Das Schicksal 01

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Ich saß im Esszimmer, meine Ellbogen waren aufgestützt, mein Kopf wog schwer in meinen beiden Händen. So ganz konnte ich das Geschehene noch immer nicht verarbeiten und ich überlegte wieder einmal, was denn da in meinem Leben schief gegangen war.

Mittlerweile war ich 30 Jahre alt geworden, hatte nach meinem Studienabschluß einen Superjob bei einer Elektronikfirma erhalten und verdiente eine Schweinekohle.

Während meines Praktikums lernte ich meine spätere Frau Suanne kennen und lieben, und nachdem ich fertig war, meinen Master in der Tasche und den Job in dieser Firma hatten wir geheiratet.

Raus aus einer kleinen 3 Zimmerwohung, hinein in ein neues Haus mit Garten, Garage, Wintergarten.

Seit einem Jahr hatten wir auch endlich ein Schwimmbad, trotz gutem Job muss ja auch alles von irgendetwas bezahlt werden.

Allerdings lag seit mehr als einem Jahr bereits ein Schatten auf unserer Ehe, denn Susanne empfand das Haus und den Garten immer mehr als lästigen Anhängsel, mehr als einmal sehnte sie sich zu einer kleinen Wochung zurück.

Sie war eben keine Hausfrau und hatte mit Putzen und Kochen auch nicht viel am Hut, vielleicht war es unser guter Sex, die erste lang dauernde Verliebtheit und vielleicht hatten wir uns auch nie so richtig gekannt und viel zu früh geheiratet, hinterher ist man bekanntlich ja immer schlauer.

So hatte mir dann Susanne eines Morgens beim Frühstück eröffnet, dass sie offen über eine Trennung nachdenken würde.

Ich war natürlich wie vor den Kopf gestoßen und wir diskutierten ziemlich lange, aber ohne Ergebnis.

Ja, und dann kam ich eines Abends nach Hause. Nein, Susanne war nicht ausgezogen, die Polizei stand vor der Einfahrt. Ein junger Polizist frage mich nach meinen Personalien und teilte mir dann lapidar mit, dass meine Frau einen Verkehrsunfall hatte und nun im Klinikum in der Notaufnahme liege und ich unverzüglich dort hinfahren sollte, man wisse nicht, wie es um sie steht.

Was dann im Einzelnen geschah, weiß ich nicht mehr, ich fand mich wie in einem schlechten Film.

Ich war im Krankenhaus, suchte meine Frau, keiner wußte was direkt und irgendwann. schoben sie ein Krankenbett vorbei, in welchem Susanne mit abgedecktem Laken lag. Ein Fuß schaute unter der Decke hervor und ein Zettelchen fand ich am großen Zeh, den ich sofort aufgrund der Nagellackierung erkannte.

Ich sprang auf, riss das Laken weg und war entsetzt: offensichtlich war sie von einem Auto umgefahren und überfahren worden.

Mir wurde übel, ich musste ins Freie und mich übergeben.

Ein Arzt folgte mir und sprach auf mich ein, ich hörte aber nichts, ich sah nichts, und irgendwann wurde mir schwazr vor den Augen.

Ein paar Stunden später erachte ich in einem Krankenzimmer, meine Mutter saß neben dem Bett, mit verheulten Augen und hielt meine Hand.

Ich stand wortlos auf und ging einfach zu meinem Auto und fuhr heim.

Ich kam wieder zu mir, noch immer am Esszimmertisch sitzend und mir war klar, dass gerade die Beerdigung hinter mir war.

Begleitet worden waren meine Mutter und ich von vielen Bekannten und Freunden, aber jetzt war ich froh, zu Hause zu sein in meinen leeren 4 Wänden.

Nein, allein war ich nicht,. Mutter war da und hatte sich im Gästezimmer einquartiert.

Nach dem Tod meines Vaters, der auch bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen war, hatte sie nicht mehr geheiratet und war allein in einer 2 Zimmerwohung, auch hier in der Stadt.

Sie hatte einen tollen Job als Chefsekretärin einer Geschäftsführerin und verdiente eine ziemlich gute Kohle, man sah das an der Wohnungsausstattung, an ihren Kleidern und dem Schmuck.

Und sie ging im Vergleich zu mir gefühlt 10 mal im Jahr in den Urlaub.

Meine Mutter stand hinter mir und legte ihre Arme auf meine Schultern.

„Wenn Du jemanden zum Sprechen brauchst, ich kann gut zuhören, und ich bin für dich da“ meinte sie zu mir.

Ich nickte nur stumm.

Vielleicht muss ich jetzt etwas zu meiner Mutter und mir sagen:

Eigentlich hatten wir uns die letzten 18 Jahre seit meiner Hochzeit mit Susanne nicht sehr oft gesehen.

