Der Kleiderschrank

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Susi ließ sich auf das ungemachte Bett sinken und ihre linke Hand griff nach der Kippenschachtel. Lisa reichte ihr das Feuerzeug und suchte sich neben ihr einen Platz. Das Feuerzeug flammte auf, Susi nahm einen tiefen Zug und dann blickte sie zu ihrer Freundin. „Also“, sagte sie gedehnt, „Der neue Typ meiner Mutter. “ Sie nahm noch einen tiefen Atemzug. „Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. „

Die beiden Mädchen waren aus der Berufsschule gekommen und den kurzen Weg zu Lisa nach Hause gemeinsam gegangen, weil Susi unbedingt noch etwas loswerden wollte.

Schummriges Licht, das durch die halb geschlossenen Jalousien fiel warf wirbelnde Muster auf den Qualm der Zigarette, als Susi noch einmal Luft holte. „Es ist echt kaum zu glauben, was da momentan zuhause bei mir abgeht. “ Noch eine Kunstpause, bei der sich Susi eine ihrer dunkelbraunen Strähnen aus dem Gesicht wischte und einen weiteren Zug von der Zigarette nahm. Langsam ließ sie den Dunst entweichen und sprach dann weiter.

„Mit Anfang 40 hat meine Mum nach 4 Jahren Trennung jetzt scheinbar jemanden gefunden und lebt gerade ihren zweiten Frühling aus. Ich muss echt aufpassen, wenn ich nach Hause komme. „

Fragend zog Lisa eine Augenbraue nach oben, was Susi als Aufforderung zum weitererzählen aufnahm.

„Das Ganze geht jetzt seit ein paar Wochen. Lange Telefonate bis tief in die Nacht, die mit Gestöhne aus ihrem Zimmer enden, oder nächtliche Camsessions, bei denen sie mehr oder weniger nackt vor dem Laptop sitzt.

Oder sie schläft in der Woche irgendwo auswärts und ich hab dann die Bude für mich alleine. „

„Klingt doch jetzt nicht so schlimm“, sagte Lisa und drehte sich im Bett auf den Bauch und schaute Susi an. „Oder was stört dich? Das deine Mum wieder jemanden hat?“

„Nee, das ist es nicht. Ich weiß nicht mal ob mich das stört, oder ob ich nur verwundert bin, weil sie sich so verändert hat.

Ich gönne ihr ihren Spaß, aber manchmal frage ich mich, wer von uns beiden der Teenager ist. “ Bei dieser Bemerkung musste sie auch Lisa grinsen.

„Höre ich da gerade ein wenig Neid?“, stichelte Lisa ein wenig. „Du tust gerade so, als seist du eine Klosterschülerin. Seitdem du mit Tom zusammen bist, liegst du doch mehr auf dem Rücken, als das du auf deinen Beinen stehst. „

Dieser Spruch brachte ihr einen Knuff auf den Oberarm ein, der dann doch ein wenig schmerzte.

Und Susi legte noch einen nach: „Das stimmt nicht so nicht. Er fickt mich auch gern mal im Stehen. “ Daraufhin brachen beide in mädchenhaftes Gegiggel aus.

„Aber zurück zum Thema“, brachte Lisa das Gespräch wieder zurück zu dem Teil, der sie wirklich brennend interessierte. Susis Mutter war mit ihren 42 definitiv noch eine echt heiße Braut. Nur um die 1,6m groß und zierlich wie ein Püppchen war sie doch voller Energie und Tatendrang.

Ständig gut gelaunt und immer für einen Spaß zu haben, war sie so etwas wie die große Schwester der beiden Freundinnen. Es kam durchaus sogar mal vor, dass die drei an einem Freitagabend bei Bier und Cuba Libre versackten anstatt in das Nachtleben der Stadt zu verschwinden. Deswegen war Lisa auch sofort hellhörig, also Susi andeutete, dass ihre Mutter einen neuen Freund hätte. Und heute in der Schule deute sie halt an, dass sie jetzt erhöhten Redebedarf hätte, weil ihre Mutter sich doch momentan nicht sonderlich mütterlich benahm.

„Naja, ein paar Sachen hab ich ja schon erzählt. „, Lisa merkte, dass das nicht alles sein konnte. „Was ist?“, fragte sie jetzt ernsthaft besorgt. „Irgendwas ist da doch noch. “ Susi schluckte, zögerte etwas und griff dann zu ihrem Smartphone.

„Ich war den dem Klamottenschrank meiner Ma, weil ich ein Top gesucht habe“

Niemals hast du ein Top gesucht, dachte sich Lisa.

Die Teile passen dir gar nicht, mit deinen Megamöpsen. Du warst spionieren, du neugieriges Biest.

„Und dabei habe ich das hier gefunden. “ Sie reichte ihr das Smartphone und zuerst wusste Lisa nicht was sie da sah. Dann schlug sie die Hand vor den Mund und ließ ein überraschtes „Oh!“ hören. „Eine hübsche Sammlung. Aber was ist das silberne Ding da?“ Susi lief knallrot an. „Ein Analplug, glaube ich. „

„Der ist aber…“

„Groß“, vollendete Susi den Satz.

Einerseits, war es ihr peinlich, was ihre Mutter da im Schrank hatte, andererseits freute sie sich, dass ihre Mutter scheinbar wieder Spaß an ihrem Sexleben hatte.

Lisa starrte unterdessen weiter auf das Bild. „Wow. Dieser Doppeldildo ist aber auch ziemlich dick und lang, oder“

Wieder konnte Susi nur stumm nicken. Ist mir das jetzt peinlich oder bin ich neidisch? Und wenn mir das peinlich wäre, warum zeige ich meinen Fund dann herum?

Lisas nächste Bemerkung riss Susi aus ihren Gedanken.

„Ey, deine Mutter ist doch nicht da, oder? Sollen wir uns das mal live angucken?“ Das war ihr jetzt viel zu persönlich. Andererseits reizte sie es schon enorm nochmal in dem Schrank zu stöbern und sich mit Lisa dazu auch noch auszutauschen. Sie hörte einfach auf ihren Bauch, der meistens die besseren Entscheidungen traf als ihr Kopf.

„Uhh… Ich weiß nicht. Aber… Wieso eigentlich nicht?“, der Schalk blitzte in Susis Augen und sie ahnte, dass ihr Gesicht mindestens genau so gerötet war, wie das von Lisa.

„Lass uns fahren. „, sie schnappte sich den Autoschlüssel vom Schreibtisch und war aufgesprungen. „Bevor ich es mir anderes überlege. „

In Susis altem Ka angekommen stellte Lisa die Frage, die ihr schon länger auf der Zunge lag: „Hast du den Typen deiner Ma schon mal gesehen und woher kennen die sich eigentlich?“

Susi warf ihrer Freundin einen Seitenblick zu und musste bei dem Anblick des blonden Teenies und begann zu Grinsen.

„Du neugierige Bitch. Ich würde es auch gern wissen, kann es dir also auch nicht wirklich sagen. Scheinbar haben sie sich über eine Arbeitskollegin kennengelernt und er scheint nicht hier aus der Ecke zu kommen. Ist immer ein Akt, wenn die beiden sich treffen. Irgendwo aus dem Ruhrgebiet glaube ich. Aber er ist Single. Das hab ich schon herausgefunden. Also nicht wieder so eine halbgare Affäre wie der letzte Vollhorst den Ma sich da angelacht hatte.

„Und wie sieht er aus?“

„Keine Ahnung. „, Susi verdrehte die Augen. „Hör mir doch mal zu. Ich weiß es nicht. Ist wohl Ende dreißig und meine Mutter sagt, er sei voll heiß. Die sabbert geradezu, wenn sie am Lappi sitzt oder Whats App tippt. “ „Oho. Das klingt aber vielversprechend“, Lisa kaute wie immer wenn sie nervös war auf einer ihrer blonden Strähnen herum. „Ja, finde ich auch.

