Die Baronin Dupond 04

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Der Baron blickte fasziniert auf den Mund seiner Gattin, die mit scheinbarer Leichtigkeit den riesigen Schwanz ihres Neffen David aufsaugte.

Der Baron kniete auf einem spitzen Holzscheit und seine Hände waren auf den Rücken mit Handschellen gefesselt. An seinen Hoden und seinen Brustwarzen waren schwere Gewichte befestigt. Sein kleiner Schwanz stand steif und pulsierte vor Lust. Er trug einen kurzen Lederrock, schwarze Strümpfe mit freiem Arsch und eine Dienstmädchenbluse. Er war auch grell geschminkt und trug eine blonde Perücke…

Die Baronin und ihr Neffe waren nach ihrer Rückkehr aus dem Nonnenkloster noch in der Abendkleidung….

das Sperma der Männer und des Pferdes klebten noch immer zähflüssig an ihrem Samtkleid. Spermaschlieren zogen sich auch über ihr vor Geilheit verzerrtes Gesicht. David blickte liebevoll auf seine Tante, die immer gieriger am steifen Riemen des jungen Mannes saugte…immer mit einem lustvollen Blick auf ihren Gatten, der das Schauspiel sichtlich genoss.

Die beiden schwarzen Hausdiener standen neben dem Baron und wichsten an ihren Schwänzen, die sich aber in Punkto Größe nicht mit dem Schwanz des jungen Mannes messen konnten.

David bäumte sich auf uns spritzte seine dritte Ladung an diesem Abend in den unersättlichen Mund der Baronin, welche Mühe hatte den Sperma zu schlucken und der ihr aus den Mundwinkeln quoll.

„Jaaaaaahhhhh du geiler Bock“ seufzte sie „spritz mir deinen jungen Saft in mein Maul“.

Der Baron sagte: „Nun es reicht – Jaques – steck mir deinen Schwanz in meine Arschfotze…!“

Mit einem Grinsen setzte der Neger Jaques seinen dicken Schwanz an das Arschloch des Barons und stach mit einem Ruck in seinen Darm.

„oooohhhhh jaaaahhhhhh, ficke meine Darmfotze, ficke mein Ärschlein……. “ seufzte der Baron.

David und seine vollgespritzte Tante sahen erregt dem bizarren Schauspiel zu. Die Baronin wichste ungeniert an ihrer beringten, ausgefickten Votze…“Schau nur – dass ist dein Onkel – eine schwule, perverse Transe, der sich jeden Schwanz in seinen Arsch schieben lässt…ich bin sicher dass er auch deinen Prügel in seinem Arsch spüren will“ fauchte die Baronin und blickte lasziv auf den sich ficken lassenden Gatten, der eifrig nickte „Ja David – du musst mich unbedingt vollspritzen – du bist ja der Herr des Hauses – der richtige Baron – meine Arschfotze gehört auch Dir….

David schaute erregt seine Tante an, die ihm zustimmend aufforderte, den Neger am Arsch ihres Gatten abzulösen…

„Ja David – steck deinem Onkel deinen Riesen ins Arschloch – ich will es sehen..:“

David der schon immer eine homosexuelle Neigung verspürte, merkte wie sich sein unersättlicher Riemen mit Blut füllte und im selben Moment spritzte Jaques seinen Negerschleim mit zuckenden Bewegungen in den Arsch des Transenbarons.

Dick quoll der Sperma des Negers aus dem ausgefickten Arschloch des Barons und bot sich zuckend dem ersteiften Beidls des jungen Barons.

„Los steck ihn rein“ forderte die immer geiler werdende Baronin David auf…

David führte dem geilen Baron sein langes Rohr mit einem schmatzenden Geräusch in den After ein. Die volle Länge des Schwanzes verwand im Darmloch und der große Eiersack klatschte schmatzend auf den Eiersack des Barons.

„Jaaaaaahhhhhhh – ein Traum – ich bin die Arschficksau meines Neffen – fick mich mein Herr und Meister……ohhhh jaaaahhhhh geil – tiefer…. „

Die Baronin stellte sich vor den Baron und hob obszön ihr Samtkleid.

Die dicken Goldringe, die ihre großen Schamlippen pervers nach unten zogen, glänzten nass von Sperma. Das Loch war leicht geöffnet und die Baronin zog die Lappen auseinander sodass die aufgedehnte Votze sich öffnete…

„Los – mach dein Maul auf….

ich will abpissen!“ fauchte die Baronin geil „Und du hör auf deinen Schwanz zu wichsen“ herrschte sie ihren zweiten Negerdiener an „und fick mich in mein Arschloch – fick deine Herrin!!!!“…überall war Davids Samen auf ihrem erregten Gesicht….

Der Neger ließ sich den Befehl nicht zweimal geben und begann die Baronin in ihr williges Arschloch zu ficken.

Der Baron, der noch immer am Holzscheit kniete und von den Stössen seines Neffen nach vor gedrückt wurde, blickte erwartungsvoll auf das klaffenden Votzenloch seiner Gattin.

