Die Biologielehrerin 01

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Prolog

Es ist schon viele Jahre her. Es war die Zeit als man den „Sexualkundeatlas“ und „Sexualkundeunterricht“ erfand.

Und die arme Biologieprofessorin mit dem „Sexkoffer“ in die oberen Klassen marschieren mußte.

Heute würden die Schüler lachen und der Lehrerin zeigen , wo es am Körper Stellen gibt, die damals selbst der Sexualkundeatlas noch verschwiegen hatte. Und dass man nicht nur schön brav „rein und raus“ machen, sondern auch absolut überall schlecken, beissen, penetrieren und hinspritzen kann.

Heute kannst du ins Internet ein fickiges Schlagwort eingeben und schwupps: schon ist ein gar geiles Filmchen parat, worin du alle Details bis ins kleinste studieren kannst.

Damals aber…. damals waren das Bravo, FKK-Magazine und Oswald Kolle – Filme die einzige Informationsquelle.

EIS Werbung

Diese Stiuation kann man sich heute nicht mehr vorstellen und sie wird auch nie wieder passieren: ein Kino, wochenlang gerammelt voll von bereits praktisch erwachsenen Gymnasiasten, die sich schwitzend einen Aufklärungsfilm namens „Helga“ zu Gemüte führen…

Burschen und Mädchen scheu in getrennten Gruppen! Die jungen Herren die linke Hand in der Hosentasche, ängstlich im Dunkel hinüber zum anderen Geschlecht blinzelnd.

Und die Mädchenklassen? Alle eng, wie aneinander zusammenklebend, zum Schutz, auf dass kein Glied in ihre Mitte dringe.

Da! Ein nacktes Mächen überlebensgross auf der Cinemascope-Leinwand vorne…. ihr Pelzchen hatte die Dimension eines Tigerfells.

Sogleich schrumpfte aus Schreck für solch gigantischem Busch manch feuchtes Glied in der Hose.

Und als schematisch, schattenartig ein eigenartiger Penis (auf der Leinwand gut zwei Meter lang!) sich zitternd aufrichtete, da ging eine raunende Welle durch die Mädchen und sie hielten sich mit ihren feuchten Händchen vor Furcht und Aufregung aneinander fest.

Ja und da waren wiegesagt noch die bunten FKK-Magazine. Braungebrannte Kerle mit echt langen Würsten zwischen den Beinen und die Frauen natürlich mit Naturpelzchen und den phantasievollsten Brustformen und -größen: Kirsche, Apfel, Birne, Banane, Papaya, Pfannkuchen, Vanillepudding, Staubsaugerbeutel, Basketball, Sandsack, …. ich denke, viele dieser Typen kennt man heute gar nicht mehr.

Der große Nachteil: Nach zweimaligem Durchreichen quer durch die Klasse klebten die interessantesten Fotoseiten leider schon oft aneinander.

Also schickte man den mutigsten zum Kiosk, um Nachschub zu besorgen.

Obwohl die Aufklärung äußerst holprig dahinlief, so onanierte und masturbierten Schüler damals vielleicht sogar noch öfter als heute.

Ich kann nur als damals fleißiger Mann sprechen. Ich vermute jedoch, dass auch die Schülerinnen ihren warmen Goldhamstern zwischen den Schenkeln reichlich liebevolle Aufmerksamkeit schenkten.

Wissenschaftlich betrachtet war da also nicht viel Unterschied zu heute.

Nur: was man heute viel zu früh zu zweit macht, tat man damals eben alleine.

Das Ergebnis war durchwegs befriedigend: denn letztlich traten erst lange nach dem 18. Lebensjahr zwei voll durchtrainierte und erfahrene Genitalien gegenüber – beiderseitig zufriedenstellende Explosionen waren so garantiert.

1

Frau Stubbs, die zierliche Bioprofessorin mit der blonden Ponyfrisur stand mit dem Sexualkunde-Koffer in der Klasse…. sie hatte rote Flecken im Gesicht und stotterte:

„Wir machen heute menschlichen Biologieunterricht.

Bio heißt „das Leben“. So……. Wie entsteht menschliches Leben? W…Wer weiß das?“

Die Klasse war mucksmäuschenstill. Noch dazu eine gemischte Klasse! Und keiner hilft ihr!

Aber da war Gottseidank die Frau Direktor. Die war nämlich mitgekommen in dieser schweren Stunde kann man doch eine junge Kollegin nicht alleine lassen. Wer weiß, was da alles passieren kann.

„Nun!“ half die Frau Direktor. „Rollen wir einmal das Plakat auf!“ Sie ist froh , dass Frau Stubbs nicht mit den Bienen begonnen hat.

