Der Rohrstock

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Du bist eine 18-jährige Schülerin in einem Mädcheninternat im viktorianischen England und stehst kurz vor dem Abitur. Wieder einmal bist Du mehr durch schlechtes Benehmen und Aufsässigkeit als durch gute Leistungen aufgefallen. Deine Lehrerin hat Dich in der Vergangenheit mehrfach ermahnt, aber alles war vergeblich. Am letzten Schultag vor den Sommerferien drückt Sie Dir einen Brief in die Hand mit der Weisung, ihn mir sofort auszuhändigen, wenn Du zuhause angekommen bist. Mit zitternden Fingern tust Du das dann auch.

Ich lese den Brief aufmerksam durch und teile Dir mit, dass Du dieses mal nicht mit einer Schelte davonkommst, sondern mit einer strengen Bestrafung zu rechnen hast. Ich befehle Dir, um Punkt 22. 00 Uhr in der Bibliothek zu erscheinen. Das gibt Dir den Nachmittag über ausreichend Zeit und Gelegenheit, über Deine Sünden und die zu erwartende Strafe nachzudenken – und mir auch.

Ich lese gerade ein Buch vor dem Kamin als Du auf die Minute pünktlich leise an die Tür klopfst.

Auf meine Aufforderung hin trittst Du zaghaft und mit gesenktem Blick ein. Du forschst heimlich in meinen Augen, ob Du Gnade zu erwarten hast. Was Du siehst, lässt Dich erzittern. Ich zeige wortlos auf meinen Schoß. Du weißt, was Du zu tun hast, und legst Dich vorsichtig darüber. Ich schiebe Deinen Rock hoch und ziehe Dein Höschen herunter. Ein praller runder Jungmädchenarsch liegt vor mir, wie geschaffen für ein ordentliches Spanking. Ich lasse Dich auch nicht länger warten und fange an die Globen mit der Hand auszuklatschen.

Du windest Dich auf meinem Schoß und zappelst mit den Beinen. Je röter Deine Backen werden, umso lauter wird Dein Stöhnen und Jammern aber das Gezappel und das Hin- und Herrutschen auf meinen Schenkeln hört nicht auf. Ich lasse Dich aufstehen und stelle einen nassen Fleck auf meinen Hosenbeinen fest. Das verärgert mich und dich werfe Dir vor, die Strafe eher genossen als darunter gelitten zu haben. Schamrot wendest Du den Blick ab und sagst kein Wort.

Da mich das Schlagen in der warmen Bibliothek vor dem prasselnden Kaminfeuer erhitzt hat, ziehe ich meine besudelten Hosen aus und nach kurzem Nachdenken auch alles andere bis auf meinen knappen Slip. Dir befehle ich, Dich für das Kommende splitternackt auszuziehen. Mit knallrotem Kopf folgst Du meinen Anweisungen, streifst das Höschen vollends ab, dann den Rock und die Bluse und nestelst mit zitternden Fingern an Deinem BH. Es dauert eine Ewigkeit, bis auch dieses Kleidungsstück gefallen ist und eine junge bildschöne Frau mit runden, festen Brüsten und prallen geröteten Arschbacken vor mir steht.

Ich lege ein großes, weiches Kissen auf einen Stuhl und befehle Dir, Dich mit dem Gesicht zur Lehne und gespreizten Beinen darauf zu setzen. Die Füße binde ich an den hinteren Stuhlbeinen fest, die Arme ziehe ich über die Lehne und verbinde mit einer dünnen Paketschnur Deinen rechten Daumen mit der linken Zehe, mit dem lin-ken Daumen und Deiner rechten Zehe verfahre ich genauso. Deine prallen Brüste werden auf diese Weise über die Stuhllehne gequetscht.

Erst jetzt erkläre ich Dir, was Dich erwartet. Eine Auspeitschung Deiner Hinterbacken mit der Birkenrute. Und um Dein Zappeln gleich von vornherein zu unterbinden, schiebe ich eine Haarbürste mit steifen Borsten zwischen das Kissen und Deinen Unterkörper. Je mehr Du jetzt zappelst, umso mehr bestrafst Du selbst Dein Fötzchen.

Ich stelle mich in Positur und lasse die Rute ein paar Mal durch die Luft zischen, damit Du Dich schon mal an das Geräusch gewöhnst.

Dann der erste Hieb. Swisch! Ein gellender Schrei belohnt meine Bemühungen und rote Striemen zeichnen sich auf beiden Backen ab. Unwillkürlich bist Du doch nach vorne gerutscht und hast Deine Schamlippen an der Bürste gerieben. Der zweite Hieb entlockt Dir ein noch gellenderes Geheul und weitere Striemen erscheinen auf Deinem Hintern. Vier weitere Streiche musst Du japsend mitzählen, dann ist das erste halbe Dutzend voll. Deine Arschbacken zittern und dein Gesicht ist tränenüberströmt.

Ich stelle mich vor Dich hin und erkläre Dir, dass Du die zweiten sechs Streiche der Länge nach appliziert bekommst.

Du schaust mit einem merkwürdigen Blick zu mir hoch und ich stelle zu meinem Entsetzen fest, dass die Peitschung auch auf mich ihre Wirkung nicht verfehlt hat. Im Eifer des Gefechts hatte ich gar nicht mitbekom-men, dass sich mein steifes Glied einen Weg aus seinem Gefängnis gebahnt hat und nun mit praller tiefroter Eichel aus meinem Unterhosenschlitz herausragt. Ich beuge mich vor, um Deinen Popo der Länge nach zu treffen und auch den Unterschenkeln meine Reverenz zu erweisen, als ich plötzlich etwas unheimlich Weiches und War-mes an der Unterseite meines Gliedes fühle.

Unglaublich – Deine Zunge leckt meinen Schwanz. Du beugst Deinen Kopf so weit vor, wie es Dein gefesselter Zustand zu-lässt, um ihn ganz in den Mund zu nehmen. Du leckst und saugst so genüßlich und gekonnt, dass meine weiteren Streiche mit der Rute mehr ein Streicheln als ein Schlagen Deiner Hinterbacken sind und nur um Dich daran zu erinnern, mit der süßen Folter ja nicht aufzuhören. Der letzte Schrei dieser Session kommt dann auch von mir.

Aber es ist aber ein Schrei der Erlösung, nicht der Qual. Ich binde Dich los und lege Dich bäuchlings auf einen Diwan. Mit meiner Zunge liebkose ich die gequäl-ten Bäckchen, um ihnen mit meinem Speichel Kühlung zu verschaffen. Die letzten von oben applizierten Streiche haben auch Dein Hinterlöchlein nicht verschont. Auch ihm erweist meine Zunge seine Reverenz bis Du es nicht mehr aushältst und mit einer blitzschnellen Drehung Deines Körpers meinen Kopf zwischen Deine Schenkel zwängst.

Und dann gibst Du meinem Mund und meiner Zunge weiter ausreichend Zeit und Gelegenheit, mich für Deine oralen Dienste zu revanchieren. Mit einem verlegenen Lächeln ermahne ich Dich danach, Deine schulischen Leistungen in Zukunft in Deinem eigenen Interesse zu verbessern, um weiteren Züchtigungen dieser Art zu entgehen. Du versprichst mir das mit einem lasziven, hinterhältigen Grinsen und ich weiß, dass diese „Bestrafung“ noch lange nicht die letzte war.

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