Bin mal gespannt, wann und ob ich ihn kennenlerne. „

Nach einer kleinen Pause, fragte Lisa: „Sag mal, wie hast du das vorhin eigentlich gemeint, mit dem Gestöhne aus dem Zimmer deiner Mutter?“

„Wie wohl? Ich denke sie wird mit ihm telefonieren und sich mit ihrem Spielzeug vergnügen. Zumindest hört es sich stark danach an. Genauso klingst übrigens du, wenn du „nur mal eben duschen“ bist“, Susi konnte sich diesen Kommentar nicht verkneifen, weil sie das Gefühl hatte ihre Mutter wegen irgendwas verteidigen zu müssen.

Nur vor wem oder was? Lisa schien eher neugierig und interessiert, als anklagend. Aber vor allem war Lisa gerade sehr peinlich berührt. Nach Susis Kommentar war sie schlagartig rot angelaufen und hatte ihre Hände im Schoss verschränkt und zog ihren Rock glatt. „Wie? Ehrlich? Bin ich so laut?“

„Ja Süße bist du. Aber keine Sorge, Tom sagt auch immer ich würde die halbe Straße zusammenschreien. Wobei ich glaube, dass er sich das einbildet.

“ Wieder Gegiggel. „Sag mal, warum hörst du mir eigentlich zu, wenn ich es mir selber mache“, fragte Lisa ein wenig pikiert, als sie sich ein wenig beruhigt hatte.

„Dir ist schon bewusst, dass euer Gästezimmer direkt neben der Dusche liegt, oder?“ Lisa lief rot an. „Oh man, das ist mir jetzt echt etwas peinlich. „

„Kein Ding. Ich finde das immer sehr anregend, wenn ich bei euch wachwerde und dir zuhören darf.

„Du machst es dir dann hoffentlich nicht auch selber, oder?“

Susi ließ die Frage unkommentiert aber ihr Blick sprach durchaus Bände.

Lisa spielte jetzt wieder mit ihren Haarsträhnen und der Rest der Fahrt verlief in nachdenklichem Schweigen. Susi, weil sie sich immer noch nicht genau wusste, ob sie Lisa das Spielzeug ihrer Mutter zeigen sollte und Lisa, weil sie sich doch ziemlich genierte, das Susi sie bei ihren Masturbationsspielchen unter der Dusche hören konnte.

Dann konnten sie wohl auch ihre Eltern hören, dachte sie und das Ganze wurde ihr noch peinlicher. „Komisch“, dachte sie, „Bei Susis Mutter will ich das wissen, was da abgeht, aber in meiner Familie ist mir das voll peinlich. Wieso eigentlich?“

Sie beruhigte sich ein wenig und sie beschloss ab jetzt auch mal darauf zu achten, was sonst so hinter den Türen ihres Elternhauses abging. Schließlich war sie ja wohl nicht die einzige, die Sex in diesen vier Wänden hatte.

Ihren Gedanken nachhängend hatte sie gar nicht bemerkt, dass Susi den Wagen schon geparkt hatte und wurde von ihr aus den Gedanken gerissen, als sie sagte: „Aussteigen Sweetheart. Wir sind da. “ Susi schloss die Haustür auf und die zwei gingen die Treppen in den zweiten Stock hinauf. Dort angekommen öffnete sie die Wohnungstür und ein paar Sekunden standen die zwei vor der Schlafzimmertür von Susis Mutter.

„Na dann“, Susis drückte die Klinke nach unten und die Tür schwang auf.

Ihre Hände waren schweißnass. Die Vorhänge wehten leicht im Wind und tauchten das Zimmer dämmriges orange. Aufgeräumt war es hier. Das Bett frisch gemacht und auch sonst keinerlei Unordnung. Ganz anders als bei mir, dachte Susi. Ihr Zimmer wurde von ihrer Mutter häufig mit einem Truppenübungsplatz verglichen. Lisa stellte sich neben sie als sie vor dem Schrank stehenblieb und schaute sie von der Seite aus an. „Ist dir das jetzt peinlich?“, fragte sie leise.

„Ein wenig. „, mit diesen Worten öffnete sie die Schranktür und die beiden schauten auf einen Berg voll Klamotten, Hosen, Kleider, Blusen, Shirts. Alles genauso ordentlich wie das Zimmer selber. Susi griff in das obere Regal und holte eine Tüte hinter den T-Shirts hervor. Dann kippte sie den Inhalt der Tüte auf das Bett und Lisa bekam große Augen, bei dem Anblick der sich ihr bot.

Zwei „normale“ Vibratoren, der schwarze Doppeldildo, der noch größer aussah als er auf dem Bild ausgesehen hatte.

Ein Plug mit einem großen Strassstein als Abschluss, der sicher sechs oder sieben Zentimeter im Durchmesser hatte, eine ganze Handvoll Wäscheklammern aus Holz und ein kleines Lederbeutelchen. Lisa griff sich das Beutelchen. „Was ist denn hier drin?“

„Liebeskugeln“, war die Antwort. „Deine Mutter scheint es gern etwas größer zu haben“, sagte Lisa, nachdem sie die Kugeln aus dem Beutel genommen hatte.

„Ja, das scheint mir auch so“, war die etwas unsichere Antwort.

„Und wofür die Wäscheklammern?“

„Ich hab nicht die leiseste Ahnung“, sagte Susi, die den schwarzen Doppeldildo in die Hand genommen hatte und wieder erstaunt feststellte, dass das Ding Länger als ihr Unterarm war.

Die beiden Mädchen inspizierten das Spielzeug noch eine Weile bis Lisa sagte. „Jetzt weiß ich was du meinst. Das würde mich auch irritieren. Aber es macht mich auch verdammt an.

Selbst wenn ich vor der Größe des Zeugs ein wenig Bammel habe, macht mich der Gedanke an, das alles auszuprobieren. „

Susi wackelte mit dem Doppeldildo vor Lisas Gesicht herum. „Auch den hier?“, fragte sie neckisch

„Nun, ich weiß nicht. „

„So schön in deine süße Pussy und deinen kleinen Teenyarsch gleichzeitig?“

Lisa schien jetzt erst zu begreifen, wie genau Susis Mutter dieses Spielzeug zu nutzen schien und bekam große Augen.

„Du meinst…“, sie ließ den Satz unvollendet.

Susi hatte ihre Selbstsicherheit inzwischen wiedergefunden und sagte nur keck: „Yep, ich denke genauso wird das Ding benutzt. Und dass sie etwas dafür übrig hat sieht man glaube ich sehr gut an dem Plug. „

„Oh man“, war das einzige was Lisa dazu sagen konnte, und man sah förmlich wie ihr Kopfkino die entsprechenden Bilder zu Susis Aussage produzierte.

Ein paar Minuten später saßen die Beiden in Susis Zimmer und sinnierten immer noch über das gerade gesehene.

„Ich weiß echt nicht, was ich davon genau halten soll. Einerseits finde ich es cool, dass meine Mum so ein ausgefülltes Sexleben hat und mich reizt es auch echt selber mal zumindest einen Teil der Sachen selber auszuprobieren. Aber andererseits… „

„Ist es deine Mutter“, vervollständigte Lisa den Satz.

„Ja, genau. Ich mein, was soll ich denn jetzt tun?“

„Bist doch selber schuld, wenn du in ihren Sachen stöberst.

“ Lisa überlegte eine Sekunde „Meinst du sie sie guckt auch in deine Schränke? Oder soll ich mal bei meiner Mum gucken, was die so alles für Geheimnisse hat?“ Susi verzog das Gesicht. „Ich weiß nicht was sie entdecken sollte, außer den Kondomen in meinem Nachtschränkchen. Und von denen sollte sie wissen. Die hab ich ja auf ihren Wunsch hin gekauft. „

„Aber was meinst du damit, bei deiner Mutter zu stöbern? Meinst du da gibt es etwas zu finden?“, fragte Susi.

