Das Leben kann schön sein…

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Nicht geeignet für Personen unter 18 Jahren! So könnte es passiert sein:

Als ich vor ca. 16 Jahren meinen Heimatort verließ, weil ich mich weigerte, meine damalige Freundin zu heiraten, sie war von mir schwanger, brach ich alle Beziehun-gen zu meiner Vergangenheit ab. Meine Eltern, beide streng katholisch, verziehen mir so etwas nicht, und die „Schwiegereltern in Lauerstellung“ sahen in mir den Schuldigen, der Schande über Ihre Familie gebracht hatte. Dass Ihre Tochter Doris ebenfalls nicht wegen eines Kindes heiraten wollte, übersahen sie geflissentlich.

So kam es, dass ich keinen direkten Kontakt mehr zu meiner Familie hatte. Nur durch gemeinsame Bekannt erfuhr ich ab und an Neuigkeiten. Meine kleine Schwester Kerstin, damals grad mal 18 Jahre alt, sah ich nicht wieder. Nach dem ich vergeblich auf Antwort auf meine Briefe erwartete, sie aber nicht bekam, schloss ich auch mit diesem Kapitel ab. Wie ich mir denken konnte, haben meine Eltern die Briefe des Schwarzen Schafes abgefangen und nie an meine Schwester weitergegeben.

Ich zog nach München, studierte, bekam einen Job, und konnte mich ganz meinen Hobbys, Motorrad, Rockmusik und Frauen widmen. Ich war zwar kein Playboy, aber auch kein Kostverächter. Meinen Hang zur Rockmusik verdankte ich eine ausgiebige CD und Plattensammlung, mit der ich ab und an bei Partys oder kleineren Veranstal-tungen auflege. So als 35-jähriger Grufti-DJ. Der Beruf führte mich aber wieder weg aus München, relativ nahe an meinen Heimatort hin.

Nur 25 km weg davon. Nach-dem sich aber aus dem 19 jährigen, übergewichtigen pickligen Abiturienten mit Al-lerweltsnamen ein recht ansehnlicher, sportlicher Mann entwickelt hatte, der durch den Job bedingt, viel Wert auf sein äußeres legen musste, erkannte mich von meinen alten Bekannten aus der Heimat, die ich im laufe der ersten Zeit wieder traf, nie-mand. Ich war eben der „neue aus München“.

Durchs Motorradfahren knüpfte ich aber wieder schnell Kontakt zur „Szene“ und nach kurzer Zeit war ich auch wieder als DJ in der örtlichen Disco tätig.

Überwiegend bei Ü-30 Partys, aber auch ab und an zur Rock-Night. Auch über Frauenbekanntschaften konnte ich mich nicht beklagen. Es ergab sich immer etwas. Aber natürlich nicht so viel wie in München. Außerdem muss Mann ja in der Provinz auch auf seinen Ruf achten, wenn man in einer Bank in der Investment- und Kreditbranche als „solide“ gelten will. Reichen schon die Hobbys Rockmusik und Motorradfahren.

Einer meiner DJ-Kumpels, der überwiegend Mainstream auflegt, bat mich, für Ihn die Samstagsschicht zu übernehmen, da er mit fast 40° Fieber im Bett lag.

Ich holte mir seine Sampler-Sammlung ab, CD sei Dank, und ließ das mal auf mich zukommen. Ich war nicht überrascht, dass das Publikum im Schnitt 18 Jahre jünger war. Meine Leistung schien nicht zu schlecht zu sein, denn es wandten sich recht wenige mit Musikwünschen oder Beschwerden an mich (wen wunderts, waren ja nicht meine CDs sondern das Programm vom Kumpel). Weit nach Mitternacht kam ein Schwung neuer Gäste herein. Sofort stürmte eine aus der Gruppe zu mir und textete mich zu.

Ich verstand nicht viel, hörte auch nicht so direkt zu, denn was ich sehen konnte, war für diese Disko ein nicht alltäglicher Anblick. Alle aus der Gruppe schienen auf einer Party gewesen zu sein, waren aufgekratzt. Die Junge Frau vor mir hatte natürliches, dunkelrotes Haar, Fransenschnitt. Mein Blick blieb bei Ihren leuchtenden Grünen Au-gen hängen. Ich musterte sie weiter. Enger, schwarzer ärmelloser Rollkragen, bauch-frei, Nabelpiercing. Sportliche Figur, mindestens 1,75m groß. Knappe, ebenfalls schwarze Hüftjeans, aus der der Ansatz eines roten Strings (?) hervorschaute.

Und sehr elegante Schuhe. Nicht unbedingt das Disco-Outfit einer ich schätze mal 20-jährigen.

„Hallo? Hey…Soll ich mich gleich ausziehen? Oder hörst du mir auch so zu..?“ drang es in mein Bewusstsein. „Äh. Ja. Wie?“ ich muss ziemlich belämmert ausgesehen haben, denn die Unbekannte lachte laut drauf los. „Würdest Du mir einen Musik-wunsch erfüllen? Egal was, aber irgendetwas von Shakira bitte!“ und ich wurde mit einem bezaubernden lächeln bedacht. „Das ist doch das mindestes was ich machen kann! Zur Entschuldigung, weil ich dich so angestarrt habe sicher!“ Ich spielte als eines der nächsten „Underneath my Clothes“ und ließ der schönen Unbekannten noch einen alkoholfreien Cocktail bringen.

Ich ließ sie die ganze Zeit nicht aus den Augen. Sie tanzte wirklich gut und bewegte ihren Körper mit einer gewissen unter-schwelligen kühlen Erotik, die mich die ganze Nacht gefangen nahm. Kurz vorm Zu-sperren kam sie nochmals zu mir, und bedankte sich sehr artig für Musik und Coktail. „Neu hier? Ich hab Dich noch nie gesehn! Ich heiße Yvonne!“ stellte sie sich kurz vor. „Nun, wie manns nimmt, Zuzug aus München!“ ließ ich vernehmen.

Wir ratschten noch eine ganze weile, und bis wir uns versahen, waren wir die letzten rausgingen. Mittlerweile wars 4 Uhr früh und wir verabschiedeten uns. Ich packte meine Sachen ein, und fuhr dann mit meinem Fiat Barchetta nach Hause. An der Bushaltestelle sah ich SIE wieder stehen. „Kann ich dich bringen?“ „Das wäre nett, denn der Bus fährt erst in ´ner halben Stunde!“ Sie stieg ein und ich brachte Sie bis vor die Türe.

Ein kleines Appartment, wie sie sagte. In einer 2er WG mit einer Kollegin, wie sie auch Krankenschwester. Mehr ist nicht drin, finanziell.

Die Fahrt über unterhielten wir uns und alberten etwas rum. Der Unterschied Mün-chen zur Provinz gab schon das ein- oder andere Mal Gelegenheit, herzhaft zu la-chen. Ich war fasziniert von Yvonne. Als Dankeschön fürs bringen machten wir aus, uns bei ihr zum Brunch zu treffen.

Ich konnte, wieder zu Hause angelangt, kaum ein-schlafen, weil ich immer an Yvonnes jungen Körper denken musste. Aber ich schlief dann doch ein, und wachte kurz vor 12 auf. MIST! VERSCHLAFEN! Und sie steht nicht im Telefonbuch!!! Abgehetzt aus der Dusche raus, schnell in eine leichte Stoff-hose, Poloshirt und auf dem Weg zu ihr noch beim Bäcker eingekauft. Doch das ganze Gehetze war wohl umsonst, denn auf mein Klingeln reagierte niemand.

Als ich schon wieder gehen wollte, war eine verschlafen aussehende Yvonne an der Tür.

Ich drehte mich grad um und sagte „Sorry, verschlafen!“ als ich sie sah, und wir beide mussten lauthals loslachen! „Warte mal, ich geh kurz duschen. Kaffeemaschine kannst bedienen? Ich mag ihn schwarz…finde dich doch zurecht!“ Und huschte ins Bad wo ich kurz darauf das Wasser der Dusche hören konnte. Ich machte, so gut ich mich zurechtfand alles bereit, als sie, in einen kurzen Seidenkimono gehüllt, sich die Haare trocken rubbelnd aus dem Bad kam.