Das hat sie ihr vorher eingeschärft. „Sie unterrichten Oberstufe! Vergessen Sie das nicht. Sie haben es hier bereits mit durchwegs erwachsenen Menschen zu tun. Es ist also keine Notwendigkeit , um den heißen Brei herum zu reden!“

Die junge Lehrerin sah blass und erschöpft aus. Sie griff zitternd in den Sexkoffer und holte ein großes zusammengerolltes Plakat heraus. Ihre blonden Haarsträhnen fielen unentwegt in ihre rote Stirn und unentwegt schob sie sie weg.

Ihre Lippen drückten leichten Ekel aus. Sie hielt die lange Plakatrolle mit zwei Fingern, als wäre es ein großer, unangenehm klebriger Schweif und entrollte sie umständlich.

Es zeigte einen stehenden nackten Mann , daneben eine nackte Frau. Auch die Frau Direktor versuchte nicht direkt auf die obszöne Darstellung zu blicken – schließlich hatte sie noch einen Funken Anstand in sich.

Ungeschickt und fast stolpernd versuchte Frau Stubbs das Plakat an der Tafel aufzuhängen.

„Wir widmen uns den weiblichen und männlichen Se…Se…exualorganen“.

Zusammen mit der Direktorin befestigte sie das Plakat auf zwei Eisenhaken. Die beiden blickten sich vielsagend an. Die Vagina war ja dem Himmel sei Dank dichtest bewaldet, aber dieser nackte Penis! Das sah vielleicht unappetittlich aus!

Aber Frau Stubbs stellte sich für ihren Vortrag mit dem Rücken vors Plakat und mit Geschick gelang es ihr tatsächlich, ihren Kopf genau in der Höhe des männlichen Genitals zu positionieren, sodass den neugierigen Studentinnen der Blick versperrt war.

Schnell fand sie heraus, dass das Wort „Kontrazeption“ aus ihren Lippen am wenigsten verfänglich klang. Warum sich mit scheusslichen Dingen wie Vagina und Penis herumschlagen…. sie fand nahezu Gefallen daran und war ohne viele obszöne Vokabel mitten in einem Vortrag über Empfängnisverhütung und deren historischen Wurzeln.

Auch der Direktorin schien es zu gefallen, denn sie nickte und setzte sich auf einen Stuhl seitlich der Klasse. Während sie so die Klasse mit ihren zusammengekniffenen gelben Krokodilaugen musterte, fiel ihr ein Schüler in der vorletzten Reihe auf.

Dieser ruckelte nur immer hin und her, schien überhaupt nicht bei der Sache.

Schon war sie neben ihm und bat ihn aufzustehen.

„Sie arbeiten ja gar nicht mit!“

„D…d…dooooch…“

Die Direktorin griff in sein Pult und kehrte unzählige zusammengeknüllte Papiertaschentücher heraus.

„B…b…bin schwer verküüühlt…“ Die ersten hämischen Lacher wurden hörbar.

„Ach so? Und waas ist das da?“ Triumphierend hielt sie ein leicht zerquetschtes FKK-Magazin in die Höhe.

Die Kollegen des ertappten Gymnastiasten ließen nicht lange mit ihren Kommentaren warten.

„Helmut ist ein Wichser…ein Wichser…..“

Die Mädchen der Klasse begannen schrill zu kichern und die Direktorin merkte, dass der Sexualkundeunterricht nun leider doch zu einem Eklat gekommen war.

„Pfui Teufel…pfui, pfui , pfui…..“ mit ihrem Finger tippte sie auf den imposanten Schlauch des Herrn am Backcover des Magazins, sodass Frau Stubbs vorne vor Aufregung rückwärts gegen das Plakat stieß und dieses von den Eisenhaken herabpolterte.

Die nächsten Minuten waren dann dafür reserviert, um herauszufinden, ob Helmut in seiner Schultasche noch weiteres belastendes Material mit sich führte. Die Direktorin schnüffelte noch etwas an den Papiertaschentüchern und wurde schließlich im Schreibzeugetui fündig. Ein Kugelschreiber mit einem Bikinimädchen, welches beim Umkehren des Stiftes plötzlich nackig wurde bildete einen zusätzlichen Grund für eine heftige Elternvorladung.

Eine fürs Leben wertvolle Erkenntnis der ersten Sexualkundestunde ergab sich somit kaum.

Sexvorlesungen wurden bis auf weiteres eingestellt, denn Frau Prof. Stubbs meldete sich krank.

2

Die nächste Biologieprofessorin war nicht blond sondern braun. Die sind robuster, dachte sich die Direktorin und sie sollte nicht wissen, wie sehr recht sie damit haben sollte.

