Die Familiensauna Teil 04

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Ein halbes Jahr ist vergangen und wir sind immer noch glücklich und zufrieden. Wir? Die Rede ist von meiner Mutter, meiner Schwester und mir. Ich bin Jan und lebe seit mehreren Monaten mit zwei Frauen in unserem gemeinsamen Haus, nachdem mein Vater uns verlassen und die Scheidung eingereicht hatte. Papa kam nicht damit klar, dass der Rest seiner Familie untereinander inzestuöse Beziehungen führte. Ich kann ihn verstehen. Als nicht Beteiligter lässt einen die Vorstellung möglicherweise erschaudern, dass ein junger Mann seine eigene Mutter vögelt.

Für mich ist das, was für andere ein Tabu darstellt, zur Normalität geworden.

Ich lebe mit Mama und Simone unter einem Dach und wir teilen Tisch und Bett miteinander. Wir lieben uns. Nicht nur auf seelischer Basis. Ich liebe den Sex mit meiner Mutter. Sie ist eine reife und faszinierende Frau mit einem scharfen Körper, dem ihr fortgeschrittenes Alter nichts anhaben kann. Ich profitiere von ihren Erfahrungen. Sie weiß genau, wie sie mich nehmen muss, an welchen Stellen meines Körpers sie mich verwöhnen darf und wie sie mich am schnellsten um den Verstand bringen kann.

Meine andere Bettgesellin ist meine Schwester Simone. Ich vergöttere sie und ihren Körper. Sie ist schlank, hat ein süßes, hübsches Gesicht, einen knackigen Hintern und zwei kleine aber feine Titten, auf die ich liebend gerne meine Konzentration lege, wenn wir beisammen sind.

Es hatte alles in unserer kleinen Familiensauna angefangen und nach dezenten Gewissensbissen und tiefgründigen Überlegungen hatten wir drei beschlossen, uns auf das verbotene Abenteuer einzulassen und fortan in einer geilen Dreiecksbeziehung zu leben.

Uns fehlt es an nichts. Ich komme mir wie im Paradies vor und teile den Garten Eden mit zwei scharfen und willigen Frauen, die ich mir aufregender und anmutiger kaum vorstellen könnte. Wir wissen natürlich, dass man auf unsere Art zu leben kritisch reagieren würde, daher halten wir uns bedeckt und tragen unsere körperliche Zuneigung füreinander nicht in die Öffentlichkeit. Bis auf meinen Vater, zu dem wir keinen Kontakt mehr unterhalten und meine Cousine Tina, die eine geile Nacht in unserem Kreise verbracht hatte, kannte niemand unser Geheimnis.

Im letzten Monat machte ich die Bekanntschaft einer aufgeschlossenen und sehr geilen Frau, die Simone und ich im gemeinsamen Urlaub kennengelernt hatten. Wir hatten uns Daniela anvertraut und ihr unser kleines Geheimnis gebeichtet. Was daraufhin geschah, möchte ich an dieser Stelle gerne verraten.

Unser letzter gemeinsamer Familienurlaub lag einige Jahre zurück und ich wollte einfach mal wieder raus. Ich hatte gerade die Schule beendet und noch kein Interesse an einer Ausbildung an den Tag gelegt.

Ich wollte etwas anderes sehen, Sonne tanken und abschalten. Sonne, Palmen, Weiber … Gut. Letzteres brauchte ich nicht, da ich die Weiber im Schlepptau haben würde. Aber Strandurlaub sollte es schon sein. Simone, meine 18-jährige Schwester, und ich stöberten in diversen Urlaubskatalogen, und nachdem wir eine Weile gesucht und unsere finanziellen Möglichkeiten abgewogen hatten, entschieden wir uns für einen Festlandurlaub an der spanischen Küste. Uns war klar, dass es schönere Flecken auf der Erde gab, aber für ein paar entspannte Tage würde dieser Urlaubsort allemal genügen.

Wir präsentierten meiner Mutter Monika das Ergebnis unserer Suche und mussten ernüchtert feststellen, dass Mama uns nicht würde begleiten können. Ihr Chef wollte ihr nicht freigeben und ohnehin sah es finanziell nicht so rosig aus, als dass wir es uns zu dritt richtig gut gehen lassen konnten. Ich war enttäuscht und wollte Mama unbedingt dabei haben. Meine Mutter versprach, dass es beim nächsten Mal bestimmt klappen würde und so bereiteten Simone und ich uns auf den gemeinsamen Liebesurlaub vor.

Denn den würde es garantiert geben.

Wir buchten ein Doppelzimmer in einer schönen Hotelanlage und checkten als Geschwisterpaar ein. Vor Ort wollten wir uns als Liebespaar ausgeben, damit wir dezente Zärtlichkeiten offen zur Schau stellen konnten. Endlich war der Abreisetag gekommen und nach wenigen Stunden Flug und einem kurzweiligen Bustransfer erreichten wir unser Hotel. Dieses machte einen ansprechenden Eindruck, und da sich auch das Wetter bemühte, unseren Aufenthalt zu versüßen, zeigten sich meine Schwester und ich zufrieden mit dem Start in die gemeinsamen Ferien.

Wir weihten unser großes Doppelbett kurz nach unserer Ankunft ein und tobten wild durch die Laken, bis wir glücklich erschöpft und von der Anreise geschlaucht ins Land der Träume sanken.

Am nächsten Morgen machten wir uns zurecht und zogen los, die Ferienanlage zu erkunden. Die Außenanlage war schön und der Weg zum Strand nicht zu weit. Wir erreichten einen gut besuchten Strandabschnitt und richteten uns auf zwei Sonnenliegen ein. Simone machte oben ohne und war sich sogleich der Aufmerksamkeit vieler Strandbesucher sicher.

Sie hatte keine Scheu, sich zu zeigen und ich war stolz, wenn wildfremde Männer meiner Geliebten hinterher starrten. Wenn die gewusst hätten, dass Simone meine Schwester war … Wir entspannten am Strand und suchten hin und wieder das Meer auf, um uns abzukühlen. Zwischendurch streichelten und küssten wir uns, wie es bei verliebten Teenagern üblich ist. Man schenkte uns die übliche Aufmerksamkeit und ging ansonsten den eigenen Urlaubsaktivitäten nach. Daran änderte sich auch nichts, als Simone sich vor mich auf die Liege setzte und sich mit einem Badetuch den Schoß bedeckte, während ich meine Hände um ihren Körper legte und die Finger der rechten Hand in ihr Bikinihöschen schob.

Ich fand es mega spannend, Simone in aller Öffentlichkeit zu berühren. Normalerweise hielten wir unser Liebesspiel in den eigenen vier Wänden ab und es hatte etwas Besonderes, sich unter den Augen der anderen Urlauber anzunähern. Simone schmiegte sich eng an mich und spreizte die Schenkel auseinander. Ihr Hintern drückte gegen mein bestes Stück. Niemand konnte erkennen, wie meine Finger zärtlich über Simones kahlen Venushügel streichelten und sich ganz langsam der schmalen Muschi näherten.

Für den Urlaub hatte sich Simone intim rasiert und mich machte es wahnsinnig scharf, an der mädchenhaft wirkenden Pussy zu spielen. Durch ihren Vorstoß animiert hatte auch ich mir kurz vor dem Abflug sämtliche Schamhaare abrasiert, was mir großes Lob und Sympathien bei meiner Schwester einbrachte. Sie liebte es, meinen harten Schwanz zu liebkosen und genoss das haarlose Vergnügen in vollen Zügen. Ich hoffte, dass mir Simone früher oder später an den im Wachstum befindlichen Prügel fassen würde, doch zunächst war es an mir, sie in aller Öffentlichkeit zu reizen.

Ich schob meinen Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen und spürte sogleich, dass sich meine Schwester zusammenreißen musste, um nicht laut aufzustöhnen. Simone war leicht reizbar und oftmals genügte eine dezente Berührung, um sie anzuheizen. Sie musste unser freches Spiel ebenso aufregend finden wie ich, denn mein Finger badete in ihrem Saft. Ihre Muschi war feuchtwarm und je länger ich meinen Finger durch ihre Schamlippen gleiten ließ, umso mehr Nässe hatte ich in ihrer Spalte zu verteilen.

„Du wirst doch wohl nicht geil, oder?“, säuselte ich ihr ins Ohr.

„Nein. Wie kommst du denn darauf?“, erwiderte sie mit belegter Stimme. Ich lächelte in mich hinein. Meine Schwester konnte ihre Erregung nicht abstreiten. Zu deutlich konnte ich die Zeichen ihrer Geilheit wahrnehmen.

„Ich dachte ja nur, weil du hier vor mir sitzt und langsam ausläufst. „

„Ich schwitze doch nur … Mmmmmh.

Mein Schwanz pochte mittlerweile hart gegen Simones Rücken und ich wünschte mir spontan, dass ich an ihrer Stelle wäre und sie mein Rohr zärtlich reizte. „Dann nimm das Badetuch von deinem Schoß … Dann schwitzt du bestimmt nicht mehr so stark. „

Ich wartete auf eine Reaktion. Das Badetuch runter zu nehmen wäre gleichbedeutend mit der Zurschaustellung unseres Treibens gewesen. Mich durchfuhr ein wohliges Kribbeln, als ich mir vorstellte, dass vorbei flanierende Urlaubsgäste in den Schoß meiner Schwester blicken würden, in dem ich meine Hand unter Simones Bikinihöschen geschoben hatte und sündige Dinge anstellte.

„Willst du etwa, dass jeder sehen kann, was du mit mir machst?“, fragte sie leise.

„Würde dich das nicht anmachen?“, erkundigte ich mich. „Wenn alle sehen könnten, warum es dir so gut geht?“

Ich ließ meinen Finger flink über Simones Kitzler schnellen, was einen lauten Seufzer provozierte.

