Der Negerkuss

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Vorwort

Diese Sammlung von erotischen Fantasien beruht auf wahre Geschichten, die ich mit meiner Frau zusammen beim Sex erzähle und im Kopf mit ihr zusammen auslebe.

Vielleicht wird die eine oder andere Fantasie auch mal Realität. Es sind alles Geschichten, die uns inspirieren unser Sexualleben intensiver auszuleben.

Wir haben eine sehr tabulose Wortwahl untereinander und genauso ist diese Sammlung geschrieben. Ich hoffe das stört euch nicht!

Ich wünsche dem Leser eine anregende Zeit bei dem Lesen dieser Geschichten und ich hoffe euch auch die eine und andere Anregung geben zu können!

Also lehnt euch zurück, macht es euch bequem und lasst eure Gedanken auf reisen gehen! Würde mich freuen, wenn ihr nach dem Lesen dieser Geschichten richtig hemmungslosen Sex habt, oder auch dabei — grins — naja da sind euch keine Grenzen gesetzt!

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So nun also los und ich würde mich freuen über ein Feedback von euch, wie es euch gefallen hat!

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Zum besseren Verständnis bitte den ersten Teil „Das Wiedersehen nach dem Massensex im Kino“ lesen!

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Der Negerkuss

Wir haben auch einige Tage nach dem Treffen mit der Gruppe zum Massensex, immer noch geile Gedanken daran.

Wir sprechen oft über Ben und Cleo — die beiden haben uns ganz schön den Kopf verdreht! Ich habe gern zu gesehen, wie die Beiden sich mit meiner Frau beschäftigt haben. Wie sich meine kleine Votze sich dem großen Schwanz von Ben hingegeben hat und wie sie die Muschi von Cleo verwöhnt hat. Ich brauch nur dran denken und bekomme einen Ständer! — aber auch meiner Frau geht es so — hat sie mir gestanden!

Der Alltag musste aber weitergehen und wir gingen dem normalen Leben nach.

Es waren 2 Wochen seit dem Erlebnis vergangen und es war Freitag. Ich wollte gerade meine Süße von der Arbeit abholen und musste noch schnell tanken. An der Tankstelle traf ich Ben.

Er war gerade etwas zu Trinken holen. Er erkannte auch mich und fragte mich: „Wie geht es den der kleinen geilen Frau?“

Ich antwortete: „Es geht ihr recht gut, außer das sie noch immer sehr an das Erlebnis denken muss! Ich aber auch.

Denn es war geil, wie dein Schwanz sie fickte!“

Dachte mir — da ich gerade sie abholen wollte — „lass uns sie überraschen!“

Ich rief sie an und sagte: „ Hey Schatz, Ich … ich kann dich nicht abholen, denn ich will dich heute Abend überraschen! Kommst du bitte mit dem Bus heim?“

„Klar!“ , antwortete sie, „Was ist denn die Überraschung?“

„Werde ich nicht verraten und du wirst es nicht bereuen!“, raunte ich leicht erotisch ihr ins Telefon.

Sie akzeptierte das und willigte ein. Ich fragte Ben, ob er mit mir nach Hause kommen würde. Er sagte ja und fuhr mit mir heim. Als wir angekommen waren, erklärte ich ihm, was ich vorhatte. Er sollte als erotischer Betthupferl für meine Hure dienen. Was er auch sehr geil fand, da er auch an ihre Muschi immer wieder denken musste.

Ich fragte ihn: „Hast du vertrauen und würdest alles tun, was wir sagen?“ Er dachte nach und nickte nur.

Ich holte etwas und befahl ihm: „Zieh dich aus und bekleide dich nur mit dem hier!“ Ich warf ihm einen Lendenshort hin, der nur aus einem Lederfetzen und zwei Lederriemchen bestand. Wortlos tat er es. Ich ging in den Wintergarten und machte die Fußbodenheizung an. Ich rief ihn zu mir und sagte: „Sie wird in rund 15 Minuten daheim sein, dann stehst du bitte hier zwischen den Palmen!“

Ich stellte mich, ein Paar Schritte weg, von Ben hin und betrachtete mir ihn! Ich dachte bei mir, das ist noch nicht das was ich will — es war so ohne Kontrast.