„Keine Ahnung, was bei meinen Eltern im Schlafzimmer abgeht. Habe ich mir bisher keine Gedanken zu gemacht. Aber jetzt mit dem Wissen. Ich glaub schon, dass meine Eltern einigen Spaß haben. Zumindest hab ich vor einiger Zeit im Badezimmer Strapse rumliegen sehen. Und ich denke nicht, dass die von meinem Bruder waren. “ Die beiden brachen wieder in ihr typisches Gekicher aus. „Ja meine Mutter hat da auch so einiges im Schrank liegen.

Strapse, Halterlose, sehr neckische Höschen, irgendeinen total abgefahrenen Catsuit in Fischnetzoptik bei der die wichtigsten Stellen freiliegen. “ Lisas verständnisloser Blick veranlasste Susi zu folgender Ergänzung. „Man bist du dusselig. Der ist im Schritt offen. “ So langsam verstand Lisa. „Ok. „, sagte sie gedehnt, „hättest du mir auch zeigen können. “ Wieder dieses gierige Funkeln in ihren Augen „Ach, hätte ich das? Und dann? Modenschau, oder was?“

Susis Kommentar war zwar flapsig gemeint, aber als Lisa nicht sofort mit einem blöden Spruch konterte wurde sie sofort leiser „Nicht dein ernst? Du willst, dass ich die Klamotten meiner Mum anziehe? Oder am besten noch wir beide?“

„Wieso denn nicht?“

„Weil sie das bestimmt bemerkt, wenn ich ihre Dessous aus dem Schrank klaue.

„Das ist das einzige Problem?“, fragte Lisa etwas verdutzt aber durchaus angetan.

Susi merkte, dass sie sich gerade selber ins Abseits manövriert hatte. Der Gedanke die heißen Fummel ihrer Mutter anzuziehen hatte sie schon öfter, und das Angebot, dass mit ihrer besten Freundin zu tun, sorgte für nervöses Kribbeln in der Magengrube.

„Hab ich dich, du kleine Sau. Dachte ich mir doch, dass dir der Gedanke gefällt mich in den Klamotten vor dir tanzen zu sehen.

“ Susis Gesichtsfarbe änderte sich schlagartig auf Tomate und vor Verlegenheit wusste sie gar nicht, was sie sagen sollte. „Glaub mir“, beruhigte Lisa ihre Freundin, „Der Gedanke kam mir gerade spontan und ich weiß auch nicht, ob ich den wirklich umsetzen will. „

Susi blickte auf ihre Armbanduhr. „Heute ist es eh zu spät. Aber soweit ich weiß, ist meine Mum am Wochenende nicht hier. “ „Ja, aber ihre Klamotten sicher auch nicht“, witzelte Lisa.

„Ne glaube mir. Die hat soviel Kram, dass kann sie gar nicht alles brauchen an einem einzigen Wochenende. “

„Ja, dann wäre das eine coole Idee, wenn wir am Samstag hier eine Dessousmodenschau machen können. Dann kann ich mir vorher auch noch die Beine rasieren. „

„Nur die Beine?“, kam postwendend der nächste Kommentar von Lisa.

„Mal gucken. Vielleicht stehst du ja auf Pelz.

Samstagnachmittag stand Susi sinnierend in ihrem Zimmer, nachdem ihre Mutter fünf Minuten vorher die Wohnung mit den Worten: „Bis Sonntagabend und mach nicht zu viel Chaos hier. Und keine Beschwerden der Nachbarn wegen Sex auf dem Balkon. “ verlassen hatte. Dann hatte sie ihre Tochter gedrückt und war extrem vergnügt und sehr luftig gekleidet für die doch etwas schattigen Temperaturen gegangen. Susi konnte sich sehr wohl denken, was die nächsten Stunden bei ihrer Mutter abging und hätte zumindest mal einen kleinen Blick auf die Szenerie geworfen.

So blieb ihr nur ihr eigenes Spielchen für das Wochenende. Schnell hatte sie eine Nachricht an Lisa getippt, dass diese um 19 Uhr vorbeikommen solle. Dann beschloss sie sich selber vorzubereiten.

Schnell entledigte sie sich ihrer Klamotten. Sie genoss es sehr, einfach nackt zu sein und in diesem Fall erregte sie es bei ihrem Vorhaben noch zusätzlich. Danach ging sie ins Schlafzimmer und wie sie erwartet hatte, war zwar die Tüte mit dem „Spielzeug“ verschwunden, aber es waren noch mehr als genug Dessous für ihre Modenschau vorhanden.

Wahllos schnappte sie ein paar Teile, suchte dann noch nach dem Catsuit in Fishnetoptik, den sie Lisa gegenüber schon erwähnt hatte und ging ins Bad um ausgiebig zu duschen und für den Abend zurechtzumachen. Haare, Nägel, Rasur, Pflegelotion, Schminken. Nach eineinhalb Stunden war Susi mit dem Ergebnis zufrieden und versuchte sie dann doch etwas nervös und mit schweißnassen Fingern in den Catsuit ihrer Mutter zu steigen.

Durch den Größenunterschied von etwas mehr als 10 Zentimetern und auch durch ihren etwas weiblicheren Körperbau wirkte der Suit geradezu obszön an ihr.

Die Nippel ihrer Brüste bohrten sich durch die Löcher der Fishnets und der offene Schritt umfasste ihren Schambereich wie ein Bilderrahmen, der den Blick hauptsächlich aufs Wesentliche lenkte. „Meine Pussy sieht in dem Teil echt heiß aus. “ Sie hatte sich einen schmalen Streifen Schamhaar über den Schamlippen stehen lassen und fand dass durchaus zum anbeißen aussah. Es würde wohl auch nicht mehr lange dauern, bis Lisa eintreffen würde, deswegen schlüpfte sie in ein paar schwarze Pumps und warf sich einen Kimono über.

Dann ging sie in die Küche und machte sich an einer Flasche Prosecco zu schaffen. Sie brauchte etwas zu tun. Ihre Nervosität war doch schon spürbar angestiegen. Im Spiegel sah sie, dass an ihrem Hals und Dekolleté verräterische rote Flecken auftauchten. Den Plan, Lisa nur im Catsuit zu empfangen, hatte sie spontan heute Morgen entwickelt und ihr natürlich nicht mitgeteilt. Sie war darum umso mehr auf ihre Reaktion gespannt. Die Flasche öffnete mit einem Plopp und kurz überlegte sie, ob sie Tom ein Foto von sich in dem scharfen Fummel schicken sollte.

Schnell entschloss sich aber dann dagegen, weil sie nicht Gefahr laufen, dass er spontan bei ihr auftauchte. Sie hatte sich mit einem Mädelsabend aus der Samstagabendverpflichtung herausgeredet und wenn sie ihm jetzt so ein Bild schicken würde, kämen mit Sicherheit ein paar sehr komische Fragen.

Generell konnte aber ein Foto ja nicht schaden. Sie musste es ja nicht abschicken. Oder zumindest nicht an Tom. Lisa wäre mit Sicherheit eine ebenso gute und erfreute Empfängerin.

Schnell stellte sie sich vor den großen Spiegel und machte zwei Schnappschüsse. Mit dem Text: „Beeil dich, ich will anfangen. „, schickte sie das Bild an Lisa. Kurze Zeit später kam nur ein „Heiße Bitch“ zurück.

Dann noch ein paar Sekunden danach ein Foto, das Lisa scheinbar im Auto von sich aufgenommen hatte. Ihr schwarzer Minirock war bis zu den Hüften nach oben geschoben, so dass man einen winzigen schwarzen String und ein paar Halterlose schwarze Nylons sah, die ihr Schmuckkästchen ansehnlich verpackten.

