Der Hengst stößt zu 01

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Kapitel 1 – 8

Liber 9 der ‚Chronicon de Impudicitia in vicae flagitiosae‘; Die geheimen und verbotenen Chroniken über die Unkeuschheit in den sündigen Dörfern Dengelharting und Schnacksling (mit Fegelding)

Aufgeschrieben vom Verein der „Hüterinnen der Moral im Dorf — Wächterinnen für die Keuschheit“ (Kurz: „Pulsus versus impudicitia‘ der „Stoßtrupp gegen Unkeuschheit“ [ Abkürzung. : „P-U-V‘]

HINWEISE:

> Personen, die noch nicht volljährig sind, darf diese Geschichte nicht zugänglich gemacht werden!

> Ort, Namen und Handlung sind auf jeden Fall willkürlich ausgewählt bzw.

frei erfunden und haben keinerlei Bezug zu irgendwelchen lebenden oder bereits verstorbenen Personen!

> Sie sollten die ‚Chronikons‘ über die sündigen Dörfer nicht sehr ernst nehmen! Gleichwohl könnten allerdings auch in allen Geschichten zahlreiche Aspekte jeweils verborgen sein, die vielleicht manchmal der Realität sogar sehr nahe kommen könnten. [ > Siehe Anmerkungen am Schluss! ]

DIE PERSONEN:

Holger (24) Potenter Zeitgenosse

Rosi Schulz (35) Sehr Tolerante Bäuerin

Stina Brunner (44) Hausfrau

Anni Rumpler (43) Schwester der Stina

Beate geb.

Bacher und Sepp Gruber (44/57) Hausfrau

ORTE DER HANDLUNGEN:

> Dengelharting (Die Dengelharter) Das sündige Dorf:

> Schnacksling (‚Die Schnacksler‘)

> Ortsteil Fegelding (‚Die Fegeldinger‘; fälschlicherweise sehr oft auch als ‚Die Vegler‘ oder ‚Die Vögler‘ geschrieben)

INHALTSÜBERSICHT:

Der vor Verlangen nach einer Besamung glühende Schoß zwingt Stina und Beate (44) zum Hengst. Geil und willig spreizen sie ihre Schenkel für die segensreichen Einspritzungen.

Er deckt sie selbstverständlich perfekt.

TEIL 1:

1. Die Zeit drängt

2. Wer ist dieser Heilige Geist, der alle beschattet?

3. Stina braucht einen Mann

4. Nur keine Zeit versäumen

5. Heftiger Schreck

6. Der Hengstschwanz stößt zu

7. Sie verwöhnt sich selbst

8. Jetzt kommt ihr Arsch dran

Fortsetzung in TEIL 2:

9.

Sie ist ungehorsam und bekommt den Kochlöffel

10. Und gleich wieder eine schöne Spritze

11. Besamung in der Umkleidekabine

12. Am Badesee: Jung, frühreif und nymphoman

13. Die Zuschauerin in der Umkleide am Astloch

14. Auch Beate will gesegnet werden

15. Beates wundersame Wandlung

16. Der Sepp feiert Wiederauferstehung

Der Autor wünscht auf jeden Fall viele anregende Momente beim Lesen; zumindest ein klein wenig Spaß und Amüsement, für Personen, die sich für die hier geschilderten Formen der Erotik und Sexualität begeistern können.

1.

Die Zeit drängt

Die Brunner Stina, genau genommen hieß sie ja Christina, war seit langer Zeit nur von einem Thema beherrscht, ihrer großen Sehnsucht nach einem eigenen Kind. Schon seit der Kindheit sagten aber alle zu ihr nur die verkürzte Form. Stina, wie sie also überall genannt wurde, war eine gute Freundin der Rosi, und hatte einmal im Dengelharting gewohnt. Jetzt wohnte sie in der nahe gelegenen Stadt und besuchte gelegentlich ihre Freundinnen im Dorf.

Mitunter machte sie auch gerne eine kleine Spazierfahrt mit dem Fahrrad und schaute dabei bei der Einen oder Anderen, bei ihrer Schwester Anni und bei der Rosi vorbei. Sie hatte ereignisreiche Monate hinter sich. Vor zehn Monaten hatte sie eine Todgeburt. Das ungeborene Kind war bereits fast 6 Monate alt.

Zudem wurde bei der Ursachenforschung schon bald festgestellt, dass das Kind offensichtlich auch die Veranlagung für eine sehr schlimme Erbkrankheit hatte.

Es war Huntington. In der Familie ihres Mannes waren daran welche erkrankt. Diesen Umstand hatte man ihr bewusst verschwiegen, damit sie ihren Mann heiratete und sich von ihm schwängern ließ. Der war überzeugt, dass er damit bestimmt nichts zu tun hatte. All das hatte sich erst nach der Geburt in der Klinik herausgestellt. Sie erlitt dabei einen Schock. Die Ärzte rieten ihr dringend davon ab, dass sie von ihrem Mann ein weiteres Kind bekam.

Auch er und weitere Kinder würden vor dem Problem dieser sehr schlimmen Krankheit, die mit etwa 40 Jahren unausweichlich zum Wahnsinn führen konnte, stehen.

Die Stina war regelrecht verzweifelt. Für das Kind war es besser, dass es nicht überlebt hatte, meinten alle. Und schließlich war auch sie davon überzeugt. Den Verlust des Kindes hatte sie relativ schnell überwunden. Nach der Fehlgeburt kamen aber ihre Brüste nicht zur Ruhe. Das empfand sie als eine schwere Belastung, weil die Brüste, die vor der Schwangerschaft schon überdimensionale Größe hatten, durch den Milchfluss doppelt so dick und schwer geworden waren.

Jeden Tag hatte sie sich ihre Milch aus den großen dicken Brüsten abgepumpt und zur Klinik gebracht. Jetzt wurde sie ja nicht mehr benötigt und sie versuchte verzweifelt, das zu beenden. Trotz Medikamente ließ sich allerdings der Milchfluss nicht stoppen, obwohl mittlerweile schon mehr als zehn Monate vergangen waren.

Ihr Mann, der um Etliches jünger als sie war, hatte sich zwischenzeitlich eine sehr viel Jüngere angelacht. Stina fühlte sich durch das Verschweigen der Erbkrankheit furchtbar hintergangen und aufgrund seiner Betrügereien sehr gedemütigt.

Sofort beantragte sie die Scheidung, die auch schon sehr bald ausgesprochen wurde. Sie hatten Gütertrennung und lebten schon fast ein Jahr getrennt, da war alles relativ schnell erledigt.

Die neue Frau ihres Ex würde sich schon bald sehr wundern. Es war eine Frage der Zeit, wann seine Krankheit zum Ausbruch kam. Dann hatte sie einen sehr aggressiven Pflegefall am Hals. Stina war auf jeden Fall sehr froh, dass sie das betrügerische Scheusal endlich los war.

Ein Albtraum, der sie über Jahre hinweg ständig belastete, war vorüber. Es ging ihr blendend. Endlich lebte sie wieder. Finanziell war sie unabhängig. Sie besaß von ihren Eltern genug Vermögen, das ihr ein gediegenes Auskommen ermöglichte.

Ihre große Sehnsucht nach einem Kind war noch größer geworden. Der Gedanke daran beschäftigte sie fast rund um die Uhr. Ihre größte Sorge war allerdings, dass wegen der nicht mehr weit entfernten Wechseljahre schon bald ihr Kinderwunsch nicht mehr realisierbar war.

Einen neuen Partner wollte sie nicht. Die Erfahrungen um dem Ex-Ehemann waren ihr immer noch zu präsent. Das bedrückte sie verständlicherweise sehr. Die Zeit zerrann ihr unter den Fingern und sie wusste nicht, wie sie ihren so dringenden Wunsch erfüllen konnte.

Sie sprach darüber mit ihrer Schwester, der Rumpler Anni, die in Dengelharting wohnte. [  ‚SüD 08 Die leidgeprüfte Anni ‚! ] Die riet ihr, sich doch einmal mit der Rosi zu unterhalten.

Die wüsste bestimmt einen Rat. Näheres konnte sie ihr nicht sagen, weil sie die Rosi zum Stillschweigen verpflichtet hatte. Die Anni konnte der Stina trotz deren sehr drängendem Nachfragen nicht sagen, von wem sie tatsächlich ihre Kinder hatte, und verwies auf ihren Ehemann. Der war allerdings, wie in SüD 08 geschildert, ein furchtbarer Säufer, hatte Leberzirrhose im Endstadium und war im sechsten Schwangerschaftsmonat der Anni nicht ganz unerwartet endlich dahingeschieden. Die Stina meinte immer wieder, dass ihrer Schwester die Kinder (Zwillinge) ja wohl unmöglich ihr Verblichener noch gemacht haben konnte.

Der war ja schließlich die letzten Jahre vor seinem Tod aufgrund seiner obligaten Flasche Schnaps rund um die Uhr nur noch betrunken und täglich im Delirium, war schließlich an seiner Sucht zugrunde gegangen. Auch dazu schüttelte sie nur immer wieder den Kopf und behauptete „Doch, er hat. Weißt Stina, der Glaube hat mir geholfen. Du siehst, es geschehen noch Zeichen und Wunder. Ich hab es mit meinen zwei Kasperln erlebt. Plötzlich waren sie da, da unter meinem Herzen.

Musst halt ganz fest dran glauben und die Rosi fragen, dann klappt es bei dir bestimmt auch so schön, wirst sehen. “ Mit der wollte sie schnellstmöglich reden. Die Rosi war dazu auf Annis Bitte hin sofort bereit, sich gleich am nächsten Tag mit Stina bei ihr auf dem Hof zu treffen.

2.

Wer ist dieser Heilige Geist, der alle beschattet?

Die Rosi konnte es sich schon denken, um was es ging.

Die Stina hatte ihr immer wieder ihr Leid geklagt, als sie noch verheiratet war. Ihr Leben kam ihr an der Seite des lügenden und betrügenden Mannes zunehmend sinnlos vor. Und jetzt, wo dieser Albtraum endlich vorbei war, zerrann ihr die Zeit unter den Fingern. Mit 44 blieb ihr bis zu den Wechseljahren nicht mehr viel Spielraum. Die paar Jahre bis es soweit war, und sie ihre Gebärfähigkeit verlor, waren schnell vorbei. Sie war nicht nur ratlos.

Die Stina war auch sehr traurig, und hatte jede Hoffnung auf ein eigenes Kind aufgegeben.

Sie dachte auf der Fahrt zu Rosi „Das nutzt bestimmt auch nichts. Woher sollte die Rosi da etwas lösen können. Die kann auch nicht zaubern. Trotzdem, irgendwas ist da einfach sehr sonderbar. Wieso hat auf einmal die Anni so plötzlich Zwillinge bekommen, wo sie mir doch schon seit vielen Jahren immer wieder gesagt hat, dass sie jetzt im Bett endlich ihre Ruhe hat? Die Anni lässt sich doch nicht einfach so von einem Fremden vögeln, niemals! Das hätte die Anni niemals gekonnt.

Und von ihrem Tyrannen waren die Kinder bestimmt nicht, aber von wem dann? Und wieso heißen die eigentlich Rosemarie und Holger? Die Namen gab es doch in der Familie noch nie. Wie das klingt ‚Holger Rumpler‘, so was Blödes. Wenn ich mir vorstelle, ein Bub hieß ‚Holger Brunner‘. Also nein, das passt doch gar nicht. Holger, Holger, Holger, so heißt doch der Mann von der Rosi, ein ganz ein Junger. Wahnsinn, der Rosi fällt das Glück alles einfach so in den Schoß.

Den jungen Holger, schätzungsweise erst 24, den derpackt (schafft) doch die Rosi mit ihren 35 Jahren garantiert nicht auf Dauer. Der will doch ständig was. Das hält die nicht lange aus, so einen geilen, jungen Stecher. Also, ich würde den ja schon aushalten. Den würde ich jeden Tag so fertig machen, dass er auf allen Vieren bei der Türe hinaus kriecht. Das wäre schon was, na ja, kann man nichts machen. Da bin ich halt doch ein bisschen zu alt schon für so einen jungen, hübschen Prinzen.

Ach ja, Holger, so schlecht ist der Name ja nun auch wieder nicht, wenn ich an Rosis Holger denk. Wie er mich immer anlacht, da wird mir ganz warum ums Herz. Da fangst aber zwischen die Lippen richtig zum Schwitzen an. Das ist aber ein Braver, so lieb, ja, so lange er nicht unter der Decke ist. Dann lasst er ihn raus und will rein, und spießt dich auf. Bei mir will keiner rein.

Sehr, sehr seltsam war das ja auch bei der Kathi, der Nichte vom Pfarrer, wie die im Pfarrhaus ausgeholfen hat, da war die auf einmal schwanger. Die ist ja auch mit der Rosi so eng befreundet. Und jetzt hat sie so ein hübsches Kind, so einen lieben Fratz. Ja, und das Gleiche war bei der Maria, der Mesnerin. Beide haben sie gesagt, dass es in einem kurzen Urlaub passiert wäre, von einem fremden Mann.

Von einem Mann, logisch, von einem Geißbock bestimmt nicht. Die waren doch beide nie weg. Beide kennen sie die Ortsschilder nur von der Dorfseite. Da haben ja die Verwandten schon fest mit der Erbschaft gerechnet, bei beiden. Die sind vielleicht stinksauer, dass die jetzt auf einmal mit Kinderwägen durchs Dorf schieben. Über Nacht ist die auf ein mal schwanger geworden, einfach so schwanger, und bringt einen gesunden Buben auf die Welt, auch so ein lieber und so ein hübscher Bub, seltsam.

Das ist doch wirklich alles einfach nur noch seltsam …!“

„Nein, nein, das war doch nicht alles der Heilige Geist, der die alle beschattet hat, wie die Anni gesagt hat. Scheiß auf Wallfahrten. Davon kriegt man bestimmt keine Kinder, höchstens von einem der geilen Pater. Der eine junge Pater vögelt ja angeblich die Frauen sogar im Beichtstuhl und lässt sie büssen, der Saubär. Könnte ich mir ja auch überlegen. Richtig hinterkünftig gelacht hat die Anni dabei.

Aus der ist aber auch rein gar nichts heraus zu bekommen. Keine sagt auch nur ein Sterbenswörterl. Sie grinsen nur damisch. Diesen Heiligen Geist bräuchte ich auch. Ganz schnell bräuchte ich den. Das muss ein ganz hübscher Kerl sein, so, wie die Kinder aussehen. Der macht so schöne und brave Kinder. Und so gescheit sollen sie ja auch sein. Der müsste mich auch beschatten, egal, wer das ist. Der macht wirklich schöne und kräftige Kinder, dieser Geist.

Mit dem würde es schon was werden. Aber da rückt doch tatsächlich keine mit der Wahrheit heraus und sagt, wer dieser so erfolgreiche Geist ist, der über die Drei gekommen ist. Bestimmt sind das nicht nur die Drei. In den anderen Dörfern rundherum sind bestimmt noch mehr, die auch auf so wundersame Weise quasi über Nacht guter Hoffnung waren und sind. Möchte bloß wissen, woher die Weiber im Dorf und rundherum jetzt alle auf einmal ihre dicken Bäuche haben.

Und überall sieht man sie Kinderwägen schieben. Und alle sind sie so überständige Jungfern, sogar ledig oder reife Frauen. Ich glaub ich spinn langsam. Ich möchte doch auch einen solchen Kasperl und einen Kinderwagen schieben …!“

„Na ja, vielleicht erfahre ich ja jetzt bei der Rosi etwas. Überhaupt, wenn ich so überlege, wieso meint denn meine Schwester, dass die Rosi mir da bestimmt helfen könnt, ja wie denn? Die Rosi hat jetzt auch ein Kind und neulich hat sie mir gesagt, dass sie schon wieder schwanger ist.

Wenn ich auf die Dörfer rauskomm, hör und seh ich überall nur noch schwangere Weiber. Überall heißt es ‚Ich bin schwanger, ich bin auch schwanger, ich krieg ein Kind, ich auch, schau mal, wie dick ich schon bin. Das hört man überall in Dengelharting, ja, und in Schnacksling und Fegelding ja auch. Sogar ein paar von den Ehrwürdigen Schwestern vom Kloster bei Schnacksling sind auf einmal so komisch dick geworden. Vor allem die Oberin, die Novizenmeisterin und alle Novizinnen, alle vorher rank und schlank und jetzt wölbt sich da was unter der Ordenstracht.

Das ist aber alles schon sehr merkwürdig. Das geht doch nicht. Die Rosi, hat die Anni gemeint, die könnt mir ganz bestimmt helfen. Aber wieso soll denn akkurat die Rosi mir helfen können? Der ihre Kinder hat ihr doch logischerweise ihr Mann, der Holger, gemacht. Klar, wenn ich so einen jungen Kerl hätte, wie die Rosi, wäre ich alle 10 ½ Monate wieder schwanger. Das fress ich einfach nicht, wie kommt nur die alte Schachtel Rosi, so eine alte Urschel (Weib), zu so einem jungen und feschen Mann.