Das lag daran, dass sich beide nicht leiden konnten und mir hat das schon weh getan, weil ich meine Mutter eigentlich sehr mochte.

Sie war inzwischen 49 Jahre alt geworden, hat rabenschwarze Haare mit Pagenschnitt, hat eine sehr schlanke und sportliche Figur und ist mit 1,82 cm auch nicht gerade klein.

Anscheinend geht sie mehrfach in der Woche in einen Fitnessclub, denn sie hat eine durchtrainierte Figur und einen sehr festen Händedruck..

Sie hat wunderschöne Augen, eine nette zierliche Nase und einen sinnlichen Mund mit ganz süßen Lippen, genau genommen einen sußen Kussmund.

Ich musste aufstehen und ging zum Fenster, um in den Garten hinauszuschauen.

Die Sonne zog langsam gegen Westen weiter und die Hecke warf eigenartige Schatten auf den Rasen.

Eine Säulenzypresse warf einen Schatten, der wie ein Penis aussah, zumal neben der Zypresse ein Pflanzenkübel stand, dieser bildete den Hodensack ab.

Ich hielt inne und dachte mir, wie kann ich nur an solche Vergleiche denken.

Wahrscheinlich, weil ich seit mehreren Monaten keinen Sex mehr mit meiner Frau hatte, zuletzt ab und zu mir selbst einen abgeschüttelt, was natürlich lange nicht so gut ist wie geiler Sex mit einer Frau.

Naja, man kann eben nicht alles haben, ging mir so durch den Kopf.

Plötzlich schlangen sich 2 kräftige Arme von hinten um meinen Oberkörper.

Meine Mutter war an mich herangetreten und nahm mich verkehrt herum in die Arme.

Ich spürte ihre Wärme, ihr Atmen und ich spürte vor allem ihre Titten an meinem Rücken.

Da ich mit 1,92 etwas größer bin als meine Mutter, bohrten sich ihre Titten unterhalb meiner Schulterblätter in meinen Rücken.

Mich überzog kurz ein wohliger Schauer von den Zehen bis in die Haarwurzeln.

Bevor ich irgendetwas anderes tun oder denken konnte, drückte mich meine Mutter seitlich weg, so dass sie nun frontal zu mir stand und nahm mich nun von vorne in ihre Arme.

Das war verheerend: ihre Titten spürte ich nun direkt von vorne und ein Kribbeln machte sich in meinem Bauch und Unterleib bemerkbar: ich bekam eine Errektion.

Pfui schäm dich, dachte ich mir, bekommst einen Steifen, nur weil dich deine Mutter an dich drückt.

Ich nahm ihren Kopf von mir weg, schaute sie an und drückte ihr einen dicken Kuss direkt auf ihre Lippen.

Sie sah mich völlig überrascht an, gab mir ebenfalls einen Kuss auf meine Lippen und drückte dann ihren Kopf an mich, wobei ich mich etwas bücken musste, so dass wir Wange an Wange aneinander klebten.

Sie streichtelte mir unentwegt über den Rücken.

„Ich bleibe solange bei dir hier im Haus, solange du das möchtest,“ sagte sie.

Ich weiß wie das ist, wenn man einen geliebten Menschen so verliert und ich möchte nicht, dass du mir ins Bodenlose fällst, ich habe das vom Arzt gehört was dir vor einigen Wochen da passiert ist.

(Susanne wurde von der Staatsanwaltschaft nach ihrem Ableben „beschlagnahmt“ und erst 3 Wochen später nach Obduktion zur Beerdigung und zur Einäscherung freigegeben).

„Da wir beide nur noch aus der Familie übrig geblieben sind (ihre Schwester und meine Tante lebt in Austrahlien), müssen wir auf uns aufpassen,“ meinte sie und sah mich wieder an.

In dem Moment klingelte ihre Handtasche, die im Flur an der Garderobe hing. Naja, es war ihr Handy, aber es dauerte eine gewisse Zeit, bis sie dieses herausgekramt hatte.

Ich verstehe bis heute nicht, warum Frauen immer so viel Zeugs in ihrem Taschen ständig dabei haben müssen.

„ Hallo Anja“, sagte meine Mutter, „nein ich brauche den Rest der Woche Urlaub, ich bin bei meinem Sohn, der braucht mich dringend. !

Aha, ihre Chefin, dachte ich, was will denn die jetzt?

„Gut, ich kann vorbei kommen und die Unterlagen holen, wenn das nicht bis nächste Woche Zeit hat“, sagte sie.

Ich nahm ihr das Handy aus der Hand und drückte die rote Taste für AUS.

„Sag mal hat die noch alle Tassen im Schrank“? fragte ich, „wie kann man nur so pietätlos sein und an einem solchen Tag wie heute ans Arbeiten denken?“

Und wieder klingelte das Handy und ich drückte die grüne Taste.