Der Kimono war dunkelrot und klebte zum teil an ihrem nicht ganz trockenen Körper. Himmel was hatte Yvonne für geile Beine! Und ihre beiden Brüste waren unter dem Kimono sehr gut zu erahnen. „Steht dir gut! Es ist angerichtet!“ Ich musste mich set-zen, denn ich wurde langsam erregt bei ihrem Anblick. Da ich nur Boxershorts anhat-te, konnte nichts meinen hart werdenden Riemen unter Verschluss halten und meine Hose wölbte sich langsam enorm.

Wir frühstückten, und unterhielten uns wunderbar. Die erotische Spannung steigerte sich, wir machten einander mit zweideutigen Ein-deutigkeiten etwas „heiß“.

Ihre Nippel begannen sich langsam durch den Seidenstoff zu drücken, und als sie einmal was aus dem Kühlschrank holte, konnte auch ich kaum die Beule in der Hose verbergen. Langsam aber sicher öffnete sich bei jeder Bewegung ihres Oberkörpers der Kimono Stück für Stück und gab mir mehr und mehr Einblick auf ihre beiden wunderschönen Brüste! Eindeutig 80C!

Als sie aufstand um abzuräumen, erhaschte ich einen Blick auf ihre dunklen War-zenhöfe und die steil aufragenden Nippel.

Mit dem Rücken zu mir stand sie vor dem Spülbecken und legte das Geschirr hinein, als ich allen Mut fasste und hinter sie trat, meine Hände auf ihre Hüften legte und ihren Hals intensiv küsste. „Na zeit wird's!“ murmelte sie und genoss meine Hände, die sich langsam streichelnd auf ihre beiden Brüste zu bewegten. Ich fuhr unter die Seide und verwöhnte ihre heiße Haut mit mei-nen Händen, knetete ihre beiden festen Brüste und verwöhnte ihre Nippel ausgiebig.

Die ganze Zeit über knabberte ich an ihrem Ohr, küsste ihren Hals, ihre Schultern. Sie bewegte langsam ihren Hintern und rieb so an meinem Steifen. Nur durch 2 Schichten dünnen Stoff getrennt wurde ich so heiß wie schon lange nicht mehr. Ich streifte ihren Kimono von den Schultern und bewunderte Ihren makellosen Körper von hinten.

Sie war nur wenige cm kleiner als ich und ihre endlosen Beine faszinierten mich, ihre schlanken Fesseln.

Ihre Schenkel. Alles an ihr. Ich widmete mich wieder ihren beiden Lustkugeln, und massierte sie immer intensiver. Sie stöhnte nun vor Erregung leise und zitterte, jedes Mal wenn ich ihre Nippel kniff oder zwirbelte. Sie ging zum Tisch, wo wir eben noch gefrühstückt hatten und zog mich an meiner Hose hinter sich her. Als sie sich umdrehte, entfuhr mir ein Seufzer, denn sie sah wahnsinnig hinreißend aus. Ihr Venushügel war bis auf einen kleinen Streifen rotblonder Haare sauber ra-siert, ihre Warzenhöfe hatten sich zusammengezogen und ihre Nippel waren wie kleine Himbeeren! Als sie meine Hose öffnete saugte ich mich an Ihnen fest, was Yvonne noch mehr erschauern ließ.

Mein Shirt flog auf den Boden und dann stand ich mit steil aufgerichtetem Schwanz vor ihr. Sie zog mich an Sich und zum ersten mal küssten wir uns auf den Mund.

Unendlich lange. Nach Atem ringend lösten wir uns endlich voneinander und sie stützte sich mit ihren Ellenbogen auf der Tischplatte ab, spreizte ihre langen Beine und sah mich einladend an. Kein Wort wurde seit ih-rem „Zeit wird's!“ gesprochen. Ich wollte mich hinknien, um sie mit meiner Zunge zu verwöhnen, doch sie schüttelte kaum sichtbar ihren Kopf und flüsterte sehr leise „Fick mich!“.

Ich zögerte etwas, aber dann trat ich einfach zwischen ihre Beine und sah dass ihre rasierte Spalte schon so feucht war, dass sich ein kleines Rinnsaal ih-rer Lustsäfte den Weg gebahnt hatte. Ich nahm meinen Harten in die Hand, und drückte ihr sanft meine lila geschwollene Eichel an die Schamlippen. Ein geiler An-blick. Sie zitterte etwas vor Erwartung und schloss die Augen. Ihr Gesichtsausdruck verriet nicht, was sie empfand. Ich fuhr langsam auf und ab, teilte leicht ihre Scham-lippen, aber drang noch nicht in sie ein.

Ich ließ sie warten, machte sie mit meiner Eichel geil. Außer einem schwereren Atmen und dem leichten Zucken ihres Unter-körpers war sie ganz beherrscht. Sie lief nun förmlich aus, und ihre Schenkel glänz-ten vor Nässe.

Ich umfasste ihre Hüften mit meinen Händen und dann glitt ich mit einem einzigen tiefen Stoß in sie ein. Bis zum Anschlag verschwand mein Harter in ihr. Ein wirklich geiler Anblick. Ihre Schamlippen umschlossen mich und ihre Spalte zuckte.

Sie sog die Luft laut ein, als sie mich ganz tief spürte, blieb ansonsten aber ruhig. Ihr Gesicht jedoch verzerrte sich immer mehr vor Geilheit, als ich meine langsamen tiefen Stöße aufnahm. Langsam fanden wir im Rhythmus zueinander und unsere Becken beweg-ten sich langsam synchron. Sie kam mir tief entgegen.

Jeden sanften Stoß empfing sie mit äußerster Beherrschung. Am Zucken ihrer Muskeln und am verzerrten Ge-sichtsausdruck konnte ich sehen, wie erregt Yvonne war.

Mit einem animalisch lust-voll verzerrtem Gesicht und einem leisem Stöhnen wölbte sie mir ihren Oberkörper entgegen und dann bahnte sich ein Schrei der Lust seinen Weg, als ich meinen ers-ten schnellen harten Stoß tief in sie machte. Meine Hände kneteten nun Ihre beiden Titten und wir genossen die Laute der Lust, die wir von uns gaben. Sie ertrug meine Behandlung nicht mehr länger und mit einem wimmernden Stöhnen zuckte Yvonne am ganzen Körper als es ihr kam.

Ich konnte mich gerade noch beherrschen, nicht abzuspritzen als ihre Muschimuskeln sich um meinen harten Schwanz zusammen-zogen. Ich zog ihn heraus, und machte mit meinen Fingern weiter, ihre Muschi zu verwöhnen. Als ich ihren Kitzler zwirbelte, kam es ihr erneut, diesmal noch heftiger! Ich genoss den Anblick der sich vor Lust windenden jungen Frau vor mir auf dem Tisch.

Es dauerte etwas, bis sie wieder bei Atem war, und ihren Körper aufrichtete.

Schweißglänzend, Ihre Schenkel tropfnass saß sie vor mir. „Das hab ich jetzt ge-braucht! Ich war schon einige Monate ohne Mann!“ Hauchte sie mir ins Ohr. „Aber Du bist jetzt dran…!“ und sie drückte mich auf den Teppich zurück. Ich lag noch nicht ganz auf dem Rücken, als sie begann, mich zu reiten. Ihre nasse Muschi nahm mei-nen Schwanz in sich auf, und dann begann sie einen wilden Ritt, der mich immer und immer wieder kurz vor meinen Höhepunkt brachte.

Dieses Luder zögerte geschickt hinaus, bis sie ebenfalls wieder soweit war, und dann brachen alle Dämme! Ihr Be-cken hob und senkte sich in einem wahnsinnigen Tempo auf meinem Harten, meine Hände krallten sich in ihre Brüste, als sie schreiend auf mir zusammenbrach. Ich konnte mich nicht mehr halten, und ich erlebte einen Orgasmus, wie selten zuvor! Immer und Immer wieder pumpte ich meinen heißen Lustsaft in sie, bis mir dunkel vor Augen wurde.