Ich mein, warum läuft mir so was nicht über den Weg? Wer weiß, was sie da gemacht hat, dass der sie geheiratet und gleich zwei Mal geschwängert hat. Ich möchte ja nicht wissen, wie oft der bei der Rosi immer drüber darf. Die Rosi ist ein ganz geiles Luder. Die macht den Holger doch fertig, fix und foxi macht die den, oder er eben sie. Der ist ja ganz damisch vor lauter Rosilein, Roserl, meine Rosi hin, mein Rosi her, rauf und runter.

Die hat den hypnotisiert, oder tut ihm was ins Essen, ja, oder sie kann halt ein paar Kunststücke, die dem Holger saugut tun. Aaaach, so ein hübscher, kräftiger, junger Kerl, wie der Holger, der tät gut. Wahnsinn, wenn der auf mir läge und mich packert, so richtig brutal packert. Ja, der täte mir ja so viel gut, und ich ihm auch. Und blitzschnell wäre ich auch ganz dick. “ Stina war, wie man erkennen konnte, mutlos, machte sich nicht die geringsten Hoffnungen, dass sie vielleicht den Heimweg mit etwas anderen, schönen, Gefühlen würde antreten können.

Sie wurde von Rosi und ihrer Schwester Anni, die ja im gleichen Dorf nicht weit weg von Rosis Hof wohnte, schon erwartet. Schnell kamen sie auf den Grund der Zusammenkunft zu sprechen. Rosi wusste natürlich schon von Anni, was die Stina so sehr bekümmerte. Mit einem Mal sagte die Rosi zur Stina „Ich weiß schon, Stina, warum du mich heute besuchst. Die Anni hat es mir schon angedeutet …!“ Aus der Stina sprudelte es sogleich heraus „Ja, Rosi, weißt, alle kriegen sie plötzlich Kinder, sogar meine Schwester Anni, die bekommt gleich zwei, Zwillinge, und du hast schon eins und schon wieder bist schwanger.

“ Da unterbrach sie die Anni und sagte zur Rosi lachend „Übrigens, seit gestern schmecken mir wieder die Essiggurkerl. Und schlecht ist mir auch oft. Andererseits könnt ich mich am Sauren dumm und damisch essen. “ Da musste ihr jetzt die Rosi gleich gratulieren „Mein Gott, Anni, das freut mich aber, das dritte Kind. Du, da rührt sich bei dir aber was. Da geht es rund, drei solche lebhaften Kinder. Wird bestimmt diesmal ein Mädchen, wirst sehen.

Bei Essiggurken und Kotzen kommt ein Bixen (Büchse, Dose, Mädchen). “

Die Stina saß mit offenem Mund dabei und schaute nur ständig von der Anni zur Rosi. Sie begriff und begriff nicht, was sich da abspielte. Soviel hatte sie begriffen. Die Anni war offensichtlich erneut auf wundersame Weise schwanger geworden. In ihr vibrierte alles. Sie zitterte vor Aufregung, als die Rosi lachend über ihren gerundeten Bauch strich und sagte „Ja, das ist ganz schnell gegangen.

Wir wollen ja noch ein paar, gell, Stina. Der Holger sagt, ich bin sein ideales Muttertier. Er möchte gleich fünfe von mir. Meinetwegen, aber bitte gleich nacheinander, wie die Orgelpfeifen müssens rauskommen. “

Das war natürlich für die Stina jetzt alles äußerste Härte, was sie da so hörte. Vor allem die erneute Schwangerschaft der Anni hatte ihr einen heftigen Schock versetzt. Da musste sie unbedingt nachhaken. Stotternd fragte sie „Aaaaanni, schschon wwwieder bist so weit? Aha, gibt's das auch, ja, wie geht jetzt das? Das gibt es doch nicht.

Ich weiß schon, der Heilige Geist war es sicher wieder, oder?“ Die Anni nickte und lachte dabei. „Aha, der wieder, und der hat dich wahrscheinlich wieder beschattet, oder hast vielleicht gleich wieder ein Wallfahrt gemacht oder solche Sachen? Mir könnt ihr so was ja nicht verzählen. “

Lachend sagte darauf die Anni „Du, ich glaub, das macht man immer noch so, wie früher auch. Sogar die Amerikaner machen es so.

Geh, das kennst doch, weißt doch, wie das geht. “ Da wollte sie natürlich jetzt wissen „Blöde Frage, und ob ich das kenn. Mein Ex, der brutale Hund, hat mich ja oft genug so grausam hergenackelt (hergevögelt). Ja, und von wem ist das nachher? Den hast doch gespürt und gesehen, wie er auf dir drauf gelegen ist. Wer war denn das, sag schon, wer, wer, wer hat denn da immer gebohrt? Wo ist denn der Bohrer, der so schöne Kinder machen kann?“

Die Anni zuckte nur lachend die Schulter und deutete auf die Rosi „Du ich hab da keine Ahnung.

Weißt, Stina, da war es stockdunkel. Und das ist so schnell immer gegangen. Frag mal die Rosi, vielleicht weiß die Näheres. “ Die Stina quittierte es mit einem wütenden „Anni, stockdunkel war es, und so schnell ist es gegangen. Aber man weiß doch wenigstens, wen man drüber gelassen hat. Du bist eine blöde Kuh. Wie soll jetzt die Rosi da was wissen, oder Rosi? Dass du deine von deinem Mann hast, das ist ja klar.

Aber das bei der Anni ist schon sonderbar. Anni, du bist wirklich schon wieder schwanger? Das geht doch nicht. Dein Alter kann das doch jetzt niemals mehr gewesen sein, den fressen doch schon lang die Würmer zusammen; auch nicht bei den Zwillinge. Dein Alter war ein greisliger (hässlicher) Pfuideifi (Pfuiteufel). Die hübschen Kinder sind ihm überhaupt nicht ähnlich, in nichts. Wie die entstanden sein müssen, war der doch schon längst am Abkratzen (Sterben). Kurz darauf hat er seinen letzten Schnauferer gemacht.

Dein Saukerl von Ehemann hat doch jahrelang gesoffen wie eine Kuh. Und die letzten Jahre hat dem sein Blut doch nur noch aus hochprozentigem Melissengeist bestanden, den ganzen Tag, rund um die Uhr. Und auf einmal bekommst du ein paar Monate nach seiner Beerdigung einen dicken Bauch, bist bei der Beerdigung schon im fünften Monat. Anni, das ist doch unglaublich. Nein, nein, ich bin doch nicht blöd, hab auch nie was anbrennen lassen in meiner Jugendzeit.

Ich weiß doch Bescheid, kenn mich da gut aus. Ich weiß noch jeden, der was bei mir gemacht hat, egal, ob von vorne oder von hinten. So was weiß man doch. Und dann bei dir gleich Zwillinge, zwei soo hübsche und gescheite Kinder. „

Die Anni lachte „Im sechsten bitteschön, gell. Der Pfarrer hats ja doch bei seiner Predigt so schön gesagt. Alles ist möglich. Man muss es nur wollen. Ja mein Gott, Stina, der Mensch denkt und Gott lenkt.

Das ist wie mit der Unbefleckten Empfängnis, kannst doch schon in der Bibel nachlesen, ja, ja … oder Rosi? Die hat auch der Heilige Geist beschattet. Ist halt ein Wunder geschehen. Musst halt auch zur heiligen, keuschen Jungfrau mit den vielen lieben Kindelein nach Lardeo fahren. Dann wird das schon was mit einem Kind, gell. Das machst am besten an Mariä Empfängnis, am 8. Dezember, dann klappt das schon mit deinem Empfängnis. „

Die Stina lachte auf „Hör auf mit deine blöden Sprüch.

Ich will ja, verstehst, so oft der will darf er, alles darf er, alles, und wenn es die größten Sauereien sind. Hauptsache ist, er macht mir ein Kind. Da würde ich zu dem Mann nur noch sagen ‚Hochgelobt und gebenedeit (für ‚gut geheißen‘, gepriesen) sei dein Dingsbums. Mein Herr und Gebieter, ich bin deine Magd, deine Dienerin. Komme über mich, deine willenlose Sklavin, wenn es dein Wille ist, und du deiner niederen Magd bedarfst.

Ja, und es geschehe dein Wille in deinem willigen Weib allezeit, Amen‘. Bibel meinst, Anni? Ja sag einmal, ich krieg ja gleich einen Lachkrampf. Du und eine ‚Unbefleckte Empfängnis‘. Du lässt dir eins um das andere Kind machen, und weißt dann nicht, wer da drinnen herumgearbeitet hat? Das ist allerhand, das gibt es doch nicht. So was geht doch nicht in Sekunden. Da muss dich einer ganz schön und oft sauber aber befleckt haben, damit das geklappt hat, ganz schön heftig, bei so strammen Kindern.

Und jetzt auch schon das Dritte, auch noch ein Mädchen. Das weißt du ganz genau, und das hast du auch ganz schön genossen. Sonst tätest nicht so hinterkünftig grinsen. Ich möchte auch so glücklich dreinschauen wie du. War bestimmt ein ganz ein junger Kerl. War ein Junger, gell, sag es halt? Kannst doch sagen. Jetzt ist es schon passiert. Er hat das Nächste in dir doch schon wieder angesetzt. Oder kommt danach dann vielleicht noch das Vierte von dem Heiligen Geist?“ Die Anni schwieg wie ein Grab und grinste nur „Glaub schon.

Vier möchte ich schon gerne haben. Danach langt es aber, vielleicht. Wo vier groß werden, werden es fünfe auch. Und sechs wäre halt das halbe Dutzend. Schau mehr mal, dann sehen wir es schon. Wenn das da drinnen da ist, geht es auf jeden Fall gleich weiter. „

Da musste jetzt die Stina auch lachen „Geht es gleich weiter, geht es gleich weiter. Und danach langt es aber? Du bist doch ein Luder.

Du und die keusche Anni, von wegen, unkeusche Anni passt viel besser. Du bist ja so was von raffiniert, und verschaffst dir ein Freuderl nach dem anderen. Alle haben wir dich ganz schön unterschätzt, so schlau wie du das mit deinen Kindern eingefädelt hast. Und jetzt hat schon wieder bei dir dieser Heilige Geist, der junge Mister Unbekannt, so schön rumgestrickt. Essiggurken frisst so gern, und schlecht ist dir so oft. Das gibt es doch nicht.

Logisch, eindeutig, das hat man nur bei einem Mädchen. Und ich muss zuschauen, und darf mich in den Schlaf flennen. “

Nach ein paar gekonnt verdrückten Krokodilstränchen ging es lachend wieder weiter „Aber, eins muss ich dir ja sagen, Schwester, wie du da bei der Beerdigung Rotz und Wasser geheult hast, wie der Pfarrer gesagt hat ‚Sie trauert um ihren über alles geliebten Mann, und den so sehr geliebten Vater ihrer noch ungeborenen Kinder, auf die er sich doch noch so gefreut hat.

Und es war ihm nicht mehr vergönnt, dass er sie selbst noch in seine Arme nehmen durfte, der Gute. Ja, und was hat doch unsere arme Schwester Anni für einen schlimmen Verlust, einen grausamen Schicksalsschlag, erleiden müssen, weil sie ihren guten Ehemann verloren hat‘. Anni, das war der Wahnsinn, das war filmreif, spitzenmäßig, wie du das dem Pfarrer eingeimpft hast, damit er es bei der Predigt sagt. Da hätten sie alle am liebsten gepfiffen und ihn ausgebuht.

Geglaubt hat es ja natürlich niemand. Aber schön war es trotzdem, wie du deine Freudentränen rauslassen hast. Schön hast geplärrt, einfach schön. Und die meisten haben mitgeplärrt, aber Freudentränen. Und bei dir war es auch so. Ja, und alle haben sie gesagt ‚Diese Anni, das ist aber ein Hundling, eine ganz eine Schlaue‘. Bei dem Dreckhammel war doch jeder froh, dass er jetzt endlich hin war. Wie sie die Kisten haben runterlassen, da hätten sie alle neben mir beinahe Beifall geklatscht und ‚Bravo‘ geschrien.

Ich hab sie gerade noch bremsen können. Das kann man doch nicht machen, bei einer Beerdigung Beifall klatschen. Und du hättest es auch am liebsten getan, weil du ja schon längst genau gewusst hast, wie es in dir aussieht, aber gewiss niemals von dem, der da in der Kiste war …!“

Die Christina nannte natürlich auch gleich noch ein paar Namen, die sich bei dem traurigen Anlass so ungebremst mit Beifall ihren lieben Gefühlen für die Anni hingeben wollten.

Das war nicht unwichtig. Die Anni registrierte es mit diebischer Freude, weil man sich für solche wohlmeinenden Gefühlsregungen bei passender Gelegenheit revanchieren musste. „Filmreif war das, meinst? Um ehrlich zu sein, ich war so glücklich, dass mein Martyrium mit dem endlich vorbei war, und ich meine Kinder unter dem Herzen gespürt hab. Da kann man schon ganz schön ins Heulen kommen, wenn man so viel hat mitmachen müssen. Danach hab ich mich ja gleich wieder hingelegt, weil die zwei die große Aufregung ja so mitbekommen haben.

„Das verstehen wir doch alle. Alle waren wir froh und dankbar. Aber zurück zum Thema. Anni, brauchst gar nicht ablenken. Ich bin ja so was von entsetzt. Rosi, hast das gehört? Das ist doch wirklich das Höchste. Meine Schwester ist ja wirklich ein richtig hinterkünftiges Luder. Nein, nein, nein, die kann mir doch jetzt tatsächlich nicht sagen, wie sie das angestellt hat und wer das wirklich war. Gell, Anni, du sagst es mir nicht?“ Die Anni schüttelt grinsend den Kopf „Nein, Stina, niemals, das ist mein großes Geheimnis, auch wenn du meine Schwester bist.

Das wissen nur drei Leut …“

„Hörst sie, eben, sag ich doch, sie redet so, als ob ich auf der Brennsuppe daher geschwommen wäre. Weißt Rosi, die Anni hat halt gemeint, dass ich mit dir mal reden sollt, weil du mir vielleicht helfen kannst. Deshalb bin ich heut bei dir. Ja, und die Wunder bei der Kathi und der Maria gehen mir auch nicht mehr aus dem Kopf. Ach ja, bei der Lisa, der Mesnerin von Schnacksling, fällt mir ein, da gab es ja auch noch so ein Wunder.

Halt, Halt, überall passieren solche Wunder. Das ist aber schon alles sehr seltsam, gell, Rosi, seltsam, sehr merkwürdig, überall hat es solche Wunder? Findest das nicht auch? Sagt doch die Lisa glatt auch so schnippisch zu mir ‚Musst halt auch zum Wallfahrten gehen. Bestimmt erlebst auch so ein schönes Wunder, und bist danach schwanger!‘ und hat mich nur schadenfreudig angegrinst, die blöde Urschel. Das war so quasi wie ‚Stina, für so ein Kind hast aber nun wirklich dein Arsch zu weit unten.

‚ Und ich hab mir gedacht ‚Schöner wie deiner ist er allemal, und was du kannst, kann ich schon lang … und besser kann ich es auch!‘

Sichtlich sehr erregt redete sie ohne Punkt und Komma mit einer etwas gesteigerten Stimmlage weiter „Rosi, ich muss diesen Wundermacher finden, und wenn ich zehn Privatdetektive beauftragen muss. Ich mein, das muss ja so ein richtiger Sauhund sein, a ganz a vareckda, a odrahda und dafeida.

(Ein ganz v erreckter, abgedrehter und verfaulter‘; Ausruf der höchsten Anerkennung — in Bayern mehr wert wie der relativ seltene Bayerische Verdienstorden)

Da, wo der reinspritzt, scheppert es sofort, und wie. Der spritzt scheinbar alles nieder. Der muss ja literweise Saft haben, weil es ja sofort ‚Peng‘ macht. Und was man so hört, soll er ja auch einen Hengstschwanz haben, ideal. Der kann das. Und er macht so hübsche, so brave und so gescheite Kinder, so gescheite Kinder.

So eine Frechheit von der Lisa, nur weil sie jetzt so einen Schratzen (Baby) kriegt, und ich nicht. Als ich sie gefragt hab, wohin sie gewalIfahrtet ist, hat sie nur hinterkünftig gegrinst und gesagt ‚Zur keuschen Jungfrau von den lieben Kindelein nach Laredo‘. Von wegen keusch, die Nonnen und die staubigen Klosterbrüder dort vögeln rund um die Uhr. Logisch, die zwickt es halt auch ständig. Nonnen sind halt auch nur Frauen. Da geht immer was zusammen, verstehst, wenn sie den Männern Ablass gewähren sollen.

