Die Beichte Teil 03

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Bereits um neun Uhr am folgenden Morgen rief Doris ihre Freundin auf dem Handy an. Martina war bei der Arbeit und nahm das Gespräch entgegen. Doris betrieb kurz Smalltalk, kam aber dann auf ihr Gespräch vom gestrigen Tag zu sprechen. Martina gestand ein, sich Gedanken gemacht zu haben, und auch wenn sie sich nicht absolut sicher war, ob sie es tatsächlich durchziehen wollte, war sie einverstanden, dass sie sich Beide möglichst bald treffen sollten.

Doris war schon Feuer und Flamme und drängte auf einen frühen Termin. Martina ließ sich schließlich auf den heutigen Tag festnageln und Doris erklärte, gegen 18 Uhr bei ihr zu sein.

Den ganzen Tag über war Doris nervös und ungehalten. Die Stunden des Tages vergingen viel zu langsam und sie wusste nicht so recht, was sie mit sich und der vielen Zeit anfangen sollte. Ihre Töchter bekamen davon kaum etwas mit, da sie schon früh an der Uni oder an der Schule waren.

Mittlerweile fieberte Doris der Begegnung mit ihrer besten Freundin entgegen. Sie war gespannt zu erfahren, ob sich Martina tatsächlich auf ihre geplante Zweisamkeit einlassen würde oder ob sie vorher einen Rückzieher machte.

Doris hatte nun ein ganz neues Ziel vor Augen, nämlich ihr erstes lesbisches Sexerlebnis mit einer guten Freundin. Bis zum gestrigen Tag hatte sie sich immer wieder gewünscht, dem inzestuösen Verhältnis ihrer beiden Töchter beiwohnen zu können, doch sie musste sich eingestehen, dass sie wohl niemals den Mut aufbringen würde, Jana und Julia in ihre sündigen Vorstellungen einzuweihen.

Da kam ihr die Aussicht nach einem anderen aufregenden Erlebnis mit Martina gerade recht.

Als es später Nachmittag wurde begann Doris mit den Vorbereitungen. Sie nahm ein langes Bad, bei dem sie sich auch um ihren Intimbereich kümmerte. Sie trug ihr Schamhaar üblicherweise kurz und trimmte beizeiten zu lange Haare. Um ihre Spalte herum war sie spärlich bewachsen und nur auf ihrem Venushügel ließ sie es einigermaßen sprießen. Doch für den heutigen Tag wollte sie etwas verändern und entfernte sich sämtliche Haare aus dem Intimbereich.

Hinterher war sie froh, dass sich keine feinen Rinnsale Blut im Badewasser abzeichneten.

Nachdem sie aus der Wanne heraus war rieb sie den ganzen Körper mit einer Lotion ein, legte Parfüm auf und zog sich ihre schönste Unterwäsche an. Sie hoffte natürlich, dass sie diese ihrer besten Freundin auch vorführen konnte. Eine weiße Bluse und eine schwarze Stoffhose vervollständigten ihr Outfit und recht ordentlich frisiert und mit etwas Schmuck am Körper verließ sie mit einer soliden Grundnervosität das Haus.

Sie erreichte Martinas Wohnung gut zwanzig Minuten vor der verabredeten Zeit und nachdem sie eine Weile im Auto gewartet hatte klingelte sie zehn Minuten zu früh an der Wohnungstür.

Offenbar war Martina noch nicht lange von der Arbeit zurückgekehrt und öffnete ihrer Freundin mit einem Badetuch um den nackten Körper bekleidet. Ihr Haar war noch nass und sie schien nicht ganz so glücklich über das verfrühte Eintreffen ihres Gastes zu sein.

Sie bat Doris herein, die spontan der Meinung war, dass Martina sich gar nicht erst anziehen brauchte. Sie sprach den Gedanken allerdings nicht aus und setzte sich wartend auf die Wohnzimmercouch.

Kurz nach 18 Uhr erschien Martina ordentlich gekleidet im Wohnzimmer und bot ihrer Freundin etwas zu trinken an. Sie unterhielten sich zunächst über Martinas Arbeit, wo es wohl recht stressig zugegangen sein musste. Eher zufällig erwähnte Martina dann ihre Nackenschmerzen, die sie schon die ganze Woche über quälten.

Die Äußerung machte Doris hellhörig. „Ich könnte dir ja die Schultern massieren. „

Martina dachte kurz über den Vorschlag nach und fand dann, dass dies ein ausgezeichneter Vorschlag war um das Eis zu brechen. Auch sie war unheimlich nervös, obwohl Doris durchaus der Meinung war, dass es ihre Freundin ebenso wollte wie sie.

Martina rückte auf der Couch nahe an Doris heran und drehte ihr den Rücken zu.

Dann öffnete sie die obersten Knöpfe ihrer Bluse und schob sich den Stoff auf beiden Seiten über ihre Schultern, sodass diese frei lagen. Doris fragte sich, warum Martina die Bluse nicht ganz ausgezogen hatte, doch sie beschwerte sich nicht und konzentrierte sich auf ihre bevorstehende Aufgabe. Sie legte beide Hände links und rechts vom Nacken auf die Schulterpartien ihrer Freundin. Martina reagierte mit einem Zucken, entspannte sich danach aber wieder. Doris ließ ihre Hände sachte über die nackte Haut gleiten und bezog Nacken, seitlichen Hals und die Schultern in ihre etwas festeren Streicheleinheiten ein.

„Ohne die Träger des BH würde es einfacher gehen. „

Martina nahm den Hinweis zur Kenntnis und reagierte sogleich. Sie öffnete einen weiteren Knopf der Bluse, sodass das Oberteil noch weiter von ihr herab rutschte. Dann fasste sie sich an die Träger des BH und schob beide von ihrer ursprünglichen Position zur Seite. Doris nahm etwas enttäuscht zur Kenntnis, dass Martina sich offenbar noch nicht von dem Kleidungsstück trennen wollte.

„Ist es besser so?“, fragte Martina sie.

„Ja, jetzt stört das nicht mehr. „, fand Doris und nahm ihre leichte Massage wieder auf.

Sie begutachtete die Zeichen auf der Haut, die der BH hinterlassen hatte und fuhr mit ihren Fingern die Stellen entlang. Sie bemerkte Martinas leichtes Zittern im Oberkörper. Anscheinend schien sie etwas bei ihren Berührungen zu empfinden. Ihre eigene Gefühlswelt kam auch bereits in Wallung. Obwohl noch gar nichts passiert war spürte sie eine gewisse Erregung in sich aufkommen.

Nun ließ sie erneut ihre Hände über Martinas obere Rückenpartie wandern und setzte ihre Finger dieses Mal raumgreifender ein. Hinter dem Rücken bewegte sie ihre Hände bis zur Höhe des Verschlusses des BH und sie musste sich zusammenreißen, um diesen nicht voller Neugierde einfach zu öffnen. An den Oberarmen streichelte Doris so weit herab, bis der Stoff der Bluse den Hautkontakt verhinderte. An Martinas Vorderseite traute sich Doris bis auf Höhe ihres Sternums und kämpfte mit der Versuchung, ihre Finger bis zu den Brüsten ihrer Freundin herunter zu schieben.

Aus einer inneren Eingebung heraus küsste sie Martina auf die rechte Schulter und nahm die Regung ihrer Freundin deutlich wahr. Es folgte ein Kuss auf der anderen Seite, dann setzte sie ihre Lippen rechts am Hals auf. Martina seufzte kaum vernehmlich und drückte ihren Körper gegen Doris.

„Gefällt dir das?“, fragte Doris mit leiser Stimme.

„Ja, das tut gut. „, bestätigte Martina.

„Soll ich weitermachen?“, fragte Doris hoffnungsvoll.

„Ja, bitte…. Das gefällt mir. „, meinte ihre Freundin sogleich.

Doris setzte ihre vorsichtige Annäherung fort und bedeckte Martinas Schulter- und Halspartie mit weiteren zärtlichen Küssen.

„Wie geht es eigentlich Jana und Julia?“, fragte Martina plötzlich unerwartet.

Doris war ob der Frage etwas überrascht, doch dann wurde ihr klar, dass Martina von ihrer Nervosität abzulenken versuchte.

Offenbar gefiel ihr Doris Annäherung sehr gut und sie wollte sich wohl nicht zu offensichtlich ihren Gefühlen hingeben. Während Doris Lippen weiterhin zärtlich die Haut ihrer besten Freundin streiften sagte sie „Die Zwei waren heute an der Uni und in der Schule. Gegen Nachmittag habe ich sie kurz gesehen, dann sind sie wieder verschwunden…. Und jetzt sind sie vielleicht schon wieder zuhause. „

„Und was machen sie da?“, fragte Martina nach.

