Die Cloud 07

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Kapitel 7 — Entzug fehlgeschlagen.

Ich bin trocken. Ich bin clean. Schon mehrere Monate bin ich runter von meiner Droge. Bin ich geheilt? Nein — ich werde immer süchtig sein nach dieser Macht, dieser Macht, die ich über Katrin besaß. Seit dem ersten mal, als der Teufel auf meiner rechten Seite den Engel auf der linken übertrumpfte, seit diesem ersten Mal trage ich es in mir. Aber ich muss mich kontrollieren, muss mich zusammenreißen.

Nur so kann ich als normaler Mensch weiter existieren. Die Dinge die ich tat, ich hätte niemals gedacht ich wäre in der Lage dazu. Ich erpresste meine Nachbarin, meine Freundin, meine heimliche Flamme. Ich erpresste sie zu Nacktbildern, zu Sex-Videos. Ich brachte sie dazu, mit mir zu schlafen.

Es ist ein Wunder, wie glimpflich ich mich aus dieser missligen Lage befreien konnte. Ich sollte dankbar sein. Aber das kann ich nicht.

Ich habe dieses Verlangen in mir. Ab und zu liege ich abends wach im Bett und eine Stimme in mir schreit danach wieder anzufangen. Wieder Nachrichten zu schreiben. Katrin wieder zu erpressen. Ich phantasiere dann, was ich ihr befehlen könnte und es macht mich unglaublich scharf. Ich phantasiere was ich mit ihr machen könnte, was sie für mich machen würde. Aber ich muss mich kontrollieren, muss mich zusammenreißen. Nur so kann ich als normaler Mensch weiter existieren.

Ich will mich ja bessern. Will wieder sagen können, dass ich ein guter Mensch bin. Ich will wieder gutes zur Gesellschaft beitragen, anstatt zu ihrem Verfall. Aber es ist so schwierig. Ich dachte, eventuell könnte eine Frau mich wieder auf den richtigen Weg führen. Vor einem Monat meldete ich mich bei einer Dating-Seite an und ging auf die Suche. Aber keine der Damen konnte mich zum lachen bringen, wie es Katrin tat.

Keiner dieser Frauen sahen auch nur annähernd so gut aus wie Katrin. Bei keiner dieser Frauen spürte ich dieses Verlangen, welches mich zu Katrin treibt.

Und dann war da Celine. Sie ist 25 Jahre alt und ungefähr 1,80 groß. Sie ist schlank aber nicht sportlich und hat ein wirklich hübsches Gesicht, kurze rote Haare. Ihre Brüste sind beachtlich, mehr als eine Hand voll. Soweit ihr äußeres. Im Kopf hat sie leider wenig.

Ohne Schulabschluss und Ausbildung jobbt sie momentan bei einer großen Supermarktkette an der Kasse und kommt gerade so über die Runden. Auch sonst bekommt sie in ihrem Leben nicht viel auf die Reihe.

Warum erwähne ich sie? Das ist so eine Sache. Unser Date lief im Prinzip relativ katastrophal. Ich war ziemlich genervt von ihrer dümmlichen Art und an ein vernünftiges Gespräch war nicht zu denken. Ich spielte immer wieder auf ihre offensichtlich nicht vorhandene Intelligenz an und ließ sie am Ende sogar selber bezahlen.

Trotzdem hing sie an mir wie eine Klette und wollte unbedingt mehr. Was soll ich sagen. Sie ist hübscher als alle Frauen, mit denen ich mich die ich die Tage davor traf. Entweder sie verstand meine Beleidigungen nicht oder es törne sie an. Wie dem auch sei, sie kam mit zu mir und wir schliefen miteinander.

Mittlerweile sind wir irgendwie zusammen und Celine wohnt sozusagen bei mir. Nichts ist offiziell, aber unterm Strich kann man es nicht anders nennen.

