Der Porno 02

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Es war ein Monat her, seitdem ich die Pornosammlung meines Sohnes entdeckte. Anfangs war ich abgeneigt von diesem vermeintlichen Inzest, aber nun war ich Vollprofi in der Szene. Ich googlete mich durch und lernte einige neue Seiten kennen. Ich lernte, dass Inzest ein sehr beliebtes Genre in der Pornoszene ist. Ich entdeckte eine neue Welt. Selbst vor realem Inzest schreckte ich nicht zurück — es war schwierig zu finden, aber ein paar Perlen gab es da.

Zum Beispiel Eva Madeline, ein bekannter Pornostar aus den USA, die in den letzten sieben Jahren nur noch Inzestpornos drehte. Interessant an ihr ist, dass sie einen Sohn hat und ihr von Inzest-Fans viel Geld geboten wurde, damit sie es mit ihm tut. Sie wanderte in die Niederlande aus und tat es. Diese Frau fickte ihren eigenen Sohn und filmte sich dabei. Ich zahlte 150€ um das zu sehen. Das war es wert.

Dann gab es noch „La Famille Plaisir“, eine Familie aus Frankreich, die zusammen Pornos dreht.

Kaum von den Medien beachtet, wurde die Familie binnen Monaten reich. Yves Giroux, der Vater der Familie hatte angefangen seine Frau Marie beim Masturbieren zu filmen. Das kam so gut an (Marie Giroux ist eine verdammt heiße Göttin von Frau), dass es sich zu einem stattlichen Nebenverdienst entwickelte. Irgendwann bot Zora, die Tochter, an sich ebenfalls filmen zu lassen und der Yves vergaß die Tonspur zu löschen als Zora ihm perverse Dinge zusprach. Irgendwann filmten sie sich beim Sex, dann kam die Premiere von Jerome, dem Sohn, und seiner Mutter Marie.

Mittlerweile haben sie eine gewaltige Fangemeinde, die sie mit echten Inzestpornos versorgen.

Ich bastelte also meine eigene kleine Sammlung zusammen. Doch die kam noch bei weitem nicht an die meines Sohnes heran. Also ging ich trotzdem immer wieder an seinen PC und hoffte darauf, dass er etwas Neues für mich hat. Ich war wirklich süchtig. Ich konnte mich nicht entscheiden zwischen den „authentic incest“, also in dem sich ähnlich sehende Mütter und Söhne Sex hatten oder den „Fake Incest“, bei dem es zwar Darsteller waren, jedoch sehr versaut miteinander redeten.

Also wurde ich zur Pendlerin — mal an meinem PC, mal an Tims. Ich versuchte an alles zu denken — privater Modus im Browser und alles so hinterlassen wie ich es vorgefunden habe.

Doch heute ging es schief. Ich saß an Tims Computer und schaute mir eine seiner neuen Entdeckungen an. Es war ein eindeutig gestelltes Filmchen, aber der hatte es in sich. Für mich zumindest. Die Mutter war eine allerhöchstens 35 Jährige, mit großen, wirklich wunderschönen Brüsten.

Der Sohn war mindestens 25 Jahre alt, also doch ziemlich unrealistisch. Dennoch hatte der Porno das Potential zu meinem neuen Liebling.

Folgendes Szenario: Mutter und Sohn sitzen zusammen vor einem Tisch und trinken etwas. Dann, ups! Kleckert die Mutter und schüttet sich das halbe Glas auf ihre sagenhaft prallen Titten. Der Sohn eilt zur Hilfe und tupft ihre Brust mit einem Tuch ab. Die Mutter entscheidet, dass es doch sinnvoller wäre, ihr Top runterzuziehen, damit ihr Sohn besser rankommt.

Also höchstrealistisch. Passiert ja in jeder Familie, oder?

Naja, blöder Plot, ich weiß. Aber es geht weiter. Ihr fällt auf, dass es ihm gefällt ihre Titten anzufassen, also lässt sie ihn ordentlich anpacken. Doch dann kommt das, was meine Muschi so nass werden lässt wie ein Handtuch im Pool. Sie bietet ihm an, an ihren Titten zu lutschen. Und er macht es. Er lutscht an den Titten seiner Mutter. Ich weiß nicht wie die Darstellerin heißt, aber sie scheint das richtig zu genießen.

