Dies war ein gemütlich großer Raum mit einer kleinen Bar, die allerdings weitgehend nicht alkoholische Getränke aufwies.

Mit freundlichen Worten verabschiedete sich Peter Big nicht ohne den Hinweis, es sei angeraten, das zu fertigende Konzept noch heute sehr akribisch fertig zu stellen.

Ilka war es nach der Besichtigung etwas mulmig. Einerseits schien sie vom Gesamteindruck das große Los gezogen zu haben, aber in den Untertönen schwang etwas mit, was ihr überhaupt nicht behagte. Das ganze wirkte wie ein überdimensionaler goldener Käfig – und das war er in Wahrheit ja auch.

Sie zog sich in ihr Zimmer zurück, formulierte ihr Konzept auf einer Seite und legte sich dann Schlafen.

Am nächsten Morgen erschien der Hausdiener um 06:00 Uhr mit eine Schüssel Porridge und dampfendem Kaffee. Für 09:00 Uhr kündigte er ein zweites Frühstück an und verließ sie mit dem Hinweis, dass sie bis dahin sicherlich ihren Sportbereich auf Vordermann bringen wollte. Das hatte sie eigentlich gar nicht im Sinn gehabt und überhaupt kam ihr diese Uhrzeit außerhalb des aktiven Schulbetriebs übertrieben vor. Sie ließ sich also Zeit, verschob die Inspektion des Sportbereiches auf die Nachmittagsstunden und widmete sich einem entspannten Bad in der großen Löwenkopfwanne.

Bis 09:00 Uhr fühlte sie sich dem Tag gewachsen, verzehrte mit Appetit das Frühstück, dass ihr Heinzelmännchen auf den Schreibtisch gestellt hatten, während sie noch im Bad weilte.

Pünktlich um 10:00 Uhr war sie beim Direktor um ihre Konzept vorzulegen. Sie bekam einen persönlichen Gesprächstermin für 17:00. Die Zeit bis dahin vertrieb sie sich mit der Inspektion der Sporthalle, die sie exzellent ausgestattet vorfand. Es war wirklich nicht viel zu richten.

Eine Inventurliste war vorhanden und überschlägig glich sie die Bestände ab.

Um 17:00 fand sie sich erneut bei Mister Mc Gwendor ein. Er teilte ihr mit, sie am Vormittag im Sportbereich nicht angetroffen zu haben, an ihrem Konzept hätte sie wohl kaum mehr gearbeitet, denn das sei recht dürftig ausgefallen. Ob die Inspektion zu ihrer Zufriedenheit ausgefallen sei, fragte er weiter.

„Oh ja, ich bin begeistert von den Möglichkeiten der Sporthalle,“ erwiderte Ilka, auf die schulmeisterische Zurechtweisung im ersten Teil lieber nicht eingehend.

„Nun, meine Begeisterung fällt dann weit geringer aus!“ bekam sie zur Antwort. „Sie scheinen recht oberflächlich zu sein, denn sie haben Fehlbestände übersehen. Zusammengenommen mit Ihrem mangelnden Einsatz am Vormittag lassen Sie mich Ihnen mitteilen, dass sich derartige Oberflächlichkeit nicht mit den Grundsätzen des Hauses vereinen lassen. Ich werde sie bestrafen müssen und es ist gut, dass sich das schon heute herausstellt, denn Sie werden sich das dann bis zum Eintreffen der Schüler hoffentlich gemerkt haben!“ teilte ihr in einem ruhigen, fast plaudernden Ton mit.

„Ich bitte Sie sich über den Bock dort zu beugen“ und zeigte auf einen lederbezogenen Holzbock in der Ecke des Büros.

Ilka glaubte erst sich verhört zu haben, aber der Direktor schien es ernst zu meinen. Sie blieb wie vom Donner gerührt sitzen.

„Nun, ich sehe, Sie sind mit den Regeln des Hauses noch nicht vertraut, obwohl sie die Chance hatten, die Hausordnung zu studieren. Das kommt nun noch erschwerend hinzu!“ redete der Direktor weiter „Sie können sich jetzt – und auch nur noch heute – entscheiden.

Entweder Sie beugen sich den Regeln oder ich muss Sie mit einer vernichtenden Beurteilung sofort entlassen!“

Zögernd erhob sich Ilka. Mit einer vernichtenden Beurteilung noch vor dem eigentlichen Antritt ihrer Stelle zurückzukehren, war gar nicht in ihrem Sinn. Sie würde sich wohl beugen müssen, wenn sie das verhindern wollte. Kündigen könnte sie ja schließlich jederzeit – dachte sie.

Sie beugte sich also widerstrebend über den Bock. Der Direktor trat hinter sie und schlug ihren Rock über ihren Oberkörper hoch.

Ihr lediglich mit dem Schlüpfer bekleideter Po streckte sich dem Mann entgegen.

„Werden Sie still halten?“ fragte Mister Mc Gwendor sie.

„Ich weiß nicht?“ gab Ilka, sich ihrer so ganz und gar nicht sicher, zurück.

„Strecken Sie die Hände aus!“ und mit sanftem Klick schlossen sich zwei am Bock befestigte Handfesseln um ihre Gelenke. Das war nun irgendwie überhaupt kein Spaß mehr.

„10 mit dem Stock, wegen der schlampigen Inspektion, 20 mit der Gerte wegen ihres noch schlampigeren Konzeptes,“ befand der Direktor.

Mit einem dumpfen Sirren landete der erste Stockhieb auf ihrem Schenkelansatz. Sie schrie laut auf.

„Sie werden sich eine Extraportion einhandeln, wenn sie zu laut werden oder zu sehr zappeln,“ eröffnete ihr Mister Mc Gwendor in einem fast bedauernden Plauderton. Wieder dieses Sirren und der nächste Hieb wurde genau über dem vorherigen platziert.

Ilka hielt an sich, um nicht laut zu schreien, weglaufen konnte sie nicht mehr, denn die Hände waren fest am Bock fixiert. Beim zehnten Schlag waren längst Tränen geflossen, die den Direktor aber keineswegs zu beeindrucken schienen.

Dann der Wechsel des Instrumentes. Die Gerte biss fast noch fieser in ihre Backen, die er sich jetzt einzeln vornahm. Der Stock hatte beide schön gleichmäßig bedient, die Gerte grub sich zehn Mal in die rechte und zehn Mal in die linke Pobacke.

Ilka schluchzte längst vor sich hin, ihr Gesicht war Tränen nass. Sie war bemüht nicht zu laut zu schreien, um diesem Teufel hinter ihr nicht noch Grund für weiteren Schlägen zu liefern.

Doch endlich war die Strafe vorüber, die Handschellen klickten und gaben die Hände wieder frei. Sie erhob sich und ließ den Rock züchtig fallen.

„Sie werden jetzt nicht gleich sitzen mögen, also knien sie sich aufrecht vor den Tisch!“ befand Mister Mc Gwendor und wies auf ein welliges, Fußbank ähnliches, Brett vor seinem Schreibtisch.

Gehorsam kniete sie sich nieder, die Wellen drückten unangenehm in die Kniescheiben.

„So, nun sprechen wir über Ihr Konzept,“ redete der Direktor weiter, als sei überhaupt nichts passiert. Haarklein zerpflückte er ihr Konzept sehr fachkundig – gab damit zu erkennen, dass er, wie im Hausprospekt beschrieben, einst tatsächlich Oxfords jüngster Pädagogikprofessor gewesen war – und regte darüber hinaus an, Elemente des Strafsystems in dem Konzept zu verankern.

Er ließ sich Zeit mit seinen Ausführungen, offensichtlich bemüht ihr etwas beizubringen.

Doch die Schmerzen in ihrem Gesäß und an ihren Knien ließen sie nur halbherzig zuhören.

„Hören Sie mir überhaupt zu? Wiederholen Sie die Gedanken!“ herrschte er sie denn plötzlich an. Ilka gab sich Mühe und stotterte sich zurecht, was sie aufzunehmen in der gewesen Lage war. Mister Mc Gwendor seufzte echt bedauernd.

„Sie begreifen wirklich nicht so leicht, bitte legen Sie sich nochmals über den Bock,“ befahl er ihr ruhig.

