Das Kondom

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Der Referent hatte gut gepredigt: von der Verbundenheit zu Gott, Gottes Vergebung unserer Sünden, seinen Geboten und den Schwierigkeiten diese zu befolgen, war die Rede. Nun saßen sie im Bibelkreis, ließen die Wort der gerade gehörten Predigt nachklingen und bereiteten sich mit Gebeten und Fürbitten auf die kommende Woche vor.

Die eine sprach von der Matheklausur, vor der sie Bammel hatte. Ein anderer bedankte sich für die unverhoffte Umzugshilfe. Martina sagte nichts.

Am meisten sehnte sie sich nach Liebe, doch sie hatte ihrem Vater schriftlich versprochen, vor der Ehe keinen Mann zu küssen. Auch wenn sie diesen Schwur mit 13 Jahren abgelegt und mit Bleistift unterzeichnet hatte, fühlte sie sich verpflichtet. Wenn schon nicht ihrem Vater so doch Gott gegenüber. Dennoch hatte sie sündige Gedanken, vor allem nach Gerold, der erst vor zwei Wochen ihrer Gruppe zugestoßen war. Und das obwohl sie ihm vorher solch religiöser Gedanken gar nicht verdächtigt hatte.

Aber er beteiligte sich gut, kämpfte mit seinem Glauben und Martina begab sich häufig in seine Näme, um mit ihm zu debattieren. Oder eigentlich nur um in seiner Nähe zu sein.

Auch auf dem Heimweg waren sie wieder mehr bei Gott als bei der Welt. Sie sprachen von Treue und davon, dass alles, was in der Welt war, irgendwie Gottes Wille war.

„Auch die Waffen?“ fragte Gerold.

Martina nickte eifrig. „Auch die Waffen, denn Gott will die Friedfertigkeit der Menschen testen. „

„Auch das Kondom?“ lachte Gerold und schlug den Weg durch den Wald ein. Eine Abkürzung, die Martina alleine um diese Uhrzeit niemals genommen hätte. Aber mit Gerold fühlte sie sich sicher.

„Auch das Kondom,“ antwortete sie automatisch. „Denn Gott will die Treue der Menschen testen. „

„Warum hat er dies aber jahrtausendelang nichzt getan? Jedenfalls nicht auf diesem Weg.

So lange gibt es das Kondom ja noch nicht. „

Martina überlegte, fand dann aber doch einen Ausweg. „Das Kondom gab es glaube ich schon bei den Römern. “ Es war Sommer und die Dämmerung hatte gerade erst eingesetzt. Dennoch griff Martina nach Gerolds Hand. Sicher ist sicher.

Doch Gerold verbaute ihr diesen argumentativen Weg sofort. „Nur aus Schafsdarm. Nicht sehr effektiv und sicher. Das moderne Kondom oder gar die Pille gibt es erst wenige Jahrzehnte.

Wieder überlegte Martina lange und fand schließlich nur ihren Standardspruch passend. „Gottes Wege sind unergründlich. „

„Das ist richtig. Und doch bleibt uns nichts anderes als uns unsere Gedanken zu machen und unsere Schlüsse zu ziehen. Was glaubst du also?“ Er zog Martina näher an sich heran, die es sich nur zu gerne gefallen liess.

Wieder fand sie keine Antwort und versuchte es daher mit einer anderen Taktik, der Gegenfrage.

„Was meinst du?“

„Gott hat seinen Plan verändert. „

„Verändert?“ Sie blickte ihn verwundert an und kam ihm dabei so nah, dass sie ihm fast auf die Wange geküsst hätte. Erschrocken rückte sie von ihm ab, irritiert vor allem, weil ihr dies gar nicht unangenehm gewesen wäre.

„Ich denke, Gott hätte uns nicht das Kondom gegeben, wenn er etwas gegen das Kondom hätte. “ Gerold tat so, als hätte er nichts bemerkt.

Er spielte den Unbedarften, dabei hätte doch gerade dies Martina irritieren müssen. Genau das passte nämlich nicht zum notorischen Schürzenjäger.

