Demütigende Rache Teil 02

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Anmerkung:

Nachdem ich für den ersten Teil mehrere Mails mit Lobpreisungen erhalten habe (sogar auch von Frauen), will ich die Geschichte hier weiterspinnen. Da ich bereits seit einigen Wochen dransitze, aber aufgrund anderer Verpflichtungen nur sehr schleppend voran komme, hier erstmal ein weiterer TEILABSCHNITT. Es sollte noch mehr kommen, wenn auch hier die Rezensionen stimmen.

*

Die Jahre vergingen, aber diese eine Nacht mit Tiffany versüßte mir und auch Harald immer wieder den Tag.

Gerne erinnerten wir uns daran, wie wir diese arrogante Schlampe daran erinnert haben, dass sie nicht über den anderen Menschen steht und nichts besseres ist als der Rest. Und ich muss zugeben, hin und wieder dominiert diese Nacht auch meine Gedanken, wenn ich mir einen runterhole. Das Erinnern ist leicht gemacht, schließlich haben wir das Ganze ja mittels versteckter Kamera auf Video aufgenommen.

Sowohl Harald als auch ich hätten uns nicht träumen lassen, dass es nicht bei dieser einen Nacht bleiben sollte.

Und weniger rabiat gingen wir beim zweiten mal nicht vor. Ganz im Gegenteil. Aber nun von Anfang an.

Es war etwa 18 Jahre nach besagter Nacht. Harald und ich besuchten eine große Party aufgrund der Fusion zweiter juristischer Kanzleien. Es waren etwa 500 geladene Gäste anwesend, dabei auch die High Society. Bürgermeister, Stadtrat, ein paar Politiker und natürlich die ganzen Partneranwälte sowie diese, welche es werden wollen. Genaugenommen eine stinklangweilige Party.

Denn es ging bei solchen Partys nicht um Spaß, sondern darum, Kontakte zu knüpfen und möglichst viele wichtige Hände zu schütteln.

Harald und ich standen an der Bar und tranken einen – zugegebenermaßen sehr guten — Manhattan. Klar, bei so einer Party werden keine Kosten gescheut.

Wir schauten uns um und ich sah sie. Ich traute meinen Augen nicht. Sofort tippte ich Harald an und zeigte wortlos in die Richtung, in der sie stand.

Tiffany hatte ein schwarzes Kleid an. Sah sehr edel aus, vermutlich war es von einem namhaften Designer und gute zwei- oder dreitausend Euro teuer. Tiffany sah aus wie damals. Noch immer die gleiche Frisur, den selben schlanken und trainierten Body, das selbe arrogante Lächeln und das selbe Zurschaustellen ihrer weiblichen Reize. Und auch diesmal verfehlte sie ihre Wirkung nicht. Einige Herren, vor allem älteren Kalibers, zogen sie förmlich mit ihren Blicken aus.

Natürlich verbargen es die guten Herrn Akademiker und Politiker so gut es ging, aber ein Leuchten in den Augen war erkennbar. Sie machte mit ihrer Art alle um sie herum geil. Sie ist halt eine Schlampe, man muss es so direkt sagen. Wenn man sonst nix drauf hat, dann muss man eben verkaufen was man kann.

Wir beobachteten sie und sahen, wie Tom, ein Anwalt der anderen Kanzlei, mit ihr ein kurzes Gespräch führte und dann zur Bar ging.

Ich kannte Tom ganz gut und ging gleich zu ihm rüber.

Mit einem Lachen sprach ich ihn an: „Servus Tom, alter Haudegen. Na, immer noch damit beschäftigt, alte Frauen aus ihren Wohnungen rauszuklagen um Platz für Einkaufszentren zu schaffen?“

„Jürgen, alter Schwerenöter!! Und, bist DU immer noch damit beschäftigt, doppelt und dreifache schuldige Kinderschänder durch staatsanwältliche Verfahrensfehler zu einem Freispruch zu verhelfen?“ Beidseitiges Gelächter. Tom war ein cooler Kerl.

Kein schlechter Mensch, wir verarschen uns nur gern auf die Art.

„Sag, das Mädel da drüben. Woher kennst du sie?“

„Tiffany? Ach, die ist bei uns in der Kanzlei. Hat nicht sonderlich viel drauf. Aber sie schafft es immer wieder, vorm Chef gut dazustehen. Ich kann mir denken, wie sie das schafft“ und er zwinkerte mir dabei zu. Sie hat sich also kein Stück verändert.

„Hm, was für ein Weibsstück.

Und wie ist sie sonst so drauf?“

„Eine blöde Kuh. Ich mag sie nicht besonders. Sie gibt sich nur mit Leuten ab, die was für sie tun können. Du solltest mal sehen, wie sie Angestellte behandelt welche unter ihr stehen. Oder wie sie mit dem Küchenpersonal in der Kantine umgeht oder dem Putzpersonal. Wieso bist du denn so neugierig?? Geil auf die Kleine?“

Ich musste mir ein breites Grinsen verkneifen.