„Leise … Sonst hört man dich noch. „

„Kann ich nicht … Es ist zu geil.

„Wieso geil …? Ich denke, du schwitzt nur?“

„Oooooah. Mach weiter … Finger mich schön. Mmmmh. „

Ich tat ihr den Gefallen. Ich konzentrierte mein Fingerspiel auf Simones Lustpunkt und blickte mich am Strand um. In unmittelbarer Nähe hielten sich keine Urlauber auf. Ich fasste mit der freien Hand an das Badetuch und schob es von Simones Knie. Sie erschrak für einen Moment, beruhigte sich aber, nachdem sie erkannt hatte, dass niemand direkt zwischen ihre Schenkel blicken konnte.

Ich setzte das zärtliche Spiel unter ihrem Bikinihöschen fort und hauchte meiner Schwester geile Dinge ins Ohr. „Jetzt kann jeder sehen, dass ich dich geil mache. „

„Oooooaaaah!“

„Dass ich deine süße Muschi verwöhne. „

„Mmmmmh!“

„Schade nur, dass niemand deine blanke Fotze sehen kann“, stellte ich fest.

Simone seufzte vor sich hin und fasste sich im nächsten Moment zwischen die Beine.

Sie hob den Steg des Höschens an und zog ihn zur Seite. Zum Vorschein kam mein Finger, der unentwegt in ihrer nassen Pussy werkelte. Wenn jetzt jemand direkt vor ihr stehen würde, könnte er genau erkennen, wie geil ich meine Schwester machte. Das Kribbeln in meinen Lenden nahm zu und ich wusste nicht, wie lange ich mich noch zurückhalten konnte. Langsam aber sicher musste ich mich um meine eigenen Bedürfnisse kümmern. Doch zunächst war es meine Aufgabe, meine Schwester glücklich zu machen.

Ich fingerte unbeirrt weiter und beobachtete den Strand. Es war nicht viel los. Die meisten Urlauber lagen auf ihren Liegen und dösten in der Sonne. Plötzlich sah ich jemanden aus dem Meer kommen. Unmittelbar vor uns erhob sich eine Frau aus dem Wasser und richtete ihren Blick auf den Strandbereich, wo meine Schwester und ich unser frivoles Spiel abhielten.

Ich die Frau zuvor nicht wahrgenommen. Wahrscheinlich war sie geschwommen oder getaucht.

Ich schätzte die Urlauberin im grünen Bikini auf um die Dreißig. Sie hatte dunkle kurze Haare und eine etwas rundliche Figur. Ich war der Meinung, sie konnte sich durchaus sehen lassen. Ein paar stramme Titten unter dem Oberteil lohnten sich, betrachtet zu werden. Die Bikinidame ließ ihren Blick über den Strand schweifen und blieb bei meiner Liege hängen. Ich schätzte die Entfernung zwischen uns und ihr auf zwanzig Meter und mein erster Impuls war, das Badetuch über Simone zu legen.

Der zweite Gedanke ging in eine andere Richtung. Ich wollte, dass die Frau Simone und mir zusah. Sie sollte sehen, wie ich meine Schwester heißmachte, wie sich Simone auf der Liege wand und von Sekunde zu Sekunde geiler wurde. Sie sollte erkennen können, dass ich Simone geil fingerte und dass wir so unanständig waren, unser heißes Spiel in aller Öffentlichkeit abzuhalten.

Ich brachte meine Lippen an Simones Ohr und flüsterte: „Wir werden beobachtet.

„Was?“

Sie zuckte zusammen und nahm die Hand vom Bikinihöschen, das fast bis zur ursprünglichen Position zurückrutschte. Da ich mein Fingerspiel an ihrem Kätzchen nicht eingestellt hatte, sondern munter weiter masturbierte, lag Simones Möse weiter im Freien. „Die Frau im grünen Bikini sieht zu uns rüber … Wollen wir ihr eine geile Show liefern?“

„Ich weiß nicht. Was, wenn wir Ärger bekommen?“

„Denk nicht drüber nach“, riet ich ihr, während ich ihren Kitzler kraftvoll bediente.

„Denk nur daran, wie geil dich das machen wird, wenn du eine Zuschauerin hast. „

Simone brauchte nur einen Augenblick, um sich zu entscheiden. Sie fasste sich erneut an ihr Bikiniunterteil und zog den Steg zur Seite. Die Sonne fand den Weg zu ihrer nassen Grotte und schien auf die glänzenden Schamlippen, durch die mein Finger munter pflügte.

Ich blickte die Frau im Bikini neugierig an und wartete auf eine Reaktion von ihr.

Die Frau stand regungslos im Wasser, das ihr bis knapp unterhalb der Knie reichte. Sie verharrte unschlüssig auf der Stelle und machte keine Anstalten, sich fortzubewegen. Sie bemühte sich auch nicht, ihre Neugierde zu verbergen und starrte ungeniert zu unserer Liege herüber. Ich war mir nicht sicher, ob sie aus der Entfernung Details erkennen konnte, aber ich nahm an, dass sie in der Lage sein musste zu ergründen, was die jungen Leute auf der Liege anstellten.

„Sie sieht uns zu“, stellte ich fest.

„Geeeiil …! Mach weiter. „

Ich intensivierte mein Fingerspiel und ließ die Beobachterin nicht aus den Augen. Kein weiterer Urlauber bekam etwas von unserer geilen Showeinlage mit. Sie stand in unsere Richtung gewandt und hatte ihre Arme lässig vor dem Oberkörper verschränkt. Sie interessierte sich eindeutig für Simone und mich. Was dachte sie? Wie nahm sie unser frivoles Spiel auf? Regte sie der Anblick an oder würde sie sich über unser dreistes Verhalten echauffieren?

Sie war nicht so alt, als dass man bei ihr kein reges Sexleben annehmen musste.

Wäre sie Rentnerin gewesen, die ohnehin eher konservativ veranlagt waren, hätte sie uns wahrscheinlich längst verurteilt. War sie so tolerant, uns den verbotenen Spaß zuzugestehen?

„Sie sieht immer noch zu uns“, informierte ich meine Schwester, die immer hemmungsloser stöhnte.

„Ich bin gleich so weit. „

„Ich will, dass du für mich und unsere Zuschauerin kommst“, forderte ich Simone auf.

Mein Fingerspiel wurde intensiver, Simones Seufzer lauter.

Ihre Nässe umspülte meinen Finger. Ein deutlicheres Anzeichen für ihre Erregung hätte ich nicht erhalten können. Dann realisierte ich, wie meine Schwester zu zucken begann. Sie erzitterte, rutschte unkontrolliert über die Liege, presste sich gegen mich und meinen harten Riemen in der Badehose und hob dann ihren Hintern an. Sie streckte ihren Unterleib in die Höhe, schrie laut auf und genoss ihren Abgang in vollen Zügen.

Mittlerweile waren auch andere Urlauber auf uns aufmerksam geworden.

Angesichts der Lautstärke von Simones Lustschreien kam dies nicht überraschend. Trotz meiner Erregung war mir das alles peinlich. Simone lag halb auf mir und schwelgte in süßer Erinnerung an ihren Freudenmoment. Ich hatte meine Hand aus ihrem Schoß zurückgezogen und das Badetuch über sie gelegt. Die Blicke der Strandbesucher waren immer noch auf uns gerichtet und ich spielte auf Zeit, in der Hoffnung, dass sie ihr Interesse möglichst bald verlieren würden. Während der letzten halben Minute hatte ich unsere Beobachterin im Wasser aus den Augen verloren.

Ich sah zu der Stelle, wo die Frau im Bikini bis gerade noch gestanden und zugesehen hatte, doch ich konnte nur seichte Wellen ausmachen, die sanft an den Strand schlugen. Irgendwann schien die Frau das Interesse an uns verloren zu haben und hatte sich dezent zurückgezogen. Ich blieb peinlich berührt und mit einer enormen Latte zwischen den Beinen mit Simone auf der Liege zurück und wünschte mir, dass sich meine Schwester alsbald bei mir revanchieren würde.

Nach einer Weile legte sich das Interesse an uns. Simone schmiegte sich zufrieden in meine Arme und mein Penis hatte mittlerweile in den Ruhemodus umgeschaltet. Ich war immer noch geil, aber für den Moment kam ich ohne Zuwendungen an meinem besten Stück aus. Wir beschlossen, das Weite zu suchen, um Gras über unser frivoles Stelldichein wachsen zu lassen. Im Nachhinein kam es mir unverschämt vor, sich an einem öffentlichen Strand so zügellos zu verhalten, auch wenn es atemberaubend geil gewesen war.

Simone verriet mir auf dem Rückweg zu unserem Hotelzimmer, wie scharf sie geworden war, weil ich sie in der Öffentlichkeit gefingert hatte und wir dabei genauestens beobachtet worden waren.

Auf unserem Zimmer angekommen, pfefferte ich die Klamotten in die Ecke und baute mich vor Simone auf. „Jetzt bin ich aber mal an der Reihe. „

Simone lächelte mich freudig an und meinte: „Ich hätte dich ja liebend gerne am Strand verwöhnt, aber hinterher waren zu viele neugierige Zuschauer da.

„Ich dachte, du standest auf das Publikum?“

„Vielleicht?“, gab sich Simone rätselhaft. Sie blickte mich schelmisch an und fasste sich hinter den Rücken. Das Bikinioberteil rutschte herab und mein Blick fokussierte sich sogleich auf die nackte Pracht. Meine Schwester machte nicht Halt und ließ das Höschen folgen. Sie stand in ihrer ganzen Nacktheit vor mir und legte den Kopf mit einer neckischen Geste zur Seite. „Auch wenn wir hier keine Zuschauer haben, sollten wir doch etwas für dein Wohlbefinden tun.

