Der Angelausflug

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Mein 50 Jahre alter Herr wollte schon immer unbedingt mit mir zum Angeln fahren. Heute war es soweit. Er hatte Angeln, Köder, Proviant und ein Zelt gekauft. Mit ihm bin ich dann in die Pampa gefahren, an einem kleinen Stage wo ein Ruderboot dran lag. „So Sohn, hier wären wir!“ sagte er glücklich. Er hielt mitten auf dem hohen Rasen und wir packten das Zelt aus.

Wir brauchten eine ganze Stunde bis das Zelt stand.

Wir packten die Isomatten und die Schlafsäcke aus und legten diese in das kleine Zelt. „Na Sohn, bist du schon gespannt was wir fang?“ fragte er und lud die Kühltruhe, die an einer Autobatterie angeschlossen war, ab. „Ja Dad, das wird großartig!“ antwortete ich ein wenig sarkastisch, da ich nicht so ein großer Freund vom Angeln war und nur mitgekommen war, damit mein Vater froh war.

Wir waren im mitten vom nichts, um uns herum nur Bäume und ein Fluss.

Es war ziemlich ruhig hier aber trotzdem wäre ich lieber bei meinem Freund, meinem festen Freund und würde mit ihm kuscheln.

Es war noch früh und deswegen packte auch mein Vater die Angelrutten aus. Er ging mit ihnen zum Boot und machte die Plane ab. „Na komm, sehen wir mal ob die Fische unsere Köder mögen!“ sagte er und ich schleppte die schweren Köder zum Boot. Wir stiegen ins wankende Boot und mein Vater übernahm das Rudern.

Es gab keine allzu große Strömung und das Boot blieb von alleine auf seinem Platz. Wir schmissen die Angeln aus und dann warteten wir. Die Sonne brannte auf uns herab und wir cremten uns mit Sonnenmilch ein.

Es wurde Mittag, kein einziger Fisch knapperte an dem Köder an. Uns knurrte der Magen und Dad rudert zurück zum Festland. Er hat einen Gasherd dabei gehabt und als Proviant hatte er Dosenessen, wie Hühnersuppe, irgendwelche Nudelgerichte, halt alles was man in Dosen kaufen konnte.

Mit einem Dosenöffner öffnete er die Dose und in einem Topf wurde es erwärmt. Nach wenigen Minuten gab er das Essen in zwei Tellern. Es war nichts besonderes, und schmeckte auch nicht danach, aber es machte satt. Dabei gab es ein kühles Bier aus der Kühlbox.

Wir machten den Topf, die zwei Teller und die beiden Löffel im Wasser sauber. Als wir die Sachen sauber hatten, packten wir die wieder zurück in den Wagen.

Danach stiegen wir wieder ins Boot und fuhren raus. Der Tag ging langsam vorbei und es wurde auch langsam Dunkel. Wir fuhren zurück und machten die Plane übers Boot, brachten die Angeln in den Wagen und machten uns Bettfein. Nur in Unterhose bekleidet gingen wir schlafen. Es war nicht besonders bequem aber es ging.

In der Nacht wachte ich auf und sah wie die dunkle Figur von meinem Vater weit unten im Schlafsack sich ein runterholt.

Er stöhnte leise auf und wichste immer heftiger sein Glied. Er stöhnte etwas lauter auf und dann bewegte er sich nicht mehr. Er war wohl gerade gekommen.

„Guten Morgen mein Sohn!“ weckte mich mein Vater. „Morgen Dad!“ sagte ich und hörte wie es regnet. „Wir haben zwei Möglichkeiten! Ausharren und warten bis es aufhört oder im Regen das Zelt abbauen?!“ sagte er etwas bedrückt. „Oder wir steigen in den Wagen ein und lassen das Zelt hier?!“ schlug ich vor.

Jedenfalls zogen wir uns bequemere Sachen an. „Wie wär´s wenn wir in den Wagen steigen und uns da ein wenig bequem machen?“ schlug mein Vater vor. „Na gut!“ sagte ich und rannten schnell zum Wagen.

„Der ganze Morgen wird es noch Regnen aber gegen Mittag wird sich das Wetter lichten und die Sonne wird wieder scheinen!“ sagte die Wetterfee im Radio. „Na also, bis dahin können wir ja warten!“ sagte mein Vater glücklich.

„In der Nähe war doch ein Restaurant, können wir vielleicht da frühstücken?“ sagte ich als ich merkte dass ich Hunger hatte und vor allem auf die Toilette musste.