Wenn Tom wüsste, was da schon abging… aber ich wollte es jetzt (noch) nicht breittreten.

„Quatsch, war nur neugierig. Ich dachte, ich kenn das Gesicht. „

„Gut, mein Junge, ich muss auch wieder los. Mein Partner quatscht grade mit dem Stadtrat und ich will wieder hin. “ Damit zwinkerte er mir nochmal zu und machte sich davon.

Ich kehrte zu Harald zurück und berichtete ihm von dem Gespräch.

„Wollen wir ihr mal Hallo sagen?“ fragte ich Harald. „Klar, ich bin auf ihr Gesicht gespannt wenn sie uns sieht. “

Also setzten wir uns in Bewegung und stellten uns etwa 10m von ihr entfernt zu zwei Kollegen. Dabei postierten wir uns so, dass Tiffany uns sehen konnte wenn sie den Blick mal von ihren Gesprächspartnern hebt. Kurze Zeit darauf geschah es. Tiffanys Augen wanderten auf einmal im Raum umher, als wollte sie schauen, wer inzwischen noch so aufgetaucht ist.

Harald und ich schauten sie an. Dann trafen sich unsere Blicke. Tiffany wurde von einem Blitz durchzuckt und ihr Mund öffnete sich zu einem kleinen Schock-Entsetzen. Ihr Teint wurde bleicher und man konnte sehen dass ihre Atmung deutlich schneller wurde. Man könnte also meinen, sie sei nicht grade positiv überrascht uns zu sehen. Harald und ich grinsten sie an. Ich hob mein Glas und prostete ihr zu, dann wendete ich den Blick wieder ab und schaute meinen Kollegen an, der mir irgendwas von seinem neuen Porsche erzählte.

Der Abend schritt voran, und Tiffany war sehr bedacht darauf, Harald und mich tunlichst nicht anzusehen oder in unsere Nähe zu kommen. Gegen 1 Uhr morgens ging sie schließlich, und auch ich machte mich etwa eine halbe Stunde später auf den Weg. Harald war schon längst weg.

Als ich zu meinem Auto kam, traf mich ein Schock: Über die gesamte Länge war an der Fahrerseite ein Kratzer im Lack, wie von einem Schlüssel.

Fuck!! Ich fuhr einen schwarzen 5er BMW aktuellen Baujahres, in meinem Job quasi ein Pflichtauto. Die Lackierung würde mich bestimmt ein paar Tausend Euro kosten. Die Vollkaskoversicherung würde das zwar übernehmen, aber da ich vor einem halben Jahr erst einen Unfall gebaut hatte, würden sie mich spätestens jetzt hochstufen. Toll. Das hat grade noch gefehlt.

Ich konnte mir denken, wer das war. Tiffany wusste zwar nicht, welches Auto ich fuhr, aber das war eine Information die man schnell herausbekommen konnte.

Okay, durchatmen. Nach einem kurzen Moment der Wut und des Schocks schaute ich mich um. Und ich hatte Glück. In der Nähe befand sich eine Filliale der Citibank, und deren Überwachungskamera düften mit etwas Glück auch meinen Autostellplatz erfassen.

Am nächsten Tag ging ich bei der Bank vorbei und fragte nach den Bändern. Mit ein paar Paragrafen und der Bemerkung, dass ich ja den Richter kenne und mit dem Oberstaatsanwalt zum Dinner verabredet bin, bekam ich auch Einsicht.

Dem Verantwortlichen bei der Bank steckte ich zudem noch einen 100 Euro Schein in die Tasche. Am Hungertod zehre ich ja nicht grade, das konnte ich mir leisten, und mein Plan war es mir wert.

Auf dem Band konnte man tatsächlich meinen Autostellplatz sehen. Allerdings war die Qualität mehr als dürftig und zudem schwarz-weiss. Der Umstand, dass es zur Tatzeit dunkel war, verbesserte die Sache nicht grade.

Aber um 1.

09 Uhr konnte ich tatsächlich sehen, wie eine Person an meinem Wagen entlang ging und sich so bewegte, als würde sie einen langen Kratzer reinziehen. Das Gesicht war nicht zu erkennen. Ich wusste trotzdem, wer es war. Daran bestand kein Zweifel. Und noch mehr Details sprangen wir ins Auge. Die Person, Tiffany, hielt zwar ihr Gesicht im Dunkel, aber ich konnte erkennen dass sie keine Handschuhe trug. Auch ihre blonden Haare waren unbedeckt. Das sollte reichen für meinen Plan.