Geschmeidig wie eine Raubkatze bewegte sie sich auf mich zu. Ich rührte mich nicht von der Stelle und wartete ab. Das Zucken zwischen meinen Beinen konnte und wollte ich nicht ignorieren. Meine Schwester baute sich vor mir auf und fasste mir in den Schritt. Sie umschloss meinen Prügel durch den Stoff der Badehose und begann, mich sachte zu wichsen.

„Gefällt dir das, Bruderherz?“

„Du weißt, dass ich ein großer Fan davon bin“, bestätigte ich.

Sie bewegte ihre Hand auf und ab. Sanft und rücksichtsvoll. Es dauerte nicht lange, bis ihre Bemühungen von Erfolg gekrönt wurden. Mein Schwanz schlug gegen sein Stoffgefängnis und ich wünschte mir sehnlichst, dass Simone ihn befreien würde. Doch sie hatte andere Pläne.

Meine Schwester ließ von mir ab und kehrte mir den Rücken zu. Sie ging auf unser Doppelbett zu und krabbelte in einer verführerisch wirkenden Geste auf die Matratze.

Simone blieb seitlich liegen und stützte ihren Kopf auf einer Hand ab. Ich sah neugierig zu, wie sie ein Bein anwinkelte und ich einen perfekten Blick auf ihren Schoß erhielt. Simone grinste frech und begann, sich mit der freien Hand über ihren Oberkörper zu streicheln. Über den schlanken Hals, das Brustbein, über beide Brüste. Über die kleinen süßen Knospen, die sich längst aufgerichtet hatten. Ich schluckte schwer und war kurz davor, die Hand in meine Hose zu schieben und mich zu befreien.

Simone reizte mich und legte eine unglaubliche Seelenruhe an den Tag. Ihre Hand wanderte den Bauch hinab und erreichte den kahlen Venushügel. Ich genoss die visuellen Reize und wünschte mir so sehr, dass sie endlich ihren Finger zwischen ihre Schamlippen schieben würde. Doch sie wollte mich auf die Folter spannen und nahm die Hand zurück. Ein weiteres Mal spielte sie an ihren Brüsten und zwirbelte beide Knospen abwechselnd zwischen Daumen und Zeigefinger.

„Das sieht geil aus“, lobte ich Simone.

Sie lächelte zufrieden und meinte: „Ich weiß, dass dir das gefällt. „

„Ich hatte gedacht, du spielst lieber an mir rum und machst mich glücklich. „

„Und wenn ich schon wieder geil bin und selber Zuwendung brauche?“

Ich musterte meine Schwester aufmerksam und erkannte den Glanz in ihren Augen. Sie war auf dem besten Weg, sich ein weiteres Mal fallen zu lassen und ich liebte es, ihr dabei zusehen zu dürfen.

Ich fand mich damit ab, dass meine Schwester auf dem Bett lag und ich in der Mitte des Raumes stand und beschloss, ein Spiel daraus zu machen. Ich fasste mir in die Badehose und zog meinen harten Schwanz ins Freie. Die Badehose hing noch immer an der richtigen Stelle und ich entschied, mich nicht von ihr zu trennen. Ich umschloss den Kolben mit meiner rechten Hand und fragte Simone: „Willst du zusehen, wie ich wichse?“

Ein dezentes Kopfnicken beantwortete meine Frage.

Ich schob die Haut über meinen Schwanz zurück und wiederholte die Bewegung einige Male. Ich spürte sogleich, wie geil ich immer noch war und dass ich hier keine abendfüllende Show für Simone hinlegen konnte. Ich ließ meinen Prügel los und erklärte: „Jetzt bist du dran … Ich will sehen, wie du deine süße Muschi bearbeitest. „

Simone strahlte über das ganze Gesicht und war sofort einverstanden. Sie schob ihre Hand in den Schoß zurück und streichelte sich gedankenverloren über den Bereich oberhalb der Spalte.

Immer wieder schob sie ihre Finger in Richtung Schamlippen, verzichtete aber auf direkten Kontakt zu ihrem privatesten Bereich.

„Willst du mich auf die Folter spannen?“, beschwerte ich mich.

„Willst du wirklich sehen, wie ich es mir besorge?“

„Na klar“, bestätigte ich und riskierte einen weiteren Wichsschub. In weiser Voraussicht beließ ich es bei dem einen Mal und nickte meiner Schwester aufmunternd zu.

Simone richtete sich auf und rutschte an das Bettende.

Dort setzte sie sich breitbeinig vor mich und ließ beide Hände über ihren nackten Körper wandern. Sie ließ mich nicht aus den Augen, um ja keine Reaktion ihres Bruders zu verpassen. Ich wollte sie anschreien, sie auffordern, endlich ihre heiße Möse zu fingern, damit auch ich mich gehen lassen konnte, aber ich wartete geduldig ab. Früher oder später würde es meine Schwester nicht länger aushalten und sich fallen lassen. Ich behielt recht. Es dauerte keine Minute, bis Simone die ersten Lustseufzer ausstieß.

Sie wurde unruhig und rutschte nervös auf dem Bettlaken herum. Sie glitt mit dem ausgestreckten Mittelfinger durch ihre Spalte und warf den Kopf in den Nacken. Sie stöhnte laut auf und suchte dann wieder Blickkontakt zu mir. „Boah … Bin ich geil!“

Ich glaubte ihr aufs Wort. Mir ging es nicht anders. Ich wagte, zu wichsen und stellte den Versuch nach fünf Schüben ein. Ich wollte noch nicht abspritzen. Erst musste ich sehen, wie sich meine Schwester langsam aber sicher in ihre Ekstase hinein katapultierte.

Ich starrte zwischen ihre Schenkel, Simones Blick war auf meinen vom Körper abstehenden harten Kolben gerichtet. Sie ließ ihren Finger stetig durch ihre Muschi gleiten. Ich vernahm das schmatzende Geräusch, das dabei entstand. Wenn meine Schwester in Stimmung kam, konnte es eine feuchtfröhliche Angelegenheit werden. Wir reizten uns noch eine Weile, bis ich es nicht mehr aushielt und endlich kommen wollte.

„Ich will dich jetzt ficken!“

Ich näherte mich dem Bett und Simone empfing mich im Sitzen.

Sie hatte nicht vor, sich breitbeinig auf das Bett zu legen, sondern wollte selber die Initiative ergreifen. Als ich vor ihr stand, fasste sie mir an den Schwanz und schloss ihre Finger um den zuckenden Stab.

„Was machst du?“

Ich blickte an mir herab und sah, dass meine kleine Schwester ihre Lippen um meinen Phallus gestülpt hatte und begann, mir einen zu blasen, während sie gleichzeitig meinen Riemen rieb.

„Nein … Ich … Ich wollte … Aaaaargh!“

Aus dem Ficken wurde nichts. Ich kam und spritzte meine Ladung tief in Simones Mundraum. Simone spielte mit meinen Eiern, lutschte am eruptierenden Prügel und wichste euphorisch an meinem besten Stück. Ich spritzte mich aus, stand mit zitternden Beinen vor ihr und ließ mich bedienen. Mein Abgang war bitter nötig gewesen und suchte seinesgleichen.

Trotz ihrer wenigen Erfahrungen mit Männern hatte sich meine Schwester zu einem echten Profi auf dem Gebiet der Blaskünste entwickelt, nicht zuletzt durch die Anleitung durch unsere Mutter, und ich vergaß meinen Wunsch, sie ficken zu wollen und genoss stattdessen die geile Zungenakrobatik, mit der sie meinen Schwanz bediente.

Nachdem mein Glücksmoment beinahe hinter mir lag, sah ich, dass Simone noch immer mit der Zunge um meinen Kameraden leckte, sich ihre Hände aber dorthin geschoben hatte, wo die Not am Größten war. Mit der rechten Hand massierte sie sich die Möse, während sie sich mit der anderen in ihre rechte Knospe kniff. Ich realisierte, dass sie kurz vor der Erlösung stand, und nahm mich der Aufgabe als treu sorgender Bruder an.

Mit intensivem Finger- und Zungenspiel verhalf ich meiner Schwester über die Schwelle zur Glückseligkeit und freute mich für sie, als sich Simone laut schreiend auf dem Bett wand, ihren Höhepunkt genoss und mir mehrere Tropfen ihres Muschisaftes in meinen Mund beförderte.

Simone war so geil abgegangen, dass mein Schwanz längst wieder einsatzbereit war, doch ich hielt mich für den Moment zurück. Wir lagen noch lange beieinander und schmiegten unsere nackten Körper aneinander. Ich streichelte Simone behutsam über den nackten Körper und küsste sie zärtlich. Meine Schwester schnurrte zufrieden wie ein Kätzchen und meinte: „Unser Urlaub gefällt mir bis hierhin ausgezeichnet. „

„Und es wird jeden Tag so geil werden“, erwiderte ich und war mir ziemlich sicher, dass ich mein Versprechen würde halten können.

Wir ruhten uns auf dem Zimmer aus, schliefen eine Weile und machten uns für den Abend frisch. Wir hatten beschlossen, eine der Abendveranstaltungen im Hotel in Anspruch zu nehmen und begaben uns in die Lobby.

Wir studierten die Aushänge an der Informationstafel und wurden plötzlich von jemandem angesprochen. „Hallo. „

Ich drehte mich zur Seite, und als ich die Person wahrnahm, zu der die Stimme gehörte, setzte mein Herzschlag für einen Moment aus.

