Das Magische Buch Teil 02

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Es hilft, den ersten Teil dieser Geschichte gelesen zu haben. Manche Andeutungen bzw. Bezugnahmen werden deutlicher, wenn man den Beginn der Story gelesen hat. Ich wünsche in jedem Fall gute Unterhaltung.

Copyright by swriter April 2014

„Hallo Frau Hallmann“, stammelte Jan in den Hörer. „Welch nette Überraschung, am Wochenende von Ihnen zu hören. „

Er schämte sich selber für seine Unterwürfigkeit. Verhielt sich so ein Arbeitnehmer, der an seinem freien Wochenende zur Arbeit zitiert wurde?

„Herr Meyer.

Es tut mir sehr leid, aber es gibt etwas Wichtiges zu besprechen. Wenn Sie also bitte in der nächsten Stunde vorbeischauen würden?“

Ihr Befehlston ließ keinen Spielraum zu. Sie erwartete, dass er erschien. Er hatte ebendiesen Wunsch dem magischen Buch seiner Großtante anvertraut. Bevor seine Schwester vorbeigeschaut hatte. Sollte er jetzt einen Rückzieher machen? Jan vernahm ein Geräusch neben sich. Als er sich zur Seite drehte, sah er seine nackte Schwester grinsend das Wohnzimmer verlassen.

Kurz darauf vernahm er die Toilettenspülung im Badezimmer. Er versuchte sich auf das Telefonat zu konzentrieren, auch wenn es ihm schwerfiel.

Ein verspäteter Spermatropfen landete auf dem Wohnzimmerteppich. Jan sah sich seinen besten Freund an. Dieser hatte heute bereits zweimal seinen Mann stehen müssen. Würde er es ein weiteres Mal schaffen?

„Herr Meyer?“

„Ja, ich komme … Ich bin gleich bei Ihnen … Soll ich irgendetwas mitbringen?“

„Es genügt, wenn Sie kommen“, gab sie zu verstehen und legte auf.

Tina gesellte sich zu ihm und sah ihn fragend an. „Wer war dran?“

Sie war noch nackt. Warum sollte sie sich auch etwas anziehen, nach dem, was zwischen ihnen auf dem Balkon abgelaufen war?

„Meine Chefin. Ich soll arbeiten. „

„Am Wochenende?“

„Scheint dringend zu sein. „

Er erzählte Tina nichts von seinem Wunsch, seine Chefin vögeln zu wollen, bevor es zu der speziellen Bruder-Schwester-Konstellation gekommen war.

„Bedeutet das, dass du jetzt los musst?“

„Ich fürchte ja. „

„Wann kommst du zurück?“

Nachdem ich sie gebürstet habe, dachte er. „Keine Ahnung. In zwei Stunden vielleicht?“

„Kann ich so lange hier bleiben? Ich würde gerne auf dem Balkon sitzen und mich entspannen. „

Jan fragte sich sogleich, ob sie sich unbekleidet sonnen wollte.

Er geriet ins Wanken. Wollte er nicht viel lieber seiner nackten Schwester Gesellschaft leisten und sehen, wohin das führte?

„Äh, klar. Kein Problem. „

„Wir können uns ja später über vorhin unterhalten. „

Jan erkannte, dass Tina Gesprächsbedarf hatte. Sie hatte recht. Was geschehen war, musste aufgearbeitet werden.

Während sich Tina auf den Balkon zurückzog, ohne sich anzuziehen, begab sich Jan unter die Dusche.

Er frisierte und rasierte sich und trug Deodorant, Rasierwasser und einen Spritzer Parfüm auf. Im Schlafzimmer zog er einen aufreizenden Lederslip an, den er für Notfälle gekauft hatte. Fälle dieser Art waren bislang nicht eingetreten. Er verabschiedete sich von Tina und stellte fest, dass sie an ihrer nahtlosen Bräune arbeitete. Dank ihrer gespreizten Beine konnte er erneut einen Blick auf ihre einladende Muschi erhaschen. Noch konnte er sich umentscheiden. Was wäre, wenn der Anruf seiner Chefin nichts mit dem Buch zu tun hatte und er tatsächlich arbeiten sollte? Wäre nicht der gemeinsame Balkontag mit Tina die attraktivere Möglichkeit?

Gut dreißig Minuten später parkte er seinen zwölf Jahre alten Toyota vor dem Haus seiner Chefin.

Er kontrollierte sein Äußeres im Rückspiegel und machte sich mit klopfendem Herzen auf den Weg zu dem frei stehenden Einfamilienhaus. Sie wohnte in einer exquisiten Wohngegend. So weit das Auge reichte, standen prunkvolle Anwesen aneinandergereiht. Prachtvolle Vorgärten verliehen dem Grundstück etwas Nobles. Jan war nervös. Aber auch freudig erregt. Er hatte sich gewünscht, dass seine Chefin ihn zum sündigen Sex einbestellte, und war bereit, die Konsequenzen zu tragen. Als er auf der Fußmatte stand und die Türklingel im Blick hatte, stellte er überrascht fest, dass die Haustür nur angelehnt war.

Hatte seine Chefin sie für ihn offen gelassen? Jan blickte sich um. Sie war nirgendwo außerhalb des Hauses zu sehen. Er nahm allen Mut zusammen und schritt durch die Tür.

Er schloss sie hinter sich und schlich den langen Flur entlang. Er warf einen Blick in das geschmackvoll eingerichtete Wohnzimmer, das verwaist war. Auch im daneben liegenden Esszimmer traf er die Frau des Hauses nicht an.

„Ich bin oben im Schlafzimmer.