Ein kräftiger gelber Pissstrahl brach durch das weiche Votzenfleisch und ergoss sich in das weit aufgerissene Maul des Transenbarons. Gurgelnd trank der Baron die Brunze seiner Gattin, die sich schwallend aus der großen Möse über ihn ergoss….

Der Schwanz des Negerdieners fuhr wie ein Kompressor in das Arschloch der Baronin, welche ihrem Gatten versuchte soviel wie möglich ins Maul zu pissen.

Laut aufschreiend und geil vor dem ihm sich bietenden Anblick spritzte David in den Arsch seines Onkels…“jaaaaaaaaahhhhhh, meeehhr, spritz mir die volle Ladung in meine Arschvotze….

mein geiler Neffe“

Fast gleichzeitig spritzte der Neger seinen Schleim ins Arschloch der Baronin. Nach erbrachten Diensten verzogen sich die beiden Neger in ihre Dienstwohnungen und die drei Adeligen blieben zurück.

Frisch geduscht lagen sich David und seine Tante im Bett der Baronin in den Armen, während der Baron gefesselt am Fussende des Bettes bewegungsunfähig lag und eine Maulsperre trug.

„Erzähl mir von Mutter – wie ihr gefickt habt, während sie mit mir schwanger war“ flüsterte David, die festen Brüste seiner Tante massierend…

„Es geilt dich auf, zu wissen, dass deine Mutter eine Adelsnutte war – nicht wahr mein Junge?“ sagte die Baronin lächelnd

„Ja – Tante – seit du heute Abend erwähnt hast, dass meine Mutter auch so geil war wie du, erregt es mich sehr….

Die Baronin, die es sehr genoss, den jungen Mann langsam aber sicher von ihrer Weiblichkeit abhängig zu machen, löste sich vom zarten Griff ihres Neffen und setzte sich auf. Die großen Brüste schimmerten durch ihr Neglige und gaben mehr preis als sie verdeckten. Lüstern blickend begann sie ihre Geschichte zu erzählen…

„Deine Mutter und ich kamen aus ärmlichen Verhältnissen und wir wurden von unserem Vater und unseren Brüdern – deinen Onkeln – auf den Strassenstrich geschickt, wo wir Geld für ihre Drogen verdienen mussten….

schon bald waren auch wir auf Kokain und hatten Schulden bei den algerischen Zuhältern…es machte uns nichts aus, da wir es gerne trieben – auch dein Großvater und deine Onkel haben uns abgefickt…“

David wurde heiss im Lendenbereich, als er sich vorstellte, dass seine Tante und seine Mutter richtige Huren waren….

Die Baronin fuhr mit bebender Stimme fort – auch sie wurde wieder geil, als sie sich errinnerte…

„Schon bald waren wir bei den Perversen bekannt als Säue, die alles machten, wenn man nur dafür bezahlte…da begann der Kardinal und der Zirkel auf uns aufmerksam zu werden.

Man holte uns von der Straße, bezahlte uns Schönheitsoperationen und machte uns zu Huren für die oberen Schichten des Landes – für Industrielle, Politiker, hohe kirchliche Kreise…also Leute mit exquisiten Gelüsten und dem Geldbeutel dafür. Deine Mutter war bald dafür berühmt, sich anscheissen zu lassen und so lernte sie auch deinen Vater – den Baron – kennen, der es liebte sie später als sie seine Frau war, teuer gekleidet diversen perversen Freunden vorzuführen und als Höhepunkt schissen ihr alle Teilnehmer der Orgien ins Maul…..“

Die Baronin beobachtete die Reaktion Davids, der sichtlich erregt schon wieder einen Steifen bekam….

„Ich wurde dafür bekannt mich Männer mit sehr großen Schwänzen hinzugeben…. und auch meine Vorliebe für dicke, stinkende Pferdeschwänze spielte eine Rolle als der Kardinal mich mit dem Transenbaron verheiratet hat…..wir liebten es der Mittelpunkt perverser Orgien der oberen Zehntausend zu sein, Geld und Koks in Hülle und Fülle zu haben und sämtlichen Perversionen ungestraft frönen zu können…..“

Die Baronin wichste mittlerweile Davids Riemen als sie fortfuhr…ihr Gatte, der Transenbaron lauschte geil nickend…

„Der Kardinal führt den Zirkel an – er bündelt die Macht der Mitglieder und ermöglicht sämtliche Perversionen.

Er ist der Herr und Meister – auch Deiner – wenn er Lust auf Dich hat, dann musst du dich ihm ebenso hingeben und dich ficken lassen und ihn blasen – er ist unser Leithengst und alle Mitglieder haben ihm zu gehorchen – bedingungslos…. er liebte deine Mutter…. er massierte immer ihren Babybauch wenn er ihr in den Mund geschissen hat…. sie liebte Scheisse…. es war ihr Fetisch…. und dein Vater liebte es zuzusehen wie seine Frau von fremden Männern gefickt und vollgeschissen wurde – besonders als sie mit dir schwanger war….

