Die Bestrafung T 03

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Copyrights ruedi47

Erstellungszeitraum Juli 2013 bis Sep 2013

Teil 3

Bei dieser Story handelt es sich um ein SM-Märchen ohne jeden realen Hintergrund! Niemals würde ich so etwas im Realen anstreben. Es sind reine Fantasien. Deshalb auch die Bezeichnung SM-Märchen.

Ungenehmigte Verbreitung in anderen Gruppen, Bretter oder Netzen sind nicht erlaubt. Ebenso wenig die Bereitstellung dieser Story auf einem Server oder in einer Box.

Alle Interessenten können sich direkt beim Autor melden.

Vorwort

Bei dieser Geschichte handelt es sich wieder um eine Bi-Geschichte. Das heißt, es fängt mit heterosexuellem Inhalt an, es werden aber immer wieder homosexuelle Handlungen beschrieben die für den Helden besonders erniedrigend sind. Ich halte es nicht für eine Homo-Story, denn der Held ist NICHT homosexuell. Für mich ist die homosexuelle Benutzung eines heterosexuellen Sklaven die schlimmste Demütigung und Erniedrigung die ihm passieren kann.

Gesteigert durch weibliche Zuschauer ist das in der Regel extrem hart für ihn. Deshalb ist die Zuordnung ob Gay- oder Heterostory unklar.

Kap 5. Der Verlust einer Jungfernschaft

Über eine Woche ließ man mich in Ruhe. Jeden Tag wurden meine Striemen und andere Spuren gesalbt und waren fast verschwunden. Ich bekam regelmäßig Tabletten ohne dass man mir sagte wofür. Ich musste sie unter Aufsicht schlucken. Seit drei Tagen trug ich einen so genannten Penis-Käfig.

Ich konnte noch Wasserlassen, wenn der in die Harnröhre eingeführte Stift raus gezogen wurde, aber es war mir unmöglich steif zu werden. Das klingt relativ harmlos, aber leider wusste mein Körper nichts davon. Ich wurde jeden Tag geiler und wollte dauernd einen Ständer kriegen was natürlich nicht ging, aber der Versuch war relativ schmerzhaft. Mir war sowieso unklar warum ich so geil war. Irgendwie hatte ich die Tabletten in Verdacht die ich jeden Tag nehmen musste.

Mein Zellenwärter war ein relativ junges Mädchen, ich schätzte sie auf höchstens 20. Es war mir ziemlich peinlich in ihrem Beisein meine Notdurft zu verrichten oder von ihr in der Arschkerbe und unter der Vorhaut auf Sauberkeit kontrolliert zu werden. Oder sie darum zu bitten den Stift zu entfernen damit ich pinkeln konnte. Aber hier wurde man nicht gefragt. Und meine anfänglichen Proteste hatten mir weitere Striemen eingebracht. Wenn sie zu Hygienezwecken den Peniskäfig entfernte, schwoll ich, obwohl mir das ebenfalls wahnsinnig peinlich war, recht schnell an.

Sie war meist sehr böse deswegen und es hagelt Ohrfeigen und auch Rohrstockhiebe. Aber das nutzte nichts, ich blieb steif und musste wichsen und spritzen damit ich genügend abschwoll und der Käfig wieder angelegt werden konnte. Und dabei wurde ich unentwegt als Ferkel und notgeile Sau beschimpft. In diesen Momenten starb ich fast vor Scham und Demütigung. Aber am schlimmsten war die Ungewissheit was als nächstes mit mir passieren würde. Dass meine Frau und Sabine mich vergessen hatten wollte ich nicht glauben.

Na ja, heftiger wie es gewesen war konnte es ja wohl nicht mehr kommen. Dennoch verstärkte sich meine Unruhe und Angst jeden Tag.

Dann wurde ich abgeholt und in einen Raum gebracht indem mich, wie erwartet, schon Petra und Sabine erwarteten. Petra strahlte mich an und sagte, „Hallo Arschloch, nun wird endlich ein richtiger Sklave aus dir. Heute verlierst du deine Unschuld“. Ich war entsetzt, dass wollte sie doch nicht wirklich machen? Dann wurde mir klar, doch, sie wollte und würde.