„Ich hab mich auch hübsch gemacht“, hatte sie geschrieben.

Keine zwei Minuten später klingelte es und Susi ging mit den zwei Prosecco Gläsern zur Tür. Auf dem Weg dahin ließ sie den Kimono von den Schultern rutschen und wartete nahezu nackt an der Tür. „Hoffentlich gucken die Nachbarn nicht raus. “

„Wow. Das sieht noch besser aus, als auf dem Bild. „, sagte Lisa sichtlich erstaunt und mit einem funkeln in den Augen und blieb auf dem Treppenabsatz stehen um ihre Freundin genau zu mustern.

Ihr Blick blieb dort hängen wo Susi es vermutet hatte. Genau zwischen ihren Beinen. „Du aber auch“, erwiderte sie, nachdem Lisa keck ihr Röckchen in die Höhe gezogen und den Blick auf ihre bestrumpften Beine preisgegeben hatte. Die beiden drückten sich und unversehens hatte Lisa das Glas Prosecco in der Hand. Dass sie sich sehr viel Mühe mit ihrem Outfit gegeben hatte, sah Susi sofort. Der superkurze schwarze Mini, bei dem man die Ansätze der Halterlosen sehen konnte.

Mindestens 10cm High-Heels, und ein sehr gewagt ausgeschnittenes Shirt, das mehr von Lisas nackten Brüsten zeigte, als es verdeckte. „Scheinbar hatten wir beide dieselbe Idee“, bemerkte Susi in Hinblick auf ihre Kleiderwahl, als die beiden sich zuprosteten und einen Schluck nahmen.

„Und du hast bei dem Teil echt nicht zu viel versprochen. Sieht echt verboten aus das Ding. „

„Ist zwar mindestens eine Nummer zu klein, aber ich find´s auch ziemlich heiß.

Wäre interessant zu wissen Tom dazu sagt, wenn er mich so sieht. „

„Wahrscheinlich nix. Dem fällt die Kinnlade runter und dann sollte er sich auf dich stürzen. Eine bessere Einladung zum ficken kann man ja fast nicht bekommen. „

„Fände ich nicht so schlecht, wenn ich diese Wirkung erzielen würde. “

„Jetzt tu nicht so, als würdest du zu wenig Sex bekommen. Ich bin hier der Single“, beschwerte sich Lisa.

„Verstehe ich gar nicht, so wie du aussiehst. „

„Ja, ich find mich auch ganz geil. Ich würde mich flachlegen wollen. „

Im allgemeinen Gelächter kippten die beiden den Rest Prosecco hinunter.

Susi füllte die Gläser wieder auf, während Lisa fragte: „Was haben wir denn sonst noch für Klamotten für unsere Victoria Secrets Show da?“

„Liegt alles da auf der Couch.

„, Susi zeigte auf einen Stapel im Wohnzimmer. Lisa wackelte mit einem eleganten Hüftschwung auf den Heels zu dem Stapel und begann ein paar Teile herauszufischen.

„Hübsch“, sagte Lisa sie und hielt einen winzigen durchsichtigen schwarzen Minitanga in die Höhe, den sie gefunden hatte. „Zieh den doch mal über. Nicht dass du dich erkältest mit deinem nackten Döschen. „

Susi fing das geworfene Höschen auf und streifte es sich über die Beine.

„Das sieht ja noch verbotener aus als vorher“, sagte Lisa anerkennend. „Und deine Mutter hat ihr Spielzeug mitgenommen, nehme ich mal an?“ Susi nippte an ihrem Glas, reichte Lisa das andere und nickte. „Ja hat sie. “ „Nix mehr da?“

„Nicht das ich wüsste. „, Susi machte sich auf den Weg ins Schlafzimmer. „Aber wir können ja noch einmal gucken. „

Die beiden machten sich auf den Weg und stöberten erneut im Kleiderschrank von Susis Mum.

„Und was geht bei dir zuhause so ab? Mal auf die hellhörigen Wände geachtet?“, wollte Susi wissen. Plötzlich unterbrach sie sich. „Ey. Hier ist was. „, sagte sie und fischte eine DVD aus dem Schrank.

„Ui“, sagte Lisa. „Was da wohl drauf ist?“

„Unbeschriftet. „, sagte Lisa auffällig tonlos, aber ihr Gesicht verriet, dass sie sich durchaus vorstellen konnte, was auf der CD zu finden wäre.

„Wollen wir?“, fragte Lisa mit belegter Stimme und gierigem Funkeln in den Augen.

Susi war etwas unwohl bei dem Gedanken daran, was sie wohl auf der DVD entdecken könnten. „Da brauch ich aber erst noch ein oder zwei Prosecco. „

Lisa grinste und wischte sich eine Strähne aus dem Gesicht. „Daran soll es nicht scheitern. “ Wieder kaute sie verführerisch auf ihren vollen Lippen.

„Dich macht der Gedanke an, meiner Mutter oder ihrem Typen beim ficken zu zugucken, oder?“

Trotz des schummrigen Lichts im Schlafzimmer, konnte man den Farbwechsel in Lisas Gesicht zu dunklem rot problemlos erkennen.

Sie nickte stumm und kaute weiter auf ihrer Lippe herum.

„Du bist mir eine. “ Susi ließ den Satz und Lisa einfach so stehen und ging arschwackelnd in die Küche zurück um sich einen weiteren Prosecco einzuschenken. Dabei spürte sie förmlich wie Lisas Augen auf ihr Hinterteil fixiert waren. „Geiler Arsch. „, war dann auch der Kommentar, als sie mit der DVD in der Hand in der Küche ankam. Sie legte sie auf die Anrichte und schnappte sich ihr Glas und nahm einen tiefen Schluck.

„Mir ist ziemlich heiß, und das liegt nicht nur an den Temperaturen. „

„Ach, feuchtes Döschen?“ Lisa wurde noch roter, sagte aber nichts weiter.

„Ich dachte du wolltest Modenschau machen“, sagte Susi schnippisch und ging zu dem Wäschestapel. Sie nahm einen BH, der Lisa von der Körbchengröße definitiv viel zu klein war und warf ihn ihr rüber.

„Komm mach mal auf Bitch und zieh das Teil an.

‚Dachte ich es mir doch‘, schoss es Susi durch den Kopf als Lisa sich das Oberteil über den Kopf zog und ihre prallen Brüste nicht von einem BH in Form gehalten wurden. ‚Die kleine Sau ist nackt unter dem Oberteil‘.

„Man“, beschwerte sich Lisa kurz danach. „Deine Mutter ist aber ein Püppchen. Ich bekomm meine Titten nicht da rein. “ Der schwarze Spitzen-BH spannte gewaltig und Lisas C Körbchen quollen förmlich darüber.

„Du hast halt diese Monstermöpse. „, stellte Susi fest. Aber sie fand den Anblick durchaus faszinierend. Lisa nur in Heels, Minirock und BH war schon mehr als einen Blick wert. Ohne auf einen eventuellen Einwand zu warten ging Susi auf Lisa zu und fasste in den BH. „Moment mal kurz“, sagte sie und griff in das weiche Fleisch um die Brüste in dem Körbchen besser zu positionieren. Dabei spürte sie, dass Lisas Nippel steinhart waren und genoss ihren leicht verträumten Blick, den ihre Freundin ihr zuwarf als sie an dem weichen Fleisch herumdrückte.

„So ist´s besser. „, sagte sie und nahm ihr Handy in die Hand. „Pose mal ein wenig. “ Mit diesen Worten drehte Susi die Musik etwas lauter. Hip-Hop Beats drangen aus den Boxen. Sofort begann Lisa sich zu bewegen und versuchte Susi mit lasziven Tanzbewegungen aufzuheizen. Sie streckte ihr den Hintern entgegen, zog das Röckchen nach oben, so dass man das winzige Höschen sah, das sie trug, drückte ihre Brüste zusammen und präsentierte sie der Kamera.