Tatsächlich erhob sich Ilka und legte sich zitternd über den Bock. Wieder klickten die Handschellen. Dieses Mal schlug der Direktor nicht nur ihren Rock hoch, sondern zog ihr auch die Unterhosen in Kniekehle. Zu Ilkas Furcht gesellte sich nun auch Scham, doch fehlte dem Geschehen irgendwie jede sexuelle Komponente, zumindest für sie selbst.

Mister Mc Gwendor nahm eine mehrschwänzige Peitsche zur Hand. Er begann ihr seine Version des Konzeptes noch einmal Punkt für Punkt auf den Arsch zu diktieren und unterstriche jeden Punkt mit einem derben Schlag.

Er ließ sie Punkt für Punkt wiederholen und bestrafte Fehler sofort mit einem weiteren Schlag. Ihr Gesäß musste längst feuerrot sein, es fühlte sich regelrecht gegerbt an.

Schließlich war auch das vorüber. Er ließ sie sich erheben, ihre Kleidung richten und bat sie das Konzept noch einmal zu wiederholen. Wie aus der Pistole geschossen betete Ilka alles herunter.

Mister Mc Gwendor lächelte sie an. „Sehen Sie, nun haben Sie selbst den ersten Beweis dafür erlebt, wie gut unsere Methode funktioniert! Übrigens sind Sie nunmehr vollwertiges Mitglied der Lehrerschaft, eine Kündigung kann nur mehr zum Ende des Jahres akzeptiert werden, Sie können das auch in Ihrem Vertrag nachlesen.

Sie hatten vorhin die Entscheidung und haben sich zu ihrem und zum Wohl der Schüler für ein Bleiben entschieden. Ich sehe Sie dann gleich in der Konferenz, morgen früh erwarte ich ihr richtiges Konzept um 07:00 Uhr auf meinem Schreibtisch. Ach ja, reiben Sie ihr Gesäß mit der Salbe im Badezimmer ein, es wird Ihnen helfen,“ womit die Frage, wofür die Salben in den Tiegeln dienten, gleich mit geklärt war.

Am Boden zerstört und kreuzunglücklich verließ Ilka das Büro des Direktors.

So war sie noch nie, auch in ihrer Kindheit nicht, behandelt worden. Sie fühlte sich erniedrigt, eingesperrt und ausgeliefert.

Die Konferenz schloss sich unmittelbar an. Alle mussten sehen, dass Ilka völlig verheult war, doch schien dankenswerter Weise niemand davon Kenntnis zunehmen. Das Sitzen auf den harten Holzstühlen fiel ihr äußerst schwer. Dennoch bemühte sie sich um höchste Aufmerksamkeit und bekam auch tatsächlich alle Anweisungen des Direktors mit.

Auf dem Weg zu ihrem Apartment wurde sie von einer rothaarigen jungen Lehrerin begleitet, die sich als Sue Brown vorstellte.

Etwas bedauernd nahm sie sie an ihrer Tür am Ellenbogen. „Ich komme wohl besser erst einmal mit hinein,“ und war tatsächlich schon mit ihr ins Apartment geschlüpft. „Zum ersten Mal den Strafbock des Direktors kennen gelernt? Ich weiß das ist schlimm!“

Ilka brach in Tränen aus und klagte Sue, sicherlich ein wenig wirr, ihr ganzes Leid. Diese strich ihr zart über das Gesicht „Still, Süße, Du wirst Dich daran gewöhnen und merken, dass er nur zu Deinem Besten ist.

Doch leg Dich auf das Bett!“ Sue ging in das Badezimmer und kam mit einem Tiegel wieder heraus. „Komm, mach Dich frei, ich verschaffe Dir Linderung. “ Tatsächlich fasste Ilka Vertrauen zu der jungen Frau. Sie zog Rock und Hose aus und legte sich auf das Bett. Sanft massierte die Hand von Sue kühlenden Balsam auf das gerötete Gesäß von Ilka. Diese Salbe war ein Teufelszeug, schnell nahm sie den Schmerz und bescherte dafür eine wohlige Wärme, die immer stärker zu werden schien.

Sue war gründlich und ihre Hand fuhr auch die Gesäßspalte hinunter, machte erst kurz vor dem Anus halt. Ilka hätte, so wie sich mit der Salbe fühlte, irgendwie nichts dagegen gehabt, wenn die Hand noch tiefer gefahren wäre.

„Wir werden uns ja noch häufiger sehen und ich bin mir sicher, Du wirst umgekehrt mir einmal behilflich sein können. Zu guter letzt noch ein Rat: nimm einfach an, was diese Schule an Regeln bereit hält.

Widerstand bringt Dir nichts ein und Du wirst feststellen, dass die Methode mittelalterlich wirken mag, aber höchst erfolgreich ist. Also, lass Dich darauf ein, dann wird es nicht so schlimm! Ach, ich wohne nebenan, komm einfach rüber, wenn Du reden willst,“ sprach´s und verschwand.

Ilka war dankbar eine einfühlsame Freundin gefunden zu haben, aber auch dankbar nun allein sein zu können. Sie hatte es dringend nötig, ihre Gedanken zu ordnen.

Natürlich war da der Gedanke an Flucht. Aber einerseits wollte sie bei ihrer ersten Anstellung nicht gleich davonlaufen und andererseits schien es irgendwie gewiss, das eine Flucht auch nicht möglich war. Ihr Auto war verschwunden, vermutlich sauber in irgendeinem Nebengebäude verwahrt, selbst der Autoschlüssel war nicht zurückgegeben worden. Und zu Fuß war der Weg zu weit. An ein Telefon war nicht zu gelangen, ihr Handy funktionierte in dieser abgelegenen Gegend nicht. Ja, sie war in einem goldenen Käfig gefangen, wahrscheinlich war es richtig, den Rat von Sue zu beherzigen und sich erst einmal auf dieses Institut vollständig einzulassen.

Mit diesem Gedanken schlummerte sie auf dem Bauch liegend ein.

Am nächsten Morgen erwachte sie früh. Verwundert betrachtet sie ihr Gesäß im Spiegel und konnte feststellen, dass die Salbe tatsächlich die meisten Spuren über Nacht beseitigt hatte. Dennoch fühlte es sich recht wund an. Siedend heiß fiel ihr der Auftrag ein, das Konzept bis 07:00 Uhr beim Direktor abzuliefern. Das war nicht mehr zu schaffen. Hastig begann sie, wenigstens so viel wie möglich zu erledigen.

Um 07:00 Uhr stand sie im Büro des Direktors. Kleinlaut musste sie zugeben, die Aufgabe nicht vollständig erledigt haben zu können. Stumm wies Mister Mc Gwendor auf den Bock. „Ziehen Sie den Rock und die Hose aus, die Uniform soll nicht beschmutz werden,“ herrschte er sie an, „ich will mal sehen, wie weit sie gekommen sind. “ Während sie verschämt der Aufforderung Folge leistete, überflog er ihr Schreiben.

„Nun, das ist schon viel besser, fast perfekt, wenn Sie auch meinen Anregungen bislang nicht gefolgt sind.

Aber das ist wohl der noch fehlende Teil, von dem Sie sprachen. Für den ersten Teil können Sie also stolz auf sich sein, den fehlenden Teil werden wir jetzt gemeinsam erarbeiten, sie werden ihn im Anschluss verschriften!“

Er sah zum ersten Mal vom Papier hoch. „Ach, sie sind ja noch gar nicht rasiert,“ stellte er mit Erstaunen fest, „haben sie unter dem Kapitel Hygiene denn nicht gelesen, dass wir von allen hier lebenden Menschen erwarten, dass sie ihr Geschlecht aus hygienischen Gründen haarlos zu halten haben? Was bieten Sie nur für ein mit Mängeln behaftetes Vorbild!“ In der Tat hatte Ilka diesen Passus zwar verwundert gelesen, allerdings nur in der Schülerordnung.

Die der Lehrer hatte sie später eher nur überflogen, sie würde nun wohl heute noch etwas genauer nachlesen müssen.

