Das Internat 06

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6. Spätsommerzeit

Ilka hatte sich längst in den Schulbetrieb eingelebt. Noch war es Sommer und dieses Jahr meinte Petrus es gut mit Großbritannien.

Die lang anhaltende Schönwetterperiode spiegelte sich in der Stimmung des Institutes wider. Im Großen und Ganzen wohnten recht entspannt wirkende Menschen in dem Internat, Streit war selten, viele Aktivitäten konnten im Freien stattfinden. Die von üppigen Sonnenstunden begleiteten Sportstunden hatten nicht nur Ilka eine gesunde braune Hautfarbe beschert, auch die Schüler wirkten wie robuste Sommerkinder.

Ilka hatte wiederholt von Toms Angeboten Gebrauch gemacht und kam zwischenzeitlich mit Pferden, zumindest denen, die ihr anvertraut wurden, recht gut zurecht. Natürlich waren dies eher Tiere mit sanftem Gemüt – aber immerhin, denn bis vor kurzem hatte sie den Kontakt zu diesen, ihr viel zu großen, Tieren gescheut. Natürlich hatte Tom ihr auch, wie versprochen, einige wirklich ausgesprochen romantische Ecken des weitläufigen Gutes gezeigt. Diese Ecken waren so abgelegen, dass sie gefahrlos dem Beziehungsverbot für Lehrer trotzen konnten.

Und in der Tat war manche dieser Reitpausen denn auch von Tom für einen Ritt im speziellen Damensattel genutzt worden. Ilka hatte feststellen können, dass es köstlich sein konnte, von ihrer Stute mit vorgewärmtem und vorgeklopftem Pfläumchen abzusteigen, um sich alsbald dem strammen Sattelhorn ihres Reitlehrers zu ergeben. Tom erwies sich dabei auch in der freien Natur als phantasiebegabter und ausdauernder Liebhaber.

Zu den entspannenden Vergnügungen in der Lehrersauna fand Ilka sich recht regelmäßig ein, aber bei weitem nicht täglich.

Zum einen waren zwischenzeitlich Klausuren zu korrigieren und auch allerhand andere Unterrichtsvorbereitungen zu treffen, zum anderen wollte sie diese Abende nicht zu alltäglich werden lassen, um sich die Besonderheit und Intensität des Vergnügens möglichst lange zu erhalten. Aber damit stand sie auch nicht allein, `Vollversammlungen` kamen nur mehr maximal an den Wochenenden zu Stande.

Einen festen Partner, der sie häufiger auf ihrem Zimmer oder umgekehrt sie ihn in seinem Apartment besuchen würde, hatte sie nicht gefunden, danach stand ihr auch nicht unbedingt der Sinn.

Gleichwohl hatten sich längst solche Paarungen ergeben, die auch akzeptiert wurden, solange eben keine Auffälligkeiten in der Öffentlichkeit zu sehen waren. Einige ihrer Kollegen und Kolleginnen standen dabei ganz offensichtlich auch auf härteren Sex, dem sie miteinander frönten, entsprechende Spuren waren jedenfalls in der Sauna nicht selten deutlich wahrnehmbar.

Tom, der schon seit mehrere Jahren zum Lehrpersonal gehörte, hatte seinerzeit ja auch diesen Hinweis gegeben, als sie ihn fragte, ob sie für die erste Reitstunde etwas beachten sollte, `…da ist es unvorteilhaft, wenn Du mit zu wunder Scham antrittst, wenn Du verstehst, was ich meine…`, waren seine Worte damals gewesen und als sie noch etwas verständnislos gebeten hatte, dies zu konkretisieren, `…Du solltest nicht mit durchgepeitschtem Vötzchen antreten, ich weiß ja nicht, was für Vorlieben Du hast…`.

Nun zu ihrer Vorliebe hatte sich das gewiss nicht entwickelt, aber da war zum Beispiel Anna, eine ungemein schlanke aber sehr weibliche Engländerin, die einen richtigen Sanduhrenkörper mit großen festen Brüsten hatte und ganz offensichtlich eine hohe Schmerzgeilheit mit sich rumschleppte. Sie bildete ein Paar mit Igor, der eigentlich einen sanften aber bestimmten Eindruck hinterließ und offenbar nur zu bereit war, die besonderen Begehren von Anna zu stillen. Mehr als einmal hatte sie deutliche Male auf Po, Brüsten und Scham, mehr als einmal trug sie, an ihrem dann etwas breitbeinigeren Gang zu erkennen, ganze Tage mal einen Analplug, mal einen in der Scheide und an einem Abend, war sie sogar doppelt gefüllt mit frisch gestriemter Scham in der Sauna aufgelaufen.

Nun, wenn sie darin Befriedigung fand, so wurde ihr diese auch gegönnt.

Auch Ilka hatte mehrfach, zum Glück leichtere Bestrafungen hinnehmen müssen, wenn ihr auch Lady Sonia bislang erspart geblieben war, nicht das sie Strafen lieben lernte, aber begeistert war sie immer noch von der Sensation danach, wenn ihre wunden Stellen ausgiebig in einem sich anschließenden Liebesspiel um so intensiver herangenommen wurden. Diesen Teil hatte sie allerdings zu schätzen gelernt.

Nein, dieser Sommer verlief ausgesprochen zufriedenstellend für Ilka.

Längst hatte sie auch ihren Frieden mit sich gemacht, selbst Hand anzulegen, wenn es darum ging, Verfehlungen der Schüler zu ahnden. Nicht ein einziges Mal war ihr eine Grausamkeit oder Ungerechtigkeit durch sich selbst oder andere Lehrer in Erinnerung und so hatte sie die erwartete Rolle angenommen, die ihr zunächst so viel Kopfschmerzen bereitet hatte. Auch das Erziehungsprinzip an sich zweifelte sie nicht länger an, obwohl klar war, dass dies nur in diesem speziellen Internat gelten konnte, aber die sichtbaren Lernerfolge, die mit diesem System zu verwirklichen waren, vermochten sie noch immer zu beeindrucken und ihre grundsätzlichen Zweifel beiseite zu wischen.

Zumindest für die Dauer ihres Aufenthaltes an Black Mannor. Nur selten dachte sie an die Zukunft, obwohl oder vielleicht weil ihr klar war, dass sie dann wieder würde lernen müssen, mit den Regeln der `normalen` Welt zu recht zu kommen. Doch noch war sie hier und nur zu bereit, das Hier und Jetzt mit allen Höhen und Tiefen zu genießen.

Josephine, Carol und Judith, drei Mädchen aus höheren Klassen, lagen bereits seit Beginn des Schuljahres in einem unheiligen Wettstreit miteinander.

Obwohl sie nach außen hin als Freundinnen auftraten, gönnten sie einander in Wirklichkeit nicht das Schwarze unterm Fingernagel. Alle drei kamen aus finanziell sehr gut gestellten Elternhäusern. Da die Schuluniform und die ansonsten ebenfalls egalisierenden Verhältnisse am Institut keinen sichtbaren Wettkampf möglich machte, hatte die drei zunächst angefangen, sich gegenseitig mit angeberischen Behauptungen aus ihrem Leben zu Hause hochzuschaukeln. Wer wen Bedeutenden oder Berühmten kannte, wer von diesen Menschen angeblich zu Hause ein und aus ging, was sie oder ihre Eltern so alles besäßen, wo sie auf der Welt schon gewesen waren und so weiter.

Diese Angebereien hatten die drei von den anderen Schülern ein wenig isoliert und sie spielten als Trio irgendwie eine Sonderrolle. Den Lehrern war das nicht entgangen, doch noch hatte sich nichts Schädliches daraus ergeben, auf das zwingend hätte reagiert werden müssen. Dennoch standen sie unter besonderer Beobachtung.

In der Freizeit des letzten Sonntags waren die drei zu einem gemeinsamen Spaziergang aufgebrochen. Dem vorausgegangen war ein ziemlich heftiger Streit mit den anderen Schülern der Klasse, die sich eigentlich zu einem gemeinsamen Ballturnier verabredet hatten, aus dem das Trio sich unerwartet abmeldete.

Das Spiel selbst hatte stattfinden können, weil Schüler einer anderen Klasse eingesprungen waren, aber der interne Klassenwettkampf mit einer kleinen Trophäenverleihung am Ende, war so natürlich nicht mehr zu Stande gekommen. Ziemlich spitz und arrogant hatten die drei argumentiert, die Worte schaukelten sich hoch und es gab eine hitzige Grundsatzdebatte über ihr allgemeines Gruppenverhalten, die aber nur kurz ausfiel, da die drei sich einfach umdrehten und den Rest der Klasse in ihrem Zorn stehen ließ.

Die Klasse war so fair, den Vorfall nicht zur Meldung zu bringen, dennoch war er der Lehrerschaft nicht entgangen. Die Krone wurde dem Vorfall aber noch aufgesetzt, als die drei Mädchen am Abend wieder zurück kamen. Ihre Kleidung war sichtlich derangiert, die Harre zerzaust.

Mister Mc Gwendor bestellte das Trio nach dem Abendessen in sein Büro. Es gab dort eine längere Unterredung, an der auch Lady Sonia teilnahm.

Für den Anschluss war eine abendliche Sonderkonferenz einberufen.

Die Lehrerschaft trat zusammen.

„Ladies und Gentlemen,“ eröffnete Mister Mc Gwendor, „wir haben das Verhalten dreier unserer Schützlinge zu besprechen. Die Vorfälle des heutigen Tages, sozusagen als Ergebnis einer eigenen Historie, lassen ein Zuwarten auf den kommenden Samstag nicht zu. Lady Sonia, bitte berichten Sie. „

Lady Sonia stellte zunächst kurz zusammengefasst noch einmal die Rolle der drei Mädchen in der Vergangenheit dar, erzählte den Zuhörern damit aber noch nichts Neues.