Ich erzählte Harald davon. Er wurde sofort wütend, was fällt der blöden Kuh ein? Aber im Grunde genommen, so sagte ich ihm, sei das ein Geschenk des Himmels. Wenn wir es geschickt anstellen würden, hätten wir noch eine Nacht vor uns, welche die letzte in aller Hinsicht übertreffen würde!! Ich erzählte ihm von meinem Plan. Harald war begeistert und so schritten wir zur Tat.

Tiffanys Anschrift war leicht rauszufinden.

Nach Feierabend fuhr ich bei ihr vorbei. Es brannte Licht in ihrer Wohnung, und nach einmaligem Klingeln ging die Tür auf.

„WAS?? Was zur Hölle willst du hier? Du elender Perversling, mach ja dass du davon kommst, oder ich hole die Polizei. „

„Gute Idee. Die werden sich für dich mehr interessieren als für mich. Ich habe keine Straftat begangen. Wenn du auch nur einen Hauch von Ahnung hättest, wüsstest du, dass die mich nichtmal aus dem Treppenhaus dieses Mietshauses rausschmeissen dürfen.

„Was zur Hölle soll das?“

„Das weißt du genau. An meinem BMW befindet sich seit gestern Nacht eine Art Rallystreifen. Nur nicht sonderlich professionell aussehend… Mir gefiel der Wagen vorher besser. „

„Und was zur Hölle hat das mit mir zu tun? Du glaubst ich war es? Du kannst mir nichts nachweisen. “

„Hm, und genau da irrst du dich wieder.

Hast du nicht gesehen, dass hundert Meter weiter Citibankfilliale steht? Mit Kameras im Aussenbereich?“

Sie wurde etwas bleicher, ihre Augen verrieten erste Unsicherheit.

„Ausserdem hast du dich echt dumm angestellt. Nichtmal Handschuhe trägst du bei der Aktion. Der leicht verwischte Fingerabdruck beim Ansetzen des Schlüssels, tztztz, du musst drauf achten mit deinem Finger nicht den Lack zu berühren. Ausserdem solltest du deine Haare bedecken. Ein Haar ist ausgefallen und hat sich im Reifen verfangen.

So eine DNS-Überprüfung ist heutzutage auch bei Delikten wie Sachbeschädigung eine Standardmaßnahme der Aufklärung. Tiffy, Tiffy, wenn du dich schon rächen willst, dann bitte mit etwas mehr Verstand. Du machst es mir zu leicht. “

Sie war inzwischen kreidebleich. Ihre Augen verrieten nun Entsetzen.

„Naja, ich geh dann mal wieder. Die Spurensicherung hat ein Freund von der Kripo in privater Sache übernommen, bisher war ich offiziell noch nicht bei der Polizei.

Ich wollte erst dein Gesicht sehen. Aber nun entschuldige mich, ich will los. Essen muss ich auch noch, wer weiss wie lang der Anzeigenkram dauert. „

Sie stürzte aus der Wohnung raus.

„Nein warte! Warte! Es tut mir Leid!! Es war… eine Kurzschlusshandlung! Sag mir wieviel es kostet, ich bezahl dir den Schaden. „

„Nein, so einfach ist das nicht. Du denkst, du kannst mir einfach die Karre zerkratzen? Die Kohle geht mir am Arsch vorbei.

Aber so ein Verhalten fordert Repression!“

„Warte! Du weißt doch genau was mit meiner Lizenz passiert, wenn ich verurteilt werde!!!“

Das war der Punkt, auf den ich sie bringen wollte. Und sie hatte meinen Bluff geschluckt. Das Video hatte keinen Beweiswert, Spuren gabs ausser dem Kratzer keine und Zeugen wohl auch nicht. Aber unsichere Menschen kann man mit dem richtigen Auftreten einfach zu leicht nach seiner Pfeife tanzen lassen.

„Tja, liebe Tiffy. DAS hättest du dir früher überlegen sollen. Machs gut. „

„Warte doch!! Warte!! Bitte! Ich flehe dich an!! Was soll ich tun damit du nicht gehst??“

Die Falle ist zugeschnappt. Ich hatte sie da, wo ich sie haben wollte.

Langsam drehte ich mich um.

„Hm, da kann ich mir was vorstellen. “ Grinsen auf meinem Gesicht.

„Bist du auch bereit dafür?“

„Bitte, geh nicht zur Polizei. Sag was ich tun soll. Willst du wieder mit mir schlafen?“

„Nun, auf sowas in der Richtung wird es hinauslaufen. Aber du erinnerst dich ja an das letzte mal. Also bereite dich schonmal darauf vor. Diesmal werde ich mir auf meine Art den Schaden wieder aus dir rauskitzeln. Sei Samstag Abend um 20 Uhr bei mir.