Stumm zeigte der Direktor auf den Bock. Wieder spannte sich ihr dieses Mal nacktes Gesäß ihm entgegen. „Ich nehme an, Sie haben gestern gelernt, deshalb werde ich Sie nicht mehr festschnallen,“ gab der Teufel zum Besten. Ilkas Tränen liefen schon vor dem ersten Schlag, der nicht lange auf sich warten ließ.

Mister Mc Gwendor hatte dieses Mal einen biegsamen Rohrstock gewählt. Wieder besprach er ihr Konzept so mit ihr, dieses Mal den noch fehlenden Strafteil. Nach wohl gut 40 Schlägen stand auch dieser Teil und wieder ließ er sie stets wiederholen und bestrafte Vergesslich- oder Unaufmerksamkeit unmittelbar. Heißa pfiff der Stock bei jedem Schlag, um sich mit einem scharfen Knall tief in ihr Gesäß zu fressen. Der Direktor verstand sein Handwerk und bedachte keine Stelle zweimal.

Allmählich glühten die beiden Backen wieder.

„Nun zu ihren Hygienemangel. Ich bitte sie zurückzutreten, die Beine weit zu spreizen und die Hände auf dem Bock aufzulegen!“ Ilka kam der Aufforderung widerstreben nach, wusste sie doch nicht worauf das hinauslief. Sie stand nun weit gespreizt und zugleich tief gebückt vor dem Direktor. Dieser führte drei Schläge mit dem Rohrstock schnell hintereinander mitten auf ihre Scham. Die Schläge überraschten sie so sehr, dass sie nicht einmal die Beine zusammenbekam, aber dann auf die Knie fiel.

Wie das geklatscht hatte und wie das brannte, Hölle.

„Stehen Sie sofort wieder auf!“ zitternd erhob sie sich.

„Währen Sie nicht auf die Knie gefallen, hätte ich es dabei bewenden lassen. Aber Sie lernen wirklich langsam, dem müssen wir nachhelfen. Machen sie ein Hohlkreuz!“ In dieser Stellung brachte sie ihm ihr malträtiertes Geschlecht noch viel mundgerechter dar. Diesmal bekam sie mit größeren Abständen fünf Schläge mitten ins Zentrum.

Auch hierbei erwies er sich Könner, denn kein Schlag lag auf dem vorherigen, der letzte traf genau ihren Kitzler. Schreien hatte sie sich verboten, aber ihre Tränen flossen überreichlich.

„Ziehen Sie sich an und gehen jetzt ihren Aufgaben nach,“ entließ Mister Mc Gwendor die völlig aufgelöste Ilka.

Auf dem Weg zu ihrem Apartment begegneten ihr eine Reihe anderer Lehrer, die sie freundlich grüßten und mit keiner Miene erkennen ließen, wie aufgelöst sie wirken musste.

Sie hatte noch eine Stunde Zeit sich frisch zu machen, bevor sie zur Sporthalle musste. Sue begegnete ihr direkt vor ihrem Apartment. Sie sah sie nur an, „Ach Süße, Du lernst wirklich etwas langsam, komm ich reibe Dich ein,“ und drängte sie in ihren Raum. „Leg dich, Du weißt schon,“ sagte sie und ging Salbe holen.

„Oh, das war wohl dieses Mal etwas mehr Hardcore, ich sehe schon, Du hast gegen die Hygieneregeln verstoßen.

Stelle Dich lieber breitbeinig vor mich hin. “ Sie setzte sich auf das Bett, Ilka stand leicht gebeugt davor und wieder massierte Sue mit zarter Hand ihr Gesäß. „Na wenn die Hand schon schmierig ist, mache ich vorne gleich weiter,“ sagte Sue und ihre Hand wölbte sich über die behaarte Scham von Ilka. „Süße, die Haare müssen dringend ab, mit jedem Mal wird die Strafe sonst härter. Wenn Du das Rasieren nicht gewohnt bist, helfe ich Dir in der Mittagspause dabei.

“ Zärtlich war diese Hand, wieder stellte sich das brennende Kühlen ein, nur das es auf der Scham eindeutig geile Gefühle zu wecken begann. Ilka wölbte sich der eifrigen Hand regelrecht entgegen und spürte Nässe aufsteigen. Das schien allerdings auch Sue zu bemerken. „Eh, das macht Dich ja an; dann bist Du an diesem Institut nun aber wirklich gut aufgehoben und solltest umso mehr Deinen Frieden damit machen und versuchen so viel wie möglich für Dich raus zu ziehen,“ kichert Sue sie etwas geheimnisvoll keck dabei an, mit dem Mittelfinger mal eben ganz kurz auch das Innere ihres Schlitzes cremend und auch kurz, nur ganz flüchtig und vorne an, in ihre Vagina einfahrend.

„So die Pflicht ruft, wenn Du willst, bis in der Mittagspause, melde Dich dann bei mir,“ vollendete Sue ihr Werk mit einem keineswegs schmerzhaften kleinen Klaps auf den Kitzler.

Ilka setzte sich an ihr Konzept und schrieb Buchstabe für Buchstabe die eingehämmerten Regeln. In der Tat, die Methode wirkte, eigentlich war sie im genauen Lernen schlecht, eher begriff sie Strukturen schnell, aber dieses Werk hätte sie bereits auswendig singen können.

Erst jetzt kam sie langsam wieder zum Denken. Mensch, was war da eigentlich gerade abgelaufen? Sie war doch keine Lesbe, aber die Hand von Sue hätte sie noch lange genießen wollen. Ob es wohl die Salbe war, ja sie beschloss, die Salbe hätte wohl Schuld an diesem wohligen Gefühl. Über die Schläge vorher machte sie sich keine Gedanken, schloss diese eher aus, sie wollte darüber nicht nachdenken, nachdem sie nun einmal hier war. Allerdings beschloss sie, möglichst selten in diese Lage zu kommen und ihr Verhalten künftig darauf abzustellen.

Sie wusch sich kurz noch ihr Gesicht und widmete sich dann einer genauen Inspektion der Sporthalle, entdeckte tatsächlich einige Fehlbestände, die dem Direktor allerdings bereits bekannt gewesen sein dürften. Dennoch listete sie diese akribisch auf, um Nachbestellungen zu veranlassen.

Punkt 12:00 stellte sie sich bei Sue ein.

„Hallo Süße, ich habe mir gedacht, dass Du kommst. Also grundsätzlich gibt es für die Enthaarung folgende Möglichkeiten…. “ Sue erläuterte ihr fachkundig die Möglichkeiten mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen.

„Also, wofür entscheidest Du Dich?“ Ilka entschied sich, es zunächst mit einer klassischen Rasur zu versuchen, die dauerhafte elektrische Entfernung würde sie vielleicht später angehen, Wachs zog sie lieber gar nicht erst in Erwägung.

„Gut gewählt,“ sagte Sue und war mit wenigen Handgriffen selbst nackt. „He, Zieh Dich aus Süße, Du willst doch nicht mit einer beschmutzten Uniform erwischt werden?“ Sue sah gut aus. Ihre roten Haare bildeten zu der nackt recht blassen und leicht sommersprossigen Haut einen wunderschönen Kontrast, zu dem ihre grünlichen Augen gut passten.

Sie hatte feste kecke Brüste mit großen Warzen, die stramm standen. Ihr Geschlecht war völlig nackt und eröffnete einen Blick auf einen tiefen, langen Schlitz mit recht strammen, fleischigen Schamlippen. Etwas verschämt entkleidete sich auch Ilka und folgte Sue in die Toilette, nahm breitbeinig auf dem Bidet Platz und beobachtete das routinierte Hantieren der anderen Frau. Schnell seifte diese ihre Scham mit flinker zarter Hand mit einer milden Rasierseife ein, setzte dann einen Damenrasierer an und entfernte zunächst die Haare auf Ilkas fleischigem Schamhügel.

Sie spülte die Reste dann weg. „Das ist mir so zu unbequem,“ sagte Sue, „komm mit nach nebenan. “ Sie ließ Ilka breitbeinig auf der Massageliege Platz nehmen. Mit der linken Hand zog sie jetzt eine von Ilkas vergleichsweise eher kleinen Schamlippen weit ab, um sie bei Rasieren nicht zu schneiden. Nach recht kurzer Zeit war auch die andere Seite dran und im Handumdrehen war sie nun wirklich nackt. Prüfend fuhr Ilkas Hand über die Schamlippen, um letzte Stoppel zu erspüren.