Also holte ich ein Massageöl. Stellte mich vor ihn hin und sagte zu ihm: „Dreh dich um! Ich will dich einölen, damit dein Körper noch geiler zur Geltung kommt!“

Er drehte sich um und ich begann seinen Rücken mit dem Öl einzureiben. Es fühlte sich großartig an, über seine Muskelpartien zu streichen. Als der Rücken gut geölt glänzte, drehte sich Ben um und sagte lächelnd: „Na du willst bestimmt auch vorn weitermachen!?“

Ich nickte wortlos und ließ meine Hände wieder das Öl auf seiner kaffeebraunen Haut verteilen.

Ich musste schlucken und genoss es, seine stahlharten Brustmuskeln zu spüren. — Ja es machte mich geil und mein Schwanz drängte gegen den Stoff meiner Hose! — Als ich sah dass seine Nippel hart wurden, schaute ich Ben in die Augen und seine dunklen Augen zwinkerten mir zu und seine Schmollippen gaben sein Lächeln preis. Mein Atem wurde schneller und ich genoss es nun seinen Bauch und die Lenden einzureiben. Mein Blick war starr auf Ben gerichtet und meine Gedanken schwirrten um diesen geilen Körper und die Gier danach ihn zu haben! ‚Hoffentlich lässt meine Frau es zu!‘, dachte ich und packte seinen Arsch, der hart war und dennoch samtweich die Haut darauf.

Ich folgte jeder Rundung seiner Arschbacken und massierte kurz seine Rosette, die willig sich entspannte. Da war mir klar, dass er auch BI war. Schnell ölte ich seine Schenkel ein und entfernte mich von ihm. Ansonsten hätte ich ihn wohl gleich vernascht — außerdem kam meine Frau bald heim!

Ich wartete an der Tür auf meine Frau und nahm sie herzlich in Empfang und führte sie ins Wohnzimmer. Ich holte einen Feierabendcappuccino und wir setzen uns hin.

Während wir über den Tag sprachen, fiel ihr Blick in den Wintergarten und entdeckte Ben!

Ihre Augen funkelten und sie sah ihn mit offenem Mund mehrere Sekunden an. Dann sah sie mich an und fragte: „Ist es wirklich er?“ „Ja“, sagte ich, „und er ist für uns Beide!“ Meine Süße lächelte nur. „Dann aber richtig! Ich will euch auch zu sehen, wie ihr es treibt!“ Ich schaute sie erleichtert an und verließ die beiden mit den Worten: „Seit artig und wartet hier auf mich!“

Ich verschwand und ging ins Schlafzimmer, um dort noch einige Vorbereitungen zu treffen.

Ich zündete mehrere Kerzen an, die auf Standleuchtern um unser Wasserbett verteilt befanden. Der Schein der Kerzen wurde von der Spiegeldecke über dem Bett wieder in den Raum geworfen und erhellte ihn in einem warmen Licht. Ich stellte die Videokamera auf und richtete sie aufs Bett. Danach ging ich wieder zu den Beiden zurück.

Wieder bei den Zweien angekommen, roch ich die Votze meiner Ehehure und blickte wieder gebannt auf Ben.

„Na? Wart ihr auch brav?“ sagte ich und wartete nicht auf Antwort. „Kommt! Wir gehen in ein anderes Zimmer. „

Wortlos ging meine Frau auf Ben zu nahm ihn an die Hand und zog ihn hinter sich her. Ich ging vor ins Schlafzimmer und machte die Kamera an. Sie folgten mir und blieben vor dem Bett stehen.

Ich ging zu ihnen und stand nun hinter meiner Frau.

Ich entkleidete sie, in dem ich ihr ihre Bluse von hinten öffnete. Ben sah ihre geilen Titten mit den schon dunkelroten harten Nippeln. Sein Atem wurde schnell und er wirkte leicht nervös. Als ich auch den Rock fallen ließ und er sah, dass meine Frau die ganze Zeit nichts drunter hatte, schwoll sein Traumschwanz an.