Sie kam dann auf das Verhalten am heutigen Tage zu sprechen, der Unfairness der drei, sich an Verabredungen mit den anderen Klassenkameraden nicht gehalten und deren gemeinsames Vorhaben damit unmöglich gemacht zu haben.

„Nicht nur, dass sie damit die ganze Klasse getroffen haben,“ führte sie trocken weiter aus, „sie haben den Nachmittag offenbar auch höchst unschicklich verbracht. Alle drei kehrten aus ihrer Freizeit mit ungeordneter und verschmutzter Kleidung zurück. Zunächst haben sie in der Befragung uns gegenüber angegeben, sich verlaufen zu haben und ein Stück weit querfeldein gelaufen zu sein.

Eine nähere Befragung hat dann aber einen ganz anderen Sachverhalt ans Licht gebracht. Offensichtlich haben die Ladies, in Ermangelung neuer Einfälle, mit denen sie voreinander noch hätten angeben können, einen ganz eigenen Wettkampf durchgeführt, einen, den ich bislang eher bei pubertierenden Jungen vermutet hätte. In ihrem persönlich Wetteifer untereinander haben sie sich dazu verabredet, an einer unweit von hier gelegenen aber uneinsehbaren Stelle im Gelände eine Art Wettonanieren durchzuführen. Der Verwirklichung dieses unseligen Einfalls haben sie ganz kurzentschlossen der mit der Klasse getroffenen Verbredung den Vorzug gegeben.

Über die Frage, wer nun gewonnen hätte, sind sie dann im Anschluss auch noch so in Streit geraten, dass sie sich letztlich in einem kleinen, aber heftigen und wenig ladyliken Raufhändel ergangen haben. Unter der Kleidung weisen sie deutliche Spuren auf, die zudem zeigen, dass sie dabei gegeneinander ohne großes Erbarmen vorgegangen sind. „

Die Lady setzte sich nach dem Vortrag wieder.

Mister Mc Gwendor räusperte sich.

„Soweit die Fakten Ladies und Gentlemen, zunächst Ihr Votum?“

Maria, die blasse, rothaarige Lehrerein aus Irland mit den vielen Sommersprossen am ganzen Körper, die zugleich Vertrauenslehrerin der betroffenen Klasse war, meldete sich nach kurzem Nachdenken zu Wort. Maria war dafür bekannt, dass ihr die Entwicklung von Teamgeist außerordentlich wichtig war.

„Zunächst ist dieser heutige Vorfall in Verbindung mit dem bisherigen – und wie ich eindeutig sagen muss – nicht akzeptablen Verhalten der Vergangenheit zu sehen.

Der heutige Vorfall macht eher deutlich, dass ich, wir alle, auch ohne konkreten Anlass vielleicht doch früher hätten auf die Anzeichen reagieren müssen. Ich werte das Verhalten der Klasse gegenüber als krasses Fehlverhalten, welches allein bereits eine eindeutige Reaktion unsererseits erfordert.

Dass die Mädchen zunächst den Direktor belogen haben, nun gut, zumindest nachvollziehbar, und im Zusammenhang verblasst dieses Fehlverhalten fast, ist aber gewiss nicht unbeachtlich zu nennen.

Der Wettstreit bei dieser Gruppenonanie, wer weiß, was die drei uns da noch so alles an Details verschweigen, kann natürlich nicht hingenommen werden, wenngleich dieser Umstand für mich noch der ist, der am leichtesten wiegen mag, ziehe ich einmal das Lebensalter der drei in Betracht und dass sie von ihren Eltern für den fortgeschrittenen Kurs in Ehehygiene angemeldet sind.

Da werden wir im Winterhalbjahr mit den dreien besonders aufmerksam arbeiten müssen.

Der Raufhändel untereinander ist wiederum ein schwerwiegender Vorwurf, der nach deutlicher Ahndung ruft.

Da die Klasse betroffen war, ist diese in die Bestrafung mit einzubeziehen, damit eine logische Konsequenz für unsere Delinquentinnen und auch die Klasseselbst hergestellt werden kann.

Ich schlage darüber hinaus eine Gruppenbestrafung vor. Ich weiß, dass wir im allgemeinen von diesem Instrument möglichst absehen, um gegenseitige Schadenfreude oder andere schädliche Auswirkungen gar nicht erst nicht aufkommen zu lassen.

Doch die drei haben als Gruppe agiert, sie sollten die Strafe auch als Gruppe tragen und lernen, das sie Gleiche unter Gleichen sind, auch unter der Peitsche. Außerdem sollten sie lernen, sich zu schämen, etwas, was durch eine Gruppenstrafe in einer Ausgestaltung voreinander und vor der versammelten Lehrerschaft ebenfalls bewirkt werden kann. Es ist aus diesem Grunde auch zu überlegen, ob darüber hinaus die Strafe von einem Mann verabreicht werden sollte.

Mein Vorschlag: In Anbetracht der späten Stunde eine Zweiteilung.

Heute noch eine Strafe durch die gesamte Klasse, morgen werde ich Kritikgespräche mit den Mädchen führen und am Abend dann die eigentliche Bestrafung im Kreis der Lehrerschaft. Die jungen Damen haben dann auch ausreichend Zeit, ihr Verhalten zu reflektieren.

Da sie auch gegeneinander gewütet haben, schlage ich vor, dass sie gegenseitig die Strafinstrumente zumindest teilweise vorbereiten. „

Diese Bewertung wurde von der Lehrerschaft diskutiert, Schwerpunkte wurden teilweise etwas anders gesehen, am im großen und ganzen wurde die Auffassung allgemein geteilt.

Auch geteilt wurde der Vorschlag, in diesem Fall zu einer zweigeteilten Gruppenstrafe zu greifen, in die die Klasse im ersten Teil mit einbezogen werden sollte. Da die gesamte Lehrerschaft anwesend sein würde, war dem Schamgedanken bereits genügend Rechnung getragen, so dass Lady Sonia die Aufgabe des Vollzugs übertragen wurde. Sie wählte drei Sekundantinnen, zu einem Maria, zum anderen Ilka und Cora.

Die Strafaktion im Klassenverband wurde noch für den heutigen Tag um 20:00 Uhr angesetzt, die Klasse für diesen Zeitpunkt in ihren Hörsaal einbestellt.

Für den morgigen Tage wurde dann die Zeit auf 18:30 Uhr im großen Strafsaal festgelegt. Am Nachmittag würden die Mädchen unabhängig voneinander ein Kritikgespräch mit Maria über sich ergehen lassen müssen und, jeweils jede für eine andere, je drei dünne Haselnussstecken und eine Birkenzweigrute schneiden, vorbereiten und am Abend mitbringen müssen.

Den großen Strafsaal kannte Ilka noch nicht, da sich ein vergleichbarer Vorfall bislang noch nicht ereignet hatte.

Die Klasse war pünktlich vollständig und erwartungsvoll angetreten.

Mister Mc Gwendor, Lady Sonia und die drei Sekundantinnen betraten den Raum, in dessen erwartungsvoller Stille man eine Stecknadel hätte fallen hören können.

Maria hielt als Vertrauenslehrerin einen kurzen Vortrag über die Ereignisse des letzten Tages, wobei die Details der Nachmittagsbeschäftigung der drei betroffenen Mädchen der Klasse gegenüber natürlich nicht offen gelegt wurden. Sie vertiefte noch einmal kurz die generellen Erwartungen an das Verhalten in einer Gemeinschaft und prangerte das Verhalten der drei deutlich an.

Mister Mc Gwendor ergriff das Wort, spitzte seine Ansprache auf den mangelnden Teamgeist und die Folgen für die verprellte Klasse zu und teilte den Schülern noch einmal unmissverständlich mit, dass ein derartiges Verhalten völlig unannehmbar und damit auch strafwürdig sei.

„Ladies und Gentlemen, Sie alle waren in Ihrem Turniervorhaben von dem unkollegialen Verhalten Ihrer Mitkameradinnen betroffen. Jenseits des Umstandes, dass wir uns am morgigen Tage mit den darüber hinausgehenden Verfehlungen werden auseinandersetzen müssen, sollen Sie heute Gelegenheit zur Sühne erhalten.

Ich wünsche durch diesen Akt der gegenseitigen Korrektur zu erreichen, dass Sie künftig aufmerksamer und kollegialer miteinander umgehen und das Ziel zu einer einheitlichen Klasse zusammenzuwachsen von allen besser akzeptiert wird, als dies in den letzten Wochen bei einigen von Ihnen zu beobachten war.

Miss Josephine, Carol und Judith, Sie werden jetzt hervortreten, sich über das Lehrerpult beugen und jeder Ihrer Mitschüler wird Ihnen jeweils einen Hieb mit dem Rohrstock geben.

Sie werden sich im Anschluss bei Ihren Klassenkameraden angemessen bedanken. „

Das Lehrerpult war hinreichend breit, so dass die drei Mädchen nebeneinander Platz hatten. Sie traten vor, beugten sich mit bangem Blick über die Tischlatte und fassten die gegenüberliegende Kante fest mit den Händen. Durch die Tischhöhe bedingt standen sie mit leicht gespreizten Beinen, geradem Rücken und weit vorn übergebeugt. Drei junge Ärsche ragten stramm gespannt nebeneinander in den Raum.

Um die Scham der drei zu erhöhen, schlug Lady Sonia die Röcke bis zu den Schultern hoch, so dass nun die sechs Pobacken nur mehr von den weißen Schlüpfern verhüllt einladend in den Raum standen.

Die übrigen Schüler bildeten eine Reihe. Mister Mc Gwendor übergab dem ersten Schüler wortlos einen langen Bambusstock. Der Junge stellte sich in Position und ließ den Stock mit erheblicher Kraft auf das erste Gesäß herabsausen. Das Mädchen zuckte, gab sich aber nicht die Blöße zu schreien. Auch auf die beiden anderen Gesäße fiel der Stock mit lautem Klatschen und auch dort ein kräftiges Zucken der Delinquentinnen bewirkend. Der Junge übergab den Stock an den nächsten Schüler.