Ich weiss nicht wie lange wir gelegen haben, aber ich denke wir waren beide irgend-wie weggetreten, denn das nächste was ich mitbekam war eine Stimme die sagte: „Na Ihr beiden habt es ja wild getrieben!“ die Mitbewohnerin von Yvonne war von ih-rem Dienst nach Hause gekommen.

Yvonne wurde sofort wach und stand mit wacke-ligen Beinen auf. „Na wie war er denn?“ fragte die Kollegin mit einem frechen Nicken in Richtung meines besten Freundes, der schlaff da lag.

Ich schämte mich leicht, so nackt wie ich war, doch Ihre Kollegin rettete die Situation, da sie mir freundlicherweise Ihren Bademantel aus dem Bad brachte. Als ich meine Blöße bedeckt hatte konnte ich Sie besser mustern. „Ich geh mal kurz ins Bad!“ grinste Yvonne und ließ uns beide alleine.

„Du darfst mich Keks nennen!“ sagte die Kollegin, und meinte: „Weil alle behaupten ich bin so nervig, dass ich jedem auf den Keks gehe!“ Was ich sah gefiel mir. Sie war kleiner als Yvonne, schlanke, knabenhaf-te Figur. Dunkler Typ, schwarze lange Haare, braune Augen. Ihr weißes Sweatshirt und die weiße Hose betonten ihre Bräune. „Bekomm ich auch was ab?“ fragte sie mit einem zuckersüßen Grinsen. Ich schaute sicher wie belämmert drein…durch den Kopf schossen mir so allerlei Gedanken…WAS will sie? Teilen sie sich nicht nur Wohnung, sonder auch den Mann? Soll ich sie jetzt auch…? Ich glaube Keks konnte es an meinem Gesicht erkennen, was ich dachte.

„Ach Männer! Ich meinte natürlich das Frühstück…nicht was DU schon wieder denkst!“ Rot wie ein Hummer stammelte ich „Also Du darfst Marc zu mir sagen!“

Yvonne kam aus dem Bad zurück und wir Frühstückten zusammen. Nach dem „Frühstück“ musste ich mich verabschieden, denn Yvonne musste zur Arbeit, und ich wollte noch ein wenig Motorrad fahren. Keks zog sich zurück und Yvonne verab-schiedete sich mit einem sehr intensiven Kuss, und einem gehauchten „Bis morgen, nach der Arbeit! Kommst du mich besuchen?“

Der Montag in der Arbeit verging wie im Fluge, und bis ich mich versah, war es Fei-erabend.

Ich konnte es gar nicht mehr erwarten, zu Yvonne zu kommen, sie zu se-hen, zu spüren. Als ich klingelte, öffnete mir Keks in ihrem luftigen Schwesternkittel die Türe. Sie war gerade auf dem Sprung und knöpfte sich die beiden oberen Knöpfe zu. Ich konnte gerade noch einen Blick auf einen weißen Spitzen-BH erhaschen, und mein begehrlicher Blick wurde von Keks mit einem süßen Grinsen quittiert.

Yvonne stand in einem leichten Sommerkleid vor mir, und begrüßte mich mit einem sehr sanften, langen, intensiven Kuss.

Ich ließ derweilen meine Hände auf Ihren Po-backen ruhen und massierte die festen Rundungen. Mit einem Fuß schloss ich die Türe und drängte Yvonne an die Wand des Flures. Hingebungsvoll küsste ich sie, ihren Hals, ihren Mund, unsere Zungen spielten miteinander. Ihr bebender junger Körper ließ meinen Schwanz sofort wieder steif werden, und das spürte sie auch! „Willst Du mich gleich hier nehmen oder gehen wir zuerst etwas den Sommer genie-ßen?“ gurrte sie mir ins Ohr.

Dabei knöpfte sie spielerisch die Knöpfe Ihres Sommer-kleides auf. Sie trug dunkelrote Spitze.

Einen BH der Ihre hübschen Brüste noch mehr zur Geltung brachte, und einen Hauch von String, der mich aufstöhnen ließ. Ich sank vor Ihr in die Knie und bearbeitete Ihre Spalte durch Ihren String hindurch. Zog ihn etwas beiseite und leckte sie, knabberte an ihrem Kitzler, ihren Schamlippen, be-vor ich tief mit meiner Zunge in ihre Spalte fuhr.

Sie schmeckte herrlich. Geil wie sie war, konnte ich Ihre Lustsäfte kaum mehr bändigen. Mit kleinen spitzen Lauten ließ sie ihrer Erregung freien lauf. Mit geschlossenen Augen genoss sie mein Zungen-spiel bis sie in laut wimmernd in die Kniee brach, und es ihr kam. Ich zog sie an ihren Armen hoch, drehte sie mit dem Gesicht zur Wand, packte meinen Harten aus und schob ihn ihr mit einer einzigen Bewegung in ihre noch zuckende Muschi.

Tief in ihr verharrte ich und drückte ihren bebenden Körper mit meinem Gewicht an die Wand. So tief wie es ging wollte ich sie ficken. Immer schneller und schneller wurden meine Stöße, tiefer, heftiger, härter.

Yvonne wurde zusehends wilder und reagierte immer heftiger auf meinen Schwanz. Meine Hand lag auf ihrer Muschi und verwöhnte ihren Kitzler, während ich sie stieß, bis sie schrie und jammerte. Aber ich hörte diesmal nicht auf, sondern machte weiter, bis es auch mir kam.

Schweißgebadet klebten un-sere Körper aneinander und es roch förmlich nach Sex. „Beantwortet das Deine Fra-ge? Jetzt brauch ich ne Abkühlung!“ „Lass uns doch Duschen!“ Yvonne ging voran, ließ dabei alle Hüllen fallen und wir fanden uns eng umschlungen küssend unter der Dusche wieder. Das kalte Wasser bereitete Yvonne eine Gänsehaut und Ihre Nippel stellten sich schon wieder auf. Wir seiften uns gegenseitig ein und alberten etwas herum. Wir hatten beide schon wieder Lust nach Sex, aber wir beherrschten uns und wollten den lauen Sommerabend genießen.

Darum gingen wir auch in die Innenstadt und setzten uns in eine Eisdiele, ließen uns die letzten Sonnenstrahlen auf die Haut scheinen. Als es langsam dunkel wurde, rutschten wir beide näher zusammen und meine Hände erkundeten unter dem Tisch Yvonnes Schenkel. Sie sah mich lächelnd an, rutschte etwas auf ihrem Stuhl vor und genoss das Spiel meiner Finger, die sich langsam aber sicher nach oben ihren Weg bahnten. Ihre Nippel drückten sich durch ihr Top, deutlich erkennbar, dass sie keinen BH trug.

Ihr Grinsen wurde breiter, als sie an meinem erstaunten Gesichtsaudruck erkannte, dass ich ihr süßes Geheimnis entdeckt hatte: Sie trug auch keinen Slip! Ich verwöhnte sie unter ihrem Rock mit meinen Fingern, Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn, ihren Brüsten, und sie hatte Mühe, beherrscht zu bleiben.

Als sie den Kopf zurücklehnte und die Augen schloss, entfuhr ihr ein leiser Seufzer, und Yvonnes Körper zuckte in einem stillen Höhepunkt. Als kurz danach der Ober zum kassieren kam, saß sie immer noch apa-thisch genießend auf ihrem Stuhl, ihre Nippel steif wie Speere.

Der Ober hatte seine Mühe, konzentriert zu rechnen. Auch ich konnte meinen Harten kaum verbergen, aber in der einsetzenden Dunkelheit kamen wir ohne Aufsehen zu erregen in Y-vonnes Wohnung, die näher lag als meine.

Dort angekommen setze sie mich in einen Sessel, packte meinen Schwanz aus sei-nem engen Gefängnis und begann mich mit ihren Händen zu massieren. Immer und immer wieder zog sie meine Vorhaut sanft zurück, massierte meinen Schwanz, und knete ihn.

Erregt sah sie dabei zu wie er noch mehr anschwoll, bis er seine volle Größe erreichte. Sie wichste ihn aber weiter, abwechselnd schnell und langsam, zart, bis ich nach Luft schnappte. Als ich kurz vorm Kommen war, sah sie mir in die Au-gen, und ich dachte: Jetzt nimmt sie ihn sicher gleich in den Mund! Aber leider nein.