Was oder wer sollte sie davon abhalten. Eine Antwort machte keinen Sinn. Schweigend zog ich mich nackt aus. Beide waren begeistert über den Peniskäfig. Dann musste ich mich bäuchlings an einem im Raum stehenden Pfahl stellen, meine Hände wurden, nach oben ausgestreckt, in Schlaufen gefesselt. „So ganz ohne Striemen wollen wir dich nicht dem Publikum zeigen“, erklärte Sabine. „Wir werden dir drei kräftige Striemen über den Arsch ziehen und zwei weitere über die hinteren Oberschenkel.

Du darfst schreien, jammern und auch beliebig zappeln. Aber letzten Endes wirst du ruhig dastehen und sagen ICH BIN BEREIT. Sonst könnte die Anzahl erhöht werden“. Es ging schon wieder los, die pure Verzweiflung übermannte mich. Aber was sollte ich machen, also sammelte ich meinen Mut und krächzte, „ich bin bereit“.

Dann bekam ich den ersten Hieb. Verdammt das brannte genauso wie ich es befürchtet hatte. Ich musste nicht nur einen Schrei ausstoßen sondern zappelte mit den ungefesselten Füßen hin und her.

Es kostete furchtbare Überwindung irgendwann wieder ruhig zu stehen und erneut ich bin bereit zu sagen. Aber genau das war der gewünschte Effekt. Nachdem ich alle Schläge hingenommen hatte war ich wieder in der Verfassung lieber auf jeden Fall zu gehorchen als erneut geprügelt zu werden. Petra strich sachte über meinen brennenden Arsch und erklärte mir, „in 1 Std, also um 19:00 Uhr beginne wir mit deiner Session. Du wirst jetzt draußen im Eingangsbereich, wo alle neuen Gäste durch müssen, ausgestellt mit dem Hinweis auf das was dir passieren wird“.

Sie zeigte mir eine Hinweistafel

Der Sklave wird um 19:00 Uhr in Strafkammer 4 demütigend entjungfert und erniedrigend benutzt.

An dieser Veranstaltung können bis zu 30 Gäste dieses Clubs als Zuschauer teilnehmen. Karten sind an der Info erhältlich, wer zuerst kommt, mahlt zuerst 😉

Aus diesen Gästen werden 4 männliche Gäste ausgewählt die den Sklaven ficken dürfen. Jeder Mann der eine Karte kauft bekommt auch ein Los für die Beteiligung.

Aber nur die, die das auch wollen, werfen ihr Los in die Lostrommel aus denen die 4 gezogen werden. Selbstverständlich darf er von allen Gästen vollgespritzt werden und das nicht abwischen. Ziel ist dass er am Ende völlig eingesaut ist.

Der Sklave muss Auskunft über den Ablauf der Session geben soweit er Einzelheiten kennt. Er muss JEDE ihm gestellte Frage beantworten und darf unter höchster Strafandrohung nicht lügen. Selbstverständlich muss er auch bereitwillig Auskunft über sein bisheriges Leben, seine sexuellen Vorlieben und Abneigungen und seine Identität geben.

Er ist ungefesselt, muss aber dennoch still halten wenn er intim und peinlich untersucht wird.

Er darf allerdings NICHT spritzen, aus diesem Grund trägt er den Peniskäfig, der nicht nur spritzen verhindert sondern auch jede Art von sexuelle Erregung. Er ist sexuell kalt und bleibt es während der gesamten Präsentation. Umso unangenehmer dürfte es für ihn sein das alles zu ertragen.

Ich war entsetzt als ich diese Tafel lesen musste.

Dann erklärte mir Petra in Teilen den Ablauf der Session damit ich den Kunden Auskunft geben konnte. Einige Sachen sollten mich überraschen und wurden mir deshalb nicht verraten. So zum Beispiel die Identität des ersten und des letzten Fickers von mir der sich gewünscht hatte dass ich ihm völlig besudelt, mit aus dem Anus laufenden Sperma, zur Verfügung gestellt würde. Deshalb würden mir auch alle Männer das erste Mal hineinspritzen müssen. Wer noch Lust dazu hatte konnte sich danach von mir blasen lassen und seinen zweiten Schuss in meinem Mund tätigen.

Sie erklärte mir auch wie ich ausgestellt werden würde. Auf den Rücken liegend, die Beine angezogen, die Hände zwischen den Beinen durchgeschoben musste ich sie selbst weit aufhalten. Dadurch würde meine Arschkerbe weit aufklaffen und alle würden das kleine gerunzelte Arschloch deutlich sehen können. „Das ist unmenschlich“, jammerte ich verzweifelt. Petra zuckte die Schultern und sagte gleichmütig, „da musst du durch. Aber denk dran, was immer du gefragt wirst du darfst nicht lügen. Du wirst morgen mit einem Lügendetektor geprüft werden“.