Es war die neugierige Beobachterin vom Strand. Die mit dem grünen Bikini, nur hatte sie inzwischen ihr Badeoutfit gegen eine Bluse und einen knielangen Rock getauscht. Simone drehte sich ebenfalls in ihre Richtung und erwiderte den Gruß. „Oh, hallo. „

Dann erkannte sie, wen sie vor sich hatte. „Oh … äh … ja. „

„Wie geht es euch?“

„Ganz gut, denke ich“, erwiderte ich und empfand die Situation als unangenehm.

Eine peinliche Stille trat ein und wir drei sahen einander unschlüssig an. Dann räusperte sich die fremde Frau und meinte: „Erkundigt ihr euch, was man abends so machen kann …? Ich bin übrigens Daniela. „

Wir stellten uns vor. Daniela lächelte uns freundlich an und ich entschied, etwas sagen zu müssen. „Ja … man kann ja nicht bis spät abends am Strand liegen. „

Wir nickten zustimmend.

„Und dort frivole Dinge anstellen“, ergänzte Daniela.

„Äh ja … Wir hätten uns wohl nicht so gehen lassen dürfen“, gestand ich ein.

„Ach quatsch … mir hat es gefallen. „

Aus der Nähe betrachtet schätzte ich Daniela auf um die dreißig. Sie war etwas korpulent, hatte ein breites Becken, ordentliche Brüste und ein sympathisch wirkendes Gesicht. Sie trug eine modische Kurzhaarfrisur, zu der die rot geränderte Brille gut zu passen schien.

Erneut schwiegen wir uns an. Am liebsten hätte ich die Flucht ergriffen, da ich nicht wusste, worüber ich mich mit der Unbekannten unterhalten sollte. Und das sündige Liebesspiel mit meiner Schwester erschien mir kein geeignetes Thema für die Hotellobby zu sein.

„Wart ihr schon beim Abendessen?“

„Nein, noch nicht“, antwortete Simone.

„Hättet ihr vielleicht Lust, mir Gesellschaft zu leisten?“, erkundigte sich Daniela. „Ich bin alleine hier und würde mich über etwas Gesellschaft freuen.

„Ja, klar“, stimmte ich zu und suchte Blickkontakt zu meiner Schwester. Simone antwortete mit einem Achselzucken und erklärte: „Wir sind auch erst gerade angekommen und es ist vielleicht ganz nett, jemanden kennenzulernen. „

Wir begaben uns zu dritt in den Speisesaal und nahmen an einem Vierertisch Platz. Wir bedienten uns am reichhaltigen Buffet und kamen mit Daniela ins Gespräch. Wir erfuhren, dass sie 32 war und den Urlaub mit ihrer besten Freundin verbringen wollte, die aber wegen eines unvorhersehbaren Zwischenfalls zu Hause erst in ein paar Tagen nachkommen würde.

Simone und ich erzählten von uns, ließen Daniela aber in dem Glauben, wir wären ein verliebtes Teenagerpaar. In einer Gesprächspause sah sie uns neugierig an und meinte: „Wisst ihr eigentlich, wie ähnlich ihr euch seid?“

„Echt?“, fragte ich überrascht nach.

„Ja … Ihr seht eher wie Bruder und Schwester aus“, stellte Daniela fest. Die Blicke von Simone und mir trafen sich. Ich räusperte mich und schaute verlegen auf meine Schuhe.

Simone zog die Schultern in die Höhe und erwiderte: „Ja … eine gewisse Ähnlichkeit ist schon da. „

„Nein wirklich. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glauben, dass ihr Geschwister seid … Aber das seid ihr ja sicherlich nicht … Nach der Nummer, die ihr am Strand abgezogen habt. „

Erneut sah ich meine Schwester an, und als sie mit den Achseln zuckte, suchte ich Danielas Aufmerksamkeit und flüsterte: „Und wenn wir dir verraten, dass wir doch Bruder und Schwester sind?“

Ich weiß nicht genau, warum ich unser Geheimnis gelüftet habe.

Wir hätten weiterhin behaupten können, dass Danielas Vermutung falsch war und das hätte sie uns sicherlich abgenommen. In dem Moment kam es mir irgendwie richtig vor, unser düsteres Geheimnis mit der Urlauberin zu teilen, der wir nach der Reise aller Wahrscheinlichkeit nach nicht wieder über den Weg laufen würden. Ohnehin hätte ich am liebsten die ganze Welt am Glück meiner Familie teilhaben lassen. Sollten doch alle erfahren, dass ich meine Mutter und meine Schwester liebte und Sex mit ihnen hatte.

Ich hatte mich immer wieder gefragt, wem es schaden würde, sollten wir unser Geheimnis aufdecken. Mama zeigte sich von der Idee nicht begeistert und schwor uns ein, Stillschweigen zu wahren. Aber hier und jetzt im Urlaub hatte ich das Bedürfnis, mich zu outen und von der Tabubeziehung zwischen Simone und mir zu berichten.

„Ihr verarscht mich doch jetzt, oder?“, fragte Daniela ungläubig nach.

„Du hast selber gesagt, dass wir wie Geschwister aussehen“, schaltete sich Simone ein.

Sie war einverstanden mit meinem Vorstoß und hatte offenbar ebenfalls kein Problem damit, ihr kleines Geheimnis mit Daniela zu teilen.

„Aber … Echt jetzt?“

Ich nickte zur Bestätigung. Simone lächelte Daniela freundlich an, die in diesem Moment fassungslos auf mich wirkte.

„Wow … Das ist mal eine Überraschung … Damit hatte ich niemals gerechnet. „

„Kommt wahrscheinlich auch nicht so oft vor“, merkte ich an.

Daniela ließ ihren Blick zwischen Simone und mir hin und her wandern und fragte aufgeregt: „Seit wann? Wie ist es dazu gekommen? Wer weiß davon …? Ach, du scheiße. Ist das spannend!“

Die pure Neugierde stand Daniela ins Gesicht geschrieben. Sie wollte alles in Erfahrung bringen, was wir zu berichten hatten. Ich blickte mich im Restaurant um und stellte fest, dass uns zu viele Ohren belauschen konnten. „Vielleicht sollten wir uns an ein ruhigeres Plätzchen zurückziehen.

Daniela verstand, worauf ich hinaus war und erklärte: „Ja, sicher … Wo sollen wir hingehen? Wir könnten uns in die Lobby setzen oder …“

„Wir könnten zu uns aufs Hotelzimmer gehen“, schlug Simone vor. Ich fragte mich spontan, warum sie die Abgeschiedenheit unseres Zimmers in Anspruch nehmen wollte. Führte sie etwas im Schilde?

„Ja gut … Oder nein. Ich habe eine Ferienwohnung in einem der Nebengebäude gebucht“, schlug Daniela vor.

„Dort ist es wahrscheinlich geräumiger und gemütlicher als auf dem Zimmer. „

„Ja, klingt super“, freute sich Simone. „Wollen wir dann gehen?“

Daniela war Feuer und Flamme für den Vorschlag und verzichtete darauf, die Reste von ihrem Teller zu verspeisen. Wir verließen das Restaurant und folgten Daniela in Richtung Ferienwohnung. Simone und ich gingen Hand in Hand und wurden immer wieder mit neugierigen Blicken bedacht. Unserer Urlaubsbekanntschaft war die Aufregung anzumerken und ich war gespannt zu erfahren, wie sie auf die geschwisterliche Liebesbeziehung reagieren würde.

Das Appartement stellte sich als klein aber gemütlich heraus. Simone und ich nahmen auf einer Couch Platz, während Daniela uns etwas zu trinken anbot. Nachdem wir jeder eine Erfrischung in den Händen hielten, gesellte sich unsere Gastgeberin zu uns und wir stießen auf einen schönen Abend an. Ich hatte keinen blassen Schimmer, was in den nächsten Stunden geschehen würde, doch die knisternde Spannung hatte ich von Anfang an wahrgenommen.

„Und jetzt erzählt mal … Wie ist es dazu gekommen, dass ihr ein Liebespaar wurdet?“, fragte Daniela neugierig nach.

Simone und ich tauschten Blicke aus, und bevor ich mit der Beichte beginnen konnte, fiel mir Daniela ins Wort. „Ihr müsst nämlich wissen, dass ich ein riesiger Fan von erotischen Inzestgeschichten bin. „

„Ach ja?“, zeigte sich Simone überrascht.

Daniela nickte eifrig und erklärte: „Ich bewege mich schon viele Jahre auf einer Internetseite für erotische Geschichten … Kennt ihr zufällig ###?“

„Nein, nie gehört“, gestand ich ein.

Simone schüttelte den Kopf.

„Na, macht nichts. Auf jeden Fall können auf dieser Plattform Hobbyautoren ihre erotischen Geschichten einreichen. Und eben auch Inzestgeschichten. „

„Und worüber schreiben die so?“, fragte Simone nach.

„Über alle möglichen Konstellationen“, klärte die Frau mit der Brille auf der Stupsnase uns auf. „Vater mit Tochter, Mutter und Sohn, Geschwister … Da sind etliche gute und anregende Stories dabei.

„Also stehst du auf Inzest?“, wollte ich wissen.

„Nicht in der Realität … Ich habe keine Geschwister und meine Eltern … Nein, im echten Leben kann ich mir das nicht für mich vorstellen“, erklärte Daniela. „Aber ich frage mich beim Lesen dieser geilen Geschichten immer wieder, ob es solche Konstellationen im wahren Leben gibt … Ob ein Vater Sex mit seiner Tochter hat, ob die Mutter ihren Sohn verführt und ob das vielleicht sogar in meiner Nachbarschaft passiert.

„Also hast du noch niemanden getroffen, der sich zu realem Inzest bekannt hat?“, hakte Simone nach.

„Ihr seid die Ersten. „

„Und wenn du die Inzestgeschichten liest … Macht dich das an?“, fragte ich neugierig.