Sie setzte sich mit einem eleganten Schwung rittlings auf meinen Schwanz und nahm ihn ohne zu zögern problemlos in ihre nasse heiße Spalte auf.

Dann ritt sie mich in Zeitlupentempo, und wehrte alle meine Versuche ab, sie zu berühren. Nur Ihre Muschi um meinen Schwanz, eng umklammert, bewegte sie sich auf und ab, wir keuchten, stöhnten, schrieen vor Geilheit. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen, zu geil war das Gefühl von ihren Muschimuskeln massiert zu werden, also pumpte ich meine ganze Ladung in sie. Kurz danach war auch Yvonne soweit und mit einem Schwall ihres Saftes, vermischt mit meinem Sperma, kam es auch ihr.

„Dankeschön! Das war mit abstand der geilste Fick meines Lebens!“ hauchte sie mir ins Ohr, bevor sie mich sanft küsste. „Aber so kannst du nicht gehen!“ Sie deutete auf meine, von unseren Säften durchnässte Hose. „Ab in die Wäsche und dann den Trockner. Mor-gen früh kannst du Sie dir nehmen. Aber ich muss jetzt ins Bett, denn ich hab Früh-schicht!“ Eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein. Als ich wach wurde, wusste ich zunächst nicht wo ich war, doch als ich Yvonnes Duft roch, kam ich schnell zu Bewusstsein.

Es war fast Zeit zum Aufstehen. Also machte ich mich auf den Weg in die Küche um Kaffe zu kochen.

Ich liebe den herrlichen Duft on frischem Kaffee am Morgen! Immer noch ziemlich verschlafen machte ich mich auf den Weg ins Bad. Ich öffnete die Türe und sah Licht! Keks musste also schon zu hause sein, und grad im Bad. „Tschuldigung!“ murmelte ich, noch bevor ich was sah. „Komm doch rein, ich bin grad fertig!“ und Keks öffnete wieder die Türe.

Sie hatte sich ein kurzes weißes Handtuch umgebunden, das grad bis zu ihrem Po reichte. Da sie fast einen Kopf kleiner war wie ich, sah ich nach unten und musste lächeln. Sie hatte Mühe das Handtuch am Körper zu behalten. Sie ging an mir vorüber und als ich ihr einen Blick nachwarf, drehte sie ihren Kopf und lächelte mich an. „Na so früh schon so wach?“ verspottet sie mich mit einem Blick auf meinen durch den Slip erkennbaren, halbstei-fen Schwanz.

„Na bei dem süßen Anblick“ konterte ich und machte dann die Bade-zimmertüre zu. Nach der Morgentoilette rechnete ich nicht mehr damit, jemand anzu-treffen, aber Keks hatte ein kleines Frühstück gezaubert. „Ich hab doch gestern bei Euch mitgegessen.

Eine kleine Revanche. Außerdem brauchst du sicher eine Stär-kung, so wie ich Yvi kenne!“ sagte sie schelmisch grinsend. „Die hat dich sicher hart rangenommen, so gut gelaunt wie sie heute bei Schichtwechsel war!“ „Es geht so!“ erwiderte ich.

Sie saß mir gegenüber, und hatte ein übergroßes weites Shirt als Nachthemd an. Ich musterte sie verstohlen und bemerkte, dass sich ihre dunklen Warzenhöfe unter dem Shirt abzeichneten. Niedliche kleine, dunkle kreisrunde War-zenhöfe. Allmählich drückten sich auch ihre Nippelchen durch. „Hey!“ rief sie. „Schläfst Du noch oder hast Du keinen Bock dich mit mir zu unterhalten?“ Ich wurde rot, und schwieg verlegen. „Und, hab ich Deine Prüfung bestanden? Mit Yvonne kann ich natürlich nicht konkurrieren.

Ihr perfekter Body ist ja der absolute Männer-traum! Da werde ich sogar neidlos blass!“ Wie antwortet Mann hier jetzt diploma-tisch? Auch Keks (wie hießt sie wohl mit richtigem Namen?) sah nicht schlecht aus. Aber konnte ich ihr das so einfach sagen? „Jeder Typ Frau hat so seine Vor- und Nachteile. “ „So so…recht diffus, Deine Aussage! Ich versteh schon. Wenn ein Mann eine Frau wie Yvonne haben kann, dann bin ich ja uninteressant!“ gab sie mit einem erkennbar ironischen Unterton von sich.

„So einfach ist das nicht, Keks. Auch Du bist sehr attraktiv. Eben auf Deine Art. Sicher, Du bist kleiner als Yvi, aber Deine Haut ist schön braun, Du hast schönes langes, schwarzes Haar. Ihr seid beide nicht mitein-ander zu vergleichen. “

Wir frühstückten weiter und ratschten belanglose Sachen, ab und an durchsetzt mit kleinen Anzüglichkeiten. Gerade so anzüglich, dass mein bestes Stück nie ganz schlaff wurde.

Auch die Nippelchen von Keks drückten sich immer noch durch den Stoff ihres Shirts. Als wir fertig waren, räumte Keks ab, und als sie den Geschirrspü-ler befüllte, reckte sie mir ihren kleinen festen Hintern entgegen, sichtbar kein Hö-schen unter dem Shirt. „So gefällst Du mir…!“ grinste ich. „Alter Macho! Nur an Sex denken!“ lachte Keks zurück, als sie sich umdrehte. „Yvi scheint dich dann doch nicht so beansprucht zu haben, wie ich dachte, wenn Du jetzt schon wieder DARAN den-ken kannst!“ Mir wurde die Sache jetzt doch langsam zu heiß.

Ich bedankte mich ar-tig fürs Frühstück, und „flüchtete“ fast aus der Wohnung.

In der Arbeit konnte ich meine Gedanken kaum zügeln. Keks…Yvonne…beide Frau-en gingen mir abwechselnd durch den Kopf, wie wir es miteinander trieben. Am Nachmittag, kurz vor Feierabend, es waren nur noch meine Sekretärin und ich im Hause, klopfte es an der Türe und meine Sekretärin führte Keks herein. „Ihre letzte Terminsache für heute! Ich geh dann nach Hause wenn Sie nichts dagegen haben, meine Kinder warten sicher schon!“ „Sicher doch, sie können gehen!“ Und schon war ich wieder mit Keks alleine in einem Zimmer.

„Ich wollte nur mal sehen, was und wo der Stecher meiner Freundin arbeitet…! Nicht mal so schlecht, was ich sehe. “ Mein Büro war modern mit Stahl und Glas eingerichtet, lag im 5ten Stock, und alle anderen Häuser ringsherum waren höchstens 3-stöckig, also ein sehr weiter Ausblick. Keks war sehr flippig gekleidet.

Nichts ungewöhnliches in unserem Hause, denn meine Kundschaft war jung und stand immer am Anfang einer „Karriere“ oder einer Firmen-gründung.

Sie trug einen kurzen, schwarzweiß karierten Rock und ein rotes Oberteil, Neckholder, am Rücken geknotet, ansonsten rückenfrei. Ihre Füße steckten in Rie-mensandaletten. Alles in allem ein sehr hübscher Anblick. Sie ging mein Büro ab, trat vor das große, bodenhohe Fenster, und wandte mir ihren Rücken zu. Mein Blick ver-folgte sie durchs ganze Zimmer, und ich drehte mich in meinem Stuhl mit. Die Sonne umgab sie wie einen Lichtkranz, und ich konnte sie kaum mehr sehen.

Sie drehte sich wieder um und ging zu meinem Schreibtisch, setze sich auf die Glasplatte am Eck. Ich musterte sie nun unverhohlen und fragte mich, was genau sie hier wohl will. „Etwas karg die Einrichtung.

Nicht mal eine Besprechungscouch da, wo dich weibli-che Existenzgründer von ihren Qualitäten überzeugen könnten!“ provozierte sie mit einem Lächeln. „Es gibt mehr mit dem Frau mich überzeugen kann, da braucht es keine Couch dazu!“ Erwiederte ich.