Sie war dabei sehr genau und zugleich auch zart, denn noch immer schmerzten die Schamlippen von den morgendlichen Schlägen.

„Gut so Süße, die Männer werden es lieben. Zum Schluss noch etwas von der Speziallotion Black Mannor,“ sagte sie wieder rätselhaft. Welche Männer meinte sie wohl in dieser Einöde und war diese Salbe denn für alles gut?

Wieder versorgte sie die noch wunden Schamlippen mit der Wundersalbe und wieder stellte sich das berauschende Gefühl der sengend heißen Kühle ein.

Ja, diese Salbe war wirklich gut. Sue ließ sich viel Zeit, beim Einreiben und bedachte dieses Mal auch das Innere des Schlitzes mit Sorgfalt. Ilka stöhnte verhalten lustvoll auf.

„Macht Dich das an?“ fragte Sue schelmisch und widmete sich mit einem kreisenden Finger Ilkas Kitzler. Und wie Ilka das anmachte. Zwar hatte sie keinerlei Erfahrungen mit anderen Frauen, aber der Gedanke, ich bin doch nicht lesbisch, tauchte nicht wieder auf.

Sie drückte ihr Becken der massierenden Frau entgegen. Diese krabbelte nun mit auf die große Liege und Ilka begann zu erahnen, dass diese Einrichtung nicht ohne Hintergedanken installiert worden war. Wenn das stimmte, dann würde sie noch viel zu entdecken haben, aber auch dieser Gedanke verschwand unter der kreisenden Hand wieder. Ilka war nun feucht und ergab sich hechelnd den Gefühlen, die zwischen ihren Beinen aufstiegen und sich spinnenetzartig immer weiter über ihren ganzen Körper ausbreiteten.

Ohne inne zu halten grätschte sich Sue plötzlich über ihr Gesicht. Deren reife und üppige Votze wölbte sich ihr entgegen und sie verstand zum ersten Mal, warum das weibliche Geschlecht auch Pflaume genannt wurde. Ihre Lippen wölbten sich dieser Frucht entgegen, hauchten zunächst einen zarten Kuss auf das feste und doch so nachgiebige Fleisch. Sie spürte und schmeckte, dass auch Sue längst nass war. Sues Finger wurden von Ihrem Mund abgelöst, Ilka fühlten ihren Kitzler tief eingezogen und von zarten Bissen verwöhnt, die härter und fordernder wurde, während im Innern eine flinke Zunge die Spitze des Kitzlers kräftig umkreiste.

Ohne nachzudenken ließ auch sie ihre Zunge in den feuchten Schlitz der Frau über ihr fahren, genoss die seidige Nässe und den sauberen Geschmack der austretenden Säfte. Sues Schamlippen waren so fleischig, dass sie locker auf ihnen lustvoll herumkauen konnte. Ihre Zunge arbeitet sich höher und stieß auf einen großen Kitzler, der stramm auf sie wartete. Auch sie biss sich nun in der Scham von Sue fest, hielt die Schamlippen mit den Zähnen fest am Platz und quälte den steifen Kitzler, der so nicht mehr entfliehen konnte, es auch nicht wirklich wollte, mit harten Zungenschlägen.

Ihre Hand stahl sich unterstützend hoch in den Schlitz und sie fuhr mit zwei Fingern in die Vagina der neuen Freundin ein, merkte verschwommen, dass ihr gleiches widerfuhr. Sues Vagina war stramm aber zugleich recht elastisch, auch ein dritter Finger fand ausreichend Platz dieses geile Loch noch strammer zu füllen.

Mit einem gemeinsamen Jubelschrei strebten beide Frauen einem Orgasmus entgegen, der viel stärker war, als Ilka es je erahnt hätte.

Schlaff fielen sie aufeinander, streichelten sich gegenseitig noch weiter in die abklingende Hitzewelle.

„Wau,“ sagte Sue, „Du bist aber ein heißer Feger, meine junge Dame. So gut bin ich schon lange nicht verwöhnt worden!“

„Das hätte ich selbst nicht gedacht,“ keuchte Ilka noch immer etwas, „weißt Du, ich hatte noch nie etwas mit einer Frau,“ gab sie etwas verschämt zu.

„Um so besser, dann bist Du bi und die Welt ist gleich doppelt so groß,“ lachte Sue sie fröhlich an, „und in Black Mannor bist Du mit dieser Einstellung genau richtig!“

„Du hast darüber heute schon mehrere Andeutungen gemacht, was meinst Du damit?“ fragte Ilka nun ehrlich interessiert.

„Schätzchen, uns läuft die Zeit weg, wir müssen pünktlich sein, das erkläre ich Dir heute Abend, wenn Du willst. Um 20:00 Uhr, bei mir oder bei Dir? Nein, komm zu mir, vielleicht gehen wir dann noch woanders hin. “

Mit dieser geheimnisvollen Antwort setzte sie sich auf und begann sich nach kurzer Wäsche schnell anzukleiden, denn tatsächlich waren sie zum nächsten Termin bereits spät dran. Doch sie schafften ihn pünktlich.

Auf die Antwort am Abend war Ilka nun aber gespannt, noch hatte sie keine richtige Idee.

2. Die Eingewöhnung, erster Teil

Der Tag verlief befriedigend, Ilka schaffte es ihn tadelfrei zu überstehen. Allerdings begegnete ihr auf einem der unteren Flure eine andere junge Lehrerin, deren aufgelöstes Gesicht und der etwas steife Gang deutliche Hinweise darauf gab, dass sie nicht die einzige war, die sich einer Bestrafung hatte unterziehen müssen.

Wie es ihr zuvor widerfahren war, gab sie nicht zu erkennen, dass sie den Zustand der Frau bemerkte. Freundlich grüßend passierte sie dieses Häuflein Unglück. Es handelte sich um eine sehr schlanke junge Französin, die, soweit man es in der Uniform beurteilen konnte, einen recht strammen Busen unter ihrem langen schwarzen Haar vor sich hertrug. Sie hatte ein liebliches Gesicht mit ausdrucksvollen dunklen Augen, die nun allerdings tränenfeucht waren.

Pünktlich um 20:00 Uhr fand sie sich nach ausgiebigster Lektüre der Hausordnungen und nach einem köstlichen, aber einsamen, Abendessen auf dem Zimmer bei Sue ein.

„High, da bist Du ja, wie war der Tag?“ Ilka berichtete von ihrer Begegnung mit der Französin. „Ach das ist Ann, ein liebes Mädchen, sie wird Dir gefallen. Aber sie ist nicht die einzige heute, ich bin Edgar begegnet, er hat wohl auch die Bekanntschaft mit dem Strafbock vertieft. Kümmere Dich nicht darum, es sei denn, der Bestrafte fordert Dich irgendwie dazu auf – zum Beispiel ihm Linderung zu verschaffen -, das ist hier ungeschriebenes Gesetz.

Aber es tut Dir als Neuling natürlich gut, das zu bemerken. Vermutlich hast Du gedacht, es ginge nur Dir so? Nein, das eint uns, alle erforderlichen Regeln kann man einfach nicht beherzigen. Und so erwischt es mal den einen, mal den anderen. „

„Du wolltest mir Deine Andeutungen erklären. Was hat es damit auf sich?“

„Ja Liebes, wo soll ich beginnen? Also, wie Du schon gemerkt haben wirst, gibt es hier zum einen keinerlei attraktive Freizeitmöglichkeiten.

Du hast auch gelesen, dass Liebschaften unter den Lehrern strikt verboten sind – zumindest vor den Schülern. Das musst Du auch dringend beherzigen, denn da ist Mister Mc Gwendor unbarmherzig. Klagen in dieser Richtung werden auf den entsprechenden Körperteilen bestraft. Die paar Schläge heute auf Dein Vötzchen waren dagegen gar nichts. Da sind dann auch Deine Titten dran, wenn Du geküsst hast bekommt Dein Mund was ab, wenn Du gestreichelt hast, Du glaubst nicht, wie schmerzhaft Schläge auf die Hände sein können, na ja, eben und so weiter.