Stolze zehn Minuten passiert nichts anderes, als dass der Sohn kräftig an Mamas Brust nuckelt. Hört sich unspektakulär an, aber für mich ist es unglaublich. Der erwachsene Sohn, der sich von seiner Mutter die Brust geben lässt. Es sieht so aus, als würde sie ihn stillen. Das macht das ganze so unheimlich inzestuös. Nichts, außer der Geburt selber, kräftigt so stark das Band zwischen Mutter und Sohn, wie das Stillen. Und so lässt sie sich an ihren Nippeln lutschen, bis sie ihre Beine spreizt (sie hat natürlich keine Unterwäsche an) und ihrem Sohn erlaubt sie zu fingern.

Und der Sohn macht nichts lieber als die Muschi zu fingern, die ihn gebar und weiterhin an den geilen Titten seiner Mutter zu lutschen. Ich wünschte mir nichts anderes als die Mutter im Video zu sein und mich von meinem Sohn, also einem fiktiven Sohn — nicht Tim — fingern zu lassen. Ich wollte an den Titten gelutscht werden und so lange an den Nippeln gesogen werden, bis ich Milch geben würde.

Aber das Video geht ja noch weiter. Er hatte so etwas Künstlerisches. Zuerst sieht man den Sohn, der sich quasi stillen lässt. Man erkennt ein Mutter-Sohn-Verhältnis, das noch nur erotisch und nicht pornografisch ist. Dann fingert er seine Mutter, eine klare Steigerung. Und dann kommt es zum absoluten Tabubruch: Mami will gefickt werden. Sie bewegt sich kein Stück, sondern wartet auf ihren Jungen, damit er seinen Schwanz herausholt und ihn in seine Mutter bohrt.

Sie ist die dominante, die Lehrerin, die ihrem Sohn alles beibringen will.

Sie ist eine Frau, die weiß was sie will. Sie macht es nicht ihm, sie lässt es sich machen. Sie schaut ihn selbstbewusst an und genießt es. Und das macht den Porno so unglaublich geil. Jede Frau, wage ich zu behaupten, möchte sie sein. Und jeder Mann will in die Rolle des Sohnes.

Ich klebte vor dem Bildschirm und sah zu, steckte mir dabei meine Finger in meine Muschi und machte es mir.

Ich stellte mir vor sie zu sein und wartete auf den Schluss — und hoffte er würde in sie kommen.

Plötzlich hörte ich einen Schlüssel, der die Haustür aufmachte. Mein Sohn kam nachhause. Sofort wusste ich, dass ich noch zwei bis drei Minuten hatte, bis er hoch kommen würde. Zwei bis drei Minuten. Das reicht, dachte ich mir. Die Darsteller sahen so aus, als würden sie gleich kommen. Zwei bis drei Minuten.

Ich hielt es tatsächlich für möglich den Film zu Ende zusehen. Doch statt, dass er in seiner Mutter kam, kam ich. Und gerade in der tiefsten Phase des Orgasmus wurde mir klar, dass mein Sohn jeden Moment reinkommen würde. Sofort klappte ich den Laptop zu und ging aus dem Zimmer.

Kaum öffnete ich die Tür, sah ich Tim die Treppen hochkommen.

„Mama?“ fragte er verunsichert als er bemerkte wie rot ich vor Erregung war.

Ich ging eilig auf mein Zimmer und wusste ganz genau, dass er gleich erfahren würde, was ich gesehen habe. Noch bevor ich mein Zimmer betrat, entschied ich mich, die Bombe platzen zu lassen.

„Nette Pornos schaust du“ sagte ich und ging in mein Zimmer. Ich sah Tim nicht an, aber ich wusste, dass er im Boden versank.

Ich konnte es nicht fassen. Ich blieb an der Tür stehen und war ganz aufgeregt.

Er hatte mich erwischt. Naja, eigentlich hatte ich ihn erwischt, dennoch pochte mein Herz.

Ich zog mein Höschen unter meinem langen Nachthemd aus, das unangenehm feucht geworden war. Gerade als ich mir ein frisches aus dem Schrank nehmen wollte, platzte Tim in mein Zimmer.

„Oh Gott, Mama“ rief er. „Das ist jetzt nicht so wie du denkst!“

„Wie denke ich denn?“ fragte ich ihn lächelnd.