17 Mal fuhr der Stock auf jedes der drei Gesäße erbarmungslos hernieder. Diese Schüler und Schülerinnen hatten allesamt schon Körperstrafen am eigenen Leib erfahren, wenn nicht am Institut, so zumindest doch im Elternhaus, und gingen von daher nicht gerade zimperlich mit ihren vom Weg abgekommenen Kameradinnen um, zumal die Klasse noch sichtlich über die drei Mädchen verärgert war. Diese wiederum wollten sich vor der Klasse nicht die Blöße geben, auch noch zu Schreien, Betteln oder zu Heulen, wenngleich etliche leise Tränen kullerten.

Natürlich lagen die Striemen bei dieser Aktion nicht geordnet über- oder nebeneinander, sondern gingen gewiss kreuz und quer über die runden Backen. Doch das, wie auch die Auswirkungen insgesamt, verhüllten die züchtigen Schlüpfer gnädig.

Nach der Bestrafung richteten sich die drei wieder auf, ordneten ihre Röcke und begannen das Entschuldigungsdefilee vor der Klasse.

„Ich sehe meine Verfehlung ein, gelobe Besserung. Danke für die Belehrung,“ war die Formel jedem Mitschüler gegenüber, die mit einem Knicks und einem zumindest angedeuteten Kuss auf die Schlaghand 17 Mal vorgebracht wurde.

Mit einer kleinen Schlussansprache und der Mahnung an alle, sich dies eine Lehre sein zu lassen, wurde die Klasse in die abendliche Freizeit entlassen, die drei Mädchen jedoch für den nächsten Tag einbestellt. Reuig wirkten die drei Sünderinnen nun, allerdings wohl eher eine Reue über ihre eigene Dummheit, sich auffällig benommen zu haben, ob die inhaltliche Botschaft bereits verstanden war, konnte durchaus bezweifelt werden.

Der nächste Tag verstrich weitgehend ereignislos.

Josephine, Carol und Judith sahen dem Abend aber mit recht gemischten Gefühlen entgegen. Ilka, die nach dem Mittag in dieser Klasse unterrichtete, fand die drei mit etwas gedrückten Mienen vor, sie waren zwar um Aufmerksamkeit bemüht, aber dennoch nicht ganz bei der Sache. Das Sitzen fiel ihnen durchaus jetzt schon nicht leicht, und es war ihnen wohl auch bewusst, dass dieses Ungemach allenfalls ein schwacher Vorbote der morgen zu erwartenden Gefühle in ihren Gesäßen würde darstellen können.

Nun, Ilka beschloss, diese Unaufmerksamkeit der drei heute einmal durchgehen zu lassen.

Pünktlich trat die Lehrerschaft in dem großen Strafsaal zusammen. Im Prinzip glich er den anderen entsprechenden Räumlichkeiten, nur dass er einem altertümlichen Chemiesaal ähnlich über eine stufenartig aufsteigende vierreihige Empore verfügte, die ca. 40 Zuschauern Platz bot. Auch dort fand sich das hohe Pult mit dem Strafbuch, ein Bock und eine Strafbank, sowie der Eichenschrank mit alle den Strafutensilien.

Die drei Mädchen waren ebenfalls um Pünktlichkeit bemüht, traten ein und schlossen hinter sich die Tür. Jede von ihnen legte die Haselnussstecken und die Birkenrute auf das Pult. Sie hatten sich nicht absprechen können, aber die Zweige und die Ruten waren doch alle ähnlich stark gewählt worden, keine von den dreien hatte für ihr Mitopfer einen monumentalen Knüppel angeschleppt..

Mister Mc Gwendor erhob das Wort:

„Warum seid Ihr heute hier?“

Der Reihe nach verlasen die Mädchen ihre Strafzettel, auf denen allerdings die Höhe der Strafe noch nicht vermerkt war.

„Habt Ihr etwas vorzubringen?“

Die drei schwiegen. Zu deutliche Worte hatte wohl auch Maria in ihren Kritikgesprächen am Nachmittag gefunden, um jetzt an dieser Stelle noch Raum für irgendwelche fadenscheinigen Entschuldigungen zu eröffnen.

„Was sollt Ihr heute lernen?“

Der Reihe nach gaben Josephine, Carol und Judith von sich, dass Sie sich besser in die Klassengemeinschaft einfügen wollten, an Verabredungen halten, Lehrer nicht mehr belügen usw.

Die kleine Wettonanie versuchten sie alle zu umgehen.

„Springt Ihr nicht noch etwas kurz? Ich gebe nochmals Gelegenheit für Ergänzungen!“

Maria durchbohrte sie fast mit ihren Blicken, offenbar war sie unzufrieden, dass die Gespräche am Nachmittag denn doch nur bedingt angekommen waren. Fast ein wenig seufzend bekannten sich die drei Mädchen nun auch zu diesem Teil und gelobten auch hier, künftig derartige Wettstreite nicht mehr auszutragen.

„Nun gut,“ übernahm Lady Sonia, „oder eher noch immer nicht gut genug, Ladies.

Zieht Euch nun aus und nehmt dort Aufstellung!“

Kurz darauf standen die drei Mädchen in der Grundstellung, aufrechter Rücken, leicht gespreizte Beine, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, nebeneinander, den Zuschauer gegenüber mitten im Raum.

Hübsch sahen sie eigentlich aus. Drei junge, sportliche Mädchenkörper hatten sich offenbart, an denen spätere Partner wenig würden aussetzen können. Drei unterschiedliche Brustpaare reckten sich dem Publikum schaudernd entgegen.

Josephine war die größte der drei, mit einem eher sportlichen, dafür aber knackigen Busen mit eher kleinen Warzen.

Auch das Gesäß war knackig rund und stand fest unter eine schmalen Taille. Zwischen den Beinen offenbarte sich eine fleischlose Scham mit eher mageren Schamlippen, aber einer recht weit hochgezogene ausgeprägten Spalte.

Carol, die mittlere, war ebenso schlank, aber deutlich üppiger in ihren Proportionen. Ihre recht vollen Brüste standen stramm und waren mit ausgeprägten Warzen geziert, die nun wohl eher aus Angst steil aufgerichtet standen. Sie hatte einen straffen großen Po und ihre dicken Schamlippen wölbten sich kräftig zwischen den kräftigen Oberschenkeln.

Judith, schlank, wie die beiden anderen, hatte ebenfalls eher große Brüste, die noch in sich stramm, aber nicht so knackig wie die beiden anderen Paare, schwer nach unten zu hängen ansetzten. Sie wiesen kleine, feste Warzen auf ausgeprägten Aureolen auf. Auch das Gesäß des Mädchens war noch fest und eher üppig zu nennen. Zwischen ihren Beinen wölbte sich ein fleischiger Schamhügel auf. Obwohl die Schamlippen nicht besonders hervortraten, schien doch der Spalt dazwischen ausnehmend tief zu sein.

Vorwitzig lugten die kleinen Schamlippen aus dieser Auster hervor.

Der eine oder andere Kratzer und blaue Fleck an Brust, Schenkel, Rücken und anderer Stelle zeigte auch deutlich, dass die drei beim Raufen miteinander kräftig zur Sache gegangen waren. Carols rechte Brust zierte eine richtige Tigerkralle, Judith hatte einen ähnlichen Streifen vom Bauch bis zur Scham, Josephines Rücken hatte zwei solcher Kratzspuren. Die blauen Flecken verteilte sich recht gleichmäßig unter den drei jungen Körpern.

Die Pobacken der Mädchen waren von der gestrigen Aktion deutlich gezeichnet. Das durcheinadergehende Gewirr von Striemen war jetzt, fast 24 Stunden später, erst richtig aufgeblüht und versprach den Mädchen als Vorwärmung wenig Freude an dem nun Kommenden.

„Miss Judith, bitte nehmen Sie auf der Bank Platz,“ ordnete die Lady an, „Sie, Miss Josephine und Miss Carol, werden stehen bleiben und die Augen nicht abwenden!“

Judith legte sich bäuchlings auf die Bank, die Lederrolle hob das kräftige Gesäß an.

„Ich werde nun mit zweien der drei Haselnussstecken beginnen, die Miss Carol für Sie geschnitten hat. Die Zahl der Schläge bestimmen die Stecken selbst, denn wir werden erst aufhören, wenn diese aufzufasern beginnen oder brechen!“

Lady Sonia nahm eine Gerte in die Hand, stellte sich Position und ließ den ersten Schlag auf die rechte Seite des Rückens in Höhe der Schulterblätter niederfahren. Das Mädchen krampfte seine Hände noch fester um die Tischplatte.

Die Gerte pfiff erneut durch die Luft und dicht unter der ersten Aufschlagstelle zog sie den nächsten Striemen auf die zarte Haut. Die Lady arbeitete sich sorgfältig tiefer. Die Gerte zersplitterte erst, als sie bereits auf dem Oberschenkel angekommen war.

Die zweite Gerte übergab die Lady an Cora, die sich nun die andere Rückenseite vornahm und sich an ihr genau so systematisch hinabarbeitete. Aus Judiths Augen kullerten längst Tränen, wenngleich man ihr zu Gute halten musste, dass sie bislang noch keine lauten Schmerzenslaute von sich gegeben hatte.

Die zweite Gerte gab schließlich auf dem Gesäß auf.

„Stelle Dich zurück, Judith. Miss Josephine, bitte nehmen Sie nun den Platz ein, Sie werden nun die Gerten zu schmecken bekommen, die Miss Judith Ihnen zugedacht hat. „

Josephine streckte ihren schlanken Körper auf die Bank. Wieder begann die Lady bei den Schulterblättern. Auch dieses Mädchen war bemüht sich keine unnütze Blöße zu geben und ertrug die Tortur recht leise.

Selbst als die Striemen der Gerte die Kratzspuren zu überlagern begannen, behielt sie, wenn auch deutlicher stöhnend, die Fassung. Diese Gerte zeigte sich stabiler und begann erst zu zerfasern, als die Lady fast am Fußgelenk angekommen war.