Ich warf meine nun nasse Votze aufs Bett und ging zu Ben. Ich packte ihn an seinem Schwanz und genoss die Größe und Härte dieses Liebeswekzeuges und freute mich darauf, was kommen wird.

Ich wollte erstmal den beiden zusehen und ließ die beiden auf dem Bett allein. Ben legte sich zu ihr auf Bett und packte sie an den Schultern und küsste ihre linke Halsseite. Sie fiel aber auch gleich über ihn her und stillte erstmal gleich ihre Lust nach seinem Schwanz. Sie zehrte an dem Lendenshort und entfernte es. Er kniete sich auf das Bett und sie lehnte sich über seine geilen Schenkel.

Sie nahm sein Rohr in die Hand — und wie ein Kind ein Eis leckt — begann sie ihn zu lecken, erst nur über seine Kuppe und dann an dem Schaft, als wenn sie Angst hätte etwas zu verkleckern. Er packte ihre Haare und zwängt sein Prügel in ihr Mund und sie begann ihn wirklich leidenschaftlich mit dem Mund zu ficken. — Ich muss sagen, die kleine Schlampe ist die heißeste Maulhure der Welt! — Er begann nun richtige Fickbewegung auszuführen und der Anblick seines Arsches dabei — wie die Muskeln ihn immer wieder härter machten — ließen mich nicht länger tatenlos zu sehen.

Ich riss mir die Kleider vom Leib und sprang zu ihnen ins Bett. Ich küsste seine Apfelhälften und biss leicht in sie. Die eine Hand Griff von hinten in seinen Schritt und kraulte seine Eier. Die andere wanderte an der Seite nach oben und glitt aus der Axelhöhle zu seiner Brust. Ich zwirbelte an seinen Nippeln. Er stöhnte: „Ooooohhh ist das geil! Ihr zwei seit der Wahnsinn!“

Ich richtete mich auf und hauchte in sein Ohr: „Das wird noch viel geiler werden!“ und biss ihm ins Ohrläppchen.

Als meine kleine Sau spürte, dass seine Eier gleich explodieren würden, lies sie ab von dem schwarzen Lolli. „Komm und nehm du dir die erste Sahne du Hurenbock!“ und sah mich dabei geil an. Ich kniete mich vor ihn hin und nahm nun den stark zuckenden Schwanz in die Hand und küsste ihn. Erst zaghaft — da ich lange keine Manneskraft mehr verwöhnt habe (ungefähr 18 Jahre ist das her) — doch dann immer fordernder.

Ich spürte dabei etwas Kaltes an meiner Arschvotze. Es war die geile Schlampe hinter mir. Sie rieb meine Rosette mit Gleitgel ein und ließ mir ein Paar Liebeskugel in den Arsch gleiten, die sie mit einem Vibrator noch tiefer schob. Dieses Gefühl machte mich halb unmächtig und ich biss in den Schwanz in meiner Hand. Doch ich besann mich wieder und genoss den Gummischwanz in meinem Arsch. — Meine Frau hat mir schon häufiger dieses Gefühl gegeben, aber diesmal war es anders, denn ich stellte mir vor, es sei Ben der da in meinem Arsch bohrte! — Ich saugte nun immer schneller an dem Schwengel der Begierde und schmeckte nun auch schon seine Geilheit, die in Form eines Lusttropfens auf meiner Zunge einen herben Geschmack hinterließ.

Das klopfende Gefühl der Liebeskugeln in meinem Arsch — meine Frau ließ die Kugeln in meine Arsch tanzen — und der Geschmack auf meiner Zunge ließen mich Bens Schwanz immer schneller saugen. Ich massierte dabei seine Eier und wichste auch seinen Schaft. Als ich meine Finger um seine Rosette tanzen ließ, überkam ihn der erste Orgasmus. Er kam mit einem lauten Schrei. Er zuckte unkontrolliert und gab mit einem riesigen Schwall mir seine ganze Wichse in den Mund.