„Vielleicht sitzen sie vor dem Fernseher, oder sie essen gemeinsam… oder sie liegen nackt auf der Couch und küssen sich liebevoll. „, mutmaßte Doris.

Sie konnte Martinas Reaktion auf ihre Aussage nicht sehen, da diese ihr immer noch den Rücken zugewandt hatte.

„Vielleicht gibt eine der anderen ja auch eine zärtliche Massage?“, schlug Martina vor.

„Oder sie sind schon viel weiter und berühren und streicheln sich bereits in wesentlich intimeren Bereichen.

„, gab Doris zu verstehen und deutete damit nebenbei an, dass auch sie liebend gerne andere Stellen ihrer Freundin in Angriff nehmen würde.

„Hast du heute schon an die Beiden gedacht? Ich meine…, wie sie sich Zeit füreinander nehmen?“, wollte Martina wissen.

„Ehrlich gesagt, heute noch nicht. „, gestand Doris. „Ich war eher den ganzen Tag damit beschäftigt, mich auf unser Treffen zu freuen. Aber gestern Abend habe ich kurz an Beide gedacht.

„Ach ja?“, hakte Martina nach.

Doris überlegte, ob sie nun verbal in die Offensive gehen sollte und gab sich schließlich einen Ruck. „Nachdem ich gestern Abend zuhause war habe ich mich ausgezogen und mich auf mein Bett gelegt. „

„Ach ja. „, zeigte sich Martina interessiert.

„Dann habe ich die Augen geschlossen und an meine Töchter gedacht…. Aber hauptsächlich habe ich mir uns Beide vorgestellt.

„, gestand Doris ein.

„Was hast du dir vorgestellt?“, wollte Martina mit deutlichem Interesse in der Stimme wissen.

„Was wir Beide tun könnten, wenn wir und treffen. „, meinte Doris.

„Ging es dabei auch um eine Massage?“, fragte ihre Freundin nach.

„Nein. Ich habe schon etwas weiter gedacht und in meiner Vision haben wir etwas anderes getan. „, berichtete die Frau hinter ihr.

„Möchtest du mir erzählen, woran du gedacht hast?“, fragte Martina.

„Nein. „, entgegnete ihre Freundin. „Ich würde es dir lieber zeigen. „

In diesem Augenblick drehte sich Martina das erste Mal zu ihr um und ihr schelmisches Lächeln brachte ihr vollstes Einverständnis zu dem Vorschlag zur Geltung.

———-

Entgegen den Vermutungen von Doris und Martina lagen die beiden Schwestern nicht nackt auf der Couch oder spielten an sich rum.

Jana war gar nicht erst zuhause, da sie sich mit einer Freundin von der Uni treffen wollte. Ihre jüngere Schwester Julia hatte es sich in ihrem Zimmer vor dem Computer gemütlich gemacht und surfte für ein Schulprojekt auf einigen Internetseiten herum. Jana hatte ihr erst kurzfristig von ihrer Verabredung erzählt und sie hatte sich schon auf einen gemütlichen Abend mit ihr gefreut. Immerhin war ihre Mutter erneut bei Martina und sie hätten die Wohnung wieder für sich alleine gehabt.

In ihrer Phantasie hatte sich Julia bereits diverse Orte ausgemalt, wo sie und Jana hätten zusammenkommen können. Wenn ihre Mutter zuhause war, blieb ihnen quasi nur eines ihrer beiden Zimmer, weswegen man solche günstigen Gelegenheiten natürlich ausnutzen musste. Hinzu kam die Tatsache, dass Julia schon wieder ganz schön rattig war. Sie hatte es zwar erst am Vortag mit Jana getrieben, aber sie hatte es schon wieder nötig. Wenn es nach ihr ginge, würden Jana und sie sich viel häufiger zu zärtlichen Stunden zusammenfinden und sich ihre gegenseitigen Gefühle füreinander demonstrieren.

Seit sich Julia in ihrer pubertären Entwicklung befand hatte sie regelmäßig das unbändige Verlangen gespürt, sich schöne Momente bereiten zu müssen. Mehrmals die Woche, oftmals auch mehrmals am Tag, befriedigte sie sich selber und schon in jungen Jahren kamen in ihr dabei hinreichend erregende Gefühle auf, um es immer und immer wieder zu wiederholen und Gefallen an dem Spiel zu finden. Auch Jana gegenüber ließ sie keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie liebend gerne täglich oder darüber hinaus Spaß mit ihr haben wollte.

Jana selber war in dieser Beziehung etwas genügsamer und gönnte sich auch gerne mal eine Auszeit. Sie liebte es natürlich, mit ihrer kleinen Schwester zusammen zu sein und auch sie konnte sich momentan nichts Schöneres vorstellen, als den knackigen jungen Körper Julias zu inspizieren, zu berühren und zu streicheln. Aber nicht rund um die Uhr und zu allen sich bietenden Gelegenheiten. Julia war sich sehr wohl ihrer nymphomanen Ader bewusst und wenn ihre Partnerin halt nicht wollte, musste sie ihre Lust eben auf andere Weise in den Griff bekommen.

Als die Schwestern noch in getrennten Betten geschlafen hatten, also vor der Beichte ihres Verhältnisses ihrer Mutter gegenüber, hatten sie nur selten die Gelegenheit gehabt, ihre Lust gemeinsam auszuleben. Seit sie gemeinsam die Nacht miteinander verbrachten, konnte Julia ihre Schwester viel häufiger dazu überreden, ihre Müdigkeit doch einfach zu ignorieren und sich dem nackten Körper der Frau neben ihr zu widmen. Und Jana gelang es eigentlich immer, die Bedürfnisse ihrer Schwester zu befriedigen.

Leider hatte Jana nicht immer Lust und so kam es immer mal wieder vor, dass Julia alleine oder sogar mit ihrer Schwester zusammen in ihrem Bett lag und die aufgestaute Erregung auf andere Art und Weise abreagieren musste. Während Jana den Schlaf der Gerechten schlief wanderten Julias Hände nicht selten unter die Bettdecke und trafen dort auf ein unbefriedigtes Areal ihres fordernden Körpers. So leise es ging, befriedigte sie sich dann und stellte sich in ihrer Phantasie vor, dass Jana neben ihr gar nicht wirklich schlief, sondern heimlich ebenfalls an sich herum spielte.

Vielleicht wusste Jana ja auch ganz genau, dass ihre Schwester es sich neben ihr besorgte und sie störte sich nur nicht daran.

Fakt war nun allerdings, dass Julia es jetzt dringend besorgt benötigte und schaltete daher den Computer ab und erhob sich von ihrem Platz. Dem Grunde nach hatte sie nun sturmfreie Bude und konnte entscheiden, wie und wo sie es sich nun gemütlich machen wollte.

Julia hatte sich bald komplett ausgezogen und war in Janas Zimmer gegangen.

Dort hatte sie den großen Gummipenis ihrer Schwester aus der Schublade geholt und hatte sich dann auf den Weg zum Schlafzimmer ihrer Mutter gemacht. Weder ihre Mutter noch ihre Schwester waren zuhause und sie nahm an, dass sie noch mehrere Stunden zur freien Verfügung haben würde. Es reizte sie ungemein, es sich mit einem fremden Sexspielzeug auf einem fremden Bett gemütlich zu machen. Wobei Beides relativ war. Jana und sie hatten das Bett ihrer Mutter am Tag zuvor eingeweiht und der Dildo ihrer Schwester hatte auch schon einige Male ihre Weiblichkeit durchbohrt.

Jana höchstpersönlich hatte sie vor wenigen Tagen damit so richtig gut durchgefickt.

Julia legte sich ausgestreckt auf die Matratze und schloss die Augen. Ihre Erregung war schon auf einem recht ordentlichen Level angekommen und ihr Bedürfnis nach Streicheleinheiten war klar zugegen. Doch vielleicht konnte sie sich noch höher bringen bevor sie den strammen Kameraden neben sich zwischen ihre Schenkel stopfen würde. Sie holte zunächst die Erinnerung an das Erlebnis mit Jana im Schlafzimmer ihrer Mutter vor ihr inneres Auge zurück.

Es war total spannend gewesen, es ausgerechnet dort miteinander zu treiben, wo ihre Mutter den Schlaf der Gerechten schlief. Und schließlich hatten sie sich mit den Vibratoren ihrer Mutter vergnügt, die sonst nur ihrer Mutter dienten, was einen zusätzlichen Kick hervorgerufen hatte.