Ich kann mir eine Zukunft mit ihr nicht vorstellen. Aber im Bett ist sie gut und Ansprüche stellt sie keine. Im Gegenteil — ich behandele sie wie Dreck, wie bei unserem Date. Und sie lässt es mit sich machen. Ich weiß immer noch nicht, ob das ein Fetisch von ihr ist, ob sie zutiefst devot ist, oder ob sie mich einfach nicht versteht.

Jetzt gerade zum Beispiel liege ich auf dem Bett und lasse mir von ihr meinen Schwanz lutschen.

Sie wichst und lutscht und gibt sich die allergrößte Mühe, aber mich interessiert das einen Scheiß. Ich denke über meine Probleme nach, über meine Vergangenheit und meine Zukunft. Ich benutze sie nur, benutze ihren Mund zu meiner Befriedigung.

„Jetzt die Eier“, befehle ich ihr und sie zögert nicht einmal. Mit einer Hand wichst sie weiter meinen Ständer, während sie mit ihrem Mund an meinen Hoden saugt. Ficken kann sie — das muss ich ihr lassen.

Sie ist wirklich gut im Bett. Trotzdem komme ich nicht beim Sex mit ihr. Egal wie lange wir es machen — ich komme einfach nicht. Denke ich allerdings für einen kurzen Moment an Katrin oder ihre scharfe Freundin Jennifer — ich kann mich kaum beherrschen.

„Komm schon, zeig mal deinen Arsch“, raune ich Celine an. Natürlich tut sie was ich sage. Richtet ihren tollen Körper so aus, dass ich einen perfekten Blick auf ihren nackten Hintern habe.

Dabei bläst sie weiter meinen Schwanz. Ich fasse ihr zwischen die Beine — total feucht.

Wo war ich? Achja — Katrin und Jennifer. Kaum denke ich an die beiden Schönheiten, stelle mir vor wie Katrin und Jennifer gerade nackt übereinander herfallen. Wie sie sich nur einen Raum weiter in Katrins Wohnung gegenseitig die Mösen lecken. Kaum denke ich daran spritzte ich ab.

„Ahhhh“

Und da ist es auch schon passiert.

Ein großer Schwall Sperma ergießt sich aus meinem Schwanz über Celine's Gesicht. Ich sag es ja — ein Moment wandert das nackte Portrait von Katrin durch mein inneres Auge und schon komme ich. So kann es nicht weitergehen. Es ist doch nur eine Frage der Zeit bis ich mein Notebook mit ihren Bilder wieder unter dem Bett hervorhole und mein unvollendetes Verbrechen fortsetze. Ich weiß das ich früher oder später einen Rückfall erleide und ich bin wütend deswegen.

Und diese Wut lasse ich an Celine aus.

„Los mach dich sauber. Und dann geh einkaufen, wir haben kaum noch etwas im Kühlschrank“, das werfe ich ihr an den Kopf. Über eine halbe Stunde hat diese Frau ihr bestes gegeben mich oral zu befriedigen, hat alle Register gezogen. Das werfe ich ihr an den Kopf, nachdem ich dann endlich auf ihr gekommen bin. Niemals würde ich eine Frau, die ich liebe, so behandeln.

„Machst du's mir noch?“, fragt sie.

„Ne keine Lust, vielleicht später. Sieh besser zu, dass du rasiert und sauber bist. „

Sie hüpft aus dem Bett und gibt mir einen Kuss. Dann verschwindet sie freudig pfeifend im Bad zum duschen. Wahrscheinlich rasiert sie sich extra nochmal die Möse, damit ich zufrieden mit ihr bin. Wahrscheinlich ist sie so erregt von meiner rauen Art, dass sie es sich erst einmal mit dem Duschkopf besorgt.

Und sie denkt sich nicht einmal etwas dabei. Sie ist einfach froh hier mit mir zu Leben.

Ich mache mir ein Bier auf. Alkohol. Ich trinke sehr viel davon in letzter Zeit. Man könnte sagen ich ersetze eine Sucht durch eine andere. Aber der Alkohol ist nicht gut für mich. Ich lasse nach im Job und er katalysiert meine Wut. Ich weiß das, aber ich ändere es nicht. Solange der Alkohol dafür sorgt, dass ich mich bessere, ein besserer Mensch werde, solange lebe ich mit den Konsequenzen.