Es war das erste Mal, das ich so was schmeckte und genoss es. Ich schluckte es herunter und küsste über Bens Bauch hinauf über seine Brust und küsste ihn dann leidenschaftlich auf seine vollen Lippen. Ich presste mein Schwanz gegen sein Becken und knetete sein Arsch mit beiden Händen. Er bekam schon wieder eine leichte Schwellung und sein Schwanz hob sich wieder. Ich biss ihm ins Ohr und sagte ihm: „Komm — jetzt ist die Hure dran!“

Wir drehten uns zu ihr und legten sie auf den Rücken.

Sie konnte im Spiegel genau sehen, was wir taten. Es sah geil aus, wie sie auf dem Rücken lag und ihr heller Körper auf dem purpurfarbenen Laken sich genau abzeichnete. Man konnte genau den schwungvollen Verlauf ihrer Taille und Hüfte erkennen. Ihre Beine sind wohlgeformt und für ihre Körpergröße sehr lang. Sie hatte ein Bein lang ausgestreckt und den Fuß angespannt. Das andere Bein hatte sie angewinkelt und über das andere gelegt, so dass man ihre Votze nicht sehen konnte.

Ihre Arme lagen weit ausgestreckt zur Seite. Die geilen prallen Titten hoben und senkten sich bei jedem Atemzug. Die süßen kleinen Nippel waren immer noch hart und ragten senkrecht nach oben. Ihr Gesicht war entspannt und ihre blauen Augen schauten, wie gebannt, auf den Spiegel an der Decke.

Sie konnte erkennen, wie Ben und ich — jeder auf einer Seite von ihr — langsam näher zu ihr kamen und gleichzeitig jeder einen ihrer süßen Nippel küssten.

Ben nahm ihr Bein und streckte es neben dem anderen aus. Er küsste sie vom Knöchel an über das Bein, wobei er das andere massierte und streichelte.

Ich biss ihr in den Hals und knabberte an ihrem Ohrläppchen. Meine Hände glitten sanft über ihren Bauch und strichen leicht über ihren Venushügel. Sie bäumte sich auf, in dem sie ein Hohlkreuz machte und sich auf den Kopf stützte. Ben nutzte den Moment und packte forsch und hart ihren Arsch.

Er knetet mit kreisenden Bewegungen die Arschbacken abwechselnd. Die Bewegungen sind so intensiv, das es für sie ein Gefühl ist, als wolle er ihren Arsch zerreißen. Die kleine Arschvotze öffnete sich fast von allein, als die seine Finger daran spürte. Langsam und behutsam drang er in das kleine Loch und massierte den Schließmuskel mit sanftem Druck.

Ich ließ meine Zunge nun wieder abwärts gleiten und knabberte über ihre Haut hinab, bis ich über ihren Bauch entlang zu ihrem Schoß kam.

Sie stellte ihre Füße so, dass sie eine Brücke machte und spreizte ihre Schenkel. Ein Schwall von Geilheit kam in Duftform aus ihrer Spalte und hüllte den Raum in eine Wolke von süßlichem und antörnendem Duft. Ich küsste ihre Schenkelinnenseiten.

Während Ben ihr Arschloch massierte, küsste er ihr Titten und saugte an den Zitzen — als wenn er ein Baby ist, das Milch haben will — dabei lies er sie seine Zähne spüren, ohne das er hineinbiss.

Wenn er die Nippel fest angesaugt hatte, zog er sie lang, bis sie leicht stöhnte.

Ich ließ nun meine Zunge zwischen ihre geschwollenen Schamlippen gleiten und lutschte an ihrem Kitzler. Ich spreizte ihre Schamlippen und knabberte an den inneren kleinen Schamlippen. Ihre Votze war nun schon ganz nass und ihr Votzensaft lief die Arschritze entlang. Ben seine Finger wurden von dem Saft der Geilheit gut geschmiert und konnten nun auch tiefer in den Arsch eindringen.