Julia führte ihre Hände an ihre kleinen Brüste und tastete nach den Brustwarzen. Sie hatte keine üppigen Busen und diese wiesen sehr kleine, aber schnell anschwillende Nippel auf, die auch jetzt bereits wieder aufgerichtet waren.

Die Berührung mit den Fingern reizten ihre Nippel und es fühlte sich richtig gut an. Ihre Mutter hatte größere Brüste als sie und Jana lag irgendwo zwischen ihnen. Manchmal beneidete Julia ihre Schwester um deren, ihrer Meinung nach, attraktiveren Oberweite. Doch Jana hatte stets versichert, wie schön und aufregend sie die Dinger ihrer Schwester fand.

Jetzt ließ Julia ihre Hände weiter an sich hinab gleiten, noch immer mit geschlossenen Augen.

Wie es sich wohl ihre Mutter machte, wenn sie hier auf dem Bett lag? Natürlich hatte auch sie ihre Bedürfnisse und die Vibratoren bewiesen ja auch, dass sie ihren Bedürfnissen nachkam. Nicht zuletzt die Situation, wo sie ihre Mutter im Zimmer ihrer Schwester mit der Hand unter der Hose erwischt hatte, bewies ja, dass sie es auch hin und wieder nötig hatte. Vielleicht benötigte ihre Mutter es ja sogar auch so oft wie sie selber? Nahm ihre Mutter wohl sofort ihr Spielzeug zur Hand oder machte sie sich erst ein wenig mit den Händen an, so wie Julia es gerade tat?

Ihre Hand erreichte ihren kahlen Venushügel und sie streichelte sich zärtlich darüber.

Sie liebte es, die eigene Weiblichkeit unbewaldet zu tragen. Auch Jana hielt es so und Beide mochten es, wenn sie beim Lecken der jeweils Anderen nicht von hinderlichem Schamhaar irritiert wurden. Wie trug ihre Mutter eigentlich ihr Schamhaar? Julia meinte sich erinnern zu können, dass ihre Mutter unten rum bewachsen war.

Ihr Mittelfinger schob sich nun vorwärts und erreichte ihren schmalen Kanal. Als sie die Beine spreizte, erweiterte sich dieser und Julia konnte ihr rosafarbenes Inneres erkennen, das feucht glänzte und ihren Finger praktisch zum Verweilen einlud.

Sie folgte dem Ruf und legte den Finger der Länge nach in ihre Muschi. Ihr blieb der Atem weg und sie wagte es zunächst nicht, sich in ihr zu bewegen. Dann krümmte sie den Finger und ließ ihn in ihr Loch eindringen. Soweit es ging, schob sie den Finger tief hinein und genoss das wohlige Gefühl zwischen den Schenkeln.

Julia bediente sich eine Weile mit dem eigenen Finger, sehnte sich aber bald nach einem dickeren und längeren Teil zum Einführen.

Sie stand zwar momentan auf Frauen, doch auf etwas Hartes in ihrer Muschi wollte sie keineswegs verzichten. Natürlich fiel ihre Wahl auf den mitgebrachten Gummischwanz ihrer Schwester, der sich problemlos einführen ließ. Dank ihres geschmierten Eingangs schnitt der Kolben wie das sprichwörtliche Messer durch die Butter.

Erst genoss sie die Spitze des Teils in sich und bewegte den Prügel leicht vor und zurück. Dann wollte sie mehr und rammte ihn sich schließlich bis zum Anschlag unten rein, sodass ihr die Luft wegblieb.

Dann begann Julia sich mit dem Schwanz zu vergnügen und mit jedem rein und raus erhöhte sich ihre Geilheit. Sie hatte die Augen geschlossen und konzentrierte sich voll und ganz auf ihre Empfindungen.

Sie stellte sich Jana vor, die sie am liebsten neben sich gehabt hätte. Würde ihre Schwester ihr den Schwanz rein und raus schieben wäre das Gefühl wahrscheinlich noch sehr viel stärker. Plötzlich malte sie sich aus, wie ihre Mutter an ihrer Stelle auf diesem Bett liegen würde und sich mit einem ihrer Liebesdiener vergnügte.

Ob sie sich ebenso wie ihre Töchter fallen lassen konnte? Oder verwendete sie die Vibratoren eher zurückhaltender und genoss lieber die Vibrationen statt sich durch das Ausfüllen ihrer Vagina aufzugeilen?

Julia stellte auf einmal fest, dass sie sich nie zuvor Gedanken über die Bedürfnisse ihrer Mutter gemacht hatte. Warum ausgerechnet jetzt? Aber egal. Sie durfte ihre eigene Befriedigung nicht vernachlässigen und erhöhte nun das Tempo ihrer Bemühungen. Ihr Gummipartner rieb stetig über ihren Kitzler und stieß gleichzeitig rhythmisch gegen die Innenwände ihrer Weiblichkeit.

Es fehlte nicht mehr viel bis zum Erreichen ihres Glücksmoments und als es ihr dann endlich kam dachte sie an ihre Mutter, die sicherlich schon viele ähnliche Augenblicke voller Lust genossen hatte. Mit tief in sich gestopftem Dildo kostete Julia die Ausläufer ihrer Lust aus und kam nur langsam wieder zur Besinnung.

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Doris und Martina waren sich mittlerweile auf der Couch näher gekommen. Martina hatte ihre Bluse nun komplett abgelegt und sich zu ihrer Freundin umgedreht.

Doris hatte dann das Heft des Handelns in die Hand genommen und Martina direkt auf den Mund geküsst. Martina hatte sich erst geziert, doch dann voller Eifer den Kuss erwidert und momentan tanzten ihre Zungen umeinander und die Hände der Beteiligten gingen auf die Suche nach weiteren interessanten Körperregionen.

Nach einer Weile zogen Beide ihre Köpfe zurück und Martina meinte „Wow…. Das war ja was. „

„Du küsst nicht schlecht.

Viel besser, als Robert es konnte. „, stellte Doris fest.

„Dann hättest du mich vielleicht besser heiraten sollen. „, erwiderte Martina.

„Dann hätte ich ja nicht zwei so süße Töchter, die jetzt gerade wahrscheinlich in der Wohnung umher toben und versaute Dinge anstellen. „, merkte Doris an.

„Wenn die wüssten, was ihre Mutter hier gerade macht. „, sprach Martina einen Gedanken aus.

„Das bleibt wohl das kleine Geheimnis ihrer Mutter. „, gab Doris zu verstehen. „Weißt du, was ich glaube…? Ich habe gestern Abend Janas Höschen in meinem Schlafzimmer gefunden…. Nachdem ich an dich gedacht habe und es mir besorgt habe, mit einem Vibrator übrigens. „

„Aha, das hört sich ja spannend an. „, kommentierte Martina. „Aber was hat es mit dem Höschen deiner Tochter auf sich?“

„Vielleicht irre ich mich ja auch, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es kein gewaschenes Höschen war.

Also habe ich es nicht aus Versehen mit meiner Bügelwäsche ins Schlafzimmer gebracht, wo es runter gefallen sein könnte. „, erläuterte Doris.

Martinas Gehirnwindungen ließen ihre Phantasie aufblühen und schließlich meinte sie „Du glaubst, dass Jana es in deinem Schlafzimmer ausgezogen hat?“

„Ich glaube sogar, dass die beiden Früchtchen meine Abwesenheit genutzt haben, um ihr sündiges Spiel in meinem Zimmer abzuhalten. „, stellte Doris fest.

„Das wäre ja echt der Hammer.

„, gab Martina von sich. „Au man…. Vielleicht haben sie sich ja sogar an deinen Sexspielzeugen vergriffen. „

Doris Blick verriet, dass sie daran noch gar nicht gedacht hatte. „Denkbar wäre das schon. „

„Wie fändest du dass denn?“, fragte Martina nach.

„Der Gedanke, dass meine Töchter sich an meinen Vibratoren vergreifen, hat schon was. „, gab sie zu. „Und weißt du was…? Die Vorstellung macht mich jetzt ganz schön an.

Nimmst du bitte deinen BH ab. Ich möchte deine Brüste sehen. „

Martina wollte, dass ihre beste Freundin ihre Brüste betrachtete. Sie zog sich die Bluse aus und fasste sich dann hinter den Rücken. Kurz darauf fiel der BH sowie ihre üppigen Brüste nach unten. Doris musterte die Pracht und bekam einen trockenen Mund.

„Gefallen sie dir?“, wollte Martina wissen.