Männern ergeht es kein Stück besser. So mancher Penis hatte mehrere Tage wenig Lust auf andere Aktivitäten als Ruhe und maximal ein wenig Pissen. Spreche ich Dir zu unverblümt? Vor Schülern darfst Du hier natürlich nie so reden, aber wenn wir unter uns sind …

Na ja, wenn wir unter uns sind, ist das was anderes. Man kann das auch ein wenig als Swinger-Club sehen, also es gibt nicht viel, was es dabei nicht gibt.

Ob und wie weit Du mitmachst, entscheidest Du ganz allein. Das ist unsere Form der Freizeitbeschäftigung. Das geht eigentlich noch viel weiter, aber darüber kann ich Dir erst später berichten, wenn Du dafür reif bist. Dann wirst Du auch herausbekommen, was sich hinter den verschlossenen Türen Deines Apartments befindet. Doch Dir dieses Geheimnis zu offenbaren, dazu bedarf es eines Beschlusses der Lehrerkonferenz. “

Wieder einmal endete die Aufklärung in einem Geheimnis.

Doch bei der Botschaft zuvor konnte die Aufdeckung noch auf sich warten. Was war das hier nur für ein verlogenes Loch. Da machte dieses Institut auf viktorianisch und hinter der Fassade verbarg sich scheinbar ein Sündenpfuhl.

„Weißt Du, die Salbe spielt dabei durchaus eine Rolle,“ fuhr Sue fort, „ich weiß nicht, woraus sie gemacht ist, aber ihre Heilwirkung ist wirklich phantastisch. Und das sie darüber hinaus recht anregend sein kann, hast Du ja schon genossen,“ setzte sie schelmisch hinzu, „allerdings ist sie kein Rauschmittel, denn merkwürdiger Weise funktioniert die aphrodisierende Wirkung nur auf zuvor kräftig behandelter Haut.

Wenn Du Dich so damit einschmierst, wirst Du nicht mehr merken, als wenn Du gleich Niveacreme nimmst. Aber das ist auch ganz gut so, denn es versüßt das Strafsystem köstlich. Schüler bekommen eine andere Salbe, eine die wirklich nur heilt. “

Ilka musste das Ganze erst verarbeiten. Zwei Seelen wohnten in ihrer Brust. Einerseits hätte sie immer noch sofort fliehen mögen, aber andererseits, und dieses Gefühl war weitaus stärker geworden, war sie auch absolut neugierig und ein Stück weit erregte sie auch das von Sue geschilderte Bild.

„Nun zu meinem Angebot von vorhin. Du kannst jetzt in Dein Zimmer gehen und die Hausordnung weiter studieren – nebenbei eine immer wieder empfehlenswerte Tätigkeit – oder Du kannst mit zu einem Lehrertreffen kommen. Vorausgesetzt Du bist schon soweit, die anderen kennen lernen zu wollen, wenn Du verstehst was ich meine. „

Ganz verstand Ilka nicht, wenn sie auch ahnte, das dieses Treffen möglicher Weise recht freizügig sein würde.

Aber sie war lange nicht unter Menschen gekommen und dies war gewiss eine gute Gelegenheit, sich weiter in den Lehrkörper zu integrieren. Sie ahnte nicht wirklich, wie passend diese Redewendung für das Treffen war.

„Ok, gehen wir, ich habe auch Lust, die anderen kennen zu lernen. „

„Ein gute Entscheidung Liebes. Wenn Du auch Saunen willst, solltest Du gleich Deinen Bademantel anziehen. Das ist eigentlich verboten und geht nämlich nur, solange keine Schüler da sind.

Diese Freizügigkeit, im Bademantel über die Flure zu huschen, sollten wir nutzen, solange es noch geht. „

Ilka ging sich umziehen, das heißt, sie zog sich bis auf die Unterwäsche aus, warf sich den Bademantel über und holte die Freundin ab. Über mehrere Treppen ging es in den Keller und von dort durch einen Verbindungsgang weiter in eine Nebengebäude. Die Saunalandschaft, die auf sie wartete, hätte jedem gehobenen Saunaclub zur Ehre gereicht.

Ein Kaminfeuer brannte in einer üppigen bacchantischen Ruheecke, Trimmgeräte warteten auf der anderen Seite und der runde Saunabereich mit mehreren unterschiedlichen Saunen umschloss einen munter sprudelnden Whirlpool. Für Getränke war in einer Eckbar gesorgt, wenngleich auch hier eher nicht alkoholische Säfte zu sehen waren.

Bis auf den Direktor schien die Mannschaft vollständig zu sein, auch der junge Däne hatte offensichtlich einen Mentor gefunden, der ihn eingeladen hatte, mitzukommen. Die meisten waren nackt, saßen bereits im Pool oder an der Bar.

Nur ein Pärchen unterhielt sich im Ruhebereich. Sie erkannte die Französin, die ihren Mieder-BH noch trug, allerdings keinen Slip. Ihre vollen Brüste wölbten sich in der Umschnürung dem Betrachter wollüstig erregend entgegen. Soweit sie erkennen konnte, waren die Hygieneregeln irgendwie allen bekannt, denn Männlein wie Weiblein trugen völlig nackte Geschlechtsteile zur Schau. Das wirkte erregend auf Ilka, wenn sie auch einige bereits halberregierte Glieder ein wenig irritierten. Die Stimmung machte einen ungezwungene Eindruck, irgendwie hätte dies auch eine völlig normale Cocktailparty sein können, nur dass eben alle Anwenden mehr oder weniger nackt waren.

Völlig ungeniert entkleidete sich Sue und hängte ihren Mantel in der Umkleide auf. Deutlich schamhafter tat Ilka es ihr nach. Sie steuerte erst einmal den Pool an, weil er die beste Möglichkeit schien, sich quasi im Wasser erst einmal ein wenig zu verstecken.

Sie wurde freundlich begrüßt und in das Gespräch völlig ungezwungen mit einbezogen, so dass ihre anfängliche Scham sich schnell auflöste. Sie schloss sich einer Gruppe Saunagänger an und genoss alsbald die herrliche Wärme, wenngleich ihr das Sitzen auf den heute wesentlich härter wirkenden Holzbänken noch einige Schwierigkeiten bereitete.

George, ein neben ihr sitzender gut gebauter Erdkundelehrer bemerkte ihre Unruhe und erbot sich, ihr im Anschluss den Po mit der Heilsalbe einzureiben. Dankbar nahm sie das Angebot an. Nach dem Eiswasserguss setzten die beiden sich in die Ruheecke ab. Ilka rollte sich auf den Bauch, George kniete sich breitbeinig über ihre Unterschenkel. Sein Gehänge lag spürbar und nicht wenig erregend auf ihren Schenkeln. Mit kundiger Hand massierte er eine kräftige Portion der Salbe in ihre Pobacken ein.

Schon sehr bald stellte sich die wohlige Wärme ein und begann Wirkung zu entfalten.

Das Licht war schummerig, dennoch stupste George sie an: „Dein kleines Schätzchen hat auch was abbekommen, wenn ich es richtig sehe. “ Er saß ab, kniete nun neben ihr. „Soll ich es ebenfalls salben?“ Sanft drehte er sie auf den Rücken. Sie stellte die Beine zögernd automatisch auf, er drückte ihre Knie sanft auseinander. „Lass mich nur machen, meine Schöne, das tut gewiss noch weh“ und ehe sie es sich richtig versah, wölbte sich seine salbende Hand über ihre Scham.

Diese Männerhand war nun irgendwie fordernder, als die am Mittag gespürte Hand von Sue. Kräftiger, wenngleich auch durchs vorsichtig und sanft, ging sie zu Werk. Sie umschloss zunächst ihre äußeren Schamlippen vollständig und massierte die Salbe vom Schenkel kommend, die Schamlippen dabei fest zusammendrückend, ganz so, wie man es auch bei einem Oberarmmuskel machen würde, tief und ausgiebig in die immer sehnsüchtiger darauf wartende Haut ein. Schließlich setzte sich der Mittelfinger ab und sank bei jeder Massagebewegung tiefer in den Schlitz, bis er auf dem Grund angekommen war.