Ein paar Biere später.

Ich bin schon ziemlich betrunken. Celine ist los einkaufen. Wahrscheinlich braucht sie wieder ewig, weil sie die ganzen Lebensmittel im Laden nicht findet — dabei arbeitet sie sogar dort. Oder sie vergisst etwas und muss auf dem Rückweg umkehren. Ich kann gar nicht aufhören mich über ihre Dummheiten auszulassen. Noch ein Bier, kommt jetzt auch nicht mehr drauf an.

Ich gehe auf meinen kleinen Balkon.

Ein lauwarmer Sommerabend, sehr gemütlich. Ich setze mich, trinke mein kühles Bier, schaue in den Himmel. Was ist das für ein Geräusch? Ist das? Bin ich so besoffen, dass ich mir das einbilde oder höre ich gerade zwei Frauen stöhnen? Nein! Keine Einbildung. Katrins Balkon grenzt ja fast an meinem — ich kann nicht drüber schauen, kann nicht rein schauen. Trotzdem bin ich mir sicher die beiden machen es gerade in ihrem Wohnzimmer — bei offener Balkontür.

Diese Fotzen! Ich versuche alles um die beiden aus meinem Kopf zu bekommen und sie treiben es wild direkt vor meiner Nase. Als wollten sie mich Verhöhnen mit ihrer lesbischen Traumbeziehung in der alles so unglaublich toll ist. Ich schmeiße meine halb leere Bierdose in die Ecke. Diese Wut — ich kann diese Wut nicht kontrollieren. Ich gehe wieder rein.

Scheiße — was soll's.

Ich greife unter mein Bett nach meinem Notebook.

Hochfahren — Benutzername — Passwort — Einloggen. Ja – da sind sie die Bilder. Katrin nackt in der Dusche. Katrin bäuchlings über dem Bett, zeigt mir ihren süßen Arsch. Ja — das brauche ich. Das hat mir gefehlt! Mein Schwanz, eben noch auf meine Freundin gekommen, ist sofort hart.

Katrin massiert ihre nackten kleinen Brüste. Katrin spreizt ihre Schamlippen für die Kamera. Diese Fotos — wahre Kunstwerke — erotische Kunstwerke in Perfektion.

Diese Frau — Katrin — ihr Körper, es ist der Körper einer Göttin! Ich öffne das Video — mein Video — unser Video. Der zeitlose Beweis unserer gemeinsamen Nacht. Lustvoll stöhnt und bettelt sie um meinen Schwanz. Ja, so will ich Katrin sehen. Eine Schande, dass es bei dieser einen Nacht geblieben ist. Eine Schande!

Ich weiß nicht wie viel Zeit vergeht, während ich mir jedes Bild von ihr ansehe, jedes Video, welches ich von Katrin besitze — immer und immer wieder.

Wie in Trance befriedige ich visuell meine Sucht, meine krankhafte Sucht. Plötzlich höre ich Geräusche im Treppenhaus. Ich vermute es ist Celine die wiederkommt — schnell ziehe ich meine Hose hoch und schalte das Notebook aus.

Ich sehe durch den Türspion. Es ist nicht Celine — es ist Jennifer. So so, die beiden Spätzchen wohnen also immer noch nicht zusammen. Ich kann mir nicht helfen, meine Phantasie setzt ein, stellt sich vor, wie sie eben noch wilden Sex auf der Couch hatten.

Ob Jennifer wieder so scharfe Dessous trägt. Am liebsten würde ich unter ihre Jeans, unter ihren Pullover sehen. Und Katrin — nur ein Bademantel stört meine Sicht auf ihre intimsten Stellen. Ich explodiere. Dem Wahnsinn nahe stampfe ich zum Kühlschrank, nehme ein Bier und trinke es auf Ex, schmeiße die Dose gegen die Wand. Ich könnte schreien!