Wenn du die Nacht bis um 6 Uhr des nächsten morgens durchhälst und nicht früher gehst, vergessen wir das Ganze. „

Damit drehte ich mich wieder um und ging. Innerlich tobte ich vor Freude.

Dann war es soweit. Samstag Abend, 20:07 Uhr. Ich hab Tiffy schon vor 10 Minuten draussen parken gesehen, aber sie musste sich wohl sehr überwinden hier zu klingeln. Ich öffnete die Tür und ließ sie rein.

„Hallo Tiffy. Wie geht's?“

„Lass den Scheiss. Bringen wirs hinter uns. „

„Ohoho, nicht so schnell, nicht so schnell. Erstmal stelle ich dir ein paar Freunde vor. „

„Was für Freunde? Ich dachte wir seien alleine!“

„Davon war nie die Rede. „

Ich führte sie ins Wohnzimmer. Fünf Männer saßen auf meiner Couch, alle mit einem breiten Grinsen im Gesicht und einem Glas teuren Rotwein in der Hand.

„Also, das sind meine Freunde. Harald kennst du ja schon. Neben Harald sitzt Heinrich. Dann Klaus, Friedl und Manfred. “ Alle nickten ihr zu.

Es waren Arbeitskollegen von mir. Alle waren um die 50 Jahre alt. Lichtes Haar, untersetzt aber gepflegte Erscheinung und teure Klamotten. So wie man sich hochbezahlte Anwälte vorstellt, welche seit 30 Jahren eine 60 Std Woche im Büro haben.

„Na dann, Ausziehen.

Tiffy zog sich langsam aus. Die Scham schoss ihr ins Gesicht. Nackt vor 4 fremden Männern, Harald und mir.

Schließlich stand sie in Unterwäsche da. Wir Männer stierten sie an! Nur das Sabbern hat noch gefehlt. Tiffany war diese Situation merklich unangenehm. Dann wurde es Heinrich zu bunt. Er stand auf, ging zu ihr rüber und riss ihr den BH runter. „Hey, was soll das“ protestierte sie noch.

Aber dann machte er sich schon an ihrem Höschen zu schaffen. Kurze Zeit später hielt er es zerfetzt in der Hand.

Tiffy versuchte ihre Scham zu bedecken.

Wir lachten alle laut auf, es machte einfach zu sehr Spaß diese verdammte Göre zu quälen.

Heinrich machte sofort damit weiter, sie zu bearbeiten.

„Ok, fangen wir mal mit den grundlegenden Dingen an.

Tiffy, du hast anscheinend geduscht, riechen tust du jedenfalls ganz frisch. Aber hast du dich auch überall schön sauber gemacht?“ Er nahm ihren Arm und zog sie ins Bad. „Los, steig in die Badewanne, auf alle viere. “

Tiffy tat, was man von ihr verlangte. „Und jetzt kein Zetern und nicht bewegen. “ Man konnte Tiffys Anspannung sehen. Sie zitterte leicht, so war sie doch unsicher was nun folgen würde.

Dann spürte sie etwas an ihrem Hintern. Sie protestierte leicht, indem sie sich etwas reckte und den Po zusammenkniff. „Tiffy, ich hab gesagt, nicht bewegen. Also bewegst du dich nicht. Und entspann deine Arschbacken. “ Widerwillig gab sie nach. Dann wurde ihr sogleich etwas kaltes, hartes in den Po geschoben. „Ah, was ist das?“ „Keine Panik“ sagte Heinrich, „Das ist noch das kleinste, was du heute Abend in den Arsch gesteckt bekommst.

“ Wir anderen, die auch alle im Bad standen und auf die unterwürfig in der Badewanne knienden Tiffany schauten, lachten laut auf.

Plötzlich überkam Tiffy ein komisches Gefühl. Sie spürte stetig steigenden Druck im Darm. Das darf nicht wahr sein, dachte sie. Die Schweine verpassen mir einen Darmeinlauf!

Ich schaute mir das Treiben aus der hintersten Reihe genüßlich an. Tiffys Gesichtsausdruck veränderte sich zunehmends in Ekel und Abscheu.

Sie scheint es nicht sonderlich zu genießen, den Darm mit Wasser gefüllt zu bekommen. Gut, das ist ausbaufähig, vielleicht fällt mir später noch was lustiges dazu ein.

Schließlich wurde der Schlauch aus ihrem Po gezogen. „Okay Kleines, jetzt kneif die Arschbacken fest zusammen und steig aus der Wann raus. Dann setz dich aufs Klo und lass das Wasser wieder raus. “ Tiffy stieg aus und setzte sich aufs Klo. Sie schaute uns scheu an.