Mit einem Seitenblick nahm Ilka wahr, dass sich der Penis ihres Masseurs deutlich zu füllen begann. Halbschlaff lag da eine stramme Wurst auf einem attraktiven Sack mit prallen Eiern. Deutlich schwoll die Wurst aber stetig an, kein Anblick, vor dem sie die Augen verschließen mochte.

George war jetzt näher an sie herangerückt, um beide Hände einsetzen zu können, seine Eier kamen, fast wie zufällig, direkt in ihrer hohlen Hand zu liegen.

Sanft wog sie das Gewicht seines Sacks, befingerte die Eier und fühlte dem Inhalt des Beutels vorsichtig nach. Er hielt nun mit einer Hand ihre Schamlippen weit gespreizt, während die andere ihr längst feuchter werdendes Inneres ausgiebig salbte. Sein Daumen fand ihren Kitzler, während mehrere Finger in ihrer Vagina versanken und auch lediglich ihr Inneres zu salben vorgaben. Stramm spannte sie diese plötzliche Füllung, aber auch ungemein lustvoll.

George senkte sich herab und leckte mit feuchter, rauer Männerzunge durch den offen gehaltenen Schlitz.

Elektrisiert bog Ilka ihren Rücken auf. Die Zunge begann den Kitzler zu umspielen und ihn ein um das andere Mal kräftig hin und her zu stupsen. Breit ließ sie die Beine auseinander fallen, um dem fordernden Mund mehr Raum zu geben. Sie hätte sich in diesem Moment von diesem gierigen Schlund verspeisen lassen mögen.

George änderte seine Position, so dass sie selbst nunmehr mehr Raum für ihre Hand bekam und sich mit dem zwischenzeitlich stolz erhobenen Mast beschäftigen konnte.

Mit Wohlgefallen, besah sie ihn sich genau, fuhr mit den Fingern den pulsierenden Adern nach, umkreiste vorsichtig den empfindlichen Absatz zu dem widerhakigen Kopf, fuhr mit zwei Fingern das Bändchen nach und hauchte schließlich einen ersten Willkommenskuss genau auf die Nille. Ihre weichen Lippen schoben sich über die Stange und sie saugte ihn ein Stück weit ein, sehr wohl bemerkend, dass er erst jetzt in ihrem warmen Mund zu seiner wahren Größe anschwoll. Und diese Größe war beachtlich, George war wirklich gut ausgestattet.

Vorsichtig begann sie das Saugen ihres Mundes mit wichsenden Bewegungen zu unterstützen, was dem Mann über ihr Grunzlaute entlockte, die er mitten in ihr ebenfalls gierig angeschwollenes Geschlecht loswurde. Ihr war vorher nie klar gewesen, dass ihre Schamlippen so anzuschwellen in der Lage war, aber sie war heute so geil wie wohl noch nie zuvor. Seine Zunge trällerte über ihren Kitzler, in ihrer Scheide wuselten vier Finger und spannten und dehnten sie weiter, als sie je gedehnt worden war.

Aber sie begrüßte dieses Gefühl, es hätte ewig dauern können.

Ilka hatte ihre Umgebung längst vergessen. Der Gedanke, dass sie möglicher Weise ein Show-Fick für die versammelte Mannschaft hinlegten, blitzte schamhaft durch ihren Kopf. Kurz tauchte sie auf, ein Blick in die Runde offenbarte aber andere Paare, die sich ähnlich miteinander vergnügten. Dann verschwand dieser Gedanke wieder, und sie gab sich den fordernden Händen und der harten Zunge des Mannes wieder voll hin, selbst auf seiner Stange kauend und diese tief einsaugend.

Sie bemerkte, dass sie dabei reichlich sabberte, aber wer sollte sich daran stören, wenn einem ob eines so leckeren Stückes Fleisch das Wasser derartig im Mund zusammenlief? Mit spastischen Zuckungen kündigte sich ihr erster Orgasmus an, deren laute Begleitschreie durch den Knebel in ihrem Mund gedämpft wurden.

George entzog sich ihrem Mund, hob ihre weit gespreizten Beine bis zu ihren Schultern an, und versenkte sich mit einem einzigen kräftigen Stoß in ihren ausklingenden Orgasmus.

In dieser Stellung hatte sie das Gefühl gepfählt zu werden, sein großer Schwanz musste ihr bis zum Magen in den Eingeweiden stecken. Ihre zwischenzeitlich nasse Votze schloss sich gierig um den mächtigen Eindringling, und mit schmatzenden und quatschenden Lauten begann er sie rhythmisch regelrecht auf der Unterlagen festzunageln. Die Erregung in ihr schwoll wieder an. Sie griff um ihre Beine herum, nahm seinen Sack in beide Hände und zog ihn daran mit jedem Stoß noch tiefer in die brünstige Falle, in der sich der mächtige Rammbock gefangen hatte.

Die Hände des Mannes walkten ihre üppigen Titten, der fordernde Mund sog abwechselnd die Brustwarzen ein, kaute schmerzhaft lustvoll kräftig auf ihnen herum, während sein widerhakiger Stachel sie um und um pflügte. Ein ums andere Mal verließ er ihre Votze, kurz bedauernde Leere hinterlassend, die aber sofort wider wuchtig gefüllt wurde und bohrte sich erbarmungslos bis ans Ende zurück. Mit jedem neuen Stoß brach dieser Rammbock sie weiter und weiter bis tief in ihre Gebärmutter auf.

Mein Gott, Ilka hatte bislang nicht gewusst, dass sie so geil werden könnte. Mit Spiralen vor den Augen stieg ein greller Blitz tief aus ihren Eingeweiden ins Hirn und ließ sie erneut in einem heftigen Orgasmus versinken. Doch George gab keine Ruhe und pflügte weiter in diese fast unerträglich werdenden Aufwallung, hielt sie auf einer fast unerträglich schönen Welle der Lust, spritze dann aber endlich, auf ihr zusammensinkend, eine mächtige Ladung tief ins Gedärm.

Ilka glaubte zu verbrennen und diese Ladung hatte noch nichts gelöscht.

„Du bist wirklich ein guter Fick,“ lobte er sie und strich ihr sanft eine schwitzige Locke aus dem Gesicht.

„Das kann ich nur zurückgeben,“ keuchte Ilka, sich langsam entspannend und den Rücken ihres Partners mit kralligen Fingernägeln kraulend.

Langsam kehrte sie an die Oberfläche zurück und konnte sich im Raum umsehen.

Direkt neben ihr feuerte die Französin ihren Partner an, sie härter heran zu nehmen. Er kniete hinter ihr und hatte sein beachtliches Glied in Ihrem rot gestriemten Arsch versenkt. Mit einem Dildo half sie sich offenbar in ihrer schleimig glänzenden Votze selber nach; was für eine gierige Schlampe. An der Bar entdeckte sie Sue die auf einem Barhocker saß, nein mehr lag. Ihre Beine hatte sie auf den Schultern des Mannes vor ihr abgelegt, der ihre nimmersatte Votze mit seinem steifen Mast kräftig bediente.

Ihr Oberkörper bog sich nach hinten auf den Tresen. Ihr Mund war in einem tiefen Zungenkuss in einen anderen Mann verbissen, dessen Eier, unter einem halbsteifen nassen Glied, sie kräftig massierte. Offenbar hatte diese kurz zuvor seine Ladung in ihr versenkt. Eine andere Lehrerin ritt am Rand des Pools wild auf einer steifen Stange, während ihr Mund sich nickend mit einem vor ihr stehenden Mann inbrünstig beschäftigte. Sie sah noch weitere Paarungen und fühlte sich kurz in einen Pornofilm versetzt.

George verließ das nasse Gefängnis mit einem vernehmlichen Plopp und wälzte sich Kräfte schöpfend auf den Rücken. Vor ihrem Gesicht tauchte ein halbschlaffes Glied auf, Sie erkannte den Mann, der eben noch von Sue befingert war.