Okay was soll's. Celine hat ihren eigenen Schlüssel, ich gehe jetzt, folge Jennifer. Scheiße mir doch egal was für ein kranker Kerl ich bin.

Ich folge ihr jetzt. Ich beobachte sie. Ich … ich nehme sie mir. Katrin gehört mir! Und das muss diese Jennifer akzeptieren.

Ich bin viel zu betrunken zum fahren — aber mein alkoholisierter Zustand ist wohl ebenso der Grund dafür, dass es mich nicht im geringsten Interessiert. Es kam einfach zu viel zusammen heute. Die beiden beim Sex zu hören — da lief das Fass einfach über. Selbstbeherrschung — solange war ich Erfolgreich damit — nun gebe ich nach, nein.

Ich gebe auf. Diese andere Persönlichkeit von mir — die dunkle, die bösartige, diese Persönlichkeit sitzt wieder am Steuer. All die guten Vorsätze – Der Alkohol lässt sie verschwommen in meinen Erinnerungen verschwinden.

Wutentbrannt folge ich dem Auto meiner Rivalin, meiner Rivalin um das Herz von Katrin. Jennifers wundervoller Körper vernebelt meine Gedanken. Ich sollte sie nicht begehren — sie ist meine Konkurrenz. Sie schläft Abend für Abend neben meiner Katrin ein.

Sie wacht Morgen für Morgen neben meiner Traumfrau auf. Nein. Sex sollte nicht mein Ziel sein, wenn ich an Jennifer denke. Mein Ziel sollte sein, sie aus dem Weg zu räumen! Und Katrin? Katrin muss eine Lektion erhalten, sie muss am Boden liegen, damit ich ihr aufhelfen kann. Ich muss sie zu ihrem Glück zwingen — ich muss sie zu mir zwingen.

Wahnsinn — das ist der Zustand in dem ich mich befinde.

Ich habe genügend Selbstreflektion um das noch feststellen zu können, aber zu wenig Selbstkontrolle um etwas daran zu ändern. Es ist fast so als würde sich mein Geist aus meinem Körper lösen. Als würde ich mich selbst beobachten bei dem was ich gerade verbreche. Mir wird schwindelig — ein pochender Schmerz in meinen Schläfen — was passiert mit mir? Ich sehe mich lachend hinter dem Steuer sitzen, aufs Gaspedal treten. Wer steuert meinen Körper? Wo kommt dieser Schmerz her? Lass es aufhören!

Blackout!

Wo bin ich? Ich schaue mich um, alles ist schwammig, wird erst langsam sichtbar.

Mein Schlafzimmer, mein Bett. Ich knie auf meinem Bett — splitternackt. Wie kam ich hier her? Meine letzte Erinnerung ist die Autofahrt. Ich schaue auf meinen Digitalwecker. Drei Uhr Nachts zeigt er an. Meine letzte Erinnerung, die Autofahrt, dass ist ungefähr fünf Stunden her. Mir fehlen fünf Stunden an Erinnerungen!

Warum halte ich meinen Gürtel in der Hand? Warum habe ich eine Erektion? Celine? Direkt vor mir auf der Matratze liegt Celine, streckt mir zusammen gekauert ihren blanken Hintern entgegen.

Sie winselt und jammert, aber ich verstehe sie nicht. Sie hat ihren Slip im Mund. Was ist passiert? Ihr Rücken und ihr Hintern sind mit roten Striemen übersät. Ich schaue auf den Gürtel in meiner Hand. War dies mein Werk? Oft ließ ich schon verbal meinen Frust, meine Wut an Celine aus, aber niemals schlug ich sie.

Erst jetzt fällt mir der Butt-Plug auf, der zwischen ihren Backen hervor guckt und ihre enge Hintertür dehnt.

Was ist hier passiert? Wie komme ich hier her? Celine jammert und wimmert in den dünnen Stoff, wie konnte ich sie nur so zurichten. Ich ziehe ihr das Höschen aus dem Mund — vielleicht kann sie mir sagen was passierte.