Unsere Gastgeberin schenkte mir ein verlegenes Lächeln. „Ich finde es wahnsinnig aufregend, mir vorzustellen, dass Familienmitglieder untereinander Sex haben. Das ist ja nicht gerade üblich und moralisch bedenklich und wird tabuisiert.

„Ich kann mir gut vorstellen, dass solche Geschichten anregend sind“, meinte meine Schwester.

„Und wenn du die Stories liest …?“, fragte ich vorsichtig an. Das breite Grinsen unserer Urlaubsbekannten war Antwort genug. „Ich verstehe. „

„Deshalb bin ich auch so scharf darauf, dass ihr mir von euren sündigen Geheimnissen berichtet“, gab Daniela zu.

Wir lächelten einander an. Dann legte ich los.

„Also gut … Alles begann, als wir mit unserer Mutter gemeinsam in der Sauna saßen. „

Ich erzählte Daniela von der Entstehung unserer familiären Liebesbeziehung. Sie machte große Augen, als sie erfuhr, dass nicht nur wir Geschwister untereinander Spaß hatten, sondern dass unsere Mutter kräftig mitmischte und dem Grunde nach den Stein erst ins Rollen gebracht hatte. Während ich erzählte und Simone hin und wieder etwas ergänzte, rutschte Daniela unruhig auf der Couch herum und ich nahm an, dass sie kribbelig wurde.

Offenbar wurde ihr auch warm, da sie die obersten Knöpfe ihrer Bluse öffnete. Ich riskierte einen Blick auf ihr Dekolleté und stellte erneut fest, dass Daniela über zwei gute Argumente verfügte, um die Aufmerksamkeit eines interessierten Beobachters auf sich zu ziehen. Wir berichteten unserer Zuhörerin von dem geilen Abend, als meine Cousine Tina uns besucht hatte und je mehr wir von uns preisgaben, umso nervöser und aufgewühlter wirkte Daniela auf mich.

Als ich eine Redepause einlegte, schnaufte sie durch, pustete sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und meinte: „Jetzt ist mir warm.

„Hat dich unsere persönliche Inzestgeschichte so sehr angemacht?“, fragte Simone grinsend nach.

„Ihr glaubt gar nicht wie“, gestand Daniela ein. „Ich habe ja schon einige geile Geschichten gelesen, aber was ihr mir erzählt habt … Geiler geht es kaum. „

„Hat es dich eigentlich auch geil gemacht, als du uns heute Nachmittag am Strand beobachtet hast?“, fragte ich ins Blaue hinein.

Daniela nickte stumm und grinste frech.

„Ich habe eher zufällig gesehen, was ihr auf der Liege getrieben habt und bin dann neugierig geworden … Erst war ich peinlich berührt und wollte mich abwenden. Dann aber fand ich den Anblick unglaublich anregend und wollte unbedingt erfahren, was noch passieren würde. „

„Hast du gehofft, dass wir eine geile Nummer schieben?“, fragte ich nach.

„Ich weiß nicht mehr genau. „

„Und hat es dich angemacht, dass ich meine Schwester gefingert habe?“

„Da wusste ich ja noch nicht, dass ihr Geschwister seid“, erklärte die Angesprochene.

„Aber auch ohne das Wissen bin ich kribbelig geworden und irgendwann habe ich es nicht mehr ausgehalten und musste mich zurückziehen. „

„Um was zu tun?“, fragte Simone direkt.

Die Blicke der Frauen trafen sich. Daniela zierte sich mit einer Antwort, dann gab sie zu: „Ich bin hierhin zurück und habe mich erst einmal abreagiert. „

Ich nahm ihre Beichte zur Kenntnis und malte mir aus, wie sich die Frau im grünen Bikini in ihrer Behausung die Klamotten vom Leib gerissen und sich hingebungsvoll die Muschi gestreichelt hatte, bis sie ebenso geile Empfindungen erleben durfte wie die gefingerte Frau am Strand.

Ich spürte, wie sich mein bestes Stück in der Hose regte, und wurde den Verdacht nicht los, dass sich der gemütliche Abend bei Daniela zu etwas weitaus Größerem und Interessanterem entwickeln würde, als es den Anschein gehabt hatte.

„Ich fand es unglaublich geil, einen Beobachter zu haben, der genau zugesehen hat, wie ich verwöhnt wurde“, gestand meine Schwester.

„Hat dich das noch mehr erregt, als wenn ihr unter euch geblieben wärt?“

Simone nickte eifrig.

„Das wäre so schon spannend genug gewesen, aber als du uns bewusst zugesehen hast … Das hat mich erst recht hochgebracht. „

„Schade, dass du dich nicht an Ort und Stelle um deine Bedürfnisse gekümmert hast“, stellte ich fest. „Das wäre bestimmt ein sehr interessanter Anblick geworden, wie du mit der Hand im Höschen im Meer stehst und dich streichelst, während du uns beim Fummeln zusiehst. „

„Ich habe mich nicht getraut“, gab Daniela zu.

„Jetzt im Nachhinein bedaure ich, dass ich es nicht gewagt habe. „

„Macht dich das an, anderen beim Sex zuzusehen?“, fragte Simone nach.

„Ich sehe mir gerne Pornos an … Aber bislang hat es keine Gelegenheit für mich gegeben, den Sex anderer so hautnah zu erleben. Bis heute. „

„Würde dir das gefallen, anderen zusehen zu dürfen?“, hakte meine Schwester nach. Ich ahnte, in welche Richtung das Gespräch ging und wartete gespannt auf Danielas Antwort.

„Klar … Wenn sich die Gelegenheit ergeben würde …“

„Und wenn du die Chance hättest, einem Geschwisterpaar zusehen zu dürfen … Wärst du interessiert?“, fragte Simone in verschwörerischem Ton.

Daniela schluckte schwer. Ich sah, wie es in ihr arbeitete. Als glühender Fan von Inzestsex durfte sie sich so eine Gelegenheit nie im Leben entgehen lassen. „Ich weiß nicht, was ich sagen soll … Ich finde das alles so unglaublich.

„Sag einfach ja“, schlug meine Schwester vor.

Mein Schwanz rebellierte in meiner Hose. Das ganze Gerede über Sex und Zusehen hatte mich angespitzt und ich war längst geil und freute mich auf frivole Dinge, die hoffentlich im Laufe des Abends geschehen würden.

Daniela zögerte und Simone wurde ungeduldig. „Während du noch überlegst, vertreibe ich mir ein bisschen die Zeit. „

Meine Schwester drehte sich in meine Richtung und küsste mich sanft auf den Mund.

Ich sah Simone fragend an, die mir ein schelmisches Lächeln schenkte. Sie hatte sich entschieden und ich war einverstanden. Unsere Lippen trafen sich ein weiteres Mal. Dieses Mal intensiver als zuvor und als Simones Zunge bei mir anklopfte, ließ ich sie herein. Wir züngelten ungehemmt, und da ich wusste, dass Daniela jede unserer Bewegung beobachten würde, legte ich meine Hand auf Simones Brust. Ich massierte diese unter dem Stoff ihres Oberteils, unter dem sie keinen BH trug.

Ich hatte die Augen geschlossen und genoss Simones feuchten Kuss. Insgeheim wünschte ich mir, Danielas Gesicht sehen zu können. Mich interessierte brennend, wie sie auf den Anblick der geilen Geschwister reagierte. Plötzlich begann Simone, mein Hemd aufzuknöpfen. Wir küssten uns immer noch leidenschaftlich, und ehe ich mich versah, hatte mir meine Schwester das kurze Hemd vom Oberkörper gestreift. Ich löste den Kuss und blickte neugierig zu Daniela rüber. Unsere Gastgeberin saß am Ende der Couch und wirkte wie paralysiert.

Simone hatte ihr den Rücken zugedreht, sodass sich Daniela vorbeugen musste, um einen Blick auf meinen nackten Oberkörper zu erhaschen.

„Vielleicht sollte ich mich besser auf den Sessel setzen“, stellte sie fest und erhob sich von ihrem Platz.

Sie ging auf den Sessel zu und setzte sich. Simone und ich beobachteten sie und mir war klar, dass Daniela unglaublich nervös und angespannt, aber auch freudig erregt sein musste.

„Puh, ist das warm hier … Ich ziehe mal meinen Rock aus. „

Ich verfolgte, wie Daniela den Reißverschluss ihres Rocks öffnete. Der Rock glitt zu Boden und gab den Blick auf ein schlichtes weißes Höschen preis. Es handelte sich um einen einfachen Baumwollschlüpfer und ich nahm an, dass Daniela sich etwas Flotteres angezogen hätte, wenn sie mit frivolem Besuch gerechnet hätte. Ich fand bemerkenswert, dass sich unsere Urlaubsfreundin von ihrem ersten Kleidungsstück getrennt hatte.

Deutete dies doch daraufhin, dass sie gewillt war, nicht nur als unbeteiligte Zuschauerin zu fungieren.

„So ist es bequemer“, verriet sie uns und setzte sich mit angezogenen Beinen auf den Sessel.

„Wir sind ja unter uns“, stellte Simone fest und fasste sich im nächsten Augenblick an den Saum ihres Oberteils. Ich sah zu, wie sich meine Schwester streckte und sich oben rum freimachte. Sie warf das Kleidungsstück hinter sich, schüttelte ihr Haar und ließ ihren Blick zwischen mir und Daniela wandern.

Daniela fand keine Worte für Simones Entkleidungsaktion und starrte weiterhin neugierig auf das Paar auf ihrer Couch. Simone übernahm erneut die Initiative und beugte sich vor. Sie bedeckte meine Brust mit zärtlichen Küssen und streichelte mir mit den Fingerspitzen über die nackte Haut. Es fühlte sich großartig an. Ich fühlte mich wohl, war geil und wartete gespannt auf den weiteren Verlauf der Dinge.