Jan blieb stehen und lauschte der Stimme. Es war die seiner Chefin. Sie erwartete ihn im Schlafzimmer? Also konnte es kaum um die Arbeit gehen. Was hatte er noch mal in das Buch seiner Großtante geschrieben? Dass sie ihn in aufreizenden Dessous verführen sollte? Genau, das war es. Jan orientierte sich zur Treppe und nahm eine Stufe nach der anderen. Jede Dritte schien zu knarzen und er bemühte sich, seinen Fuß behutsamer aufzusetzen.

Warum, wusste er selber nicht. Als er oben angekommen war, realisierte er drei Türen, von denen eine offen war. Er ging auf diese zu und spürte sein Blut in den Ohren rauschen. Sein Schwanz stand auf Halbmast. Die Vorfreude war unverkennbar gegeben.

Jetzt stand er im Türrahmen und ließ den Anblick auf sich wirken. Da lag sie. Petra Hallmann. Verlagschefin und seine Arbeitgeberin. Er kannte sie in niveau- und geschmackvoller Garderobe.

Sie war stets gepflegt, sah blendend gestylt aus und war immer adrett gekleidet. Nur in diesem Augenblick nicht. Sie hatte sich ihm noch nie liegend präsentiert. Entweder stand sie vor ihm oder saß in einem Bürostuhl. Jetzt lag sie mittig auf einem handelsüblichen Doppelbett. Das Bettzeug war zur Seite geschoben worden. Ihr reizvoller Körper ruhte auf einem blütenweißen Betttuch. Sie war an ein Kissen am Kopfende gelehnt. Ihr Blick war auf ihren Gast gerichtet.

Ihre blonden Haare fielen ihr locker auf die Schultern. Der blutrot angemalte Mund war leicht geöffnet. Sie hatte Make-up aufgelegt und ihre Wimpern bearbeitet.

Das bekam Jan am Rande mit. Sein Hauptaugenmerk galt dem, was sich unter dem hübschen Gesicht abspielte. Petra Hallmann trug eine rote Korsage. Diese hatte auf Brusthöhe ein Schleifchen, das, sofern züchtig geschlossen, die Oberweite der Trägerin in das Kleidungsstück zwängen sollte. Seine Chefin hatte die Schleife geöffnet.

Ihm wurde ein prachtvolles Dekolleté präsentiert. Die mächtigen Brüste lugten frech hervor und schienen kurz vorm Verlassen der schützenden Hülle zu stehen. Jans Blick fuhr das sexy Dessousstück herab. Zwischen den Beinen konnte das Kleidungsstück über mehrere kleine Häkchen geschlossen werden. Die Häkchen waren geöffnet. Ihre holde Weiblichkeit lag frei. Jan bekam seine langjährige Vermutung bestätigt, dass seine Chefin keine Schambehaarung mochte. Sie war blank wie ein vorpubertierendes Mädchen. Alleine das hätte genügt, um Jans Schwengel zur vollen Größe anschwellen zu lassen.

Doch das war nicht alles.

Sie hatte ihre Beine lang von sich gestreckt. Ihre Schenkel waren gespreizt. Beide Hände befanden sich in ihrem Schoß. In ihrer Muschi steckte ein schwarzer Riesendildo, den sie sich mit beiden Händen einverleibte. Sie sah Jan neugierig an, während sie sich den glänzenden Kolben stetig in die Möse rammte.

„Da sind Sie ja endlich … Ich habe schon mal ohne Sie angefangen.

Jan glaubte, seinen Augen nicht zu trauen. Hatte er es sich so vorgestellt, als er seinen sündigen Wunsch zu Papier gebracht hatte? Er wusste, dass diese Szene niemals entstanden wäre, wenn er es sich nicht über das magische Buch gewünscht hätte. „Hallo … Frau Hallmann. „

Er fand es bizarr, dass sie sich siezten und sie ihm gleichzeitig an ihrem privaten Moment teilhaben ließ.

„Ziehen Sie sich aus.

Ich brauche jetzt einen richtigen Schwanz in mir. „

Jan verglich sein bestes Stück mit dem Exemplar, das in ihr steckte. Er tröstete sich mit dem Gedanken, dass die wenigsten lebendigen Stäbe an den Gummidödel heranreichen würden.

Jan ging in sich. War er geil? Ja. War er bereit, seine Chefin zu vögeln? Eindeutig ja. War er gewillt, zum dritten Mal an diesem Tag abzuspritzen? Aber gewiss. Er befreite sich in Windeseile von lästigen Stoffschichten.

Mit hammerhartem Prügel stellte er sich vor das Bett und sah dem schwarzen Dildo zu, wie er seine Besitzerin penetrierte. Ein erhebender Anblick. Sein Kamerad zuckte beeindruckt auf und ab. Jetzt zog das blonde Chefluder den Kolben aus ihrem Refugium. Jan sah den glänzenden Schleim, der die Außenhaut des Sexspielzeugs besudelt hatte.

„Dann komm her und besorg es mir … Hier im Bett können wir uns ja duzen. Auf der Arbeit wird es anders sein, klar?“

„Äh, klar … Petra.

„Jetzt komm schon. Ich brauche es. „

Jan fragte sich spontan, was sie brauchte. Sollte er sogleich ans Eingemachte gehen und seinen Schwanz in ihrer glitschigen Möse versenken oder hätte sie gegen ein Vorspiel etwas einzuwenden gehabt? Er selber brauchte keins. Er war schon wieder so geil, dass er voll im Saft stand. Jan rutschte auf das Bettlaken und näherte sich ihr auf Knien. Je näher er kam, umso deutlicher nahm er ihren Geruch wahr.