Dann brachten sie mich raus.

5 min später lag ich auf der Liege, die Beine weit aufgerissen und starrte voller Angst auf die vielen Menschen die hier vorbei gingen. Schon der Erste der näher trat versetzte mir einen Schock, denn ich kannte ihn. Es war einer unserer Lieferanten. „Na das ist aber eine Überraschung“, begrüßte er mich lachend. Ohne sich um meine entsetzt aufgerissenen Augen zu kümmern betastete er aufmerksam den Peniskäfig und knetete dann meinen Sack.

Er guckte zu dem Schild und fragte, „du wirst jetzt also das erste Mal gefickt“? Ich schwieg entsetzt. Ein schneidender Schmerz als er fest meine Hoden presste. „Ich denke doch du musst antworten“, sagte er süffisant grinsen. „Ja das erste Mal“, erklärte ich schluchzend.

„Hmmm“, sagte er das Gesicht verziehend, „das wird nicht so einfach für dich werden. Das erste Mal tut immer weh“. Erneut knetete er meinen Sack und sagte, ich werde mir wohl Karten holen, möchte zu gern dabei sein.

Am liebsten würde ich dir aber in den Mund spritzen“. Am liebsten hätte ich nichts dazu gesagt, aber ich hatte keine Ahnung inwieweit ich überwacht wurde. Deshalb stammelte ich mit schamrot anlaufendem Gesicht, „Aber das können sie doch Herr. Wer mich in den Arsch gefickt hat, kann mich anschließend auch in den Mund ficken und erneut spritzen“. „Na ja, da würde ich wohl vorher duschen müssen“, sagte er grinsend. „Oh nein antwortete ich. Wenn ihr Schwanz schmutzig ist, ist das durch mich geschehen.

Ich bin ja bewusst ungespült. Deshalb ist es selbstverständlich dass ich ihn so verschmutzt wie er ist in den Mund nehmen muss“. „Ja, das könnte mir gefallen“, sagte er grinsend. Dann verschwand er, wie ich vermutete, um eine Karte zu kaufen.

Die nächsten Stunden waren furchtbar. Nahezu ununterbrochen standen irgendwelche Männer um mich herum. Laufend fummelte jemand an meinen Eiern herum und häufig bohrten sich ein oder mehrere Finger in meinen Arsch.

Und dann die peinlichen Fragen. Wie oft ich früher gewichst hätte, ob ich mich darauf freue endlich einen Schwanz in den Arsch zu bekommen, ob ich auch Pisse schlucken würde und..und..und. Befehlsgemäß musste ich auch dauernd darauf hinweisen dass auch meine Frau und deren beste Freundin mich mit einem StrapOn in den Arsch ficken würden, was oft Begeisterung auslöste. Zu meinem Entsetzen tauchten immer wieder bekannte Gesichter auf die sich eigentlich alle begeistert auf den Weg machten um Karten zu kaufen.

Ich musste mich darauf einrichten dass viele bekannte Gesichter meiner Schändung beiwohnen würden. Langsam stieg Hass gegen meine Frau in mir hoch. Nun wurde auch klar warum ich den Peniskäfig trug. Bei dem Rumgefummle an mir hätte ich wahrscheinlich, arzneibedingt, einen Riesenständer und wahrscheinlich auch schon mehrmals gespritzt. Dies wollte aber meine Frau nicht. Sie hatte mir schon gesagt dass ich während meines ersten Ficks das erste Mal kräftig spritzen sollte. Und das sollte natürlich so aussehen als wenn mich das Ganze furchtbar geil machen würde.

Die Zeit verging sehr langsam und ich hatte das Gefühl schon Tage hier zu liegen als endlich Petra kam um mich zu holen.

Sie führte mich in einen kleinen Raum. Der war noch leer weil die Gäste erst hereingelassen würden wenn ich vorbereitet wäre. Sie entfernte als erstes den Peniskäfig. Dann erklärte sie mir wiederum genau welches Verhalten sie von mir erwartete. Meine Flehen und Betteln ignorierte sie dabei völlig.