Als Simone ihren Kopf zurückzog, revanchierte ich mich bei ihr und ließ meine Zunge um Simones Knospen wandern.

Ich wog ihre Titten in den Händen und streichelte sanft über Bauch und Taille. Ich spürte meine Schwester zittern und ich war mir sehr sicher, dass Simone auf dem besten Weg war, in eine tiefe Ekstase abzudriften. Ich warf einen Blick auf unsere Gastgeberin. Daniela beobachtete uns aufmerksam. Ich erkannte, dass sie sich eine Hand unter die Bluse geschoben hatte. Wahrscheinlich spielte sie an ihren Brüsten, die ich gerne einmal in natura sehen wollte.

Ich war mir sicher, dass es mir gelingen würde. Simone machte weiter im Text und erhob sich von ihrem Platz. Sie öffnete ihre kurze Hose und ließ diese zu Boden rutschen. Ich staunte nicht schlecht, als sich meine Schwester mir unerwartet nackt präsentierte. Sie hatte kein Höschen angezogen. Ein Umstand, der mich tierisch anmachte.

Simone erkannte, dass man sie anstarrte und erklärte: „Ich war in der Stimmung, um ohne Unterwäsche loszuziehen.

Sie drehte sich in Danielas Richtung, die ihren Blick auf einen Punkt zwischen Simones Schenkel fokussiert hatte. Ich verfolgte amüsiert, wie Daniela unruhig auf ihrem Platz umher rutschte und sich verlegen räusperte. „Du hast eine Traumfigur. „

„Findest du?“

„Ja … schön schlank, knackiger Hintern … mir gefällt, wie du dein Schamhaar trägst“, lobte die 32-Jährige mit breitem Grinsen. Ich musste angesichts der Tatsache lächeln, dass Simone unten rum Kahlschlag betrieben hatte und sich so haarlos wie ein kleines Mädchen präsentierte.

Für Simone stellte es keine Herausforderung dar, sich nackt vor einer Fremden zu zeigen, doch Daniela schien mir noch unsicher und verschämt zu sein. Es wurde Zeit, dass sie langsam warm mit der Situation wurde.

„Was hältst du davon, wenn du dich auch etwas freimachen würdest?“

Simone nahm neben mir Platz und schlug ein Bein über das andere. Sie sah Daniela aufmunternd an und streichelte sich gedankenverloren über ihren Bauch.

Die Frau auf dem Sessel sah, dass sie unter Beobachtung stand, und entschied sich, der Aufforderung nachzukommen. „Ich habe aber nicht so einen tollen Körper wie du. „

Sie öffnete einen Knopf nach dem anderen, und als sich die Seiten ihrer Bluse teilten, blickte ich auf den üppigen Busen, der in einem weißen BH steckte. Mich reizte, was sich dahinter verbergen mochte. Ich liebte die kleinen Titten meiner Schwester, aber ich wusste auch etwas zum Zupacken zu schätzen.

Mama war deutlich üppiger als meine Schwester bestückt und ich liebe es, mich in ihre weichen Kissen fallen zu lassen, mit ihnen zu spielen, sie zu massieren und mich an ihnen zu laben. Ich war mir sicher, dass Danielas Möpse ganz nach meinem Geschmack sein würden.

Ich wartete, bis sie ihre Bluse ausgezogen hatte, und sagte dann: „Ich will deine Titten sehen. „

Ich wählte bewusst den derben Ausdruck und erkannte, dass Daniela im ersten Augenblick irritiert war.

Möglicherweise ging ihr das alles zu schnell und ich beschloss, sie anzuleiten. „Ich bin mir sicher, du hast wundervoll große Titten. Schön weich mit geilen Knospen in der Mitte … Ich will sehen, wie du deine Titten streichelst, sie massierst und mir zeigst, wie geil du bist. „

„Dein Bruder geht aber ganz schön ran“, sprach Daniela meine Schwester an und ging damit einer direkten Antwort aus dem Weg. Ich erhöhte den Einsatz und stand von der Couch auf.

Ich öffnete den Gürtel meiner Hose und zog mich im Stehen aus. Ich realisierte den neugierigen Blick auf meine Körpermitte und verkniff mir ein wissendes Lächeln. Ich wusste, dass Daniela die Beule in meiner Unterhose sehr wohl erkennen musste.

Nachdem die Hose zu Boden gefallen war, wollte ich wieder Platz nehmen, doch Simone meinte: „Die brauchst du ja wohl auch nicht mehr. „

Sie fasste mir an mein verbliebenes Kleidungsstück und zog mich vollständig aus.

Mein Schwanz wippte in die Freiheit und präsentierte sich fast komplett erigiert. Daniela schnappte nach Luft und starrte auf meine Lanze. Sie zog die Augenbrauen in die Höhe. Wegen des fehlenden Schamhaars an meinem Schwanz? Ich blieb einen Augenblick stehen und nahm dann neben Simone Platz. Ich bemühte mich nicht, meinen Unterleib zu verhüllen und wartete gespannt auf die Reaktion unserer Gastgeberin.

Daniela griff sich spontan hinter den Rücken und öffnete den Verschluss ihres BH.

Sie nahm ihn ab und warf den Stoff hinter sich. Mittelschwere Brüste sanken der Schwerkraft folgend nach unten. Ich wartete gespannt, ob Daniela auch noch die letzte Hülle fallen lassen würde, doch sie zog es zunächst vor, nicht alle Geheimnisse preiszugeben. Die Frau mit der roten Brille stellte die Füße auf den Fußboden und legte ihre Unterarme auf die Lehnen des Sessels. Ich nahm an, dass es sie Überwindung kostete, sich mir so freizügig zu präsentieren, glaubte aber zu wissen, dass sie sehr bald lockerer werden würde.

Simone lächelte Daniela freundlich an und meinte: „Du hast schöne große Brüste … Erinnert mich an meine Mutter. „

„Hast du regelmäßig Sex mit deiner Mutter?“, erkundigte sich Daniela aufgeregt.

„Ja. Ich liebe es, wenn Mama zärtlich zu mir ist“, gab Simone zu. Sie warf einen Blick auf mich und schenkte dann wieder Daniela ihre Aufmerksamkeit. „Der Sex mit meinem Bruder ist geil, aber wenn eine Frau mich berührt, ist es noch mal etwas ganz Besonderes.

Simone legte mir ihre Hand in den Schoß und umschloss meinen harten Prügel mit den Fingern. Sie verharrte in der Position und übte nur leicht Druck auf meinen Phallus aus. Ich hielt den Atem an und seufzte leise auf. Dann fiel mein Blick auf Daniela.

„Ich habe bislang noch keine Erfahrungen mit Frauen gemacht. „

„Auch nicht mit deiner besten Freundin?“, hakte Simone nach.

Ein Kopfschütteln verneinte die Vermutung. Ich genoss die Hand meiner Schwester an meinem Schwanz und wollte mich revanchieren. Nicht zuletzt um zu erfahren, wie Daniela reagieren würde. Ich schob meine Hand auf Simones Unterleib zu und legte sie direkt auf die schwesterliche Spalte. Simone spreizte die Beine auseinander und erlaubte mir, meinen Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen zu legen. Ich bewegte den Finger nicht und auch Simone machte keine Anstalten, an meinem Schwanz zu wichsen.

Daniela konnte sich bei dem geilen Anblick nicht länger zurückhalten und erklärte: „Wisst ihr eigentlich, wie scharf das aussieht …? Bruder und Schwester gemeinsam nackt auf der Couch und mit den Händen zwischen den Beinen des anderen … So geil kann keine erotische Geschichte sein wie das hier. „

Simone und ich lächelten zufrieden und ich freute mich, als Daniela mit beiden Händen an ihren Busen fasste und ihre Brüste zu massieren begann.

„Hättest du nicht mal Lust, Sex mit einer Frau zu erleben?“, fragte Simone ungeniert und mir war klar, worauf diese Frage abzielte.

„Neugierig wäre ich schon. „

Simone vollzog bei mir einen sachten Wichsschub, auf den ich mit einem tiefen Seufzer reagierte. Ich zahlte es meiner Schwester mit barer Münze heim und wischte einmal kurz durch ihre Spalte. Daniela starrte ungläubig auf Simones Schoß und leckte sich mit der Zunge über die Unterlippe.

Sie wog ihre Brüste in beiden Händen und strich immer wieder über ihre aufblühenden Knospen. Mir gefiel der Anblick und ich wartete auf den Augenblick, in dem Simone sich zu Daniela begeben und mit der anderen Frau anbändeln würde. Doch Simone blieb sitzen und verfolgte das Lesbenthema nicht weiter. Stattdessen rieb sie erneut an meinem Schwanz und hielt dann inne.

War das ein Spiel? Du wichst mich – ich wichse dich? Ich bewegte meinen Finger durch Simones mittlerweile nasses Pfläumchen und spürte meine Schwester zusammenzucken.

Ich rieb mit der Fingerspitze über ihren Kitzler und wusste, dass ihr das gefallen würde. Da sie mir aber nur einen Schub gegönnt hatte, gestand ich ihr auch nicht mehr zu. Danielas Blick wechselte von einem Unterleib zum anderen. Sie schien nicht zu wissen, wo sie zuerst hinschauen sollte und ich wartete mit Spannung auf den Moment, in dem sie sich trauen würde, ihre Muschi in Angriff zu nehmen. Simone und ich wiederholten das eigenartige Spiel und bedienten uns jeweils zwei Mal, ohne richtig loszulegen und den anderen ernsthaft zu befriedigen.