„Naja,“ fing er an. „dass ich solche Pornos gucke. „

„Du meinst Mutter-Sohn-Inzest-Pornos?“

„Mama, es ist echt nicht wie du denkst! Ich hab dieses Filmchen nur, weil ich die Darstellerin so heiß finde. „

Ich grinste ihn an und ließ ihn weiter auflaufen: „Du meinst die Mutter, die ihren Sohn an ihren Titten nuckeln lässt?“

„Nein!“ rief er.

„Nun ja… ja. “

„Also stehst du gar nicht auf Mutter-Sohn-Inzest-Pornos?“ fragte ich ihn noch mal.

„Um Gottes Willen, nein!“ rief er. „Natürlich nicht“ sagte er und pausierte. „Das ist doch krank!“ fügte er hinzu.

Ich schaute ihn an, meinen Kleinen. Er lief rot an und geriet ins Schwitzen. Ihm war es extrem peinlich. Aber langsam gefiel mir das Spiel.

„Also hast du nicht über 200 verschiedene Pornos in der es Mütter mit ihren Söhnen treiben?“ fragte ich und lächelte ihm ins Gesicht.

Tim starb in diesem Moment. Sein Kinn erreichte den Boden und sein Kopf färbte sich dunkelrot.

„D-d-d-u… du weißt…“ stotterte er.

„Ich kenne deine Sammlung, Söhnchen. „

„Ab-b-er es ist wirklich nicht so… wie du denkst…“

„Wie denn?“ fragte ich und ging einen Schritt zu ihm. „Dass du auf Inzest stehst? Dass du nichts Geileres findest als eine Mutter, die es mit ihrem Sohn treibt? Dass du ein perverser Junge bist?“

Er traute sich nicht mehr in meine Augen zu schauen.

„Mama,“ fing er an. „Das ist nur eine Fantasie. Ich weiß auch nicht warum ich darauf stehe, aber es ist wirklich nicht so, dass ich auf dich stehe oder so. „

Ich stemmte beleidigt die Hände in die Hüfte. „Wieso nicht? Bin ich denn nicht attraktiv?“

Innerlich lachte ich mich zu Tode. Natürlich wusste ich, dass es nur eine Fantasie war, denn so ging es mir doch auch.

Ich käme im Leben nicht darauf, es mit meinem eigenen Sohn zu tun.

„D-d-doch“ stotterte er. „Aber du bist meine Mutter. „

„Aber ist es nicht genau das, was dich so anmacht?“ hakte ich noch einmal nach.

„Gott, lass mich sterben“ sagte er und schaute weg. „Sieh mal… es ist nur…“ fing er an, doch ich unterbrach ihn.

„Lass stecken.

Ist okay. Ich nehme dich nur auf den Arm, ich weiß schon Bescheid. „

„Du weißt was?“ fragte er verwirrt.

„Dass es nur eine Fantasie ist. Geht mir doch auch so“ sagte ich und drehte mich weg.

„Dir geht es… auch so?“ hakte er nach. „Wie meinst du das?“

„Naja“ entgegnete ich ihm. „ich find deine Pornos auch geil. „

Das haute ihn um.

Das verstand er einfach nicht.

„Du meinst Mutter-Sohn-Inzest-Pornos?“ fragte er noch einmal nach.

Ich schaute ihm direkt in seine Augen. „Oh ja“ sagte ich langsam.

Wir standen voreinander und sind uns gerade bewusst geworden, dass wir beide auf dasselbe perverse Zeug standen.

Ich fing an langsam zu sprechen: „Ich bin ständig an deinem Laptop und schaue ob du etwas Neues hast.

„Du meine Güte, Mama!“

„Was ist denn?“ fragte ich nach.

„Das ist doch krank?“ sprach er.

„Was? Dass ich dasselbe tu wie du?“

„Ja!“ rief er.

„Und warum?“

„Naja… weil du eine Frau bist. Und du bist meine Mutter!“

Ich fing an zu lachen. Tim musste auch verlegen grinsen als ihm bewusst wurde, dass wir beide im selben Boot saßen.

Wir standen vor einander und trauten uns nicht anzuschauen, bis ich auf eine Idee kam.

„Hör mal, Tim“ fing ich an. „Ich habe eine Idee. Komm mit. „

Er folgte mir sprachlos ins Wohnzimmer wo mein Computer steht. Ich schaltete ihn an und lächelte. „Pass auf: Ich zeig dir meinen Lieblingsporno und du mir deinen!“

„Was?“ fragte er. „Mama, da ist doch seltsam…“

„Kennst du Eva Madeline?“ fragte ich und ignorierte seinen Einwand.