Er begann nun langsam ihre Rosette mit den Fingern zu ficken. Er ließ zwei Finger langsam hingleiten und verharrte in dem heißen Arschloch. Das zuckte im Rhythmus meiner Zunge, die immer schnell über ihren Kitzler rieb. Sie keuchte und stöhnte: „Jaaaaaa… Los machte die kleine Drecksau fertig! Ich brauch es genauso verhurt geil, wie ihr mich bearbeitet!“ Davon angetrieben, wurden Ben und ich nun immer energischer und peitschten die sexgierige Schlampe zum Orgasmus, der sich in mehreren Wellen über ihren ganzen Körper ergossen.

Immer wieder zuckte sie zusammen und schrie ihre Geilheit mit grunzenden Geräuschen laut raus. Jeder Stoß von Bens Finger, jedes saugen an ihren Tittenspitzen und jede Bewegung meiner Zunge über den Kitzler, ließen diese Sau erneut zusammen zucken. Sie hielt es nicht länger aus — zu intensiv war dieser Orgasmus — und sie wandte sich aus unseren Händen. Sie setzte sich an das Fußende des Bettes und rang nach Luft.

Ben und ich lagen nun neben einander auf dem Rücken und schauten der energielosen Hure zu, wie sie langsam wieder zu sich kam.

Dabei hatten wir unsere Schwänze in der Hand und streichelten sie langsam. Ihr Interesse an uns stieg wieder und sie schaute uns zu, wie wir uns selbst verwöhnten. Sie drehte sich zu uns herum und setzte sich mit weit gespreizten Beinen vor uns hin und riss ihre Schamlippen weit auseinander und sagte: „Wenn ihr wollt, dann wird dieses nasse Drecksloch gern eure Schwänze entsaften!“ Sie begann nun ihren Kitzler zwischen Zeige- und Mittelfinger zu reiben.

Ben konnte nicht anders und legte sich auf den Bauch und schob seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Er ließ seine Finger in die Schleimhöhle ihrer Votze gleiten und wühlt wild darin. Immer mehr Finger steckten nun in der heißen Muschi. Grunzend genießt die Nutte nun die ganze Hand von Ben, die als Faust geballt ihre ganze Grotte ausfüllte. Ich bewegte mich nun auf Ben zu und streichelte seine Schenkel. Er hob sein Arsch und ließ ihn kreisen.

Ich leckte die geilen Arschbacken und leckte durch die Arschritze. Er presste mir sein Arsch fest ins Gesicht, als meine Zunge seine Rosette berührte. Ich durchbohrte sein kleines Loch und ließ meine Zungenspitze in ihm kreisen. Er massierte mit rhythmischen Bewegungen seines Schließmuskels meine Zunge.

Die beiden waren so heiß zu Gange, das die Schlampe kaum noch was mitbekam. Sie gierte nur noch nach den Stößen von Bens Faust. — Sie ist eben eine willenlose Schwanz- und Fickgeile Nutte, die es gern mit sich machen lässt! — Ich wollte nun auch ficken und fragte die Beiden: „Wer hat den nun ein Loch für mich? Ich will auch meinen Schwanz entladen! Ihr seit zwei so geile Ficker, das mir die Eier platzen, bei dem verfickt heißen Anblick!“

„Ich nicht!“, stöhnte sie, „Ich bin erst einmal gut bedient! Ben ist ein guter Ficker!“

Da ließ Ben sein Arsch kreisen und raunte: „Komm!“

Ich kniete mich also hinter ihn und spreizte seinen Arsch.

Ich setzte meine rosa Kuppe an sein dunkles Loch und rammte sie fest in seine Rosette. Er verkrampfte kurz seine Arschvotze vor Schmerz und stieß seine Hand noch fester in das stinkende Loch der Nutte. Sie schreit laut. Aber er entspannte seinen Arsch wieder und so konnte ich nun ihn ficken. Immer wieder klatschte mein Becken gegen seinen dunklen Arsch. Meine Durchbohrungen wurden immer schneller und intensiver und Ben erwiderte meine Stöße heftig. Mit heißem Atem leckte er nun den Kitzler und die Hure presst ihren Schoß fest ihm entgegen.