Ihre Möse glänzte geil. Sollte er sie fragen, was sie bevorzugte? Nein, das wäre zu peinlich gewesen. Was war mit Verhütung? Machte auch die Stimmung kaputt. Also ran an den Speck. Er begab sich in Angriffsreichweite und packte sie bei den Oberschenkeln. Er zog sie an sich und brachte seinen Unterleib in Reichweite. Er ließ sein Becken so lange kreisen, bis sich sein zuckender Stab direkt vor dem Höhleneingang befand, und stieß dann beherzt zu.

Er drang butterweich ein und versank bis zum Penisansatz in ihr.

„Ooooah. Geil … Mmmmmmh. Tiefer!“

Tiefer ging nicht. Jan versuchte es trotzdem. Er hatte ihr alles gegeben, was er mitgebracht hatte. Dann begann er, sachte zu stoßen. Sie jaulte auf, wandte sich hin und her. Verging vor ihm. „Oh ja, Fick mich … Fester!“

Sie war die Chefin und sie hatte recht. Jan pumpte und pumpte.

Er legte ein Wahnsinnstempo an den Tag. Seine Erregung war trotz der vorherigen Abschüsse an diesem Tag noch nicht gestillt worden. Er würde sie noch eine Weile beglücken können.

„Oh ja. Fick mich doch richtig. „

Was glaubte sie, was er hier tat? Oder gehörte dieser Dirty Talk zu ihrer Vorstellung eines frivolen Geschlechtsakts? Jan erhöhte sein Tempo. Sein Schwanz scheuerte zwischen den Schamlippen seiner Chefin. Zwischen Schwanz und Möse traten die sämig weißen Beweise ihrer Lust hervor.

Sein Blick richtete sich nach oben.

Seine Chefin hatte beide Hände an den oberen Rand der Korsage gelegt und sie unter ihre Titten geschoben. Endlich durfte er die prallen Bälle in Augenschein nehmen. Die Dinger mit den großen Warzenhöfen und den spitzen Nippeln wippten mit jedem Bumsstoß hin und her. Jetzt legte sie ihre Hände auf die Euter und umspielte ihre Brustwarzen mit Daumen und Zeigefinger. Jan spürte seine Ekstase in den nächsten Gang schalten.

„Oooooah. Mach es mir. „

Er machte es. So gut es ihm möglich war. Langsam aber sicher artete es in harte Arbeit aus. Immer mehr Fotzensekret floss aus ihr heraus und tropfte auf das Bettlaken. Jan dachte über eine neue Sexstellung nach. Da es aber gerade gut lief, behielt er seine Position bei und hämmerte seinen Kolben in die feuchtwarme Höhle. Er wusste nicht wieso, aber er wollte, dass seine Chefin mit ihm zufrieden war.

Warum eigentlich? Immerhin war es sein Wunsch gewesen, sie vögeln zu dürfen. Musste er sie zufriedenstellen? Vielleicht wirkte sich sein Einsatz im Bett seiner Chefin ja positiv auf die nächste Regelbewertung aus.

„Ich komme gleich. Fester!“

Jan sah Licht am Ende des Tunnels. Er horchte in sich und stellte zufrieden fest, dass er in seiner Erregung vorangekommen war. Hätte er zuvor nicht Sunny beglückt und mit seiner Schwester masturbiert, hätte er längst die Segel gestrichen und sich in seiner Chefin entladen.

So konnte er noch und gab sich alle Mühe, der reifen Frau unter ihm zu gefallen.

„Jaaaa … Jetzt … Oooooah!“

Sie kam, sah und schrie. Jan spürte ihren Körper beben. Sie wandte sich hin und her, wie ein wildes Tier. Ein Sturzbach floss aus ihrer Spalte. Petra Hallmann verdrehte die Augen, verrenkte den Kopf, kniff sich in die Nippel und stöhnte ihre Lust heraus. Jan hörte nicht auf zu ficken.

Immer wieder gab er es ihr. Jeder Fickstoß verhalf auch ihm, näher an seine Erlösung zu gelangen. Das Kommen seiner Geliebten schien kein Ende zu nehmen. Das Bettlaken unter ihrem Hintern war triefend nass. Sein Schwanz schwamm in der rutschigen Ritze. Die Fotzenwände schmiegten sich eng um seinen Kolben und reizten die Schwellkörper mit jeder Bewegung der Schwanzhaut, die über sie rieb. Endlich spürte er seinen Höhepunkt näherkommen.

Weitere Stöße brachten ihn an den Rand der Erschöpfung.

Seine Chefin genoss noch immer und wollte nicht aufhören zu schreien. War er so gut gewesen? Egal. Jetzt war Zeit für seinen Genuss. Jan war kurz davor. Er wollte nicht das Risiko einer Schwängerung eingehen, daher entzog er sich seiner Sexpartnerin. Kaum war sein Prügel befreit, floss der Schleim aus ihrem Loch. Während sich Jan das Schauspiel betrachtete, fasste er sich an den Stab und begann heftig zu wichsen. Seine Chefin hatte mit entsetztem Blick erkannt, dass sie nicht länger beglückt wurde, und sah Jan strafend an.

Dieser wichste unbeirrt. Sie tat das Naheliegende und schnappte sich ihren Gummiknüppel. Wo kurz zuvor Jans Freudenspender gesteckt hatte, verschwand nun der künstliche Fickprügel. Die Blondine hämmerte sich den Kolben kraftvoll in die Möse und stöhnte, als ob es kein Morgen gäbe. Hatte die Frau denn nie genug? So lange konnte doch kein Orgasmus andauern?

Jan wichste und war kurz davor. Frau Hallmann wieder einmal.

„Ich spritze gleich ab!“, verkündete Jan der Vollständigkeit halber.