„Äh, wollt ihr nicht rausgehen?“ Keiner von uns machte auch nur die allerleisesten Anstalten sich zu bewegen. Alle hatten die Arme vor der Brust verschränkt und warteten drauf, dass etwas passiert. Tiffy verstand. Es wurde ihr immer peinlicher. Schließlich entspannte sie ihren Analmuskel. Laute Klogeräusche waren hörbar, als ob jemand mit schlimmstem Durchfall auf dem Klo hockt. Alle lachten prustend los und klopften sich auf die Schenkel. Tiffy fing an zu weinen aufgrund der Demütigung, dass ihr sechs fremde Männer quasi beim Stuhlgang mit Durchfall zusahen und –hörten.

Sie kniff den Schließmuskel wieder zusammen. Aber lange konnte sie es nicht zurückhalten. Alle warteten begierig auf den nächsten Schwall. Und er kam sehr bald. Sie entspannte, und eine nächste Ladung schoss mit Druck ins Klo. Das gleiche Spektakel wie vorher. Noch zweimal, und sie war komplett leer. Tiffy hatte sich auch gleich wieder gefangen und sich wohl an die Schmach gewöhnt. „Soviel zum Thema, vornehme Frauen furzen nicht!“ meinte einer aus der Runde.

Alle lachten.

Tiffy wurde vollständigkeitshalber noch ein Einlauf verpasst. Das Wasser war diesmal schon so gut wie komplett sauber. Die Reinigung war vollendet.

„Zeit für den angenehmen Teil des Abends“ meinte Harald und bugsierte Tiffany ins riesige Schlafzimmer auf das kitschige Bett. Diese Spielwiese von Bett war mit ihren 2m x 2m wenigstens groß genug um mehrere von uns sich eingehend mit Tiffy beschäftigen zu lassen.

Ich bleib weiterhin im Hintergrund, meine größte Freude war es, dieser Schlampe bei der Erniedrigung zuzusehen.

Nach kurzem Blickkontakt der Männer untereinander war es Heinrich, der als erster zum Zuge kam. Er fing an, sich auszuziehen. Heinrich war 53 Jahre alt und hatte grau-silbernes Haar. Erst zog er sich obenrum aus. Er war zwar nicht dünn, aber immernoch im Rahmen. Bei seinen 1,75 m schätzte ich ihn auf 85 Kg.

Von Brusthaar-Rasur hielt er wohl nicht viel, aber sonderlich behaart war er auch nicht.

Schließlich zog er die Hose aus. Sein Schwanz war von respektabler Größe, aber auch nicht zu groß. Guter Durchschnitt eher. Er krabbelte zu Tiffy aufs Bett. Sie lag da und schaute weg. „Okay Kleine, walte deines Amtes. Zuerst machst du es mir mit dem Mund. „

Tiffy atmete tief durch und beugte sich über seinen Schwanz.

Heinrich lag nun auf dem Rücken, Arme und Beine entspannt von sich gestreckt.

Tiffy fing an zu blasen. Zaghaft nahm sie seinen unrasierten Schwanz in den Mund. Der Schwanz schwoll sehr schnell an, war jedoch im steifen Zustand nicht viel größer als im schlappen.

Leises Stöhnen entfuhr Heinrichs‘ Lippen. Tiffany blies ihn langsam, aber nicht ohne gewisse Hingabe. Soweit ich wusste, waren Blowjobs ihre Spezialität um sich bei den Chefs einzuschleimen.

Da hat sie anscheinend in den letzten Jahren eine gute Fertigkeit drin entwickelt.

Wir anderen wurden zunehmend geiler. Wir saßen alle noch angezogen in dem Raum, alle hatten sich Sitzplätze gesucht und schauten zu, wie in der Mitte von uns der Heinrich seinen Schwanz gebliesen bekam. Manchen von uns, Friedl und Klaus genauer, war die ganze Situation noch etwas fremd. Da sitzen sechs Männer in einem Raum, Arbeitskollegen, und auf einmal ist man mitten in einer Sexorgie.

Sie wollten auch eindeutig nicht die ersten sein. Sich vor seinen Arbeitskollegen ganz auszuziehen und Sex zu haben ist doch was intimes und aufregendes. Aber Heinrich kannte da keine Scheu. Und sein Vorpreschen nahm auch allen anderen die Scheu, das gleiche auch bald zu tun.

Nach 10 Minuten war es soweit. Heinrich bewegte sich etwas mehr und man merkte an, dass er gleich kommen wird. „Bitte spritz mir nicht unbedingt in den Mund“ sagte Tiffy noch beim Blasen.

Doch Heinrich hatte nicht das geringste Interesse, sich daran zu halten. Als er merkte, dass es ihm hochkommt, fasste er ihren Hinterkopf und drückte sie komplett auf seinen Schwanz runter. Dann machte er mit ihrem Kopf mehrere Fickbewegungen, auf und ab, und schon kam er. Dieses aktive Ficken in ihren Mund ließ ihn zu einem berauschendem Orgasmus kommen. Im Moment des Spritzens drückte er ihren Kopf wieder ganz runter und ergoss sich in ihren würgenden Rachen.