Zum Frühstück gab es Waffeln und eine Tasse Kaffee. Vorher ging ich noch aufs Klo. Ich wusch mir die Hände und ging dann wieder zu meinem Vater. Wir aßen genüsslich und der Kaffee stärkte uns ein wenig.

Gegen Mittag lichtete sich das Wetter wirklich.

Die Sonne schien durch die Wolken und das Zelt und das Boot war immer noch an derselben Stelle. Wir packten die Angeln und Köder wieder aus und deckten das Boot auf. Der Fluss war auch wieder ruhig und wie warfen die Angeln aus. Nichts rührte sich. Gelangweilt sah ich mich um und sah nichts.

„Und wie ist es mit dir und Sven?“ fragte er mich irgendwann.

„Ganz gut, er ist wirklich sehr nett zu mir!“ antwortete ihm in einem sehr gelangweilten Ton.

„Gut, magst du mit mir über irgendwas reden?“

„Nein!“

Und wieder ein betretenes Schweigen lag über uns. Irgendwann wurde es Mittag und wir aßen irgendein Nudelgericht aus der Dose. Aufgegessen, Spülen und wieder aufs Boot.

„Na gut, wir können ja Morgen abreisen! Ich kann verstehen wenn du was Besseres zu tun hast!“ sagte er verständnisvoll.

„Danke Dad! Versteh das nicht falsch, aber das war echt kein gute Idee gewesen!“ sagte ich erleichtert.

„Ich weiß!“ sagte er leicht lachend.

Da es sowieso sinnlos war noch weiter zu fischen, warfen wir die Köder ins Wasser und ruderten zurück ans Land. Den restlichen Tag tranken wir Bier und saßen am Stage. Es wurde dunkel und wir waren ganz gut angetrunken. Der Mond schien hell und wir konnten sogar einen wunderschönen Sternenhimmel betrachten. Müde gingen wir dann zu Bett.

In der Nacht wachte ich wieder auf und sah wieder wie sich mein Vater ein runterholte.

„Nicht schon wieder Dad!“ sagte ich und war noch immer ein wenig vom Alkohol benebelt. Er schrak auf und sah zu mir rüber. „Sorry aber irgendwie ist der Drang dazu gerade ziemlich groß!“ sagte er und hörte auf sich ein runter zu holen. Sein Schwanz baute ein hohes Zelt in seinem Schlafsack und es erregte mich ein wenig.

„Dad, soll ich dir vielleicht ein wenig helfen?“ fragte ich neugierig. „Ähm wie meinst du das?“ fragte er zurück.

„Soll ich es dir zeigen?“ fragte ich und rutschte zu ihm rüber. Ich öffnete seinen Schlafsack und schlug den zurück. Ein kräftiger Stamm von einem Schwanz stand von seinem Körper ab und seine Unterhose war weit runtergezogen. Sanft umfasste ich sein langes Glied, das um die 16cm lang und relativ dick war und von einem dichten Wald aus Schamhaaren umgeben war. Ich wichste ihn sanft und glitt mit meinem Mund zu seinem Glied. Ich stülpte meinen Mund über seine dicke Eichel und leckte sanft über diese.

„Oh Gott, Manfred, das machst du sehr gut!“ stöhnte er leise auf und ließ mich immer weiter machen. Ich lutschte an seiner Eichel und massierte sein Glied. Dabei massierte ich ihm mit der anderen Hand seine prallen behaarten Hoden. Ich spürte wie sein Schwanz in meiner Hand zuckte und mein Schwanz drückte sich über den Boden. „Ahhh, ich komme gleich!“ stöhnte er genüsslich und strich über meine kurzen schwarze Haare.

Sein Samen spritzte in meinem Mund und ich trank es und saugte auch den letzten Tropfen aus ihm.

„Mhh, war das schön!“ sagte er. „Magst du vielleicht in meinem Arsch kommen?“ bot ich ihm an und wichste sein Glied weiter. „Ach ich weiß nicht!“ sagte er leicht verunsichert. „Na komm, das wird dir bestimmt gefallen!“ sagte ich und zog mir meine Unterhose aus. Mein 14cm langes Glied stand in der Luft und ich stieg über meinen Vater. Ich kniete über meinen Vater und suchte mit seinem Schwanz nach meiner Rosette. Langsam drückte ich sein hartes Glied in meine gedehnte Rosette.