„Ja, spritz mir auf die Muschi!“

Aus Sicht des jungen Mitarbeiters sprach nichts dagegen. Jan rückte näher an die geile Frau heran und ging in den Endspurt über. Sein Sperma machte sich bereit, das Licht der Welt zu erblicken. Er erhöhte sein Tempo. Seine Geliebte ließ ihren Gummifreund stetig einfahren. Jetzt kam er. Der erste Spritzer landete auf dem Oberschenkel seiner Chefin. Die zweite Salve fand ihr Ziel und klatschte auf den schwarzen Prügel.

Sein Sperma und ihr Schleim vermischten sich, als der Kolben wieder in sie fuhr. Die letzten Spritzer verteilten sich auf dem Bettlaken und gesellten sich zu der Nässe, die dem Unterleib seiner Sexpartnerin entsprungen war. Dann hatte er sich ausgepumpt und setzte sich erschöpft auf das Bett. Seine Chefin war immer noch nicht fertig. Die Dame des Hauses stöhnte nicht mehr so laut, stieß ihren Freund aber immer noch sachte in sich. Jan sah fassungslos zu, wie sie um die letzten Erregungswellen kämpfte und nach einer Weile erschlagen auf die Matratze fiel.

Es war vollbracht. Er hatte sie gevögelt. Das magische Buch hatte ihm seinen Wunsch erfüllt.

Vierzig Minuten später stand Jan vor seiner Wohnungstür. Ob Tina noch immer nackt auf dem Balkon lag? Das dürfte ihn kaum stören. Es war unwahrscheinlich, dass er aufgrund ihres Anblicks erneut geil werden würde. Dafür hatte er an diesem Tag zu viel Erleichterung erfahren. Er zog seine Schuhe aus und betrat das Wohnzimmer. Durch das Fenster sah er, dass seine Schwester auf dem Balkon saß.

Er trat in die Sonne hinaus und warf einen prüfenden Blick auf Tina. Er stellte Folgendes fest: Tina war weiterhin nackt und arbeitete an ihrer nahtlosen Bräune. Sie hatte etwas auf ihren Knien liegen. Ein Buch. Sein Buch. Sie hatte das magische Buch seiner Großtante gefunden und warf ihm fragende Blicke zu.

„Hey. „

„Hey, Bruderherz … Sieh mal, was ich gefunden habe. „

Jan blieb für einen Moment stehen.

Dann zog er sich sein T-Shirt über den Kopf und setzte sich auf einen freien Stuhl. Seine Hose behielt er an. Es war drückend heiß auf dem Balkon. Die Sonne brannte gnadenlos auf sie herab.

„Wo hast du es gefunden?“

„Ich wollte mich kurz hinlegen und bin in dein Schlafzimmer gegangen. Da habe ich es unter dem Kopfkissen gefunden. „

„Aha. „

„Steht nicht viel drin … Vorhin aber.

Zwei Sätze. Irgendetwas mit Chefin und in Reizwäsche empfangen. „

Jan erwiderte nichts.

„Dann waren die Sätze plötzlich verschwunden. Kannst du mir erklären, wieso?“

Jan schluckte schwer. Sein Mund war trocken. „Gleich. Ich brauche erst was zu trinken. Willst du auch was?“

„Hast du ein Bier?“

Jan zog sich in die Küche zurück und kehrte mit zwei kühlen Blonden zurück.

Er leerte seine Flasche in zwei Zügen und blickte Tina nervös an. Zuvor hatte er sich bis auf die Unterhose ausgezogen, fragte sich aber die ganze Zeit, ob er sich nicht vollständig freimachen sollte.

„Wo soll ich anfangen?“

„Hat dieses Buch etwas damit zu tun, was vorhin hier auf dem Balkon zwischen und passiert ist?“

Jan machte reinen Tisch. Er erzählte Tina von dem Testament ihrer Großtante.

Berichtete von seinen ersten Versuchen, dieses ungewöhnliche Erbstück auszuprobieren. Er ließ nichts aus. Jan erzählte von der Blondine mit dem Hund, der der Rock herabgerutscht war. Dann von der nackten Frau am Fenster und von seiner Nachbarin, die ihm aufgrund seines Wunsches ihre Unterwäsche vorführen wollte. Er beichtete ihr den Wunsch, den sie für kurze Zeit in dem magischen Buch hatte lesen können. Zum Schluss gestand er ein, seine Schwester manipuliert zu haben. Angefangen über das Ausziehen der Klamotten bis hin zu der gemeinsamen Selbstbefriedigung auf dem Balkon.

Tina hatte schweigend zugehört und hing ihrem Bruder an den Lippen. Dann schwiegen sie sich mehrere Minuten an.

„Und das soll ich dir glauben?“, fragte Tina.

„Du hast doch selber gesehen, was ich geschrieben habe und dass der Wunsch wie durch Zauberhand verschwunden ist. „

„Du willst damit sagen, dass alles, was du in dieses Buch schreibst, wahr wird?“

„Nicht alles … Meine ersten Wünsche waren nicht genau genug.

Die sind hinterher verschwunden, nachdem der erste Wunsch sich bewahrheitet hatte. „

„Wie bist du darauf gekommen, es gegen mich zu verwenden?“, fragte Tina mit scharfem Blick.

„Tut mir leid. Ich war neugierig, ob es auch bei uns funktioniert“, verteidigte er sich. „Außerdem habe ich es nicht so ausgenutzt, wie es möglich gewesen wäre … Ich hätte mir ja viel Schlimmeres wünschen können. „

„Ach … Soll ich jetzt noch dankbar sein, dass du mich nur vor dir masturbieren gelassen hast?“

„So wie du das sagst, klingt das so negativ.

Ich fand es ganz angenehm. „

Tina dachte nach. „Stimmt … So schlecht war es nicht. Ich finde zwar, dass es falsch war und wir eine imaginäre Grenze überschritten haben … Aber es hatte schon etwas. Keine Frage. „

Jan war froh, dass sie es locker nahm.