„Ja, sehr. „, antwortete Doris und musste sich zusammenreißen um nicht sogleich ihre Hände auszustrecken und zuzupacken.

Stattdessen begann sie ihre eigene Bluse zu öffnen und zog sie ebenfalls aus. Ihren BH behielt sie noch an, damit ihn Martina betrachten konnte.

Tatsächlich äußerte sich Martina lobend über ihr Kleidungsstück. „Du hast schöne Unterwäsche…. Aber ich würde dich jetzt lieber ohne den BH sehen. „

„Kein Problem. „, fand Doris und tat ihrer Freundin den Gefallen. Sie sahen sich eine Weile gegenseitig an. Ihre Blicke wanderten von ihren Gesichtern zu den freiliegenden Brüsten hin und her und es schien, als wenn sich keine von ihnen zu dem ersten Schritt durchringen konnte.

Dann hielt es Doris nicht mehr aus und fragte „Darf ich dich berühren?“

„Ich hatte schon befürchtet, du fragst nie. „, antwortete Martina und beugte sich etwas näher zu ihrer Freundin herüber. Doris streckte beide Arme von sich und legte ihre beiden Hände unterhalb Martinas Busen. Sie wog diese in der Hand und legte die Finger dann flach auf die weichen Wölbungen. Sie sah Martina dabei in die Augen, da sie deren Reaktion verfolgen wollte.

Martina lächelte zufrieden und schien gespannt auf Doris weitere Annäherungsversuche zu warten.

Doris streichelte jetzt zärtlich über Martinas Brüste und ließ zudem ihre Finger immer wieder um die Nippel kreisen, die in etwas größeren Warzenhöfen ruhten und sich langsam aber sicher aufrichteten. Schließlich standen sie steil gen Zimmerdecke gerichtet und Doris reizte es ungemein, mit den steifen Dingern zu spielen. Nun wollte Martina nicht länger unbeteiligt zusehen und setzte ihrerseits die Hände ein.

Auch sie suchte Kontakt zu Doris Brüsten und auch ihre Freundin erfreute sich alsbald an zärtlichen Streicheleinheiten an ihren weiblichen Attributen. Natürlich konnten auch ihre Brustwarzen den Reizen nicht widerstehen und richteten sich auf. Jetzt trafen sich die Blicke der Frauen und da Doris mehr wollte beugte sie sich zu Martina herunter und brachte ihren Mund auf Höhe der linken Knospe. Martina reagierte mit einem Seufzer, als ihre Freundin ihren Nippel mit der Zungenspitze berührte.

Wenig später schlossen sich die Lippen um den harten Fortsatz und Martina kommentierte Doris Bemühungen mit lustvollem Stöhnen. Doris bezog nun auch die andere Seite der Brust ein und betrachtete hinterher ihr Werk. Es schien, als wenn sich Martinas Nippel noch viel steiler aufgerichtet hatten, auch wenn dies anfangs kaum möglich erschien. Es war klar, dass nun eine Revanche folgte und während Martina genüsslich an Doris Knospen knabberte ließ sich diese langsam zurückfallen und fand sich schließlich auf der Couch liegend wieder.

Martina folgte Doris Bewegung und lag schließlich auf ihrer besten Freundin. Sie leckte immer noch an beiden Nippeln und streichelte zeitgleich Doris weiche Kissen. Doris wiederum ließ ihre Hände um Martinas Schultern wandern um ihr ein wohliges Gefühl zu bereiten und zu zeigen, dass sie voll bei der Sache war. Doris genoss noch eine Weile die Zuwendungen und gab Martina schließlich zu verstehen, dass sie sich aufrichten sollte.

Martina sah sie erwartungsvoll an und Doris bat „Zieh dich bitte ganz aus.

„Das geht leider nicht. „, entgegnete Ihre Freundin. Doris blickte sie irritiert an und zog die Stirn kraus.

„Vielleicht hätte ich es dir sagen sollen…. Ich bin gerade unpässlich. Wir können heute nicht mehr machen. „, erklärte Martina. Doris war sichtlich enttäuscht, versuchte dies aber so gut es ging zu verbergen. „Ach so. Kein Problem. „

„Ich wollte dir das am Telefon nicht gleich sagen….

Du hast ja auch so auf den Termin heute gedrängt. „, versuchte Martina zu erklären.

„Nein, ist schon OK. Ich fand das bis hierhin auch schon sehr schön. Lass uns mehr machen, wenn wir Beide bereit sind. „, schlug Doris vor.

„Schade eigentlich. Ich wünschte, wir könnten jetzt uns jetzt noch etwas näher erforschen. „, gab Martina zu verstehen.

„Bist du auf den Geschmack gekommen?“, fragte Doris nach.

„Es hat mir sehr gut gefallen und ich sehne mich sogar danach, noch mehr von dir zu erkunden und gemeinsame Dinge mit meiner besten Freundin auszuprobieren. „, erwiderte Martina. „In zwei Tagen ist der Spuk vorbei. Dann können wir uns noch besser kennenlernen. Wie sieht es bei dir aus?“

„Keine Gefahr in den nächsten zwei Wochen. „, versprach Doris.

Die Freundinnen lächelten einander an.

Dann meinte Doris. „Wir könnten uns ja dennoch bis auf die Höschen ausziehen und uns küssen und streicheln… bis hinunter zum Bauchnabel natürlich nur. „

„Liebend gerne. „, gestand Martina und beide Frauen beeilten sich aus ihren Hosen zu steigen. Anschließend näherten sie sich wieder und bemühten sich, ihrem lesbische Erstversuch den vorletzten Schliff zu geben.

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Als Doris an diesem Abend nach Hause kam saßen ihre beiden Töchter gemeinsam im Wohnzimmer und sahen sich eine Comedysendung an.

Sie begrüßten sich kurz und Doris machte sich dann auf den Weg in die Küche um das Abendessen vorzubereiten. Sie war etwas nervös, da sie ihren Kindern beim Essen etwas erzählen wollte und sie hatte keine Vorstellung davon, wie Julia und Jana darauf reagieren würden.

Eine halbe Stunde später saßen sie gemeinsam am Wohnzimmertisch und genossen das Essen. Jana hatte sich nach dem Besuch ihrer Mutter bei Martina erkundigt und Doris hatte diesen als sehr angenehm beschrieben.

Jetzt sah sie die ideale Gelegenheit gekommen, ihren Töchtern zu beichten. Schließlich räusperte sich und sagte „Ich möchte euch Beiden etwas sagen. „

Beide Kinder blickten in ihre Richtung. Julia hatte noch den Mund voll und kaute geräuschlos.

„Nachdem ihr mir euer Verhältnis zueinander gebeichtet habt möchte auch ich nun etwas mitteilen, was ihr wissen solltet. „, begann Doris.

„Hast du Jemanden kennengelernt?“, fragte Julia sogleich.

Janas Blick verriet ebenfalls großes Interesse.

„Nein, nicht wirklich. „, gab ihre Mutter zu verstehen. „Ihr wisst ja, dass ich zuletzt einige Male bei Martina war. Wir haben uns über dieses und jenes unterhalten und ich habe ihr auch von euch Beiden erzählt. „

„Hältst du das für eine so gute Idee?“, fragte ihre älteste Tochter nach.

„Ich habe Martina ins Vertrauen gezogen, da ich mich einfach mal mit Jemandem austauschen musste.

„, erklärte Doris. „Sie geht mit der Information natürlich vertraulich um und hat euer Verhältnis sogar abgesegnet, wenn euch das wichtig sein sollte…. Da ist aber noch etwas. „

Beide Töchter blickten erwartungsvoll über den Tisch.

„Martina und ich sind uns heute Nachmittag näher gekommen. „, ließ ihre Mutter die Bombe platzen. Jana starrte ihre Mutter ungläubig an. Julia ließ vor Schreck ihre Gabel fallen, die geräuschvoll auf den Küchenboden fiel.

Sie beeilte sich, diese aufzuheben und nahm dann Blickkontakt mit ihrer Schwester und ihrer Mutter auf. Jana hatte den ersten Schock offenbar verdaut und fragte „Was muss ich mir unter nähergekommen vorstellen?“

„Wir haben uns geküsst. „, gestand Doris. „Und uns gestreichelt…. Und wir waren dabei fast nackt. „

Julia grinste plötzlich über beide Ohren und meinte „Man Mama, was machst du denn für verrückte Sachen?“

Doris lächelte verlegen und sah ihre Älteste an.