„Ja…“

Gerold blieb stehen und blickte sie an. Dabei sagte er nichts sondern ließ sie ihren Gedanken nachhängen. Er hatte die Lunte gelegt, der Rest musste von ihr kommen. Und er kam: „Was bedeutet das?“

„Das bedeutet, dass Gott auch nichts gegen die Benutzung eines Kondoms hat,“ erwiderte er prombt.

Sie nickte. „Aber warum sollte man in der Ehe ein Kondom benutzen?“

Gerold zuckte die Achseln. „Ich sehe darin keinen Sinn. Kondome machen nur außerhalb der Ehe Sinn. „

„Außerhalb…“

„Ich denke aber nicht, dass damit außerehelicher Verkehr gemeint ist. Der ist in der Bibel zu deutlich ausgeschlossen. Daher kann dies nur für vor der Ehe gemeint sein. “ Es war gesagt.

Würde sie protestieren?

„Warum?“ kam jedoch nur von ihr.

„Die Medizin, die Überbevölkerung. „

„Die Überbevölkerung?“

„Nun, es ist doch so. Gott hat uns eine starke Lust gegeben. Wir können und sollten wohl auch außerhalb der Ehe enthaltsam leben, aber viele Menschen sind schwach und können das nicht. Daher gab es früher viele Geburten. Frauen, die zehn- oder mehrmals schwanger waren.

Aufgrund der geringen Lebenserwartung blieb die Bevölkerungszahl aber weitgehend konstant. Nun gab uns Gott aber die Medizin und eine höhere Lebenswartung, ohne dass sich unsere Libido abschwächte oder die Menschen allgemein stärker wurden. Dies führt zu einer Überbevölkerung und Problemen, die Gott auch nicht gewollt haben kann. Also gab er uns das Kondom, damit die schwachen Menschen ihre Lust stillen konnten. „

„Was du dir für Gedanken machst“, blickte sie ihn bewundernd an.

„Dennoch liebt Gott die starken Menschen. „

„Ich bin aber nicht stark. „

„Das heißt?“

Jetzt sah er ihr direkt in die Augen und hauchte nur. „Ich liebe dich. „

Martina Herz hüpfte hoch. Am liebsten wäre sie ihm um den Hals gefallen und doch blieb der Zweifel. „Du liebst mich. Weißt du denn, was das ist?“

„Martina!“

„Die wievielte bin ich denn auf deiner Liste?“

„Martina, das sind doch nur Gerüchte.

Ja, ich weiss,“ wand er ein. „es ist nicht alles falsch. Und doch ist es mit dir anders. Ich liebe deine Stärke, deine Zuversicht, dein Gottvertrauen. Du bist etwas ganz besonders, nicht eins dieser flüchtigen, flachen Mädchen. „

Sie küßte ihn. Damit brach sie ihren Eid. Aber ihr Vater würde es nie erfahren. Und Gott – Gott würde es verstehen. Er hatte das Kondom gegeben, er hatte die Erlaubnis gegeben. Und außerdem war Gerold viel zu süß.

Der Traum all ihrer Schulkameradinnen, von denen er schon eine Reihe flach gelegt hatte. Sie hatte nie gedacht, dass sie eine davon sein würde. Aber sie hatte ihn auch noch nie so gut gekannt.

Er löste sich von ihr, sah ihr in die Augen. „Vermutlich bin ich angekommen. „

Er beugte sich wieder vor und küsste sie. Ihr Drang nach Sex und Liebe war stärker als ihre Liebe zu Gott und so erwiderte sie seinen Kuss.

Schon hatte er seine Hand auf ihrer Schulter und sie lies sich bereitwillig flachlegen. Er legte sich neben sie auf den Waldboden, schob seine Hand unter ihren Rock, schob den Zwickel ihres Höschens beiseite und drang mit den Finger ein.

Diese Schnelligkeit hatte seinen Grund: Martina war im Augenblick heiß und er wollte sie gar nicht mehr zu Verstand kommen lassen. Er war sich sicher: war er erst einmal so weit, dass er die Fotze eines Mädchens manipulierte, dann war sie fällig.