Die zweite Gerte gab sie nun Maria in die Hand, die auf der anderen Seite ebenfalls ihre Arbeit aufnahm. Dieses Mal gab die Gerte auf dem Gesäß des Mädchens auf.

„Stelle Dich zurück, Josephine.

Ich bitte nun Miss Carol Platz zu nehmen. “ Miss Carol hatte deutliche Angst, eine kleines Rinnsaal Pisse, wenige Tropfen nur, aber deutlich sichtbar kullerten ihren Oberschenkel hinab.

„Du Schwein,“ donnerte die Lady sie an, zog ein raues Tuch hervor und ließ das Mädchen die Spuren abwischen.

Bereits jetzt schwammen deren Augen in Tränen, dennoch legte sie sich brav über. Wieder brannte sich die Gerte einen jungen Rücken hinab, über das Gesäß bis auf den Ansatz des Oberschenkels, ehe das Holz aufzufasern gedachte.

Ilka bekam nun die zweite Gerte überreicht und machte sich auf der anderen Seite ans Werk. Hart wusste sie zwischenzeitlich die Gerte hinabsausen zu lassen, aber nicht so hart, dass sie zu früh aufgegeben hätte. Auch sie kam bis auf den Oberschenkel, bis der Stecken verbraucht war.

Die Lady ließ sich das Mädchen zu den anderen beiden stellen.

Die drei Rückseiten waren nun von oben bis unten gezeichnet.

Striemen über Striemen zog sich quer über die jungen, biegsamen Körper.

„So Ladies, das war der erste Teil und vermag Euer Raufhändel abzugelten! Wir kommen nun zum nächsten Teil, der sich mit Euer Verlogenheit und Euerem mangelnden Gruppenverhalten beschäftigen wird. Dabei ist die gestrige Strafe durch die Klasse bereits zur Anrechnung gekommen.

Miss Carol, wir machen gleich mit Ihnen weiter, beugen Sie sich bitte über den Bock!“

Aufseufzend bezog Carol, die eine Pause erhofft hatte, die gewünschte Stellung.

Straff wurde der rote Po herausgedrückt.

Die Lady kam mit einem Paddel zurück. Sie begann mit der rechten Pobacke, wechselte dann zur linken wieder zurück, bis sie bei zwanzig Schlägen angelangt war, die die Delinquentin laut hatte mitzählen müssen. Die nächsten zwanzig Schläge verabreichte wieder Cora. Auch die anderen beiden Mädchen kamen so in den zweifelhaften Genuss von weiteren vierzig Schlägen mit dem Paddel. Laut klatschte nicht nur das Gerät auf malträtierte Haut.

Lauter wurden langsam auch die Schmerzenschreie der drei Mädchen.

„So, nun kommen wir zum letzten Teil, meine Damen,“ verkündete die Lady. Die Gesäße der drei Mädchen waren längst feuerrot, einzelne Striemen, die nach der Behandlung mit den Stecken noch deutlich auszumachen waren, waren längst verschwunden und einem durchgehenden Rot gewichen. Die drei konnten sich kaum mehr vorstellen, noch mehr Schläge auf diese Schlachtfelder zu erhalten. Doch die standen nun auch nicht im Fokus.

„Ihr habt gegenseitig voreinander und vermutlich auch miteinander onaniert. Wenn ihr dies allein für Euch macht oder später einmal Euren Männern vorführt, wenn die es von Euch wünschen, so ist dagegen nichts einzuwenden. Aber ein Onanierwettstreit hier am Institut kann nicht geduldet werden! Ihr habt Euch gegenseitig Freude bereitet, so werdet ihr Euch jetzt gegenseitig strafen. Josephine, leg Dich mit dem Rücken auf die Bank, meine Sekundantinnen werden Deine Beine weit gespreizt halten.

Du Carol wirst nun die Birkenrute auf den Schamlippen von Josephine ausprobieren, bis ich `Halt` sage. „

Josephine legte sich auf den geschundenen Rücken. Ihre lang ausgestreckten Beine wurden von Ilka und Marie weit gespreizt und dann bis zu den Schultern zurückgebogen. Die Scham des Mädchens schob sich so der Rute prominent entgegen. Die Spreizung bewirkte zudem, dass die Schamlippen zu klaffen begannen und so auch die zarten Teile den Kuss der Birkenrute würden ausgiebig schmecken müssen.

Carol stellte sich wischen die Beine der Gefährtin und ließ die Rute zaghaft auf die empfindliche Stelle herabsausen. Die Gefährtin stöhnte auf. Die Schläge steigerten sich in ihrer Intensität und letztlich langte Carol richtig kräftig zu, für einen Moment wohl vergessend, dass auch auf sie noch diese Birkenmassage wartete. Erst nachdem so ca. beim zehnten Schlag die ersten kleinen Blutstropfen aufgeworfen wurden, gebot die Lady Einhalt.

Noch zweimal erlebten die Zuschauer ein vergleichbares Schauspiel, die Mädchen weinten nun hemmungslos, auch wenn sie bemüht waren, die Lautstärke zu drosseln.

Doch auch das ging vorbei.

Den Dreien wurde befohlen sich anzukleiden. Schluchzend begann ihre Reise durch die Reihe ihrer Peinigerinnen.

„Ich danke für diese Belehrung, ich werde sie mir merken,“ Knicks, Kuss auf die Hand, Knicks auch zum Publikum, „Ich entschuldige mich, Ihre Zeit in Anspruch genommen zu haben,“ neuer Knicks und die Mädchen waren mit mahnenden Schlussworten des Direktors entlassen.

Die Lehrerschaft löste sich auf, allerdings würde heute der Saunaraum wieder einmal gut gefüllt sein.

Diese klaffenden Schamlippen, die langsam begonnen hatten unter den Schlägen zu schwellen und ein tiefes Rot anzunehmen, diese gebremsten Hüftschwünge in dem vergeblichen Bemühen dem Biss der Birkenreiser zu entgehen, aber auch das Stehvermögen der drei Mädchen, hatte niemanden wirklich unberührt gelassen.

Nach dem Abendessen, dem die drei Delinquentinnen heute fern blieben, fand sich Ilka noch bei Lady Sonia ein. Sie war von ihr gebeten worden, im nächsten Quartal den Kurs in fortgeschrittener Ehehygiene zu begleiten.

`Allein dieses Wort`, dachte Ilka, `ich bin gespannt, was es mit diesem Kurs denn nun auf sich hat`.

Die Lady empfing sie in ihrem Apartment, welches den ihr bislang bekannten absolut glich. Zumindest diesbezüglich hatte die Quasi-Vertreterin des Rektors also keine besonderen Rechte.

„Sie werden mir also im vor der Tür stehenden neuen Quartal helfen. Fragen?“

„Ja, vermutlich eine ganze Reihe. Welche Inhalte hat dieses Lernfach, das mir bislang noch nicht begegnet ist?“

„Oh, hat man Sie noch nicht darüber aufgeklärt?! Nun, auf einen gemeinsamen Nenner gebracht, wir sollen die heilige Hure ausbilden.

„Erläutern Sie mir das bitte etwas?“

„Gewiss. Sie wissen dass die Erziehungsberechtigten den Marktwert der Kinder durch die Ausbildung ganz allgemein zu heben trachten. Deshalb legt dieses Institut auch Wert auf eine solide Stoffvermittlung in allen Schulfächern als ebenso solide Grundlage für eine spätere Berufswahl oder ein Studium. Die Erfolge der Schule sind fraglos dabei anerkannt.

Aber darüber hinaus legen die Erziehungsberechtigten auch Wert darauf, dass einmal geschlossene Ehen möglichst haltbar sind.

In unserer modernen Zeit brechen viele der Verbindungen auf, weil den Partnern etwas fehlt, was sie bei Dritten zu erfüllen suchen. Soweit dies den sexuellen Aspekten einer Partnerschaft betrifft, soll das Institut dadurch Abhilfe schaffen, dass es eine deutlich erweiterte Aufklärung betreibt. Das Angebot richtet sich an unsere Mädchen wie auch Jungen gleichermaßen, wenn auch die Mädchen überrepräsentativ vertreten sind. Hier gilt bei den entsprechenden Eltern noch die klassische Weltordnung, die davon ausgehet, dass die Frau unbestrittene Herrscherin des Haushaltes ist, nach außen eine züchtige, über jeden Zweifel erhabene und repräsentative Partnerin darstellt, nach innen aber sich dem Mann unterordnend alle Lustbarkeiten zu bieten vermag, deren Erfüllung er ansonsten bei dritten Personen suchen würde.

Eben die heilige Hure. „

„Ja, diese Grundphilosophie habe ich den Elterngesprächen bereits entnehmen können. Aber wie setzen wir die um?“

„Sehen Sie, vor hundert Jahren wäre das Thema schlicht ausgeklammert worden, wenngleich die Erwartungen in gleicher Form gegolten haben. Insoweit sind auch die Eltern unserer Schüler in der Tat moderner geworden. Seinerzeit hätten wir noch darauf geachtet, dass die Schüler und Schülerinnen, in Gemeinschaftsräumen untergebracht, mit den Händen über der Bettdecke geschlafen hätten, damit sie nicht in unheilige Versuchung geführt würden.

Auch solche Eltern gibt es noch heute, deshalb die eingehende Anamnese des Schulziels zu Beginn eines jeden Schuljahrs. Die meisten Eltern haben jedoch begriffen, dass eine heilige Hure nur dann nachhaltig erfolgreich sein wird, wenn sie dem Hurenanteil gegenüber eigene Lust entgegenbringen kann. Es bereitet den Partnern eben nicht die erwünschte Lust, in ein noch so kunstvoll verrenktes totes Stück Fleisch hinein zu kopulieren. Die Technik allein ist kein Garant dafür, dass Lust entsteht.