„So einer bist Du also! Geld gegen Sex…da muss ich Yvi aber warnen! Nicht dass Du ihr das Herz brichst, wenn du es mit jeder machst die Geld von Dir will!“ meinte sie mit gespieltem Ernst. „Yvi weiß was sie an mir hat, denke ich! Und außerdem…wir sind ja erst drei Tage zusammen!“ „Das ist für Yvi schon lange. Sie entscheidet das meist nach dem ersten Sex. Sieht sie dann noch jemand öfter, hat er gewonnen und sie erobert.

Sie ist schwer zufrieden zu stellen! Du scheinst wirklich gute Qualitäten zu haben!“ „Wenn das jetzt eine abgesprochene Sache zwischen Dir und Yvi sein sollte, so ein Treuetest, du machst mich heiss, und wenn ich drauf eingehe, dann sagst du Yvi bescheid…vergiss es einfach!“ „So so…ich mach dich also heiß. Gut zu wissen.

Nein Yvonne weiß nichts. Hast du es schon mal hier mit einer Kundin gemacht?“ „Nein, ich habe nichts mit Kundinnen!“ Die Nippelchen von Keks drückten sich nun durch ihr Top wie sich mein Harter in meiner Hose abzeichnete.

„Gut dass ich nichts von dir will…Geld meine ich!“ Sagte sie und kam auf mich zu. Sie stützte sich auf meine Armlehnen und war nur noch einige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Plötzlich klingelte mein Telefon und ich nahm ab, es war Yvi! „Hallo Yvi!“ sagte ich laut. Keks stand immer noch vor mir und lächelte nun breit. Sie beugte sich herab, und öffnete meine Hose! Erstaunt ver-suchte ich aufzustehen, aber meinem halbherzigen Fluchtversuch machte sie ein Ende und drückte mich zurück.

„Pssst!“ zischte sie leise mit einem Finger auf den Lippen! Dann packte sie meinen Steifen aus, und begann unvermittelt, mir einen zu blasen. Ich hatte große Mühe mich auf das Telefonat mit Yvi zu konzentrieren. Ich bekam nur noch mit, dass sie später Dienstschluss hätte und dann zu mir kommen wollte. Gott sei Dank hatte sie es auch eilig denn Keks behandelte meinen Schwanz gekonnt und ich hatte Angst mich zu verraten.

„Du kleines Geiles Luder!“ stöhnte ich. Mehr konnte ich nicht sa-gen, denn ich genoss das Spiel ihrer Lippen und Zunge an meinem Schwanz. Sie Zog mir unterdessen die Hose aus, und ich befreite mich von Hemd und Krawatte, um mich abzulenken und nicht sofort zu kommen. „Du bläst geil!“ Sie lächelte mich über meine Eichel an und nickte grinsend. Ein Speichelfaden zog sich von ihrem Mundwinkel zu meinem Schwanz „Yvi mag das nicht so! Sie will nur gefickt werden.

Blasen tut sie nicht gerne! Ich liebe es an Schwänzen zu saugen!“ Ihre langen Haare kitzelten auf meinem Bauch als sie wieder begann an mir zu lutschen, tiefer und tie-fer meinen Schwanz in sich einzusaugen.

Es dauerte nicht lange und sie nahm ihn bis zum Anschlag in ihren Mund auf, ich wühlte meine Hände in ihr Haar und drückte ihren Kopf tief auf meinen Schwanz, ich musste bald spritzen, so geil war das Gefühl, Keks in den Mund zu ficken! Als sie meinen Harten mit ihrer Zunge an ihre Gaumen-platte drückte und meine Eier gekonnt massierte, bäumte ich mich auf, und Keks saugte meinen Harten noch etwas tiefer in sich ein.

Mein heißes Sperma schoss aus mir heraus, in Keks Mund, und sie hielt meinen zuckenden Riemen fest umschlos-sen, bis ich nach 4 – 5 Spritzern erschöpft aufstöhnte. Sie ließ langsam meinen im-mer noch harten Schwanz aus ihrem Mund gleiten, und Schaffte es, ihn mit ihren Lippen eng zu umfassen, so dass kein Tropfen Sperma an ihm blieb. Mit einem schmatzenden Geräusch ließ sie ihn frei und richtete sich auf. Ihr Gesicht wiederum nur cm von meinem Entfernt.

Langsam öffnete sie ihre Lippen und ließ mich mein Sperma sehen, in dem Sie ihre Zunge badete. Dann schluckte sie es vor meinen Au-gen mit einem genießerischen Gesichtsausdruck und lächelte mich an. „Denk daran, Yvi weiß nicht, dass ich hier bin!“ War das eine Einladung zu mehr? Jetzt ist schon alles egal.

Ich öffnete ihr Top und nahm es ihr langsam ab. Keinen BH. Wozu auch. Ihre beiden perfekten Brüste waren eine Gottesgabe.

Nicht so groß wie die von Yvi aber perfekt in Halt und Form. Leicht waren die Bräunungslinien des Bikini zu erkennen, ein auf-regender Kontrast. Ich stand auf, und trat vor sie hin. Öffnete ihren Rock, und er fiel zu Boden. Elegant nahm sie meine Hand und stieg aus ihrem Rock. Sie trug ein klei-nes weißes Spitzending als Slip. Einfach perfekt. „Wow!“ entfuhr es mir. Ihre kleinen Nippel standen aufrecht, sie hatte eine Gänsehaut vor Erregung.

Ich hob sie hoch, sie war so leicht, dass ich es kaum glauben konnte, und setzte sie auf die kurze Kan-te meines Schreibtisches. Dann zog ich ihr den Slip herunter und sah auf eine blank rasierte Spalte. Leicht rosa schimmerten Ihre halb geöffneten Schamlippen hervor. Wir beide zitterten von Erregung und Erwartung. Langsam ließ sie sich zurücksinken und lag nun in ihrer ganzen jugendlichen Schönheit vor mir. Mein Schwanz richtete sich wieder vollends auf, und schwoll an, wie ich es noch nie zu vor erlebt hatte.

Ir-gendetwas an Keks machte mich geiler als alles andere.

Ich streichelte zärtlich über ihre Schenkel, ihren Bauch, ihre Brüste. Und sie wurde zusehends entspannter aber auch geiler. Sie begann wie von selbst ihre Schenkel zu öffnen, stellte die Absätze ihrer Sandaletten auf die Tischkante und präsentierte mir so ihre weit geöffnete Spal-te. „Ich werde dich nun zum Dank für dein Blasen verwöhnen, dass dir Hören und Sehen vergeht!“ „Das haben schon mehr behauptet, aber kaum einer hat's geschafft! Fick mich und wir werden es sehen!“ Ihre blanke rasierte Spalte lud förmlich dazu ein.

„Na warte du geiles Stück, das werden wir ja sehen!“ und kniff sie in beide Nip-pel, was sie leicht erbeben ließ. Kein Schmerzenslaut kam über ihre Lippen.

„Aha. Du stehst darauf, mein Luder?“ „Ja, ich mag's hart. Aber auch ab und an Zart!“ Ihre beide Brüste massierte ich nun fest und fester, knetete sie hart durch, rollte ihre Nip-pel zwischen den Fingern, beugte mich zu ihr herab und biss sie fest ein einen.

Diesmal schrie sie leicht auf, keuchte aber dann vor Geilheit als ich auch den ande-ren Nippel so behandelte. Ich stand nun leicht seitlich von Ihr und biss mich an ihren Nippeln fest.

Meine Finger tasteten sich über ihren Bauch, ihren Venushügel bis zu ihren Scham-lippen, als mir eine Idee kam. Schnell trat ich an das andere Ende des Tisches und Keks sah mir fragend zu. Mit der abgelegten Krawatte und einer Ersatzkrawatte aus dem Schrank fesselte ich ihre Arme an die Tischbeine.

Sie ließ das nach anfängli-chen Zögern geschehen. Nun trat ich zwischen ihre Schenkel, kniete mich hin und besah mir ihre kleine rasierte Spalte genauer. Ihre Schamlippen waren rosa ange-schwollen und sie duftete herrlich geil. Ohne Vorwarnung schob ich ihr meinen Mittel-finger bis zum Anschlag in ihre Muschi. Sie schrie diesmal etwas auf, versucht aber, ihn so tief wie möglich in sich zu spüren. „Verflucht ist deine Muschi eng gebaut! Das macht bestimmt Spaß sie zu ficken!“ „ja ich bin recht eng gebaut.