„Nicht dein Ernst? Du hast den Clip?“ rief er erstaunt. Der Computer war bereits hochgefahren. „Willst du ihn sehen?“ fragte ich.

„Scheiße ja!“

Ich öffnete die Datei und pausierte gleich, als man die Akteure sah.

„Meintest du nicht noch eben, dass es seltsam ist?“ neckte ich ihn.

„Ich habe ewig danach im Internet gesucht! Ich würde ihn sogar sehen wollen, wenn unsere ganze Familie hinter mir stehen würde!“

Ich ließ den Streifen laufen.

Zu sehen waren Eva Madeline, eine 43 jährige Pornodarstellerin in einem grauen Top und einem schwarzen Minirock und ihr Sohn Andrew, beide auf der Couch sitzend.

Eine Stimme bittet die beiden sich vorzustellen, was sie auch tun. Beide schauen beschämt in die Kamera. „Andrew“ fragt die Stimme: „Weißt du wie deine Mutter ihr Geld verdient?“

„Ja“ seufzt er. „Pornos“ ergänzt er.

„Weißt du auch welche Art von Pornos?“ fragt die Stimme.

Er schaut verlegen zu seiner Mutter. „Inzest Pornos“ antwortet er.

„Und hast du schon mal einen davon gesehen?“

Andrew nimmt seine Hand vor die Augen. „Ja“ sagt er beschämt.

„Und hat er dir gefallen?“

Andrew schaut verzweifelt zu seiner Mutter. „Ja“ sagt er ganz leise.

„Wärst du bereit mit deiner Mutter Sex zu haben?“

„Ja“ antwortet er und schaut auf den Boden.

„Wie findest du das, Eva?“

Sie schaut zu ihrem Sohn. „Heiß“ sagt sie lächelnd.

„Hast du schon mal daran gedacht es mit ihm zu tun?“

Eva schaut direkt in die Kamera. „Oh ja!“ stöhnte sie.

Die Kamera zoomt auf das Paar. Eva zieht ihr Oberteil und ihren BH aus. Andrew macht es ihr nach. Sie öffnet ihm die Hose und beugt sich vor ihn.

Sofort fängt sie ihm an einen zu blasen.

„Ich glaub es nicht“ sprach Tim. „Das kann doch nicht echt sein, oder Mama?“

„Das ist es aber. Ich finde es schade, dass es so unecht wirkt. Dass sie einen Text aufsagen und so. Aber das ist ihr echter Sohn. Man sieht sogar die Ähnlichkeit. „

Nicht nur wir konnten es kaum fassen. Auch Andrew hat im Video einen fassungslosen Gesichtsausdruck.

Die Kamera war direkt auf Evas Hintern gerichtet. Während sie ihrem Sohn einen bläst zieht sie ihren Rock herunter und zeigt der Kamera, dass sie kein Höschen trägt. Sie führt ihre Hand zu ihren Schamlippen und beginnt sich selbst zu fingern.

Das ging eine ganze Weile so. Sie sprachen nicht und Andrew traute sich kaum seine Mutter zu berühren. Eigentlich wäre es ein langweiliger Streifen, wenn man nicht wüsste, dass es eine echte Mutter und ein echter Sohn wären.

„Bist du bereit?“ fragt Eva ihren Sohn. Er nickt und spricht leise „Ja, Mom“

Eva richtet sich auf und steigt auf ihren Sohn. Sie packt seinen Schwanz und führt ihn zu ihren Schamlippen. Sie lässt ihn ganz langsam in sich hinein gleiten.

„Okay, stopp hier mal bitte kurz“ sprach Tim. Ich pausierte den Film und fragte, was los sei.

„Ich kann das nicht mit dir anschauen.

„Warum nicht?“

Er seufzte. „Weil es gerade richtig geil wird und ich mir dabei unbedingt einen runterholen muss. „

„Und wo ist dein Problem?“ fragte ich.

„Naja, ich kann es doch nicht machen, wenn du vor mir sitzt. „

Ich stand auf und holte einen zweiten Stuhl, den ich etwas hinter meinem Stuhl platzierte.

„Setz dich.

