Der Prinz und seine Prinzengarde

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Ich, Lars, 20 jahre alt, bin mit meinem Vater in dem Karnevalsverein.

Dieses Jahr wurde ich zum Prinzen gewählt. Ich war sehr stolz. An Rosenmontag zog ich das Prinzenkostüm an und wurde sofort geil, als ich den Stoff des Kostümes fühlte. Er war so glatt und weich.

Mein Vater war Gardist in meiner Garde und wir gingen gemeinsam zu dem ausgemachten Treffpunkt. Denn der Umzug ging um 14Uhr los.

Als wir zu unserem Wagen kamen, grinsten alle Männer, die in meiner Garde waren und sagten, dass ich klasse aussehe. Ich grinste verstohlen und stieg auf den Wagen, denn ich bekam einen Harten weil ich die Beulen in den strammen weißen Hosen meiner Gardisten sah.

Es war 14Uhr, der Umzug ging los und ich warf den ganzen Weg über, lächelnd, Bonbons für die Kiddies. Meine Gardisten marschierten lachend hinter mir.

Als der Zug am ende angekommen war stieg ich vom Wagen runter und ging zu meinen Männern. „Hey, du warst klasse!“ sagten Sie. Manche klopften oder streichelten mir zärtlich über meinen Arsch. Es gefiel mir. So kamen wir überein, dass wir in unsere Stammkneipe gingen. Wolfgang, Gardist und 2facher Familienvater, nahm mich um den Arm und flüsterte: „Du bist der geilste Prinz den wir je hatten!“, und gab mir in der Kneipe einen Kuß.

Ich muß sagen, dass ich schon lange für Wolfgang schwärmte. Er war 36, muskulös, kurze Braune Haare, braune augen und ca 1,89m groß. Ich konnte mich nicht beherrschen und gab ihm einen langen Zungenkuß, der von ihm erwiedert wurde. Die Menge grölte:“Jaa, klasse ihr beiden!“. Dann hob er mich hoch und setzte mich auf die Theke. Ein anderer Gardist, Jürgen, 4facher Familiendaddy, schlank, muskulös und braune kurze Haare, öffnete meine weiße Prinzenhose und holte meinen Schwanz heraus.

Dieser war allerdings schon so hart geworden. Jürgen lutschte und saugte, wie ein Wahnsinniger an meinem Schwanz. Das war herrlich. Alle grinsten und wichsten sich. Meine Gardisten hatten wirklich große Knüppel in ihren weißen Hosen. Naja, und Jürgen lutschte und saugte so lange, bist ich ihm in sein Gesicht abgespritzt habe. Die ganze Menge grölte wieder und Jürgen war offensichtlich stolz auf seine Trophäe, die an seinen Backen runterlief.

Plötzlich fiel mir mein Vater wieder ein und ich riß mich los.

Ich suchte ihn in der grölenden Menge, aber ich fand ihn nicht. ich ging aus der Kneipe raus und nebenan war ein Garten. Es war schon dämmrig.

Plötzlich hörte ich ein Stöhnen aus dem Garten. Ich guckte um die Ecke und was sah ich da?

Mein, 40jähriger, Dad fickte dem jungen süßen Kellner in den Arsch. Ich mußte grinsen. „Was ist denn Sohnemann?“: fragte mein Dad und bumste ungestört weiter.

„Ich habe dich gesucht! Wolfgang hat mich geküßt!“: sagte ich.

„Was? Ist es schon soweit?“: fragte Papa. Dann zog er seinen triefenden Schwanz aus dem Arsch des Kellners raus. „Komm Süßer, bumsen wir drin weiter!“ sagte er. So gingen wir wieder in die Kneipe rein. Pappa ließ seine Hose gleich offen.

Als wir drei in die Kneipe kamen war da ein Gebumse und Geficke im Gange.

Die reinste Orgie war das!

Alle hatten ihre Gardistenkostüme noch an. Es war nur ein Gegrunze und ein Gestöhne zu hören. Plötzlich hörte ich Wolfgang rufen, der gerade einen 18jährigen Gardisten fickte, : „Hey, da biste ja wieder! Endlich!! Ich spritze noch ab und dann gehts los. „.

„Na, ist doch klasse, oder?“ zwinkerte mir mein Dad wieder zu als er seinen Knüppel wieder in den Arsch des Kellner schob.

Ich musste grinsen. Das waren alles glückliche Männer und Jungs die da bumsten. Der große Teil waren Ehemänner und Väter.

Da kam Wolfgang schon und ich lächelte. Ich machte mich an seinen Familienschwanz ran. Er war richtig lecker. Nach längerem Blasen sprang ich an ihm hoch und er hielt mich am meinen Arschbacken fest.

Plötzlich schrie die Männerhorde: „Fick ihn! Fick ihn!“.

Wolfgang und ich lachten. Dann rammte er mir mit seiner ganzen männlichen Wucht seinen Prügel in meinen Arsch. Ich stöhnte. Wolfgang massierte mit seinem Schwanz meine Rosette. Er hatte circa 19cm. Die ganze Männerhorde feuerte uns dabei an und lachten. Es war einfach klasse. Jeder durfte, mich, den Karnevalsprinzen besteigen. So kam ivon einem Orgasmus zu dem Nächsten. Sogar Papa rutschte über jeden Gardisten.

Plötzlich grölte die ganze Horde auf als der letzte mich bestieg.

Ich wunderte mich und es war ein geiles Gefühl. Als mich mich umdrehte sah ich, dass mein Daddy mich bumste. Es fickte keiner besser als er. Er grinste: „Na, mein Sohn! Wie ist Papas Knüppel?“. Ich grinste und sagte: „Du bist der geilste unter allen hier!“. Als wir abgespritzt haben habe ich zum Spaß der anderen meinen Dad als Fickkönig ernannt. Und der Fickkönig mußte dann jeden Mann besteigen. Natürlich wurde er auch von mir angefeuert, während ich auf Wolfgang wieder ritt.

Es war lustig und wir feierten und fickten weiter bis der Morgen graute.

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