So hat unsere Ausbildung drei Grundelemente. Zunächst, die Aufgabe dieses Quartals, die biologische bzw. medizinische Aufklärung, Sie wissen schon, was wir von den Bienen lernen können. Der zweite Block beschäftigt sich mit der eigenen Lust. Wie kann ich sie mir verschaffen, was will ich eigentlich von mir selbst und für mich und wie kann ich es umsetzen. Im dritten Block vermitteln wir dann aufbauend, wie kann ich meinem Partner Lust verschaffen.

Was gibt es für sexuelle Spielarten und wie kann ich sie umsetzen. Dieser Block beinhaltet eine ganze Reihe von Techniken, die Sie auch im Kamasutra oder anderswo wiederfinden können. „

„Das ist recht weitgehend. Ich habe meine Zweifel, ob diese Ausbildung in jedem Fall wirklich Ehen retten kann, aber zumindest entlässt sie junge Erwachsene, die viel verantwortungsbewusster miteinander umgehen können und vor allem auch lernen, ihre eigenen Bedürfnisse zu klären und nicht als diffusen und zerstörerischen Mangel in der Partnerschaft zu verankern.

In so weit ein begrüßenswerter Ansatz. Aber wie vermitteln wir die Inhalte?“

„Ein buntes Gemisch aus Theorie und Praxis. Sie werden schon sehen. Praktische Übungen gehören an diesem Institut in jedem Fall dazu. Sie erinnern sich an die Frage, ob die Mädchen in jedem Falle jungfräulich in die Ehe gehen sollen. Das ist bei den wenigsten so, so dass wir recht breit der Praxis Raum geben können. „

„Nun, ich bin gespannt, im Detail ist mir die Unterrichtsgestaltung noch nicht ganz klar geworden, aber ich habe jetzt zumindest eine Vorstellung davon.

Ich denke, ich werde Sie tatkräftig unterstützen können, bitte mich aber zunächst eher als Gehilfin denn als Korreferentin zu betrachten, zumindest solange, bis ich mich eingearbeitet haben werde. „

„Es ist gut, dass Sie ehrlich mit dem Thema umgehen und mir jetzt nicht mehr versprechen, als Sie später halten können. Sie werden aber gewiss zurecht kommen. „

Mit diesen Worten war Ilka entlassen und kehrte gedankenverloren in ihr Apartment zurück.

Was für eine verrückte Schule. So vieles hatte sie schon neu überdenken gelernt, Dinge, die in ihrem Studium so gewiss nicht vorgekommen war. Nun auch noch, allerdings plausibel begründete, eine Ausbildung in praktischer Sexualkunde, und bei dem Terminus `Heilige Hure` also eine Ausbildung, die die jungen Leute gewissermaßen zur Arbeit in einem Bordell befähigen sollte. Das musste sehr weitreichend und detailliert sein, konnte also heiter, aber auch spannend werden. Ilka beschloss, sich zunächst nicht mit Gedanken an diesen Teil ihrer kommenden Aufgaben zu beschweren und ihn erst einmal auf sich zukommen zu lassen.

Bislang war sie mit dieser Einstellung gut gefahren.

Sie duschte und cremte sich ausgiebig und machte sich auf den Weg in den Saunabereich.

Der Pool war bereits überfüllt. Ilka ging deshalb direkt in die milde Sauna, in der bereits Maria und Cora in ein Gespräch vertieft auf den Holzbänken hockten.

„Hoppla, da sind wir ja schon wieder vereint,“ wurde sie begrüßt. „Wie fandest Du den Nachmittag?“

„Schwer zu sagen.

Also mir haben die drei ein weinig leid getan und ich fand die Strafe ganz schön hart. Sie hatten eine ordentliche Konsequenz verdient, ohne Frage. Aber diese war ganz schon kräftig und ich habe mich gefragt, ob der Angemessenheitsgrundsatz in diesem Fall möglicherweise überdehnt wurde. „

„Das haben wir auch gerade diskutiert,“ sagte Maria, „und wir sind ähnlicher Meinung. Eine Gerte hätte pro Rückseite eigentlich gereicht. „

„Dass sie füreinander die Strafinstrumente haben schneiden müssen,“ meldete sich Cora zu Wort, „fand ich einen guten Gedanken, schließlich konnten sie dabei lernen, für ihre geliebt verhasste Freundin das richtige Maß zu finden.

Aber auch ich hätte eine Gerte für ausreichend gehalten. „

„So geht es mir auch, „sprach Ilka, „nun, ich bin gespannt, ob sie daraus gelernt haben. Nachvollziehbar fand ich vor allem den letzten Teil, denn natürlich werden die drei auch aneinander rumgefummelt haben. Dennoch auch das war ganz schön hart für die Mädchen, zumal sie keinen Lover haben, der ihnen die Nachwehen versüßt. „

„Wir werden sehen,“ meldete sich Maria wieder, „ich werde die drei jedenfalls aufmerksam im Auge behalten und künftig früher ansprechen, damit es gar nicht erst zu so einer Strafe kommen muss.

„Wollen wir die Höhe der Strafe noch einmal in der nächsten Konferenz thematisieren?“ fragte Cora und erntete Kopfnicken von ihren beiden Gefährtinnen.

Ilka berichtet kurz von ihrem Gespräch mit Lady Sonia. Die beiden anderen Frauen hatten schon in der Vergangenheit ihre Beiträge leisten müssen und machten Ilka Mut, dass sie sich keinerlei Gedanken darüber zu machen brauchte.

„Weißt Du,“ sagte Maria, „wer wie Du so viel Freude an der eigenen Sexualität hat, der kann davon auch viel an unsere Schüler weitergeben, da brauchst Du Dein Licht, auch wenn Dir das ganze noch suspekt oder diffus erscheint, nicht unter den Scheffel zu stellen.

Du wirst Dich erfolgreich in das Thema einarbeiten,“ lächelte sie die Freundin an. Sie griff mit ihrer rechten Hand ungeniert in Ilkas Schritt. Zwei Fingern fuhren gleich auf den Grund der Spalte hinab und streichelten zart den Schlitz auf und ab, „Hör nur auf dieses kleine gierige Teilchen, dann kann nichts schief gehen,“ kicherte sie weiter.

Die Hand verschwand nicht aus ihrem Schlitz, im Gegenteil begann die Finger ein munterer werdendes Spiel und hatten auch sogleich ihren Kitzler gefunden, den sie zu umkreisen und klopfend zu drücken ansetzten.

Ilka hielt brav ihre Beine weit auseinander, um der wohltuenden Hand möglichst viel Raum zu lassen. Maria schaute ihr tief in die Augen, während ihre Hand immer munterer zwischen Ilkas Beinen spielte. Ilka ihrerseits war von dieser plötzlichen Attacke überrascht, aber äußerst angenehm. Sie betrachtet Maria mit Wohlgefallen. Maria hatte zu ihren roten Haaren passend eine sehr blasse Haut, die am ganzen Körper Sommersprossen zeigte. Sie war eine schlanke Frau, knapp mittelgroß mit einem fülligen strammen Busen.

Ihre Aureolen waren ebenfalls mittelgroß, aber von strammen Warzen gekrönt. Ihre schlanke Taille ging in einen wunderbar runden Po über. Ilka hatte sie ja schon in Action gesehen. Insbesondere, wenn sie sich im Vierfüßlerstand bedienen ließ, wirkte das Zusammenspiel von schlanker Taille und dem fast birnenförmigen strammen Po echt aufreizend, eindeutig fraulich, das stramme Gesäß hervorragend zur Geltung bringend. Ohne zu wissen, dass sie selbst ganz ähnlich wirkte, wann sieht man sich schon selbst in dieser Position?, war sie darauf schon ein wenig neidisch gewesen.

„Mädels, ich würde gerne mitmachen, aber mir wird zu heiß,“ meldete sich Cora, „wollen wir nicht draußen weitermachen?“

„Du bist willkommen,“ gab Maria mit tiefer Stimme den Ton an, „in der Tat, ist es hier zu heiß. Lass uns unsere Haut abschrecken, und dann möchte ich einmal kosten, wie Ilka schmeckt, noch hatte ich das Vergnügen nicht,“ kündigte sie lasziv grinsend weiter an.

Die drei waren sich einig.

Kurz unter die Schwallbrause, in das Tauchbecken. Drei Mal Gänsehaut, die sechs an sich schon stramme Brustwarzen geil versteifen ließ, zum kurzen Aufwärmen unter die warme Brause, gegenseitig liebevoll abgetrocknet und das Trio war einsatzbereit.

Sie schlenderten zur Liegewiese. Eine Ecke war bereits besetzt. Sue saß rittlings mit Blick zu den Füßen auf einem strammen Glied und ließ es sehr langsam, aber sichtlich intensiv darauf angehen. Mit beiden Händen hatte sie den prallen Sack unter der Stange gepackt und knetete ihn zärtlich.

Zwei Händen hatte ihre Hüften umfasst und unterstützen ihre Reitbewegungen, ihr Mund war halb geöffnet, ihr Blick nach innen gerichtet und versonnen. Sie hatte sichtbar Spaß dabei.

Maria drückte Ilka sanft auf den Rücken, die Beine fielen von ganz allein erwartungsvoll auseinander. Ihr feuchtes Vötzchen klaffte auseinander und bot sich Maria geradezu an. Maria legte sich bäuchlings zwischen Ilkas Beine. Cora wiederum hockte sich über Ilkas noch unbesetzten Mund, so dass sie dem Treiben von Maria zuschauen konnte, ging dann in den Vierfüßlerstand.

Dadurch wurde ihr Becken so angekippt, dass ihr Kitzler für Ilka leicht erreichbar war. Die Beine spreizten sich immer weiter, bis die harte Lustbeere direkt auf den sich öffnenden weichen Lippen auflag. Ilka sog die Schamlippen der Freundin tief ein, merkte wie diese sich zunehmend mit Blut füllten und schwerer wurden. Ihre Zunge stahl sich aus dem Mund und begann die harte Beere zu umstreicheln. Coras Säfte begannen merkbar zu fließen, es gab langsam mehr einzusaugen, als nur das schwellende Fleisch um die geile Knospe.