Jede. Die Schwierigkeit war natürlich erst einmal bis zur Fotze zu kommen.

Er konzentrierte sich ganz auf diese wichtige erste Phase. Dabei blickte er ihr ins Gesicht. Es war faszinierend zu sehen, wie sich die Lust immer stärker abzuzeichnen begann. Wie ihre Augen langsam glasig und lustbetont wurden, wie sich ihr Brustkorb schwer hob und senkte und sie ihn verliebt anblickte. Die sittsame, brave Martina. Der reine Engel, die sich in seinen Händen nun wie eine Hure benahm.

Welche Macht er doch über Frauen hatte! Wie einfach es war! Sein Schwanz fing an hart zu werden.

Schließlich begann er sie auszuziehen. Zuerst nur mit der linken Hand, seine rechte wühlte weiterhin in ihrer Fotze. Es war nicht einfach mit der linken Hand ihre Bluse aufzuknöpfen, doch als Martina seine Schwierigkeiten bemerkte, half sie ihm. Sie öffnete auch selbst ihren BH. Erst dann nahm er seine Hand aus ihrem Geschlecht heraus.

Denn nun war sie heiß genug, dass er ausreichte, ihre Brüste zu küssen, während er ihren Rock und ihren Slip auszog. Endlich lag sie nackt vor ihm.

„Ich liebe dich“, stöhnte sie.

Gerold lächelte schmierig, berauscht aufgrund seiner Macht über Frauen.

„Ich liebe dich auch“, log er. Er hielt ihr seinen Schwanz vor den Mund und begierig begann sie zu saugen und zu lutschen.

Gar nicht daran denkend, dass Gerold gar kein Kondom übergezogen hatte. Er mochte das nicht und Martina war garantiert eine drogenfreie Jungfrau. Die knackte man mit blanker Waffe. Nur aufpassend, dass man sie nicht schwängerte, denn sie war gewiß so dumm keine Pille zu nehmen. Sie hatte ja nicht damit gerechnet, dass sie so schnell durchgevögelt werden würde.

Während sie sich mit seinem Stab beschäftigte, zog sich auch Gerold aus.

Dann legte er sie flach auf den Boden und begab sich über sie. ‚Missionarsstellung‘, dachte er belustigt. ‚Das passt. ‚

Sein Schwanz glitt sanft über ihr Geschlecht, während er ihr tief in die Augen sah. Sie nickte nur und er führte die Spitze ein, bis er auf den Widerstand stieß.

„Du willst es wirklich?“ Die Frage war ohne Risiko. Martina war längst im Gefühlsrausch gefangen und so kam auch unverzüglich ihr „Ja.

Mach mich endlich zur Frau. „

‚Selbst in dieser Situation noch diese verquasten Äusserungen, anstatt klar zu sagen: Los, fick mich anständig durch!. Aber was soll's?‘ Gerold bäumte sich auf und stieß mit aller Kraft in sie hinein. Martina schrie auf und Gerold beobachtete genüsslich wie sich ihr Gesicht verzerrte, sich ihre Augen verdrehten – nur für einen Moment, um gleich darauf in den Zustand sanfter Erlösung zu verfallen. Diese Momente versuchte er sich einzuprägen, dafür lohnte es sich die kindlichen Hühner niederzubügeln.

Er küsste sie und lag noch eine Zeitlang regungslos auf ihr. Endlich fühlte er, wie sie sich entspannte und er begann mit kurzen, sanften Stößen. Martina lag wie ein Brett unter ihm (‚dumme Jungfrau‘), genoss Gerolds Bewegungen und ließ sie geschehen. Sie spürte, wie ihre Fotze immer feuchter wurde, wie sie sich anpasste, hörte das harte Keuchen ihres Liebhabers und wie er gleichzeitig ihre Brüste drückte und knetete.

Gerolds Bewegungen wurden heftiger, härter und auch Martina erwachte aus ihrer Starre und begann den Rhythmus aufzunehmen und sich ihm entgegenzuwerfen.