Sie hieß Frau Prof. Victoria Fust. In der Vorbesprechung mit der Direktorin stellte sie klar, dass sie praxisnahen Unterricht bevorzuge und blödsinnig aufgeilende Sexkofferdinge wie Plakate oder Plastikmodelle kaum verwende.

„Ich werde im GESPRÄCH mit den Studenten die modernen sozialen Aspekte der Sexualiät erarbeiten. „

Da klang ja recht kompetent und die Direktorin entschied sich dafür, diesmal fürs erste auf ein weiteres stressiges Beisein im Unterricht zu verzichten.

Dr. Fust zeigte bereits beim Betreten des Klassenzimmers ihre Fähigkeiten. Bereits ihre netzbestrumpften Beine und ihr oktoberfestliches Dekolletée fanden bei Studentinnen als auch Studenten Anklang.

Und ihr erster Satz bewies, dass sie eine Vollblutlehrerin war: „Worüber wollt ihr mit mir diskutieren?“

Die Reaktion kam schnell.

„Der Helmi , der wichst immer im Unterricht…. „rief jemand.

„Ist in unserer Gesellschaft wichsen negativ besetzt? Was denkt ihr?“

„Negativ, negativ!“ riefen alle Burschen.

„Macht das Hirn weich!“ lachte einer.

Prof.

Fust stieß nach. „Und die Mädchen? Wer glaubt von euch , dass Wichsen krank macht?“

Erst Stille, dann rief eine: “ Das Onanieren ist eine gute Übung für einen längeren Sexualakt! Hab ich in einem Aufklärungsfilm gesehen. „

„Und hast du auch schon gesehen, wie ein Mann onaniert?“ Frau Prof. Fust blickte in eine entgeisterte Klasse.

3

Was entscheidend dazu beitrug, dass Helmut nach vor kam, um vor dem Professorentisch seine Hose aufzuknöpfen, kann man nicht exakt sagen.

Einerseits war da das recht neugierige Kichern der Mädchen, das den Weg in die nun folgenden Geschehnisse freigab.

Zweitens war da natürlich die Professorin, die aus einer völlig anderen, sexuell befreiten Zeit zu kommen schien.

Und drittens war da Helmut selbst, der offenbar in sich das Gen des Exhibitionisten trug.

„Könnten Sie bitte hier nach vor kommen und uns nur einmal erzählen, wie das Onanieren so ist und wie man sich dabei fühlt?“ begann die Professorin den ersten Akt einzuleiten und Helmut war flugs nach vor geeilt und zeigte mit eindeutigen Bewegungen in der Luft, wie man seinen Schweif massiert.

Dabei schlug er sich mit der Hand heftig gegen seinen Hosenschlitz. Die Mädchen kicherten ohne Pause mit puterroten Gesichern.

Prof. Fust nahm sich einen Stuhl und setzte sich direkt vor Helmuts Hosenschlitz. In einem Sekundenbruchteil hatte sie den Zipverschluss geöffnet und blickte Helmut mit lustigem Gesicht an.

Die Klasse lachte verduzt.

„Wollen Sie uns vielleicht mehr zeigen?“ fragte Prof. Fust und vergass nicht, sich dabei mit ihrer Zungenspitze an ihrer Oberlippe zu lecken.

Manchmal sind es nur winzige Gesten, die einen Reiz auf das das Exhibitionsgen ausüben.

Jeder in dere Klasse fühlte sich in einen surrealen Film versetzt…Helmut hatte seinen noch winzigen, verschrumpelten Elefantenrüssel plötzlich draussen und alles folgende ergab sich eigentlich von selbst.

Prof. Fust fasste mit ihren kühlen Fingern zart an Helmuts Rüssel und Sack. Langsam begann sie die Vorhaut hin und herzuschieben, bis sich die rosa Eichel zeigte und immer deutlicher hervorguckte.

Es wurde rundum so still, sodass man tatsächlich glaubte, leise Wichsgeräusche zu hören.

Der Schaft wurde länger und dicker, die Eichel schien von einem geheimnisvollen Blasebalg immer mehr aufgeblasen zu werden und wechselte von rosa zu rot.

Prof. Fust wichste lediglich mit zwei Fingern über Eichelwulst und Vorhautbändchen , ihren kleinen Finger hielt sie abgespreizt und kitzelte damit jeweils seine Eier. Die Eichel schlüpfte nun vollends aus der Vorhaut hervor um zu einem Pilz zu camouflieren.

Helmuts Schaft begann steil zur Decke zu ragen, es war ein schneeweißer Ast, ganz anders als die braunen Würste in den FKK-Wichsvolagen.