Noch nicht all zu viele Gelegenheiten gehabt, sie auszudehnen. Die Schwänze bisher waren nicht so toll!“

Unsere obszöne Sprache erregte mich und wie es schien, Keks auch! „Na dass kann ich ändern!“ und schob ihr nun meinen Zeigefinger mit hinein, und fickte sie hart mit meinen beiden Fingern, ließ sie wirbeln. Ich saugte ihre Schamlippen ein leckte sie, kniff sie mit meinen Fingern, was Keks mit einem Grunzen quittierte. Sie zog an ihren Armfesseln und wollte wie es scheint, ihre Brüste massieren.

Aber dass ließ ich nicht zu. „Ich bin am Zug, mein geiles Stück!“ raunte ich und biss sie dann in ihren Kitzler, ließ ihn zwischen meinen Zähnen rollen. Sie schrie, zuckte stöhnte und bäumte sich auf. Hechelte vor Geilheit.

Immer härter fickten sie meine Finger, und als ich erneut ihren Kitzler kniff, kam sie mit unglaublicher Vehemenz. Sie zerrte an ihren Fesseln und ihr Körper zuckte unkontrolliert. Zärtlich drückte ich ihr Becken auf den Tisch und leckte sie ganz langsam an ihrer Spalte, ließ ihren Höhepunkt andauern, und wartete ihre Schamlippen liebkosend, bis sie sich wieder beruhigt hatte.

„Fürs erste nicht schlecht, aber was hast du noch zu bieten?“ fragte sie mit hochrotem Kopf. „Hast du noch nicht genug du geiles Biest?“ Ich schleckte ihre Spalte nun zärt-lich fordernd. Verwöhnte sie mit meiner Zunge. Sie wehrte sich zwar innerlich dage-gen, aber sie war so geil dass sie es genoss, wieder einem Höhepunkt entgegen zu treiben. So tief es ging leckte ich sie aus, jede Falte ihrer Muschi, jeden mm ihrer Schamlippen. Diesmal dauerte es nicht lange und sie kam, still, zuckend, genießend, stöhnend erneut.

Jetzt hatte ich sie fast soweit.

Ich trat neben ihren Kopf, zog sie an ihren langen Haaren, und als sie den Mund zum Protest öffnete, schob ich ihr meinen Harten in ihren Rachen. Erstaunt sah sie mich an, saugte sich aber fest, und ver-wöhnte ihn wie zuvor sehr gekonnt. Ich ließ sie nicht zu lange saugen denn ich stand kurz davor zu kommen. Ich malträtierte nun wieder ihre beiden Brüste, kniff sie, kne-tete sie, bis ich ihre Nippel an ihren Rippen durchrieb, dann zog ich meinen nassen Schwanz aus ihrem Mund und trat vor sie.

Sie hob ihren Kopf und Körper so weit sie konnte und wollte zusehen. Ich drückte sie bestimmt zurück, und sie ließ es wider-strebend zu. Ich drückte ihre Schenkel weit auseinander und nahm meinen Harten in die Hand, schlug ihr mit ihm wie mit einer Rute auf die Muschi, immer fester, zog meine Eichel von oben nach unten durch ihre Schamlippen und reizte sie so immer mehr, drückte meine Eichel an ihren Kitzler, bis sie sich nicht mehr beherrschen konnte und schrie „Fick mich doch endlich! Ich will deinen Schwanz spüren!“ Ich hielt inne, sah sie an, und steckte meine Eichel zwischen ihre geschwollenen Schamlip-pen, die sich um ihn saugten.

Langsam, ganz langsam schob ich ihn nun in ihre Mu-schi.

Ihr Gesicht verzerrte sich vor Geilheit. „Du bist wirklich eng gebaut, du geile Stu-te. Mein Schwanz geht kaum in deine Muschi!“ dabei hatte ich das Gefühl, ich müss-te spritzen, so eng war ihre Spalte. Endlich hatte ich meine Eichel ganz in ihr und verharrte. Sie versuchte sich zu entspannen, war aber so erregt, dass sie nicht an-ders konnte als angespannt dazuliegen, was ihre Muschi noch enger machte.

Ich drückte fester und mein Schwanz verschwand mm für mm in ihrer Spalte, ihre Schamlippen so eng um meine Vorhaut geschlossen, dass es fast schmerzte als ich tiefer in sie eindrang. Sie zuckte und immer unkontrollierter und ich hatte Mühe, ihr Becken ruhig zu halten. Unendlich lange brauchte ich, bis mein Schwanz zu einem Viertel in ihr steckte. Ich konnte nicht mehr. Ich zog mich aus ihrer engen heißen Grotte zurück, und sah meinen Harten, umfasst von Ihren Schamlippen, aus ihr her-aus gleiten.

Nur noch die Eichelspitze hielt Kontakt mit ihrem Loch.

Fragend sah sie mich an, als ich erneut in sie stieß, diesmal in einer Bewegung, bis zur Hälfte in die fickend. Keks wurde wilder und wilder, warf sich in ihren Fesseln geil umher und be-herrschte sich, nicht zu kommen. Vergebens. Als ich sie kurz in ihre Nippel kniff, gab sie einen animalischen Laut von sich, und sie kam erneut, was ihre Muschi zucken ließ.

Pulsierend massierte ihre vor Erregung zuckende Muschi meinen Schwanz und ich zog mich wieder aus ihr zurück, nur um dann in einer einzigen Bewegung meinen Schwanz endlich ganz in sie zu bohren. Das war zu viel für mich! Als ich nachdrückte und sie mit ihren Hüften auf meinen Pfahl zog, kam es auch mir, und Keks wurde erneut von einer Woge der Erregung durchflutet. Ich spritzte und spritzte immer wie-der meine Ladung in sie, wie ich es selbst noch nicht erlebt hatte.

Ich entließ ihren Zuckenden Körper aus den Fesseln und setze mich mit wackeligen Knien in meinen Bürostuhl, und rollte vor den Tisch, so dass ich Keks sah, wie sie mit weit gespreiz-ten Schenkeln dalag. „Du warst gut zu ficken, meine geile Stute! Herrlich, dich und deine enge Muschi benutzen zu können!“ Sie wand sich unter meinen Worten vor Vergnügen und lächelte mich zufrieden an. „Wenn Du willst, darfst du das wieder machen!“ sagte sie mit zitternder Stimme.

„Aber nur wenn keiner was davon erfährt. Ich will Yvi nicht weh tun!“ setzte sie dazu. „Ok, du wirst ab sofort meine geheime Sex-Sklavin sein, und all das tun was ich will?“ Sie nickte nur, schelmisch grinsend. Ich stand auf, ging zum Tisch ans große Fenster und nahm mir ein Glas Wasser. „Komm her, du geiles Luder, und blas mir einen, ich will noch mal spritzen!“ Mit wack-ligen Schritten kam sie zu mir und kniete sich nackt vor mich, und begann, gehorsam meinen Schwanz zu lutschen.

Sie machte das wirklich hervorragend, und nach kur-zer Zeit war ich schon wieder steif und erregt. Ich ließ sie noch ein kleines Weilchen meinen Schwanz lutschen, bis ich sie mit ihren Haaren hochzog, hart ans Fenster drückte, so dass ihre beiden Titten sich ans Glas pressten. Ich hob ihre Hände hoch und drückte sie mit meinen ebenfalls ans Fenster, sie spreizte ihre Beine ein wenig, als sie meine Eichel von hinten an ihrer Muschi spürte.

Ich war schon wieder bis aufs äußerste erregt, als ich meinen Harten an ihrer Muschi entlang gleiten ließ. Ich rieb ihn an ihr, ohne sie zu ficken, bis ich spürte, wie es mir kam. Schnell schob ich ihr meine Eichel in die Muschi, und spritzte in ihr ab. Gab ihr alles was ich noch zu bie-ten hatte.