„Funktioniert das eigentlich nur, wenn du etwas reinschreibst?“

„Keine Ahnung … Jetzt sag nicht, dass du es ausprobieren willst.

„Ich könnte mir ja etwas wünschen. „

„Und was?“, hakte Jan neugierig nach.

Tina zog die Schultern hoch. „Ich könnte mir ja was überlegen. „

„Dann tu das. „

Ohne es zu wollen, machte sich Jans Schwanz erneut startbereit. Trotz der Beanspruchung des ereignisreichen Tages war sein Kumpel zwischen den Beinen noch immer gewillt, Leistung zu erbringen.

Tina bemerkte die Veränderung in seinem Schritt und meinte: „Der Gedanke scheint dich ja ganz schön anzumachen. „

„Äh ja, kann schon sein. „

„Warum sitze ich hier eigentlich nackt rum und du nicht?“

Jan überlegte. Seine Schwester hatte seinen harten Schwanz bereits zu sehen bekommen. Es würde sie nicht schockieren, ihn ein zweites Mal zu bewundern. „Ich fühle mich sowieso gerade etwas eingeengt da unten.

Er zog sich den Lederslip aus und warf ihn zu Boden. Tinas Blick fiel auf seine stattliche Erregung. Sie setzte ein schelmisches Grinsen auf und erklärte: „Das hätte ich mir auch nicht träumen lassen, dass wir uns mal so freizügig gegenübersitzen. „

„Ist doch aber nicht schlimm, oder?“

„Ich finde es ganz witzig … Aber glaube ja nicht, dass wir mehr machen, als vorhin hier auf dem Balkon geschehen ist.

„Du hast das Buch. Ich kann mir gerade nichts wünschen. „

„Würdest du es denn wollen, wenn du das Buch hättest?“

Jan dachte nach. Wollte er seine Schwester ficken und würde er es zugeben wollen?

„Du bist im Moment die Herrscherin über das magische Buch. Du könntest dir wünschen, dass mehr passiert. „

Tina dachte nach. „Ich denke nicht, dass ich das will.

So ist es auch gut. „

Ihr Blick fiel erneut auf seine Erregung, die unverhüllt gegen die Sonne gerichtet war. Jan fand es tierisch spannend, dass sie seinen Schwanz betrachtete.

„Ich hätte aber große Lust, das Buch auszuprobieren. „

„Dann tu es. „

„Ich weiß aber nicht was ich mir wünschen soll. „

„Bestell dir einen scharfen Latinolover, der es dir besorgt“, schlug Jan vor.

„Nein. Lieber nicht. „

„Dann mach was anderes. „

Schweigen. Zögern. Dann hatte Tina einen Einfall. „Ich glaube nicht, dass ich dir das jetzt anvertraue … Aber ich habe schon lange die Fantasie, dass ich es mal mit einer Frau mache. „

„Bist du lesbisch?“

„Nein! Aber darüber nachgedacht habe ich schon. „

„Warum hast du es nicht mal bei deiner besten Freundin anklingen lassen … Im Urlaub zum Beispiel.

„Und was ist, wenn sie nicht will und unsere Freundschaft daran zerbricht?“

„Dann wünsch dir jetzt über das Buch, dass eine attraktive Frau zu dir kommt und dich verführt … Und ich weiß auch schon, wer das sein wird“, erklärte Jan geheimnisvoll.

Tina war Feuer und Flamme für seine Idee. Jan hatte ihr seine Wohnung als Ort der Verführung angeboten. Tina wohnte noch bei ihren Eltern, sodass sie in Jans Wohnung ungestörter sein würde.

Jan hatte versprochen, sich dezent im Hintergrund zu halten, damit Tina ihr Erlebnis genießen konnte. Mit zittriger Hand schrieb Tina ihren Wunsch auf, den Jan ihr diktierte. Dann klappte sie das Buch zu und legte es auf den Tisch. Beide blieben nackt auf dem Balkon sitzen und harrten der Dinge, die kommen mochten. Dann klingelte es an der Tür. Jan verzichtete darauf, sich anzuziehen und begab sich in Richtung Wohnungseingang. Er war sich sicher, dass die richtige Person vor der Tür stand, und öffnete selbstbewusst.

Zum Glück stand nicht erneut der Postbote auf der Fußmatte.

Eine schlanke Schönheit lächelte ihn an. Ihr Blick fiel sofort auf seinen entblößten Schritt.

„Hallo Sunny. „

„Hi Jan … Ich wollte mal sehen, ob dir langweilig ist. Anscheinend nicht. „

Sie trug eine ultrakurze Jeans, die sich über ihren süßen Hintern spannte. Ein knallenges Oberteil ließ ihre Nippel hervorstehen.

„Komm rein. Du kannst meinen Besuch kennenlernen. „

Sie folgte ihm in die Wohnung. Er konnte ihren Blick auf seinem blanken Hintern spüren. Beide erreichten den Balkon, auf dem Tina nervös in ihrem Gartenstuhl saß. Sie warf Sunny neugierige Blicke zu und musterte die Nachbarin ihres Bruders. Sunny setzte sich auf den Stuhl neben ihr und lächelte freundlich. „Hi, ich bin Sunny. „

„Tina … Jan ist mein Bruder.

„Ich finde es voll cool, dass ihr so locker seid … Meine Leute würden sich nie im Leben vor mir ausziehen. „

„Es hat sich halt so ergeben“, meinte Tina im Plauderton.

Jan setzte sich auf seinen Platz und wandte sich an seine Schwester. „Sunny hat heute Vormittag schon vorbeigeschaut … Wir haben uns nett kennengelernt. „

Tina wusste längst von der heißen Nummer ihres Bruders mit der geilen Nachbarin, die dank des Wunschbuches entstanden war.