Mit lautem Stöhnen schoss er noch mehrere Male in ihren Rachen. Tiffy versuchte verzweifelt, sich aus seinem Griff zu lösen und den Schwanz aus dem Mund zu bekommen, was jedoch erfolglos war. Erst als er sich komplett in ihr ergossen hatte, ließ er sie los. Spermareste liefen ihr aus dem Mund, sie würgte und hustete. Das meiste war ihr in den Rachen geschossen worden und inszwischen schon in den ewigen Jagdgründen ihres Magens angekommen.

Befriedigt und mit einem mehr als breiten Lächeln auf dem Gesicht erhob sich Heinrich vom Bett, streckte sich und meinte nur, sie sei eine Göttin des Blasens. Sein Schwanz hing halbsteif an ihm herunter, er glänzte vom Sperma. Alle waren nun vollends geil und es entbrannte ein kleiner Streit, wer der nächste sein darf. Manfred machte das Rennen, indem er Klaus, Friedl und Harald im Stein-Schere-Papier Spiel besiegte.

Manfred entledigte sich sogleich seiner Kleider.

Die anderen taten es ihm nach, es brach nun die Zeit an, in der alle Hemmungen fielen und die Geilheit den Raum ausfüllte.

Tiffy schaute etwas erschlagen, so gab ihr schließlich das letzte Erlebnis schon einen Vorgeschmack auf die Nacht.

Manfred legte sich genauso hin, wie Heinrich es vor ihm tat. Tiffy ergab sich ihrem Schicksal und fing an, auch ihn zu blasen.

Harald wurde merklich unruhig und stand schließlich auf.

Da hatte Tiffany gerade mal erst seit etwa einer Minute am Schwanz von Manfred mit dem Mund gearbeitet.

„Tiffy, geh zwischen die Beine von ihm und blas ihn weiter, aber auf allen vieren. “ Sie tat was ihr gesagt wurde, ging auf allen vieren zwischen die gespreizten Beine von Manfred und blies ihn weiter.

Harald kniete sich hinter sie und starrte auf ihr sich ihm darbietendes Arschloch.

Er drehte den Kopf, grinste mich an und wir zwinkerten uns zu. Wir wussten ja, wie sehr sich Tiffy über Analverkehr freut.

Harald hatte bereits einen steifen Schwanz. Sein Schwanz war nicht der größte, aber auch er hatte guten Durchschnitt. Er ließ einen großen Tropfen Spucke auf seinen Schwanz fallen und verrieb ihn darauf.

Das würde weh tun, gleich in den Arsch und dann auch noch ohne richtige Gleitcreme.

Er setzte seine Spitze an ihrem Anus an. Tiffy zuckte zusammen und ging ein Stück nach vorn, quasi weg von seinem Schwanz. „Bitte, steck ihn mir erst in meine Muschi, damit ich etwas geil werde!“ Meinte sie mit einem leichten flehen. „Tja, Tiffy, das Problem ist hierbei, deine Muschi interessiert mich nicht. Und jetzt blas weiter. “ Er packte mit der linken ihre Hüfte und zog sie an sich ran, mit der rechten postierte er seine Eichel wieder an ihrem Hintereingang und drückte.

Die Eichel verschwand schnell im Rektum. Tiffany gab sofort Schmerzlaute von sich, ein Keuchen und Stöhnen, und verzog ihr Gesicht vor Schmerz. Manfred freute sich über diesen Anblick, dabei sah er sogar darüber hinweg, dass sie seinen Schwanz nun vernachlässigte.

Anstatt dass Harald sein bestes Stück immer nur soweit in sie reinpresste, bis sie sich an den Eindringling gewöhnt hat und dann immer ein Stück nachsetzte, drückte er ihn ihr stetig bis zum Anschlag rein.

Nicht ruckartig, sondern langsam und im gleichmäßigem Tempo. „Neeeein, bitte, neeeein, langsam!“ versuchte sie noch zu protestieren, aber es war erfolglos. Tiffy krallte ihre Hände ins Bettlaken versuchte, durch Kopfverrenkungen und stoßweises Atmen den Schmerz erträglicher zu machen.

Harald war sehr bald ganz in ihr drin. Dann fing er auch sofort an, sie richtig in den Darm zu ficken. Er zog seinen Schwanz zur Hälfte wieder raus, spukte noch einmal drauf und trieb ihn ihr wieder rein.

Die ersten fünf Minuten war Tiffy zu nichts fähig außer den Schmerz zu ertragen. Dann wurde es aber Manfred auch zu einsam, er drückte ihren Mund wieder auf seinen Schwanz.