„So das wars, du Schlampe! Ich bin mit der fertig für heute. Du darfst heimgehen.

“ Ihre Spalte war mit meinem Sperma gefüllt, das wusste ich. Kleine Tropfen bahnten sich schon ihren Weg an ihrem Schenkel entlang. Sie wollte sich mit ihrem Slip etwas säubern, doch ich verbat es ihr. „Zieh deinen Rock an, und dein Top, dann gehst d nach hause. Ich werde dir folgen damit du auf keine dummen Ge-danken kommst!“ Gehorsam zog sie sich an, sah wieder zum anbeißen unschuldig jung aus und wir machten uns auf den Weg.

Im Aufzug roch es schon nach Geilheit und ich sah genau, wie sich ein zwei kleine Tropfen unserer Säfte schon bis zu ihrem Knie vorgearbeitet hatten. „Gefällts dir meine Schlampe, mit meinem Sperma gefüllt nach hause zu gehen?“ „Ja, sehr! Mich so schmutzig und benutzt zu fühlen macht mich geil!“ Kurz vorm EG kniff ich sie noch mal in ihre Nippel, so dass sie sich reflex-artig aufstellten und sie sich stöhnend auf ihre Lippen biss.

Auf dem Nachhauseweg dirigierte ich sie extra durch leise zurufe an Menschenmengen, Eisdielen und Stra-ßenkaffees vorbei, nur um aufmerksamen Beobachtern Einblicke zu gewähren.

Mitt-lerweile lief sie schon sehr stark aus, und konnte mein Sperma kaum mehr halten. Ich hatte ein einsehen mit ihr, zu arg übertreiben muss man ja auch nicht, und ließ sie sich auf der Toilette einer Eisdiele säubern. Ich folgte ihr kurz in die Kabine, bohr-te meinen Finger in ihre schleimige Muschi und ließ ihn ihr ablecken.

Dann wartete ich vor dem Gebäude auf sie. Bei Yvi und Keks zu Hause angelangt, kniff ich sie im Treppenhaus nochmals in ihre Nippel, bevor ich mich nach hause aufmachte. „Denk dran, du bist meine Sex-Gespielin! Wehe du fickst einen anderen!“ flüsterte ich ihr ins Ohr.

Das Leben kann so schön sein! Wer hätte das geglaubt, dass ich hier in der Provinz eine geile Freundin und eine Sexgespielin finden würde? Gott sei dank war Yvi von ihrer Schicht so kaputt dass sie nur ihre Ruhe wollte.

Wir machten uns einen gemütli-chen Abend, und es begann eine wirklich schöne Zeit. Wir hatten ein erfülltes Sexle-ben, trieben es relativ hemmungslos und oft, nur blasen mochte Yvi noch immer nicht. Mir machte das nichts aus, denn ich hatte ja noch Keks. Es kam die nächsten Wochen sehr entgegen, dass die beiden versetzte Dienstpläne hatten.

So konnte ich Keks benutzen und ficken wann immer ich wollte. Sie kam, wann immer ich sie an-rief, ins Büro, nach hause, und ließ sich benutzen.

Sie genoss es, und blühte dabei so richtig auf. Yvi meinte, sie hätte mal wieder einen Freund, aber da Keks auch vor meiner Zeit nie jemand mit nach hause gebracht hatte, war es für Yvi nicht weiter tragisch. Als ich wieder einmal bei Yvi übernachtet hatte, und wir nach einem zärtli-chen Massageabend auf der Couch ausgiebigen Sex hatten, klingelte das Telefon in aller frühe. Wir waren der Meinung dass es Keks wäre, sie müsste länger arbeiten oder so, aber es war ein Anwalt.

Er wollte mich sprechen. Ich hatte die Nummer von Yvi auf meinem AB hinterlassen, für wirklich wichtige Fälle, wie ich betonte.

Der An-walt entschuldigte sich wortreich, aber es war wirklich wichtig. Meine Eltern sind bei einem Autounfall ums leben gekommen. Die Beerdigung sei in 3 Tagen in meinem Heimatort. Ob ich wüsste, wie er meine Schwester erreichen könne? Denn an die Handynummer, die er als einziger hatte, geht niemand ran.

Und mehr als diese habe er nicht, da auch die letzten 18 Jahre der Kontakt zwischen meiner Schwester und meinen Eltern nicht der beste gewesen sei. Nur eine alte Adresse, unter der niemand mehr erreichbar ist. Verneinend legte ich auf. Komisch. Eigentlich müsste mir das nach so langer Zeit doch fast egal sein. Aber ich begann wirklich um meine Eltern zu trauern. Ich musste alleine sein. Yvi hatte die nächste Woche Nachtdienst, ich muss-te arbeiten also sahen wir uns sowieso nicht.

Der Nachlass und die Beerdigung wur-de von einer entfernten Verwandten geregelt. Die Beerdigung war am Samstag. In 3 Tagen also. Ich schrieb Keks eine kleine Notiz und versteckte sie bei ihr im Schlaf-zimmer, wo ich eigentlich immer ihre „Aufträge“ versteckte.

Die Zeit bis zur Beerdi-gung verging eigentlich wie in Trance. Ich weiss nur noch, dass ich am Samstag in meinem besten schwarzen Anzug bereits am Vormittag in meinen Heimatort fuhr.

Ich Parkte meinen Wagen vor der Kirche und machte mich dann zu Fuß auf den Weg. Mit jedem Schritt kamen mehr und mehr Erinnerungen auf mich zu. Musste alles so kommen wie es gekommen ist? Ich sinnierte und sinnierte, sah bekannte Gesichter, Schulkameraden und Kameradinnen von damals. Sie grüßten zwar, reserviert und freundlich, wussten aber nichts mit mir anzufangen. Sie hielten mich nur für einen Trauergast, aber erkannten mich nicht. Der Anwalt hatte mir den Schlüssel zum Haus meiner Eltern zugeschickt.

Ich kam nach 16 Jahren das erste mal wieder nach Hau-se. Alles war wie früher. Nichts hatte sich verändert. Nur eines fand ich nicht: Mein ehemaliges Zimmer. Sie mussten damals wohl aus Wut und Ärger über mich alles beseitigt haben, denn wo ich einmal Schlief war Mutters Nähstube eingerichtet.

Auch fand ich keinen weiteren Hinweis auf meine Schwester. Unsere Eltern schienen uns aus Ihrem Gedächtnis gestrichen zu haben. Langsam wurde meine Trauer durch Är-ger ersetzt.

Weniger Ärger, mehr Gleichgültigkeit. Die Kirchenglocken mahnten und ich machte mich auf den Weg. Da ich nicht erkannt werden wollte, wartete ich bis alle in der Kirche waren und ging als einer der letzten hinein. Ich nahm hinten Platz und verfolgte die Trauerfeier mit der Distanz die auch unsere Leben hatten. Verwandt-schaft war kaum Vorhanden. Die entfernte Tante und noch jemand, den ich nicht er-kannte, waren die einzigen in der ersten Reihe. Nur Doris, meine damalige Freundin, erkannte ich unter der engeren Trauerschar.

Noch bevor der Gottesdienst zu Ende war, ging ich auf den Friedhof und suchte mir ein schattiges Plätzchen unter einem Baum, denn die Sonne brannte unbarmherzig, so wie meine Eltern gewesen waren.

Dunkle Wolken weit entfernt am Horizont kündigten ein nahendes Sommergewitter an. Die Trauergemeinde zog an mir vorbei.

Ich nahm niemanden wahr, mir war es egal. Ich hörte leise gezischte Wortfetzen wie „Na zur Beerdigung hätt er scho kom-men können…wenigstens ist sie da.

“ Das ließ mich aufhorchen. Meine Schwester ist also gekommen. Leider standen die nächsten Angehörigen mit dem Rücken zu mir, so dass ich nicht erkennen konnte, wer meine Schwester ist. Es musste die zierliche Person inmitten der alten Damen und Herren sein. Ich konnte nichts erkennen. Als die Beerdigung fast vorbei war begann es zu rumpeln und zu donnern. Das Gewitter zog auf. Alle bis auf die junge Frau verließen langsam den Friedhof, der Pfarrer trat nochmals auf sie zu, was meine Vermutung bestärkte.