Zugleich merkte Ilka, wie zwei Finger in Ihrem Lustkanal zu werkeln begannen und sich parallel dazu eine heißer Mund knabbernd an ihrem Kitzler zu schaffen machte. Ob das nun Maria allein oder beide Frauen in Zusammenarbeit waren, vermochte sie nicht zu sagen, es war auch völlig einerlei. Über ihre Bauchdecke zog eine Gänsehaut auf, unter der Haut begannen sich die Nerven zusammenzuziehen und lustvolle Stromschläge noch oben zusenden. Diese endeten in ihrer Zungespitze, die nunmehr viel härter Coras Knospe von einer Seite auf die andere und vor und zurück peitschte, und dabei elektrische Impulse zurück zwischen ihre Beine schickte.

Cora floss nun, und auch Ilka nahm dunkel wahr, dass sie selbst fließen musste. Cora begann unter dem harten Zungenschlag zu zucken. Ilkas Zunge ließ von dem Kitzler ab, wanderte weiter südlich, verirrte sich in der nassen Grotte, leckte weiter bis zu dem kleinen runzligen Anus, fuhr dort ein Stück weit ein und wanderte den ganzen Weg zurück, drehte dort wieder um und begab sich erneut auf die feuchte Reise. Sie musste schlucken, denn reichlich waren die Säfte, die ihr aus dem Liebesloch über ihr in den Mund flossen.

Die Zunge kehrte zu dem Kitzler zurück, und es bedurfte nur mehr weniger kräftiger Bewegungen, bis sich Cora in einem ersten Orgasmus anhob und seitlich neben ihr auf den Rücken fallen ließ. Ilka selbst war noch nicht soweit. Maria machte ihre Sache gut, ja wirklich sehr gut, aber wenn man bedient wird und selbst zugleich bedient, teilt sich die Aufmerksamkeit und es bedarf etwas größerer Ausdauer beiderseits, bis sich die Erlösung einstellt. Maria nutze die entstanden Lücke, grätschte sich ihrerseits nun über Ilkas Kopf, so dass die beiden in einer klassischen 69-er Position dalagen.

Wieder eine Votze über ihrem Mund, nicht weniger nass, als die, die sie eben verlassen hatte. Fleischiger diese, mit längeren Schamlippen, die sich tief einsaugen und regelrecht durchkauen ließen. Ein Kitzler, größer noch als der eben genossene und Säfte, die eindeutig anders, nicht weniger erregend oder aromatisch, aber eindeutig anders schmeckten. Mit Lust schickte Ilka ihre Zunge über dieses neue Gebiet, ließ sie jeden Winkel dieser Berg- und Tal- Landschaft erkunden, spürte der harten Weiche des Lustkanals nach, der weichen Härte des Anus – oh, wie willig dieser kleine Schelm war, vorsichtig nachzugeben -, um dann auf dem harten Hügel im vorderen Schnittpunkt der fleischigen Schamlippen zu verweilen und dort einen harten, wilden Tanz aufzuführen.

Maria ihrerseits ließ keine Bewegung unbeantwortet, und beide Frauen keuchten einem Höhepunkt entgegen, zwei wieselflinke Zungen erhöhten ihren Druck und Ihr Tempo nochmals, schlürfende Lippen sogen die sprudelnden Säfte mit Genuss ein, zwei Münder tranken vom reichlich dargebotenen Quell der gemeinsamen Lust.

Beide Frauen begannen leise zu zittern und fast gemeinsam konnten sie ihre gegenseitige Lust in das jeweilige Vötzchen auf ihrem Mund schreien. Maria fiel auf die andere Seite neben Ilka auf den Rücken und beide Frauen spürten ihrer abklingenden Erregung nach.

Ilka hatte ihre Brüste in die Hände genommen und gönnte ihren Warzen eine fast gedankenverlorene Massage, während sie langsam wieder an die Oberfläche ihres Bewusstseins zurücktauchte.

Maria sah sie lächelnd an.

„Um auf die Frage von vorhin zurückzukommen, Du schmeckst wunderbar,“ lächelte sie Ilka mit heiserer Stimme an.

„Das darf ich zurückgeben, Liebste,“ antworte Ilka nicht weniger heiser.

Cora war ihnen bereits verloren gegangen.

Sie lag ein Stück weiter in einem Knäuel von vier Menschen. Ihr Mund war von einem fleischigen Knebel gefüllt, dem sie einen ordentlichen Marsch blies. Unter ihr lag Ann, die sich in ihren Zitzen verbissen zu haben schien. Ann selbst wiederum wurde von Gerald bedient, dessen Schwanz tief in deren Möse steckte und gerade kräftig zu werkeln begonnen hatte. Von der Gruppe war ein gemeinsames Grunzen und Stöhnen zu hören, das zum Mit- oder Nachmachen anregte.

Tom kam auf allen Vieren auf sie zugekrochen, mit einer eindeutigen Frage in seinen Augen. Was er in ihren Augen als Antwort fand, musste ebenso eindeutig sein, denn er versenkte ohne viel Federlesen seine Kopf zwischen Ilkas Beine. Doch diese drehte ihn auf den Rücken, spreizte sich über seinem Mund und ließ damit Maria Platz auf dem Türkensäbel, der sich so keck nach oben drückte. Auch Maria grätschte sich über dem Mann auf, auf seiner anderen Seite nun, griff die knallharte, krumme Stange, zog sie ein paar Male lasziv durch ihre nasse Pflaume, um sich dann mit einer einzigen absinkenden Bewegung darauf zu pfählen.

Eine Zeit lang ritt sie so einen sanften Trapp, hob ihr Becken dann aber hoch, griff die Stange erneut, um sie zu ihrem hintern Loch zu geleiten. So schleimig war der stramme Gesell in ihrer Luströhre geworden, dass er hinreichend geschmiert war, sich nunmehr, mit etwas größerer Anstrengung allerdings, in den Darm von Maria hineinwühlen zu können. Tom bog sein Becken dem lockenden, engen Loch entgegen, Maria arbeitete von oben nach Kräften, bis der Pfahl bis zum Anschlag versenkt war.

Toms Zunge werkelte fleißig in Ilkas Vötzchen. Maria hielt sich nun an Ilkas Busen fest, um im Sattel zu bleiben und ihren Darm ein auf das andere Mal auf Toms Pfahl zu stülpen. Ilka griff in die Scham der Freundin. Ohne, dass sie ihre Hand groß bewegen musste, rieb sich Maria nun bei ihrem Ritt selbst ihren Kitzler auf Ilkas Finger. Härter wurde der Ritt, schnaubend und keuchend ging Marias Atem. Hart und schleimig perlte der stramme Kitzler über Ilkas Finger.

Ilka fühlte plötzlich zwei Hände auf ihren Hüften, die sie sanft nach vorne drückten. Sie gab dem Druck erwartungsvoll gespannt nach. Sanfte Finger drangen vorsichtig in ihren Anus, erst einer, dann zwei, das runzlige Loch vorsichtig dehnend. Kurz wurde sie wieder verlassen, ihr Anus bedauerte die zurückgelassene Leere schon, doch es kehrte ein strammes Glied an ihrer Stelle zurück und begehrte kräftig anklopfend Einlass. Ihr Anus war zwar vorgedehnt, zeigte sich dennoch eng, härter wurde der Druck, sie drückte gegen, um die noch anonyme Stange endlich auch innen spüren zu können.

Und tatsächlich, der Muskel war bereit dem Eindringling Platz zu machen und ihr Darm konnte den strammen Pfahl, der sich da unaufhaltsam in sie schob, endlich jubelnd Willkommen heißen.

Noch immer konnte sie nicht sehen, wer da eigentlich in ihr steckte, doch das war auch egal und konnte, wenn überhaupt, auch später geklärt werden. Wer immer sich in ihr da zu schaffen machte, stand gehockt mit tiefgebeugten Beinen über ihr und versenkte nun sein Gerät fast von oben in ihrem engen Loch.

Und nun begann ein wilder Ritt. Tom ließ nicht von ihrem Kitzler ab, hatte diesen zwischen ihren Zähnen und ließ die Zunge auf der Beere hart rotieren, in ihrem prall gefüllten Darm arbeitete fleißig ein strammer Pfahl, der dazugehörige Sack mit schweren Eiern klatschte bei jedem Auftreffen hart auf ihre Pussy und verstärkte den Reiz noch deutlich. Sie selbst leckte über die Scham von Maria, wann immer es möglich war, schnellte ihre Zunge über deren Kitzler, und auch Maria hatte zu einem handfesten Galopp angesetzt, die Stange in ihrem Darm dabei fest umfangen und auf das köstlichste reizend.

Und hatte vorhin die Nachbargruppe durch ihre eindeutigen Fickgeräusche und das begeleitenden Grunzen und Stöhnen eingeladen, so standen sie dieser Gruppe in nichts mehr nach.

Härter wurde das Keuchen über Ilka und ihr Darm bekam einen satten Einlauf. Doch brachte diese Druckbetankung auch ihr Fass im wahrsten Sinne des Wortes zum Überlaufen und bescherte ihr einen krampfartigen Orgasmus, der sie aus tiefster Kehle aufstöhnen ließ. Tom schien sich nun ebenfalls der strammen Massage durch Marias Hintereingang ergeben zu müssen, denn auch er biss sich zuckend in ihrem Kitzler fest, um seinen Höhepunkt in sie hineinzujubeln.

Zuletzt verdrehte Maria die Augen, entließ tief aufkeuchend angehaltene Luft aus ihrer Lunge, kam mit wenigen langsamer werdenden Bewegungen zu Ruhe und ließ sich schließlich keuchend bäuchlings zur Seite fallen. Mit einem hörbaren Plopp verabschiedete sich Toms Schwanz aus ihrem Darm. Breitbeinig lag Maria noch immer keuchend da. Ihr Anus noch geöffnet, die Sahne von Tom lief langsam heraus und überschwemmte ihre stramm aufgeschwollene Votze. Langsam zog sich der gedehnt Muskel wieder zusammen, während Maria zu einem wohligen Aufstöhnen fand.