Dann schob sie sich die Hand in den Bund des Rocks und Susi war sich nicht sicher, ob sie nur so tat, oder wirklich masturbierte. Vor Überraschung vergaß sie vollkommen davon Bilder zu machen.

„Ey, nicht nur glotzen auch knipsen“, sagte Lisa und zog den Rocksaum hoch. Sie hatte tatsächlich ihre Hand in den Tanga geschoben und spielte mit ihrer Maus.

Sofort drückte Susi wieder auf den Auslöser und begann ein paar zusätzliche Anweisungen zu geben.

„Zieh mal das Höschen ein Stück runter. „

„Und jetzt pack mal die Möpse aus dem BH“. Auch dieser Aufforderung kam Lisa sofort nach. Dann sank sie auf die Couch. Das Höschen in den Kniekehlen, die Brüste obszön aus dem BH hängend und eine Hand über ihrem Spaßzentrum.

„Hammer. Bleib so. Das sieht echt geil aus. „

„Du hast doch gesagt, dass du es bitchig willst.

„Ist dir gelungen. “ Susi legte das Handy weg und nahm ihr Glas. Als sie sich wieder umdrehte, hatte Lisa den Kopf in den Nacken gelegt und die Augen geschlossen. Mit soweit gespreizten Beinen wie es das Höschen in den Kniekehlen es zuließ, saß sie dort und streichelte ihre Möse. Dann setzte sie sich wieder hin und grinste Susi verlegen an. „Ich hab's mir seit drei Tagen nicht mehr selber gemacht.

Ich bin etwas ausgehungert. „, versuchte sie sich in einer Erklärung.

„Vollkommen ok. Ich genieße die Show in vollen Zügen. “ Dabei reichte sie Lisa ihr Glas und konnte dabei sehen, dass ihre Freundin im Gegensatz zu ihr ihre Muschi komplett rasiert hatte. Ihre Schamlippen waren angeschwollen und schimmerten feucht. Das unterstrich Lisas Aussage, dass sie ausgehungert war nur noch.

‚Mich macht das Ganze auch ziemlich geil‘, dachte Susi bei sich.

‚Mein Slip ist schon komplett nass‘. Lisa zog sich den Tanga wieder hoch und packte ihre Brüste notdürftig in den BH. Dabei drückten sich die Nippel deutlich sichtbar durch den dünnen Stoff. Dann stand sie auf und prostet Susi zu.

„Jetzt bist du dran. „

Susi holte tief Luft und legte den Kopf in den Nacken. Sie streckte die Brust heraus und ging etwas in die Knie.

Dann begann sie sich zu drehen und Lisa ihren prallen Hintern zu präsentieren. Fasziniert starrte diese auf ihre sich drehende Freundin. Wie in Trance griff sie nach dem Handy und begann ein paar Bilder zu schießen.

„Meine Fresse ist das heiß. Mach bloß weiter. “ Lisas Stimme war eher ein heiseres Krächzen.

Susi drehte sich jetzt komplett um und begann sich das Höschen vom Hintern zu ziehen.

„Was für ein Arsch. „, sagte Lisa und ging in die Knie, um ein paar Aufnahmen aus derselben Höhe zu schießen. Dabei kam sie Susi immer näher als diese den Slip von ihren Beinen rutschen ließ. „Stell dich mal breitbeinig hin. „, die Stimme war weiterhin heiser. Trotzdem oder besser gesagt gerade weil sie die Erregung ihrer Freundin so ungefiltert mitbekam, tat Susi wie geheißen. ‚Wahrscheinlich sieht sie dass ich komplett nass bin‘. Allein dieser Gedanke kickte sie so sehr, das sie hoffte noch feuchter zu werden.

„Süße, du riechst gut. “ Lisa war noch ein Stück näher gekommen und machte en paar Nahaufnahmen von Susis klatschnasser Spalte. Sie sog hörbar Luft ein und genoss den süßlichen weiblichen Geruch, den Susis Möse verströmte. Die Berührung von Lisas Hand auf ihrer Pobacke, ließ Susi erschauern.

„Komm zeig mir dein süßes Fötzchen. „, hauchte sie und spreizte Susis Hintern. Diese griff an die andere Backe und gemeinsam öffneten die beiden den Blick auf Susis Löcher.

Die Möse glänzte feucht und ihr Arschloch zuckte ein wenig. „Wow. Ein herrlicher Anblick. “ Susi spürte Lisas Atem deutlich über ihre nassen Schamlippen streichen. ‚Sie wird doch wohl nicht‘.

Der Augenblick verstrich, ohne dass Lisa Susi weiter berührt hätte. Stattdessen ließ sie sich nach hinten gleiten und atmete tief durch. Sie setzte sich wieder auf die Couch und griff nach dem Glas. Susi drehte sich um und sah Lisas rote Wängchen und das sie wieder auf der Lippe kaute.

„Willst du noch mehr Show?“, fragte sie kess und öffnete mit einer Hand ihre Schamlippen und streichelte mit der anderen über ihren Kitzler. Die Berührung ließ sie ein wenig erzittern und sie spürte die warme feuchte Geilheit, die aus ihr herauslief.

Lisa griff wieder nach dem Telefon und machte ein paar Bilder, während sie weiter auf der Lippe kaute und Susi beobachtet wie diese sich selber streichelte. „Das werden so richtig geile bitchige Bilder.

Da spritzt Tom sicher schon beim zugucken ab, wenn er dich so sieht. „

‚Ich muss mich auch zusammenreißen, dass ich hier nicht sofort komme‘, dachte Susi und hörte auf sich selbst zu streicheln. „Ich brauch auch noch einen Schluck. „

Lisa reichte ihr das Glas, griff dann aber nach Susis Hand und leckte sanft über den Finger, der kurz zuvor noch in Susis Pussy gesteckt hatte. Dabei blickte sie unschuldig durch ihren Pony in Susis Gesicht.

„Ich musste das einfach probieren. Du schmeckst noch besser als du riechst, Süße. „

Susi nahm einen tiefen Schluck, um ihrer Fassung wiederzugewinnen und ging in die Küche. „Ich mach noch eine Flasche auf. “ Die Berührung hatte sie elektrisiert. Am liebsten hätte sie laut aufgestöhnt, als Lisas Zunge über ihre Finger leckten.

„Au ja, mehr Blubberbrause. „, freute sich Lisa. „Dann werde ich gleich komplett hemmungslos.

„Als ob du das nicht schon wärst. „, kam die lachende Antwort aus der Küche, gefolgt von einem Plopp und einem gerufenem: „Mist!“

Lisa sprang auf und sah, dass Susi ihre rechte Seite und die rechte Hand mit Prosecco geduscht hatte. „Das hast du doch mit Absicht gemacht. „, sagte sie und ging auf Susi zu und leckte ihr erst über die Hand und dann den Ansatz der Brüste, die auch geduscht worden waren.

„Nein echt nicht, aber wenn ich das gewusst hätte, das du mich dann ableckst, hätte ich die komplette Flasche über mich gekippt. “ Sie füllte die Gläser und die beiden standen so nah beieinander, dass ihre Brüste sanft sich berührten, wenn sie atmeten. Die Zwei blickten sich einen Moment tief in die Augen, prosteten sich zu und nahmen einen weiteren Schluck aus dem Glas. Dann griff Lisa, Susis Hand und führte sie auf die Couch.