Widerwillig nahm sie ihn in ihren Mund auf. Harald ging nun dazu über, sie fester zu stoßen.

Mit beiden Händen fasste er ihre Hüfte und hämmerte in ihren Darm hinein. „Jaaa, dein Arsch ist genauso eng, wie ich ihn in Erinnerung hatte.

Jungs, das müsst ihr erleben, ihr Arsch ist der Hammer. Die Schlampe kriegt es nicht oft in den Arsch besorgt, der ist eng wie bei einer Jungfrau!“ Klaus und Heinrich gingen die Münder auf vor Geilheit, ich konnte sehen wie sie sich schon dabei sahen, sie ebenfalls in ihren Darm zu ficken. Nur von Friedl wusste ich, dass er einer der ganz wenigen Männer war, welche nicht auf Analverkehr abfuhren.

Durch die anale Penetration ließen Tiffys Blaskünste anscheinend ziemlich nach.

Manfred jedenfalls sah nicht mehr sonderlich erregt aus. Tiffys nuckelte nur noch halbherzig an seinem Schwanz, sie war wohl zu sehr damit beschäftigt, den Schmerz in ihrem Hintern auszuhalten.

Manfred wurde es zu langweilig. Er entließ seinen Schwanz aus ihrem Mund und erhob sich. Tiffy schaute ihn angsterfüllt an, was hatte er nun vor? Dann kniete er sich vor sie. Er nahm seinen Schwanz mit der linken Hand und führte ihn wieder zu ihrem Mund.

Sie nahm ihn sofort auf, so wusste sie doch, dass Widerstand oder Genörgel eh zwecklos ist. Sobald sie ihn im Mund hatte, fasste Manfred ihren Hinterkopf mit beiden Händen und zog sie ganz auf seinen Schwanz. Tiffany würgte und fasste Manfred mit einer Hand an den Bauch, um ihn wegzudrücken. Jedoch erfolglos. Er hatte sie fest im Griff und fickte nun hart ihren Rachen. Jeden seiner Stöße verstärkte er noch, in dem er gleichzeitig ihren Kopf auf seinen Schwanz aufzog.

Es dauerte nicht lange, da hatten Harald und Manfred einen Rhythmus gefunden. Harald fickte sie erbarmungslos hart in den Arsch, und mit jedem mal, wo er ihr seinen Prügel komplett reindrückte und gegen ihre Pobacken klatschte, wippte Tiffany mit ihrem Körper etwas nach vorne. Manfred nahm diese Vorwärtsbewegung in sein Stoßen auf, sie wurde quasi von Harald auf Manfreds Schwanz mit dem Mund draufgespießt.

Tiffany stützte sich mit einer Hand vom Bett ab, mit der anderen Hand versuchte sie erfolglos, die Stöße und das Aufziehen auf Manfreds‘ Schwanz abzumildern.

Durch die schmerzvolle Analtortur und die tiefen Stöße in ihren Rachen war von Tiffany nur noch ein Schluchzen, abgewechselt von Würgegeräuschen, zu hören. Das machte die beiden Männer umso schärfer.

Nach wenigen Minuten dieser beidseitigen Penetration kam es Manfred. Er schrie laut auf und ergoss sich mit freudigem Gelächter in ihren Rachen. Natürlich achtete er drauf, dass sein erster Spermaschuss direkt in ihre Speiseröhre traf. Er stieß also seinen Schwanz genau dann komplett in ihren Rachen, als das Sperma vorne rauskam.

Dann verweilte er tief in ihr drinne, und ließ so auch noch zwei weitere Schübe direkt in ihre Kehle schießen. Tiffany konnte natürlich nicht atmen, solange ein Schwanz ihren Rachen besetzt, und fing auf einmal an, wild zu zappeln. Er zog sich aus ihr zurück, sie keuchte und würgte ein paar Spermafäden auf das Bettlaken.

Harald war nun auch soweit. Er krallte sich regelrecht in ihre Hüften, stieß auf einmal noch fester und schneller zu und brüllte ebenfalls heraus, dass er kommt.

Die nun noch härtere Penetration schien Tiffy noch weniger zu gefallen, sie wand sich und versuchte, seinen Schwanz aus ihrem Arsch zu kriegen.

Aber das Unterfang war zwecklos. Harald fasste ihr mit einer Hand ins Genick und drückte ihr Gesicht fest runter. Es landete direkt in der von ihr vorher ausgewürgten Spermapfütze. Sie war ihm ausgeliefert und er schoss seine Ladung nun direkt tief in ihren Darm.

Als sein Orgasmus abgeklungen war, zog er seinen Schwanz aus ihrem Hintern und rollte sich ab. Der harte Analfick hat ihn total erschöpft. Er rollte sich auf den Rücken, Arme und Beine von sich gestreckt und keuchte wie ein Marathonläufer nach Passierung der Ziellinie.