Jana hatte sich mit einer Gefühlsregung bislang zurückgehalten und zog nun die Schultern hoch. „OK. Für mich geht das in Ordnung. „

Doris war froh. Sie hatte lange überlegt, ob sie sich ihren Töchtern anvertrauen sollte. Sie wusste zwar nicht, ob das mit Martina eine längere Zukunft hatte, doch sie wollte keine Geheimnisse vor Jana und Julia haben und ihre Beziehung zu Martina, oder was auch immer daraus erwachsen sollte, nicht verstecken.

Nachdem Martina und sie ihre zärtlichen Momente auf der Couch in Martinas Wohnung beendet hatten, hatten sie sich über ihre gemeinsame Zukunft unterhalten. Beide wollten das zarte Pflänzchen ihrer Zweisamkeit gießen und sehen, ob es wachsen würde. Sie wollten sich weiterhin treffen und sehen, wo sie ihre Neugierde hinführte. Natürlich wollte Doris nun das volle Programm angehen und bis zum bitteren Ende prüfen, ob es ihr gefiel, Sex mit einer Frau zu haben.

„Ich möchte mich nicht heimlich weg schleichen, wenn ich mich mit Martina treffe. Deshalb erzähle ich euch auch davon. „

„Meinen Segen hast du. „, gab Julia zu verstehen, die sich im nächsten Moment erneut eine Gabel mit Essen in den Mund schob.

„Ja, ich habe auch kein Problem damit. „, meinte Jana. „Es kommt nur etwas überraschend…. Darf man fragen, wie ihr Beide darauf gekommen seid?“

„Wir haben uns nur oberflächlich über unsere Beziehungen unterhalten.

„, erklärte ihre Mutter. „Wobei ich natürlich nicht so viel zu berichten hatte. Und irgendwann haben wir uns gefragt, ob für uns eine Beziehung zu einer Frau infrage kommen würde. „

„Ich finde das gut, dass du endlich wieder in den Ring steigst. „, stellte Julia fest. „Du bist einfach noch zu jung um gar nichts mehr zu erleben. „

„Ich finde es gut, dass du uns davon erzählt hast.

„, fand Jana. „Und auch ich finde es super, dass du noch etwas Neues ausprobierst. Ich wünsche dir, dass es klappt und ihr euch wohl dabei fühlt. „

„Und euren Spaß habt. „, ergänzte Julia.

„Würde es euch etwas ausmachen, wenn Martina mal zu uns nach Hause kommt und über Nacht bei mir bleibt?“, fragte Doris nach.

„Kein Problem. „, signalisierte Julia. „Aber versucht doch bitte nicht so laut beim Sex zu sein, damit Jana und ich in Ruhe schlafen können.

„Versprochen…. Als wenn ihr Beide tatsächlich schlafen würdet. „, stellte Doris fest.

„Manchmal tun wir das tatsächlich. „, erwiderte ihre Jüngste augenzwinkernd.

Am folgenden Freitagabend verabredeten sich Martina und Doris miteinander, um ihre aufgeschobene Annäherung zu vollenden. Doris hatte ihr zuvor von dem erfreulichen Gespräch mit ihren Töchtern berichtet und Martina schließlich gebeten, zu ihr zu kommen und die Nacht in ihrer Wohnung zu verbringen.

Sie wollten einen gemütlichen Abend miteinander verbringen und sehen, wie weit sie kommen würden.

Ihre beiden Töchter hatten sich anderweitig verabredet und gewährten ihnen dadurch sozusagen eine sturmfreie Bude. Am Freitag fand sich Martina schließlich gegen 19 Uhr ein und wurde von Doris freudig empfangen. Sie waren Beide schon ziemlich gespannt, wie der gemeinsame Abend verlaufen würde und Doris hatte sogleich einen kleinen Wermutstropfen zu verkünden. Jana war den Abend mit einer Studienkollegin unterwegs und würde erst spät nachts zurück erwartet.

Julia allerdings wurde von ihrer Verabredung versetzt und da sie sich auch nicht ans Bein ihrer großen Schwester binden wollte beschloss sie, zuhause zu bleiben. Da sie natürlich ihrer Mutter den schönen Abend nicht verderben wollte, würde sie auf ihrem Zimmer bleiben und den beiden Freundinnen nicht die Tour vermiesen.

Sie saßen beim Abendessen zu Dritt beisammen und unterhielten sich rege. Julia ließ es sich nicht nehmen, auf die Verbindung ihrer Mutter zu Martina zu sprechen zu kommen und Martina sah kein Problem darin, das etwas heikle Thema anzusprechen.

Natürlich freute sie sich darauf, später mit Doris alleine zu sein und dann würde man sehen, wo es hinführen und enden würde. Julia bekräftigte nochmals ihr Einverständnis und ihre Freude für die Beiden und verließ schließlich gut gelaunt das Wohnzimmer, um sich auf ihr Zimmer zurückzuziehen.

Doris hatte die Anspannung und Neugierde ihrer Tochter natürlich bemerkt und nahm an, dass Julia liebend gerne mitbekommen würde, was zwischen ihrer Mutter und ihrem Gast

abgehen würde.

Vielleicht würde sie ihren Töchtern ja sogar später erzählen, welche Erlebnisse sie mit Martina geteilt hatte. Die Freundinnen genehmigten sich einen köstlichen Rotwein und da Martina bei Doris übernachten sollte mussten sie sich nicht mäßigen und bedienten sich reichlich.

Doris und Martina saßen gemeinsam auf der Couch und unterhielten sich über alles Mögliche. Dabei ging es im Wesentlichen nicht um ihre eigene Beziehung. Hin und wieder küssten sie sich und tauschten liebevolle Gesten aus, allerdings ohne, dass daraus eine sexuelle Handlung entstanden wäre.

Erst nach der zweiten geleerten Flasche Wein wollten sie sich näher spüren und berühren sich und kamen sich schließlich näher. Sie tauschten Küsse aus, vorwiegend mit der Zunge, streichelten sich mit den Händen über Arme, Beine und Oberkörper und hier und da verschwand auch mal eine Hand unter der Bluse der anderen Frau.

Langsam aber sicher kamen Beide in Stimmung und ohne Worte wurden sie sich dann einig, den Ort des Geschehens zu wechseln.

Doris schaltete das Licht im Wohnzimmer aus und Martina begleitete sie zu ihrem Schlafzimmer, wo Doris eine kleine Nachttischlampe einschaltete und ihr Weinglas auf den Nachttisch stellte. Martina folgte dem Beispiel und zunächst blieben die Freundinnen vor dem Bett stehen und küssten sich erneut leidenschaftlich.

Nach und nach fielen bei ihnen die Kleidungsstücke zu Boden und als sie nur noch ihre Höschen trugen zog Doris Martina auf ihr Bett. Dort setzten sie ihre erst scheuen, später

fordernden Annäherungsversuche, fort und gemeinsam steigerten sie ihr Verlangen nach noch intensiveren Handlungen.

Doris traute sich als Erste und schob ihre Hand unter Martinas Höschen. Martina seufzte hörbar auf und bereitete den Weg durch ihre gespreizten Schenkel.

Doris ließ ihren Finger in die fremde Weiblichkeit eintauchen und als sie die Wärme und Feuchtigkeit realisierte wusste sie, dass sie ihrer Freundin auf diese Weise etwas Gutes tun konnte. Langsam aber zielgerichtet bewegte sie den Finger dann sachte vor und zurück und Martina ließ durch ihre Stöhnlaute keinen Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Annäherung aufkommen.

Martina selber entledigte sich ihres Höschens, damit ihre Freundin sie noch

besser erreichen und verwöhnen konnte.

Doris stellte ihre eigenen Ansprüche zunächst hinten an und wollte Martina so schöne und geile Empfindungen wie möglich bereiten und offenbar gelang ihr das sehr gut. Martina wandte sich unter Doris Bemühungen hin und her und wurde immer tiefer in ihre Lust hineingetrieben. Schließlich kam es Martina und Doris hatte das erste Mal in ihrem Leben einer anderen Frau einen Höhepunkt bereitet, was sie nicht ohne Stolz zur Kenntnis nahm.

Martina schwelgte noch lange Zeit über den Wolken und kam erst gemächlich wieder zur Besinnung. „Das war wundervoll…. Einfach nur geil. „

„Das freut mich. „, meinte Doris und küsste Martina auf den Mund. „Wir hätten das vielleicht schon viel eher tun sollen. „

„Hättest du doch mal eher gefragt. „, stellte Martina fest. „So…. Aber jetzt bist du erst mal dran. Runter mit dem Höschen.