Und dann hat die Lisa ja, die alte Häuselschleicherin (Frau, die von Haus zu Haus geht und sich besonders gerne ‚unterhält‘), ja auch noch gemeint ‚Gell Stina, das muss man schon können, verstehst?‘ Und ob ich das verstanden hab, ich die Stina. Iiiiiich, ich bin zu blöd zum Vögeln. Das hat sie nämlich damit gemeint. Das ist ja wirklich allerhand. Die hätten sie ja nicht einmal gevögelt, wenn man ihr vorher einen Kartoffelsack über den Kopf gestülpt hätte, damit man ihre greislige Lätschn (Gesicht) nicht sieht.

Die ist doch zum Vögeln viel zu blöd, war immer schon total unterbelichtet. Frag mich nur, wer sich der schiachen (hässlichen) Vogelscheuche erbarmt hat, über die drüber gestiegen ist, und sie auch noch geschwängert hat. Also ohne Kartoffelsack über dem Gesicht hat der Kerl, der die aufgebohrt hat, bei der das bestimmt nicht gemacht. Vielleicht war er blau. Ja, bestimmt war der Kerl besoffen. Also die Lisa bockt doch nur ein Blinder, einer für viel Geld oder einer mit mindestens drei Promille auf.

Obwohl, wenn sie besoffen sind, geht ja gleich gar nichts mehr. Und ein ganz Junger räumt alles zusammen, und wenn es die eigene Schwiegermutter ist. “

Nach ein paar Sekunden Luftholen, ging es sichtlich etwas ruhiger mit Stinas Vortrag weiter „Ja, einen Kartoffelsack bräuchte man ja bei mir bestimmt nicht, weil ich auch mit dir, Rosi, gell, mit meinen rund so um die ein bisschen was um die Mitte 30 noch ganz schön mithalten könnt.

Was nützt es?“

Ihre Schwester Anni lachte laut auf „So um die ein bisschen was über Mitte 30, Stina? Du wirst bald 45. Stimmt, schaust aber noch sehr gut aus, kann man nichts sagen. „

Und die Stina machte sichtlich ob der Annis Feststellung zufrieden weiter „Genau, wenn es nach der Schönheit ginge, würden etliche nie ein Kind kriegen, die Lisa niemals, und ich hätte schon eine ganze Kompanie.

Das ist alles so ungerecht in dieser Welt. In Schnacksling und Fegelding passieren ja auch lauter so seltsame Wunder, wie in Dengelharting. Überall laufen Weiber mit einem dicken Bauch herum. Rosi, ich möchte doch nur auch so glücklich sein, wie die, bitte versteh mich, auch so einen schönen, dicken Bauch bekommen, wo so ein kleines Zwergerl drinnen fest wachsen und strampeln tut, Rosi. Aber, da braucht man halt ein paar Tropfen von einem speziellen Saft, sonst geht da ja nichts, ist ja klar.

Dieser Heilige Geist müsst halt bei mir auch so schön reinleuchten, wie bei den ganzen Weibern, die auf einmal so erleuchtet ausschauen. Die schauen alle wie verklärt, werden immer dicker, oder schieben schon einen Kinderwagen durch die Dörfer und lächeln nur noch glückselig.

Die Rosi überlegte etwas. Schließlich sagte sie „Weißt Stina, ich hätte vielleicht eine Lösung für dich. Aber darüber können wir nur reden, wenn du mir absolute Verschwiegenheit schwörst, absolute, verstehst, also echte, im Ernst, nicht nur so mit Larifari.

Und ganz umsonst wäre es leider auch nicht. Für den Spender müsstest schon ein wenig was rausrücken. Der Spender mag am liebsten Barspenden. Aber Geld ist ja bei dir kein Problem …!“ lachte sie. Die Stina war sofort Feuer und Flamme. Aufgeregt sagte sie „Ich verspreche dir natürlich sofort, alles, was du möchtest, schwöre es. Hol nur gleich die Kerzenleuchter und die Bibel. Alles verspreche ich dir, wenn du mir bitte helfen könntest. Und spenden tu ich auch, was es kostet, das ist egal.

Wer mir spendet, dem spende ich auch, ist ja klar. Das geht ganz schnell aus meinem Schließfach bei der Bank. Logisch, ohne Spende geht ja nie was. Ich möchte doch nur, das mir der Heilige Geist seinen Saft für so ein Zwergerl spendet, da unten mir auch so ein schönes Wunder macht. Und wenn dieser Heilige Geist es nur mit einem Kartoffelsack über meinem Gesicht macht, bitte, meinetwegen von mir aus sogar mit Inhalt, auch im Handstand.

Von mir aus auch auf dem Misthaufen. Ich mach alles …!“

3.

Stina braucht einen Mann

Rosi versuchte ihr behutsam etwas die Möglichkeit zu verklickern und tastete sich an die Lösung heran „Weißt Stina, es ist nicht ganz so einfach, dir das zu erklären. Egal, was du natürlich brauchst, das ist ein Mann, der dich an deinen fruchtbaren Tagen ordentlich packt, verstehst, gescheit hervögelt.

Also nur mit dem Heiligen Geist oder einer Wallfahrt nach Laredo geht ja gar nichts, das ist ja klar. Du brauchst schon die Stößerl und einen guten Saft von einem Mann, der viel und einen ganz starken Samen hat und jeden Tag das Zeug in deine Muschi ordentlich reinspritzen kann, wenn du heiß bist. Dann bist du schon schwanger, todsicher …!“

Die Stina lachte auf „Rosi, na so was, Danke für die Aufklärung.

Stell dir vor, soweit war ich auch schon. Ich hab erst einen solchen nichtsnutzigen Saftverspritzer, so einen Blindgänger, so einen schweinigen Saubären, der am liebsten den ganzen Tag auf mir gelegen wäre, und herumgespritzt und nix gearbeitet hätte, aus meinem Leben verbannt. Das hätte er ja gerne gedurft, am ganzen Tag, aber bitteschön ohne Verletzung meiner Exklusivrechte an seinem Dingsbums, seiner Genusswurzel. Das hat er ja auch bei anderen Weibern reingestoßen und sein Saft — wie du weißt — ständig auch anderweitig verspritzt.

Ja, und bald hätt ich mit dem ja auch einen komplett Narrischen am Hals gehabt. Das ist ja nun nichts Neues. Ich hab keinen Mann mehr. Und einen anderen, der mir ein Kind machen könnte, bekomme ich nicht so einfach her, woher auch? Und jeden Dahergelaufenen möchte ich natürlich auch nicht. Du weißt doch, ich sehe zwar wie 26, 27 aus, bin aber doch schon knapp 44. Keiner macht dir da noch ein Kind oder spendiert dir seinen Samen.

Ich will ja schließlich keinen anonymen Spender. Ich will schon wissen, wo der Saft herkommt, was das für ein Schlurfi ist. Und das Kind muss doch auch wissen, von wem es die zweite Hälfte hat. Die Männer haben doch alle viel zu viel Angst vor den finanziellen Folgen, auch wenn ich denen beim Notar 100 Urkunden unterschreibe. Logisch, das müssen sie auch. Irgendwann derbröselt (erwischt) es alle und sie müssen zahlen. Da nützt keine Notarurkunde was.

„Weißt Rosi, wenn schon ein Kind, dann möchte ich halt einen jungen, verstehst, einen jungen, starken, saftigen Kerl, mit einem sauberen Stammbaum, der mich so richtig rannimmt, ein bisschen, nur ein klein wenig, verstehst, wie es sich halt schön gehört, dabei verwöhnt und eben mir ganz lieb und zärtlich genau das macht, was ich so dringend gerne hätte. Das ist wie bei den Rössern und den Kühen. Ich mein, da lässt man ja auch nur ganz besonders geeignete Hengste und Bullen zum Decken aufspringen.

Da müssen alle Anlagen stimmen. Und stark müssens auch sein. Siehst du, einen solchen geprüften, jungen Deckstier bräuchte ich. Der hat mich nach ein paar Minuten vollgepumpt und kann sich gleich wieder schleichen. Aber mein Kind, das hab ich halt ein Leben lang. Da muss das alles schon ein bisschen stimmen, verstehst? Das ist schwierig, schwierig. Ein 16-jähriger bringts nicht, weil dem sein Pfeiferl (Schwanz) viel zu kurz ist. So um die 24, 25 wäre genau recht, einer, der so alt wie dein Mann ist, der Holger.

Ja, der tät mir gefallen. Aber der gehört ja dir. Das ist ein Mann, ein richtiger, der einer Frau schon zeigt, wo der Hammer hängt. Ich sag es ja, die Dummen haben immer das große Glück“ lachte sie. „Wie geht es ihm denn, dem feschen Holger?“ Lauernd sah sie die Rosi scheinheilig dabei an, weil sie natürlich auch schon von seinen besonderen Maßen und Begabungen gehört hatte, und nicht ganz so ahnungslos war, wie sie sich gab.

Die Rosi hörte sehr genau, wie sie sich anschlich, lachte und nickte „Prima, den gebe ich auch nicht mehr her, meinen feschen Holger. Stimmt, das ist ein richtiger Mann …!“

Die Stina spann den Faden immer schön mit System weiter auf. Jetzt war sie dort, wo sie die ganze Zeit schon hinkommen wollte. „Ja, ja, der Holger, da bist zu beneiden. Das wäre er, derjenige, welcher. Bei dem stimmt alles, alles.

Jung ist er, hübsch, gescheit und so lieb, und können tut er es ja auch, sieht man ja an deinem Bauch. Aber einen so einen Jungen krieg ich doch niemals. Andererseits, beim Doktor machen lassen, so ein Kind kann man doch nicht mit einer Plastikspritze oder zwischen Dunkel und Siehst-mich-nicht machen, möglichst noch mit einer Maske vor dem Gesicht, damit man sich nicht erkennt, anonym den drüber lassen. Mir ist der ja wurst, sag ich ja, aber dem Kind ist das doch niemals wurst.

Das will doch wissen, wo es herkommt, muss wissen, wer der Vater ist. Obwohl, zur Not würde ich das ja auch noch machen.

Aber, nein, besser doch nicht, das muss man doch richtig spüren, wenn so einem Zwerg mit dem Samen von einem Bären (Sau-Bären = Eber = der besamende Mann) so schön da drinnen das Leben eingehaucht wird, so ein Wunder passiert. Alles muss ich schön spüren, wie der sein Dings mir einirennt, wenn er kommt, alles mit seinen Millionen kleinen Kobolden vollspritzt, wie die gleich in den Muttermund schlüpfen und rennen und rennen.

Den Wettlauf in der Gebärmutter muss man doch mental, verstehst, mental spüren, mit dem Finger auf dem Bauch nachfahren, wie mit dem Finger auf der Landkarten. Außerdem find ich das blöde Geschau von einem Saubären, der sich da über mir da so abrackert, immer besonders lustig, wenn er seine fünf Milliliter hergeben darf. „

Die Rosi lachte „Ich weiß nur was von mehr als neun!“

Da war die Rosi jetzt perplex „Neun, bringt dein Holger? Logisch, deshalb siehst du so gut aus.

Bei meinem Ex-Alten hab ich mir immer gedacht „Wie ein Gorilla, furchtbar, armer Kerl, da fehlen jetzt bloß noch die urigen Schreie, und wir sind im Zoo …!“

„Bei dem Rennerts durch die zwei Mütter, wo sie einem zum Schluss zur Mutter machen, muss es ja ganz schön grausam da drinnen hergehen, wo doch von den kleinen Rackern bis auf einen alle auf der Strecke bleiben. Aber immerhin, einer schafft es, sind schon Hundling (Altbayerischer Ausruf der Bewunderung), diese kleinen Biester.

Logisch, der Saft ist ein typisch männliches Produkt. Die sind nicht zum todkriegen und greifen gleich mit Millionen Kämpfern an. Na ja, nur bei mir gibt's halt leider kein solches Rennen durch die zwei Mütter. Und mein Ei wird ganz verzweifelt wieder einmal zerspringen. Es ist einfach furchtbar. Und ihr zwei wisst mir da ja bestimmt auch keinen Rat, oder vielleicht doch? Was meinst Rosi. Hast doch was angedeutet. Oder hab ich mich da verhört …?“

O ja, die Stina war eine Weltmeisterin im Blödstellen und andere für Blöd verkaufen und redete fleißig weiter „Ja, ja, es ist schon schwierig.

Arm bin ich dran. Dabei würde ich mich ja für den guten Saft gar niemals lumpen lassen. Die Bündel in dem großen Schließfach langerten ja für ein ganzes Regiment von Kindern. Und in Lichtenstein könnt ich ja auch gleich Nachschub holen. Das hat mein Vater alles ganz schön schlau gemacht, oder?“ Dem konnte die Rosi nur beipflichten „Superschlau, weißt, ich fahr ja auch so gerne nach Vaduz. Und man macht den Deutschen Finanzämtern keine Arbeit.

So ein größeres Sparkassenschließfach ist halt nur eine Notlösung. “

„Ja, ja, da hab ich ja auch nur ein paar Hunderttausend, sonst nichts. Aber, wer will denn mich alte Schachtel noch? Da steigt doch kein Junger mehr drüber, auch wenn ich noch recht appetitlich ausschau, recht griffige Formen hab, und es noch perfekt kann, oder Rosi, Anni, ist doch so? Mit einer 30-jährigen könnte ich doch locker noch mithalten?“

Die Rosi unterbrach sie lachend „Sagen wir einmal 32 ½ – oder 33-jährigen, na ja, so alt, wie ich, sei ehrlich.

„Genau, so alt wie du. War ein kleiner Irrtum, ich hab denkt, du bist erst 24. Dann bist du also auch schon in den Mitte Dreißigern? Schaust aber noch aus wie ein junges Maderl, gell. “ So ein bisschen Honig zwischendurch. Das tat sichtlich gut und gefiel der Rosi, wie man hörte „Meinst wirklich? Ja weißt, bei einem so jungen Ehemann, da bleibt man jung. Neun Milliliter täglich, da wird man immer jünger.

Meinst wirklich wie ein junges Maderl schau ich aus? Du, das sagt der Holger auch immer, obwohl er ja total auf reifere Frauen, so wie ich, du und die Anni, steht. Der mag das Propere, schön runde. Mit so einem zaundürren Flitscherl (junges, etwas zweifelhaftes Mädchen) könnt er ja gar nichts anfangen. Denen würde man doch am liebsten gleich ein Stückerl Brot geben, weil sie aussehen, als ob sie am verhungern sind. Die haben ihm ja auch nichts zu bieten.

Und ganz schön bockig sind sie auch, wissen heute nicht mehr, wie sie es dem Mann schön machen und seine Wünsche erfüllen müssen. Und dann wundern sie sich, dass der über eine andere drüberrumpelt und schlecht gelaunt ist. Die brauchen das. Ja, mein Holger, weißt, der muss was in die Hände haben, so, wie bei dir, Stina, bei der Anni und bei mir. Das liebt er unbandig. Wenn er dich nackert sehen täte, jede Wette, der täte sich vergessen.

Da wäre ihm bestimmt alles wurst. Und er tät nur noch sein Ding machen wollen, verstehst, in Gedanken nur, ganz unkeusch denken. Obwohl, die jungen Kerl denken ja doch alle den ganzen Tag nur unkeusch. Das kannst du dir nicht vorstellen. Ich hab da ja nur Vorteile. Schau mal, wie schön meine Haut ist. Ich könnt den ganzen Tag Bäume ausreißen. Kommt alles vom Holger, weil er so oft sein Dang machen möchte, verstehst?“

Die Stina wirkte jetzt richtig aufgescheucht, als sie sagte „Soooo, na sowas, das liebt er, die reiferen Jahrgänge, so ein Figürchen, wie ich es hab.

Und da tät er gleich sein Ding machen, gar nicht erst fragen? Bräucht er auch nicht. Was glaubst, wie ich da auch mitmachen täte. Rosi, ich hab es ja immer schon gesagt. Der Holger ist der Gescheiteste im ganzen Dorf und Drumherum, so ein fescher Kerl. Und der Hübscheste und der Liebste ist er auch. Was man von ihm alles Gutes hört. Die Frauen bekommen ja richtig glänzende Augen, wenn sein Name genannt wird.

Ich mag ihn ja auch so viel gern. Warst nur ein wenig zu schnell für mich, Rosi, sonst …“ lachte sie. „Sonst …, ja, ich weiß nicht. Aber ich könnte dich ja vergiften? Da muss ich mich also mit meinen paar Kilo zu viel nicht verstecken, die habt ihr doch auch. Schau sie dir doch mal an, diese Hungerhaken, die Kleiderständer. Die kriegen doch bei uns alle einen Behindertenausweis, weil sie vorne und hinten nichts dran haben.