„Was bitteschön gibt es noch“ fragte ich leicht gereizt ins Telefon.

„Oh Verzeihung, ich äh…. ich wusste nicht… äh… ich ….

Offensichtlich war die Chefin meiner Mutter komplett von der Rolle.

Meine Mutter nahm mir ihr Handy ab und lief in Richtung Flur.

„Also Anja, das war leider der falsche Augenblick mit der falschen Ansage. Sei so gut und bring mir die Sachen her und vor allem zeig mal etwas mehr Menschlichkeit und Anteilnahme“ sagte meine Mutter.

Dann ging sie noch ein paar Schritte weiter, aber ich hörte nicht mehr was sie sagte, ich sah nur noch auf ihren Arsch und auf ihre Beine.

Sie trug ein schwarzes Kostüm und einen enganliegenden röhrenförmigen Rock, der von hinten die Kniekehlen zeigte.

Verhüllt waren ihre Beine von einer schwarzen Strumpfhose. Da sie ihre Jacke ausgezogen hatte, sah ich ihre Bluse und den BH darunter.

Bei jedem Schritt machte jeweils die eine Arschbacke mit dem engen Rock eine Bewegung mit, beim nächsten Schritt die andere Arschbacke.

Das sah einfach verdammt geil aus und ihre Stöckelschuhe, High Heels, aber nicht mit ganz hohen Absätzen, machten jedes Mal: Klack….. klack,….., klack und die Arschbacke ging nach links, dann die andere nach rechts, das sah einfach nur geil aus.

Dann drehte sie sich um, offensichtlich war das Telefonat beendet und sie kam wieder auf mich zu.

Sie nahm mich wieder in ihre Arme und drückte mir einen dicken Schmatz direkt auf meine Lippen.

Dabei berührten sich unsere Ober- als auch die Unterkörper und sie musste einfach meine Errektion spüren, einen solchen Ständer kann man als Frau einfach nicht ignorieren.

Sie drückte mich etwas weg, sah mich ernst an, schaute auch meine Hose und es machte Klatsch und sie hatte mir eine gescheuert.

„Du solltest dich schämen, gerade haben wir deine Frau beerdigt und du geilst dich an deiner Mutter auf, was ist denn mit dir los!“

Ich musste mich wieder hinsetzen, bevor es mir die Füße wegzog und ging nun in den Wintergarten und setzte mich in einen Sessel

Ich konnte nicht anders und musste auf einmal hemmungslos weinen.

Und da waren sie wieder meine Probleme:

Frau gestorben, schon ewig lang keinen Sex mehr, allein, und jetzt noch eine nörgelnde Mutter, ein Schwanz, der zur Unzeit sich zu Wort meldet und mich in eine peinliche Situation bringt und meine Mutter, die das alles nicht weiß und nicht versteht, scheiß ungerechte Welt, das war einfach nur zum Kotzen!

Ich musste mir mal langsam ernsthaft Gedanken machen, wie das alles nur weitergehen sollte, tiefer als in dieses Loch konnte ich ja eigentlich nicht mehr fallen und vor allem konnte das nun so nicht weitergehen.

Ich grübelte, vielleicht alles hinschmeissen, ach ich wusste einfach nicht und ich konnte auch nicht klar denken und die Zeit trödelte so vor sich hin und ich kam einfach zu keinem vernünftigen

Entschluss, außer dass ich meine Mutter kurzfristig reiswerfen würde!

„Ding Dong“ machte die Hausglocke. Und kurz darauf nochmals „Ding Dong“.

Klack klack klack … meine Mutter ging zügig über die Fliesen im Flur zur Haustüre.

„Hallo Petra“, hörte ich eine Stimme. „Hallo Anja“, hörte ich meine Mutter sagen.

Beide kamen herein, ich stand schnell auf und versuchte meine Tränen aus den Augen zu wischen.

Frau Fischer (Anja) kam auf mich zugelaufen.

Sie trug ebenfalls dasselbe Outfit wie meine Mutter, nur dass sie mindestens 10 cm kleiner war. Und ihre Schuhe klackten nicht bei jedem Schritt.

Sie stürmte regelrecht auf mich zu und ich sah das Unglück kommen.

„ Es tut mir ja so leid…. “ sagte sie und im selben Moment hatte sie den Wintergarten erreicht und übersah die Stufe, welche um 20 cm nach unten ging und schwups tauchte sie nach vorne unten ab.

Ich schmiss mich nach vorne und versuchte sie aufzufangen, als ich ein hässliches Krachen hörte, vergleichbar mit einem brechenden Knochen.

Au Scheiße dachte ich mir, nur nicht das und Anja schlug nun voll mit ihrem Oberkörper bei mir auf.

Ihr Kopf landete voll auf Höhe meines Reißverschlusses, ihre Hände griffen in Panik nach meiner Hose, ihre Knie landeten auf den Fliesen und irgendwie war das Ganze auch noch lustig und makaber für mich.