Wir beide stöhnten auf und sein feuchter Schwanz glitt ganz in meinem Darm.

Langsam ritt ich ihn. Sein Schwanz war dicker als der von Sven und auch länger. Hemmungslos stöhnten wir auf und ich spürte wie mein Vater mein rasiertes Glied wichste. „Oh Gott fühlt sich das geil an!“ stöhnte er genüsslich auf. Meine rasierten Hoden legten sich immer wieder auf seinem behaarten Bauch. Immer schneller ritt ich ihn und spürte wie sein Schwanz in mir pochte.

Sein Glied rieb an meiner Prostata und stimulierte sie. Immer lauter stöhnten wir auf und ich stand auch kurz vor meinem Höhepunkt. „Jaaa, ich komme!“ stöhnte er laut und ich spürte wie sein Glied sein Samen in mir gepumpt wurde. Auch ich kam und mein Samen spritzte auf seinen Körper, bis zu seinem Gesicht.

Ich stieg von ihm ab und leckte über seinen behaarten Körper. Ich leckte mein Sperma von ihm von unten nach oben.

Ich glitt über sein Gesicht und spürte seine raue Bartstoppel an meiner Zunge. Dann glitt ich mit meiner Zunge sanft über seine Lippen. Er öffnete sie und ich konnte in seinem Mund. Ich lag auf ihm, unsere Schwänze rieben sich dabei. Ich strich ihm über seine schwarz-grauen Haare und ich genoss einfach die intime Zärtlichkeit. Seine Hände glitten über meinem Rücken und über meine Haare. Wir küssten uns Minuten lang und genossen es sehr.

„Oh Gott, so erregt war ich lange nicht mehr!“ sagte er als ich von ihm runterrutschte und mich neben ihm legte. Sein Schwanz wurde schlaff und hing mit 5cm über seine Hoden. Nebeneinander schiefen wir ein.

Am nächsten Morgen weckte er mich recht spät. Er schien wohl lange geschlafen zu haben. Wir zogen uns an und bauten das Zelt zusammen. Wir deckten das Boot zu und fuhren heim.

Ich durfte den Wagen nach Hause fahren. Allerdings gerieten wir unterwegs in einem Stau. Es bewegte sich nichts mehr. Gelangweilt saßen wir im Wagen und hörten Musik. „Letzte Nacht war wirklich sehr schön!“ sagte mein Vater.

„Ja, fand ich auch!“

„Magst du von mir einen geblasen zu bekommen? Wir werden hier wohl noch ein wenig stehen!“ sagte er ein wenig lüstern.

Ich grinste und machte meine Hose auf.

Ich holte meinen schlaffen Schwanz hervor und zog meine Hose ein wenig runter. Mein Vater beugte sich zu mir rüber und nahm meinen Schwanz in seine Hand. Er wichste ihn sanft und leckte an meiner Eichel. In wenigen Sekunden baute sich mein Glied auf und drückte gegen seine Hand. Er lockerte den Griff und wichste sanft mein Glied. Er nahm ihn ein wenig in seinem Mund und leckte über ihm. Ich stöhnte leise auf und genoss es von meinem Vater einen geblasen zu bekommen.

Immer kräftiger wichste er ihn mir und ich spürte langsam wie ich kam. Sanft strich ich ihm über seinem Kopf und stöhnte laut auf. „Ohhh ja Dad, ich komme!“ sagte ich laut und mein Sperma spritzte in seinem Mund. Es lief ein wenig an den Seiten raus seines Mundes raus und ich leckte ihm mein Sperma von dem Mundwinkel ab.

Als ich meine Hose wieder zu recht rückte, bewegte sich der Stau auch wieder.

Nach geschlagene drei Stunden fahrt waren wir wieder zu Hause. Wir entluden den Wagen und ich ging dann erst Mal duschen. Es tat gut das warme Wasser über meinem Körper laufen zu lassen. Dabei rasierte ich mich. Meine ganze unnötige Körperbehaarung entfernte ich mit meinem Rasierer. Bart, Brust, Bauch, Scham- und Arschbehaarung und auch meine Beinbehaarung. Als ich sauber war und auch saubere Kleidung an hatte, beschloss ich meinen Freund zu besuchen.

Mit einem innigen Kuss begrüßten wir uns.

Er wohnte wie ich noch bei seinen Eltern. Gemeinsam gingen wir in sein Zimmer. Kaum war die Tür zu, zogen wir uns aus und trieben es wie die Karnickel.

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