Ich hab schon was dran, da wo ein Mann eine ganz sakrische Freud damit haben kann. Und das Repertoire und Vokabular für den beherrsche ich besser als alle jungen Weiber zusammen …!“

Die Anni grinste jetzt über das ganze Gesicht und die Rosi lachte „Du, apropo Kinderwunsch, wie gesagt, ich wüsste da ja schon einen. Der hat das sogar schon sehr oft und auch sehr erfolgreich gemacht …!“

Die Stina tat ganz überrascht „Nein, das gibt es doch nicht, in Dengelharting und in Schnacksling und Fegelding auch?“ Die Rosi nickte nur grinsend und sagte „Und so weiter…!“

Die Stina sah sie mit offenem Mund an und stotterte „Jetzt wundert mich nichts mehr“ worauf die Rosi lachte „Doch, der hat einen erstklassigen Stammbaum, der liebt auch sehr reife, saftige Früchte, schöne dicke Feigen, die großen Pflaumen, die länglichen Pfirsich, schöne, resche, große Äpfelchen, da wo der Saft schon herausspritzt, weils aufs Pflücken warten, und so richtig fest hergenommen werden wollen, wo schöne Polster sind, halt echte Frauen sind.

Ja, er ist halt ein kleines Leckermäulchen, ein richtiger Hundling, ein Genießer, und was für einer. Da schlabbert er und zuzelt (saugt) die Früchte mit Hochgenuss aus, am liebsten die dicken Pflaumen und Feigen. Wenn er großen Hunger hat, da kennt der nichts, da fieselt (nagt) der auch das Obst ratzeputz ab, auch wenn es noch nicht so ganz reif ist, so Mitte Dreißig, so, wie ich. Wenn ich dir sag, das verputzt der alles, aber wiiie.

Der braucht schon aushalten. Wenn der drinnen ist, jodelst die Lauretanische Litanei sechsstimmig rückwärts. Und der will schon sehr oft drinnen sein, verstehst?.

Ja, und so wohlproportionierte Frauen … weißt, solche wie dich, also die mag er ja auch so, über alles, sag ich doch. Die sind für ihn Feinkost, das Feinste vom Feinen, die Weiber in den Vierzigern. Da lässt er nichts drüber kommen, außer sich selbst natürlich. Die Kinder von der Anni sind auch von ihm.

Gell, Anni, hat er doch gut hingekriegt? Ein paar schöne Einspritzungen beim Schwammerlsuchen und im Bett und schon hat es gepasst …!“ Die nickte und lächelte ihre Schwester an „Schön war es, so schön. Ist es auch heut noch öfters. Jetzt weiß ich erst, wie schön das mit einem Mann ist. Das ist himmlisch, sag ich dir. Schau, meine Haut schaut ja seitdem auch so frisch aus, wie ein Babypopo. “

Die Stina war jetzt richtig perplex „Heut auch noch, also nicht nur beim Dings, beim Empfängnis.

Beim Schwammerlsuchen hat er dir die gemacht, im Wald, irgendwo auf dem Moos im Gebüsch, oder im Unterholz? Ja, ich gehe ja jetzt gleich in die Schwammerl, wo ich doch praktisch jeden Tag nur Schwammerl essen tue. Ich mach es ja immer schon am liebsten im Wald, so im Unterholz auf Moos, von mir aus auch auf einem Baum. Kinder, die in der Waldluft gemacht werden, werden gesunde Kinder. Ja, und wer, wer ist denn dieser tolle Supermann, dieser leibhaftige Heilige Geist, der so prima Einspritzungen macht, und mir das auch machen könnt, mich vielleicht schon sehr bald beschattet? Wer war denn mit dir in den Schwammerl, sag Anni, sag es halt.

Ich geh gleich mit in den Wald, sofort. Der darf mit mir machen, was er will. Das kann ja nur so eine Art Heiliger sein, genau, das muss ein Heiliger sein, wenn der solche Eigenschaften hat und, so schöne Sachen macht, wie deine Kinder, Anni. Weißt, Rosi, ich zahl ja jeden Betrag, wenn das klappt, jeden, verstehst …!“

Lachend antwortete die Rosi „Der Heilige müsste ja jeden Augenblick da sein, dein Heiliger Geist, gleich kannst das mit ihm selber ausmachen …!“ Die Stina war jetzt sichtlich verwirrt, tat zumindest so „Wieso gleich da sein? Hast du denn den gleich vorsorglich schon mal herbestellt, dass er mich heute noch verräumen könnte, jetzt gleich, sein Ding bei mir machen könnt …?“

„Herbestellt habe ich ihn nicht.

Weißt Stina, der wunderbare Geist gehört zu mir …!“ lachte die Rosi.

Die Stina ahnte sehr wohl, was jetzt kommen konnte, tat aber immer so, als ob sie gar nichts mehr verstand, und machte einen auf leicht verwirrt „Wieso zu dir, bei dir, nein, wohnt der bei dir, ja, oder doch nicht? Ist es vielleicht einer von den jungen Pferdeknechten aus Slowakien? Na ja, jung und kräftig, sehr gut im Futter wären sie ja auch alle.

Greislig (hässlich) wären sie ja auch nicht. Könnte man schon ganz gut hernehmen für so eine Sach. Ja, ja, die haben bestimmt viel guten Saft. Und wenn man sie ein wenig abrichtet, verstehst, ein bisschen dressiert, hat man vielleicht sogar dauernd was davon, weißt, wegen der frischen Haut. Meinetwegen, den nehme ich doch gleich. Was euch so gut tut, tät mir doch schon lang so gut …!“

Rosi löste jetzt endlich das Rätsel „Ja freilich ist der bei mir, hier bei mir, Stina, der Ehemann wohnt doch normalerweise bei seiner Frau, oder? Genau, das macht auch meiner, der Holger.

Er wohnt natürlich bei mir, wo auch sonst …?“

Sichtlich verstört und ungläubig schaute sie die Stina mit offenem Mund an „Dein Mann, der Holger, dddddas ist der Heilige Geist, der wo? Wäre das denn derjenige, welcher mir so ein paar schöne Einspritzungen machen täte? Ja, sag bloß, da bin ich jetzt aber schon sehr überrascht. Das hätte ich ja jetzt niemals gedacht. Der Holger ist der große Wohltäter, diese Lichtgestalt der Frauen.

Und das darf der so ohne Weiteres, bei andere Weiber Kinder machen, reinfahren? Ich mein, da muss er doch richtig bärig sein, mit seinem Dingsbums in die Weiber, die Anni, und die anderen alle, ganz tief reinstoßen, und fest seinen guten Saft reinspritzen, sonst tut sich doch da nichts …!“

Lächelnd meinte die Rosi „Ach Stina, da hab ich doch nichts dagegen, wenn die Frau, so wie du, einen so triftigen Grund hat, und natürlich wie ein Grab schweigen kann … leih ich ihn dir halt.

Da ist doch nichts dabei, bei so einer Ausleihe. Da darf er spritzen, so viel, wie er will und wo er will, wenn ich ihm natürlich den Auftrag geb. Das wäre schon wichtig. Und eben das Honorar wäre auch noch wichtig, sozusagen die Leihgebühr. Kosten tut er doch schon etwas, das Ausleihen von seinem Dings und sein Saft für deine Besamung. Da ist aber ein Kind garantiert, verstehst? Wo mein Holger einspritzt, da kracht es immer in der Gebärmutter.

Da kommt nicht nur einer durch, von diesen Zwergen, verstehst. Da kommen Millionen durch. Und wenn sie beim Ei herumwuseln, erschlagen sie sich zu Zigtausenden gegenseitig, weil nur einer gebraucht wird. Der Holger, ja, der schwängert jedes Weib. Du weißt es doch, der hat selbst die schamhafte Lisa, die schnippische Mesnerin aus Schnacksling, sauber hingekriegt. Bei der haben schon mal ein paar andere rumgebohrt und nichts war es. Die hat ja praktisch ständig rumbohren lassen, von allen möglichen, sagt man.

Bei ihm auf die erste Besamung, was sag ich, sofort zack, peng, Volltreffer, voll geschwängert. Bis die das gespannt hat, dass der bei ihr drinnen war, war er fast schon wieder fertig. Sie hat halt ein wenig arg viel geschrieen, aber sonst, einwandfrei. Ja, einfach war es nicht. Sie hat sich schon ein wenig aufgeführt, bei jeder Behandlung. Aber der Erfolg rechtfertigt die Methode. Seit Holgers Besamungen ist sie ein anderer Mensch, nur noch lieb und nett.

Und die Leut ausrichten tut sie auch nicht mehr. Die schiebt nur noch ihren dicken Bauch durch das Dorf und lacht …!“

Jetzt wurde die Stina lauter „Triftigen Grund, ja, Rosi, ja, meiner ist ja so was von triftig, das kann ich dir gar nicht beschreiben. Obertriftig ist der, ganz dringend, ja, ein allerschlimmster Notfall. Praktisch brennt schon alles, verstehst, es brandelt schon so stark, so dringend wäre das. Und schweigen? Ab heute heiße ich ‚Christina, die Schweigerin‘ oder ‚Christina Grab‘.

Ich schweige wie die ganzen Friedhöfe im Gäu, Rosi. Ich kann es dir nur versprechen und alle Eide schwören … hoch und heilig. Wo ist der Kerzenleuchter und die Bibel, her damit, hol sie nur gleich …!“

„Dann hätten wir ja die Sache schon geklärt. „, meinte die Rosi. „Wann bist denn wieder heiß, hast deine fruchtbaren Tage, Stina? Dann weiß der Holger gleich Bescheid und kann sich darauf einrichten. Weißt, der muss seinen Saft auch ein bisschen planen, dass heißt, das mach natürlich ich.

Um die Besamungspläne muss ich mich schon selber kümmern, damit nichts übersehen wird, wie bei dir zum Beispiel, wo das doch so ein dringender Notfall ist, gell. Da muss ja praktisch schon bald angegriffen werden, weil es so brennt …!“

Die Stina wusste das natürlich sehr genau und sagte leise „Ich wäre schon so weit. Es brennt ja fruchtbar. Heut ist der 11. Tag, morgen der 12. und übermorgen ist der 13.

Tag. Da täte es ja auch noch gut passen. Ganz bestimmt würde es da ja prima scheppern, wenn er gescheit drüberrumpelt und eine saubere Ladung mir reinjagt. Ich könnte sofort, nein, doch lieber nicht, nein, nein, besser heute nicht mehr. Das käme jetzt etwas arg überraschend zwischen meine Schenkel. Das reicht morgen ja auch noch. Aber darf er das denn auch von dir aus wirklich machen, so einfach in ein anderes Weib ganz reinfahren, reinspritzen und der ein Kind machen? Mir kann es ja nur recht sein.

Und wie berechnest das denn, nach Stößerl oder nach Spritzerl. Die Stößerl könnt man ja schön zählen. Mir gleich, ich zahl alles. Mein Gott, wäre das ein Glück, der Holger. Der ist aber jetzt wirklich ein Heiliger. Du hast den allerbesten Mann der Welt erwischt, so einen guten, lieben und so ein hübscher Mann ist er. Ja, da kann ich nur davon träumen. Und du auch, gell Anni? Die Rosi, ja, die hat es gut …!“ Diese Portion Honig extra schnell verabreicht, war der Stina jetzt wichtig.

Die musste ja schließlich zustimmen, dass sie ihr Mann ganz offiziell betrügen durfte.

„Natürlich darf er das, lass das mal meine Sorge sein. Ich sag ja ‚nur Leihbasis‘. Wenn der Holger was besonders gerne macht, dann sind es solche Spezialaufträge von mir in einem anderen, möglichst reifen und sehr herzhaften Weib, das so herrlich saftig und griffig ist, und besonders lecker schmeckt, so wie du. Du bist da ja, wie gesagt, so eine Art Idealfall.

Da langt er natürlich ganz besonders hin, mein Holger. Da rennt er ihn rein, dass er gleich hinten wieder herausschaut, so packt der zu. Du bist ja praktisch für ihn ein richtiges Schmankerl, ein sauguter Leckerbissen, wie so eine schöne, frische, resche Schweinshaxen beim Donisel …!“ lachte sie und die Stina und Anni lachten mit. „Stina, du kennst doch die Männer, denk an deine schlimme Zeit. Da hast du sie doch alle total narrisch gemacht.

Und du weißt doch, was sie am allerliebsten machen, oder, möglichst jeden Tag ein Weib immer wieder aufbocken, rumbohren. Na ja, mein Holger ist natürlich noch ein sehr junger Kerl. Weißt du, mein Herzallerliebster will vier bis sechs Mal täglich. Also, aushalten musst da schon etwas. Der will immer gleich mindestens zwei Mal nach einander, und jeden Tag sowieso, verstehst, Stina? Der hat einen unbändigen Druck und Drang. Und sein Dings ist ja auch ziemlich lang, etwas arg lang.

Da könntest du schon ein bisschen das Jodeln lernen müssen, wenn er bei dir so richtig drinnen ist, und dich ordentlich bearbeitet. Der gibt dir keinen Pardon mehr, und arbeitet dich her, dass du pfeifst und den ganzen Stadtteil, wo du wohnst, zusammenschreist …!“

Stina lachte glücklich und weinte „Das macht alles nichts. Immer darf er, so oft er will. Das Jodeln wollte ich doch immer schon lernen. Ganz ehrlich, der Dingsbums kann gar nicht lang genug sein.

Je länger, desto besser. Wie lang ist er denn, sein Dings …?“ Jetzt lachte die Rosi „Nicht erschrecken, Stina, so um die 22 Zentimeter Komma noch was, der braucht schon aushalten, wenn du ihn drinnen hast und er gibt dir gescheite Stößerl …!“

Stina konnte das nicht glauben „22 Komma noch was, das gibt es doch gar nicht. So viel hat ja vielleicht ein Hengst, aber doch kein Mann. Und wieviel sind denn jetzt die ‚Komma noch was‘?“ Die Rosi grinste „So um die acht bis neun Millimeter …!“

Da schaute die Stina jetzt doch etwas geschockt „Sann ist der Holger doch tatsächlich der Hengst, von dem so hört.

22,8 cm, brutal. Das ist ein Dolch, aber kein Schwanz von einem Kerl. Mir soll es recht sein. Ja, was mach ich denn da? Ich hab ja jetzt auch schon ein paar Jahre keinen mehr drinnen gehabt. Ja, was mach ich denn da, ja, was mache ich denn da …?“

Die Rosi lachte „Am besten gar nichts, das ergibt sich alles von ganz alleine. Die Anni hat es auch überlebt, und die Lisa und die Kathi und ein paar andere auch.

Der sticht dich schon nicht ab. Genossen haben sie es, und wie. “ Die Anni bestätigte „Schön war es, wunderschön, der Holger ist ja so was von lieb. Da wirst aber staunen, Stina … und es wird immer noch schöner … jaaa, da staunst, gell, erst vorgestern ist es wieder viel schöner geworden …!“

4.

Nur keine Zeit versäumen

Holger kam doch nicht, wie gehofft.

Der Stina war das ganz recht. So eine unvermittelte Konfrontation mit demjenigen, der sie befruchten sollte. Das wäre ihr verständlicherweise jetzt einfach etwas zu plötzlich gewesen. Inbrünstig hoffte sie insgeheim, dass sie ihn heute nicht mehr traf. Sie hatte einfach Angst vor dem Mann, den sie nur oberflächlich kannte, und dessen sagenhaften Dimensionen. Ihre Hemmungen und die Scham konnte sie verständlicherweise nicht so schnell überwinden. Als er schließlich nach einer Stunde immer noch nicht da war, machte sich die Stina sehr erleichtert, glücklich pfeifend und singend auf den Weg nach Hause.

Es war noch keine Minute seit Stinas Abfahrt vergangen, da fuhr Holger auf den Hof.

Rosi informierte ihn schnell und meinte „Es ist halt sehr eilig und müsst heut schon noch sein, weil sie ja schon heute heiß ist und die nächsten zwei, drei Tage den Eisprung hat, verstehst, mein Liebster? Am besten nimmst gleich den Campingbus. Dann könntest sie ja gleich noch auf dem Weg abfangen, für heut die Sache erledigen und sauber drüberrutschen.

Gehst halt erst danach zum Kegeln …!“ Holger verstand das natürlich, schnappte sich Rosis geräumigen Campingbus, der hinter dem Haus stand, und fuhr sofort los. Grinsend dachte er „Also zuerst Vögeln, und dann Kegeln. Ich tät sagen, das Kegeln schenk ich mir. Die hübsche Stina. Das geile Weib gönne ich mir heute statt dem Kegeln. Das wird bestimmt eine längere Geschichte, die Stina. “ Er erwischte die Stina noch, als sie eben zu einem Radweg einbiegen wollte, fuhr ihr einfach auf den Weg und zwang sie so zum Anhalten.

Holger sprang aus dem Auto und ging auf sie zu. Sie kannten sich ja schon etwas.