Tiffany wischte sich ihr Gesicht an einem sauberen Stück Bettlaken ab und befühlte ihren Anus. Sie schaute, ob sie blutete, was aber nicht der Fall war.

„Okay, kurze Pause. Tiffany, du kannst dich etwas frisch machen und was trinken. “

Das Angebot nahm sie gerne an. Sie stand auf und lief, oder besser gesagt hinkte aufgrund der analen Schmerzen, zum Bad.

Zehn Minuten später sollte es weitergehen. Ich hatte inzwischen das vollgeschwitzte und mit Sperma befleckte Bettlaken gewechselt. Tiffany begab sich mit extremer psychischer Anspannung zurück zu ihrer Folterkammer — dem Bett.

Friedl ging zu ihr und streichelte sie. Sie ließ sich zurückfallen und genoss es, endlich mal nicht hart durchgenommen zu werden.

Er streichelte ihre Brüste, ihren Bauch und ihre Oberschenkel. Friedl hatte anscheinend noch den meisten Respekt vor diesem jungen Körper.

Schließlich küsste er sie auf den Bauchnabel.

Wir alle schauten zu und hatten das Gefühl, einen Mann zu sehen, welcher Liebe mit seiner Freundin macht und nicht einer dummen Schlampe eine Lektion erteilen will.

Aber wir sagten nichts, wir wollten im Endeffekt alle unseren Spaß — wie immer er auch für den Einzelnen aussah.

Friedl küsste nun auch ihre Genitalgegend. Nach anfänglichen zärtlichen Küssen, leckte sich dieser alte Mann mit seiner dicken Brille (die er auch weiterhin aufhatte, er wollte wohl jede Einzelheit ihrer durchaus ansehlichen Muschi aus der Nähe betrachten) langsam aber sicher in Ekstase. Tiffany schien es zu gefallen, schließlich hörten wir nun das erste mal an diesem abend Luststöhner.

Friedl steckte seine Zunge tief in ihre Muschi und schmatzte und leckte was das Zeug hält. Tiffany fasste sogar seinen Hinterkopf und drückte ihn noch fester auf ihre Scham.

Dann krabbelte er ruckartig komplett auf sie drauf und stieß seinen Schwanz in sie rein. Da sie durch die Leckorgie bereits sehr feucht und geil geworden ist, konnte er auch mühelos in sie eindringen.

Im Missionar fickte er sie hart, tief und ausdauernd.

Beide stöhnten und wanden sich wie ein leidenschaftliches Liebespaar.

Wir anderen schauten zu, wie sich Friedls‘ faltiger Arsch hob und senkte und Tiffanys Atem stoßweise an seine Penetration gekoppelt war. Schließlich fasste er sie sogar fest in ihre Haare und rammelte sie nun noch stärker, begleitet von lauter werdendem Stöhnen.

Tiffany umklammerte ihn mit den armen und genoß diesen harten, aber guten vaginalen Fick. Friedls Stöße wurden nun kurzzeitig noch schneller und er schrie, dass es ihm gleich kommt.

Aber anstatt in ihrer Muschi abzuspritzen, zog er seinen Schwanz raus, krabbelte höher und setzte sich auf ihre Brust. Ihren Kopf hob er an und steckte ihr seinen Schwanz in den Mund. Nun ejakulierte er ihr unter Zuhilfenahme der freien Hand direkt in den Mund. Tiffany verzog das Gesicht vor Ekel, machte aber keine Anstalten sich aus seinem Griff zu befreien oder den Kopf wegzudrehen.

Wir wussten dass kein Sperma der Männer im Mund mag, aber vielleicht aufgrund des guten (und ersten nicht so brutalen) Ficks erab sie sich ihrem Schicksal.

Geschluckt hat sie es jedoch nicht. Als Friedl seinen ganzen Orgasmus in sie abgepumt hatte, ging er von ihr runter. Sie drehte sich zum Bettrand und spuckte das Sperma in ein fast leeres Colaglas. Anschließend spuckte sie noch ein paar mal in das Glas, um das meiste seiner Wichse aus dem Mund zu bekommen.

Mit den Worten „Ich brauch erstmal ein Whiskey“ erhob sich Friedl vom Bett und ging richtung Minibar ins Wohnzimmer.

Der einzige, welcher bisher noch nicht seinen Spaß hatte, war Klaus. Abgesehen von mir natürlich, aber ich hatte bisher einfach nur Lust, zuzuschauen.

Und die Nacht war noch lange, noch sehr lange!

FORTSETZUNG FOLGT.

Kommentare

Sven 18. Juli 2020 um 23:32

Komm vielleicht noch ein Teil , bin begeistert von der Geschichte

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