Hier kannst du machen was du willst. Ich verspreche dir auch, dass ich mich nicht nach hinten drehe. „

„Das kann ich doch nicht machen, Mama. Das ist doch seltsam…“

„Du meinst so wie: ich-schaue-inzest-pornos-mit-meiner-mutter-seltsam?“

„Ok… hast ja recht…“

Ich ließ den Film wieder weiterlaufen und sah Eva auf dem Schwanz ihres Sohnes sitzen. Obwohl sie eine Pornodarstellerin ist und normalerweise sofort wild anfängt zu reiten, sieht man hier, dass sie genau weiß, dass sie es nicht tun darf.

Sie beobachtet ihren Sohn ganz genau und bewegt ihre Hüfte ganz sanft.

Ich hörte wie Tim seine Hose herunterzog und anfing an sich herum zu spielen. Auch ich fuhr mit meiner Hand unter mein Höschen und spielte an meinem Kitzler. Es hatte etwas Anmutiges zu sehen, wie sie ihren eigenen Sohn fickt. Ich kannte viele ihrer Streifen, aber in keinem war sie so zärtlich, so zaghaft und so zurückhaltend. Sie wusste ebenfalls, dass ihr Sohn kein Pornodarsteller ist und somit wahrscheinlich nicht so lange durchhält wie die anderen Kerle, mit denen sie es tut.

Es war verdammt heiß.

Sie reitet ihren Sohn vorsichtig und steigert ihr Tempo. Andrew traut sich nun endlich an ihre Hüfte zu fassen. Es ist ein ganz leises Stöhnen von beiden zu hören.

Es erregte mich ungemein. Ich versuchte mein Stöhnen zurückzuhalten, um meinen Sohn nicht zu verstören, aber auch er konnte es kaum aushalten. Es erregte mich umso mehr. Ich wollte es mir nicht eingestehen, aber irgendwie erregte es mich, dass mein Sohn hinter mir saß und sich einen runterholte.

Während der Ritt der Mutter im Porno immer schneller wurde, schloss ich die Augen und machte es mir weiter selbst. Ich hörte Tim stöhnen und konzentrierte mich ganz darauf, bis ich plötzlich immer lauter stöhnte bis ich einen heftigen Orgasmus verspürte. Während ich mich ganz langsam beruhigte, merkte ich, dass Tim aufhörte zu stöhnen. Es wurde ganz ruhig. Es war nur noch das Stöhnen aus dem Porno zu hören.

„Alles okay, Mama?“ fragte Tim.

„Ja“ sprach ich und drehte mich kurz um. Als ich ihn mit seinem Schwanz in der Hand sah, drehte ich mich sofort wieder um. Hatte ich gerade richtig gesehen? Fragte ich mich. Hatte mein Sohn gerade einen riesigen Schwanz in der Hand?

Ich drehte mich vorsichtig noch einmal um und schaute genau hin.

„Wow. “ staunte ich, als ich seinen Schwanz musterte. Sofort spürte ich meinen abklingenden Orgasmus noch stärker.

Es bebte in meinem Körper als ich diesen Schwanz sah. Ich konnte es mir nicht erklären, aber es erregte mich. Entgegen meiner bisherigen Einstellung, dass ich es mir nicht vorstellen konnte, es mit Tim zu tun, fand ich den Gedanken doch irgendwie erregend.

„Oh Gott, Mama“ rief er und zog sich seine Hose hoch. „Du sagtest doch du drehst dich nicht um!“

„Tut mir leid“ sprach ich.

„Ich hab nur kurz geschaut und war überrascht. „

„Überrascht?“

„Ja,“ antwortete ich. „du hast einen ziemlich großen…“

„Mama, das ist echt seltsam…“

„Tut mir leid“ sagte ich und drehte mich wieder weg, um zu sehen, dass Andrew in seiner Mutter kam.

Tim stand auf. „Ich geh dann mal…“

„Wohin?“ fragte ich neugierig.

„Es mir zu Ende machen“ antwortete er.

Er knöpfte seine Hose zu und ging gerade los. „Warte!“ rief ich plötzlich und überraschte mich selbst damit. „Warum?“ fragte er.

Ich schaute ihm in den Schritt und dachte an den Schwanz, den er gerade verpackt hatte. „Soll ich es dir zu Ende machen?“

Tims Augen wurden riesig.

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