Die Stina durchfuhr ein heftiger Schreck „Mein Gott, mein Gott, der Holger, der wo mir, der wo mir das Kind machen soll …!“ Der Holger sagte nur „Hallo, Stina, komm, packen wir es …!“, nahm ihr das Fahrrad ab und stellte es in den geräumigen Campingbus. Mit offenem Mund stand sie daneben, war ein paar Sekunden handlungsunfähig und sprachlos.

Sie stotterte „Wwwwas ppppacken wir denn jetzt …?“

Der Holger lachte, als er sie an der Hand nahm und zur Autotür zog „Dein Patschhändchen, Stina, auf geht es. Die Rosi hat gesagt, ich soll dich nach Hause bringen, weißt wegen der Dämmerung. Da ist es doch für die kleinen Mädchen so gefährlich. Auf dem alten Parkplatz an der Schnellstraße muss ich nur noch kurz mal was nachschauen, danach bist aber schon gleich daheim …!“ Der Stina fiel ein riesiger Haufen Felsen vom Herzen.

Sie dachte „Also muss ich es heute nicht mehr machen. Mein Gott, ich bin da ja gar nicht darauf vorbereitet. Das wäre ja was. Aber er bringt mich ja nur nach Hause. Der Kelch ist vorüber, und bis morgen ist es lang …!“ Wenn die Stina sich da mal nicht getäuscht hatte.

Auf dem Parkplatz angekommen, fuhr Holger über eine verbotene Zufahrt zu einem schön versteckten Plätzchen im dichten Gebüsch und stellte den Motor ab.

Den Parkplatz kannten nur noch wenige. Er war rundherum dicht bewachsen. Irgendwann sollte er rekultiviert werden. Holger wusste aber, dass man an den Verbotsschildern an der Zufahrt auf einem geheimen Durchgang vorbei- und auf der anderen Seite ebenso leicht wieder hinausfahren konnte. Er stand vom Fahrersitz auf und ging nach hinten. Von dort rief er die Stina „Hilfst mir einmal, das Bett hier zu bauen? Du kannst das bestimmt besser als ich …!“ Die Stina zitterte vor Aufregung „Wieso, wieso denn das Bett bauen? Ich brauch doch keines, ich hab doch zu Hause eines? Was willst denn mit dem …?“

Der Holger lachte nur „Das erkläre ich dir, wenn wir fertig sind … ich hab doch heut noch was Herzhaftes vor, verstehst? Da lass ich es noch sauber rascheln, weißt doch, wie das geht.

Jetzt komm, und hilf mir mit. Weißt, das brauch ich doch heute Abend noch für ein ganz liebes, sakrisch deftiges Mädchen, ein ganz ein rassiges Luder, verstehst, eine heiße Katz, eine ganz eine heiße, die muss ich noch gescheit hüpfen lassen. Spezialauftrag von der Rosi, eilig hat sie gesagt, ist nicht aus dm Dorf …!“

Die Stina atmete auf „Ach so, das brauchst du heute noch, für was Herzhaftes, ein ganz liebes, sakrisch deftiges Mädchen, ein rassiges Luder ist sie auch, holla, holla, zum Hüpfenlassen.

Da geht es aber bestimmt ganz schön rund, das arme Madel. Nein, die hat es aber gut. Das kann ich mir nämlich schon denken, was das so sein wird, dein dringender Spezialauftrag, du Schlimmer du. Ihr jungen Kerle könnt aber wirklich nie genug kriegen. Freilich helfe ich dir. Dann geht es doch viel schneller, mit der schönen Freud. Und die Fenster und Vorhänge musst auch alle gut verschließen, vorne auch. Freust dich doch bestimmt schon ganz narrisch darauf …?“ Der Holger nickte und meinte lachend „Und wie, weißt, das ist nämlich so ein richtig geiler Feger, was zum Geniessen, ein geiles Weib, lecker, lecker … ich sags ja, ein geiles Häschen, eine richtig heiße Katz, die heißeste in der ganzen Gegend …!“

Die Stina lachte erleichtert auf „Das ist ja lustig.

Ich helf mit, dass der Holger heute noch ein, wie hast gesagt, sakrisch deftiges Mädchen so richtig hüpfen lassen kann. Na ja, bei dem, was man so hört, wird sie bestimmt nicht nur hüpfen. Da musst alles gut zu machen, sonst schreit die bestimmt die Leute zusammen …!“ Dabei schaute sie ihn schelmisch grinsend an „Was du alles für Ausdrücke hast „Geiles Häschen und heiße Katz, ein rassiges Luder, na, das muss aber schon eine ganz eine hübsche Maus sein, wenn du da so darauf stehst.

Gefällt sie dir scheinbar auch so narrisch gut …?“

Holger lachte „Stimmt, nach der Rosi rangiert sie unter dem Begriff ‚Traumfrau‘, weil sie nicht nur so gut ausschaut …!“

Die Stina schnaufte tief durch „Ja, ja, ich weiß schon, du magst das, wenn an einem Weib lauter schöne Sachen dran sind, so, wie bei mir auch, oder? Hinten und vorne muss ordentlich was dran sein. Und unten natürlich auch, ist ja das Wichtigste.

Ja, ja, deine Rosi, das ist so eine Gute. Das tät dir aber sonst keine Frau erlauben, so Spezialaufträge, deinen Dings da unten so ein bisschen verleihen. Da ist sie aber wahnsinnig großzügig. Wir haben uns nur so ein bisschen unterhalten, verstehst, etwas geplaudert. Ich bin schon froh, dass ich nicht mehr an dem kleinen Waldstück vorbeifahren muss. Da hab ich nämlich immer Angst. Ja, und die nächsten Tag sehen wir uns ja auch noch? Wahrscheinlich hat sie dir das noch nicht gesagt, dass ich morgen und die nächsten Tag auch so ein bisschen was von dir bräuchte“ worauf der Holger sofort meinte „Doch, doch, bin absolut im Bilde.

Morgen sind wir beide schön beinander. Das schaffen wir doch mit Links, wir zwei. “ Ununterbrochen plapperte die Stina vor sich hin und half ihm eifrig sofort beim Herrichten der großen Spielwiese, schüttelte die Kissen besonders fest auf, setzte sich kurz drauf und prüfte noch mal, ob auch alles in Ordnung war. Auch alle Fenster, die Türe und Vorhänge prüfte sie. Alles war perfekt dicht. Sie dachte unentwegt über das nach, was Holger noch vor hatte.

Sie fragte sich, wer da wohl heute noch hüpfen musste und überlegte „Das ist ja auch zu aufregend. Bestimmt kenne ich ja dieses Mädchen. Aber Mädchen mag er doch gar nicht so gerne, weil da meistens nichts dran ist? Er mag ja lieber die reiferen Jahrgänge. Genau, ganz bestimmt ist es eine reifere Frau. Die sind ja auch seine Spezialität. Die muss aber schon was ganz Besonderes sein und toll aussehen, die ‚Traumfrau‘, wie er gesagt hat!“

Sie sagte „Holger, jetzt kannst sie sauber hüpfen lassen, so richtig maximal verräumen, verstehst.

Die wird aber schauen, was du mit ihr machst … da möchte ich doch glatt Mäuschen spielen und zuschauen. Jetzt fahren wir wieder weiter“ lachte sie und wollte wieder auf den Beifahrersitz nach vorne gehen. Holger ließ sie in dem schmalen Gang nicht durch und drängte sie ganz langsam wieder zurück auf die Liege. Er sagte gar nichts, lächelte sie nur an und schaltete das Licht auf schön schummrige Beleuchtung. Da war aber die Stina jetzt in Sekundenschnelle erneut in heller Aufruhr.

Ihr schwante jetzt etwas. Sie zitterte richtig. Stotternd sagte sie mit belegter Stimme „Aber … aber … ich … ich sitz doch vorne. Ich will gar nicht hinten sitzen, oder liegen … für die paar Meter. Das ist lieb gemeint … lohnt sich das doch nicht. Ich bin auch gar nicht müde, und muss auch ganz dringend nach Hause. Meine Katzen haben bestimmt großen Hunger und der Hund auch. Also fahren wir gleich weiter, komm, packen wir es.

Lässt mich vorbei, damit ich mich hinsetzen kann …!“

5.

Heftiger Schreck

Die Stina hatte weder Katzen noch einen Hund. Etwas Besseres fiel ihr aber jetzt nicht ein. Sie ahnte sofort, auf was Holgers Verhalten abzielen konnte, so, wie er sie ansah, ihre Formen verschlang und sein Blick ständig vom Unterleib zur prallen Brust ging. Die Liege war nicht für irgendein Mädchen hergerichtet.

Dort war sie jetzt gleich fällig. Der Holger lächelte nur, drängte sie unvermindert zurück und zeigte mit dem Finger auf die Liege. Richtig panisch stotterte sie „Bin ich vielleicht das herzhafte … nein, nein, nein, oder … das liebe … sakrisch, deftige Mädchen … nicht, gell …das geile Luder … ned … nein … doch … das rassige Weib … doch … die Traumfrau … und der Leckerbissen … sag … und die heiße Katz auch … sag, doch, nein … mit dem du noch was machen musst … wo es heute noch gescheit rascheln muss … nein … oder … doch … nein, nein … du machst einen Spaß, gell … Komm, fahren wir, du weißt doch, meine Katzen und der Hund.

Gott sei Dank … Ahhh, wir fahren nicht, nein, oder … nicht fahren, ist kein Spaß … ja sowas … wir zwei … hier, auf dem Bett … Rosi hat dir schon alles gesagt … du weißt alles, richtig … zackbumms … rascheln … gleich, jetzt gleich, hier drinnen … da unten … bei dir und bei mir … das Brunzzeug zusammenstecken … richtig drüber und rumms … vögeln … wir zwei … richtig fest ficken … du mit mir … zwecks dem Dings mir eine Spritze geben?“ Dabei deutete sie auf ihre Scham.

Der Holger sagte nur leise lachend „Nicht eine, drei, Stina, drei!“

„Nein … doch … ach so … drei, wirklich drei … heut noch … jetzt gleich eine, und noch eine und noch eine … drei … und hier gleich … auf dem Bett … mich … aha … möchtest jetzt gleich … und da unten rum was rein-dings-bums-tralala ficken … mit deinem Dingsda … dadada … und gleich rumms die Geige … rumms die Geige … dein Schwanz in meine Musch … oder so … meinst wirklich … wir ficken jetzt mit einander, wie zwei, und drei Mal?“ Holger nickte.

„Meinst so richtig zack-bumms-trallala … mit deinen 22 Komma Nochwas cm? Da haben wir das Bett ja für uns zwei gebaut … nein … das geht aber doch nicht …?“

Der Holger nickte nur „Das haben wir tatsächlich, und drei Mal darfst du raten, meine liebe Stina, wo es gleich heute noch drei Mal gescheit raschelt. Da muss sich heut noch was rühren und zwar ganz sauber.

Da brennt doch schon alles. Und Brandmeister Holger holt jetzt sein C-Rohr raus und tut etwas löschen. So ein Brand duldet keinen Aufschub. Das weißt du doch. Da fangen wir jetzt gleich an, ran an den Brandherd, vordringen und Wasser marsch. Das geht natürlich auch nicht auf die Schnelle. Beim Kinder ficken darf man niemals hudeln. Das wird sonst nichts. „

Stina stand jetzt direkt vor dem Bett und sah ihn nur entgeistert an.

Ihre Hände hatte sie in Abwehrhaltung. Holgers Hände gingen langsam nach unten unter ihr Kleid und tasteten sich zum Höschen hoch. Das nahm er links und rechts, und schob es ihr einfach herunter. Sofort griff er nach den Knöpfen ihres Kleides. Begann sie von unten nach oben zu öffnen, und zog es ihr einfach über den Kopf. Jetzt hatte sie um ihre beachtlichen Brüste nur noch einen BH. Sie ließ sichtlich verwirrt alles mit sich geschehen und half sogar bereitwillig mit.

Sie fühlte sich wie gelähmt. Was er sah, war die Kategorie ‚sehr geil‘. Es war eine Figur, so ganz nach seinem Geschmack, an den richtigen Stellen schön gepolstert, proper, fraulich so wunderbar gerundet. Ihr Körper war vorne und hinten das pralle Leben. Zwischen den Schenkeln hatte sie einen riesigen verwilderten Urwald, der fast zum Nabel heraufreichte. Seine Schwellkörper signalisierten ihm ‚hochstmöglich geiles Luder‘.

Die Stina wusste nicht mehr, wie ihr geschah.

Sie stotterte unentwegt „Ja so was. Jetzt gleich, heut noch Zack-zack-zack und Tralala, und es muss gleich sein, das Rascheln …?“ Holger nickte „Du bist doch heut schon so fruchtbar. Und ich tu dich jetzt gleich schön besamen und befruchten, dir dein Baby in den Bauch spritzen. Und morgen und übermorgen bekommst die nächsten Spritzen. Und die Vierte und Fünfte geb ich dir vorsichtshalber auch noch, damit wir dich schön beim Eisprung besamen. Das muss klappen“

Widerspruchslos ließ sie alles über sich ergehen und schaute Holger immer nur an, der sie jetzt nach hinten drückte und so zum Hinlegen zwang.

In Sekundenschnelle hatte er sich sein Hemd und die Hose ausgezogen und stand mit seinem steifen XXL-Schwanz nackt vor ihr. Wie gebannt sah sie auf diesen Prügel. Es schien ihr unglaublich, dass ein Mann einen solchen Schwanz haben konnte. Sie dachte „O Gott, O Gott, das ist doch niemals ein Schwanz, niemals. Den darf ich bei mir nicht reinlassen. Der spießt mich damit ja richtig auf, durchlöchert mich ja. Ich hab es doch schon lang nicht mehr gemacht.

Nein, nein, den Schwanz lasse ich nicht in meine Musch, ja niemals. Der sticht mich ja damit ab, wie eine Sau …!“

Holger ließ ihr keine Zeit für weitere Gedanken. Er hatte schon die Tube mit dem Gleitmittel in der Hand, die ihm die Rosi noch schnell gegeben hatte und sagte „So, und jetzt spreizt die kleine Stina schön ihre Schenkel, damit ich dir etwas Gleitmittel in deine Muschi schmieren kann.

Wirst sehen, es geht viel besser und tut dir gar nicht weh, Stina. Das geht wi geschmiert. Ein schönes Kind wird es nur, wenn man es schön langsam und mit sehr viel Gefühl reinspritzt. Das mach ich dir jetzt. Und da bleibt es nicht beim ‚zack-bumms-trallala‘. Da machen wir zwei jetzt ganz heftig ‚zack-zack-zack und immer wieder zack-zack-zack und das Tralala ist dann das Spritzen und danach kommt noch mal zack-zack-zack und noch ein schönes Tralala, die zweite Portion, und so weiter.

Du weißt doch … das dauert schon etwas. Da darf man nicht hudeln beim Kindermachen …!“ Als sie zögerte, nahm er lachend ihre Schenkel und drückte sie auseinander „Na, du bist ja schlimmer, wie eine Jungfrau, so kneifst du deine Schenkel zusammen. Dabei warst du angeblich mal eine ganz schlimme, hast alle Buben und Männer in der ganzen Gegend verrückt gemacht. Und keinen hast an dich heran gelassen, stimmt es. “ Die Stina lächelte nur und nickte „Ja, aber rein hat mir keiner gedurft.

Das durfte nur mein Ex, der Saukerl, und du.

Langsam fuhr sein Finger mit dem Gleitmittel in ihr Loch. Mehrfach drückte er ihr den langen Mittelfinger ganz in die Muschi und schmierte damit ihren Muschischlauch fest ein. Die Stina schaute ihn dabei immer nur entsetzt und hilflos an. Ihr gesamter Kreislauf war verständlicherweise auf Hochtouren. Er sah, dass ihre Beine richtig zitterten und ihr der Schweiß im hochroten Gesicht stand.

So konnte Holger sie jetzt schlecht gleich besteigen. Zuerst musste sie sich jetzt etwas beruhigen und ihre Angst und die großen Hemmungen etwas ablegen, ihr inneres Gleichgewicht wieder finden. Zuerst war also jetzt einmal zärtliches Schmusen und Streicheln angesagt.

Holger legte sich zu Stina und begann sie zu streicheln. Langsam taute auch die Stina sichtlich auf und entspannte sich. Sie lächelte wieder und ließ sich von Holger mit sehr vielen zärtlichen Küssen verwöhnen.