Ilka befand sich in einem ganz eigenen Taumel. Egal ob die Salbe letztlich Schuld war oder die schwülstige Atmosphäre Wirkung zeigte, auf die sie sich nun vollständig einzulassen bereit war, ihr Mund schnappte willig auf, und sie schmeckte die Säfte der Frau, in der diese Stange erst kurz zuvor herumgewühlt hatte.

Sie stieß das jedoch nicht ab, sondern steigerte eher die Gier. Der Mann zog sie an den Rand der Ruhefläche, noch immer auf dem Rücken liegend knickte ihr Kopf über den Rand in den Nacken. Die Ruhefläche, auf der sie lag, hatte einen Absatz zum Raum hin. Zufällig oder wahrscheinlicher gewollt, war die Höhe gerade so bemessen, dass der vor ihr stehende Mann seine Stange bequem direkt in ihren Mund stecken konnte. In dieser Stellung, die sie nie zuvor ausprobiert hatte, stellte sie fest, konnte sie den bockenden Eindringling noch weit tiefer ihren Schlund lassen.

Der Mann hatte ihren Kopf in beide Hände Genommen und gab ihm so Unterstützung, dirigierte aber zugleich seine Bewegungen. Tiefer und tiefer fraß sich das immer strammer werdende Untier in ihren Mund, stieß alsbald an ihr Zäpfchen und löste einen um den anderen Würgereiz aus, der aber nicht unangenehm wurde, viel zu tief war dazu ihre Raserei. Sie sabberte und hätte nicht gedacht, zu so starkem Speichelfluss fähig zu sein, aber auch das war jetzt egal, Hauptsache dieser stramme Kerl nahm ihre Mundvotze erbarmungslos.

An ihrem anderen Ende hatte sie längst tastende Hände erspürt, die sich in sie bohrten, sie immer weiter dehnten und ihren Kitzler lustvoll zwickten. Von der Stange in ihrem Schlund aufgespießt und am Rand der Liegefläche festgenagelt, konnte sie nicht sehen, was da los war, registrierte die immer ausgeprägteren Dehnungen jedoch als zunehmend schmerzhafter, aber mit Schmerzen, die eindeutig von Lust überlagert wurden und ihre Lust eher steigerten. Tief füllte sie da irgendetwas heftig aus und begann einen kräftigen Tanz in ihren Eingeweiden.

Der Rammbock in ihrem Mund verharrte und ein tiefes Zittern kündigte eine kleine Explosion an. Der Mann über ihr spritze ihr eine kräftige Ladung in den Rachen, sie schluckte was sie bekommen konnte, viel rann ihr jedoch einfach aus den Mundwinkeln an dem dicken Knebel vorbei und tropfte in Strömen an die Erde.

Der Mann zog sich schnaufend zurück, Ilka stemmte sich auf die Ellenbogen und nahm den Kopf hoch, um den Erreger des Taumels in ihrer Votze zu erspähen.

Die kleine Französin hockte da mit gierigen dunklen Augen zwischen ihren Beinen, George bockte offensichtlich von hinten kräftig in ihren roten Arsch hinein, während sie ihren rechten Arm in Ilkas Votze versenkt hatte. Erstaunt ließ Ilka die restliche Soße aus ihrem Mund auf ihre Titten sabbern. Die Französin kam leicht hoch und griff mit kralliger linker Hand in die feuchte Titte, sich an dem schleimigen Gefühl dieser Paarung ergötzend. Mein Gott, das nennt man doch Fisting, Gott sei Dank hat die Frau sehr schlanke Hände, das mach doch nicht wirklich ich?, drängte sich in Ilkas Bewusstsein, verschwand aber in einem erneut aufkeimenden Orgasmus, in dem sie sich selbst noch tiefer dem aufspießenden Arm der Französin entgegen schob, bis sie sich aber einem erneut aus den Eingeweiden aufsteigenden Blitz hingab und den kleinen Tod starb, der ihr allerdings anhaltende Spasmen bescherte.

Langsam an die Oberfläche zurückkehrend, entzog sich Ilka erst einmal allen Aktivitäten. Der schleimig glänzende Arm von Ann entstöpselte sich mit einem hohlen Plopp aus ihrer geweiteten Scheide. Mit zittrigen Beinen stand sie auf; sie brauchte jetzt erst einmal eine Pause. Sie stakste leicht breitbeinig zum Pool und ließ sich dort eine Weile in dem warmen, perlenden Wasser treiben, bis ihre Kräfte zurückkehrten.

An der Bar bereitet Ilka sich ein Getränk, neben sich ein Pärchen, bei dem die breitbeinig auf den schmalen Tresen vorn über geneigte Frau stehend von hinten in den Arsch gefickt wurde.

Die Frau griff bittend zu ihrem Glas und trank es gierig, dabei wollüstig stöhnend aus. Sie schnappte sich Ilkas Hand nahm die Finger saugend in den Mund und drückte sie dann auffordernd auf ihre Brust. Dazu musste Ilka sich über den Tresen vorbeugen. Die Frau griff mit beiden Händen ihren Kopf, drückte den weichen, keuchenden Mund auf den ihren und ließ eine wieselflinke Zunge herausschnellen und mit der ihren spielen. Hart und weich zugleich war diese Zunge, weit geöffnet die aufeinender gepressten Münder mit den feuchten weichen Lippen.

Ilka knetete nun die Brüste der Frau, erregte sich an den kräftigen steifen Warzen, die hart durch ihre Handflächen rollten und erging sich mit ihr in einem geilen, feuchten Zungenkuss. Diese Zunge war so geschickt, dass der Gedanke aufblitzte, sie auf ihrem Kitzler trällern zu fühlen, ihr neue Wärme zwischen ihre Beine schickte und das längst gut durchgewalkte Vötzchen erneut zum Tropfen brachte. Doch sie löste sich, um endlich ihren eigenen Durst zu löschen, und das schien genauso in Ordnung.

Die Frau lächelte ihr selig zu und stöhnte ihr einen brünstigen Orgasmus entgegen.

Ilka beschloss noch einen Saunagang zu machen. Diese Orgie nun in Ruhe, und wie sie über sich selbst erstaunt feststellte, mit einigem Wohlgefallen betrachtend, schlenderte sie der mildesten Sauna entgegen.

Dort stieß sie auf Mark, der, wie sie erinnerte, Kunst unterrichtete. Er lag entspannt auf der Liege, spielte beiläufig, eher sämig, mit seiner halbsteifen Latte und ließ sich auch durch ihr Eintreten darin nicht im mindesten störend.

Nach kurzem forderte er sie gegenteilig auf, ob sie nicht Lust hätte zu übernehmen? Sie rückte näher.

„Gönne mir einen Moment der Erholung,“ hörte sie sich selbst erstaunt sagen, „dann zeige ich Dir was man in Deutschland Samenräuberin nennt. “

Nein, das konnte doch nicht sie gesagt haben? Doch, sie hatte und, wenn sie in sich hineinhorchte, sie hatte es genau so gesagt und vor allem auch gemeint.

Nun, dann rann an den Speck. Sie ging vor Mark in die Knie. Vorsichtig saugte sie den noch ziemlich derangierten Mast ein. Auch diese noch schlaffe Zuckerstange musste vom Geschmack her erst kürzlich in einer anderen Frau gesteckt haben. Erstaunt stellte sie fest, dass sie das nicht im mindesten ekelte, im Gegenteil, sie spürte aufsteigende Lust. Der in ihrem Schlund steckende, zärtlich bekaut und besaugte schlaffe Schwanz gewann allmählich an Umfang, Härte und Länge und dieses Anschwellen ließ auch in ihr selbst die Lust wieder anschwellen.

Mit der linken Hand wichste sie die immer steifer werdende Stange in ihrem Mund, mit der rechten knetete sie seinen Sack und seine noch immer viel versprechend dicken Eier. Tiefer streichelte die rechte Hand, fand seinen Anus und umspielte ihn fordernd.

„Steck den Fingern rein,“ keuchte Mark. So hatte sie einen Mann noch nie erforscht. Nun, heute war der Tag der Prämieren, warum nicht auch das. Langsam überwand der Finger den nicht einmal besonders starken Widerstand und sank erregend von dem engen, weichen Muskel umfangen in ihn ein.