„Hemmungslos und so. „, sagte Susi nur als die beiden sich setzten. „Dann können wir ja jetzt vielleicht den Film starten. “ Sie griff nach der silbernen Scheibe und legte sie in den DVD Player. Kurze Zeit später erschien das Menü mit der Auswahl von kryptisch benannten Videodateien. „Fang mit der ersten an“, schlug Lisa vor. Sie hatte sich auf der Couch nach vorne gebeugt. Die Arme auf den Beinen abgestützt und starrte gespannt wie ein Flitzebogen auf den Fernseher.

Susi atmete noch einmal tief durch und wusste immer noch nicht, ob das hier eine gute Idee sein würde. Aber Alkohol und Erregung ließen sie ihre Zweifel beiseite schieben. Sie wählte die erste Datei aus und drückte Play.

Der Bildschirm wurde schwarz, als der Film startete. Susi hatte sich genau wie Lisa auf die Couch gesetzt. Beide in ihren knappen Dessous, mit harten Nippeln, feuchten Höschen und einem Glas Prosecco in der Hand, starrten auf den Flatscreen.

Die Szene begann und man sah eine schlanke brünette Frau nackt bis auf ein paar Strapse breitbeinig auf dem Boden sitzen. Falsch auf diesem Boden sitzen. Es war dieses Wohnzimmer und die Frau war Susis Mutter. Ihre kleinen Titten drückte sie in die Kamera. Die Nippel waren hart und die komplett rasierte Möse schimmerte feucht. Sie guckte in die Kamera und sagte: „Fick mir meine Hurenfresse!“

Susi riss die Augen auf und auch Lisa glaubte sich verhört zu haben.

In der Zwischenzeit bewegte der Kameramann sich auf Susis Mutter zu und man sah einen durchaus stattlichen erigierten Penis ins Bild kommen. Gierig öffnete sich Sandras Mund und der Schwanz verschwand sofort fast vollständig in der nassen Höhle. Der Schwanz steckte ein paar Sekunden tief in Sandras Kehle bis er anfing sich zu bewegen. Langsam begann er den Mund von Susi Mutter zu ficken. Dann blieb er wieder tief drin stecken. Sekundenlang. Dann zog er sich aus dem Mund zurück, und Sandra schnappte nach Luft und ihre Augen leuchteten in die Kamera.

Dicke Speichelfäden tropften aus ihrem Mund ihr Kinn herunter. „Mehr. „, sagte sie und riss ihren Mund wieder auf. Wieder kam der Schwanz in den Mund. Dieses Mal aber fickte er von Anfang an hart Sandras Gesicht. Man hörte feuchtes Schmatzen und leichtes Stöhnen. Die Kamera schwenkte nach unten und man sah dass Sandras Finger zwischen ihren Beinen einen wilden Tanz aufführten. Dann zog sich der Schwanz zurück. Eine Hand griff den Schleim, der sich an Sandras Kinn gebildet hatte und verschmierte ihn in ihrem kompletten Gesicht.

Wieder dieses gierige Funkeln in den Augen während die Finger weiter wild die Fotze wichsten. Dann wurde das Bild schwarz.

Lisa und Susi sahen sich etwas irritiert an. Lisa hatte ihre Sitzposition verändert und ihre Beine weiter gespreizt. Eine Hand war zwischen ihre Beine gewandert. „Das war mal krass, aber irgendwie auch geil“, brachte Lisa endlich hervor.

Susi zögerte einen Moment: „Ja, irgendwie schon. Hart aber auch ziemlich geil.

„Hast du die Augen gesehen? Dieses gierige. Ich hab ihr den Spaß sofort angesehen. Wollen wir das nächste gucken?“

Wieder gewannen Alkohol und Erregung die Überhand bei Susi. Die ersten Sekunden mit den Eröffnungsworten ihrer Mutter hatten sie zwar geschockt, aber als sie dann gesehen hatte, wieviel Spaß Sandra das gemacht hatte, ließ sie sich davon auch mitreißen. Und ihre Pussy wusste sowieso besser, was ihr gefiel, als ihr Verstand, der noch leise irgendwo protestierte, dass es ihre Mutter war.

‚Ja meine Mutter. Aber meine geile Mutter‘. Mit diesem Gedanken drückte sie auf Play und startete das nächste Video.

Die Szene hatte gewechselt. Sandra trug immer noch die Strapse, kniete aber jetzt auf der Couch, streckte ihren Arsch in die Kamera und hatte den Oberkörper auf die Lehne der Couch gelegt. Sie drehte sich in die Kamera. In ihrem Gesicht konnte man immer noch die feuchten Spuren des Mundficks sehen.

„Steck mir deinen Schwanz in meine Kackfotze und besorg´ s mir“

Die Kamera hielt auf den runden weiblichen Arsch. Die dicken Backen füllten das ganze Bild aus. In der Mitte sah man das kleine vibrierende Arschloch und knallrote, blutgefüllte Schamlippen leuchten. Dann kamen zwei Finger ins Bild und die Kamera schwenkte zu Sandras Gesicht. „Nassmachen. „, kam ein Befehl. Sandra leckte gehorsam die Finger ab. Dann wurden sie aus ihrem Mund gezogen und ohne zu zögern in ihr Arschloch geschoben.

Sandra stöhnte hörbar auf und drückte sich den Fingern entgegen. Die Finger spreizten das Arschloch ein wenig. Dann wurden sie heraus gezogen.

Das Arschloch blieb offen stehen und der pralle Schwanz wurde angesetzt und glitt ohne sichtbaren Widerstand in den Darm. Sandra keuchte hörbar erfreut auf. Sofort wurde der Schwanz hart und tief in das enge Loch reingefickt, was Sandra zu immer lauteren Schreien veranlasste. Dann wurde der Schwanz ruckartig aus dem engen Arsch gezogen.

Schlagartig drehte Sandra sich um und stülpte ihre Lippen über den Schwanz der gerade noch in ihrem Darm gesteckt hatte. Dabei guckte sie geil und erregt in die Kamera. Dann entließ sie den Schwanz aus ihrem Mund, fing an in ihrer Faust zu wichsen und sagte: „Das schmeckt so geil. Nochmal in den Arsch bitte. “ Danach wurde der Bildschirm wieder schwarz.

„Wow. Bist du schon mal in den Arsch gefickt worden?“, fragte Lisa nach ein paar Sekunden der atemlosen Stille.

„Nein. „, Susis Antwort war seltsam belegt als sie zur Bekräftigung den Kopf schüttelte. „Meine Mutter ist eine Riesensau. „

„Allerdings. Wie sie den Riesenschwanz ohne zu zögern und gierig geschluckt hat. Unglaublich. “ Man hörte die Erregung aus Lisas Stimme. „Ich weiß nicht, ob ich das auch machen würde, aber ihr scheint es zu gefallen. „

„Absolut. „, sagte Susi die merkte, wie ihre Fotze immer mehr Säfte produzierte.

Die Tatsache dass sie mit ihrer besten Freundin Fickvideos von ihrer Mutter guckte machte sie definitiv geiler, als sie es sich am Anfang eingestehen wollte. „Noch eins angucken?“, fragte sie und merkte, dass ihr immer noch etwas peinlich war, aber sie wollte mehr. Mehr sehen, mehr erleben und vor allem mehr darüber wissen, was für eine Riesensau ihre Mutter doch war.

„Klar. „, war die prompte Antwort. Inzwischen tat Lisa nicht mal mehr so, als würde sie einfach nur dasitzen.

Ihre Finger bewegten sich zwischen ihren Beinen und spielten eindeutig mit ihrer nassen Dose. Dann ließ sie sich nach hinten fallen, holte ihre Titten wieder aus dem BH und griff nach dem Prosecco. „Damit du hier auch was zu gucken hast. “ Auch Susi nahm noch einen Schluck und die füllte die beiden Gläser wieder auf. „Das war die zweite Flasche. Ich hol schnell noch eine. „, sagte sie und lief in die Küche.