Man sah, dass sie zunehmend der alte heiße Feger wurde. Sie gurrte geil, kullerte mit ihren Augen, hatte ihr keckes Lachen und ihre süßfreche Art wieder zurück gewonnen. Seine fleißigen Finger vergaßen dabei auch nicht ihre Scham und verwöhnten sie heftig am Kitzler. Unentwegt sprach er leise mit ihr „Ich will dir doch ein schönes, starkes Baby reinspritzen, dein Kind machen, das du dir so wünscht. Das mach ich dir auch jetzt gleich. Die kleine Stina schenkt mir jetzt … ja was schenkt sie mir denn jetzt … sag es mir mein Mädchen …!“

Spitzbübisch flüsterte sie wie ein kleines Mädchen „Meine Muschi … alles schenk ich dir … alles kriegt der große, starke Holger von der kleinen Stina … was du willst … ich möchte … dass du dir alles nimmst … ich gehör jetzt nur noch dir … ficken tun wir jetzt, so richtig ficken, ficken.

Ich glaub, das wird ganz wunderschön mit dir. Musst mich so richtig brutal durchficken. Von dir möchte ich so richtig spüren, dass du so ein starker Mann bist. Das will ich in meinem Bauch spüren, das Starke. Nimm mich ganz heftig her. So liebe ich es. Zeig mir nur, wer der Herr ist. Ich brauch das so, verstehst, mich richtig fest herficken. „

Und was kriegt die kleine Christina dabei von mir … hm … sag es mir …!“

Die Stina hatte Tränen in den Augen, als sie jetzt zärtlich lächelnd flüsterte „Deinen Samen … deinen starken Schwanz … der ist aber so schön … den krieg ich dafür … und deinen Samen … allen, den du da drinnen hast … der gehört heut und die nächsten Tage nur mir …!“ lachte sie, griff nach seinen Eiern, drückte ihm ihren Finger auf den Bauch und sagte „Da drinnen ist er jetzt noch.

Da muss er raus, da muss alles raus. „

„Und wo kommt der denn hin, der Schwanz … hm … Mädchen … sags mir … nimm ihn mal und zeig ihm, wo er hin muss … dann kann er gleich fest schnüffeln …?“

„In meinen Bauch … in meine Muschi hier …!“ flüsterte so richtig süß „Da musst mit deinem Schwanz gleich reinstopfen … ganz fest … bis es nicht mehr weiter geht … und gleich musst fest einspritzen … ganz fest spritzen …!“

Und warum muss ich da so fest reinstopfen und fest reinspritzen … Christinalein … sags mir doch …!“

Jetzt taute die Stina so richtig auf und hatte ihre Überraschung mit dem kleinen Spiel überwunden.

Sie war in ihrer Begeisterung und Freude ob der unverhofften Schwängerung jetzt gar nicht mehr zu bremsen „Weil ich ein Kind von dir möchte … du musst mir mein Baby in den Bauch spritzen … nein, du musst nicht … ich bitte dich so inständig … du Liebling … mach mir ein Kind … bitte, bitte … du lieber süßer Mann du … bitte fick mir ganz fest ein Kind … ich möcht ein Kind von dir … von deinem göttlichen Samen … tust mir gleich eins reinspritzen … so richtig total ein Kind machen … wie der Rosi und der Anni? Ich glaub das immer noch nicht, dass das Wahrheit ist, du mich schwanger machen willst.

Das glaub ich erst, wenn ich deinen Samen spür und seh …!“

Sie lachte und schaute ihn verschmitzt an „Zwei wären aber auch sehr schön … kannst mir ja Zwilling machen … das wär so schön … zwei Babys von dir … krieg ich sie jetzt gleich reingestopft … meine Babys … nein, ich bin schon dankbar um eins … und danach machst mir gleich wieder eins, ja, versprochen. Wir zwei ficken ganz oft.

Da kommst einfach zu mir und sagst „Komm, Stina, packen wir es. Und ich leg mich gleich hin, damit du eine schöne Freud hast, mach dich ganz glücklich …!“

Holger ergänzte lachend „… und danach wieder eins … und wieder eins … und dazwischen müssen wir es ja auch immer so oft probieren …was meinst … ich muss doch meine Babys da drinnen immer besuchen … und du darfst auch keine Entzugserscheinungen bekommen … von meinem Samen …!“

„Genau, dein Samen macht doch so süchtig.

Den brauch ich doch schön regelmäßig. Bitte … stoß gleich nur fest rein, spieß mich auf. Ich halt schon was aus, und brauch das. Ich möchte doch auch mal wieder spüren, dass ich gefickt werde. Bitte fick mich, fick mich, fest ficken musst, wie blöd reinstoßen, das brauch ich, ganz hart und brutal. Ich will jetzt so einen richtig tollen Mann spüren, wie er mich in Besitz nimmt, meinen Unterleib erobert. Ich muss es spüren, wenn du mir meine Kinder machst.

Ich möchte sie mit Schmerzen empfangen, und mit Schmerzen so gerne, so gerne gebären, das Leben schenken. Es sind die schönsten Schmerzen, die eine Frau aushalten darf. Das sind himmlische Geschenke. Ich werd deinen Kindern die beste Mutter auf der Welt sein. Vielleicht werden es ja gleich zwei? Machst mir gleich zwei? Was muss man denn da machen, damit es gleich zwei werden, sags mir. Ich tu alles, und wenn ich 10 Jahre, 100 Jahre Schmerzen aushalten muss.

Für ein Kind erleide ich gerne alles. Wo ich mich doch so nach einem so kleinen Mädchen oder Buben, der noch dazu von dir ist, so sehr sehne …?“

Holger lachte „Das geht ganz einfach. Da musst fest spreizen, Knie bis zu deinem Euter raufziehen und festhalten und immer nur sagen „Ich möcht ein Kind, bitte Liebling, fick mir ein Baby, mach mir ein Kind, fick mir Zwilling, ich möchte ein Baby von dir.

Und ganz fest musst daran denken ‚Jetzt krieg ich den Samen für mein Kind, jetzt krieg ich den Samen für mein Kind, jetzt werde ich eine Mutter‘. Deinen Unterleib musst total entspannen und mir deine Muschi mit aller Kraft beim Spritzen entgegendrücken. Dann klappt es, wirst sehen. Weißt, Christina, gleich macht alles da unten weit auf, und ich kann dir meinen Samen bis zum Ei reinspritzen und dich praktisch direkt befruchten … machen wir es jetzt so … hm …?“

„Ja, ganz schnell, so machen wir es.

Ich liebe dich, du lieber Mann du. Du bist der Beste …!“

Ihren Unterleib wollte er jetzt mit seinem Mund und der Zunge optimal. Blitzschnell war er zwischen ihren jetzt freiwillig sehr gerne und blitzschnell weit gespreizten Schenkeln und erfasste mit seinem fordernden Mund sofort ihren Kitzler. Als er dort zu saugen und den Kitzler mit der Zunge zu bearbeiten begann, wurde sofort ihr Atmen schneller und lauter. Sie begann laut zu stöhnen und stieß ihm unentwegt ihr Becken entgegen.

Stina verwöhnte sich öfters selbst. Was sie allerdings jetzt erlebte, war doch sehr ungewöhnlich. Ihr geschiedener Mann war für solche Verwöhnaktionen viel zu faul. Der wollte nur schnell über sie drüber und das war es immer. Sie dachte, sie würde auf einer riesigen Wolke aus lauter Lust davongetragen, und ihr Schoß, ihr ganzer Körper, glühten vor Lust und Geilheit förmlich. Als der Orgasmus schon bald kam, tat sie das, was sie bisher in ihrem ganzen Leben noch nie getan hatte.

Sie ließ sich hemmungslos gehen und gab sich ganz ihren Gefühlen hin, stöhnte und winselte ihre schrecklich schöne Lust heraus.

Wie eine Verrückte schrie und tobte sie in dem Wohnmobil. Auch für Holger waren diese leidenschaftlichen Dimensionen, diese Hemmungslosigkeit neu. Bisher hatte ihn noch keine Frau mit beiden Händen regelrecht brutal an den Haaren gezogen und mit den Schenkeln heftig beim Orgasmus eingeklemmt. Es war für ihn nicht ganz leicht, sich aus dieser überraschenden Schenkelklammer und ihren ihn gnadenlos an den Haaren ziehenden Händen, was sehr schmerzhaft war, zu befreien.

Nach etlichen Sekunden gelang es ihm schließlich und er legte sich zu ihr. Stina hatte sich zur Seite gedreht und war total weggetreten.

Es vergingen etliche Minuten, bis Stina die Nachwirkungen des Orgasmus überstanden hatte. Mit einem sehr zärtlichen Lächeln sah sie ihm jetzt ins Gesicht und sagte leise „Danke, du bist aber auch ein raffinierter und so schön gemeiner Kerl. Du hast mich so richtig brutal da unten gequält.

Das hätte ruhig noch länger dauern können. Meinst du, dass ich so was noch mal erleben darf, ich meine die nächsten Tage, noch mal so wunderschöne Qualen …?“ Holger lachte „Das bekommst du sogar jetzt jeden Tag als Vorspeise. Die Hauptspeise wird leider aber immer recht ungemütlich sein. Da werde ich dir schon etwas weh tun müssen …!“

6.

Der Hengstschwanz stößt zu

Jetzt lachte die Stina „Wirst mich schon nicht erstechen mit deinem Hengstschwanz.

Die Rosi hat schon recht. Der ist fast so lang, wie der von einem richtigen Hengst. Mein Gott, und einen solchen Schwanz tust mir jetzt gleich in den Bauch stoßen. Mach es gnädig mit mir, mein Holger. Musst ja vielleicht nicht ganz reinstoßen, oder …?“ Holger lächelte „Brauchst keine Angst zu haben, Christinalein … wenn der Samen kommt, muss ich ihn dir aber ganz fest in den Muttermund drücken. Das wird dir schon ziemlich weh tun.

Aber das sind nur ein paar Sekunden, und schon ist das vorbei, und ich bin schon wieder heraußen. Da muss ich dir übrigens noch ein präpariertes Tampon von der Rosi geben. Das musst gleich, wenn ich ihn nach dem Spritzen rausziehe, in die Muschi schieben. Und das bleibt drinnen, bis ich dich wieder besame. Hat das die kleine Christina verstanden …?“ fragte er sie lachend und war schon zwischen ihren Schenkeln, packte sie unter den Kniekehlen und drückte sie nach oben.

Seine Eichel steuerte er zielsicher auf ihre leicht geöffneten Lippen zu und ganz langsam drückte er Stina jetzt die Eichel immer weiter in den Bauch. „So eng, wie ich befürchtet habe, ist sie bei Weitem nicht. Die verträgt schon einen ordentlichen Prügel. Den braucht sie auch. Die Frühgeburt hat sie scheinbar ziemlich geweitet. Ein größeres Problem wird da schon die Tiefe sein …!“ dachte er, als er halb in ihr drinnen war.

Auch die Tiefe war letztlich kein Problem.

Als er den Muttermund berührte, war er fast bis zum Anschlag in ihr drinnen und überlegte „Bestimmt schiebt sie sich oft einen Gummischwanz oder eine Kerze, oder so was rein und fickt sich damit selbst. So wie es in ihrem Becken kocht, braucht die das mit dem Kitzler und in ihrem Loch fast täglich … die Stina ist eine ganz eine Geile … sapperlot … so ein heißes Luder … die braucht das wirklich … und läufig ist sie auch … richtig spitz … das ist prima …!“

Sogar beim langsamen Reindrücken spürte er, hörte er, wie sie geil keuchte und stöhnte.

Ungeduldig versuchte sie ihm unentwegt ihr Becken entgegen zu stoßen und rief laut „Fick mich … komm Holger … fick mich doch endlich … ich brauch das … ich bin so geil … komm … fick endlich … du sollst ficken … du geiles Schwein … fick mich … bitte fick mich doch … komm schon … stoß endlich rein … fest stoßen … so hör doch … fester …!“

Ihr Wunsch war ihm Befehl.

Mit einem brutalen Stoß drückte er ihr seinen Schwanz jetzt bis zum Anschlag in den Bauch. Da schrie sie laut auf und jaulte jetzt vor Schmerzen „Jaaaaaaaaaa … nicht ganz so fest … das tut weh … bisschen langsamer … jaaaaa … so tuts gut … Oooooo … Boaaahhhh … das sind Gefühle … Wahnsinn … ich werde endlich wieder gefickt … ein Schwanz … ein richtiger Schwanz … in meiner Fotz … O Gott, ist das geil … du geiles Schwein … fick deine geile Sau … ich bin doch so geil … so eine geile Sau … ich brauch deinen Schwanz … ficken … fest ficken … jaaaaaa … guter Junge … braver Junge … jaaaaa … schön ficken … mach nur immer schön weiter … schön stoßen … du bist aber ein geiler Hund, du … ich bin ja auch so geil … und brauch jetzt deine Stöße … gib sie mir … ich brauch es ganz brutal … jaaaaaaa … nur fest stoßen … schön ficken … guter Junge … schön ficken … jaaaaaaa … ahhhhhhh … O Gott … ich spür mal wieder, dass ich eine Frau bin … beherrscht werde … von meinem Prinzen … von meinem Schwängerer … fick mir mein Kind … von einem echten Schwanz … jaaaaaa … ein Kind reinficken … ich liebe dich … mein Junge … jaaaaaa … du geiles Schwein fickst wie ein Gott … Boaaahhhh … nur schön weiter … immer feste drauf … jaaaaa … guter Junge … jaaaa … du geiler Mann … du starker Mann … du schöner Mann … du göttlicher Mann … schwänger deine Sklavin … du Herrscher über meine Fotze … schön ficken … immer schön ficken … jaaaaaa …!“

Holger hatte sich auf seine Stöße konzentriert.

Er wollte ihr schnellstmöglich die erste Spritze verpassen und sie beim zweiten Fick so richtig schonungslos und total durchstoßen. Er dachte „Wenn ich mit dir, meine liebe Stina, heute fertig bin, ist deine ganze geile Fotze wund, das verspreche ich dir. Du Luder, so ein geiles Weib bist du. Tut sonst immer wie die Moral persönlich und läufst jeden Sonntag in die Kirche. In deiner Fotze ist ein Vulkan. In deinem Bauch brennt doch alles.

Und wenn man eine solche Fotze, wie dich, im Beritt hat, ist sie geil und läufig wie eine richtige Hure, wird sogar immer noch geiler, je mehr man sie stößt, tickt sie aus. Bei der Stina ist das echt. Die ist wirklich scharf wie eine Rasierklinge, läufig wie eine Hündin. Schlimmer geht es nicht. So was Geiles, wie dieses Luder, habe ich ja noch nie erlebt. Wie die mir die Lippen um die Schwanzwurzel klammert, mit Absicht, zum Ausrasten, so eine gemeine Hure.

Die braucht es wirklich und ganz dringend, und tut so, als ob sie kein Wässerchen trüben kann und die Unschuld persönlich ist, so schüchtern und brav war sie eben auf dem Vordersitz gesessen. Und ich hab extra noch das Wohnmobil genommen, weil die Rosi meinte, dass sie ja in ihrem Haus bestimmt vor lauter Schmerzen die ganze Straße zusammen schreit, und es doch einfacher ist, wenn ich sie irgendwo in der Pampas oder in einem Gebüsch besame.

Von wegen Schmerzen, das geile Luder schreit vor Lust. So ein geile Matz, fromm, reich und geil … genau, naturgeil, und alles mit höchster Potenzzahl …!“

Er spürte, dass sein Samen schon auf dem Weg in seine Spritzdüse war und warnte Stina vor „Christinalein … jetzt spritz ich dich … der Samen kommt … Stina … jetzt fick ich dir ein Kind in den Bauch … du läufige Sau du … ich spritz dich … mein Samen kommt … ich fick jetzt ein Kind … nein, zwei Kinder kommen … ich fick sie dir … deine Samenspritze … für deine Babys … jetzt mach ich sie dir … sie kommen schon … ich muss spritzen … jetzt … jetzt … kommt er … jetzt … ich spritz dich … du geile Stina du … du liebe Stina du … ich liebe dich … meine Liebste … meine geliebte kleine Stina … ich liebe dich so sehr …!“

Die Nachricht der sich nähernden Samenspritze löste bei Stina eine regelrechte totale Hektik aus.

Mit aller Kraft versuchte sie ihm ihr Becken entgegen zu drücken. Sie schrie „Jaaaaa … kooooomm … spritz mich … mach mir meine Kinder … schnell … spritz … mach mir meine Kinder … Liebster … spritz mir meine Kinder … gib sie mir … gib her … raus mit deinem Samen … gib mir meine Kinder … gib sie mir … raus damit … unsere Kinder … fick sie mir … jetzt … ich möchte doch viele Kinder von dir … mein Liebster … mein Liebling … ich liebe dich … du Liebling du … O Gott, lieber Gott, ich hab deinen Samen im Bauch … deinen Samen für meine Kinder … ich will doch eines von dir … nein, viele von dir … nur von dir … nur von deinem Samen … ich liebe dich … mein Liebster … mein Süßer … mein Heiliger Geist … ich hab deinen Samen in mir …!“ lachte sie zum Schluss.