Die kichernden Mädchen waren recht still geworden.

Die Burschen gröhlten nur hie und da dazwischen: „Pfau, Helmi du bist eine Sau, vor der ganzen Klasse…. genier dich…. „

Gleichzeitig sah man aber unter den Bänken so manche Bewegung, dass da schon Dinge ausgepackt wurden, kann man gern vermuten.

Wichste tatsächlich allmählich die ganze Klasse? Aber ob vielleicht dort, wo ein Bursch neben einem Mädchen saß, vielleicht sogar eine gegenseitige Stimulation begann…. Kitzlerreiben gegen Eichelmassage…. das lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen.

In der Zwischenzeit hatte Frau Prof. Fust ihre zweite Hand zu Hilfe genommen und begann das Glied mit der sogenannten Waschmaschinentechnik durchzukneten. Gleichzeitig bat sie die Klasse , die jeweilige Reaktion Helmuts zu überprüfen. Gisela, die Streberbrillenschlange aus der ersten Reihe sollte alle Beobachtungen auflisten.

Die Meldungen kamen eifrig nacheinander und Gisela notierte sorgfältig auf der Tafel:

1. Schwellung des Gliedes

2. Versteifung des Gliedes

3. Deutliches Hervotreten von Schaftadern

4. Straffung des Hodensacks

5. Färbung der Eichel von rot zu violett

6. Ächzen und Atmungsbeschleunigung

7. Verkrampfung des Oberkörpers

Die Anspannung und Verkrampfung kann oft auch zu groß werden.

Helmuts Glied schien schlapp zu machen…was sollte die Klasse jetzt über Prof. Fust denken? Eine komische Notgeile, die selbst Helmut nicht hochwichsen kann?

Doch die Rettung nahte in Maria aus der ersten Reihe. Sie war die Studentin, die zuvor das Onanieren als vernünftige Sache gesehen hatte. Und sie war auch sofort da, als Helmut Hilfe benötigte. Sie stand auf und zog sich ihr gelbes T-shirt bis zum Hals hinauf. Darunter war sie barbusig.

Ihre Titten waren wie Himmelsglocken und läuteten Helmut zur Höchstleistung. Sie rief: „Komm, Helmut komm…du schaffst es!“ Nabel und Brustspitzen wackelten…. das genügte schon für eine gründliche Nachversteifung und schon glänzte es am Eichelschlitz.

„Nun aufpassen, da kommen die Bonjourtropfen!“ rief Prof. Fust und wies mit ihrem Zeigefiger auf eine kristallklare Flüssigkeit , die aus dem Eichelschlitz austrat. „Jetzt dauert es nicht mehr lang!“

Gisela notierte dann noch ein Zittern von Helmuts Händen sowie sein Grunzen und ein leichtes Absetzen von Eichelkäse, der von der geübten Handkäsereimeisterin Prof.

Fust aus den stets nachfließenden eiweißhaltigen Bonjourtopferln herausgeschlagen wurde.

Dann sah Gisela wieder durch ihre Brille mit gelangweiltem Blick dem Ende desTreibens zu. Man hatte das Gefühl als wollte sie genau kontrollieren, ob Frau Prof. Fust ja nicht ihre Lippen dem Schwanze nähere…. als ob es letztlich noch einen besonderen Unterschied gemacht hätte, ob eine Professorin ihre Studenten jetzt nur wichst oder bläst. Einmal schien es ohnehin fast so, als ob ein Speichelfaden der Professorin auf Helmuts Eichelspitze gelandet wäre.

Die Klasse wurde nun von einem seltsam aufgeilenden Geruch durchzogen, offenbar ein Potpourri von Schweiß, Sperma und Muschisaft.

„Spritzen Sie mir Ihr Sperma ruhig ins Gesicht!“ sagte die Professorin plötzlich und blickte Helmut in die Augen.

Ihr Gesicht erschien Helmut wie wundervolle Musik und seine Miene war mit einem Mal erleuchtet.

Der erste, noch tropfende kleine Spritzer verfing sich im Netzstrumpf am Knie doch der zweite fette Strahl flog quer über ihr Haar.

Der dritte fand endlich als appetitliche Zuckerglasur auf der Professorinnenstirn ein vernünftiges Ziel.

Gisela verzeichnete jetzt Strichlein um Strichlein für jede Spemafontäne, Lippen, Nasenspitze macht fünf, dann Jochbein, Kinn, Hals und zweimal Auge…macht nochmals fünf…, dann noch zwei kleine abgebeutelte ins Haar…. insgesamt genau ein Dutzend.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*