Ihr Mund drücke sich für einen kurzen Augenblick auf meinen immer noch steifen Schwanz und ich hörte von ihr nur ein „Ooooohhhh…..“

Dann war es still.

Ich griff nach unten und zog Anja hoch. Kaum dass sie stand kippte sie auch schon wieder seitlich weg.

Oh nein dachte ich mir, jetzt ist auch noch ihr Fuß kapput und schaute nach unten.

In dem Moment hörte ich meine Mutter lachen. Sie bekam sich gar nicht mehr und kicherte wie ein Teenager und schlug sich beim Lachen auf ihrem rechten Oberschenkel.

Tränen vor lauter Lachen kullerten über ihr Gesicht bis ich den Grund erkannte:

Der linke Schuh von Anja hatte seinen Absatz verloren.

Dieser lag wie achtlos weggeworfen etwa einen halben Meter neben mir und es schien mir, als würde er mich vorwurfsvoll anstarren.

Anja hatte sich mit beiden Händen an mich gekrallt und ich hatte sich hochgehoben, so wie man einen Hund oder eine Katze auf oder in den Händen hält.

Meine Mutter lachte immer noch wahrscheinlich weil ich selten dämlich da stand und Anja auch noch doof glotzte.

Ich ging nun ein paar Schritte zum Sessel und lud Anja dort ab.

Dann nahm ich zunächst ihr links Bein und öffnete ihren Schuh.

Dieser schien ganz zu sein, der Absatz wackelte nicht. Die Höhe des Absatzes faszinierte mich, denn dieser war Richtung 9 oder 10 cm hoch.

Kein Wunder, dachte ich, bei dieser Absatzhöhe, die Stufe nach unten übersehen, Schuh kaputt.

Dann nahm ich ihr rechtes Bein hoch und öffnete ihren Schuh.

Dabei fiel mein Blick auf ihre Beine, aufgrund des engen Rocks musste sie durch meine Aktion ihre Beine etwas spreizen, dadurch rutschte der Rock hoch und zeigte mir einen schwarzen transparten Slip.

Nein, das war eigenlich kein Slip, das war ein Centgroßes Stück transparentes Stoffs.

Und ich sah noch mehr: Keine Strumpfhose, sondern halterlose Strümpfe, ganz lange Strümpfe, die Silikonbänder innen befanden sich schon fast im Schritt.

Dadurch bekamen ihre Beine eine beängstigende Länge für mich.

Und dann war unter dem transparenten Stoff noch etwas zu sehen:

dicke fette Schamlippen.

Scheiße, mein Schwanz zuckte schon wieder und wurde stahlhart.

Ich weiß nicht wie lange ich auf ihre Beine, zwischen ihre Beine oder auf ihren Schritt gestarrt hatte, ich hörte sie nur kurz räuspern und sie zuckte mit ihrem Bein, sie wollte wieder selbst darüber Kontrolle haben und ich entließ es in die Freiheit.

Dann schaute ich mir den Schuh an, ein glatter sauberer Bruch.

Meine Mutter hatte den Absatz aufgehoben, hielt ihn in der Hand und lachte noch immer, was das Zeugs hielt.

Mit jedem „ha ha ha“ hüpften ihre Titten auf und ab und ich sah dank des offenen Knopfes der Bluse, wie das Brustfleisch auf und nieder hüpfte.

Eine grotteske Szene, wie ich fand.

Anja starrte auf ihren linken Knöchel und hob ihr Bein und streckte es mir entgegen:

„ob da was kaputt gegangen ist, mir tut der Knöchel da so weh“ meinte sie.

Ich nahm erneut ihr Bein in die Hand und bewegte wie ein Orthopäde vorsichtig den Fuß.

„Tut das weh“ fragte ich, als ich den Fuß leicht nach links, dann nach rechts, dann nach oben und nach unten bewegte:

„Etwas schon“, meinte sie und verzog leicht ihr Gesicht.

„Sie sollten ihre Strumpfhose ausziehen, ich hole solange mal Mobilat, das hilft auf jeden Fall für den ersten Moment“ sagte, ich, ließ vorsichtig ihren Fuß nach unten, nicht ohne zwischen ihre Beine zu schauen.

Im Untergeschoß war ein Fitnessraum eingerichtet, in welchem außer einer Sauna auch ein Schrank mit Handtücher, Aufgussmittel und einem Erste Hilfe Kasten stand.

Daraus entnahm ich die Tube Mobilat und eine elastische Binde.

Als ich wieder hoch in den Wintergarten kam, hatte Anja nur ihren linken Strumpf ausgezogen, den rechten hatte sie noch an.