Tom wand sich unter ihr heraus und Ilka ließ sich platt wie eine Flunder auf den Bauch fallen. Der Schwanz in ihr folgte der Bewegung und es war ihr recht, den noch war er in ihrem Darm höchstwillkommen. Sie versuchte die Anusmuskeln vorsichtig anzuspannen, es gelang und sie massierte die in ihr steckende Stange mit dieser Bewegung. Hatte sie zuvor bemerkt, dass der Pfahl langsam weicher geworden war, so fand er durch diese Massage zu seiner Härte zurück.

Erneut begann der noch immer Unbekannte, mit zunächst sanften Bewegungen in ihr herumzustochern. Die Stöße wurden fordernder und auch ihr Puls begann sich erneut zu beschleunigen. Der Einlauf hatte ihr Loch nun deutlich geschmiert und dieses zweite Mal konnte sie die Bewegungen in ihren Darm fast noch genussvoller hinnehmen, als bei der ersten Rundfahrt.

Maria schob sich breitbeinig vor Ilkas Gesicht und bot ihr Vötzchen zur Benutzung an. Das war nun keine Vötzchen mehr, sondern eher eine ausgewachsen Votze, aufgeschwollen und von selbst aufspringend, einer köstlichen Feige gleich, dick verschmiert von den Säften des vorangegangenen Techtelmechtel.

Obwohl Ilka sich früher einmal angewidert abgedreht hätte, wenn ihr solch schleimiges Feld zum Lecken angeboten worden wäre, so war das in einem anderen Leben gewesen. Ohne nachzudenken öffnete sie ihre weichen Lippen und stülpte sich mit Appetit auf das fleischige Menü zwischen Marias Beinen. Salzig schmeckte sie nun, salziger noch, als vorhin. Wenn es auch nicht der Geschmack dieses Säftemix war, der Ilka zu erregen begann, so doch in jedem Fall diese wunderbare Aufgeschwollenheit und die wollüstige Dankbarkeit über ihre Zungenschläge, der von Maria mit einem brünstigen Schnurren Ausdruck verliehen wurde.

Tief ließ sie erneut ihre Zunge durch das Tal schlecken, wieder fand sie den Kitzler der Freundin, der womöglich noch härter und größer war, als vorhin. Wie ein Kätzchen schnurrte Maria weiter, hielt beidhändig ihre Votze weit offen.

Ilka war vollständig bäuchlings auf die Liege gepresst. Der Mann über und in ihr nagelte sie gewissermaßen auf der Liegefläche fest. Hart werkelte sein Pfahl ausdauernd in ihrem Hintereingang. Dieser Ritt dauerte lange, es war zu merken, dass sich der Schwanz in ihr kurz zuvor bereits verströmt hatte.

Er brachte ihr zwar nicht schon wieder einen Orgasmus, aber das war auch OK, denn er wusste ihre Erregung auf einem sehr angenehmen Level zu halten.

Zuckend kündigte die Stange einen erneuten Einlauf an und enttäuschte nicht. Langsam kam der fleißige Geselle zur Ruhe und rutschte aus ihr heraus, ein Schwall heißer Soße ergoss sich spürbar über ihre Schamlippen. Der Mann fiel erschöpft neben sie und entpuppte sich als Johann, einen Lehrer für Werkkunde, mit dem sie bislang noch keine Begegnung gehabt hatte.

Ilka hob ihr verschmiertes Gesicht aus Marias Votze, ihre blitzenden Augen hießen Johann willkommen.

„Wow, Du fleißiger Handwerker hast mir meine Rosette aber anständig versilbert, gut war es,“ lächelte sie ihm entgegen.

„Gut? Du hast einen sensationellen Arsch Mädchen, wenn ich die Kraft hätte, … gern würde ich noch eine dritte Runde drehen,“ lächelte er zurück, beugte sich herüber und küsste sie mitten auf ihren schleimigen Mund, „und ich sehe und schmecke schon, dass Du gerade tief in Maria gewesen bist, lecker!“

„Danke für das Kompliment – ich brauche jetzt allerdings eine Pause.

Ilka gab Marias Vötzchen einen Abschiedskuss, erhob sich langsam. Sie stellte fest, dass sie sich denn doch im Analbereich wund anfühlte und stakste etwas breitbeinig dem Duschraum zu. Gilbert stand dort und ließ grunzend und mit sichtbarem Wohlbehagen heißes Wasser über sich laufen.

„Na Ilka, alles klar?“

„Sehr klar und sehr libidonös dieser Tag,“ lächelte sie ihn offen an, „aber ich brauche dringend eine Dusche, dann einen Saunagang und dann werden wir sehen, entweder Bett oder…“ ließ sie die weitere Abendgestaltung offen, denn in der Tat, war sie sich darüber gerade noch nicht klar.

Einerseits war sie noch reichlich aufgekratzt, andererseits hatte Johanns Schwanz sie bei der zweiten Runde zwar auf Touren gebracht und gehalten, aber die letzte Befriedigung war ihr versagt geblieben.

„Erträgst Du es wenn ich mitkomme? Oder willst Du einen Moment allein sein?“

„Nein, komm nur, mein stark gebauter Held,“ lachte Ilka, kurz die schlaffe Stange von Gilbert mit der rechten Hand liebkosend.

Beide machten sich auf den Weg in die Sauna und fanden dort ein ungestörtes Plätzchen.

Ohne groß miteinander zu reden, dösten sie mit sich und der Welt im Reinen in der wunderbaren Wärme vor sich hin. Ilkas Lebensgeister kehrten zurück und sie beschloss den Abend nicht schon zu beenden. Eine Runde konnte sie noch mitmachen.

„Na, wieder da?“ fragte Gilbert, der sie beobachtet und bemerkt haben musste, dass sie wieder wacher in die Gegend schaute.

„Ja, jetzt geht es mir wieder vollständig gut.

„Und? vollständig befriedigt oder voller Tatendrang?“

„Sagen wir einmal, so in der Mitte,“ lachte Ilka zurück, wohl verstehend, was für ein Angebot in Gilberts Frage da mitschwang, „was für Taten stellst Du Dir denn für mich vor?“

„Schwer zu sagen, dass musst Du letztlich selber spüren. Aber ich hätte da eine schöne klassische Fickerei mit einem abschließenden Absaugen meines Saftes im Angebot. Du siehst geil aus, wenn Dir meine Soße aus dem Mund auf die Titten tropft.

Oder, wenn Du Dir das Gesicht hast vollspritzen lassen. Ja das könnte ich mir vorstellen,“ machte er einen Serviervorschlag.

„Darüber lässt sich reden,“ lachte sie zurück. Gilbert lag auf der Bank über ihr und sie griff nach seinem noch immer halbschlaffen Glied. Sanft nahm sie es in die Faust und wichste es vorsichtig. Es begann anzuschwellen und diese herrliche Bewegung in ihrer Hand, dieses Aufwachsen und Reagieren auf ihre Wichsbewegungen, bescherte auch ihr neue warme Impulse zwischen ihren Beinen.

„Es macht mich jedes Mal selbst geil, einen Mann in mir hart werden zu spüren,“ gestand Ilka ein, „egal in welchem Loch oder in meinen Händen. Was habt ihr nur aufregende Spielzeuge zwischen Euren Beinen. Wenn es nicht so schön wäre, Euch in einem der Löcher zu spüren, würde es eigentlich schon reichen, Euch zum Hartwerden und Abspritzen zu bringen. „

„Na, da würde ich jetzt auch nichts gegen haben, aber sich in Deinen Löcher zu versenken, ist auch nicht ohne,“ lachte er zurück.

Ilka erhob sich und zog Gilbert an der nun ausgewachsenen Stange vorsichtig zur Dusche. Nach einem dieses Mal nur kurzen Abschrecken, verspürte sie allerdings einen stechenden Durst. An der Bar öffnete sie einen O-Saft und trank ihn mit großen Schlucken auf einen Zug. Sie griff eine zweite Flasche und trank nun langsamer. Gilbert stand dabei auf Tuchfühlung von hinten an sie angelehnt. Seine mächtige Stange schubberte leise zwischen ihren Pobacken, genoss die sanft rotierenden Bewegungen ihre Beckens, während seine beiden Hände je eine ihrer Titten wogen und kneteten.

Mit der einen Hand hielt sie die Flasche, mit der anderen streichelte sie den hinter ihr schubbernden Mann, kratzte leicht mit ihren Fingernägeln auffordern über seinen Po.

Das Getränk war geleert, Ilka drehte sich um, setzte sich auf die Kante eines Barhockers, spreizte die Beine breit und gewährte einer suchenden Hand Einlass in ihr wieder feucht werdendes Vötzchen. Kurz nur fuhren vorwitzige Finger in ihre Röhre ein, trommelten sich verabschiedend über den Kitzler und machten dabei nur der ihr fordernd enteggengestreckten mächtigen Stange Platz.

Sie griff nach unten, wies der Stange den Weg und ließ sie andocken. Achtsam, aber nachdrücklich zugleich, suchte der mächtige Kopf seinen Weg in ihren engen Schlauch. Ilka spreizt sich noch weiter, kippte ihr Becken an, um den Weg in ihr Inneres noch besser zu ermöglichen, sie drückte sich dem harten Pfahl entgegen. Und tatsächlich wühlte sich das Monstrum langsam in ihre zum Zerreißen gespannte Votze. Ilka lehnte den Oberkörper weit zurück, nahm ein Bein hoch und schlang es um die Hüfte von Gilbert.