David schaute erregt seiner Tante zu, die immer schneller an seinem Schwanz wichste…und auch ihre Votze rieb

„Ich kann mich noch gut daran errinnern als sie von der Party eines Filmregisseurs, die auf einer Jacht vor Monaco stattfand nicht mehr zurückkehrte…. sie fiel vollgekokst über Bord als alle Anderen bereits im Delierium lagen und ertrank hilflos…alle waren unglaublich traurig…. dein Vater verwand ihren Tod nicht und begann Selbstmord….

der Zirkel verfügte mich als deine Erziehungszofe und ich bin dieser Aufgabe bis zum heutigen Tage lustvoll nachgegangen…. „

Die Baronin setzte sich auf den steil aufragenden Schwanz und führte ihn in ihr nasses Loch ein…. sanft darauf reitend fuhr sie fort…

„Aber nun bin ich deine Lustvotze…. deine Zofe…deine Fickpuppe…. du kannst mich verwenden wie immer du willst…. du kannst mich fremden Männern überlassen und dabei zusehen wie ich gefickt werden…..du kannst mich peitschen…mich Pferde- und Hundeschwänze lutschen lassen….

mich Sperma und Pisse trinken lassen…. mich auf den Strich schicken…. „

David packte die Baronin an ihren Eutern und genoss die heftigen Gegenstösse der reifen, nassen Fut….

Sie sah ihm tief in die Augen….

„Und du kannst mir auch in den Mund scheissen…. wenn du Lust hast……“

…. der Baron am Kopfende wimmerte lustvoll….

„Ja Tante – ich habe Lust dir in den Mund zu scheissen……!“

Schmatzend stand die Baronin vom Steifen ihres Neffen auf und legte sich flach auf den Boden des Schlafzimmers….

der Schwanz von David stand steil aufragend vom Körper des jungen Mannes ab…. seine Tante wartete mit bebenden Brüsten, stark an ihrer Votze reibend….

„Los – scheiss mir ins Maul mein Herr und Meister…..gib es mir…“

David hockte sich über den weit geöffneten Mund seiner Tante und begann langsam zu scheissen…. langsam senkte sich eine dicke braune Wurst aus seinem Arsch in den rot geschminkten Mund seiner Tante….

Der alte Baron roch genüsslich den sich ausbreitenden Scheissegeruch und sein kleiner Steifschwanz begann sich zu heben….

Die Scheisswurst brach am Aftereingang und klatschte in den Mund der Baronin, die gierig daran kaute und schluckte……

David wichste seinen Schwanz und spritzte Sekunden später ins mit Scheisse beschmierten Gesicht seiner erregten Tantensau……..

„Ich mache alles was du willst mein Junge…aber nach aussen hin sind wir eine streng konservative Adelsfamilie….

unsere Angestellten – mit Ausnahme des eingeweihten Hauspersonals – sind tabu! Dies ist eine der wichtigsten Regeln des Zirkels – absolute Geheimhaltung der Aktivitäten! Dies musst du dir immer in Errinnerung rufen! Es steht das Ansehen der im Zirkel befindlichen mächtigen Personen am Spiel!!!“

David blickte fasziniert auf seine Tante, die mit Scheisse vollgesaut ihm die Regeln des Zirkels erklärte, während sie obszön Einblick in ihre nasse Votze gab und sich ihre Titten mit Davids Scheisse einrieb….

dann begann die Baronin selbst zu scheissen…. ein dicker Haufen dampfender brauner Scheisse drückte sich aus ihrem Arschloch und sie begann sich die Votze und den Arsch damit einzureiben….

Die Baronin genoss den erregten Blick ihres Neffen, der das erste Mal eine Frau seine Scheisse essen sah…..

David begann zu ahnen, dass seine Tante nicht die Letzte Dame war, die seine Scheisse zu kosten bekam…

Die Baronin stand auf und legte sich sanft neben ihren Gatten, welcher sich an die vollgesaute alte Hure schmiegte und sein Gesicht in die vollgesaute Votze versenkte und leckte…

„Geh jetzt in dein Zimmer – morgen fliegen wir in unser Anwesen nach Nizza…..dort wartet der Kardinal auf uns….

und du alter Bock – leck mich gefälligst sauber…“ spottete die Baronin und begann ihre Votze am Gesicht des Barons zu reiben…

David löste sich vom perversen Anblick seiner Tante und begab sich in seinen Privattrakt…..erregt von den kommenden Erlebnissen….

Kommentare

Bernd 26. April 2017 um 20:41

eine Mega geile Geschichte. Hast du mehr davon geschrieben ?
Würde gerne mehr davon lesen. Melde dich einmal

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Berni 27. April 2017 um 21:19

Mega geile Geschichte. Ich weiß gar nicht wie oft ich gespritzt habe.
Hast du noch mehr davon geschrieben. Würdest du mir bitte schreiben wo ich das finden kann

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