Wir ließen Daniela nie aus den Augen und waren an ihren Handlungen ebenso interessiert wie sie an unseren Fortschritten. Dann endlich sah ich die Hand unserer Gastgeberin den nicht ganz flachen Bauch hinab wandern. Danielas Finger schoben sich auf die Vorderseite ihres Höschens, wo sie die dahinter verborgene Muschi zu reizen begannen. Ich starrte auf Danielas Schoß. Was ich sah, machte mich an. Vielleicht reizte es mich so sehr, weil ich nicht alles zu sehen bekam.

Daniela strich sich bedächtig über ihr Höschen und streichelte sich mit der freien Hand die Brüste. „Das sieht total scharf aus, wie ihr euch gegenseitig berührt. „

„Und mir gefällt, wie du dir über deine Muschi streichelst“, gestand ich ein.

Daniela setzte ein schelmisches Lächeln auf und intensivierte ihr Fingerspiel über dem weißen Stoff. Simone rieb ein weiteres Mal an meinem Prügel und zu meiner großen Freude hörte sie nicht nach einem Mal auf.

Meine Schwester beobachtete die Frau auf dem Sessel, die sich genüsslich zwischen den Schenkeln streichelte, und ließ ihre Hand rhythmisch auf und ab fahren. Ich revanchierte mich sogleich und rieb mit meinem Finger durch Simones geschwollene Schamlippen. Ich streifte mit der Fingerkuppe ihren Kitzler, woraufhin Simone wollüstig aufstöhnte. Dies animierte mich, mein Hauptaugenmerk auf diesen kleinen Lustpunkt zu lenken. So sahen wir drei uns eine Weile gegenseitig zu, wie wir uns reizten bzw. gereizt wurden.

Ich spürte, wie Simone immer geiler wurde. Alleine die zunehmende Nässe in ihrer Spalte hätte meinen Verdacht bestätigt. Zusätzlich rutschte sie unruhig über die Sitzfläche der Couch und zuckte immer wieder merklich zusammen. Ich fühlte mich gut bedient und genoss die Handarbeit an meinem Schwanz. Ich rechnete fest damit, in den Genuss von weiteren Liebkosungen zu kommen und sah weiterhin gebannt auf Danielas Schoß, in dem unsere Urlaubsbekanntschaft sich noch immer über das Höschen strich.

„Zeig mir deine Muschi“, forderte ich sie auf. Ich war der Meinung, dass sie ihre Zurückhaltung endlich aufgeben sollte. Daniela nickte zustimmend und fasste sich mit der Hand, die bislang ihre Titten geknetet hatte, an den Steg des Höschens. Sie zog den Stoff zur Seite und tauchte mit dem Mittelfinger der anderen Hand in die nunmehr freiliegende Möse. Ich erkannte sogleich, dass Daniela rasiert war. Sie glitt bedächtig mit dem Finger durch ihre Muschi, während ich weiterhin die meiner lieben Schwester bediente.

Ich wünschte mir spontan, den Finger in die andere Frau schieben zu dürfen. Abwechslung schadet ja bekanntlich nicht.

„Ich habe so etwas noch nie gemacht“, erklärte Daniela fast entschuldigend und masturbierte in gemächlichem Tempo für mich.

„Ist doch geil, oder?“, stellte Simone eine rhetorische Frage. Daniela nickte eifrig und fuhr unbeirrt mit dem Streicheln ihrer Prachtmöse fort.

Ich befürchtete, dass wir noch stundenlag hier sitzen und Zeit verschwenden würden und beschloss, das Ganze voranzutreiben.

Ich nahm meine Hand von Simones Muschi und veränderte meine Position, weswegen meine Schwester mein bestes Stück loslassen musste. Ich rutschte zur Seite und sah sie auffordernd an. Simone sah mich erwartungsvoll an, und als ich meine Hand auf ihr Bein legte und sie zu mir zog, ahnte sie, was sie erwartete. Jetzt lag meine Schwester der Länge nach und breitbeinig auf der Couch. Ich starrte auf ihre geile Spalte und nahm mir vor, meine Zunge tief hineinzuschieben.

Ich wollte Daniela eine Show bieten, die sie so schnell nicht vergessen würde.

Ohne Vorwarnung brachte ich meinen Kopf zwischen Simones Beine und drang mit der Zunge tief zwischen die geschwollenen Schamlippen ein. Simone stieß einen lauten Lustschrei aus und schloss die Augen. Sie seufzte bei jedem meiner Zungenschläge auf und massierte sich gleichzeitig mit beiden Händen die Titten. Daniela ließ uns nicht aus den Augen und meinte: „Oh … ist das geil.

Mmmmmh. „

Ich leckte gekonnt am Kitzler meiner Schwester und Simone ließ keinen Zweifel aufkommen, dass ich es ihr richtig gut besorgte. Ich freute mich jetzt schon darauf, etwas später meinen harten Schwanz in die glitschige Lusthöhle zu schieben, denn das würde ich mir nicht nehmen lassen. Vielleicht bestand sogar die Möglichkeit, der Frau auf dem Sessel näherzukommen.

Ich legte eine kurze Pause ein und hob den Kopf an.

Mein Blick fiel auf Daniela, die sich heftig fingerte. Sie sah mich mit glasigen Augen an. Sie strahlte pure Ekstase aus. Sie war geil, bedürftig nach Sex und es bestand nicht der geringste Zweifel, dass es sie rattenscharf machte, wie ich meine Schwester leckte. Ich tauchte erneut zwischen Simones Schenkel und setzte das orale Spiel fort. Die Möse meiner Schwester war klitschnass und verströmte ein herbes Aroma. Ich fasste mir zwischen die Beine. Mein Schwanz war immer noch knüppelhart.

Ich wichste mich einige Male und stellte zufrieden fest, dass meine Erregung allgegenwärtig war. Bald würde ich in den Genuss von Zuwendungen kommen wollen.

Simone stöhnte, dann vernahm ich ein weiteres Geräusch. Ich blickte auf und sah einen leeren Sessel. Mein Blick wanderte zur Tür, wo ich die halb nackte Daniela gerade noch in den Flur hinaus verschwinden sah. Wo wollte sie hin? Musste sie mal für geile Mädchen? Simone zog meinen Kopf in ihren Schoß.

Sie hatte noch lange nicht genug und bat: „Los … leck meine nasse Pussy!“

Die Bitte konnte und wollte ich ihr nicht abschlagen. Kurz darauf kehrte Daniela zurück und setzte sich auf ihren ursprünglichen Platz. Ich warf ihr einen neugierigen Blick zu und stellte fest, dass sie ihr Höschen eingebüßt hatte. Dafür hatte sie etwas anderes mitgebracht. Ich staunte nicht schlecht, als ich den Vibrator in ihrer Hand entdeckte.

Daniela legte ihre Beine links und rechts über die Sessellehnen und bot mir ihren geöffneten Schoß zum Betrachten an.

Ich starrte auf die haarlose Möse, die mich richtig geil machte. Simone hatte zunächst einmal genug vom Lecken und richtete sich auf. Sie wollte sich gerade auf meinen Schwanz konzentrieren, als ein schrilles Summen durch die Stille des Raumes schnitt. Daniela hatte den Liebesstab in Gang gesetzt und hielt sich den schwarzen Liebesdiener an ihre Möse. Sie warf Simone und mir einen schelmischen Blick zu und meinte: „Das habe ich jetzt nötig … Ich bin voll geil … Und wenn ich geile Geschichten lese, benutze ich den hier auch immer.

Ich kommentierte ihre Aussage nicht und verfolgte neugierig, wie sich der summende Stab einen Weg durch ihre Schamlippen suchte.

Daniela schob den Fickprügel der Länge nach durch ihre glänzenden Hautläppchen und schüttelte sich wohlig seufzend. Simone hatte genug gesehen und wollte sich nun um meine Bedürfnisse kümmern. Sie rückte von mir ab und beugte sich dann über meinen Unterleib. Sie packte beherzt zu und schob sich meinen Prügel in den Mund.

Ich spürte, wie die Schneidezähne zärtlich zubissen und wie Simones Zunge lustvoll um meine Eichel glitt. Ich stöhnte vor mich hin und suchte Blickkontakt zu der Frau auf dem Sessel, die sich immer noch die Muschi verwöhnen ließ. Sie öffnete die Augen, erkannte, dass ich sie anlächelte, und grinste frech zurück. Sie war sich meiner Aufmerksamkeit sicher und wollte mir etwas bieten.

Sie zog den Vibrator zurück und steuerte mit der Spitze des Gerätes erneut ihre Spalte an.

Dieses Mal nicht der Länge nach. Ich sah fasziniert zu, wie der Kunstschwanz butterweich in Danielas Pussy tauchte und gut zur Hälfte in dieser verschwand. Die Brünette mit der roten Brille stöhnte auf, warf den Kopf in den Nacken und suchte dann wieder Blickkontakt zu mir. Plötzlich wünschte ich mir, mit dem Sexspielzeug tauschen zu können. Ich konnte nicht sagen, warum mich Daniela anmachte. Ich hatte Simone und sie blies mich so gut wie eh und je aber irgendetwas an der Frau auf dem Sessel faszinierte mich.

Ich hatte meine Mutter gefickt. Ich hatte mit meiner Schwester gebumst. Jetzt war ich tierisch geil auf Daniela. Ich gab Simone ein Zeichen, woraufhin sie von mir abließ. Sie sah mich fragend an und erwartete offenbar, dass ich ihr das nächste Liebesspiel vorgeben würde. Doch ich hatte andere Pläne. Ich stand auf und näherte mich dem Sessel. Daniela ließ mich nicht aus den Augen und starrte auf meinen wippenden Schwanz.