Meine Mutter und Anja hatten sich auf das Zweisitzersofa gesetzt und führten Diagnosegespräche und Diskussionen, was denn im schlimmsten Fall und was im besten Fall und bla bla bla…

Ich kniete mich vor Anja hin und nahm ihren Fuß und legte ihn auf mein Knie.

Dann nahm ich eine ordentliche Portion Mobilat und begann nun großflächig um den Knöchel herum die Creme einzureiben.

Anja und meine Mutter unterhielten sich und achteten gar nicht weiter, was ich denn da unten so anstellte.

Für mich bot sich nun ein unglaublicher Anblick: Anjas linkes Bein war seitlich abgespreitzt, der Rock war verdammt weit nach oben gerutscht (worden?) und ich hatte einen 1 A Anblick und Einblick auf Anjas Votze.

Ich sah Anja ins Gesicht und bemerkte, wie sehr sie diese Massage genoss.

Meine Mutter sah mich an, grinste mich an und zwinkerte mir zu und machte mit ihrem Kopf eine Bewegung in Richtung Anjas Schoß.

Aha, ich verstand, meine Mutter hatte das mehr oder weniger arrangiert.

Die beiden unterhielten sich auch nicht mehr, meine Mutter hielt eine Hand von Anja und mit der anderen streichtelte sie Anjas Haare und ihr Gesicht.

Anja schnurrte inzwischen wie ein Kätzchen, ihre Schenkel waren noch weiter auseinander gegangen und meine Mutter hatte ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht.

Anjas Knöchel massierend verständigten sich meine Mutter und ich über Grimassen und Gesten und als ich wieder von Anjas Votze zu meiner Mutter sah, öffnete diese ihre Lippen und leckte mit ihrer Zunge über ihre Lippen und trällerte mit der Zunge.

Oha dachte ich, ein Zungenleckspiel deutet sie damit an, und nur zu gerne hätte ich das jetzt auch gemacht, aber ich konzentrierte mich wieder auf die Fußmassage.

Anja rutschte nun leicht unruhig, mit der Hüfte kreisend, auf dem Sofa umher.

Ein Blick von mir auf ihre Votze, sie war klatschnass und das kleine Stück Stoff klebte auf ihren Lippen.

Was für ein geiler Anblick, was hätte ich gerne alles getan, aber ich traute mich nicht, meine Mutter schaute mir zu und mir war das trotz meiner Megageilheit doch etwas peinlich.

Meine Mutter schien das zu merken und zog eine Hand von Anja ab und strich sich nun über ihre Bluse und streichelte sich selbst ihre Titten.

Sie schloss nun wie Anja ihre Augen und ich konnte mir vorstellen, was in ihrem Kopfkino möglicherweise abging.

Nun wollte auch ich mehr und meine Massage verlagerte sich in Richtung Knie.

Keine Reaktion von Anja.

Ich stellte ihr Bein nun auf den Boden und meine Hand glitt an ihrem Oberschenkel entlang in Richtung ihrer Votze.

Soweit kam ich jedoch nicht, denn plötzlich stieß mich Anja weg und stand auf.

Meine Mutter und ich sahen uns ratlos an.

„Ich sollte vielleicht jetzt gehen“ meinte Anja und zog ihren Rock herunter.

Meine Mutter grinste.

„Wenn du so auf die Straße gehst, dann sehen es alle Leute“ meinte sie und deutete auf Anjas Beine die erst jetzt merkte, dass ihr rechtes Bein noch von Nylon umgeben war.

„Mist,“ sagte sie, „kannst du mir bitte ein paar Schuhe von dir ausleihen, falls du welche hier hast“ fragte sie meine Mutter, setzte sich auf das Sofa zurück und zog sich ihren Strumpf wieder an.

Auch das war ein geiler Anblick für mich, Anja zuzusehen, wie sie ihren Strumpf anzog.

Sie machte das so andächtig, als wollte sie uns beweisen, wie zärtlich man zu Strümpfen sein konnte.

Ich fand das einfach nur geil.

Meine Mutter kam inzwischen wieder herein und hatte ein Paar Ballerinas in der Hand, sinnvoller weise in schwarz und damit passend zum Rock.

Anja schlüpfte in die Ballerinas, gab mir zum Abschied die Hand, nahm ihre kaputten Schuhe, gab meiner Mutter links und rechts auf die Wange ein Küßchen, murmelte „ich ruf dich an“ und ließ und einfach stehen und wir kamen wieder zu uns, als die Haustüre deutlich hörend ins Schloss fiel.

Dann war Ruhe, keiner sagte etwas, auch draußen war es still, unwirklich, unheimlich, komisch.

Sollte ich jetzt meiner Mutter sagen, dass sie besser ihre Sachen wieder packen und verschwinden soll, weil ich besser alleine sein wollte und auch besser alleine zurecht kam?