Noch unklar, im falschen Takt, aber da Gerold ihn ihr mit aller Kraft einhämmerte, fickten sie bald harmonisch. „Ich liebe dich,“ hauchte sie immer wieder. „Das ist gut. Mach weiter. “ Und Gerold begann sie zu konzentrieren auf die Ankündigung des Abschusses. Er war noch klar genug bei Verstand, um darauf zu achten, ihr kein Kind zu ficken. Denn diese Schlampe wäre wohl so bescheuert, dass sie damit zu ihm kommen und es nicht abtreiben würde.

Wieder verkrampfte Martina sich und wieder blickte Gerold ihr fasziniert ins Gesicht, auf dem sie die Gefühle ihres ersten erfickten Orgasmus widerspiegelte. Das brachte auch Gerold über die Ecke und er zog seinen Schwanz sofort aus ihrer Möse heraus, rutschte nach oben und hielt ihn ihr vors Gesicht. Erruptiv schossen die Fäden aus seinem Rohr und klatschten ihr ins Gesicht, landeten auf ihren Haaren und gaben dem ganzen den Eindruck von Verkommenheit.

Befriedigt rollte Gerold von seinem Opfer herunter.

Langsam erholte Martina sich wieder von ihrem Orgasmus und sah Gerold verliebt an. „Ich hätte nie gedacht, dass mir das passiert. „

Gerold kramte in seiner Hosentasche und holte eine Packung Zigaretten heraus. „Was?“

„Dies hier. Sex vor der Ehe. „

Er bot ihr auch eine Zigarette an, obwohl er wusste, dass sie nicht rauchte.

Sie schüttelte auch den Kopf, so zündete er nur sich eine an. „Du warst durchaus gut. Es hat mir Spaß gemacht, dich zu knacken. „

„Das hört sich nicht nett an. „

Gerold zuckte die Achseln. „Das ist dein Problem. Ich wollte einmal sehen, wie der Sex mit so einer verklemmten, zugeknöpften Baptistin ist, wie du dich gibst. Einmal in Fahrt kommst du genauso aus dir heraus wie andere.

Schlagartig wachte Martina wie aus einem süßen Traum auf. „Ich dachte, du liebst mich. „

„Liebe. Ich weiss nicht, was das ist. Das hast du doch selbst vorhin gesagt. Aber ich habe dir einen Gefallen getan. „

„Gefallen!“ schrie sie verzweifelt. „Du hast mich benutzt!“

„Ja,“ antwortete er ruhig. „Aber du hast es mich leicht gemacht. Zwei Wochen Süßholz, dir eine Entschuldigung geben – das hat gereicht.

Sieh mal, wenn es dir wirklich ernst gewesen wäre, mit kein Sex vor der Ehe, wäre nichts geschehen. Du hast die erstbeste Gelegenheit genutzt. Dir war es doch sogar egal, dass ich kein Kondom benutzt habe. “ Als er den Schrecken in Martinas Gesicht sah, fügte er schnell hinzu: „Ich habe ihn rechtzeitig herausgezogen. Keine Sorge, es ist nichts passiert. Ich will ja auch kein Kind mit dir. Aber sei ehrlich zu dir: du bist für Enthaltsamkeit nicht geschaffen.

Es wäre auch Verschwendung bei deinem Körper. Du kannst doch gern weiterhin an Gott glauben. Geh mit offenen Augen auf einen Kirchentag: da sitzen tagsüber die Leute, beten und singen zu Gott und nachts liegen sie irgendwo und vögeln sich den Verstand aus dem Kopf. “ Er stand auf und zertrat die Zigarette. „Zieh dich an, ich bring dich nach Hause. Und dann entscheide, was du willst. Du kennst dich nun besser. Willst du wirklich enthaltsam bis zur Ehe leben oder nicht? Wenn nicht, dann melde dich wieder.

Glaub mir, ich kenne eine Menge Jungs, die es dir gerne mal ordentlich besorgen würden. Du hast den Körper, der Jungs um den Verstand bringt. Von Gott brauchst du dich dabei gar nicht zu verabschieden. „.

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