„Jan hat mir erzählt, dass du ihm deine neue Unterwäsche gezeigt hast. „

„Klar … Leider habe ich ihm ohne diese besser gefallen“, meinte Sunny und warf Jan einen schelmischen Blick zu. „Sagt mal … Darf ich es mir eigentlich auch etwas bequemer machen?“

„Sicher. Nur zu“, forderte Jan sie auf.

In Windeseile befreite sich Sunny von ihren beiden Kleidungsstücken.

Warum sie kein Höschen getragen hatte, verriet sie nicht und Jan interessierte es auch nicht. Er versorgte seine Gäste mit kühlen Getränken und nahm dann wieder auf dem Balkon Platz. Sunny und Tina waren ins Gespräch gekommen. Es schien, als würden sie auf einer Wellenlänge liegen.

Immer wieder zuckte Jans Schwanz vor sich hin und war mehrere Male kurz davor, hart zu werden. Der Anblick der zwei nackten Grazien auf seinem Balkon ließ sein Blut regelmäßig zwischen seine Beine fließen und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sein Rohr voll ausgefahren sein würde.

Sunny gab sich keine Mühe ihre blanke Muschi vor seinen Blicken zu verbergen. Auch Tina saß entspannt auf ihrem Stuhl und musterte die andere Frau neugierig. Sunny hatte die bessere Figur. Tina hatte die geileren Titten. Beide unterhielten sich über alles Mögliche, während Jan schwieg und darauf wartete, dass sich der Wunsch, den Tina dem Buch anvertraut hatte, bewahrheitete. Irgendwann legten die beiden jungen Frauen eine Gesprächspause ein und blickten stumm über die Balkonbrüstung in den strahlend blauen Himmel.

Plötzlich erkannte Jan, dass Sunny ihre rechte Hand in ihren Schoß gelegt hatte.

Kurz darauf realisierte er, wie sich ihre Finger sachte und rhythmisch bewegten. Endlich war Leben in die Szene gekommen. Sunny hatte ihre Augen geschlossen und betete die Sonne an. Eine Minute später spielte sie deutlich sichtbar an ihrer Pussy. Leise Lustseufzer entglitten ihrer Kehle. Sie ließ sich gehen. Unbeirrt der Tatsache, dass sie nicht alleine war. Natürlich hatte Tina es auch bemerkt.

Die Blicke der Geschwister trafen sich. Ohne Worte wurden sie sich einig. Tina führte ihre Hand zwischen die Schenkel, die sie weit spreizte, und begann, an ihrem Schmuckkästchen zu nesteln. Dabei beobachtete sie Sunnys Bemühungen an ihrem Pfläumchen aufmerksam. Die Nachbarin nahm kein Blatt vor den Mund und stieß immer wieder leise Freudenlaute aus, ohne sich zu fragen, was die beiden anderen Nackten oder die Leute in der Nachbarschaft davon hielten. Es war klar, dass Jans Schwanz zum Bersten hart war.

Es tat schon fast weh, was der enormen Beanspruchung seines Körperteils an diesem Tag geschuldet war.

Jetzt öffnete Sunny die Augen und blickte zu Tina herüber. Sie nahm die Beteiligung der anderen Frau wahr.

„Ich finde die Situation voll erregend. Wie wir hier nackt zusammensitzen … Ich bin jetzt richtig in Stimmung gekommen“, erklärte sie.

„Ich auch“, gestand Tina. „Es sieht scharf aus, wie du dich berührst.

„Bei dir sieht es aber auch sehr interessant aus“, stellte Sunny fest. Jan hielt sich bedeckt. Gelegentlich fasste er sich an seinen Prügel und streichelte über seine Erregung. Die beiden Frauen fingerten sich ungeniert weiter. Sie hatten ihre Stühle zur Seite gerückt, sodass sie sich frontal gegenübersaßen. Dadurch konnte Jan nicht mehr beide Mösen im Blick behalten. Das gleichmäßige Stöhnen entschädigte und hielt seine Erregung aufrecht. Nach einer Weile meldete sich Sunny zu Wort.

„Sollen wir reingehen?“

Tina sah ihr in die Augen und nickte stumm. Beide erhoben sich und Sunny nahm Tinas Hand und geleitete sie ins Wohnzimmer.

Jan war unschlüssig, ob er folgen durfte, und blieb zunächst sitzen. Die Frauen marschierten direkt weiter und ließen das Wohnzimmer hinter sich. Gingen die jetzt zusammen auf die Toilette? Nein, eher in sein Schlafzimmer. Sollten sie es sich dort gemütlich machen, würde er nichts davon mitbekommen.

Seine Neugierde plagte ihn. Er gestand Tina ihre Privatsphäre zu und wenn sie und Sunny ein lauschiges Stündchen miteinander verbringen sollten, ging ihn das nichts an. Dennoch wollte er in Erfahrung bringen, was die beiden auf seinem Bett anstellten. Er wartete fünf Minuten. Die Frauen kamen nicht zurück. Er erhob sich und zog sich in die Wohnung zurück. Er bemühte sich, leise zu sein. Jan schlich auf Zehenspitzen in den Flur und orientierte sich zu seinem Schlafzimmer.

Die Schlafzimmertür war angelehnt. Wie praktisch. Er stellte sich davor. Sein harter Schwanz stieß gegen die Holztür. Er lauschte. Er vernahm Geräusche, die Personen machten, die sich im Bett aufhielten. Die Matratze gab Laut. Er hörte kichern, schmatzen und leise Seufzer. Nun war klar, dass sich Sunny und seine Schwester hierhin zurückgezogen hatten, um ihre Zweisamkeit zu genießen.

Jan musste unbedingt herausfinden, was hinter der Tür vor sich ging. Er stieß die Tür vorsichtig auf.