Ich blieb vor dem Sessel stehen und stemmte die Hände in die Seite. Es durfte nicht viel Interpretationsspielraum gegeben haben, worauf ich es abgesehen hatte. Daniela zog ihren Lustdiener aus der Möse und sah an mir vorbei. Sie suchte den Kontakt zu meiner Schwester und fragte: „Ist es in Ordnung?“

Ich drehte mich zu Simone um und sah ihr tief in die Augen. Ich ahnte, dass es in ihr arbeitete. Sie wollte mich nicht mit einer anderen teilen und doch musste sie davon ausgehen, dass ich mich zu der anderen Frau hingezogen fühlte.

Zu meiner Überraschung fand sie sich schnell mit den Umständen ab und antwortete zunächst mit einem Achselzucken. „Du kannst ihn gerne haben … Wenn du mir solange deinen Elektrofreund ausleihst. „

„Kein Problem“, erklärte Daniela und warf Simone den eingeschalteten Vibrator zu. Ich sah, wie Simone ihn auffing, und ehe ich zusehen konnte, wie meine Schwester sich das Teil einverleibte, spürte ich Danielas Hände an meinem Gehänge.

Mit einer Hand packte sie meine Eier und begann, meinen Hoden zu massieren.

Mit den Fingern der anderen Hand umschloss sie meinen zuckenden Phallus und begann zu wichsen. Ich musste nicht lange warten, bis sich auch ihre Zunge an dem wilden Treiben beteiligte. Daniela küsste meine Schwanzspitze, dann fuhr sie mit der Zunge am Rand der Eichel entlang. Wenig später nahm sie meinen harten Ständer in den Mund und lutschte genüsslich vor sich hin. Ich erfreute mich an dem aufgeilenden Gefühl und spürte meine Erregung sprunghaft ansteigen.

Daniela machte mich wahnsinnig geil. Hinter mir vernahm ich einen lauten Seufzer. Ich drehte den Kopf und sah meine Schwester, die sich den geborgten Liebesdiener in die Fotze rammte. Das Gerät arbeitete auf höchster Stufe und wurde von Simone als Ersatzschwanz zur Befriedigung ihrer dringendsten Bedürfnisse gebraucht.

Ich ließ mir eine Weile den Prügel lutschen. Dann unterbrach ich das geile Spiel, da ich eine Pause benötigte. Ich trat einen Schritt zurück, vergewisserte mich, dass meine Schwester noch mit dem Vibrator beschäftigt war, und ging dann vor Daniela in die Knie.

Ich schob meinen Kopf in ihren Schoß, erschnupperte das weibliche Aroma und brachte meine Zunge in Anschlag. Als ich ihre Schamlippen mit der Zunge teilte, schrie Daniela laut auf und drückte sich in den Sessel. Sie griff mir ins Haar und zog mich tief zwischen ihre Schenkel. Ich ließ meine Zunge rhythmisch durch ihren durchfluteten Schlitz pflügen und spürte, wie mir ihr Mösenwasser stetig in den Mund lief. Diese Frau ging mal richtig ordentlich ab.

Ich wurde mir bewusst, dass Daniela erst die vierte Frau war, mit der ich Sex hatte. Und sie war die Erste gewesen, die nicht zur Familie gehörte. Mit der ich Sex hatte? So ganz stimmte das ja nicht. Ich überlegte nicht lange und beschloss, Nägel mit Köpfen zu machen.

Ich zog den Kopf zurück, rückte an den Sessel heran, zog Daniela an den Rand der Sitzfläche und brachte meinen Schwanz in die Nähe ihrer Möse.

„Ja, fick mich!“, schrie mir Daniela entgegen und ich sah keinen Grund, der geilen Gastgeberin ihren sehnlichsten Wunsch zu verwehren. Ich hatte keine Ahnung, was in Simone vorging. Ich hörte sie stetig stöhnen und hoffte, dass sie anderweitig beschäftigt war und mir den Gelegenheitsfick zugestehen würde. Ich schob mich bis zum Anschlag vor. Es fühlte sich megageil an, die engen Fotzenwände um meinen Prügel zu spüren.

Ich nahm einen sanften Fickrhythmus auf und sah Daniela tief in die Augen.

Ich sah pure Geilheit, das Verlangen, genommen zu werden. Sie war geil. Ich war es auch. Wir vereinigten uns mit dem beiderseitigen Wunsch, Erlösung zu erlangen. Ich habe keine Ahnung, wie viel Zeit vergangen war. Irgendwann schob mich Daniela zurück und entzog sich mir.

„Was ist?“

„Ich will zusehen, wie du deine Schwester fickst!“

Ich erinnerte mich an ihr Faible für Inzestgeschichten und fand mich damit ab, dass ich nicht bis zum süßen Ende in Danielas Muschi verweilen würde.

Damit konnte ich leben, zumal mir Simones Möse ein verheißungsvolles Erlebnis versprach. Ich drehte mich um, sah Simone glückselig auf der Couch sitzen, den Vibrator in der Pussy. Sie seufzte vor sich hin, wirkte erschöpft und zufrieden. War sie bereits gekommen?

Ich ließ Daniela auf dem Sessel zurück und gesellte mich zu meiner Schwester. Ich nahm neben ihr Platz und gab Simone zu verstehen, dass sie sich auf mich setzen sollte.

Sie wurde sogleich hellhörig und erwachte aus ihrer Trance. Sie war bereit, mit mir zu ficken, und stieg über mich. Sie wandte mir den Rücken zu, sodass sich beide Frauen ansehen konnten. Daniela hatte begonnen, sich die Fotze zu fingern, während Simone dafür sorgte, dass mein Kolben in sie fuhr. Kaum befand ich mich in ihr, begann meine Schwester sanft zu reiten. Ich lehnte mich zur Seite, um Daniela nicht aus den Augen zu verlieren.

Sie saß auf ihrem Sessel schräg gegenüber und beobachtete uns aufmerksam. Ihr Gesicht war eine Maske der Lust. Sie rieb sich in hohem Tempo über ihre Muschi und stöhnte stetig vor sich hin. Ich umfasste Simones Taille mit beiden Händen und hob sie auf und ab. Immer, wenn ihre Muschi über meinen Prügel glitt, erfasste mich ein wohliges Gefühl, das stärker zu werden schien. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis es mir kommen würde.

Ich küsste Simone zärtlich auf den Rücken, legte ihr eine Hand auf die wippende Brust und blickte dann wieder zum Sessel herüber. Daniela schien noch geiler geworden zu sein und fingerte sich die Seele aus der Möse. Sie stöhnte aus dem geöffneten Mund und wand sich auf ihrem Platz hin und her. Dann warnte sie uns vor einem bevorstehenden Ereignis.

„Ich komme jetzt!!!“

Sie hatte nicht zu viel versprochen.

Daniela schüttelte sich, erzitterte, wand sich auf der Sitzfläche und streckte ihren Hintern in die Höhe. Sie rieb so schnell sie konnte über ihre gereizte Pussy und kitzelte sich die ersten Vorboten eines geilen Höhepunktes heraus. Ich sah fasziniert zu und war selber nicht mehr weit vom kleinen Tod entfernt. Auch Simone, die weiterhin auf mir hüpfte, steuerte zielsicher einen phänomenalen Orgasmus an.

„Aaaaah, jetzt … Jaaaaa!“

Daniela erklomm den Gipfel der Lust.

Sie bäumte sich auf, schrie wie am Spieß und streckte uns ihren Unterleib entgegen. Ihre Finger wuselten über ihrer Pussy und dann geschah etwas, was ich in dieser Form zuvor noch nie gesehen habe. Daniela kam und spritzte ab. Ein ordentlicher Strahl einer klaren Flüssigkeit ergoss sich aus ihrer blanken Möse und spritzte in hohem Bogen auf den Teppichboden. Simone schrie laut auf. Ob aus Geilheit oder weil sie überrascht war, wusste ich nicht.

Ich starrte fasziniert auf die klaffende Spalte, aus der kurz darauf ein nächster Spritzer des weiblichen Ejakulats geschossen kam. Das war einfach unglaublich: Daniela konnte squirten!

Ich konnte mich nicht vom Anblick der sprudelnden Fotze lösen, und als hätte der geile Anblick das Fass zum Überlaufen gebracht, kam es auch mir. Ich spürte den Höhepunkt durch meinen Körper fahren. Ich kam und spritzte ab. Ich schoss meinen Samen in meine Schwester, die immer noch munter auf mir hüpfte und nun selber in den Genuss eines Glücksmoments kommen durfte.

„Jaaaa … Ich komme auch!!!“

Ich spürte sie verkrampfen und noch schneller reiten. Mein Höhepunkt befand sich auf dem absteigenden Ast, flammte aber noch einmal kurz auf, als Simone sich an ihrem geilen Abgang erfreuen durfte. Ich krallte mich in die Titten meiner Schwester und ließ Daniela nicht aus den Augen, in der Hoffnung, dass sie noch mehr Ladungen ihres Geilsaftes auf dem Teppich verteilen würde.

Langsam kam Simone von ihrem Höhenritt runter und bewegte sich nur noch langsam auf mir.

Ich legte meine Arme um sie und zog sie an mich. Schließlich ließ sich meine Schwester gegen mich fallen und gemeinsam lehnten wir uns in die Couch. Daniela lag mit geschlossenen Augen auf dem Sessel und streichelte sich die letzten Erregungsfunken aus ihrer gefluteten Spalte. Was war das nur für ein geiler Dreier gewesen. Ich hatte bislang angenommen, dass nichts aufregender und anregender als ein Fick mit meiner Mutter und Simone sein könnte. Nach dem Erlebnis mit Daniela und ihrer abspritzenden Muschi war ich mir nicht mehr so sicher.

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