Doris hatte keine Einwände und ließ sich bereitwillig komplett ausziehen. Sie rechnete damit, dass ihre Freundin nun ihre Hände in ihren Schoß legte, doch weit gefehlt. Martina begab sich zwischen Doris Schenkel und vergrub ihren Kopf in den Schoß ihrer Gastgeberin. Ein wenig überrascht, aber durchaus erfreut, ließ Doris es auf sich zukommen und was kam, war letztendlich gewaltig. Immer wieder tauchte die flinke Zunge der anderen Frau in ihren nassen Kanal und obwohl Martina nach eigener Aussage unerfahren war, traf sie genau die richtigen Stellen, um Doris so richtig heiß zu machen.

Doris ließ sich gehen und atmete schwer uns seufzte stetig vor sich hin. Dann fiel ihr plötzlich ein, dass sich Julia ja nebenan in ihrem Zimmer aufhielt und versuchte sich daher in ihrer Lautstärke zu mäßigen. Als es dann aber auf ihren lang ersehnten Höhepunkt zuging vergaß sie ihre Vorsätze und stöhnte was das Zeug hielt. Bis zum Ende des geilen Gefühls blieb Martinas Zunge in ihr und Doris kostete jeden Ausläufer der herrlichen Empfindung aus.

Auch sie brauchte eine Weile, bis sie wieder in die Realität zurück fand und schmiegte sich

anschließend an ihre Freundin an. „Das war herrlich. Ich danke dir für dieses tolle Gefühl. „

„Jederzeit wieder. „, gab Martina zu verstehen.

Sie hielten sich in den Armen und sahen einander an.

„Meinst du, dass das hier Zukunft hat?“, fragte Doris.

„Aber unbedingt. „, glaubte ihre Freundin.

„Dann ist es ja gut, dass du die Nacht über bei mir bleibst…. Dann können wir uns noch viel besser kennenlernen. „, schlug Doris vor.

„Liebend gerne. Aber zuvor muss ich noch schnell irgendwo hin. „, entschuldigte sich Martina und erhob sich aus dem Bett. Sie machte Anstalten, ihre Bluse anzuziehen, doch Doris meinte „Brauchst du nicht.

Das Bad ist doch direkt nebenan. „

Martina überlegte kurz und öffnete dann die Tür zu Doris Schlafzimmer. Sie benutzte im Badezimmer die Toilette und erfrischte sich etwas am Waschbecken. Dann schaltete sie das Licht im Bad aus um kurz darauf den Raum zu verlassen. Prompt lief sie Julia in die Arme, die offenbar ebenfalls das Badezimmer aufsuchen wollte. „Oh, hallo Julia. „

Julia begutachtete die nackte Freundin ihrer Mutter neugierig, was Martina offensichtlich etwas unangenehm war.

Dann setzte die junge Frau ein freches Grinsen auf und meinte „Hallo Martina…. Ich wollte auch nur kurz ins Bad. „

„Ja, OK dann. Wir sehen uns vielleicht später. „, gab Martina zu verstehen und wollte an ihr vorbeigehen.

„Ja, bis später…. Und viel Spaß noch. „, rief Julia ihr hinterher und während Doris Tochter die

Badezimmertür öffnete verschwand Martina peinlich berührt in Doris Schlafzimmer.

Sie zog die Tür hinter sich zu, doch sie bemerkte nicht, dass die Tür nicht richtig schloss und letztendlich nur am Türrahmen angelehnt war. Doris bemerkte den verunsicherten Blick ihrer Freundin und fragte „Was ist los?“

Martina begab sich neben sie auf das Bett und erklärte „Deine Tochter ist mir über den Weg gelaufen. „

„Und?“, fragte Doris nach.

„Was und? Mir war das irgendwie peinlich, dass sie mich so gesehen hat.

Was denkt sie denn jetzt von uns?“, erwiderte Martina.

Doris konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Glaubst du, sie weiß nicht, was wir hier in meinem Zimmer treiben?“

„Du hast ja eigentlich Recht. „, gab Martina zu. „Trotzdem wäre es mir lieber gewesen, wenn mir die Situation erspart geblieben wäre. „

„Ist doch nicht so tragisch. Komm lieber her zu mir. „, bat Doris und Martina nahm die Einladung gerne an.

Sie fielen sich erneut in die Arme und ließen es nun etwas langsamer angehen. Sie hatten bereits jeweils einen schönen Moment genossen und die Vorbereitungen für die nächste Runde konnten sie daher gemächlich angehen. Sie küssten und streichelten sich bis in ihnen erneut die Lust aufflammte und sie ihre Hände wieder in die weiblichen Gefilde ihrer Partnerin führten. Sie befriedigten sich gegenseitig mit den Fingern, umspielten ihre Brustwarzen mit den Zungen und ließen immer wieder ihre Zungen ringkampfartig umeinander wandern.

Dann wollte Doris endlich auch einmal die Erfahrung des Leckens einer anderen Frau machen und Martina empfing sie mit weit gespreizten Beinen. Neugierig und behutsam ging sie es an und Martina ließ sie kommentarlos gewähren. Offenbar gab es nichts zu beanstanden, was

Doris den Mut gab, ihre Zunge auf unterschiedliche Art und Weise einzusetzen. Martina wollte sich allerdings nicht bis zum schönen Ende verwöhnen lassen und löste sich alsbald von ihrer Freundin.

Nun wollte sie wieder austeilen und Doris nahm das Angebot dankend an.

Das Wechselspiel vollzog sich die nächsten Minuten, wobei Beide ihr Zeitgefühl verloren hatten und nicht sagen konnten, wie lange sie sich gegenseitig mit den Zungen und den Fingern verwöhnt hatten. Doris war schon wieder kurz vor einem Höhepunkt angelangt und wollte gerade eine andere Stellung einnehmen, als ihr Blick eher zufällig auf die Schlafzimmertür fiel. Zunächst einmal stellte sie fest, dass diese nicht geschlossen, sondern nur angelehnt war.

Dann nahm sie eine Bewegung wahr. Die Tür bewegte sich leicht und es schien, als wenn sich Jemand hinter dem Türspalt aufhielt.

Martina hatte davon noch nichts mitbekommen und bemühte sich in diesem Moment erneut um Doris Schoß, doch Doris konnte sich in diesem Augenblick nicht auf ihre Gespielin

konzentrieren. Sie warf erneut einen scharfen Blick zur Zimmertür und gab dann Martina zu verstehen, dass sie kurz innehalten sollte.

Dann sagte sie laut und deutlich „Ich weiß, dass du vor der Tür stehst, Julia…. Du kannst ruhig rein kommen. „

Martina hatte nun verstanden, was ihre Partnerin abgehalten hatte, sich ihr zu widmen. Sie setzte sich auf und fokussierte die Tür, an der sich zunächst nichts regte.

Doris hatte ihren Blick auf den Türspalt gerichtet und versuchte zu erkennen, ob sie sich womöglich geirrt hatte oder ob ihre Tochter tatsächlich als heimliche Beobachterin zugegen war.

Julia regte sich kein bisschen, weshalb Doris schon fast an ihrer eigenen Wahrnehmung zweifelte. Doch dann öffnete sich die Tür und ihre Tochter betrat das Schlafzimmer. Sie trug nur ein kurzes Oberteil und ein knappes weißes Höschen und hatte einen Blick wie ein scheues Reh aufgesetzt. Sie blieb kurz hinter der Tür stehen und sagte „Hallo Mama. „

„Komm, setzt dich zu uns. „, forderte Doris sie auf. Martina schien abzuwarten, was sich ergeben würde und hielt sich mit Kommentaren zurück.

Julia setzte sich in gebührendem Abstand auf eine Ecke des Betts und musterte die beiden Nackten, wobei ihr Blick letztlich bei ihrer Mutter hängen blieb. Diese suchte innigen Blickkontakt zu Julia und fragte dann „Wie lange stehst du da schon?“

„So eine Weile. „, gestand ihre Tochter ein.

„Ach du Schande. „, fiel Martina dazu ein. Plötzlich schien ihr aufzugehen, dass sie ja diejenige gewesen war, welche die Tür nicht vernünftig hinter sich geschlossen hatte.

„Und bist du zufrieden mit dem, was du gesehen hast?“, wollte Doris wissen. Julia zog es vor keine Antwort zu geben.

Doris war nicht wirklich sauer auf ihre Tochter, doch sie wollte auch das Verhalten Julias nicht so einfach hinnehmen. Dann fiel ihr plötzlich ein, dass sie ja selber nicht viel besser war, denn immerhin hatte sie in den privaten Sachen ihrer Töchter herum geschnüffelt und es sich sogar mit einem ihrer Sexspielzeuge besorgt.