Wenn ich mich nicht an ihre Anweisungen halten würde, dann würde ich hier vor allen Gästen bis aufs Blut ausgepeitscht werden. Und dann gäbe es einen weiteren Versuch. Das heißt, ich würde nichts ändern, nur herauszögern. Resignierend wurde mir klar dass ich mich exakt an ihre Vorgaben halten musste. Nackt musst ich mich rücklings auf ein Podest legen und die Beine in der vorgeschriebenen Art selbst aufhalten. Natürlich blieb ich ungefesselt, denn ich sollte ja den Eindruck erwecken dass ich das selbst so wünschte.

Nach und nach betraten die Gäste den Raum. Ich fühlte mich wahnsinnig elend. Es schien gar keine Fremden zu sehen denn eigentlich sah ich nur bekannte Gesichter. Welch eine Demütigung. Das Aufhalten meiner Beine und die damit verbundene Präsentation meines Arschlochs fielen mir nicht mehr ganz so schwer. Hatten die Gäste doch alles schon draußen im Vorraum gesehen. Nervös suchte ich nach Gesichtern bei denen es mir besonders unangenehm wäre.

Aber bis jetzt war nichts wirklich Entsetzliches zu erkennen. Zu meiner Erleichterung war auch mein Freund, oder musste ich nach der Glory Hole Nummer Exfreund sagen, Olaf nicht zu sehen. Dem wollte ich jetzt so schnell nicht begegnen. Ich würde den entsetzten Gesichtsausdruck nicht so schnell vergessen. Vor allem da Olaf nicht dumm war und sicher begriffen hatte dass ich es gewesen war der ihn geblasen hatte.

Petra ging noch mal neben mir in die Hocke und ermahnte mich noch mal mich an die Regeln zu halten.

„Ich gehe davon aus das dein Entjungferer ein Schock für dich sein wird. Dennoch wirst du ihn ohne zu Zögern um deine Entjungferung bitten und das mit den Worten die ich dir vorgegeben habe. Und laut damit es alle hören. Und denk dran du musst spritzen bevor er es tut“. Dann erhob sie sich wieder. Ich lag da, um mich herum grinsende Gesichter. Die Tür ging auf mein Entjungferer war schon nackt und erregt.

Und tatsächlich, mein Herz blieb stehen und ich stieß ein entsetztes Keuchen aus als ich Olaf erkannte. Das war unmenschlich was man mir da antat. Aber ich hatte eigentlich keine Wahl. Mit blutrot anlaufendem Gesicht stammelte ich, „bitte Olaf fick mich in den Arsch. Und bitte hart und rücksichtslos, da stehe ich drauf“. Er guckte mich verächtlich an und sagte, „ja das habe ich jetzt auch kapiert. Obwohl ich das nie von dir gedacht hatte“.

Mir wurde ganz elend als ich diese Worte von ihm hörte. Dann zog er meine Arschbacken weit auf und setzte seinen Schwanz an meinem Loch an.

Ich hatte einen Eisklumpen im Bauch und wartete darauf dass er vorsichtig und langsam in mich eindrang. Aber Petra wollte es offensichtlich anders. Ein Pfeifen, ein Klatschen und der Rohrstock landete mit aller Wucht auf dem Arsch von Olaf. Der hatte damit natürlich nicht gerechnet und stieß dadurch mit einem festen Ruck seinen Unterleib vor und seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich hinein.

Es tat furchtbar weh und ich schrie gellend auf. Petra stand neben Olaf und sagte was zu ihm. Vorsichtig zog er seinen Schwanz wieder raus und verließ komplett meinen Arsch. Dann drückt er ihn vorsichtig und langsam wieder rein bis er erneut bis zum Anschlag in mir war. Es war mir wahnsinnig peinlich vor all den Leuten. Wieder raus, wieder rein und langsam steigerte er das Tempo. Es dauerte einige Zeit aber dann war er dabei mich mit kräftigen Stößen zu ficken.

Ich merkte dass er das Tempo immer noch steigerte und auch langsam zu stöhnen begann. Und da fiel mir ein, dass ich vor ihm spritzen musste und die Besamung kalt erleben sollte. „Bitte Olaf, lass mich spritzen“, röchelte ich beschämt. Er hielt inne, den Schwanz tief in mir und sagte erneut mit einem verächtlichen Unterton, „Du bist eine wirkliche Sau“. Dann griff er meinen Schwanz und begann mich kräftig zu wichsen. Das konnte ich nicht lange aushalten und schon nach kurzer Zeit stieß ich ein röchelndes Keuchen aus und spritzte mir die Sahne über den Körper.