Ich genoss die Enge und Hitze in seinem Arsch. Immer wieder rammt mein Schwanz in die nun nasse Arschvotze. Es dauert nicht lang und ich muss meine Ficksahne freien Lauf geben. Ben sein Arsch nimmt gierig all meine Wichse auf und ich fick ihn immer noch willenlos weiter, so das bei den Stößen die Suppe aus seinem Loch spritzte. Auch die Schlampe windet sich schon wieder in einem Orgasmus. Ben zog seine Hand langsam aus ihrer Muschi und leckte nun unmerklich ihren Kitzler, aber es reichte, um sie immer wieder zucken zu lassen.

Ich legte mich auf den Rücken und schloss die Augen. Mein Schwanz lag schlaff auf meinem Bauch. Ben legte sich neben mich und unsere Schwanzanbeterin kniete sich zwischen uns. Sie nahm die Schwänze in die Hand und begann sie zu wichsen, denn sie hat noch immer nicht genug.

Mein Schwanz schwoll auch langsam wieder an und Ben stöhnt leise. Sie nahm abwechselnd mal meinen und mal seinen Schaft in den Mund.

Als die Prachtrohre in voller Pracht standen und die Kuppen prall waren — ließ sie die Schwänze los und sagte: „Ich möchte jetzt einfach nur noch gefickt werden. Ich will das ihr mich benutzt wie eine billige Nutte!“

Mit diesen Worten setzte sie sich auf Ben seinen Schwanz und begann ihn wild zu reiten. Ben nahm ihren Arsch in die Hand und spreizte die geilen Backen und sagte zu mir: „Los fick diesen geilen Arsch! — Leck es nass und dann komm rein und wieder zerficken die Sau!“

Ich steckte meine Zunge in ihre Rosette.

Ich muss gestehen — diese Arschvotze schmeckte einfach nur geil! Sie schmeckte überhaupt nicht mehr herb — sondern einfach nur noch süß.

Ich legte nun mein Rohr an den kleinen Eingang ihres Arsches und stieß. Die Schlampe zuckte nicht mal! Ich konnte sofort den Rhythmus von Ben aufnehmen und wir durchfurchten ihr Becken wie Stiere. Wir entwickelten alle drei eine extatische Energie, dass es kaum noch zu steuern war, wie und wann wir unsere Schwänze in ihre triefenden Löcher rammten.

Wir hielten das Tempo hoch und ich sprang förmlich auf ihren Arsch, um immer fester sie ficken zu können. Dann hielt Ben unvermittelt inne und tat nichts mehr — ich folgte ihm und meine geile Sau bettelte um die Fortsetzung.

Jetzt begannen Ben und ich langsam und im entgegen gesetzten Rhythmus sie zu ficken. Wenn er in ihre Votze stieß — zog ich raus. Sie schien unter diesen Bewegungen zu zerfliesen.

Ich packte von hinten ihre Titten und knete sie hart, dabei versuche ich sie an mich zu pressen. Ben greift ihr in die Haare und zieht sie wiederum auf. Die kleine Schlampe kam zum Höhepunkt und wir fickten um unser Leben, damit wir sie richtig fertigmachten. Immer wieder flogen zwei Riesenprügel in ihr Schoß und ließen ihren Orgasmus nicht abebben. Jetzt kamen Ben und ich gleichzeitig und das Zucken unserer Schwänze gaben ihr noch einen Orgasmus.

Die Sahne strömte aus allen Öffnungen und klebte an unseren Leibern. Langsam kamen wir drei wieder zu Sinnen und gingen erstmal Duschen — brav und einzeln — und ich machte die Kamera aus. Als wir wieder zusammen waren, legten wir uns zusammen ins Bett und schleifen eng umschlungen ein. Am nächsten Morgen musste Ben uns verlassen, aber wir waren uns einig – wir wiederholen diese Nacht gern noch einmal!.

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