Sie quietschte zum Glück nicht. Als der Spalt breit genug war, steckte er seinen Kopf hindurch. Seine Schwester und seine Nachbarin lagen auf seinem Bett. Sein Bettzeug hatten sie auf den Boden verbannt. Sie lagen eng aneinander geschmiegt. Vier Arme schlangen sich um nackte Leiber, vier Hände gingen auf Wanderschaft. Sie küssten sich leidenschaftlich. Jans Schwanz zuckte unkontrolliert auf und ab. Noch nie hatte er Tina in derart ekstatischen Momenten erlebt. Auf dem Balkon beim Masturbieren hatte es schon geil ausgesehen, aber was ihm hier geboten wurde, toppte das in jedem Fall.

Jan wagte sich weiter vor. Die rechte Hälfte seines Körpers stand im Schlafzimmer. Die nackten Frauen auf dem Bett waren zu sehr mit sich beschäftigt, um ihn eintreten zu hören. Plötzlich stöhnte Tina auf. Jan konnte den Grund nicht erkennen, war sich aber sicher, dass Sunny ihre Hände dorthin geführt haben musste, wo es seiner Schwester gefiel. Kurz darauf begann auch Sunny lustvoll vor sich hin zu wimmern.

Jan fasste sich an seine Rute und begann zu wichsen.

Er hatte es wieder nötig. Der Anblick der lesbelnden Weiber war einfach zu geil, um sich nicht zu beteiligen. Die nächsten Minuten ging es feuchtfröhlich weiter. Tina und Sunny wandten sind ineinander und gaben sich ihren dringendsten Gelüsten hin. Mittlerweile hatten sie sich flach auf den Rücken gelegt und fingerten sich gegenseitig die Muschis. Jan war das Versteckspiel leid geworden und hatte das Schlafzimmer betreten. Tina hatte Notiz von ihm genommen, sah aber keinen Grund, das Fingern in Sunnys Loch zu unterbinden.

Ob Sunny ihn bemerkt hatte, wusste Jan nicht. Seine Nachbarin lag mit geschlossenen Augen auf der Matratze und schrie sich die Seele aus dem Leib. Jan hatte sich ans Bettende begeben und im Schneidersitz Platz genommen. Hin und wieder zupfte er an seinem Schwanz und beobachtete die wilden Furien bei ihren geilen Fingerspielen.

Tina suchte bewusst Augenkontakt zu ihrem Bruder. In ihrem Blick erkannte Jan die pure Geilheit. Für einen Moment spielte er mit dem Gedanken, sich auf sie zu legen und sie durchzuficken.

Doch Tinas Wunsch war ein anderer gewesen. Nach einer Weile zog Tina ihre Hand aus Sunnys Schoß und veränderte ihre Position. Sie richtete sich auf und begab sich zwischen die Schenkel der anderen Frau. Sunny hatte die Veränderung um sie herum realisiert und lächelnd festgestellt, dass sich der Herr des Hauses zu ihnen gesellt hatte. Offenbar stellte dies für sie kein Problem dar. Tina machte sich bereit, von der Möse der Nachbarin zu kosten.

Dann überlegte sie es sich anders. Sie rückte von Sunny ab und schob ihren Körper parallel zu der schlanken Brünetten. Nun befanden sich ihre Füße auf Höhe von Sunnys Kopf. Als Tina ihr linkes Bein über den Oberkörper der anderen Frau schwang, war klar, was sie im Schilde führte.

Sunny protestierte nicht, als sich ihr Gesichtsfeld verdunkelte und Tinas Möse über sie kam. Sie hielt sich nicht lange mit unnützen Überlegungen auf, sondern packte beherzt zu und vergrub ihre Zunge in das Fotzenfleisch.

Tina jaulte lustvoll auf. Für einen Moment vergaß sie, warum sie die 69er-Stellung eingenommen hatte. Dann endlich senkte sie ihren Kopf in Sunnys Schoß und begann die klaffende Spalte der Nachbarin auszuschlecken. Jan hatte das Schauspiel stumm verfolgt. Angesichts der geilen Entwicklung ließ er es sich nicht nehmen, an seinem Schwanz zu spielen. Seine Erregung befand sich im Vormarsch und würde sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in einem vierten Spermaausbruch manifestieren. Er dachte nach.

Wie vielen Männern war es vergönnt, ihren kleinen Schwestern beim Sex mit einer anderen Frau zu beobachten? Konnte es etwas Geileres geben, als den Sex einer Anverwandten hautnah mitzuerleben?

Er sah Tinas Kopf leicht hin und her zucken. Jan nahm an, dass sie Sunnys Schlitz leckte. Sehen konnte er es nicht, da der Kopf seiner Schwester im Weg war. Das Stöhnen beider Frauen sprach allerdings Bände. Er wollte mehr sehen und verließ seinen Beobachtungsposten.

Er legte sich seitlich neben die Frauen und streckte sich der Länge nach aus. Seinen Kopf stützte er auf seinem linken Arm ab, während die rechte Hand erneut zu reizen begann. Es sah wahnsinnig geil aus, wie sich beide Frauen die Seelen aus den Leibern leckten. Konnte er noch länger unbeteiligt zusehen, statt sich zu beteiligen? Jan würde liebend gerne ficken. Wer konnte es ihm verdenken? Aber welche der beiden attraktiven Weiber sollte er sich vornehmen? Mit Sunny hatte er heute schon seinen Spaß gehabt.

Mit seiner Schwester noch nicht. Oder nur halbherzig. Würde Tina zulassen, dass er sie bestieg? Tinas Wunsch war in Erfüllung gegangen. Sie wollte von Sunny zu einer geilen Lesbennummer verführt werden. Von anschließendem Geschwisterficken hatte niemand etwas geschrieben.