Seine beiden Hände fanden ihre Titten und begannen diese im Rhythmus des bockenden Schwanzes langsam härter stoßend zu kneten. Herrlich wühlte diese mächtige Maschine in ihrem Gedärm, sie genoss das Gefühl so stark gedehnt zu werden. Die Hände auf ihren Titten zerrten an ihre Warzen, schwangen die fleischigen Tüten daran wild herum und ließen Blitze der Lust von der Brust zwischen ihre Beine sausen.

„Mein Lieber,“ hauchte sie heiser, „die Stellung ist auf Dauer ganz schön anstrengen, hast Du etwas gegen einen Umzug einzuwenden?“ keuchte sie zwischen den Stößen.

„Nein, meine geile Metze,“ stöhnte er heiser zurück und entschwand mit einem Plopp aus ihrer Scheide, „dann man los!“

Die beiden eilten zur Liegewiese, suchten sich einen freien Platz zwischen kopulierenden anderen Paaren und Gruppen, Ilka legte sich auf den Rücken, öffnete die Beine weit, fasste ihre Fußgelenke mit den Hände und bog selbst die Beine weit hoch. Ihre Haut bekam dabei reichlich Berührung mit bewegten Paaren rechts und links.

„Es ist serviert, bediene Dich mein Hengst,“ stöhnte sie ihm geil und auffordernd entgegen.

Gilbert setzte seinen Rammbock an und versenkte sich mit kurzen heftigen Stößen immer tiefer in ihr. Er stieß an ihrem Muttermund an und füllte sie so vollständig aus, dass ihr vor Lust die Luft wegzubleiben schien. Härte wurden nun seine Rammstöße, die er mit geilem Grunzen und großer Kraft vorzutragen wusste. Wieder fanden seine Hände ihre Titten und walkten die strammen Beutel mit kräftigen Fingern durch.

Ihre Warzen wurden ein um das andere Mal zwischen zwei Fingern eingeklemmt und standen stramm, wie auch der Pfahl, der in ihrem Gedärm so angenehm wütete. Ilka war bemüht, den kleinen Spielraum, den ihr sein großes Gerät noch ließ, auszunutzen und molk mit ihren Scheidenmuskeln, so weit es ihr möglich war in dieses Wüten hinein. Sie fiel in einen plötzlichen Orgasmus. Die Welle brandete überraschend schnell heran, hatte ihren Ursprung tief in ihrer Votze, vereinigte sich in ihrem Bauch mit den Gefühlen, die ihre massierten Titten lossandten und spülte mit Wucht ihren Körper hinauf, ihr Hirn für einen Moment völlig auslöschend.

Wie ein gegrilltes Hühnchen zitterte sie einen Moment unkontrolliert auf diesem fetten Bratspieß. Eine Weile noch ritt sie auf der Welle, fühlte neue herannahen, die sich mit der vorherigen vereinten und diese immer weiter in die Höhe schraubten.

„Gnade,“ stöhnte sie auf, gleichzeitig irgendwie hoffend, dass die Gnade nicht gewährt würde. Gilbert wurde kurz langsamer, die Spiralen in ihren Augen verblassten, stöhnend sank Ilka für einen Moment schlaff zusammen. Gilbert pumpte noch einige Mal kräftig in ihre nasse Votze, zog sich dann mit grunzenden Lauten aus ihr zurück.

Die plötzliche Leere ließ ihr Vötzchen bedauernd zurück, aber der Schwanz taucht vor ihrem Gesicht auf und willig umfing sie ihn mit der Hand, öffnete ihren Schlund und saugte diesen Freudenspender begeistert ein. Es bedurfte nur mehr weniger Bewegungen ihres fleißeigen Handgelenkes, nur weniger Zungeschläge ihrer nicht minder fleißigen Zunge und nur kurzen Melkens ihres Mundes mit den weichen, heißen Lippen, bis ein Zittern durch den Schwanz ging und sein bevorstehendes Spritzen ankündigte. Gilbert zog sich aus ihrem Mund zurück.

Mit der Hand wichste Ilka munter weiter, öffnete den Mund weit, um die Ladung entgegenzunehmen. Und Gilbert ließ sich nicht lange bitten. Mit sattem Druck klatschten die Spritzer, die sie im wahrsten Sinne des Wortes kommen sah, auf ihr Gesicht, in ihren Mund und gewiss in ihre Haare. Sie schluckte, was zu Schlucken war, aber dennoch liefen ihr Schlieren aus den Mundwinkeln, vereinigten sich mit denen, die ihr Gesicht getroffen hatten und tropften auf ihren Busen hinab.

Langsam wichste Ilka nun Gilbert nur mehr, der mit einem geilen Ausdruck im Gesicht auf den tropfenden Samen hinabsah und sich an dem Anblick erfreute.

Tom tauchte neben ihr auf, wer weiß in welchem Topf er gerade gesteckt hatte, hielt auffordern seinen Krummsäbel vor sie, der offensichtlich ebenfalls in den letzten Zügen steckte. Brav ergriff sie auch diesen Gesellen, schenkte ihm mit ihrer Faust gebührende Aufmerksamkeit, knabberte saugend an seiner Spitze, sehr wohl dabei auch Frauengeschmack auf der Zunge spürend.

Auch diese Stange kündigte mit einem Zittern ihr Kommen an. Wieder spritzte Sahne auf ihr Gesicht und in den weit aufgehaltenen Mund.

Ein dritter Schwanz, von der eigenen Faust gewichst, tauchte vor ihr auf und verströmte sich ohne weiteres Zutun in ihrem Gesicht. Ilka hätte jubeln können. Diese unerwartete Dusche lauter Männersäfte begann sie deutlich zu erregen. Die eine Hand hielt die beiden Titten aufnahmebereit weiteren Schwänzen hochgedrückt entgegen, die andere stahl sich auf ihre Pussy.

Mit harten Fingern wichste sie selbst ihren Kitzler. Ein weiterer Schwanz tauchte vor ihren Augen auf, offensichtlich von kundiger Frauenhand bis zum Abspritzen gemolken, doch die Welt verschwand plötzlich hinter einem milchigen Schleier, weil ihre Augen mit Samen verschmiert waren. Gleichwohl nahm sie deutlich wahr, dass noch zwei weitere Schwänze ihre Ladung über sie verströmten. Jubelnd und dieses Mal mit Samen gurgelnd rieb sie sich hart in einen diesen Abend abschließenden Orgasmus.

Mit beiden Händen rieb sie die klebrig schleimige Flüssigkeit aus ihren Augen, wischte sie fast zärtlich über ihre Titten cremte ihren Oberkörper regelrecht damit ein und kehrte mit glücklichem Lächeln langsam wieder in die Welt zurück.

„Hallo ihr bekannten und unbekannten Schwänze, seid bedankt für diese cremige Ölung,“ lachte Ilka in die Runde.

Sie erhob sich langsam, nun war auch für einen Abend wirklich genug, befand sie und begab sich zu den Waschräumen. Vor der Spiegelwand hielt sie inne und begutachtete kritisch, was ihr da entgegen schaute. Sie sah eine junge Frau, Haare, Gesicht und Oberkörper mit Massen von Sperma verschmiert, die aber mit einem beseelten, glücklichen Lächeln in den Spiegel blickte.

Der Anblick gefiel ihr, hatte sie früher Kritik an sich gehabt, das Becken vielleicht ein wenig zu fraulich, die Brüste für eine Sportlerin ein wenig zu stramm usw. , so fiel ihr jetzt keine Kritik ein. Nein, ihren Partnern hier reichte, was sie zu bieten hatte voll und ganz, sie konnte Lust empfangen und in ihnen wecken, soviel, dass sie über und über besamt worden war, nein, Kritik hatte hier und jetzt keinen Raum, nur das Gefühl, das alles in Ordnung, dass sie geliebt und akzeptiert war, wie sie war.

Hinter ihr tauchte im Spiegel Gilbert auf. Er schien ihre Gedanke zu erraten.

„Na, gefällt Dir was du siehst?“

„Eindeutig ja, diese Frau da sieht geil und sehr glücklich aus,“ lachte Ilka.

„Das habe ich Dir doch gesagt, Du siehst richtig geil aus, nein bist richtig geil – und so von Kopf bis Fuß bespritzt noch geiler,“ lachte er zurück.

Mit einem deutlich zufriedenen Grinsen und einer seltenen Selbstzufriedenheit duschte Ilka und wankte dann hoch befriedigt in ihr Zimmer zurück. Zeit zum Schlafen. Neue Tage würden neue Abenteuer bringen.

Anmerkung des Autoren:

So leid es mir tut, werde ich Ilkas Geschichte hier voraussichtlich beenden. Ich kann nur sagen, diese Frau – aber auch andere der Geschichte – hätte ich in meinem Leben gewiss gerne kennen gelernt.

Aber ich habe diese Geschichte in der Rubrik BDSM angefangen und da ich nicht auf viel Härteres stehe, als das, was ich angeboten habe, ja, selbst das an meinen Grenzen kratzt, muss die Geschichte hier ein Ende nehmen, sonst beginnt sie sich bald zu wiederholen. Vieles wäre sicher noch zu erzählen, aber die Härte würde sich zwangsweise steigern müssen.

Da ist die Geschichte der besonderen Schüler – ein Part für diejenigen, die auf echtes Sklaventum stehen – die Geschichte, was die Lehrer so alles mit dem Kabinett bzw.

der Ausrüstung in ihren Zimmern anzustellen wissen – ein Part für diejenigen, die auf echte SadoMaso-Kisten stehen – und natürlich die Geschichten um Schüler untereinander – ein noch nicht einmal angerissenes Kapitel.

Doch seid nicht traurig, wer es härter mag, der soll sich einfach eine entsprechende Fortsetzung selbst ausdenken und vielleicht findet Ilka ja doch noch einmal den Weg zurück in meinen Kopf und von da in den Computer und sei es nur für eine Unterrichtsstunde in dem ominösen Fach Ehehygiene, wer weiß?

Es hat mir Spaß gemacht, Euch mit Ilka zu unterhalten.

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