Niemand wischte irgendetwas ab es sollte so bleiben. Dann begann Olaf wieder zu ficken. Und tatsächlich war es beträchtlich beschämender und demütigender als vorher. Dann plötzlich röhrte Olaf auf, zerrte meine Beine weit auf und ich spürte ihn in mir zucken. „Ich werde besamt“, rief ich laut und deutlich hörbar für alle. Dann zog Olaf seufzend seinen Schwanz aus meinem Arsch. Da ich in der Stellung bleiben musste konnten jetzt alle mein leicht aufklaffendes Loch sehen aus dem ein Teil des Spermas herausquoll.

Derweil war Olaf zu meinem Gesicht getreten und ich konnte den arg mit Kaviar verschmierten Schwanz aus nächste Nähe sehen. „Mund auf“, kommandierte Petra. Ich guckte nur entsetzt und reagierte nicht. Aber von der anderen Seite war Sabine zu mir getreten und kniff mir fest in die Brustwarzen. Ich schrie auf und öffnete dabei den Mund. Das nutzte Olaf und schob mir den dreckigen Schwanz in den Mund. Natürlich würgte und röchelte ich. Aber Sabine presste heftig weiter und Sabine schrie, „schön sauber lutschen, schließlich hast du ihn dreckig gemacht“.

Ich weiß nicht, wie ich es überstand habe, aber plötzlich war der Schwanz aus meinem Mund und Olaf nicht mehr da. Gott sei Dank hatte er in meinem Mund nicht gespritzt.

Dann hörte ich Petra laut rufen, „Der nächste Herr, die gleiche Dame“, und alles brach in Gelächter aus. Ein bereits nackter behaarter Mann trat näher. Ich kannte ihn nur flüchtig aus unserer Firma. Ich glaube er arbeitete im Versand.

Ich winselte voller Angst als er seinen Schwanz ansetzte und mit einem kräftigen Stoß ganz in mir versenkte. Ich keuchte entsetzt auf. Ungerührt begann er mich kräftig zu stoßen. Es dauerte auch nicht lange und er spritzte mir eine volle Ladung in meinen Arsch. Dann zog er den Schwanz aus mir heraus und ging. Es blieb mir erspart ihn in den Mund nehmen zu müssen. „Los, wechsele in die Hündchenstellung“, herrschte mich Sabine an.

Im Hintergrund sah ich wie sich Petra einen dicken StrapOn umschnallte. Ich kniete mich gehorsam hin und reckte meinen Arsch in die Luft. Petra stieß ihn brutal in mich hinein und fickte mich fast 5 min lang bis ich sie endlich röcheln hörte und es ihr gekommen war. Dann schob sie mir das verschmutzte Ding in den Mund und ich musste es würgend sauber lutschen.

Ich blieb in der Stellung und hörte es rascheln als jemand hinter mich trat und seine Hosen herunterließ.

Dann bohrte sich der nächste Schwanz in meinen Arsch. Er war sehr kräftig und ausdauernd. Erneut musste ich einige Minuten Ficken ertragen. mehrfach zog er ihn auch ganz raus um ihn dann brutal wieder einzurammen. Petra flüsterte mir ins Ohr, „na los, die wollen hören wie dir das gefällt“. Ich fing also an zu stöhnen und zu röcheln, „ja Herr, stoßen sie fest zu das tut so gut“. Natürlich erzeugte ich riesengroßes Gelächter um mich herum.

Ab und zu griff auch jemand an meinen baumelnden Schwanz und wichste ihn, so dass er auch langsam wieder anschwoll. Am Anstieg des Tempos bemerkte ich dass es jetzt wohl bald so weit war. Und dann spritze er mir keuchend und grunzend in den Arsch. Aber diesmal blieb es mir nicht erspart, er kam nach vorn. Erschüttert erkannte ich Herrn Fahles, den Leiter der Finanzabteilung unserer Firma. „Mund auf“, schnauzte er mich an und schob seinen verschmutzten Schwanz in meinen Mund.

Ich lutschte und saugte wie befohlen obwohl mir dabei kotzelend war. Als er mir schließlich in den Mund spritzte konnte ich nur mit allergrößter Mühe das Kotzen unterdrücken, schaffte es aber Gott sei Dank alles zu schlucken.

Schreckliche Erlebnisse liegen hinter unserem Helden. Brutal vergewaltigt, in beide Löcher. Besudelt und beschmutzt. Und das unter anderem auch von Bekannten. Schlimmer kann es nun aber wirklich nicht mehr kommen.

Denkt er!

Ende Teil 3.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*