Jan befragte sein Gewissen. Er rang mit sich. Wollte er diese letzte Hürde überspringen und Tina so nahe kommen, wie es kaum vorstellbar wäre? Würde es ihre Beziehung zueinander nachhaltig verändern? Was bis hierhin geschehen war, würde ohnehin ihr Verhältnis beeinflussen.

Aber noch gab es diesen einen Rest von Moral, die sie noch nicht mit Füßen getreten hatten. Jan wichste sich erneut. Er stand kurz vor der Explosion. Langsam musste er sich entscheiden. Sunny nahm ihm die Entscheidung ab. Sie stieß Tina von sich und sah Jan mit lustverzerrtem Gesicht an. „Ich brauche jetzt einen Schwanz in mir!“

Jan war überrascht und blickte zwischen den beiden Frauen hin und her. Tina war sichtlich enttäuscht, weil ihre traute Zweisamkeit so abrupt beendet wurde.

Die Blicke der Geschwister trafen sich. Sunny drängte sich zwischen sie und stieß Jan rücklings auf die Matratze. Dann stieg sie über ihn und brachte ihren Höhleneingang in Position.

Mit der rechten Hand dirigierte sie den pochenden Stab auf ihre Spalte zu und ließ sich fallen. Jan sah Sterne tanzen, als sich ihre engen Mösenwände um seinen Prügel legten. Sein Stab drang widerstandslos in ihre Privatkammer ein und füllte die Gute voll aus.

Sunny hielt sich nicht lange mit Justieren auf und nahm sogleich einen flotten Ritt auf. Das war in Jans Sinne. Er wollte möglichst bald kommen. Zu lange auf die Folter spannen war nicht sein Ding. Tina hatte ihre Enttäuschung überwunden und versuchte, alleine klarzukommen. Sie hatte sich breitbeinig neben das fickende Paar gekniet und betrachtete die hüpfende Sunny, während sie ihre Muschi mit zwei Fingern bediente. Beide Frauen stöhnten geil vor sich hin und schienen sich nahe an wundervollen Augenblicken zu befinden.

Jan stellte fest, dass es bald enden würde, und schloss zufrieden die Augen. Zwar wäre der Anblick der hüpfenden Titten eine Augenweide gewesen, doch er gönnte sich einen anderen Luxus.

Vor seinem geistigen Auge saß nicht seine Nachbarin auf ihm, sondern seine Schwester. Tina sollte diejenige sein, die ihn zu seinem Abgang reiten würde. Die Vorstellung gefiel ihm. Er malte sich aus, wie Tinas Muschi sich um seinen Schaft legte und seine Haut mit jedem Hüpfer über seine Schwellung schob.

Ihre Titten würden freudig auf und ab hüpfen, bis er seine Hände auf die prachtvollen Dinger legen würde. In Gedanken spielte er mit den Bällen und durfte sogar an ihnen saugen. Sunny stöhnte lautstark und war auf der Suche nach der ultimativen Erlösung. Jan vernahm Tinas Lustlaute. In seiner Fantasie kamen diese nicht von schräg links, sondern von oberhalb seines nackten Körpers. Er wollte in Gedanken bei ihr sein, wenn es ihm kam. Jetzt bog er auf die Zielgerade ein.

Es fehlte nicht mehr viel, dann würde er seinen Samen in den Schoß seiner Schwester pumpen. Konnte es etwas Vertrauteres und Geileres geben, als dieses Gefühl mit einem Geschwisterteil zu teilen? Dann war es so weit.

Das vierte Mal an diesem ereignisreichen Tag hatten seine Hoden zu tun. Das bisschen Sperma, was noch übrig geblieben war bzw. sich neu gebildet hatte, machte sich auf den Weg, die dünnen Samenleiter zu passieren.

Mit Höchstgeschwindigkeit erreichte die klebrige Masse die kleine Öffnung in der Mitte seiner gereizten Eichel und füllte den engen Kanal seiner Gespielin. Er hatte die Augen nicht geöffnet und stellte sich vor, wie Tina sich über sein Geschenk freute und es ihr ebenfalls über die Schwelle verhalf. Jetzt schrie eine Frau. Er wollte nicht wissen, ob es Tina oder Sunny war. In seiner heilen Welt war es Tina, die ihn bis zum goldenen Ende geritten hatte und nun den verdienten Lohn davontrug.

Der Höhepunkt war anhaltend und geil, doch leider ging er zu Ende und ließ Jan erschöpft und ausgepumpt zurück.

Die Frau auf ihm ritt in gemächlichem Tempo die Ausläufer ihres Abgangs weg, während Jan neben sich leises Wimmern einer anderen Person wahrnahm, die nicht minder Befriedigung erfahren hatte. Jetzt stieg Sunny von ihm herab. Es war Zeit, die Augen zu öffnen und die Fantasie zu beenden. Die Blicke der Geschwister trafen sich.

Beide waren erschöpft. Aber glücklich. Sie hatten geteilt, was die meisten Geschwister nicht teilen wollten. Es war schön gewesen. Und aufregend. Sie waren den letzten Schritt nicht gegangen. Nur Jan in seiner Fantasie hatte es gewagt, das letzte Tabu zu brechen. Was würde die Zukunft bringen? Würde das magische Buch seiner Großtante eine Rolle dabei spielen? Jan wusste es nicht. Klar war, dass er darauf in diesem Augenblick keine Antwort finden musste.

Kommentare

Paulchen74 1. März 2021 um 7:31

Sehr gut geschrieben.
Gute Ideen.
Die Geschichte zieht einen in ihrem Bann und macht Lust mehr zu lesen.
Wird es einen dritten Teil geben?

Ich würde mich freuen

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