„Weißt du was…? Ich an deiner Stelle hätte die Gelegenheit wohl auch ergriffen und hätte zu uns hinein geschaut. „

Julia lächelte verlegen und meinte „Ich gebe zu, dass ich unheimlich neugierig war. Und als ich Martina nackt im Flur erwischt habe, da war mir ja klar, dass ihr euch langsam nähert. „

„Nicht nur langsam. „, warf Martina ein.

„Ja, das konnte ich dann auch sehen.

„, stellte Julia fest.

Der Blick ihrer Mutter fiel auf die Vorderseite des weißen Höschens und was sie dort sah, sorgte für ein wohliges Kribbeln in ihrem ganzen Körper. In Julias Schoß befand sich ein vielleicht zwei Zentimeter großer Fleck und Doris war sich ziemlich sicher, welche Art von Feuchtigkeit sich in dem Stoff verewigt hatte. Julia bemerkte den prüfenden Blick zwischen

ihre Beine und sah ebenfalls an sich herab.

Auch sie nahm die Spur ihrer Lust wahr und rutschte plötzlich unruhig auf der Stelle herum. Doris fühlte sich urplötzlich wieder erregt und führte ihre Reaktion auf die Erkenntnis zurück, dass ihre Tochter beim Anblick des sich liebenden Paares offensichtlich selber erregt wurde.

Die Vorstellung war schier unglaublich und sie wusste nicht so recht, wie sie sich nun verhalten sollte. Es gefiel ihr, dass ihre Tochter sie heimlich beobachtet hatte und an der Lust ihrer Mutter auf diese Weise teilhaben konnte.

Wollte sie denn nicht bis zuletzt, dass ihre Töchter sie in ihr Liebesspiel mit einbezogen? Und genau das war gerade geschehen, nur mit vertauschten Rollen. Doris hätte sich sehr gut vorstellen können, Jana und Julia bei deren Annäherungen heimlich zu beobachten, sofern sich eine Gelegenheit geboten hätte. Jetzt war es genau anders herum und Julia war die Person, die beobachtet hatte und ganz offenbar dabei geil geworden war.

Wie sollte sie nun mit der Situation umgehen? Am liebsten hätte sie Julia eingeladen, sich Martina und ihr anzuschließen und gemeinsam ihren Spaß mit den beiden älteren Frauen zu haben.

Ihr selber gefiel diese Vorstellung ungemein, aber wie sah es Martina und vor allem ihre Tochter? Ihre Mutter bei ihrer ersten lesbischen Erfahrung zu beobachten ist das Eine. Sich aber daran zu beteiligen und in unmittelbarer Nähe zu erleben, wie ihre Mutter Sex hatte, stand doch aber auch einem ganz anderen Blatt.

Sollte sie nun den Vorschlag unterbreiten, dass Julia einfach hier bei ihnen bleiben sollte und sich auf irgendeine Art und Weise beteiligen könnte? Wir würde sie es auffassen? Wäre sie schockiert oder würde sie die Einladung dankbar annehmen? Und würde Martina damit einverstanden sein, dass ihre private Zweisamkeit von der Tochter ihrer Partnerin untergraben wurde?

„Hat dir den gefallen, was deine Mutter und ich dir geboten haben?“, wollte Martina wissen.

Doris sah ihre Tochter mit großen Erwartungen in die Augen. Julia zuckte mit den Schultern und meinte „Wenn ich es nicht interessant gefunden hätte, dann hätte ich nicht so lange dort gestanden. „

„Hat es dich angemacht?“, fragte Martina nach. Doris war insgeheim froh, dass ihre Freundin nun offenbar die Aufgabe übernahm, das Eis zu brechen.

„Ich würde lügen, wenn ich es abstreiten würde.

„, gab Julia zu.

„Hast du dich beim Zusehen selber gestreichelt?“, folgte nun eine sehr direkte Frage. Doris konnte vor lauter Anspannung die Antwort kaum abwarten und hoffte, dass Julia ja sagen würde.

„Das könnt ihr euch doch denken. „, bestätigte Julia halbherzig.

Martina grinste zufrieden und meinte „Ich an deiner Stelle hätte mich bestimmt genauso verhalten. „

„Und du, Mama?“, fragte Julia plötzlich ihre Mutter.

Doris musste nicht lange überlegen und erklärte „Du weißt doch, dass ich auch ganz schön neugierig sein kann. „

Sie spielte damit auf die private Razzia in den beiden Kinderzimmern an, die sie vor wenigen Tagen vorgenommen hatte. Julia lächelte und erwiderte „Das konnte ich ja mit eigenen Augen sehen. „

Es trat eine kurze Stille ein, die Martina schließlich brach. „Hast du nicht Lust uns ein bisschen Gesellschaft zu leisten?“

Was war das denn? Was führte ihre Freundin im Schilde? Doris hatte nicht damit gerechnet, dass Martina diesen Vorstoß wagen würde.

Martina wusste natürlich wegen ihres gemeinsamen Gesprächs vor wenigen Tagen, dass Doris sich zu ihren Töchtern hingezogen fühlte und offenbar wollte sie ihrer Freundin einen Gefallen tun, indem sie Julia ein unmoralisches Angebot unterbreitete. Doris hätte sie dafür küssen können, war aber gleichzeitig bemüht, ihre Freude über die Idee für sich zu behalten.

„Was habt ihr Beide denn noch so vor?“, fragte Julia in den Raum hinein.

„Wir wurden ja unterbrochen.

„, erklärte Martina. „Wir könnten ja an der gleichen Stelle weiter machen. „

„Und würde euch ein Zuschauer dabei nicht stören?“, fragte Julia ihre Mutter direkt.

Doris brannte eine Antwort auf der Zunge, doch sie zwang sich, ein nachdenkliches Gesicht aufzusetzen. „Ich würde mich freuen, wenn du uns Gesellschaft leisten würdest…. Wenn du es möchtest, natürlich nur. „

„Ich kann es mir ja eine Weile ansehen.

Dann werde ich ja sehen, ob ich es gut finde. „, folgte als kleine Ausrede Julias. Doris wusste natürlich, dass ihre Tochter liebend gerne zusehen wollte und sie wurde gerade quasi von ihrer Mutter eingeladen, dem sündigen Treiben beizuwohnen. Es stellte sich nur noch die Frage, ob sie nur Zuschauen oder sich auch beteiligen würde.

Während Julia an Ort und Stelle sitzen blieb tauschten die beiden anderen Frauen neugierige Blicke aus.

Martin hatte gerade angedeutet, dass sie sich erneut mit Doris Körper auseinandersetzen wollte und das lag auch in Doris Interesse. Plötzlich merkte sie, dass die Anwesenheit ihrer Tochter sie etwas hemmte. Sie hatte Bedenken, etwas Falsches zu tun, worauf Julia irritiert reagieren könnte. Ihr war natürlich bewusst, dass ihr Vorhaben keineswegs den moralischen Ansprüchen der Gesellschaft genügte, doch sie hoffte, dass Julia aufgrund der eigenen Geilheit diese unberücksichtigt lassen würde.

Doris hatte sich nun Martina genähert und setzte zu einem Kuss an.

Martina nahm das Angebot an und legte zugleich ihre Hände auf die nackte Haut ihrer Freundin. Sie streichelten

sich zärtlich an unverfänglichen Körperstellen, dann ließen sie ihre Hände über die Brüste der jeweils anderen Frau wandern. Sie erkundeten nahezu jeden Zentimeter an ihren Oberkörpern und Doris musste sich zwingen, nicht ständig auf Julia zu achten, da sie unbedingt in Erfahrung bringen wollte, wie ihre Tochter reagierte und ob sie sich sogar bereits beteiligte.

Aus den Augenwinkeln nahm sie wahr, dass Julia noch immer züchtig auf dem Rand des Betts saß und die beiden anderen Frauen beobachtete.

„Würde es dich stören, wenn ich mich von deiner Mutter verwöhnen lassen würde?“, fragte Martina dann an Julia gewandt.

„Nein, kein Problem. „, antwortete Julia mit leicht belegter Stimme. Martina warf Doris einen

aufmunternden Blick zu und begab sich dann in die Rückenlage.

Doris verfolgte die Positionsänderung ihrer Freundin und stellte dann fest, dass sich Martina so auf das Bett gelegt hatte, dass Julia ohne Probleme zwischen Martinas Beine blicken konnte, sofern Doris diesen Blick nicht vereitelte. Und dies hatte sie nicht vor zu tun.