Lisa starrte ihr wieder auf den Arsch und rief ihr hinterher. „Zieh den Fetzen aus. Ich will deinen nackten Arsch und deine geil riechende Fotze gucken. “ Sofort blieb Susi stehen und zog sich den Tanga vom Po, ließ ihn auf den Boden gleiten und fragte: „Ist es der Dame so recht?“ Dabei wackelte sie mit dem Hintern verführerisch hin und her. „Absolut. Dein Arsch ist so geil. „

„Kann das sein, dass du ziemlich einen im Tee hast? Du lallst ein klitzekleines bisschen.

„, fragte Susi, die selber merkte das Teufel Alkohol mit ihr seine Spielchen spielte. Ihre Möse pochte und tropfte. Sie ergötzte sich an Lisas Anblick die wichsend auf der Couch saß und war schon gespannt, welche kleine Perversität sie in dem nächsten Video erwarten würde. Schnell entkorkte sie die Flasche und ging zurück zur Couch. Lisa hatte die Fernbedienung schon gegriffen und drückte auf Play.

Die Szene hatte gewechselt. Sandra lag auf den Schulterblättern, das Becken in die Luft gehoben.

Ihre Knie waren neben ihrem Kopf abgelegt. In ihrem Arsch steckte der Plug und der Straßstein darin funkelte den Betrachter an. Die Fotze stand obszön offen und sprang dem Betrachter direkt in die Augen. Sandra säuselte in die Kamera. „Piss deiner Hure in ihre verfickte Schlampenfresse. “ Sekunden später traf ein satter Strahl mitten in Sandras Gesicht, die gierig nach dem salzigen Nass schnappte. Sekunden später begann auch sie zu pissen und versuchte dabei so gut wie möglich auch ihr eigenes Gesicht zu treffen.

Es schein als würde literweise Pisse auf Sandra herabregnen. Sie genoss die Dusche sichtlich. Sie schnappte und schluckte soviel Urin wie möglich. Auf ihrem Gesicht lag ein seliges Lächeln. Als die sprudelnden Quellen versiegten sagte sie mit komplett verschmiertem und eingesautem Gesicht. „War das geil. Jetzt musst du mir nur noch in die Fresse wichsen. „

Das Menü mit der Videoauswahl erschien wieder und Lisa hatte nicht aufgehört zu masturbieren. Die Schmatzgeräusche ihrer Fotze füllten den Raum.

„Sandra ist so eine Sau. Lässt sich hier in eurem Wohnzimmer einfach vollpissen. “ Hektisch rieben die Finger über ihre Perle.

„Ich bin gerade etwas geschockt. „, sagte Susi nach ein paar Sekunden. Aber auch sie merkte, wie sie ihre Hand zwischen ihre Beine geschoben hatte. Sie hatte noch nie darüber nachgedacht, Urin in ihre Sexspiele mit einzubeziehen. Und dass ihre Mutter es tat, überraschte sie ziemlich. Andererseits war sie von dem gesehenen absolut fasziniert.

Das Video war bisher das gewesen, was sie am meisten erregte. Sie konnte sich nicht erklären wieso, aber vielleicht lag es daran, dass Sandra darauf so natürlich und vollkommen mit sich im Einklang aussah und einfach nur genoss, was da mit ihr passierte. Lisa hörte auf zu wichsen. „Riech mal wie meine Fotze vor Geilheit stinkt. „, sagte sie und hielt Susi die Finger unter die Nase. Susi sog den herben weiblichen Geruch von Lisa ein und musste ihr zustimmen.

„Du riechst geil. “ Dann nahm sie die Finger in die Hand und begann sie abzulecken. Und schmecken tust du noch besser. „

Alkohol und Erregung ließen die Hemmschwellen der ohnehin nicht prüden Twens noch weiter sinken. Lisa kniff in Susis Nippel. „Deine Titten sind auch der Hammer. Drück sie mir mal ins Gesicht. “ Susi befreite sich etwas umständlich aus dem oberen Teil des Catsuit und drückte denn ihre nackten Brüste in Lisas Gesicht.

Sie spürte wie Lisas Zunge an den Brüsten leckte und wie sie sanft in das weiche Fleisch biss. Als sie sich wieder auf die Couch fallen ließ, kam Lisa sofort herüber, nahm ihren Kopf in die Hände und küsste sie ohne lange nachzudenken. Leidenschaftlich erwiderte Susi den Kuss, als ihre Zungen sich berührten. Die beiden versanken für einige Sekunden in einer wilden Knutschorgie. „Wow, du küsst besser als Tom. „, sagt Susi, als sie sich von einander lösten.

„Das will ich doch meinen. „, kam die prompte Antwort. „Noch ein Prosecco und noch ein Fickfilmchen. Ich will sehen wie Sandra vollgewichst wird. Lässt du dich von Tom eigentlich anwichsen?“ Lisa nahm in ihrem Zustand wirklich kein Blatt vor den Mund. „Ab und zu spritzt er mir auf die Titten oder die Möse. “

„Ich hab mir von Marc immer alles schön ins Gesicht spritzen lassen. Steht er voll drauf und ich fand´s damals auch irgendwie geil.

Und bei Sandra gehe ich davon aus, dass sie auch voll darauf steht wenn man ihr ins Gesicht wichst. „

„Nicht nur du. Ich glaube die hat uns noch so einiges voraus. „

„Mach mal das nächste. “ Lisa hatte sich wieder breitbeinig auf die Couch gesetzt und wartete gierig auf das nächste kleine Video.

Sandra lag auf dem Bett in ihrer Fotze und ihrem Arschloch steckte jeweils ein Ende des Doppeldildos.

Damit fickte sie sich heftig. Ihre Haare hingen nass in ihrem Gesicht und ihr Körper glänzte vor Feuchtigkeit. „Nach der geilen Pissdusche, muss ich jetzt gefickt werden. „, kam auch schon die Erklärung für die Nässe. Die Kamera wurde abgestellt und jetzt sah man zum ersten Mal auch den Kameramann. Ein großer durchaus trainierter Typ mit kurzen Haaren und erigiertem Schwanz gesellte sich zu Sandra aufs Bett. „Nimm das Ding aus deiner Fotze und steck es mir in den Arsch.

„, sagte er. „Dann fick wir uns gleichzeitig in alle Löcher. “ Über Sandras Gesicht huschte ein geiles Lächeln. „Du bist so eine perverse Sau. Allein die Idee bringt mich fast zum kommen. Ja komm her und fick mir Arsch und Fotze gleichzeitig. “ Sandra nahm den Dildo aus ihrer Möse und einen kurzen Moment sah es so aus als hätte sie zusätzlich zu ihrer Fotze einen knapp 40cm langen Schwanz, mit dem sie sofort bereit war los zu ficken.

Dann schob sich wieder der trainierte und tätowierte Männerkörper ins Bild. Sandra spuckte in ihre Hand und griff zwischen die Beine des Kerls. Scheinbar schmierten ihre Finger sein Arschloch ein, um es ein wenig zu geschmeidig zu machen. Dann sagte sie: „Dreh dich mal um. “ Sein Arsch war jetzt genau vor ihrem Gesicht und sie tauchte zwischen seine Backen. Ihre Hand griff zu seinem dicken Schwanz und wichste ihn, während sie mit ihrer Zunge weiter sein Arschloch befeuchtete.

Gierig leckte und lutschte sie das braune Loch, bis sie zufrieden war. „Jetzt schieb mir den Schwanz in Fotze und dir das Ding in den Arsch. “ Er setzte sich und scheinbar mühelos glitt der Dildo auch in ihn während er seinen Schwanz in ihre patschnasse Möse stopfte. „Ahhhh. Geil. „, Sandra begann einen Orgasmusgesang während der Typ sie hart in beide Löcher fickte. Sie klammerte sich an ihn und gab sich vollkommen seinen gierigen Stößen hin.