„Worauf wartest du?“, grunzt sie mich an, „Warum fickst du mich denn nicht endlich?“

Wie bitte? Ich habe sie misshandelt! Ich habe sie geschlagen! Passierte dies etwa mit ihrem Einverständnis? Sie steht auf diese Nummer? Ich bin irritiert.

Ich muss nachdenken.

„Bestrafe mich!“, jammert sie weiter, „Ich verdiene es!“

„Sei doch mal Still verdammt“, rutscht es mir heraus und lasse den Gürtel auf ihren Hintern klatschen. Celine quittiert mit einer Mischung aus spitzem Aufschrei und Stöhnen.

Ich bin immer noch betrunken — das ist klar. Wie soll ich mich so konzentrieren. Ach was soll es. Dann kriegt sie eben was sie will! Mit einem Ruck ziehe ich den Dildo aus ihrem Po und setze meinen Schwanz an.

Oh ja, dass fühlt sich gut an. Wenn du es so dringend brauchst, dann sollst du es eben haben du dumme Nuss.

„Was hast du dumme Schlampe mit mir gemacht, dass ich mich an nichts erinnern kann?“, schnaufe ich Celine an, während mein Glied sich in ihren Hintern bohrt.

„Entschuldigung. „, wimmert Celine lustvoll in ihren Knebel ohne zu wissen wovon ihr rede.

„Was fällt dir eigentlich ein, was denkst du dir?“, schreie ich.

Ich entlade meinen kompletten Frust und meine durch Alkohol gewachsene Wut am Körper meiner hilflosen Freundin. Ich greife ihre Hüften und ziehe sie an mich heran, ziehe sie über mein steifes Glied. Ich nehme sie mir, so wie es mir passt. Die kleine stöhnt und winselt als wäre es der beste Sex ihres Lebens. Für sie ist es ein Spiel, ein Abenteuer, eine erotische Fantasie. Und genau das macht mich noch wütender, denn für mich ist es Ernst.

Ich muss wissen wie ich hier her gekommen bin, was in den letzten Stunden passierte.

„Verdammt du verstehst überhaupt nichts!“, schnaufe ich. Ich greife sie fest am Hals und drücke ihren Kopf ins Kissen.

„Jetzt sag mir endlich was passiert ist!“, befehle ich. Ich drehe sie auf den Rücken, sie soll mir ins Gesicht sehen. Sie soll in meinen Gesicht sehen, wie Ernst ich es meine.

Sofort verschwindet mein Ständer wieder in ihrem Hintern.

„Es tut mir so Leid. Es brennt so sehr. „, jammert Celine. Jammert sie? Winselt sie? Stöhnt sie? Ich kann es nicht unterscheiden. Auf jeden Fall reibt sie sich ihre Perle, als gäbe es kein morgen.

„Vergebe mir. „, stöhnt Celine und reibt sich dabei die Möse. Sie stöhnt? Definitiv. Der schmerzhafte Protest in ihrer Stimme ist der puren Lust entsprungen.

Bestrafung? Diese Frau ist mit Sex nicht zu bestrafen — das muss ich Akzeptieren. Oh mein Gott ist das eng in ihr.

Celine erzittert unter meinen Stößen. Sie stöhnt, sie quiekt, sie kommt. Auch ich kann mich nicht mehr halten. Grunzend spritze ich meinen Saft tief in Celine's süßen Po. Ich stoße noch ein paar mal zu, bevor ich mich erschöpft auf sie fallen lasse. Mir wird ganz schummrig. Diese Kopfschmerzen — da sind wieder diese Kopfschmerzen.

„Das war toll Schatz. „, höre ich Celine sagen während sie mich in den Arm nimmt. Das erste Mal, dass ich mit ihr gekommen bin ohne an Katrin zu denken. Was ist das nur für eine Frau. Warum ist mir so schwindelig. Ich stehe auf, laufe ein paar Schritte, muss mich an der Wand abstützen.

„Was ist mit dir? Hier trink etwas. „, höre ich Celine sagen, dann übergebe ich mich und falle um.

Blackout.

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