„Wenn du nicht möchtest, dass ich hier bleibe, dann rede bitte mit mir darüber, aber ich habe das Gefühl, dass da was nicht passt und du solltest mit mir darüber reden und es nicht in dich reinfressen“, meinte sie als ob sie Gedanken lesen könnte.

Tja, das konnte sie schon immer sehr gut, bestimmte Dinge erahnen, da war sie klasse darin.

Ich ging wieder ins Esszimmer und setzte mich, mit dem Rücken zu meiner Mutter, an den Tisch.

„Also, du solltest wissen, dass wir geplant hatten, uns zu trennen. Susanne kam mit dem Ganzen hier nicht mehr zurecht, das war ihr alles zu viel Arbeit neben ihrem Job.

Sie hatte es ja sehr gerne angenehm, großes Haus, schöner Garten, Schwimmbad, Sauna, aber da muss man sich darum kümmern.

Als vor 3 Jahren die erste Diskussion um eine Verkleinerung anstand, hatte ich ja wie du weißt eine Haushaltshilfe eingestellt, die sich an 2 Tagen in der Woche um das Haus und den Garten kümmert.

Aber das war ihr nicht besonders recht, sie mochte diese Frau nicht besonders und hat sie raus geekelt.

Dann habe ich ein paar Wochen später eine andere Frau gefunden, an der hatte sie wieder was anderes auszusetzen, sie würde zu oberflächlich putzen, sich zu häufig ausruhen und die hat dann von selbst das Handtuch geworfen.

Jetzt habe ich eine sehr junge Frau eingestellt, die ist allein erziehende Mutter, hat nur einen Halbtagsjob und die Kohle reicht ihr vorne und hinten nicht und jetzt hat es Susanne gestört, dass die 5 mal halbtags ins Haus kommt.

Egal was ich gemacht habe, sie hatte immer was auszusetzen.

Nur zum Geldverdienen und Abliefern war ich noch gut und im Bett lief auch nicht mehr so viel, da hat sie mich sehr oft abblitzen lassen.

Da war von der Anfangsliebe aus unserer Unizeit nichts mehr übrig!“

Meine Mutter war lautlos hinter mich herangetreten und legte ihre Hände um meinen Hals und ich spürte wieder ihre verdammten Titten an meinm Rücken.

Ah, wie das gut tat, warme weiche geile Titten, auch wenn die von meiner Mutter waren, Susanne hatte das schon so lange nicht mehr gemacht und mich verdammt kurz gehalten.

Nun gut, dachte ich mir, das ist Geschichte.

„Das wusste ich nicht und ahnte ich auch nicht mein Schatz“ flötete sie mir ins Ohr, „warum hast du mit mir nie darüber gesprochen.

Dafür sind doch Mütter auch da und du weißt doch, dass du mit mir über fast alles reden kannst“.

„Genau das ist das Problem, Petra“ sagte ich wohl wissend dass sie es nicht mochte, wenn ich sie an ansprach.

„Über meine wirklichen Probleme kann ich eben nicht mit dir reden, weil du eine Frau bist und zudem meine Mutter“.

Sie schaute mich von der Seite her an und dreht mich kraftvoll um mit Stuhl und zog mich hoch.

Wir standen uns Auge in Auge gegenüber, sie 10 cm kleiner, so dass sie zu mir hochschauen musste.

Ich spürte ihren Atem durch ihre Nase, sie fixierte abwechselnd mein linkes und mein rechtes Auge, so als ob sie darin etwas Entdecken oder Lesen könnte.

Dann schlang sie zum ersten Mal von vorne ihre Hände um meinen Nacken und zog mich ganz fest an sich heran.

Wir klebten Wange an Wange, weil ich mich leicht bücken musste.

Ich spürte ihre warmen, prallen Titten nun direkt von vorne.

Ich schmolz vor mich hin, wie lange hatte ich so etwas nicht mehr gespürt, meine Geilheit kam schon wieder zurück und mein Schwanz meldete Bedarf an.

Meinen Unterkörper hielt ich mit voller Absicht auf Distanz, sie sollte nicht merken, wie es um mich stand.

„Nun sag schon, über was möchtest du reden, egal was es ist, aber bitte sprich endlich mit mir, damit ich dir helfen kann“.

Ich schob meine Mutter von mir und ging einen Schritt zurück.

„Du willst wissen, was mich beschäftigt: nun gut, ich habe schon viel länger meine Frau verloren, nicht erst vor 3 Wochen, deshalb bin ich nicht der gute trauernde Witwer.

Ich hatte seit über einen halben Jahr keinen verfickten Sex mehr mit Susanne, ich konnte mir entweder selber einen abwichsen oder beim Sport mir den Überdruck ausschwitzen.

Und ich vermute, dass sie einen Freund hatte. Auf ihrem Handy habe ich nach ihrem Unfall eine Nummer gefunden ohne Adressbucheintrag, aber zig Anrufe ab- und eingehend, da muss irgendwas gelaufen sein.