„Du fickst wirklich wie ein Gott … logisch … bist ja der heilige Geist … tust mich beschatten … und ich hab jetzt deinen Samen für mein Baby in mir … ich krieg ein Kind von dir … wirst sehen … nein, ich will ja jetzt gleich zwei … von meinem Liebling …!“

In diesen Sekunden hatte sie auch schon die erste Füllung an ihrem Muttermund. Er hatte ihr seine Eichel reingedrückt, soweit er selbst bis zum Anschlag reinstoßen konnte.

Das war eine ganze Menge, nämlich die schon erwähnten satten über 22 Zentimeter. Kein Mucks war da zu hören. Im Gegenteil, sie hatte um seine Stöße und seinen Samen immer wieder laut gebettelt. Die Stöße waren ihr sogar zu wenig tief und nicht heftig genug. Er sollte sie so richtig total besitzen, in ihr unendlich glücklich sein und ihr alles von seinem kostbaren Samen reinspritzen.

Die Stina war nur noch von einem Denken und Sehnen beherrscht „Er muss sehen und hören, wie ich sehr ich mich nach seinem Samen verzehre.

Der Süße muss eine ganz geile Frau sehen und hören. Desto mehr Samen gibt er mir. Genau, ich zeig ihm meine Geilheit und tu ihn so richtig total aufschwänzen, da wird er noch geiler. Und wenn er noch geiler ist, ist er noch brutaler. Ja, und noch brutaler heißt längerer Schwanz, dickere Eichel, viel mehr Samen und starke Spritze.

Damit war für Holger klar, dass er sie gleich so richtig rammeln musste.

Da wollte er ihr einmal zeigen und fühlen lassen, was es hieß, so richtig niedergefickt zu werden.

Sie lagen jetzt neben einander und streichelten sich gegenseitig. Beide mussten sie sich etwas verpusten. Stina machte einen richtig glücklichen Eindruck. Kein Wunder, sie spürte den Samen in ihrer Muschi und wusste, dass er wegen des sofort rein gesteckten Tampons nicht herauslaufen konnte. Als Holger ihr an die Muschi fasste, spürte er, dass ihr Kitzler immer noch so hart und dick geschwollen war.

Er dachte „Wahnsinn, sie ist ja immer noch so geil. Ich werde sie jetzt gleich von hinten besamen. Dabei kann sie sich ja schön selbst massieren …!“

Er sagte es ihr „Stina, die nächste Spritze gebe ich dir jetzt gleich von hinten. Da kniest du dich am besten auf das Bett, gehst mit den Schultern ganz runter, Rücken total durchbeugen, und streckst mir deine Muschi entgegen. Da kannst du dich auch gleich schön selbst verwöhnen …!“ Er lachte „Ich glaub das brauchst du auch noch, wenn ich deinen Kitzler so fühle, bist du ja rollig, wie ein ganzes Katzen-Tierheim …!“

Die Stina lachte nur „Da bist du schuld daran.

Wegen dir bin ich so geil, mein Süßer. Ich hab das so, wie mit dir, noch nie erlebt. Immer habe ich mir gewünscht, einmal so richtig geil und hemmungslos zu ficken und mich dabei einem lieben Mann total und mit allem hinzugeben, ihn und dabei auch mich ganz glücklich zu machen. Aber es war halt nie …!“

7.

Sie verwöhnt sich selbst

Die Stina kniete sich sofort hin, spreizte ihre Schenkel und streckte ihm ihr Becken entgegen.

Selten hatte er bisher eine Frau gesehen, bei der die Lippen so dick waren und regelrecht nach hinten herausragten. Sie waren schon leicht geöffnet. Als er Stinas Massagebewegungen zwischen ihren Beinen beim Blick auf ihre Muschi sah, sagte er noch leise „Bitte Stina … du musst unbedingt sofort nach mir kommen … das ist ganz wichtig … der Orgasmus öffnet den Muttermund, den Gebärmutterhals und die Gebärmutter so richtig schön und saugt den Samen in dich hinein.

Denk daran. Du tust es für ein Kind. Diese Sekunden sind das Wichtigste bei der ganzen Besamung …!“

Sie hauchte ein leises „Ja … ich tue alles … alles, was du sagst … mein Liebster … alles tut die kleine Stina …!“ und ließ sich in ihren Bewegungen nicht stören. Holger stieß jetzt schonungslos zu. Die Stina bäumte sich dabei etwas auf, kniete aber sofort wieder ganz entspannt vor ihm.

Sofort begann er sie fast voll bis zum Anschlag zu ficken. Direkt in den Muttermund wollte er sie nicht stoßen. Das kam bei der Samenspritze. Auch da würde er ihn nicht reinstoßen, sondern nur ganz zart fest reindrücken.

Schon einmal hatte er eine Frau am Muttermund so richtig blutig gestoßen. Zwar verheilte es schnell. Als er in sie am folgenden Tag erneut eindrang, sah seine Eichel wieder ganz normal, also ohne Blut, aus.

Für ihn war das ein kleiner Schock, als er seinen Schwanz aus der noch schreienden Frau komplett mit Blut verschmiert herauszog. Die Frau wurde tatsächlich schwanger. Sie hatte aber eben wegen seines langen Schwanzes mörderische Schmerzen und eine kleine Wunde am Ring um den Muttermund durch seine tiefen, ungestümen Stöße erlitten. Fast ergeben hatte sie alles einfach hingenommen, weil sie seinen Samen, ein Kind, von ihm wollte. Aber sie war dadurch bestimmt arg gemartert worden.

Sie hatte es erduldet, um des Kindes willen. Dafür hätte sie alles getan, so sehr sehnte sie sich danach. Es war ihm eine sehr heilsame Erfahrung, die ihn danach am Muttermund immer sehr zärtlich werden ließ. Ein Reindrücken war zwar für die Frauen auch nicht ganz schmerzfrei. Aber für zwei, drei Sekunden konnten und wollten sie das schon gut aushalten.

Holger stieß sie jetzt sehr schnell und heftig. Seine Stoßzahl war hoch.

Das ging natürlich ganz unproblematisch. Die erste Besamung war erledigt. Jetzt konnte er sich so richtig in ihr austoben. Man hörte es, als die Leiber ununterbrochen aufeinander klatschten. Stina war längst weggetreten. Sie konzentrierte sich voll auf die Massage ihres Kitzlers und winselte und stöhnte vor sich hin. Sie genoss das schnelle Stoßen in ihrem Loch und jetzt drückte ihr Holger auch noch seinen Daumen in das Arschloch und fickte sie damit. Das war der Gipfel.

Ihr ganzer Körper bestand nur noch aus totaler Wollust und hatte zwei Ziele, im Becken zu explodieren und den fickenden Schwanz in der läufigen Muschi zum Spritzen bringen. Auch Holger grunzte und stöhnte vor lauter Geilheit. Er spürte schon, dass sein Samen bald kommen konnte. Er rief „Stina, gleich kommt der Samen, gleich kommt er …!

Die flüsterte laut zurück „Spritz nur, spritz jetzt … ich muss auch gleich kommen … es kommt gleich … verdammt … spritz mich … fick mich, du Schwein … gib mir deinen Samen … fick mir ein Kind … fick mir ein Kind … du geiler Hund … spritz mir mein Kind … mach es mir … bitte Liebster … mach mir mein Kind … ich will deinen Samen … ich brauche ihn doch … fick doch … spritz mir mein Kind … schenk es mir … sei lieb … sein schön brav … spritz es mir … Liebster … schön spritzen … schön spritzen … mein Baby spritzen … mein Kind reinspritzen … von dir … fick mir ein Baby … Liebster … ein Baby … bitte … b i i i i i t t e … ich flehe dich an … von deinem göttlichen Samen … mein Baby …!“

Holger war schon dabei.

Bei ihrem regelrecht flehend heraus gebrüllten ‚bitte‘ kam schon der Samen. Erneut spritzte er in mehreren Schüben tief in ihre Muschi. Schonungslos musste er während des Spritzens der Stina die Eichel in den Muttermund drücken. Es war seine Spritzdüse genau auf der kleinen Pforte, die inmitten des Muttermundes direkt zur Gebärmutter führte. Sie spürte es gar nicht, weil sie selbst ihren Orgasmus hatte und laut in das Betttuch schrie. Sie hatte ihm sogar noch ihr Becken ganz fest entgegengedrückt.

Total geschafft fielen sie beide zur Seite. Stina war mit einem Tampon schon in Bereitschaft, als er seinen nicht mehr sehr aufrecht stehenden Schwanz aus ihr herauszog. Holger legte sich ganz nahe zu ihr. Er wusste, dass eine Frau jetzt etwas mit sich alleine sein wollte. Der Orgasmus dauerte immer noch an und würde erst in etlichen Minuten abgeebbt sein. Momentan spürte er noch, wie sie ständig mit ihrem Becken zuckte und sich ihr Bauch etwas aufbäumte.

Mit geschlossenen Augen lag sie da, als ob sie schlafen würde. Wer sie näher kannte, konnte auf ihren Lippen ein glückliches Lächeln erkennen.

Lange blieben sie so liegen, bis sich Stina zum Holger herumdrehte, ihn zärtlich streichelte und ständig küsste. Er war jetzt fix und fertig. Seine Kraft war momentan etwas erschöpft. Der Schweiß rann ihm aus allen Poren. Es war für ihn ein richtiger Gewaltritt, der er eben mit Stina gemacht hatte.

Immer noch konnte er es nicht fassen, dass dieses so scheue und zurückhaltende Wesen neben ihm in Wirklichkeit so ein richtig geiler Feger war, für die selbst sein Schwanz vom ersten Stoß an ein Genuss war.

Als er beim Streicheln einmal ganz zufällig bei ihrem Kitzler kurz fühlte, spürte er, dass der ja tatsächlich immer noch unverändert hart und dick geschwollen war. Normalerweise müsste der jetzt erheblich kleiner und weicher sein.

Schließlich hatte sie ja zwei sehr heftige Orgasmen gehabt. So, wie es aussah, war sie damit bestimmt noch nicht zufrieden. Darum wollte er sich jetzt allerdings nicht mehr kümmern, auch wenn sie das wohl so gehofft hatte. Er küsste sie noch mal lange zärtlich, stand auf und wollte sich anziehen. Stina war da ganz anderer Meinung. Sie blieb liegen und grinste ihn nur an. Er wusste ja, dass sie immer noch unwahrscheinlich geil war.

Das wurde er jetzt sehr schnell auch. Der Anblick der sich heftig massierenden Frau, die mit gespreizten Beinen direkt vor ihm lag und mit geschlossenen Augen den Kopf hin und her warf, geil stöhnte und keuchte, setzte ihm sehr zu. Sein steifer Schwanz zeigte ihm, dass er längst wieder bereit war.

8.

Jetzt kommt ihr Arsch dran

Jetzt wusste er, was er tun musste.

Er griff nach dem auf die Ablage gelegten Gleitmittel, packte die Stina und warf sie herum. Sie musste sich wieder hinknien. Blitzschnell schmierte er jede Menge Gleitmittel auf ihre Rosette und seinen Schwanz. Er rief dabei „Jetzt kommt dein Arsch dran … ich werd dir helfen … du geile Sau … die Matz ist doch tatsächlich immer noch rattenscharf … Stina … so geht das nicht … dir werde ich jetzt helfen … du geile Sau du … jetzt pack ich deinen Arsch … du kriegst jetzt eine schöne Spritze in deinen geilen Arsch … den reiß ich dir auf … bis er Fransen hat … du geiles Luder … so ein geiles Luder … jetzt bist du fällig …!“ Da schrie sie „Nein … bitte nicht in den Arsch … das tut doch so weh … nicht in den Arsch ficken …!“ Holger warf das Gleitmittel einfach zur Seite.

Jetzt eilte es.

Schon war er mit seiner Eichel an ihrem Arschloch und versuchte sie reinzudrücken. Als ihm das auf Anhieb mit leichtem Druck nicht gelang, wurde er so wild, dass er ihr den Schwanz in einem Stoß richtig gnadenlos in einer Sekunde bis zum Anschlag in den Arsch donnerte. Die Stina schrie. Sie schrie wie am Spieß, laut und furchtbar. Man konnte meinen, dass im Wohnmobil ein Schwein abgestochen wurde.

Ununterbrochen versuchte sie ihm auszubrechen, was Holger natürlich zu verhindern wusste. Nach fast einer halben Minute hatte das Schreien und Jammern mit mal ganz aufgehört. Er spürte, dass sie offensichtlich ihren Kitzler wieder weiter bearbeitete. Er dachte „Die geile Sau ist doch tatsächlich immer noch nicht satt … Stina … was bist du nur für ein geiles Weib …!“

Holger malträtierte ziemlich unnachsichtig ihr Arschloch und die Stina massierte sich in geradezu rasenden Bewegungen ihren Kitzler.

Beide waren sie schon nahe an der Erlösung. Diesmal kam Stina zuerst. Er spürte es im Arsch, wie sich ihr Schließmuskel mehrfach heftig zusammenzog und spritzte ihr im gleichen Augenblick die restlichen Spritzer an Samen in den Darm. Jetzt waren sie beide wirklich geschafft.

Über eine Stunde lagen sie neben einander, bis Stina leise sagte „Du hast mir meinen Arsch entjungfert … da war noch keiner drinnen … du warst der Erste … der tut mir aber jetzt ganz sakrisch weh … da kann ich heut bestimmt nicht mehr sitzen … aber so schön war es ja auch … so hast mich du hinten … und in meiner Fotze hergevögelt … du bist aber auch ein wilder Hund, Holger … aber ein ganz ein lieber.

Ich mag dich so gerne, mein Junge. Weißt … dein Stoßen im Arsch hat aber auch so närrisch gut getan … war so geil. Da könnte ich direkt süchtig danach werden. Das möchte ich wieder einmal haben … bitte, Holger … unbedingt … das tut richtig saugut! Das hat jetzt so richtig arschgeil gemacht …!“

Tagelang konnte sie tatsächlich nach diesem Abend nicht mehr richtig sitzen, weil ihr der Po so weh tat.

Es war aber nicht nur der Po. Es war ihr ganzes Becken, das ihr Holger total zerstoßen und wund gefickt hatte. Alles war außen und innen geschwollen und richtig entzündet. Am nächsten Tag ging es natürlich gleich weiter. Die Stina wartete schon, als er am Nachmittag klingelte. Sie hatte sich die verruchtesten, schwarzen Dessous angezogen, die sie hatte und sich besonders hübsch für Holger zurecht gemacht. Darüber trug sie ein Kleid, an dem unten und oben ein paar Knöpfe offen waren.

Holger kam eine Stunde früher als erwartet. Stina war noch schwer mit ihren dicken Brüsten beschäftigt, und versuchte die Milch abzupumpen. Der Leser konnte eingangs ja schon erfahren, dass der Milchfluss von Stina nach der Frühgeburt einfach nicht zum Stillstand kommen wollte. Für die Ärzte war das unerklärlich, weil ihr dazu auch keinerlei Medikamente halfen. Sie beschloss deshalb, die Milch täglich mehrmals abzupumpen. Irgendwann hörte das schon einmal auf. Ab diesem Nachmittag musste sie dazu etwas umdenken.

Holger liebte solche gefüllten Milchkannen sehr. Die Rosi konnte ein Lied davon, wie gerne er manchmal ihrem Kind das Saugen gezeigt und ein neues Spielzeug entdeckt hatte.

Holger hatte sich im Wohnwagen schon darüber gewundert, dass aus ihren Brüsten Milch kam. Wenn er sie zusammendrückte, spritzte richtig Milch heraus. Sein besonderes ‚Interesse‘ war geweckt. Das musste er noch näher ergründen. In Anbetracht der sehr dringlichen Baustellen im Schritt rückte es allerdings gleich wieder etwas in den Hintergrund, er nahm sich aber vor, gleich am nächsten Tag sich diese Sächelchen doch etwas genauer anzuschauen und hatte überlegt „Ist ja interessant, ihre pralles Euter ist also offensichtlich auch deshalb so dick, weil es mit Milch proper voll ist.

Morgen um 2 Uhr am Nachmittag hat sie gesagt, tut sie wieder abpumpen. Da komme ich eben schon um kurz vor zwei und kann ihr wunderbar helfen …!“

Er klingelte, als sie gerade für die Erleichterung der Milchdrüsen alles bereit gelegt hatte. Beim Blick aus dem Küchenfenster sah sie Holger und musste grinsen. Ihre Kalkulation war aufgegangen „So, Freunderl, jetzt lass ich dich ein bisschen zappeln, zäum dich schön auf, mach dich damisch vor Geilheit und danach darfst mir wieder mein Kind reinspritzen.

Da wird er mich heute zwar bis zum Magen rauf aufspießen. Das macht gar nichts, 22,8 cm und dann ist finito … mein Junge … und die passen prima rein …!“ Sie hatte sich einen richtigen Plan zurecht gelegt und spulte ihn jetzt perfekt ab.