Nach kurzer Zeit schrie sie nur „Ich komme. Ich komme. Ist das geil. Du bist so ein geiler Ficker. “ Ihre Fingernägel zogen rote Bahnen über seinen Rücken und ihre weitaufgerissenen Augen starrten in die Kamera, als sie mit einem lauten Schrei kam.

Kurz danach war wieder der Menübildschirm zu sehen. Lisa und Susi fingerten sich beide ihre nassen Fötzchen. „Das ganze Zimmer stinkt nach unseren Fotzen. “ Lisa wichste heftig ihre Spalte.

„Ich bin so geil. Aber ich will nicht kommen, bevor ich nicht gesehen habe, wie Sandra ihre Fresse vollgewichst bekommt. „

Susi war selber zu geil um schockiert über diese Aussage zu sein. Sandra und Lisa waren zwar Freundinnen, aber sie war immer noch ihre Mutter. Trotzdem, der Gedanke zu sehen, wie der geile namenlose Kerl seinen harten dicken Schwanz benutzte um das Gesicht ihrer Mutter zu verzieren, sorgte auch in ihrem Untergeschoss für einen mittleren Wasserrohrbruch.

„Dann suchen wir halt weiter danach. Sind ja noch ein paar Videos drauf. Und den Kerl könnte ich mir durchaus auch öfter angucken. Der passt zu ihr. „

Lisa nickte. „Der könnte mich jetzt genauso ficken wie deine Mutter. “ ‚Nicht nur dich‘, dachte Susi. ‚Der ist schon lecker‘.

„Starte mal das nächste. „, drängelte Lisa, die inzwischen schweißüberströmt auf der Couch saß. Die Beine angewinkelt und mit einer knallroten offenstehenden und sehr nasse Möse als Blickfang.

Susi beschloss sich genauso auch auf die Couch zu setzen. Dann griff sie nach dem Prosecco und prostete Lisa zu: „Runter damit du kleine Drecksau. “ Lisa griff das Glas und stürzte den Inhalt in einem Zug hinunter, dann füllte sie die beiden Gläser wieder auf.

Zu Beginn des nächsten Videos kniete Sandra wieder nackt auf dem Wohnzimmerboden. Ihre nassen Haare hingen ihr ins Gesicht und klebten an ihren geröteten Wangen.

Auch ihre Fotze war rot und prall gut zu sehen. An den Brustwarzen waren Wäscheklammern aus Holz befestigt. Ihre Arme hatte Sandra hinter dem Kopf verschränkt und sie schaute unterwürfig in die Kamera. „Ja Herr, ich habe verdient bestraft zu werden, weil ich ohne deine Erlaubnis meine Drecksfotze angefasst habe und mir mein Loch gewichst habe, obwohl du es verboten hast. „

Lisa stöhnte auf. Der Dirty-Talk schien sie extrem anzumachen.

Susi riskierte einen Seitenblick. Mit einer Hand wichste Lisa ihren Kitzler mit der andern zog sie sich die Nippel lang. Richtig lang. ‚Das tut doch sicher höllisch weh‘, dachte Susi aber wie automatisch, zog auch sie erst sanft und dann fester an ihren steinharten Nippeln. Der Lustschmerz trieb auch sie weiter vorwärts in ihrer Geilheit. ‚Wow, völlig neue Erfahrungen. Danke Mum‘, war einer der Gedanken, der durch ihren von Lust und Alkohol benebelten Kopf geisterten.

Sie wandte den Blick wieder auf den Fernseher, wo sich die Szene inzwischen ein wenig geändert hatte.

Sandra lag auf dem Bett. Beine und Arme ans Kopfende des Bettes gefesselt. Die Brustwarzen waren immer noch geklammert und der Arsch lag auf einem Kissen, so dass ihre intimsten Stellen preisgegeben wurden. „Ich werde jetzt die Jalousie hochmachen, das Fenster öffnen und dir dann die Fotze mit dem Gürtel verhauen. Damit auch jeder in der Nachbarschaft mitbekommt, was für eine ungezogene Fotze du bist.

“ Der Blick in Sandras Gesicht spiegelte das Entsetzen wieder, dass sie durch die angedrohte Bestrafung empfand. Aber es mischte sich auch Lust hinein. Und Geilheit. Und diese siegte schließlich. „Ja. Jeder soll wissen, dass ich nur eine devote Schlampe bin. Deine devote Schlampe. Und die Schlampe hat einen Fehler gemacht habe, der bestraft werden muss. Schlag mir meine Fotze kaputt. Und das Arschloch auch. „, bettelte Sandra jetzt beinahe.

Man hörte wie die Jalousie geöffnet wurde und das Fenster aufgemacht.

„Komm mach dein Maul auf. Ich steck dir deinen vollgepissten Slip rein, damit man deine Schreie nicht so hört. “ Sandra riss sofort ihren Mund weit auf und ihr Gesicht glühte vor Erregung. Eine starke Männerhand steckte ihr den tropfenden Slip tief in die Mundhöhle und Sandras Pupillen weiteten sich noch mehr. Pure Geilheit.

„Kranker Scheiß“, kommentierte Lisa „aber mich macht das so geil. Ich komm fast vom zugucken. Außerdem muss ich pissen.

„Mach doch. „

„Ich steh doch jetzt nicht auf. „

„Piss doch hier. “ Eigentlich wollte Susi damit Lisa nur reizen, aber sie hatte nicht damit gerechnet wie betrunken und hemmungslos Lisa inzwischen war.

„Wie du willst. “ Zeitgleich als der erste Schlag mit dem Gürtel auf die offenstehende Fotze und das zuckende Arschloch knallte öffnete Lisa ihre Schleusen und begann hemmungslos ins Wohnzimmer zu pissen.

Sie hatte ihre Schamlippen gegriffen und weit auseinandergezogen, so dass der druckvolle Strahl durchs halbe Zimmer plätscherte. Susi wusste gar nicht wo sie zuerst hingucken sollte. Auf die pissende Freundin, oder das Video in dem ihre Mutter gerade ihre intimsten Stellen bestraft bekam. Und zwar auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin. Wieder knallte der Gürtel hart auf die nasse Fotze. Lisa pisste immer noch. Und Sandras dumpfes Stöhnen ging in ein Gurgeln über. „Mehr?“, kam die Frage von Tattoo-Man und Sandra nickte heftig.

Diesmal ein Schlag direkt auf die Arschbacken. Diese wurden sofort feuerrot. Wie zur Aufforderung nach mehr wackelte Sandra mit ihrem Hintern hin und her.

Der nächste Schlag traf die andere Arschbacke. Wieder ein erfreuter Aufschrei. Lisas Pissstrahl versiegte ein wenig. Und während sie pisste begann sie sich heftig den Kitzler zu wichsen. „Ich komme gleich“, hechelte sie. Auch Susi begann wieder zu wichsen, rutsche dabei aber absichtlich von der Couch zwischen Lisas offenstehende Beine und in den See aus Pisse.

Ihr war alles egal. Sie wollte das pissende und zuckende Loch ihrer Freundin sehen. Sich selbst heftig bearbeitend kam auch sie über den Rand der Klippe und sprang. Die letzten Spritzer von Lisas Pisse landeten in Susis Gesicht als diese nach vorne fiel und ihr Gesicht in dem Schoß ihrer Freundin vergrub, deren Unterleib zuckte. Lisa quiekte als Susis Zunge ihre Finger beim stimulieren des Kitzlers unterstützten. Dann brachen beide schwer atmend zusammen. Nach einer längeren Atempause drehte Susi sich zu dem schwarzen Bildschirm und zuckte mit den Achseln.

Lisa verstand was sie meinte: „Ja, wie deine Mutter ihre Fresse vollkriegt haben wir immer noch nicht gesehen. Aber es gibt ja noch ein paar Videos auf der CD. „.

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