Danach ging auch er. Es be-gann zu regnen. Dicke vereinzelte tropfen zunächst. Dann immer mehr. Ich trat lang-sam aus dem Sichtschatten des Baumes und näherte mich der jungen Frau. Es schüttete wie aus Kübeln, seltenen warmen Sommerregen. Ihr schien es auch nichts auszumachen. Mich hörte sie nicht, da das Regenrauschen alles übertönte. Ich stand nun ca. 1 Meter direkt hinter ihr.

Was sag ich nur…Hallo ich bin dein Bruder? Schön dich kennenzulernen…? Sie schüttelte sich etwas und warf eine Rose ins Grab.

Himmel sie will gehen. Härrmmmhhh…. ich räusperte mich. Was besseres fiel mir nicht ein. Schwach. Langsam, wie in Zeitlupe dreht sie sich um. Ich starre zu Boden, verschämt, mich nicht eher gemeldet zu haben. Ich hörte ein lautes stöhnen, seuf-zen, und dann sah ich sie umfallen. Sie war ohnmächtig geworden. Ich trat auf sie zu und hob sie auf. Als sich ihr Gesicht zu mir wandte wurde auch ich schwach in den Knien. Ich wusste warum sie ohnmächtig geworden ist.

Heiß und Kalt durchzuckten mich meine Gefühle. Ich hielt Keks in Händen. Keks = Kerstin. Meine Schwester. Meine leibliche Schwester. Meine Sexsklavin. Langsam trug ich sie durch den Regen in unser Elternhaus. Etliche Leute riefen uns was zu, aber ich hörte nicht was. Im Hause angekommen, legte ich sie aufs Bett. Was soll ich machen? Tropfnass wie wir beide waren. Es half nichts. Ich zog sie aus. Rieb sie trocken und packte sie ins Bett.

Würdigte ihren Körper nicht mit einem anzüglichen Blick. Danach nahm ich ein hei-ßes Bad. Ein leises Klopfen ließ mich hochschrecken. Ich warf mir ein Handtuch um. Ging zur Haustüre (Klingel hatte ich abgestellt). Eine alte Frau, mindestens 70, stand vor der Türe. „Sind sie Kerstins Freund? Wir machen uns sorgen, denn uns wurde gesagt, sie hätten sie nach hause getragen. Ich bin übrigens Hilde, die Cousine des Verstorbenen!“ Na klar, ich bin ihr Stecher.

Ich ficke sie. Benutze sie. „Ich bin Mar-kus! Erkennst Du mich nicht?“ Ich bat sie herein und erzählte ihr die ganze Geschich-te vom Friedhof. Natürlich nicht, dass ich meine Schwester vögelte! Zufrieden dass nichts ernstes ist, und der verlorene Sohn zu Hause ist, verließ sie mich. Konnte ich sie alleine lassen…? Sollte ich einfach fahren…? Ich durchstöberte das Haus und fand im Keller eine Flasche Whiskey, die ich mir schnappte. Ich saß auf der Veranda, genoss die Ruhe, und trank um zu vergessen.

Nach ½ der Flasche sackte ich in das Dunkel des Vergessens. Wildeste Träume verfolgten mich, in dem mich unsere El-tern dabei ertappten wie ich Kerstin in meinem Büro fickte, sie sahen zu wie sie mir gekonnt einen blies.

Und schüttelten dabei nur stumm den Kopf. Mit erheblichen Kopfschmerzen und einem steifen Schwanz erwachte ich durch die morgendliche Kühle. So gegen 17. °° sah ich das letzte mal auf die Uhr.

Jetzt war es grad mal 6 in der früh. Ich fühlte mich wie ausgekotzt. Eine geschlagene Stunde durchsuchte ich das Haus nach Aspirin, fand nichts. Ich machte mich frisch, so leise es ging, und ver-suchte in der Dorfapotheke mein Glück. Ha! Ich sah jemanden … Doris … was macht die in der Apo? Ich klopfte, und sie sah mich erstaunt an. „Du siehst ja aus! Brauchst du Kopfschmerztabletten? Mein Beileid…!“ Ich nahm mit halben Ohr wahr, dass sie jemand trotz unehelichen Kindes geheiratet hat (jemand „aus der Stadt“) der dann hier eine Apo aufmachte.

Meiner Tochter geht es gut, etc. sie textete mich zu, und bedankte sich auch dafür, dass ich damals nicht auf meine „Vaterrechte“ bestanden hatte. Mein Wegzug hat es ihr und unserer Tochter erleichtert. I

ch fragte nicht ein einziges mal etwas nach. „Danke fürs Aspirin und viel Glück!“ waren meine einzigen Worte. Dann ging ich zum Haus zurück, sah nach Kerstin. Sie schlief immer noch. Sie war blass. Ansonsten aber wohl auf.

Ich machte mir erstmal Frühstückskaffee. Sinnierend über das was vorgefallen war, merkte ich nicht, dass Kerstin das Zimmer betrat. „So hat alles angefangen. Beim Frühstückskaffe…“ sagte sie leise. Ich zuckte hoch. Sie stand, mit meinem Bademantel bekleidet, im der Türe. Tränen glitzerten in ihren Augen. „Sorry…. es tut mir leid!“ brachte ich hervor. „Was tut dir denn leid? Dass du mit mir fickst? Dass Deine Schwester Deine Sexgespielin ist? Dass wir uns ge-genseitig um den Verstand ficken? Oder dass ich deine Schwester bin?“ brach es aus ihr hervor.

Sie stand dabei schreiend vor mir und trommelte schluchzend auf meine Brust, ehe sie sich weinend an mich klammerte. Was soll ich dazu sagen. Schweigend hielt ich sie. Unendlich lange bis sie sich langsam beruhigte. Schwei-gend saßen wir uns nun bei einem Kaffee gegenüber. „Schwarz wie unsere Seelen!“ murmelte ich mit einem Blick in den Kaffee. Ich war beherrscht, nicht an Kerstins heißen nackten jungen Körper zu denken, aber es gelang nicht ganz. So widernatür-lich es war, ich wurde erregter und erregter.

Ich verließ das Zimmer und packte kom-mentarlos meine Reisetasche. Ich hörte Kerstin abspülen und dann ins Schlafzimmer gehen.

„Nimmst du mich mit in die Stadt?“ fragte sie leise. Sie hatte sich wieder eini-germaßen gefangen, war nicht mehr so blass, und trug das Schwarze Kostüm vom Vortag. „Danke, dass Du dich gestern um mich gekümmert hast!“ Schweigend fuhren wir los. Auf halben weg, gegen Mittag rum, die Sonne brannte schon wieder herunter, sagte Kerstin unvermittelt: „Wir müssen reden! Jetzt.

Bieg da mal ab und lass uns irgendwo rasten!“ und das Obwohl wir eigentlich erst 15 Minuten fuhren. Ich bog in einen Waldweg, und wir suchten uns eine schattige Lichtung. Eine alte Decke fand sich schnell im kleinen Kofferraum meines Barchettas und wir ließen uns darauf nie-der.

Ich zog Sakko und Krawatte aus, machte es mir bequem. „Bevor du irgendetwas sagst, Bruderherz, möchte ich dass du mir zuhörst: Es war wohl so bestimmt.

Ich habe jede Minute genossen die wir miteinender verbrachten, jede deiner Berührun-gen, und so falsch es in den Augen der anderen sein sollte, wegen mir kann es so weitergehen. In der Stadt weiß niemand dass wir Bruder und Schwester sind, und unsere Beziehung ahnt sowieso keiner! Ich will dich nicht verlieren und nur normal sehen kann ich dich nicht. Ich bin nach dir und deinem Schwanz, deinen Händen deinen Berührungen süchtig!“ die letzen Worte kamen durch die beginnenden Trä-nen wieder erstickt.

Schweigend musste ich erst verdauen was ich gehört hatte. Ich saß da, und sah Keks in die Augen. Sie legte sich zurück und Schloss die Augen. „Denk darüber nach!“ hauchte sie.

Fortsetzung…? .

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