Und jetzt drückst du mir in diesem Zustand deine verdammt geile Titten an meinen Körper, mein Schwanz dreht durch, meine Hormone spielen verrückt und du schießt mir dann auch noch eine,

Das ist genau das was ich in einem solchen Moment brauche.

So jetzt weißt du, was mein Problem ist. „

Petra ging nachdenklich in den Wintergarten zurück und setzte sich auf den Zweisitzer.

Sie zog ihre Schuhe aus und machte es sich der Länge nach, aber halb sitzend, bequem.

Ich setzte mich wieder auf meine Esszimmerstuhl und sah zu meiner Mutter, die aber in eine andere Richtung schaute, hinaus in den Garten, irgendwo hin, dort gab es ja auch viel zu sehen, wenn man Pflanzen mochte, oder den Steingarten, oder den kleinen Bachlauf, was auch immer.

Dadurch dass sie ihre Beine angewinkelt aufgestellt hatte rutsche ihr Rock etwas in Richtung Schoß und gab vielleicht 20 oder 25 cm ihrer Beine zur Ansicht frei.

Ich schluckte, den der Schlitz in ihrem Kleid, der sich hinten in der Mitte befand und ihr größere Schritte erlaubte als das bei diesem engen Kleid eigentlich möglich war, ja dieser Schlitz war nun so günstig in Position gerutscht, dass ich ihrem rechten Innenschenkel fast bis zu ihrem Schoß, wenn auch nur teilweise, sehen konnte.

Und ich sah noch etwas, meine Mutter trug halterlose Strümpfe, denn ich konnte den dunkelschwarzen Randabschluss und die beiden Silikonstreifen sehen, welche sich an der Haut festgesaugt hatten, als würden sie ansonsten abfallen.

Und ich sah darüber ein Stück nackter Haut.

Eine Hitzewelle schlug mir ins Gesicht, als hätte mir jemand einen Föhn vors Gesicht gehalten.

Obwohl ich nicht all zu viel sah, war das was ich sah extrem geil und liebsten hätte ich meinen Schwanz herausgeholt und mir einen abgewichst.

Langsam bewegte ich meine linke Hand, die meine Mutter falls sie zu mir geschaut hätte nicht sehen konnte, in meine linke Hosentasche.

Ich ertastete meinen Schwanz und begann ihn sanft zu massieren.

Oh wie das gut tat, diese geile Wichsvorlage und diese süße Lust.

Wenn Petra doch nur nicht meine Mutter gewesen wäre, ach was für ein Scheiß dachte ich mir.

Vielleicht sollte ich mir mal eine Dienstleistung über das Internet besorgen, Hausbesuch, Massage mit Happy End oder so, das wäre mal eine Option.

Und wieder begann mein Kopfkino eine Variante.

Gestört wurde diese, als es wieder einmal „Ding Dong“ machte.

Wir schauten uns beide an. Dann ging die Schließanlage mit einem „Drrrrrr“ und die Haustüre ging auf.

Das konnte nur meine Haushaltshilfe sein, dachte ich, sonst hat ja keiner einen Chip zum Aufmachen.

Und da kam sie auch schon herein.

Sie hieß Cornelia, hatte eine kleine Tochter, der Vater hatte sich während der Schwangerschaft auf nimmer wiedersehen verkrümmelt und Cornelia musste schauen, wie sie sich über Wasser hielt.

Die Arbeit hier machte sie eigentlich gerne, solange sie meine Frau nicht erdulden musste.

Und ab und zu hatte sie auch mal eine enge Leggins an, ob sie mich anmachen wollte?

Ach ja, das verdammte Kopfkino, ich sollte mir nichts einbilden, das tragen die Mädels halt einfach gerne und das hatte sicherlich nichts mit mir zu tun.

Cornelia hatte aber keine Arbeitskleider an, und als ich auf die Uhr schaute wunderte ich mich, da es ja früher Abend war und sie immer am Vormittag kam.

Stattdessen hatte sie eine schwarze Bekleidung gewählt, als ob sie in Trauer wäre.

Nichts buntes oder fröhliches, wie sonst.

„Hallo Michael“ sagte sie und kam langsam auf mich zu.

„Ich möchte Ihnen mein tiefstes Beileid aussprechen, ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft und Stärke, damit sie über diese schlimme Zeit hinweg kommen.

Ich wollte mich bei der Beisetzung heute nicht vordrängen, da waren so viele Freunde und Kollegen von Ihnen da, ich dachte das wäre hier besser und auch der richtige Ort. „

Ich sah Cornelia an, sie hatte Tränen in die Augen bekommen und wischte sie mit einem Taschentuch ab.

Wir hielten immer noch unsere rechten Hände und schüttelten diese weiter.

Mit einem kleinen Ruck stoppte ich unsere Bewegung und entzog meine Hand.