Eher zufällig fand sie den richtigen Punkt auf seiner Prostata, ortete ihn von seinem aufschwellenden Stöhnen geleitete. Dem Verein der beiden Hände und ihres warmen saugenden Mundes ergab sich Mark in einem heftigen Aufbäumen, welches von einem satten Schwall seines Saftes begleitet wurde. Wieder schluckte Ilka die erste, fast unerwartet schnell und plötzlich in ihrem Rachen explodierende Ladung, fing den Rest jedoch in ihrer Mundhöhle auf, solange er sich verströmte, wand sich ihm dann zu einem heißen Kuss zu, und übergab ihm so seinen eigenen Schnodder als Liebesgabe.

Mark war überrascht und schluckte die Ladung reflexartig, ehe er es sich überlegen konnte.

„Heh, das schmeckt ja nicht einmal besonders gut, wie könnt ihr Mädels nur so wild darauf sein?“

„Ach halt den Mund, Du Dummkopf. Auf Deinen Schleim allein ist niemand wirklich scharf, aber Dich zum Spritzen zu bringen, und zwar ob Du willst oder nicht, das ist es was geil ist. “ Mit weichen Lippen stülpte sich Ilka zu einem sehr feuchten und ausgiebigen Kuss auf seinen antwortenden Mund, Die Zungen rührten gemeinsam die letzten Schleimreste solange um, bis auch diese von ihm geschluckt waren.

Vorsichtig löste sie sich von ihm.

„Und Du?“ fragte Mark.

„Oh, ich brauche einen Moment der Erholung, ist schon ok,“ antwortete sie milde und streichelte dabei behutsam seine Gesicht mit der einen Hand, mit der anderen ihre triefende Votze. Sie setzte sich breitbeinig zurück, wieder drückte ihr gestriemter Arsch sich ein wenig schmerzhaft auf das harte Holz. Bedächtig ließ sie ihre Hand durch ihre Votze gleiten und fühlte der Veränderung nach.

Klar schmerzten auch ihre Schamlippen noch von den Schlägen aber irgendwie war dieser Schmerz ein Verstärker der Lust. Dieses Gemisch aus peinigender Empfindlichkeit ihrer aufgeschwollenen Schamlippen, die gleichzeitig tropfende Nässe und dieses unendlich süße Gefühl auf den malträtierten Nervenenden und von ihrem steifen Kitzler her – Wollust pur, mehr jedenfalls, als sie je fähig zu sein erahnt hätte. In diesem Verein war selbst der von ihrem Arsch aufsteigende Schmerz einer, der sich mit der Hitze zwischen ihren Beinen vereinigte und zugleich ungeahnte Süße bescherte.

Sie hatte es bislang gehasst, wenn Männer sie grob behandelten und war eher auf einem Emanzentrip gewesen. Doch grob in diesem Sinn war die Behandlung ja auch nicht gewesen, eher einerseits ungewöhnlich, überraschend und andererseits, wenn sie an diesen Abend dachte, exquisit. Ihre Hand fuhr gemächlich durch die Nässe zwischen den beiden aufgeschwollenen Kamelhöckern ihrer Votze. Mit geschlossenen Augen gab sie sich dem Spiel hin, nicht auf der Jagd nach einem Orgasmus, sondern eher bestrebt dieses schöne, geile Gefühl möglichst lange auf diesem Level zu halten.

Mark musste sie dabei eine recht erregende Show bieten.

Die Tür öffnete sich und Ann schlüpfte herein. Sie erfasste die Situation mit einem Blick, kniete ohne viel Federlesen oder Fragenstellen zwischen Ilkas Beine und senkte einen feuchten warmen Mund direkt auf den Kitzler. Mit beiden Händen zog sie Schamlippen weit auseinander und leckte mit langer Zunge den Schlitz ausgiebig der Länge nach aus. Ihr Mund kam wieder auf dem Kitzler zu liegen.

Weit öffnete sie die Zähne, biss dann liebevoll zu und hielt den oberen Teil der fetten Schamlippen fest gefangen, so dass sich der Kitzler prominent in ihren Rachen hineinquetschte. Auf der Spitze begann die flinke und härter werdende Zunge ein kräftiges Tremolo. Ilka nahm war, dass Ann einen Finger in ihren jungfräulichen Anus zu bohren begann, fand aber keinen Kraft dem Einhalt zu gebieten, begann den Finger gegenteilig kurz darauf sogar Willkommen zu heißen.

Lange bevor sie ein weiteres Mal kommen konnte, ließ Ann von ihr und ließ sich breitbeinig neben ihr auf die Bank sinken.

„Wow Mon ami, was für ein herrlicher Einstandsabend. Dennoch werde ich gleich zu Bett gehen. Denn das Schuljahr ist noch lang und der nächste Anschiss steht bevor, wenn ich morgen nicht rechtzeitig aus den Federn komme. „

Sie zog ihre Hand brünstig und ungeniert durch ihre klaffende Spalte, roch an ihr und leckte genüsslich letzte Säfte stöhnend ab.

Dann zog sie sie nochmals durch den feuchten Schlund beugte sich zu Mark.

„Elixier des Lebens, mein Lieber,“ und ließ ihn mit schelmischem Grinsen ihre Hand abschlecken. Mit sichtbaren Genuss widmete sich Mark der Aufgabe.

Die beiden Frauen sahen sich an und ohne dass es eine weiteren Verabredung bedurft hätte, verließen sie Hand in Hand die Sauna.

„Ist Dein Arsch ok?“ fragte Ann.

Ilka horchte kurz in sich hinein.

„Ja, er ist. Schmerzt noch, hat mich aber heute weder gestört noch behindert. Wenn ich ehrlich bin, hat es mich vielleicht sogar etwas geil gemacht. Da bin ich mir aber nicht sicher!“

„Schön zu hören, ja mich hat das auch geil gemacht, wenngleich es gehasst habe, von dem Dereks wie ein Schulmädchen verprügelt zu werden. Aber Du wirst noch merken, dass das alles nur ein Teil von einem großen Spiel ist, und dann mildert das den Hass in diesen Momenten.

Sanft streichelte sie eine Brust von Ilka.

„Große Titten hast Du, pass gut auf sie auf, Schläge können da mindestens so gemein sein, wie die auf Dein Vötzchen. „

Sie zogen die Bademäntel über und huschten zurück in ihre Zimmer. Andere Paare waren noch immer bei allerlei Spielen, aber fürs erste fühlte Ilka sich ausgelaugt und fertig – aber so etwas von zugleich befriedigt, wie noch nie.

Doch so befriedigt sie auch für den Moment war, so entdeckte sie auch eine aufkeimende Gier nach Mehr davon.

Mit trägen Gedanken verwunderte sie sich über sich selbst. Das alles hätte sie nie für möglich gehalten, diese erniedrigende Bestrafung durch den Direktor, nicht sofort geflohen zu sein, diese bislang ungekannte Brunst der abendlichen Spiele, ihr sexueller Kontakt mit Frauen – ja, und nicht zuletzt, dass ihr im Endeffekt die Schmerzen der Bestrafung sogar als Verstärker ihrer Geilheit begegnet war.

Das stieß sie ab, sie hätte mit sich selbst ins Gericht gehen und dem durch Flucht ein sofortiges Ende setzen müssen, aber auf einer anderen Seite in ihr hatte es eine Glut entfacht, die – von der inneren Stimme noch fast ein wenig verschämt vorgetragen – eindeutig ein unbestimmtes Verlangen in Gang gesetzt hatte. Sie war sich sehr unsicher, was ihr dies bedeuten mochte. Ihre Hand spielte sanft mit der Nässe ihres Schlitzes. Die sämige aufsteigende Wärme im Einklang mit dem tiefen, viel tiefer als nur auf diesen Moment bezogenen Sehnen, drückte jedoch alle negativen Gedanken in den Hintergrund und gab einer diffusen Erwartung Raum.

Nun, so schlecht ließ es sich in Black Mannor doch nicht an, war der letzte Gedanke, bevor sie in einen tiefen, erholsamen Schlaf fiel.

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