Doris begab sich auf ihre Knie und brachte ihren Kopf in die Nähe von Martinas Schoß. Dieser wartete bereits mit der einladenden feuchten Weiblichkeit und Doris beeilte sich, ihre Zunge in Anschlag zu bringen.

Sie hatte ihren Körper so gedreht, dass Julia an ihr vorbeischauen konnte und damit hinreichend Gelegenheit erhielt, die Zunge ihrer Mutter bei der Arbeit zu bewundern. Martina stöhnte lustvoll auf, als die Zunge ihrer Freundin sie genau dort traf, wo es ihr gefiel. Doris nahm sogleich einen flinken Leckrhythmus auf und fragte sich dabei die ganze Zeit, was im Kopf ihrer jüngsten Tochter vorgehen würde. Sie selber war ebenfalls unglaublich erregt und sie vertraute darauf, dass sie später noch hinreichend in den Genuss von Zuwendungen, egal durch wen, kommen würde.

Nach einer Weile des Leckens unterbrach Doris ihr Spiel und drehte sich neugierig zu Julia um. Sie hatte ihren Platz nicht verlassen, hatte aber nunmehr ihre Hände unter ihr Oberteil geschoben. Offenbar spielte sie an ihren Brüsten, was Doris zufrieden zur Kenntnis nahm. „Wenn du möchtest, kannst du ruhig etwas näher kommen. „, forderte Doris sie auf. Julia zögerte nur kurz und zog dann ihre Hände unter dem Stoff hervor.

Sie rückte direkt an Martina heran und konnte nun noch etwas besser erkennen, wie der Körper der Frau vor ihr vor Wonne zitterte und ihre eigene Mutter der Grund dafür war.

Julia hielt ihre Hände nun über ihren Schoß verschränkt. Plötzlich legte ihr Martina eine Hand auf ihre Hand und zog diese an sich. „Du darfst mich auch ruhig berühren. „

Im nächsten Augenblick ruhte Julias rechte Hand mitten auf Martinas linkem Busen und als Martina ihre Hand wieder zurückzog, verharrte die von der jungen Frau noch immer an Ort und Stelle.

„Streichle mich ruhig ein wenig. „, forderte Martina sie auf. Doris bekam die Aufforderungen natürlich mit und jede Annäherung ihrer Tochter an das Paar war ganz in ihrem Sinne.

Mittlerweile hatte sie eine Hand zwischen die eigenen Schenkel geschoben und hatte begonnen sich zu fingern. Insgeheim wünschte sie sich, dass es die Finger von Julia waren. Julia wurde nun mutiger und hatte beide Hände auf Martinas Brüste gelegt und streichelte diese zärtlich.

Dann plötzlich beugte sie sich herunter und bedachte die bereits steifen Nippel von Martina mit feuchten Küssen. Anschließend ließ sie ihre Zungenspitze kreisförmige

Bewegungen ausführen, was Martina zu wohligen Seufzern veranlasste.

Doris ließ nun von Martina ab und verfolgte Julias Engagement aufmerksam. Als sich Julia plötzlich über Martinas Kopf beugte und sie küsste, durchzuckten Doris mehrere kleine Peitschenhiebe der Erregung. Langsam aber sicher traute sich Julia etwas zu und Doris war sich sicher, dass sie noch viel weiter gehen würde.

„Du kannst dich ruhig auch ausziehen. „, schlug sie vor. Julia blickte kurz zu ihrer Mutter herüber und entschied sich dann, der Empfehlung Folge zu leisten.

Sie legte ihr Oberteil ab und bevor sie das Höschen in Angriff nehmen konnte, war auch schon Martina zur Stelle und zog es an ihrer Stelle herunter. Dann gab Martina der jungen Frau zu verstehen, dass sie sich hinlegen sollte und nachdem dies vollzogen war kniete sich Martina neben den schlanken jungen Körper und ließ ihre beiden Hände nun über die nackte Vorderfront wandern.

Sie nickte Doris aufmunternd zu und diese ließ sich nicht zweimal bitten.

Doris näherte sich von der anderen Seite und kniete nun ebenfalls direkt neben ihrer Tochter. Ihre Knie berührten Julias Taille. Als sie ihre Hände auf die ihr zugewandte Brust legte, beobachtete Doris ganz genau Julias Reaktion. Julia zuckte kurz zusammen, setzte dabei aber

einen höchst erregten Gesichtsausdruck auf, sodass Doris davon ausging, dass sie großen Gefallen an der Zuwendung durch gleich vier flinke Hände hatte.

Doris folgte Martinas Vorgaben und wohin auch immer Martina ihre Hände wandern ließ, tat es ihr ihre Freundin nach.

Als Martina Julias Schenkel zu sich heran zog und die Innenseiten zu streicheln begann ahnte Doris, was zum Schluss folgen würde. Sie konnte es kaum erwarten, nun endlich ihrer Tochter richtig nahe zu kommen. Julia ließ es geschehen und deutete mit keiner Reaktion an, dass sie die Berührungen ihrer Mutter nicht gutheißen würde.

Auch als Doris an den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang streichelte, blieb sie im Rahmen ihrer Erregung liegen und vergrößerte sogar noch den Abstand der Beine zueinander.

Dann erreichte Martina Julias Intimbereich und als ein Finger sachte über die geschwollenen Schamlippen streichelte zuckte Julia merklich zusammen und stöhnte laut auf. Hierdurch angestachelt folgte Doris dem Beispiel ihrer Freundin und brachte nun selber ihre Finger in Stellung. Martina verhielt sich nun wie eine echte Freundin und versuchte erst gar nicht, Doris in die Quere zu kommen.

Dadurch konnte Doris immer näher an Julias Spalte herankommen und rieb dann immer wieder ganz vorsichtig über die vor Feuchtigkeit glänzenden Schamlippen.

Julia reagierte erwartungsgemäß und stieß ihren unregelmäßigen Atem so aus, dass man ihr die zunehmende Erregung voll abnahm. Jetzt wurde Doris mutig und schob ihren Finger mitten zwischen die Hautlappen. Julia schrie förmlich und bäumte sich auf, als ein wundervoller Höhepunkt durch ihren Körper fuhr. Doris hatte gespürt, wie sich Julia verkrampfte und wollte ihr ein noch geileres Gefühl bereiten.

Sie schob ihren Finger tiefer in den weiblichen Schacht und fand schließlich Julias Kitzler. Diesen stimulierte sie nun rhythmisch und versetzte ihre Tochter dadurch in noch größere Ekstase. Aus den Augenwinkeln nahm Doris Martina wahr, die sich heftig mit den Fingern ihre Muschi rieb und so aussah, als ob auch sie kurz vor Toreschluss stand.

Keiner der Drei hatte mitbekommen, dass eine weitere Bewohnerin des Hauses zurückgekehrt war. Von den lauten Lustschreien aufgeschreckt und voller Neugierde hatte sich Jana, die unerwartet eher nach Hause gekommen war, zum Schlafzimmer ihrer Mutter begeben und als sie einen Blick hinein warf, stockte ihr der Atem.

Auf dem Bett ihrer Mutter lagen drei nackte Frauen und waren in hemmungslose sexuelle Handlungen verstrickt. Ihre eigene Mutter fingerte Janas Schwester, während ihre beste Freundin daneben kniete und sich die Geilheit aus der Muschi trieb.

Jana verfolgte das wilde Treiben einen Moment und stellte dann für sich fest, dass sie der Anblick keinesfalls irritierte oder gar schockierte. Es kam ihr gar nicht in den Sinn, dass ihre Mutter sich nicht mit ihrer Tochter einlassen durfte, denn dieser Umstand hatte etwas sehr Schönes und Geiles an sich.

Sie hätte sich niemals ausmalen können, dass dies tatsächlich einmal passieren würde, obwohl sie es in Gedanken schon einige Male durchgespielt hatte. Und jetzt wurde ihre Phantasie zur Wirklichkeit und es bot sich ihr nun eine einmalige Gelegenheit, an dieser erregenden Situation teilzuhaben.

Die drei Liebenden hatten ihr Eintreffen noch nicht bemerkt und sie entschied sich nun für das einzig Richtige. Während sie ganz langsam auf das Bett ihrer Mutter zuging fiel ein Kleidungsstück nach dem anderen zu Boden und als sie schließlich auf dem Bett ihrer Mutter kniete und die Anderen sie endlich bemerkt hatten, war auch sie nackt wie Gott sie schuf und bereit für das größte Abenteuer ihres jungen Lebens.

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