„Danke schön für Ihre herzliche Teilnahme, Conny“.

„Möchten Sie Platz nehmen und darf ich Ihnen etwas zu Trinken anbieten, Du auch Mutter?“

Meine Mutter stand auf, zog ihre High Heels wieder an und ging an mir vorbei in die Küche und ging in den Vorratsraum.

Dort holte sie den Sechserkasten mit Saft und Sprudel und brachte ihn zum Esszimmertisch und stellte ihn dort ab.

Dann holte sie 3 Gläser und nahm am Tisch Platz.

„Michael, darf ich Sie bitte etwas fragen,“ sagte Cornelia mich ganz ernst anschauend.

„Ja natürlich,“ entgegnete ich.

„Nun, es ist sicherlich sehr unpassend und bitte denken sie jetzt nicht schlecht von mir, aber seit sie mich vor 3 Wochen abbestellt haben, sie zahlen ja momentan weiter, aber ich … äh, wie soll ich …ähm wie….

äh ..“.

Sie kam ins Stocken und ich hatte eine Vermutung um was es ihr ging: sie wollte wahrscheinlich wissen wie es hier weiterging, vor allem für sie.

Sie musste ihre Tochter und sich selbst ernähren, für die Kita zahlen, Miete, die kleine Gurke da draußen (ihr kleines Auto, Smart for 2!) und vermutlich hatte sie Angst, diesen Job hier zu verlieren.

„Conny, sollte es um diese Stelle hier gehen, ich würde sie gerne auch unter diesen anderen Bedingungen gerne beschäftigen.

Und da ich jetzt ja alleine bin, meine Frau mir u. a. auch im Garten fehlt, wären Sie bereit, ihren anderen Halbtagsjob aufzugeben, ich würde sie hier ganztags beschäftigen und ihnen auch ein verbessertes Gehalt bezahlen.

Außerdem haben Sie es hier viel näher zur Kita und zu ihrer Wohnung und sparen enorm Spritkosten“.

Cornelia schaute mich mit offenem Mund erstaunt an.

Wahrscheinlich hatte sie mit etwas anderem gerechnet, aber damit sicherlich nicht.

Ihr trauriges Gesicht veränderte sich schlagartig und sie sprang förmlich vom Stuhl auf und lief um den Tisch herum zu mir.

Ganz schnell stand ich auch auf und Cornelia schmiss sich förmlich an meinen Hals und umarmte mich.

„Oh ganz vielen Dank, das ist ganz lieb von Ihnen, ich weiß gar nicht was ich sagen soll, ich bin so happy, ich hatte nämlich furchtbare Angst, dass sie das Haus verkaufen und mich entlassen würden.

Und drückte mir einen Schmatz auf die Backe und es kullerten nun wieder die Tränen, allerdings dieses Mal vor lauter Freude.

Sie umarmte mich, drückte mich ganz fest, als wollte sie mich wie eine Zitrone ausquetschen.

Diese Kraft hätte ich ihr eigentlich gar nicht zugetraut.

Und wieder spürte ich weiche Titten, die gegen meinen Oberkörper gedrückt wurden und wieder meldete sich mein Schwanz, ich musste dringend was gegen diesen Druck unternehmen.

Wir schenkten uns Getränke ein, unterhielten uns noch eine ganze Zeit und schnell war es Abend geworden und die Dunkelheit kam und Cornelia musste ihre „Kleine“ bei ihrer Freundin wieder abholen und ins Bett bringen.

Ich verabschiedete sie, indem ich sie bis zur Haustür begleitete.

„Wann darf ich denn wiederkommen, um zu arbeiten“, fragte sie mich.

„Nun ich denke sie können morgen früh wie üblich wieder kommen.

Klären Sie doch dann bitte am Nachmittag, wie schnell sie aus ihrem anderen Arbeitsvertrag rauskommen. Bis übemorgen habe ich dann einen Entwurf für den neuen Arbeitsvertrag hier fertig und dann reden wir über die Konditionen.

Ist das so o. k. ?“

„Ja, sehr gerne. Sie sind ein wundervoller Mensch“, sagte sie, schmiss sich nochmals an mich und gab mir einen Kuss auf die Wange, drehte sich um und rannte zu ihrem Auto.

Ich musste grinsen. Dieser Gefühlsausbruch von Conny, so kannte ich sie gar nicht.

Aber das war es, was meine Frau verhinderte, dass andere die ihr nicht genehm waren einen intensiveren Kontakt zu mir aufbauen konnten.

Ich konnte das regelrecht nun spüren.

Sollte es Himmel und Hölle geben, dann saß sie vermutlich jetzt im Fegefeuer.

Sollte mich jemand besuchen und fragen, ich würde sie dort die nächsten tausend Jahre schmoren lassen.

– Ende Kapitel 1 –.

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