Das Kleid hatte sie bis zum Bauch heruntergeschoben. Ihre Brüste schauten frech in die Gegend. Das war nur logisch, hatte sie sich doch am Vormittag in einem einschlägigen Geschäft in der Stadt schnell noch eine ‚Büstenhebe besorgt.

Bei der Stina war das keine ‚Hebe‘. Das war die Präsentation des Euters einer Kälberkuh, das ja bekanntlich überdimensional ausgestattet war. Ihre Zitzen schauten aus den großen dunklen Vorhöfen dick heraus. Die Stina hatte extra schon ein wenig gepumpt, damit sie unübersehbar in die Gegend schauten. Unübersehbar, das waren sie. Es war so ein herrlich urwüchsiger Anblick, die Stina, das Muttertier mit ihrem melonengroßen Melkgeschirr. Milchtüten konnte man dazu schlecht noch sagen. Da hätte sich tatsächlich fast eine kleine Melkmaschine gelohnt.

Schamhaft, wie die Stina war, hatte sie sich natürlich beim Öffnen der Türe ein Tuch vor die nackten Brüste gehalten und so getan, als ob ihr das alles jetzt so furchtbar peinlich war, jetzt bei Tageslicht mit nacktem Oberkörper vor ihm zu stehen.

Sie wusste, dass der Junge, wie sie ihn nannte, mehr auf ‚gschamige‘ (so tun, als ob man schamhaft war, ansonsten aber so richtig versaut sein konnte).

Frauen stand, die sich der Optik halber etwas zierten und erst im voll eroberten Zustand so richtig loslegten, sich seinen Prügel nur noch danach lechzend selbst rücksichtslos hineinstießen, um an seinen Samen zu kommen.

Peinlich war es der Stina ansonsten bestimmt nicht gewesen, höchstens etwas unangenehm, weil man das nicht machte. Die Stina hatte in ihrem Habitus eine ungewöhnlich große Bandbreite drauf. Die reichte von der hochintelligenten Lady, die sich in vornehmsten Kreisen bewegen konnte, mit hochhakigen Schuhen nicht ging, sondern schritt, und dabei raffiniert mit dem Becken wackelte und die Schwellkörper der Männer aufpumpte, dem quirligen, sportlichen Zwerg, der naiven Kindfrau, bis zur ordinären, so richtig schweinigen, versauten Hure.

Da hatte sie jede Nummer drauf. Schließlich hatte sie ja einmal Germanistik, Theologie und Literaturwissenschaften studiert und abgeschlossen, sich mit der Psychologie der Männer beschäftigt, darin aber irgendwann schließlich keinen so rechten Sinn mehr gesehen. Sie wusste perfekt, auf was Männer so abfuhren, fand aber nie den Richtigen. Der hätte bestimmt auch gleich gesehen, was sie doch für ein wertvoller Mensch war, für ein empfindsames, zerbrechliches, liebebedürftiges Wesen sie hatte, und dass sie sich im Grunde ihres Herzens und der Seele, sehr weichherzig war, nur nach Liebe, Zärtlichkeit, Geborgenheit und einen Menschen sehnte, der sie ganz fest hielt, beschützte und sie ein wenig an der Hand nahm.

Die Stina war ein Mensch voller Hingabe und Opferbereitschaft, die berühmte Kerze, die sich an zwei Enden anzündete, und die sich für ihre Mitmenschen voll und ganz verzehrte und dabei tiefe Freude empfand, allerdings auch manchmal ausnutzen ließ. Wenn die Menschen um sie herum glücklich waren, war sie es auch. Sie sagte „Ich glaube an das Gute im Menschen. Da muss man halt auch manchmal in Kauf nehmen, dass man enttäuscht wird.

Diesen Glauben lasse ich mir aber durch nichts nehmen …!“ Eine Art Holger in ihrem Alter oder älter wäre es gewesen, nicht für den Sex, nein, für Herz und Seele. Alles hätte sie dem Richtigen gegeben, sich ihm hemmungslos hingegeben, und ihn glücklich gemacht. Der Sex war ihr ansonsten nicht wichtig, schon gar nicht das Ficken oder ein besonders langer Schwanz. Was sie brauchte, schenkte sie sich gerne und oft selbst und konnte es mitunter eine Stunde und länger sich mit ihren zärtlichen Fingerlein und einem kleinen Hilfsmittel in der Muschi oder im Po, oder in beiden Löcher wunderbar geben.

Schon vor längerer Zeit hatte sie festgestellt, dass sie sich auch zu Frauen sehr hingezogen fühlte, sich richtig in sie verlieben konnte. Da war ihr aufgefallen, wie sehr es ihr gefiel, wenn sie eine Frau, die sie mochte, mit ihrem Bauch und den Brüsten etwas mehr berührte. Als sie bei der Verabschiedung nach dem Gespräch die Rosi ganz fest in den Arm nahm, und auf den Mund küsste, war ihr ganz zweierlei, schwindlig geworden und es waren ihr heiße und kalte Schauer den Rücken hinunter gelaufen.

Immer wieder hatte sie an die dabei ausgelösten Gefühle denken müssen. Dass sie allerdings nach der Geburt des zweiten Kindes auch einmal mit der Rosi im Bett landen und sie auch den Holger dabei spüren durfte, hätte sie zu diesem Zeitpunkt selbst in ihren kühnsten Träumen niemals zu denken gewagt. Man sah, ‚Der Richtige‘ konnte sehr gerne auch eine Frau sein.

Holger war für sie unerreichbar. Der gehörte der Rosi und die hätte sie sofort vergiftet, erschlagen und erschossen, wenn sie auch nur einen kleinen Versuch unternommen hätte, um ihn ihr abspenstig zu machen.

Dass sie ihn zumindest ein wenig und die Chance für einen ‚Ableger‘ von ihm bekam, schien ihr wie ein Wunder. Um diesen ‚Ableger‘ von ihm zu bekommen, war sie bereit, alles zu tun, egal, was er von ihr forderte. Die damit zum Ausdruck kommende Sehnsucht nach einem Kind zog sich allerdings schon quer durch ihr ganzes Leben, das für sie immer schon nur mit einem Kind erst seinen Sinn bekam und ihre Existenzberechtigung bewies.

Die Begegnungen mit Holger waren eine der letzten großen Chancen, dass ihr diese Sehnsüchte in Erfüllung gingen.

Nach einer sehr intensiven Begrüßungsschmuserunde führte sie Holger zur Küche, wo schon alles bereit lag. Lachend setzte sie sich „Kannst mir ja vielleicht etwas helfen, wenn du schon da bist. Weißt, man muss den Milchfluss immer etwas anregen und zuerst an den Zitzen mit dem Mund fest saugen. Da läuft es gleich fast von alleine.

Das kann ich selbst immer so schlecht machen. Aber jetzt bist ja du da und kannst mich abpumpen. Aber, mein Liebling, du bist aber heut ganz schön warm angezogen. Schmeiß doch das Sach runter, da fühlst dich gleich viel wohler. Ich hab doch auch nur so ein Fähnchen an. Liebevoll half sie ihm sogleich beim Ausziehen und zog ihm schließlich auch gleich noch die Unterhose herunter.

Stina setzte sich mit angezogenen Beinen ihm genau gegenüber an den Tisch.

Holger konnte direkt zwischen ihre Schenkel schauen. Was er da zu sehen bekam, war nicht zum Aushalten. Sie hatte ihr Kleid hochgeschoben und im Schritt den Klettverschluss des Höschens geöffnet. Zwischen ihren Schenkeln lachten ihn zwei pralle Lippen und ein dunkler Urwald an. Aus den Lippen hing das Tamponbändchen vom Abend zuvor heraus. Es hatte sich teilweise so anmutig und schüchtern an den Wuschelbären gekuschelt und hing weit heraus. Er dachte „Da möchte ich jetzt dranhängen und zappeln wie ein Kasperl …!“

Holger war jetzt nur noch der Amateur-Frauenarzt und Molkereifachmann, der sich ansonsten nur hobbymäßig um weibliche Löcher, ansonsten mehr um die Steuerschlupflöcher kümmerte und jedes fand.

Seine Begeisterung blieb die Gleiche. Löcher hatten für ihn in allen Variationen etwas Faszinierendes an und hier natürlich in sich. Seine zur Decke weisende Eichel ließ zwar drängende Bedürfnisse in seinem Unterleib vermuten, die in den letzten Minuten Stinas Verhalten geradezu sprunghaft hoch schnell ließ. Vor der dringenden Samentransfusion musste aber die Stina jetzt zuerst einmal gehörig erleichtert werden.

Er wusste noch nicht so recht, wie er vorgehen musste. Er wollte seine umfassende Hilfe möglichst mit dem Nützlichen und Schönen verbinden, dachte also an eine Erleichterung oben, der Brüste, und möglichst gleichzeitige Transfusion unten, also eine nicht minder dringende Samenspritze.

Die Rosi hatte ihm mal suggeriert, dass man mit dieser Kombination den Milchfluss auch anregen konnte, weil die Frau ja in den Brustdrüsen jeden Stoß so schön spüren konnte.

Fortsetzung siehe in TEIL 2!

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Die Verwertung dieses Textes, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung des Autors urheberrechtswidrig und strafbar! Bei allem Verständnis dafür, dass viele Menschen auch Geschichten dieses Strickmusters, und damit vielleicht auch diese Geschichte mehr oder weniger gerne lesen, gilt leider uneingeschränkt und generell: Verstöße gegen das Urheberrecht werden in jedem Fall straf- und zivilrechtlich aufgegriffen; dies gilt auch für jegliche Druckwerke, Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und für die Verarbeitung mit elektronischen Systemen (auch in anderen Sprachräumen).

Mitautoren und Leser sind sehr herzlich gebeten, dass sie dem Autor auf anderen Seiten entdeckte Zuwiderhandlungen mitteilen.

KURZ ZUR VORGESCHICHTE:

Natürlich nehmen sie die Geschichten über die sündigen Dörfer nicht ernst! Die Geschichten könnten – wie etliche der Geschichten – als sehr ‚profane‘, also sehr simpel geschriebene, ‚Persiflage‘, zu den Träumen so mancher Männer angesehen werden. Etliche Körnchen wahre Ereignisse sind natürlich auch jeweils enthalten.

Die Story 1 „Man nannte ihn Hengst“, ist so eine Art Ausgangspunkt fast aller Bücher über „Das geheime und verbotene Chronikon“.

Es geht überwiegend immer um den gleichen — ungewöhnlich erfolgreichen — Akteur, den Holger. Jedes Mal wird natürlich eine Frau an allen denkbaren und undenkbaren Orten von diesem Holger glücklich gemacht und kann sich über den ersehnten Nachwuchs freuen. Er schwängert die Frauen, natürlich nur auf deren drängenden Wunsch hin, und selbstverständlich nur auf dringendes Bitten seiner Frau Rosi, die sich auch um das ‚Geschäftliche‘ kümmert. Er tut es stets sehr, sehr gerne und gewissenhaft, je nach Bedarf, auch sofort, also bei Notfällen, die es natürlich auch gib.

Holger, der lustgeprüfte, so unglaublich wackere Spender scheut keine Mühen.

Und er bzw. seine Frau Rosi nehmen dafür sogar auch die von den glücklich gemachten Frauen ihm / ihr immer aufgedrängten Bündel großer (Geldschein-) Geschenke (Orginalton der Rosi, wenn sie die Bündel blitzschnell packte und einschob: „Das wäre jetzt aber doch nicht nötig gewesen!“ oder „Das hätte es aber doch nicht gebraucht!“). Es gibt aber auch Frauen, in denen er es umsonst macht und den Scheck zurückgibt.

Die Frauen vergolden ihm tatsächlich jeden Tropfen seines kostbaren Körpersaftes. Dieser überaus begnadete und umtriebige Wunderknabe Holger ist erst 24, im höchsten Maße potent und denkt 24 Stunden am Tag an Fortpflanzung, ist also immer geil. Das ist für eine solche Aufgabe natürlich ideal.

Die Frauen sind allesamt im sogenannten ‚reiferen Alter‘, Sie haben alle nur ein Ziel und sind deshalb immer überaus willig. Sie wollen nur Eines, nämlich, dass er ihnen seine wertvollen Einspritzungen verabreicht und ein Kind macht.

Holger hat allerdings auch einen sehr großen Nachteil. Und der tut regelmäßig furchtbar weh, zumindest bei den ersten Anwendungen. Sein Besamungswerkzeug, oder hier besser ‚gnadenloser Marterpfahl‘, hat nämlich stolze, ‚sagenhafte‘ (geprüfte, nachgemessene!) 22,8 cm bei 3,5 Durchmesser, was wohl verständlicherweise den meisten Frauen vor den Freuden zuerst einmal einen gehörigen Schrecken, furchtbare Schmerzen und sehr heftiges Gebrüll verursachen muss.

Angesichts seiner überaus erfolgreichen, liebevollen, zärtlichen und … konsequenten Versorgung der notleidenden Damen, natürlich auch der gewissenhaften ‚Nachsorgearbeit‘, die gehört ja auch dazu, und der 100 % Trefferquote, hätten sich die Frauen mit ihm allerdings auch dann unbedingt ihren sehnlichen Kinderwunsch erfüllt, wenn er unvorstellbare 30 cm hätte, die es ja nun wirklich nur im Pferdestall gibt.

Etwas salopp ausgedrückt kann man ihn als so eine Art ‚Gemeindestier, Dorfbulle, Deckbulle …‘ bezeichnen, der es den Frauen allerdings wirklich nur auf deren dringenden Wunsch hin besorgt und sie ganz korrekt besamt.

Der Kassian, im Nachbardorf als ‚Haberbauer‘ bezeichnet, hat dem Holger vergleichbare Qualitäten. Auch er erwirbt sich bleibende Verdienste um den biologischen Fortbestand der Dörfer und insbesondere des nahe beim Nachbardorf befindlichen Klosters. Von den Nonnen dort ist in gesonderten Geschichten die Rede.

Die Schwestern sind vom Orden der keuschen Brüder und jungfäulichen Schwestern vom lieben Kindelein mit der sehr frommen Schwester Oberin Immacunta und vielen anderen, natürlich auch überaus frommen, keuschen, ehrwürdigen und jungfräulichen Schwestern

EIN PAAR ERGÄNZENDE ANMERKUNGEN

Zum gelegentlichen gemeinsamen (!) Konsum erotischer Literatur, darf ruhig – soweit die Beteiligten volljährig sind – auch etwas bis sehr versaut, pornografisch sein, sei eine vorzügliche Idee von Christina hier abschließend aufgegriffen.

Das kann für Junge, Ältere, Junge Alte, Alte und Betagte, also natürlich (ab Altersgrenzen) in jedem Lebensalter für Männlein und Weiblein aller ‚Neigungen‘ und ‚Vorlieben‘ zur ‚Einstimmung‘ auf innige Begegnungen nur sehr empfohlen werden. Es vermag in jedem Fall den ‚angeregten‘ Austausch von Kommunikation, Zärtlichkeiten und Körpersäften positiv zu beeinflussen. Die Möglichkeiten reichen von Erotischen / Anregenden Geschichten bis zu den Klassikern der Literatur.

BEISPIELE:

(Preise erfahren Sie bei den Anbietern)

[+] ‚WONNEWORTE.

Lustvolle Entführung aus der sexuellen Sprachlosigkeit‘ von K. Heer. „Stummheit im Bett ist ein Luxus, den sich eigentlich kein Paar leisten kann!“ (K. Heer, Paartherapeut)

[+] ‚SAG LUDER ZU MIR. Gute Mädchen sagen dankeschön, Böse flüstern 1000 heiße Worte‘ (Anne West. Knaur TB)

[+] ‚VOKABELN DER LUST. ‚ (Max Christian Graeff. 230 S. , DTV Taschenbuch)

[+] ‚DIE KLASSISCHE SAU. Das Handbuch der literarischen Hocherotik‘ (Dr.

Hermann Kinder (Hrsg). Goldmann TB)

[+] ‚WOHLAN, SO LASST DIE SAU HERAUS!‘ Die neueste Folge der klassischen Hocherotik. Mit einer Einstimmung von Johann W. von Goethe. (Eva Zutzel und Adam Zausel [Hrsg], Heyne, Taschenbuch)

[+] ‚DIE KUNST DES SCHMUTZIGEN GESPRÄCHS „DIRTY TALK“. Hörbuch. 1 CD, audioamore

[+] ‚DIE EHELICHE PFLICHT‘. (Dr. Karl Weißbrodt. Ein ärztlicher Führer aus Uromas Zeiten); angeblich sehr erheiternd“.

„Seid reinlich bei Tage und säuisch bei Nacht,

so habt ihrs auf Erden am weitesten gebracht.

(Johann Wolfgang von Goethe).

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